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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Seriennummer einer SD-Karte auslesen


Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin,

ich suche eine Möglichkeit die Seriennummer einer SD-Karte (aus dem CID) 
auf einem Windows XP Computer auszulesen.

Trotz langer und intensiver Google-Suche bin ich auf keine Programm 
dafür gestoßen.

Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen mit welchem Programm ich 
die Seriennummer auslesen kann ?

Danke und MfG
Andreas Möller

andreas_moeller at gmx dot de

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Olaf (Gast)
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Ich vermute mal das wird nicht gehen weil die Funktionalitaet dazu
ja bereits in den Lesegeraeten implementiert sein muesste.

Wenn also ueberhaubt dann geht das nur mit Software die vom Hersteller
des Kartenlesers kommt.

Olaf

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Hallo Olaf,

danke für die Antwort.

Laut SD Karten Spezifikation läßt sich die CID auslesen wenn die 
Lesegeräte im SPI Modus arbeiten was nach meinem Verständnis alle tun da 
dies der kleinste gemeinsame Nenner ist.

Mir wäre auch geholfen wenn ich die S/N über den O2Micro OZ711M3 
MemoryCardBus Controller im Laptop auslesen könnte nur scheint es 
überhaubt gar keine SW für sowas zu geben. SW die die S/N der HDD 
ausliest gibt es wie  Sand am Meer, einige C-Sourcen für den SPI Modus 
habe ich auch hier im Forum gefunden - nur keine fertig kompilierte SW.

Leider habe ich bisher nicht in C sondern in einer anderen Sprach 
programmiert und wollte nicht unbedingt deswegen mich komplett in eine 
andere Sprache einarbeiten.

Ich habe auch einen Kartenleser der an einem ARM9 hängt und sich in C 
programmieren läßt (genau genommen ist es ein Taschenrechner), wenn ich 
die Seriennummer darauf auslesen könnte wäre dies auch eine große Hilfe.

Vielen Dank erst einmal und Gruß
Andreas

Autor: JÜrgen Grieshofer (Firma: 4CKnowLedge) (psicom) Benutzerseite
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Also ich schätz ja mal das das auf µC-Basis einfacher geht... Was sagt 
die SD Seite eigentlich zu dem Thema mit der Seriennummer?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@ Andreas:
Mir scheint, mit der Idee bist du absolut auf dem Holzweg:

- Die Karte wird von einem Controller im Kartenleser gelesen, der 
Befehle über den USB erhält und als Ergebnis Datenblocks über den USB 
zurückschickt.

- Der Befehlssatz wird vom USB-Treiber auf XP-Seite aus den 
XP-kernelüblichen Read- Write- usw-Befehlen erzeugt.

Wenn du von XP-Seite aus auf diese Schnittstelle zugreifen willst, wird 
dir nicht viel anderes übrigbleiben, als einen eigenen USB-Treiber zu 
schreiben, was ohne sehr viel Wissen über das Innenleben von XP ein 
aussichtsloses Unterfangen ist.

Und wenn die betreffende Operation vom Kartenleser nicht unterstützt 
wird, nützt nichtmal das was...

So einfach über SPI von XP auf die Karte durchzulangen ist nicht.

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Weißt Du denn ein Möglichkeit wie man das unter XP realisieren könnte?

Das Tool was mir SanDisk empfohlen hat (von MS) ließt in der Tat die S/N 
des Kartenlesegeräts aus.

Gibt es die Möglichkeit, daß auf einem ARM9 an dem ein Kartenleser hängt 
in C für den gcc compiler zu realisieren ?
Konkret für den Hewlett-Packard HP 50G ?

Leider kann ich nur den alten Saturn-Chip von HP ( 
http://de.wikipedia.org/wiki/HP_Saturn ) in ML programmieren. ARM ist 
für mich neu...

Hintergrund ist der folgende: Während der Laufzeit eines Programmes auf 
dem Taschenrechner will/muß ich sicherstellen das die richtige Karte im 
SD-Kartenleser steckt und die Karte nicht aus Versehen oder Unkenntnis 
vom Anwender getauscht worden ist. Deshalb suche ich nach einen 
eindeutigen Indikator für die Karte.

