www.mikrocontroller.net

Forum: Platinen Toner Transfer Methode, kein Toner auf Platine

Autor: Wotan (Gast)
Datum: 10.11.2007 00:32

Hallo,

vielleicht könnt ihr mir etwas auf die Sprünge helfen ich wollte heute
zum ersten mal eine Platine ätzen und dazu die Toner-Transfer Methode
nutzen.
Ich verwende einen Brother HL-2030. Als erstes habe ich die Platine mit
etwas Stahlwolle und anschließend Aceton gereinigt. Den Ausdruck habe
ich auf verschiedenen Seiten getestet Reichelt, Schuricht, TV Movie und
normales Druckerpapier. Gebügelt habe ich zum Schluss auf höchster Stufe
mit Zeiten von 5-10 Min allerdings habe ich jedesmal keinen Toner auf
der Platine.

Hat jemand von Euch eine Idee wo der Fehler liegen könnte?
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 10.11.2007 02:33

Das Problem is dass diese Methode halt einfach nix taugt. Mag jetzt
meine eigene Meinung sein aber Du siehst ja selber, wie weit Du damit
kommst... da muss man sich doch irgendwann laecherlich bei vorkommen ;)

Michael
Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum: 10.11.2007 10:07

Ich habe auch einen HL2030. Damit drucke ich auf Reichelt-Papier und mit
maximalem Tonerauftrag. Die Platinen reinige ich mit einem
Schleifschwamm, wie er bei Heizungsinstallateuren zum Blankmachen der
Kupferrohre üblich ist. Danach wird die Platine mit Nitroverdünnung
entfettet. Hierzu verwende ich Toilettenpapier, da Haushaltspapier mit
irgendetwas präpariert ist und die Platine erneut "einfettet".

Das Ganze kommt dann in einen umgebauten Laminator (angelehnt an die
Ideen
von Thomas Pfeifer)
Link:http://thomaspfeifer.net/

Wenn man einaml den "Bogen raus" hat, klappt das prima. Ich hatte
irgendwann nämlich die endlosen Belichtungsreihen bei fotokaschiertem
Material satt.

MfG Paul
Autor: Spess53 (Gast)
Datum: 10.11.2007 19:35

Hi

Ich benutze auch einen HL2030 in Verbindung mit umgebauten Laminator und
Reicheltpapier. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Drucker Samsung
ML-1210 (Gott hab ihn seelig) haftet der Brothertoner tatsächlich
schlechter. Bei mir funktioniert es am besten, wenn ich die Platine vor
dem Laminieren kurz anätze.

MfG Spess
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 11.11.2007 00:24

> Wenn man einaml den "Bogen raus" hat, klappt das prima. Ich hatte
> irgendwann nämlich die endlosen Belichtungsreihen bei fotokaschiertem
> Material satt.

Wenn Du die Rahmenbedingungen konstant haeltst, sind solche
Belichtungsreihen nicht notwendig, wenn Du erst einmal einen optimalen
Wert ermittelt hast.
Autor: Geniesser (Gast)
Datum: 11.11.2007 00:51

>Wenn Du die Rahmenbedingungen konstant haeltst, sind solche
>Belichtungsreihen nicht notwendig, wenn Du erst einmal einen optimalen
>Wert ermittelt hast.

Eben! Und im anderen Thread darf man sogar erstaunt feststellen, wie man
ohne Belichtungsreihen quasi ins Blaue hinein gute Platinen hinbekommt,
ohne dass das Bügeleisen bei der nächsten Erstkommunion Sohnemanns
strahlend weißes Hemd mit Leiterbahnresten zur Graffiti-Show
umgestaltet. :)

Kann mir auch kaum vorstellen mit der Toner-Methode 2 Leiternahnen
zwischen 2 IC-Pins REPRODUZIERBAR hinzubekommen.
Autor: yalu (Gast)
Datum: 11.11.2007 01:37

@Michael:
Ist es nicht einfach so, dass man für beide Verfahren eine gewisse
Einarbeitungszeit braucht, dann aber mit beiden erfolgreich sein kann?
Die einen mögen PICs, Assembler und belichtete Platinen, die anderen
eben lieber AVRs, C und gebügelte Platinen. Und?

@Wotan:
Kurzes Anätzen der Platine hat bei mir die Haftung des Toners auf dem
Kupfer auch deutlich verbessert, obwohl ich auch ohne ganz gute
Ergebnisse erzielt habe (Brother HL5250DN mit Originaltoner).

> Kann mir auch kaum vorstellen mit der Toner-Methode 2 Leiternahnen
> zwischen 2 IC-Pins REPRODUZIERBAR hinzubekommen.

