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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mein erster Tag mit einem AVR AT90S4433


Autor: Julius Volz (Gast)
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Hallo Andreas und andere AVR-Freunde!

Heute sind endlich die letzten benötigten Teile für meine AVR-Basteleien 
angekommen (Quarzoszillatoren, und die AVR's!).

Davor hatte ich schon das Dongle von 
http://rumil.de/hardware/avrisp.html aufgebaut, die 
5V-Spannungsversorgung und die Platine vorbereitet.

Und heute gingen die Probleme los. Ich werde jetzt mal erzählen, was so 
ein Anfänger alles für Probleme bekommt und auch einige Fragen stellen 
(viele kleine Probleme werde ich gar nicht erwähnen). Nach stundenlanger 
Fehlersuche und Beseitigung einiger Fehler auf dem Board und (dass die 
Pins vom Quarz von unten gesehen numeriert werden, woher sollte ich das 
wissen?) und dem Dongle hatte ich es immer noch nicht hingekriegt, mit 
der alten Version von AVR-ISP das Ding zu programmieren (mit der neuen 
sowieso nicht). Das Programm hat zwar sogar Sachen gesagt wie "Device 
Verification Successful" und tat so, als ob es das Flash lesen könnte... 
aber es zeigte das gleiche Verhalten bei abgetrennten Board (ja, 
richtig, ohne AVR!!). Beim Programmieren brach es immer bei ca 25% ab 
(auch ohne angeschlossenes Board!). Immerhin wurde das Dongle erkannt 
(allerdings auch ohne eingesetzten IC und ohne angeschlossenen GND!!).

Nun ja, und so weiter. Irgendwann bin ich dann im Forum auf den Beitrag 
von Holger Buss 
(http://www.mikrocontroller.net/forum/read.php?f=1&...) 
gestoßen, der einen Link zu einem 5-Draht-Programmierer hatte. Nach 
einigem Rumprobieren mit den Drähten (Pinbelegung auf dem Parallelport) 
und dem Programm (hex2bin hat auch nicht funktioniert, für die 
Konvertierung habe ich dann AVR-ISP genommen), habe ich es dann endlich 
geschafft, in den AVR das gcctest1 Programm zu programmieren. Übrigens 
ging es nur im "/SLOW"-Mode... Könnte es sein, dass mein Computer dann 
auch für AVR-ISP und das Dongle zu schnell ist (PII 400)? Könnte das ein 
Grund sein, warum es damit nicht geklappt hat?
So, also weiter. Ich konnte das Flash sogar wieder runterladen (der 
erste Beweis am Tag, das es tatsächlich geklappt hat, Mann habe ich 
geschrien!!).

So, der Code ist nun also endlich drauf. Aber wenn ich nun die nötigen 
LED's anschließe (wie im Tutorial beschrieben) und die Spannungsquelle 
anschließe, tut sich überhaupt nix. Ich hab jetzt echt keine Ahnung, was 
ich noch machen soll. Kann der AVR kaputt sein, aber trotzdem noch 
programmierbar sein? Ich glaube allerdings nicht, dass ich ihn so 
schlimm mishandelt habe... Zumindest habe ich nicht (wie gewisse andere 
Personen) die Spannungsquelle falsch herum angeschlossen oder sowas ;-)

Der Quarz gibt auch korrekte 4Mhz Signale von sich (mit Oszilloskop 
geschaut) und das Board hab ich so oft gecheckt, dass ich zu 99,9% 
sicher sagen kann, dass alles richtig verbunden ist (also wie im 
Tutorial, außer die Leitungen zum Dongle). Auch die Spannungsversorgung 
arbeitet definitiv einwandfrei. Hat jemand einen Schimmer, was ich 
falsch mache? Sollte das Programm beim Anschalten nicht einfach so 
loslegen?

Mal schaun, ob jemand eine Idee hat...

  Ciao,
     Julius

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hallo Julius,

> (dass die Pins
> vom Quarz von unten gesehen numeriert werden, woher sollte
> ich das wissen?)

ich habe gerade einen Hinweis eingefügt.

> und dem Dongle hatte ich es immer noch nicht
> hingekriegt, mit der alten Version von AVR-ISP das Ding zu
> programmieren (mit der neuen sowieso nicht).

Probier mal PonyProg aus. Da ist der "Slow Mode" standardmäßig aktiviert 
;-)

> Das Programm hat
> zwar sogar Sachen gesagt wie "Device Verification Successful"
> und tat so, als ob es das Flash lesen könnte... aber es
> zeigte das gleiche Verhalten bei abgetrennten Board (ja,
> richtig, ohne AVR!!).