Danke und MfG
Andreas Möller

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Na wenn es nichts komplizierteres ist...

Generiere dir ein GUID (Global Unique IDentifier) unter XP (z.B. mit 
guidgen.exe) und schreib eine (leere) Datei, deren Name das GUID ist. 
Diese Aktion machst du beim Einrichten der Karte.

Um nachzuprüfen, ob die Karte noch da ist, prüfst du, ob die GUID-Datei 
existiert, die beim Programmstart gefunden wurde.

http://msdn2.microsoft.com/de-de/library/ms241442(...

(Dieser Link wird von der Forensoftware nicht vollständig übernommen - 
also bitte zu Fuß in die Adresszeile kopieren.)

Autor: Olaf (Gast)
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> Leider kann ich nur den alten Saturn-Chip von HP (
> http://de.wikipedia.org/wiki/HP_Saturn ) in ML programmieren.

Mach dir keine Sorgen, aber wer das kann ist leidensfaehig genung um 
alles zu lernen. :-)

Olaf

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Leider kenne ich mich in Visual Studio Developer Center bzw. in C oder 
C++ bisher nicht aus, da der Rechner in einer eigenen Sprache 
programmiert wird.

Sollte ich aber doch eine GUID verwenden so ist diese auf jeder Kopie 
die von der SD-Karte gemacht wird identisch, oder?

Ich suche aber eine einzigartige Nummer die auch als "leichter" 
Kopierschutz dienen soll.

Meine Entwicklungsumgebung (IDE) läuft zwar unter Windows, der 
Taschenrechner verarbeitet aber nur entweder Programme für den 
Saturn-Prozessor oder in C geschriebene Programme (mit sicherlich eine 
Menge Besonderheiten)

Ich kann mir doch kaum vorstellen, daß ich der erste sein soll der die 
S/N einer SD-Karte auslesen will, oder ?

Gruß und MfG
Andreas

Autor: Andreas Möller (Gast)
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@ Olaf
Ich nehme das mal als Kompliment ;-) und bin für konstruktive 
Einarbeitungsvorschläge in C und in den ARM9 mehr als dankbar.

Nur der Vollständigkeit halber: in dem Wikipedia-Artikel ist ein kleiner 
Fehler: Auch auf die die Kopierregister kann nibbleweise zugegriffen 
werden.

An sich ist das ein recht interessanter Prozessor mit dem eine ganze 
Menge machbar ist.

Nur, als der entwickelt wurde gab es noch keine MMC oder SD-Karten ?

Gibt es noch Tipps für´s Auslesen der S/N einer SD-Karte ?

Danke und Gruß
Andreas

Autor: Olaf (Gast)
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> Ich kann mir doch kaum vorstellen, daß ich der erste sein soll der die
> S/N einer SD-Karte auslesen will, oder ?

Noe, allein ich hab das heute bestimmt 100mal gemacht weil das so schoen 
einfach zur Fehlersuche ist. Aber das wird sehr wahrscheinlich nicht 
gehen mit Lesegeraeten die sich ueber USB als Wechselmedien darstellen.
Dazu brauchst du einen Zugriff der viel tiefer ist. Selbst wenn sich der 
Entwickler eines Lesegeraetes die Muehe gemacht hat sowas zu 
implementieren, so wird es wohl kaum dokumentiert sein.

Es ist dann vermutlich viel einfach du haengst einen Slot direkt an den 
Druckerport eines PCs und programmiert saemtliche Leitungen selber.

> An sich ist das ein recht interessanter Prozessor mit dem eine ganze
> Menge machbar ist.

Das ist sicherlich richtig, wenn man bedenkt was der Prozessor aus 2Mhz 
und ein bisschen Batteriestrom rausholt ist er schon erstauntlich. Ich 
wuerde mir wuenschen auch nur 1% der heutigen Programme haetten diese 
Effizienz.
Aber trotz allem hat er ja einen ziemlich unregelmaessigen Befehlsatz 
und recht abgefahrene Register.

> Nur, als der entwickelt wurde gab es noch keine MMC oder SD-Karten ?