Stimmt, das Problem hatte ich auch schon: Beim AT91SAM7 mit seinem
0,5mm-Raster hat das Durchführen von zwei Leiterbahnen zwischen
benachbarten Beinchen mit dem Bügelverfahren auf Grund des geringen
Abstands zu starkem Übersprechen geführt. Aber die Lösung war schnell
gefunden: Ich habe mir einfach eine neue Platine gebügelt, auf der die
beiden Leiterbahnen links, rechts und in der Mitte mit Masseleitungen
abgeschirmt waren.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 11.11.2007 02:51

yalu wrote:
> @Michael:
> Ist es nicht einfach so, dass man für beide Verfahren eine gewisse
> Einarbeitungszeit braucht, dann aber mit beiden erfolgreich sein kann?
> Die einen mögen PICs, Assembler und belichtete Platinen, die anderen
> eben lieber AVRs, C und gebügelte Platinen. Und?

Allright, aber ich mein es is halt improvisiert... und ich kann mir
vorstellen dass Du einen Drucker ruinierst, wenn Du ihm Katalogpapier
zum fressen gibst, ich wuerde das meinem jedenfalls definitiv nicht
antun.

> Stimmt, das Problem hatte ich auch schon: Beim AT91SAM7 mit seinem
> 0,5mm-Raster hat das Durchführen von zwei Leiterbahnen zwischen
> benachbarten Beinchen mit dem Bügelverfahren auf Grund des geringen
> Abstands zu starkem Übersprechen geführt.

Du hast bei einem Pin-Abstand von 0.5mm Leiterbahnen durchgefuehrt?
Glaubst Du nicht dass das etwas uebertrieben ist?

Michael
Autor: Daniel Steiner (sany)
Datum: 11.11.2007 09:08

Hallo,

Also ich habe ebenfalls ein Brother HL-2030 und muss sagen, bei mir hält
der Toner auf den Platten weder mit Bügelmethode noch mit Laminator
methode.

Wenn ich glück hab, vielleicht mal ein paar Leiterbahnen..
Wo ich sehr gute Ergebnisse erziele ist ein alter HP LaserJet 5..

Aber die methode mit dem Voranätzen hab ich noch nicht ausprobiert danke
für den Tipp :)

Also wenn ich Komplexe Schaltungen mach mit wirklich sehr Dünnen
Leiterbahnen, kann ich auch nur jedem empfehlen: Belichten, Entwickeln
dann ätzen.

Welche Papier ich ebenfalls ausser Reicheltkatalog noch empfehlen kann:

- Papier aus dem "Bauhaus Katalog"
- Werbung vom Lidl oder Aldi (Meiner Meinung super)

So long,
Sany
Autor: Wotan (Gast)
Datum: 12.11.2007 12:33

Hallo,

so ich habe es nun nach einigen weiteren Probierversuchen geschafft, wo
genau der Fehler lag weis ich nicht aber ich habe anstatt eines alten
Stofflappens zum Reinigen Toilettenpapier verwendet, das Bügeleisen
direkt aufs Papier gesetzt, ohne Lappen dazwischen und danach kurz zum
Abkühlen ins Eisfach gelegt.
Zum Thema was nun besser ist Toner Transfer oder Belichten kann ich
nichts zu sagen da es wie gesagt meine ersten Versuche sind eine Platine
herzustellen aber ich denke die Belichtungsmethode werde ich irgendwann
auch testen.
Ich habe aber noch ein Problem mit dem Ätzen, ich habe eine alte hohe
Tupperdose in einem Wasserbad auf den Herd gesetzt. Als Ätzmittel
verwende ich  Natriumpersulfat wobei die Temperatur bei 45-50° liegen
soll. Leider hatte ich kein entsprechendes Thermostat im Haus und habe
wie gesagt den Herd auf Stufe 0,5 verwendet. Ein Aussenthermostat was
ich kurz reingehalten habe ging locker über 45° hinaus ich denke es
werden so an 60° gewesen sein und der Ätzvorgang hat über 1 Stunde
gedauert was ja etwas lang ist, liegt dies an der erhöhten Temperatur?
Autor: Sebastian (Gast)
Datum: 12.11.2007 12:46