Gab es irgendwelche Fehlermeldungen dass der Controller nicht gefunden 
wurde?

> Beim Programmieren brach es immer bei
> ca 25% ab (auch ohne angeschlossenes Board!).

Das ist eigentlich normal. Wenn die zu programmierende Datei kleiner ist 
als der Speicher des Controllers hört es schon früher als bei 100% auf.

> Immerhin wurde
> das Dongle erkannt (allerdings auch ohne eingesetzten IC und
> ohne angeschlossenen GND!!).

Wurde der Controller erkannt? Probier mal einen "Health Check".


> Könnte es sein, dass mein Computer dann auch für AVR-ISP und
> das Dongle zu schnell ist (PII 400)?

Nein. Ich habe einen Duron 700 und da funktioniert es ohne Probleme.
Vielleicht könnte es helfen, beim DOngle einen 74LS244 statt einem 
74HC244 zu verwenden...

> So, also weiter. Ich konnte das Flash sogar wieder
> runterladen (der erste Beweis am Tag, das es tatsächlich
> geklappt hat, Mann habe ich geschrien!!).
>
> So, der Code ist nun also endlich drauf.

Bist du dir sicher? Funktioniert das Verify?

> Aber wenn ich nun
> die nötigen LED's anschließe (wie im Tutorial beschrieben)
> und die Spannungsquelle anschließe, tut sich überhaupt nix.
> Ich hab jetzt echt keine Ahnung, was ich noch machen soll.
> Kann der AVR kaputt sein, aber trotzdem noch programmierbar
> sein? Ich glaube allerdings nicht, dass ich ihn so schlimm
> mishandelt habe... Zumindest habe ich nicht (wie gewisse
> andere Personen) die Spannungsquelle falsch herum
> angeschlossen oder sowas ;-)

Als erstes würde ich mal die Resetschaltung (C1 und R1) kontrollieren. 
Welche Spannung misst du an Pin 1 des Controllers? Funktioniert es, wenn 
du den Programmieradapter vom Board trennst?

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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Hi Andreas!

Vielen Dank für Deine Hilfe erstmal! Ich versuche jetzt mal, Deine 
Fragen zu meinen Problemen zu beantworten:

>> (dass die Pins
>> vom Quarz von unten gesehen numeriert werden, woher sollte
>> ich das wissen?)
>
>ich habe gerade einen Hinweis eingefügt.

Prima!

>Probier mal PonyProg aus. Da ist der "Slow Mode" standardmäßig >aktiviert ;-)

Stimmt, das ist mir nachher auch eingefallen, dass das ja auch das 
ISP-Dongle benutzt. Muss ich auch noch ausprobieren. Aber im Moment 
klappt ja die Programmierung mit diesem 5-Draht-DOS-Tool.

>> Das Programm hat
>> zwar sogar Sachen gesagt wie "Device Verification Successful"
>> und tat so, als ob es das Flash lesen könnte... aber es
>> zeigte das gleiche Verhalten bei abgetrennten Board (ja,
>> richtig, ohne AVR!!).
>
>Gab es irgendwelche Fehlermeldungen dass der Controller nicht >gefunden wurde?

Ja, klar, es sagte vor jeder Aktion "AT90S/LS4433 Part not detected - 
This may be due to....." kennste ja. Wenn man dann auf Ignorieren 
drückte, fing er an, so zu tun, als ob er tatsächlich was macht. Aber er 
hatte anscheinend nie wirklich Kontakt zum AVR, da das Programm sich 
genauso ohne Board am Dongle verhielt.

>> Beim Programmieren brach es immer bei
>> ca 25% ab (auch ohne angeschlossenes Board!).
>
>Das ist eigentlich normal. Wenn die zu programmierende Datei >kleiner ist als der 
Speicher des Controllers hört es schon >früher als bei 100% auf.

Ja, aber erstens ging es extrem langsam (so 1% pro 10Sek.). Zweitens hat 
es sich genauso verhalten ohne Board am Dongle. Drittens brach es mit 
einer Fehlermeldung ab (die allerdings nur sagte, dass es einen 
Programmierfehler gab, keine Details)...
Musste mal ausprobieren. Dongle anschließen, aber nicht das Board. 
Vielleicht passiert dann bei Dir das gleiche?

>> Immerhin wurde
>> das Dongle erkannt (allerdings auch ohne eingesetzten IC und
>> ohne angeschlossenen GND!!).
>
> Wurde der Controller erkannt? Probier mal einen "Health Check".