Noe, da gab es nur Magnetkarten zum durchziehen. Und selbst eine 32kb 
Speicherkarte fuer den HP48 hat damals bei HP 160DM gekostet. Das war 
damals meine Motivation die erste Speicherkarte fuer den HP48 zu 
entwickeln und die Anleitung dafuer zu veroeffentlichen.
Meine 1990/91 gebauten Karten funktionieren uebrigens immer noch. Ich 
musste nur vor 2-3Jahren mal die Batterien wechseln.

Olaf

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin Herr Klotz,

wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt :-)

Lust mir zu helfen die S/N der SD-Karte auf dem 50G auszulesen ?

> Es ist dann vermutlich viel einfach du haengst einen Slot direkt an den
> Druckerport eines PCs und programmiert saemtliche Leitungen selber.
Tja, leider habe ich nicht E-Technik studiert

Gruß
Andreas
andreas_moeller at gmx dot de

Autor: Nils (Gast)
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Hallo Andreas,

welches Dateisystem benutzt Du auf den SD-Karten?
Wenn es die üblichen Verdächtigen sind (FAT, FAT32, NTFS) könntest Du 
alternativ die 'Serial No' des Dateisystems als Kriterium verwenden - 
diese wird bei jeder Formatierung der Karte durch Windows vergeben.

Auslesen per Windows-API-Call: GetVolumeInformation (kernel32.lib)

Die Serial No lässt sich übrigens nachträglich verändern, siehe:
http://www.codeproject.com/system/change_drive_sn.asp

Gruß
Nils

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Hallo Nils,

vielen Dank für Deine Antwort.

auf den Karten kommt überlicherweise FAT16 zur Verwendung.
Es könnte aber sein, daß zu einem späteren Zeitpunkt von HP auch ein 
FAT32-Zugriff ermöglicht wird.
Falls die Karte im SPI Modus betrieben wird ist das wohl egal aber ich 
betrete hier für mich gerade Neuland.

Danke und Gruß
Andreas

Autor: Nils (Gast)
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Hallo Andreas,

dann würde ich vorschlagen, teste doch das Programm von codeproject.com.
Du musst Dich nur kurz anmelden, um das Programm herunterzuladen.

Wenn es funktioniert, könntest Du damit Deine eigenen IDs beim 
Einrichten der Karten vergeben und per Windows-API abfragen.

Gruß
Nils

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin Nils,

das Programm ist kein Windows-Programm sondern für die HP 49G+ / HP 50G 
Reihe. Dies sind programmierbare Taschenrechner von HP mit einem ARM9 
und einem SD-Karten Slot.

Die Rechner lassen sich entweder in der alten Architektur (Saturn) oder 
in der neuen Architektur (C-Programmierung) programmiern.

Mit C habe ich mich aber bisher nicht beschäftigt, es sieht aber so aus 
als ob ich da jetzt nicht mehr drum herum komme.

Gruß
Andreas

Autor: Nils (Gast)
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Hallo Andreas,

> das Programm ist kein Windows-Programm sondern für die HP 49G+ / HP 50G Reihe
Habe ich schon verstanden.
Aber Du schriebst anfangs davon, die Seriennummer auf einem Windows XP 
Computer auszulesen. (Daher mein Hinweis auf die API-Funktion). Was hast 
Du in diesem Zusammenhang mit dem XP-System vor?

Gruß
Nils

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin Nils,

eigentlich nur per Script oder Makro in meine IDE transferieren und dann 
in meinen Source-Code kompilieren.

Die eigentliche Abfrage ob die S/N der Karte mit der S/N im Programm 
übereinstimmt findet im Taschenrechner statt.

Gruß
Andreas

Autor: Nils (Gast)
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Moin Andreas,

> eigentlich nur per Script oder Makro in meine IDE transferieren
Ja, API-Calls kannst Du per Script ausführen - der Teil würde 
funktionieren (auf verschiedenen Wegen: entweder Deine IDE kann das, 
oder ein Script (VB, .NET-Technik, ...) oder ein Programm besorgt Dir 
die Daten).

> Die eigentliche Abfrage ob die S/N der Karte mit der S/N im Programm
> übereinstimmt findet im Taschenrechner statt.
Da hast Du wohl mit Deiner 'Befürchtung' recht, auf C zurückgreifen zu 
müssen, denn Du müsstest die entspr. Einträge in der FAT lesen, um an 
die ID heranzukommen.