Jedesmal wenn ich hier von Katalogpapier lese, wundert es mich nicht,
daß Leute zu dem vielleicht etwas voreiligen Schluß kommen, daß die
ganze Methode nichts taugt. Nach Ausprobieren diverser Katalog-,
Drucker- und Fotopapiere bin ich ziemlich sicher, daß nur Silikonpapier
(Trägerpapier von Etiketten) das Potential hat, wirklich einwandfreie
Ergebnisse zu liefern. Silikonisierte Seite bedrucken, vorsichtig
aufbügeln, abkühlen lassen und trocken abziehen. Es ist einen Versuch
wert, wirklich, auch wenn ich zugeben muß, daß auch schon mit anderen
Mitteln gute Ergebnisse erzielt wurden. Dennoch würde ich für
Leiterplatten mit feineren Strukturen (beispielsweise mit QPF-Gehäusen)
eher zur Fotomethode raten.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 12.11.2007 18:48

Das Papier muss halt auch lasertauglich sein, sonst ruiniert man sich
den ganzen Drucker. Das Ding wenn Dir in der Fixiereinheit kleben oder
auf der Belichtungstrommel kleben bleibt is Feierabend...
Autor: yalu (Gast)
Datum: 12.11.2007 21:16

> ... das Bügeleisen direkt aufs Papier gesetzt, ohne Lappen
> dazwischen und danach kurz zum Abkühlen ins Eisfach gelegt.

Hält der Toner tatsächlich besser auf der Platine, wenn man das
Bügeleisen ins Eisfach legt? Dann bringt's vielleicht auch etwas, wenn
man das Multimeter in Marmelade taucht und anschließend in der Erde
vergräbt ;-)

duw
Autor: Wotan (Gast)
Datum: 14.11.2007 17:04

lol ne, die Platine zum Abkühlen natürlich :P

Aber das mit der Marmelade ist eine gute Idee.
Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum: 14.11.2007 18:54

Haushaltstips:
Wenn man heißes Wasser vom Kaffeekochen übrig hat, kann man es
einfrieren,
und hat so bei Bedarf immer etwas zur Hand.

Fettflecken bleiben wie neu, wenn man sie regelmäßig mit Butter
behandelt.

duck und weg
Paul
Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum: 14.11.2007 19:05

Also was ich nicht verstehe ist, warum ihr diese Schrottmethode benutzt,
um Platinen zu basteln.

Ich bedrucke mit meinem Brother HL2040 eine lasertaugliche
Klarsichtfolie - da bin ich sicher, daß die mir die Trommel nicht
schrottet - und belichte damit eine positivbeschichtete Planine. Nach
der Entwicklung mit etwas NaOH habe ich eine saubere Ätzmaske auf dem
Kupfer.

Kostet vielleicht ein paar Cent mehr, als wenn man irgendwelche Kataloge
recycelt. Die betrachte ich als eine Versicherung für meinen Drucker,
der ist nämlich trotz des günstigen Neupreises noch das mit Abstand
teuerste Teil in der Werkzeugkette...
Autor: Sebastian (Gast)
Datum: 15.11.2007 13:23

Prinzipiell ja, aber: Laserausdrucke auf Folie sind nicht immer
lichtdicht. Bei präzise einziehenden Druckern kann man die gleiche Folie
zweimal durchziehen, um das Ergebnis zu verbessern. Ich ziehe trotzdem
matt durchscheinendes Transparentpapier vor, das Druckbild ist dabei
dichter. Der Reiz der Tonertransfermethode (meine Meinung zu Katalogen:
siehe weiter oben) ist aber, daß man sich _bei groben, einfachen
Layouts_ den nicht ganz unerheblichen Zeitaufwand für Belichtung und
Entwicklung spart. Bügeln geht doch um einiges schneller, außerdem ist
natürlich unbeschichtetes Basismaterial billiger.
Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum: 15.11.2007 13:33

Die Dichtigkeit der Drucke hängt wohl stark vom Druckertyp ab. Der
Brother HL2040 produziert bereits mit einem Duchgang ausreichend dichte
Filme.

Und preislich ist er auch nicht schlecht.
Autor: Christian L. (lorio)
Datum: 16.11.2007 18:24

Frage:
Ich habe auch mal Tests mit der Toner-Transfer-Methode gemacht. Mit
Reichelt-Papier. Wie zur Hölle bekommt ihr das Papier wieder runter?!
Ich habs eingeweicht und dann abgerubbelt...da bleibt aber noch recht
viel drauf. Wenn ich zu stark rubbel, dann geht die Toner an manchen
Stellen wieder von der Platine herunter. Ich habe das Gefühl, dass der
Lack des Papier auf der Platine festbackt.

Bei meinem zweiten Versuch habe ich dann IncJetPapier genommen...fand
ich um Welten besser.
Autor: Bernd T. (bastelmensch)
Datum: 17.11.2007 12:17

Faszinierend wie es bei einem Thread über die Toner Methode gleich
wieder zum "aber meine Methode ist geiler, Deine stinkt nach Pipi"
kommt.