Der Health-Check verhielt sich ähnlich wie das Programmieren. Da dauerte 
ein Prozent gleich 30 Sekunden (hab ich gestoppt), er brach irgendwann 
in der Mitte ab (50%[+/-]10%) und das gleiche Verhalten zeigte er auch 
ohne angeschlossenes Board.
Glaub mir, das Programm hat überhaupt nicht funktioniert...

>> Könnte es sein, dass mein Computer dann auch für AVR-ISP und
>> das Dongle zu schnell ist (PII 400)?
>
>Nein. Ich habe einen Duron 700 und da funktioniert es ohne >Probleme.
>Vielleicht könnte es helfen, beim DOngle einen 74LS244 statt >einem 74HC244 zu 
verwenden...

Ich habe ja eh' schon einen 74LS244 drin...

>> So, also weiter. Ich konnte das Flash sogar wieder
>> runterladen (der erste Beweis am Tag, das es tatsächlich
>> geklappt hat, Mann habe ich geschrien!!).
>>
>> So, der Code ist nun also endlich drauf.
>
>Bist du dir sicher? Funktioniert das Verify?

Ich habe nach dem Schreiben vom AVR den Code mit "/READ" in eine 
separate Datei runtergeladen - und es war genau das, was ich auch 
hochgeladen hatte.

> Als erstes würde ich mal die Resetschaltung (C1 und R1)
> kontrollieren. Welche Spannung misst du an Pin 1
> des Controllers? Funktioniert es, wenn du den
> Programmieradapter vom Board trennst?

Also im Moment ist ja eh' kein Programmieradapter mehr dran (waren ja am 
Ende nur noch 6 Drähte ;-) Zwischen Reset und GND liegt auch eine 
Spannung von genau 5V an.

Vielen Dank erstmal,

  Julius

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hi Julius,

> >> Beim Programmieren brach es immer bei
> >> ca 25% ab (auch ohne angeschlossenes Board!).
> >
> >Das ist eigentlich normal. Wenn die zu programmierende Datei
> >kleiner ist als der Speicher des Controllers hört es schon
> >früher als bei 100% auf.
>
> Ja, aber erstens ging es extrem langsam (so 1% pro 10Sek.).
> Zweitens hat es sich genauso verhalten ohne Board am Dongle.
> Drittens brach es mit einer Fehlermeldung ab (die allerdings
> nur sagte, dass es einen Programmierfehler gab, keine
> Details)...

dann stimmt einfach irgendwas mit dem Dongle nicht. Kontrollier nochmal 
GENAU nach, ob du es richtig aufgebaut und angeschlossen hast. Hat der 
74LS244 Strom (Pin 10 GND, Pin 20 5V)? Ist die Diode richtigrum 
eingebaut? Pins am Druckerport nicht verwechselt?

> >> Immerhin wurde
> >> das Dongle erkannt (allerdings auch ohne eingesetzten IC und
> >> ohne angeschlossenen GND!!).

Dass es erkannt wird hat nichts zu sagen, AVR-ISP prüft nur, ob die zur 
Erkennung verwendeten Pins am Druckerport richtig miteinander verbunden 
sind.

> >> Könnte es sein, dass mein Computer dann auch für AVR-ISP und
> >> das Dongle zu schnell ist (PII 400)?
> >
> >Nein. Ich habe einen Duron 700 und da funktioniert es ohne
> >Probleme.
> >Vielleicht könnte es helfen, beim DOngle einen 74LS244 statt
> >einem 74HC244 zu verwenden...
>
> Ich habe ja eh' schon einen 74LS244 drin...

Dann probier einen 74HC244 wenn soinst nichts hilft.

> >> So, also weiter. Ich konnte das Flash sogar wieder
> >> runterladen (der erste Beweis am Tag, das es tatsächlich
> >> geklappt hat, Mann habe ich geschrien!!).
> >>
> >> So, der Code ist nun also endlich drauf.
> >
> >Bist du dir sicher? Funktioniert das Verify?
>
> Ich habe nach dem Schreiben vom AVR den Code mit "/READ" in
> eine separate Datei runtergeladen - und es war genau das, was
> ich auch hochgeladen hatte.

Sicher dass du keine Hex-Datei als Bin-Datei hochgeladen hast?