Gute Nacht,
Nils

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin,

hat hier noch einer eine Idee wie ich die Seriennummer einer SD-Karte 
auslesen kann ?

Gruß und MfG
Andreas Möller

Autor: Sebastian (Gast)
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Im Taschenrechner oder unter Windows? In letzterem Fall hilft m.E. nur 
Selbstbau. Die USB-Lesegeräte arbeiten nicht transparent, der Zugriff 
auf die Karte ist auf die Funktionen beschränkt, die der Hersteller des 
Lesers in seiner Firmware integriert hat. Ein Mikrocontroller (und wenn 
man sich schon mit ARM9 beschäftigen will, warum nicht beispielsweise 
ein STR9-Evalboard?), an dessen Ports die Karte hängt und der über RS232 
(oder USB) mit dem PC kommuniziert. Die Firmware für den "selbstgebauten 
Kartenleser" müßte man nautülich selber schreiben, siehe Dokumentation 
über SD-Karten. Wenn es um den Rechner geht, hängt alles davon ab, ob 
der SD-Kartenslot direkt am ARM hängt, oder ob da irgendein 
Kartencontroller dazwischen ist. Gibt es einem Schaltplan von dem HP?
Ich persönlich würde ja, da der ARM trotz C kompliziert zu programmieren 
ist, die Aufgabe des "transparenten Kartenlesers", der beispielsweise 
direkt den Befehlssatz der SD-Karte PC-kompatibel umsetzt, einem 
(schaltungs- und programmiertechnisch übersichtlicheren) MSP430 oder AVR 
überlasssen, aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin,

> Im Taschenrechner oder unter Windows?
Um ehrlich zu sein ist meine Wahlfreiheit i.M. doch ziemlich 
eingeschränkt ;-)

Am wichtigsten wäre es im Taschenrechner, da ich dort in der Lage sein 
muß die Nummer zu prüfen. Wenn ich die Nummer dort irgendwie ausgelesen 
bekomme (in ein Prozessor-Register oder wo auch immer) könnte ich damit 
leben.
Das wäre zwar für die Erstellung meines Programmes nicht sonderlich 
komfortabel, da ich die Karte erst in den Taschenrechner einlegen müsste 
um die S/N zu ermitteln und dann die Karte in den PC um das Programm mit 
der S/N zu erstellen was dann wiederum im Taschenrechner läuft, also 
Karte wieder in den Taschenrechner.

In meinem Laptop habe ich auch noch einen O2Micro OZ711M3 MemoryCardBus 
Controller der für SD-Karten geeignet ist. Hilft das vielleicht um die 
S/N der Karte auslesen zu können ? Von meinem Verständnis ist dies 
kein USB-Gerät.

Da ich kein Bastler bin würde ich auf eine vorgefertige Lösung 
zurückgreifen wollen (solange sich das preislich im Rahmen bewegt) wenn 
es denn eine gibt ;-)

> Gibt es einem Schaltplan von dem HP?
Tja, das dürfte wohl schwierg sein an den ran zu kommen.
Angehängt habe ich das Foto von einem geöffneten Rechner wo man den 
ARM-Chip und den SD-Slot sehr gut erkennen kann.
Dann habe ich noch die erste Seite des Patents dafür im Netz gefunden.

Vielen Dank erst einmal und vielleicht weiß ja noch jemand eine Lösung 
;-)
Gruß
Andreas

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Anbei die Patent-Seite.

MfG
Andreas

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin,

alle schon im Wochenende ?

Verzweifelter Gruß
Andreas

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@Andreas Möller
> Ich suche aber eine einzigartige Nummer die auch als "leichter"
> Kopierschutz dienen soll.

Sags doch gleich...

Auch dafür gibt es Möglichkeiten, die ohne die Seriennummer auskommen: 
Z.B. kann man auf der FAT der Karte ein Cluster als defekt markieren und 
dort z.B. ein GUID reinschreiben. Zugreifen muß man dann von XP aus auf 
das Volume und kann die Daten von dort lesen.