Meine Methode ist noch viel Geiler: ich lasse einfach meine Platinen
fertigen, muß dann auch nicht durchkontaktieren, habe Stoplack und
vergoldete Kontakte, keine Chemie im Haus...

Damits nicht ganz OT wird:

Ich habe hier reingeschaut weil mich das Thema interessiert. (für
einfachere Ding wo ich das Platinen bestellen nicht einsehe)
Autor: Gast (Gast)
Datum: 17.11.2007 12:27

>Ich habe auch einen HL2030. Damit drucke ich auf Reichelt-Papier und mit
>maximalem Tonerauftrag. Die Platinen reinige ich mit einem
>Schleifschwamm, wie er bei Heizungsinstallateuren zum Blankmachen der
>Kupferrohre üblich ist. Danach wird die Platine mit Nitroverdünnung
>entfettet. Hierzu verwende ich Toilettenpapier, da Haushaltspapier mit
>irgendetwas präpariert ist und die Platine erneut "einfettet".

>Das Ganze kommt dann in einen umgebauten Laminator (angelehnt an die
>Ideen
>von Thomas Pfeifer)
>Link:http://thomaspfeifer.net/

>Wenn man einaml den "Bogen raus" hat, klappt das prima. Ich hatte
>irgendwann nämlich die endlosen Belichtungsreihen bei fotokaschiertem
>Material satt.

>MfG Paul

Wieso nicht eine UV Lampe, zwei kleine Wannen mit Entwickler und
Ätzmittel. Ist weniger Aufwand und die Resultate sind sehr gut.
Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum: 17.11.2007 17:17

Weil: 1. Jede Menge "blankes" Platinenmaterial aus Restbeständen
vorhanden
ist.

Weil: 2. Ich keinen Erfolg mit Fotolackspray und endlosen Versuchen
hatte.

Weil: 3. Die Tonermethode bei mir von Anfang an zu guten Ergebnissen
führte.

Weil: 4. Ich ausschließlich mit bedrahteten bzw. DIL-Bauelemnten zu
Werke
gehe. (Das "Elektronik-Granulat" aus SMD-Bauelementen kann ich nicht
mehr erkennen.

MfG Paul
Autor: gast (Gast)
Datum: 19.11.2007 20:57

Hi,

habe gestern mal die Toner-Transfer-Methode mit einem SO32 (AT90PWM3)
und QFP32 (R8C/13) Adapter ausprobiert. Ich bin positiv überrascht.

Ich habe mit meinem Brother HL-2030 das Layout auf Reichelt-Papier
gedruckt und aufgebügelt. Danach geätzt und fertig. Super :-)

Beim verzinnen mit Fittingslot ist dann leider doch was schief gelaufen.
Ich denke es lag an den Hartpapier Platinen. Diese wurden nach dem
verzinnen plötzlich rot und unansehlich. Ich denke den nächsten Versuch
werde ich mit   Epoxyd machen.
Autor: yalu (Gast)
Datum: 19.11.2007 21:55

> Beim verzinnen mit Fittingslot ist dann leider doch was schief
> gelaufen. Ich denke es lag an den Hartpapier Platinen. Diese wurden
> nach dem verzinnen plötzlich rot und unansehlich.

Meine Hartpapierplatinen werden schwarz ;-). Muss am Zinkchlorid
in der Lötpaste liegen. So schlimm ist das aber nicht, da ich die
Hartpapierplatinen sowieso nur für den Eigenbedarf verwende.
Autor: Avr Nix (avrnix) Benutzerseite
Datum: 19.11.2007 21:59

http://comwebnet.co.funpic.de/seite21.php

Tonertransferverfahren mit Bilder auch SMD

Antwort schreiben

Die Angabe einer Email-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per Email über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Suchfunktion und Betreffsuche benutzen - vielleicht gibt es schon einen ähnlichen Beitrag
  • Aussagekräftigen Betreff wählen
  • Im Betreff angeben um welchen Controllertyp es geht (AVR, PIC, ...)
  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang
  • JPEG-Dateien (.jpg) nur für Fotos verwenden, Schaltpläne, Screenshots usw. als PNG oder GIF anhängen

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [pre]vorformatierter Text (z.B. Code in anderen Sprachen)[/pre]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel





Hinweis: der Originalbeitrag ist mehr als 6 Monate alt.

webmaster@mikrocontroller.netImpressumWerbung auf Mikrocontroller.net