> > Als erstes würde ich mal die Resetschaltung (C1 und R1)
> > kontrollieren. Welche Spannung misst du an Pin 1
> > des Controllers? Funktioniert es, wenn du den
> > Programmieradapter vom Board trennst?
>
> Also im Moment ist ja eh' kein Programmieradapter mehr dran
> (waren ja am Ende nur noch 6 Drähte ;-)
> Zwischen Reset und
> GND liegt auch eine Spannung von genau 5V an.

Das stimmt so.

Versuche, den ISP-Programmer von rumil.de zum Laufen zu bringen. Der 
andere mit den 6 Drähten ist kein richtiger In-System-Programmer.

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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Hi Andreas!

> dann stimmt einfach irgendwas mit dem Dongle nicht.
> Kontrollier nochmal GENAU nach, ob du es richtig aufgebaut
> und angeschlossen hast. Hat der 74LS244 Strom (Pin 10 GND,
> Pin 20 5V)? Ist die Diode richtigrum eingebaut? Pins am
> Druckerport nicht verwechselt?

Hab ich zwar schon zig mal getan, aber hab ich nochmal gemacht. Jedoch 
keine Fehler gefunden.
Habe alle Pin-zu-Pin-Verbindungen geprüft und auch auf Kurzschlüsse zu 
benachbarten Pins geprüft. Diode ist auch richtig rum drin. An Pin 10 
ist GND, und an Pin 20 ist ca. 4,6V, was aber an der Diode liegt (direkt 
vor der Diode: 5V, hinter der Diode 4,6V). Das kann doch nicht zu wenig 
sein, die Diode ist ja wohl schließlich eingeplant?

> Dass es erkannt wird hat nichts zu sagen, AVR-ISP prüft nur,
> ob die zur Erkennung verwendeten Pins am Druckerport richtig
> miteinander verbunden sind.

Jo...

> > Ich habe ja eh' schon einen 74LS244 drin...
>
> Dann probier einen 74HC244 wenn soinst nichts hilft.

Das werde ich auch mal irgendwann probieren. Hab bloß gerade keinen.

> > >> So, also weiter. Ich konnte das Flash sogar wieder
> > >> runterladen (der erste Beweis am Tag, das es tatsächlich
> > >> geklappt hat, Mann habe ich geschrien!!).
> > >>
> > >> So, der Code ist nun also endlich drauf.
> > >
> > >Bist du dir sicher? Funktioniert das Verify?
> >
> > Ich habe nach dem Schreiben vom AVR den Code mit "/READ" in
> > eine separate Datei runtergeladen - und es war genau das, was
> > ich auch hochgeladen hatte.

> Sicher dass du keine Hex-Datei als Bin-Datei hochgeladen hast?

Ganz sicher. Die Hex2Bin Konvertierung hat funktioniert. Ich wollte ja 
auch ganz sicher sein: Also habe ich die vom AVR heruntergeladene 
Binär-Datei in Hex-Ansicht (UltraEdit) mit der Program-Memory-Ansicht im 
AVR Studio verglichen. Genau das gleiche.

> > Also im Moment ist ja eh' kein Programmieradapter mehr dran
> > (waren ja am Ende nur noch 6 Drähte ;-)
> > Zwischen Reset und
> > GND liegt auch eine Spannung von genau 5V an.
>
> Das stimmt so.
>
> Versuche, den ISP-Programmer von rumil.de zum Laufen zu
> bringen. Der andere mit den 6 Drähten ist kein richtiger
> In-System-Programmer.

Jaja, probier ich ja ;-)

Nun ja. Wenn ich mir aber ganz sicher sein kann, dass der Programm-Code 
richtig drauf ist und ich das Board so aufgebaut hab, wie im Tutorial 
beschrieben, bleibt doch eigentlich nur noch die Möglichkeit, dass der 
AVR kaputt ist? Ich habe es mit einem zweiten probiert, da hat's auch 
nicht geklappt. Mit dem hatte ich allerdings schon vorher ein bißchen 
rumprobiert. Ich will einfach nicht glauben, dass ich beide getrasht 
habe?? Aber beide sind auf jeden Fall mit dem DOS-Tool programmier- und 
lesbar, nur tun sie kein Programm starten. Ob nun mit angeschlossenem 
Adapter oder ohne... und was ich nicht sonst noch alles ausprobiert 
habe.

Die Leuchtdioden habe ich auch so angeschlossen, wie im Tutorial 
beschrieben (1KOhm Widerstand zwischen Vcc und Anode).