Ich habe eben mal kurz probiert, ob man eine SD-Karte per diskcopy 
duplizieren kann - zumindest bei meinem Kartenleser geht das nicht. 
(Fehlermeldung: 'Cannot lock the device x:'). Damit sollte verhindert 
sein, daß ein Anwender ohne tiefere Kenntnisse die Karte incl. 
Kopierschutz kopieren kann.

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moinsen,

> Damit sollte verhindert sein, daß ein Anwender ohne tiefere Kenntnisse
> die Karte incl. Kopierschutz kopieren kann.
Gut, daß hört sich recht interessant an
aber
> Zugreifen muß man dann von XP aus auf
> das Volume und kann die Daten von dort lesen.
Gesetzt den Fall ich arbeite mich so weit ein, daß ich das hinkriege.
Wie soll dann der Taschenrechner die Daten auslesen wenn das nur unter 
XP läuft ?
Die Karte ist zwar in FAT formatiert aber der Rechner hat ein eigenes 
FS.

Wie große wäre denn (grob geschätzt) der Einarbeitungsaufwand dafür?

Wie gesagt bin ich mit dem Saturn-Prozessor und seiner Entwicklungs-IDE 
sehr gut bewandert. Nur mit C, ARM und den dazugehörigen Tools (GCC, 
etc.) habe ich mich bisher nicht befaßt.

Der Weg über die Karte schien mir der bisher eleganteste zu sein...

Gruß
Andreas

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wenn du dem Taschenrechner die Sektoradresse irgendwie bekanntmachst und 
die Möglichkeit besteht, direkt einen bestimmten Sektor einzulesen, dann 
sollte das eigentlich kein Problem sein.

Die internen FAT-Strukturen sind gut dokumentiert und was man anstellen 
muß, um ein Cluster als defekt zu markieren, könnte kaum einfacher sein:

Jedem Cluster, bestehend aus n Sektoren, sind bei FAT16 2 Byte in der 
FAT (File Allocation Table) zugeordnet. In diesen zwei Byte können 
folgende Werte stehen:

+ Nummer des Folgeclusters, wenn zur Datei noch weitere Cluster gehören
+ 0, wenn es das letzte Cluster einer Datei ist
+ die Kennung für 'Freies Cluster'
+ die Kennung für 'Defektes Cluster'
(evtl. noch ein paar mehr, die hier aber nicht interessant sind.)

Die Defektmarkierung kann man mit jedem Diskeditor experimentell 
eintragen. Auf welchen Sektoren die einzelnen Komponenten 
(Wurzelverzeichnis, FAT, Datenbereich) liegen, ist einem der ersten 
Sektoren des Mediums zu entnehmen.

Besorg dir einfach mal eine Beschreibung des FAT-Dateisystems... Google 
hilft gern! und experimentiere dann mal mit einem Diskeditor (z.B. 
TinyHexer) ein wenig rum. So lange du nur auf der SD-Karte rumbastelst, 
kann nichts passieren.

Autor: holger (Gast)
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@ Uhu Uhuhu

Man nehme einen ATMega32 und zwei SD Sockel.
Dann Sektor für Sektor kopieren. Kein Problem !

Kopierschutz dahin ;)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Ich suche aber eine einzigartige Nummer die auch als "leichter"
> Kopierschutz dienen soll.

Das war die Anforderung und die wird wohl erfüllt.

Prinzipiell kann man natürlich jeden Kopierschutz irgendwie knacken, es
ist wie immer in diesem Fach lediglich eine Frage des Aufwandes.

Windows-Bordmitteln sollte er aber standhalten... Ich bräuchte keinen 
Amtel mit zwei SD-Sockeln, um das Teil zu kopieren.

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin Uhu Uhuhu,

ja von der Windowsseite aus mag das alles stimmen. Allerdings sollte es 
schon mehr sein als im HEX-Editor nur einen Wert zu patchen.

Den ausgelesen Wert müsste ich aber schon in meine IDE für den HP 
transferieren können und auch auf dem HP auslesen können. Da schien mir 
die S/N des Datenträgers am sinnvollsten.

