HF-Übertrager, Windungszahlen

Gast #714642
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Das Windungszahlenverhältnis eines Übertragers entspricht ja dem 
Spannungsübersetzngsverhältnis. Nur wie bestimme ich die Absolutzahl der 
Windungen? Oder wieso hat ein Übertrager für einige Hundert MHz manchmal 
nur 2 bis 10 Windungen, während ein 50Hz-Trafo ein paar hundert 
Windungen mehr hat?
#714911
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Vom Ferrit-Hersteller gibts Datenblätter, aus denen kann man ablesen, 
welche Anfangspermeabilität zu erwarten ist, und welche Verluste in 
Abhängigkeit von der Frequenz.
Damit sucht man einen Kern aus, der an der gewünschten unteren 
Frequenzgrenze soviel Permeabilität hat, dass man mit "einigen 
Windungen" auskommt, die obere Frequenzgrenze muß man ausprobieren, da 
hat das Kernmaterial nicht mehr soviel Einfluß. Mit einigem 
Herumprobieren mit unterschiedlichem Kernmaterial und Windungszahlen 
findet man irgendwie einen Kompromiss.

Hier die Webseite von Siemens-Epcos:
http://www.epcos.de/web/generator/Web/Sections/ProductCatalog/Ferrites/FerritesAndAccessories/RingDoubleApertureCores/Page,templateId=render,locale=nn.html
http://www.epcos.de/web/generator/Web/Sections/ProductCatalog/Ferrites/FerritesAndAccessories/PMPPCoresHalves/PDF/PDF__SIFERRIT,property=Data__nn.pdf;/PDF_SIFERRIT.pdf

hier Doppellochkerne von Amidon:
http://www.amidon.de/websho/stratoindex.html?target=dept_407.html

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