Tja, nu bin ich betrübt... :-(

  Julius

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hi,

> > Versuche, den ISP-Programmer von rumil.de zum Laufen zu
> > bringen. Der andere mit den 6 Drähten ist kein richtiger
> > In-System-Programmer.
>
> Jaja, probier ich ja ;-)
>
> Nun ja. Wenn ich mir aber ganz sicher sein kann, dass der
> Programm-Code richtig drauf ist und ich das Board so
> aufgebaut hab, wie im Tutorial beschrieben, bleibt doch
> eigentlich nur noch die Möglichkeit, dass der AVR kaputt ist?
> Ich habe es mit einem zweiten probiert, da hat's auch nicht
> geklappt. Mit dem hatte ich allerdings schon vorher ein
> bißchen rumprobiert. Ich will einfach nicht glauben, dass ich
> beide getrasht habe??

Das wäre schon ein SEHR komischer Zufall ;-)

> Aber beide sind auf jeden Fall mit dem
> DOS-Tool programmier- und lesbar, nur tun sie kein Programm
> starten.

Sicher, dass die Programme in Ordnung sind? Probier mal eins von den 
Minimal-Programmen im Tutorial aus.

> Die Leuchtdioden habe ich auch so angeschlossen, wie im
> Tutorial beschrieben (1KOhm Widerstand zwischen Vcc und Anode).

Ist zwar unwahrscheinlich dass es daran liegt, aber probier mal kleinere 
Widerstände aus oder miß die Spannung an den Ausgängen. Vielleicht hast 
du ungewöhnlich gefräßige LEDs denen der Strom nicht zum Leuchten 
reicht.

> Tja, nu bin ich betrübt... :-(

Nicht aufgeben! Wenn es Ganze so einfach wäre, würde es jeder machen ;-)

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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Hi Andreas!

> > Nun ja. Wenn ich mir aber ganz sicher sein kann, dass der
> > Programm-Code richtig drauf ist und ich das Board so
> > aufgebaut hab, wie im Tutorial beschrieben, bleibt doch
> > eigentlich nur noch die Möglichkeit, dass der AVR kaputt ist?
> > Ich habe es mit einem zweiten probiert, da hat's auch nicht
> > geklappt. Mit dem hatte ich allerdings schon vorher ein
> > bißchen rumprobiert. Ich will einfach nicht glauben, dass ich
> > beide getrasht habe??
>
> Das wäre schon ein SEHR komischer Zufall ;-)

Ja, aber vielleicht hatte ich beide einmal in einer fehlerhaften 
Schaltung. Ich glaube, ich hatte die Verbindungen am AVR einmal statt an 
Pins 17,18,19 an Pins 16,17,18 (weil ich aus Versehen rechts unten mit 
14 angefangen habe zu zählen...). Und es könnte auch sein, dass noch 
andere Patzer passiert sind. Weiß aber nicht mehr genau... wie schwer 
ist es, einen AVR zu zerstören?

> > Aber beide sind auf jeden Fall mit dem
> > DOS-Tool programmier- und lesbar, nur tun sie kein Programm
> > starten.
>
> Sicher, dass die Programme in Ordnung sind? Probier mal eins
> von den Minimal-Programmen im Tutorial aus.

Naja, gcctest1 ist ja ziemlich minimal und läuft auch im AVR Studio 
problemlos. Habe natürlich auch das Makefile auf den 4433 umgestellt.

> > Die Leuchtdioden habe ich auch so angeschlossen, wie im
> > Tutorial beschrieben (1KOhm Widerstand zwischen Vcc und
> Anode).
>
> Ist zwar unwahrscheinlich dass es daran liegt, aber probier
> mal kleinere Widerstände aus oder miß die Spannung an den
> Ausgängen. Vielleicht hast du ungewöhnlich gefräßige LEDs
> denen der Strom nicht zum Leuchten reicht.

Daran scheint's auch nicht zu liegen, die sind eigentlich ganz normal 
und haben sonst (beim Programmieren) auch immer geblinkt. Während des 
Betriebes habe ich mal die Spannung gemessen: zwischen jedem PortB-Pin 
und GND ist die Spannung 3,8V (Betriebsspannung ist aber genau 5V)!! Na 
sowas... und um mit dem DMM keine kurzen Änderungen zu verpassen, habe 
ich das auch noch auf dem Oszilloskop verifiziert... 3,8V sollte da doch 
eigentlich nie rauskommen?