Es gibt mit Sicherheit eine Menge Möglichkeiten dies zu realisieren und 
die Jungs hier im Forum haben das schneller geknackt als ich es selber 
verstehen werde. Das ist aber nicht der Punkt, es soll für den 
durchschnittlichen Laien nicht möglich sein die Software im 
Taschenrechner von einer anderen SD-Karte laufen lassen als von der für 
den die SW bestimmt war.

Erschwerden kommt noch hinzu, daß ich mich bisher nicht mit 
C-Programmierung/Windows/FAT12/16/32 etc. beschäftigt habe sondern mit 
der Programmierung des HP. Da da jetzt ein anderer Chip drinsteckt der 
auch C kann wird das über kurz oder lang kommen aber i.M. brauche ich 
eine Lösung für jetzt und nicht in einem halben Jahr ;-)

Hope this makes sense, aber wie kommt man denn nun an die CID ran?

Gruß
Andreas

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Die Seriennummer kann man auch patchen...

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Korrekt,

Aber zuerst muß Du überhaupt erstmal wissen welche Nummer den als 
mögliche S/N in Frage kommt. Ggf. gibt es auch noch eine zweite, 
dritte...

Dann mußt Du sie in kompilerten Code erst einmal finden, die steht ja 
verschlüsselt drin.

Und dann muß du noch wissen wo die Checksumme steht und wo die 
Checksummen (können auch mehrere sein) gespeichert sind und wie die 
berechnet werden.

Klar, das ist alles knackbar. Aber von wie wielen von der anversierten 
Zielgruppe ? Und zu welchem Preis (Zeit, Aufwand, etc...) ?

Hast Du eine Idee zur CID ?

Die HP-Seite habe ich zu 90% gelöst. Ich bekomme für unterschiedliche 
Karten unterschiedlich S/N.

Was mache ich jetzt mit meinem XP (außer es aus dem Fenster -kleines 
Wortspiel- zu werfen) ?

Gruß
Andreas

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Mahlzeit,

noch jemand mit einer Idee ?

MfG
Andreas Möller

Autor: Andreas Möller (Gast)
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Moin,

die Wiederholung ist die Mutter des Wissens und die Beharrlichkeit die 
Mutter des Erfolges ;-)

Zufällig jemand auf Sa.-Abend da, der weiß wie man die S/N aus der CID 
einer SD-Karte unter WinXP ausließt ?

TIA
Andreas Möller

Autor: BerndH (Gast)
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Hallo,
So kann ich die SN auslesen:
Ich habe an ein fertiges Modul mit einen FT2232-Chip eine 
SD-Kartenfassung gelötet. Mit einem .net Programm (c#) lese ich 
Karten-Internas aus.
Schöne Grüße
Bernd H

Autor: JO (Gast)
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Hi,

also es gibt die möglichkeit die ID unter Windows Mobile auszulesen und 
dan via activesync an den Rechner zu schicken !

So jetzt meine Frage kann man die ID auch editieren ????

mfg

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Nein. Jedenfalls nicht auf der Karte.

Autor: JO (Gast)
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Warum nicht die Hersteller haben das ja auch irgendwie gemacht

Autor: Gast (Gast)
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Linux, Konsole öffnen:

cat /sys/bus/mmc/devices/mmc0:xxxx/serial


man braucht halt nur ein gescheites OS ;)

Autor: John Schmitz (student)
Datum:

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Können das nicht auch die Partition Manager ???

Ich meine, die Festplatten IDs lesen die auch aus ???

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
Datum:

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Es ging gerade nicht um´s auslesen, sondern um das editieren des 
CID-Registers und das kann auch kein Linux.

>Warum nicht die Hersteller haben das ja auch irgendwie gemacht

Ja, bei der Herstellung in den Flash gebrannt. Diese Adresse ist von 
außen nicht erreichbar, da wirst Du die Karte wohl öffnen und den Flash 
hartverdrahten müssen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Oder ist es einfach ein kleines PROM?

Autor: JO (Gast)
Datum:

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@ Travelrec

was meinst du genau mit hartverdrahten

@ uhu

das wäre ideal kann man ja dann umprogrammieren nur leider findet man 
nicht die komplette Sd Spezifikation ist doch eigentlich unmöglich, dass 
die nicht schon längst im Netz kursiert!!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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JO wrote:

> das wäre ideal kann man ja dann umprogrammieren nur leider findet man
> nicht die komplette Sd Spezifikation ist doch eigentlich unmöglich, dass
> die nicht schon längst im Netz kursiert!!

Ein PROM kann man per Definition nur einmal programmieren - sonst wäre 
es eine EPROM. E wie erasable.

Autor: JO (Gast)
Datum:

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@ Travel Rec

was meinst du mit " jedenfalls nicht auf der Karte "???

@uhu

also gibt es keine chance ?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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JO wrote:

> also gibt es keine chance ?

So ist es. Wäre ja auch nicht sonderlich sinnvoll, denn eine 
Seriennummer soll ja einen Gegenstand eindeutig identifizieren.

Autor: JO (Gast)
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man kann aber auch irgendwie auf Treiberebene die CID Faken mit 
sogenannten wrapper also da wird nix umprogrammiert sondern nur 
sozusagen gefaked oder bessergesagt maskiert aber von dieser Thematik 
hab ich noch keine richtige ahnung , einer von euch vielleicht ?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Ja. das geht.

Man braucht dafür einen Filtertreiber, der auf dem Treiberstack mithört 
und das entsprechende Kommando abfängt und die gewünschte Seriennummer 
zurückschickt.

Autor: JO (Gast)
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ok freut mich ,

und wie hehe ;)

Autor: JO (Gast)
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besser gesagt wie genau gibt es ne kleine anleitung bzw was darüber zu 
lesen !

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Sehe ich das richtig, daß du Windows als dein Opfer auserkoren hast?

Wenn ja, dann google mal nach windows+storage+"filter driver" und besorg 
dir das DDK, das neuerdings WDK heißt.

http://www.microsoft.com/whdc/devtools/ddk/default.mspx

Darin enthalten sind Beispieltreiber für alle möglichen Varianten. Aber 
mach dich auf schwere Kost gefaßt - das ist nichts für Anfänger...

Autor: JO (Gast)
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Ok ich zieh mir das jetzt mal rein mal gucken wie weit ich komme DANKE !

Autor: JO (Gast)
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HI,

noch ne frage die id wird ja dann von der SD Karte aus gefaked und nicht 
der Windows Treiber selbst fälscht die ID oder bin ich da komplett auf 
dem Holzweg ??

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ja, da bist du auf dem Holzweg.

Der Filtertreiber fängt das Paket ab, bastelt das Ergebnis mit der 
gewünschten ID zusammen und completet das IRP.

Zur Karte kommt davon nichts durch.

Man kann aber auch das ursprüngliche IRP bis zum Port-Treiber 
durchlassen und das Ergebnis - das die ursprüngliche ID enthält - auf 
dem Rückweg fälschen.

Autor: JO (Gast)
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Schade,

dann ist das doch keine Lösung für mich , weil ich benötige eine Lösung 
die direkt auf die SD Karte ansetzt d.h die Karte muss von sich selber 
die fake id auslesen und nicht erst wenn die Karte in einem Computer 
drinne steckt , mir gehts eigentlich um einen PPC , hab mir nen Navi 
gekauft mit Software Karte ( Karte allein 99€ ) , und diese Karte ist ID 
locked .
Wenn ich die kopiere, egal mit was dd ghost etc, funktioniert die Karte 
nicht, ist ja auch verständlich da ID Locked !
Hab in diesem zusammenhang gelesen, dass es eine sogenannte 
ID-Geräte-Kopplung gibt, weil wenn ich die Karte mit Ghost clone ( mit 
locktype Manufacture + ProductName ) funktioniert sie nur in einem Gerät 
sie sollte aber in 10 verschiedenen Modellen laufen und mein Modell ist 
natürlich unter den 9 anderen   ! Was ist ID-Geräte-Kopplung ???
Hab das hier auch noch gefunden da schreibt jemand über undokumentierte 
Befehle !!!
http://www.gizmondoforums.com/forums/index.php?sho...


bist echt sehr hilfreich vielen dank

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Autor: JO (Gast)
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Ja ist es bin relativ neu auf diesem Gebiet ich verstehe gewisse 
zusammenhänge noch nicht soll ich mich jetzt dafür schämen