> > Tja, nu bin ich betrübt... :-(
>
> Nicht aufgeben! Wenn es Ganze so einfach wäre, würde es jeder
> machen ;-)

Keine Angst! Ich gebe nicht auf. Denn ich weiß, wenn diese erste Hürde 
überwunden ist, geht's von 0 auf 100 ;-) Ich plane außerdem, die 
Microcontroller zu einem Bestandteil meines Lebens zu machen, also habe 
ich ja auch noch Zeit ;-)

Auf jeden Fall bin ich Dir wirklich dankbar für Deine nette und schnelle 
Beantwortung von Fragen! Wo nimmst Du nur die ganze Zeit her, Die Fragen 
von so vielen Leuten zu beantworten? Ist ja wie eine kostenlose 24/7 
Hotline ;-)

Meine Hauptfrage nun eigentlich: Wie leicht kann man die AVR's zerstören 
bzw., auf welchen Wegen ist Dir dies schon gelungen?

Bis dann,

  Julius

Autor: Julius Volz (Gast)
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Noch eine Meldung:

Ich hatte von 3,8V an allen PortB-Pins gesprochen. Stimmt aber nur, wenn 
die Dioden und Widerstände drin sind (erklärt es wohl auch?). Ohne sie 
liegt konstant 0V an, wenn ich das Ding (ohne Adapter) anmache.

Ponyprog funktioniert übrigens auch nicht.
Habe gerade gemessen, dass während des Programmierens auf den Pins 17 
und 18 Aktivität zwischen 0 und 5 V ist, aber bei 19 (SCK) keine... 
sollte das nicht den Serial Clock Takt liefern/bekommen? Dann liegt es 
vielleicht daran... Mal gucken, das geht zu Pin 2 auf dem Adapter... 
vielleicht find ich ja was...

Bis dann,

  Julius

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hi,

> > > Ich will einfach nicht glauben, dass
> ich
> > > beide getrasht habe??
> >
> > Das wäre schon ein SEHR komischer Zufall ;-)
>
> Ja, aber vielleicht hatte ich beide einmal in einer
> fehlerhaften Schaltung. Ich glaube, ich hatte die
> Verbindungen am AVR einmal statt an Pins 17,18,19 an Pins
> 16,17,18 (weil ich aus Versehen rechts unten mit 14
> angefangen habe zu zählen...). Und es könnte auch sein, dass
> noch andere Patzer passiert sind. Weiß aber nicht mehr
> genau... wie schwer ist es, einen AVR zu zerstören?

Wenn du die Versorgungsspannung falsch anschließt ist es relativ 
einfach, fürchte ich :-(
Aber wenn er sich programmieren lässt, dürfte der COntroller eigentlich 
nicht kaputt sein. Probier vielleicht mal Port D für die LEDs aus, 
vielleicht hast du ja nur einen Port gekillt. Wie gesagt, alles sehr 
unwahrscheinlich...

> > > Die Leuchtdioden habe ich auch so angeschlossen, wie im
> > > Tutorial beschrieben (1KOhm Widerstand zwischen Vcc und
> > Anode).
> >
> > Ist zwar unwahrscheinlich dass es daran liegt, aber probier
> > mal kleinere Widerstände aus oder miß die Spannung an den
> > Ausgängen. Vielleicht hast du ungewöhnlich gefräßige LEDs
> > denen der Strom nicht zum Leuchten reicht.
>
> Daran scheint's auch nicht zu liegen, die sind eigentlich
> ganz normal und haben sonst (beim Programmieren) auch immer
> geblinkt. Während des Betriebes habe ich mal die Spannung
> gemessen: zwischen jedem PortB-Pin und GND ist die Spannung
> 3,8V (Betriebsspannung ist aber genau 5V)!! Na sowas... und
> um mit dem DMM keine kurzen Änderungen zu verpassen, habe ich
> das auch noch auf dem Oszilloskop verifiziert... 3,8V sollte
> da doch eigentlich nie rauskommen?

Mit LEDs und Widerstand schon, die ziehen die Spannung hoch.

> > > Tja, nu bin ich betrübt... :-(
> >
> > Nicht aufgeben! Wenn es Ganze so einfach wäre, würde es jeder
> > machen ;-)
>
> Keine Angst! Ich gebe nicht auf. Denn ich weiß, wenn diese
> erste Hürde überwunden ist, geht's von 0 auf 100 ;-) Ich
> plane außerdem, die Microcontroller zu einem Bestandteil
> meines Lebens zu machen,

Was, du auch? ;-)

> Auf jeden Fall bin ich Dir wirklich dankbar für Deine nette
> und schnelle Beantwortung von Fragen! Wo nimmst Du nur die
> ganze Zeit her, Die Fragen von so vielen Leuten zu
> beantworten? Ist ja wie eine kostenlose 24/7 Hotline ;-)

Die Rechnung kommt per Email! ;-)

> Meine Hauptfrage nun eigentlich: Wie leicht kann man die
> AVR's zerstören bzw., auf welchen Wegen ist Dir dies schon
> gelungen?

Durch zu häufiges Programmieren (ab ein paar tausend Mal ;-) ) und durch 
falsch angeschlossene Stromversorgung ("wie baue ich einen Grill im 
Kleinformat"). Einmal hatte ich tagelang Bugs in den simpelsten 
Programmen gesucht, bis ich gemerkt hatte das der Controller im A**** 
war. Programmieren hat er sich aber noch lassen...

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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> gucken, das geht zu Pin 2 auf dem Adapter... vielleicht find
> ich ja was...

Habe also auf dem Adapter zwei ca. 10 Megaohm-Verbindungen ausfindig 
gemacht, die ich letztes Mal mit dem akustischen Durchgangsprüfer nicht 
gesehen hab (so hoch geht der nich). Hab ich korrigiert, hat aber nix 
geholfen.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Julius Volz schrieb:
>
>
> Habe also auf dem Adapter zwei ca. 10 Megaohm-Verbindungen
> ausfindig gemacht, die ich letztes Mal mit dem akustischen
> Durchgangsprüfer nicht gesehen hab (so hoch geht der nich).
> Hab ich korrigiert, hat aber nix geholfen.

Hast du den 74LS244 vielleicht irgendwie gekillt?
Bekommst du auf der SCK-Leitung übehaupt kein Signal? Mess mal vor und 
nach dem LS244.

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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Hi Andreas!

> > Ja, aber vielleicht hatte ich beide einmal in einer
> > fehlerhaften Schaltung. Ich glaube, ich hatte die
> > Verbindungen am AVR einmal statt an Pins 17,18,19 an Pins
> > 16,17,18 (weil ich aus Versehen rechts unten mit 14
> > angefangen habe zu zählen...). Und es könnte auch sein, dass
> > noch andere Patzer passiert sind. Weiß aber nicht mehr
> > genau... wie schwer ist es, einen AVR zu zerstören?
>
> Wenn du die Versorgungsspannung falsch anschließt ist es
> relativ einfach, fürchte ich :-(
> Aber wenn er sich programmieren lässt, dürfte der COntroller
> eigentlich nicht kaputt sein. Probier vielleicht mal Port D
> für die LEDs aus, vielleicht hast du ja nur einen Port
> gekillt. Wie gesagt, alles sehr unwahrscheinlich...

Ich habe das Programm mal für PortD umgeschrieben und es funktioniert im 
AVR-Studio auch. Aber nicht auf dem AVR :-(

> > das auch noch auf dem Oszilloskop verifiziert... 3,8V sollte
> > da doch eigentlich nie rauskommen?
>
> Mit LEDs und Widerstand schon, die ziehen die Spannung hoch.

Stimmt, ist mir jetzt auch klar geworden.

> > > > Tja, nu bin ich betrübt... :-(
> > >
> > > Nicht aufgeben! Wenn es Ganze so einfach wäre, würde es
> jeder
> > > machen ;-)
> >
> > Keine Angst! Ich gebe nicht auf. Denn ich weiß, wenn diese
> > erste Hürde überwunden ist, geht's von 0 auf 100 ;-) Ich
> > plane außerdem, die Microcontroller zu einem Bestandteil
> > meines Lebens zu machen,
>
> Was, du auch? ;-)

Jawohl! ;-)

> > Auf jeden Fall bin ich Dir wirklich dankbar für Deine nette
> > und schnelle Beantwortung von Fragen! Wo nimmst Du nur die
> > ganze Zeit her, Die Fragen von so vielen Leuten zu
> > beantworten? Ist ja wie eine kostenlose 24/7 Hotline ;-)
>
> Die Rechnung kommt per Email! ;-)

Hmmm... Okay! Solange die Gesamtkosten unter denen eines STK500 
bleiben... ;-)

> > Meine Hauptfrage nun eigentlich: Wie leicht kann man die
> > AVR's zerstören bzw., auf welchen Wegen ist Dir dies schon
> > gelungen?
>
> Durch zu häufiges Programmieren (ab ein paar tausend Mal ;-)
> ) und durch falsch angeschlossene Stromversorgung ("wie baue
> ich einen Grill im Kleinformat"). Einmal hatte ich tagelang
> Bugs in den simpelsten Programmen gesucht, bis ich gemerkt
> hatte das der Controller im A**** war. Programmieren hat er
> sich aber noch lassen...