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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such mal nach tiffanelli der so

Autor: JO (Gast)
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was soll das sein ?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Also noch mal zum Mitschreiben: DIE ID EINER SD-KARTE LÄSST SICH VON 
AUSSEN NICHT AUF DER KARTE SELBST VERÄNDERN! Das betreffende Register 
wird bei der Herstellung entweder in den Flash-Baustein oder in den 
Controller der Karte eingebrannt. Auch durch absonderliche Befehle läßt 
sich dieses Register nicht zum Schreiben verwenden. Wenn man da heran 
will muß man wissen, wo die Daten zu finden sind und eventuell mit 
manueller Verdrahtung an den Flash gehen. Steht die ID im Controller, 
gibt es gar keinen Weg für Hobbyisten, dort heran zu kommen.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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sorry diese .cabs beinhalten was du brauchst
etwas das du brauchst  jo, sie sind im netz zu finden, damit kanst du 
mit beliebigen SD karten arbeiten


tt6today.cab
ttn6ifanelli.cab

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@ Travel Rec.

Wenn ein Filtertreiber im PDA ein bischen nachhilft, sieht es für die 
Software so aus, als hatte die SD-Karte die ID, die gebraucht wird.

An der Karte selbst ändert sich dadurch natürlich überhaupt nichts.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Per Software-Patch kann man alles umbiegen. Wenn sich das betreffende 
Programm so austricksen läßt...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Travel Rec. wrote:
> Per Software-Patch kann man alles umbiegen. Wenn sich das betreffende
> Programm so austricksen läßt...

Das ist kein Software-Patch, sondern ein Filtertreiber, der sich jedes 
I/O-Paket an das Gerät ansieht und bei Bedarf verändert, oder selbst 
behandelt.

Das ist keine Hackerei, sondern eine reguläre Funktion eines 
Treiberstacks, in die man eben auch solche Dinge einbauen kann.

Diese Methoden werden z.B. von Hardwareherstellern benutzt, um 
Besonderheiten, oder Macken ihrer Geräte nutzbar zu machen, oder zu 
beseitigen.

Autor: JO (Gast)
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Winfried J. wrote:
> sorry diese .cabs beinhalten was du brauchst
> etwas das du brauchst  jo, sie sind im netz zu finden, damit kanst du
> mit beliebigen SD karten arbeiten
>
>
> tt6today.cab
> ttn6ifanelli.cab

Hi,

wo find ich die files , hab danach gegoogled aber nichts verwertbares 
gefunden

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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sorry habe es nie selbst gesucht, nur fix un fertig um nada erhalten. 
wos genau herkam??? mag es aber selbst nicht weitergeben. to hot, sorry

Autor: Thomas S. (Gast)
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zum Thema ID Gerätekopplung: in den meisten Fällen geht es den 
Herstellern nur darum, dass keine kopierte SD karte ohne weiteres 
verwendet werden kann.
z.B. Navigationsgeräte von Garmin. Hier wird eine zusaätliche unl Datei 
auf die SD Karte mitkopiert, die enthält einen Schlüssel der die 
Benutzung der auf der Karte liegenden Dateien nur für diese Karte mit 
der entsprechenden SD-ID ermöglicht. Alternativ kann auch die Geräte ID 
des Navigationsgerätes verwendet werden. Hier ist ein Kopieren der Karte 
möglich aber nur mit anschließender Verwendung in dem bestimmten Navi.

Mit Garmin Geräten lässt sich im übrigen die SD ID auslesen. Bei 
eingelegter Karte mehr als 6sec. auf das Batteriesymbol drücken, in 
einem Programmiermodus wird u.a. auch die SD ID angezeigt

Autor: Thomas S. (Gast)
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Nachtrag:

im Dos Modus (DOS Eingabeaufforderung)

vol x:

x = Lufwerksbuchstabe der SD Karte
eingeben

Dann wird euch auch die ID angezeigt

Gruss

Autor: Stefan P. (form)
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Das ist aber nicht die wirkliche Seriennummer, eher eine 
Partitionsnummer.
Mit 2 Partitionen auf 1 HDD (C: und D:) zeigt "vol" zwei 
unterschiedliche IDs an.

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