Hey, wie bei mir...

Du kennst bestimmt auch dieses Gefühl vom Programmieren (auf dem 
Computer): das Programm funktioniert nicht richtig und man findet 
stundenlang nicht den richtigen Bug. Bei der Fehlersuche korrigiert man 
zwar gleich noch ein paar andere Fehler, und man hofft, dass sie die 
richtigen sind, aber das Programm funktioniert nicht... und wenn man den 
Fehler dann endlich gefunden hat, ist es meist so ein gaaaaanz blöder 
;-)

Bis dann,

  Julius

Autor: Meiserl (Gast)
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Verwende meistens serielle Programmer.
Sind auch meist unproblematischer.
z.B.: der hier LowCost for HiFun
http://users.skynet.be/jiwan/Electronique/English/...

Autor: Julius Volz (Gast)
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> > Habe also auf dem Adapter zwei ca. 10 Megaohm-Verbindungen
> > ausfindig gemacht, die ich letztes Mal mit dem akustischen
> > Durchgangsprüfer nicht gesehen hab (so hoch geht der nich).
> > Hab ich korrigiert, hat aber nix geholfen.
>
> Hast du den 74LS244 vielleicht irgendwie gekillt?
> Bekommst du auf der SCK-Leitung übehaupt kein Signal? Mess
> mal vor und nach dem LS244.

Dann müsste ich zwei 74LS244 gekillt haben, mit denen ich es probiert 
habe ;-)
Also: SCK liegt konstant auf 0V während der Programmierung. Nur in zwei 
Momenten flackert es kurz auf 5V und wieder runter: wenn man im Menü auf 
"Program Device" klickt und wenn man in dem darauf folgenden 
Fehlerschild auf "Ignorieren" klickt...

Wie gesagt, sonst regt sich da gar nix. Es verhalten sich auch beide 
74LS244's gleich.

Vor und hinter dem 74LS244 zu messen, wird etwas anstrengend werden, da 
müsste ich ziemlich viel rumräumen, sonst komm ich da gar nicht mit dem 
Oszilloskop ran. Vor allem ist mein Computer ziemlich eingebuddelt bei 
mir... Wenn's wirklich nötig ist, vielleicht morgen.

Aber anscheinend sind die AVR's ja kaputt... sonst würde ja was 
passieren. Wieviel kostet so'n STK500 nochmal? ;-) ;-)

Für heute ruhe ich mich erstmal aus, ich kann nämlich nicht mehr! Und Du 
hast wahrscheinlich auch erstmal genug ;-)

Vielen Dank und bis dann!

  Julius

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hallo,

> Verwende meistens serielle Programmer.
> Sind auch meist unproblematischer.
> z.B.: der hier LowCost for HiFun
> http://users.skynet.be/jiwan/Electronique/English/...

das ist doch mal was interessantes... einen Programmer, der auch unter 
Windows 2000 anständig funktioniert suche ich schon länger. Da noch ein 
HC244 davor und fertig ist der optimale ISP-Programmer!
Mal schaun wie sich's in der Praxis bewährt.

MfG
Andreas

Autor: Julius Volz (Gast)
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So...
Ich habe jetzt mal noch 2 AVR's (einen allerdings für einen Freund) und 
einen 74LS244 sowie 74HC244 nachbestellt. Da ich ja so langsam vermute, 
dass ich die Dinger getrasht habe... Obwohl ich das immer noch nicht 
ganz verstehe, ich dachte, die Dinger halten ein bißchen was aus ;-)

Bis dann,

  Julius

Autor: Julius Volz (Gast)
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Hi Meiserl!

>http://users.skynet.be/jiwan/Electronique/English/...

Könnte ich auch mal ausprobieren (ist die Transistorart wichtig?).
Was sind das für komische Schaltzeichen, wo D1 und D2 dransteht?

Julius

Autor: Meiserl (Gast)
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D1 und D2 sind Z-Dioden (Zenerdioen)

Beim Transistor kann auch eine andere Type verwendet werden.
NPN Kleinsignaltransistor halt.

Autor: Julius Volz (Gast)
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>D1 und D2 sind Z-Dioden (Zenerdioen)

Hab ich mir ja fast gedacht, ich kenne das Symbol etwas anders...

> Beim Transistor kann auch eine andere Type verwendet werden.
> NPN Kleinsignaltransistor halt.

Okay!

Danke,

  Julius

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