www.mikrocontroller.net

Forum: Markt Ich suche jmnd der mir eine Masch.Steuerung bauen+prog. kann


Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe keine Ahnung ob ich hier richtig bin ... aber mal schauen ? ;-)
Ich suche jemanden der einer relativ einfache Maschine "das laufen 
beibringt" ;-)
Es ist eine art Farbenmischmaschine mit ca. 10 verschiedenen 
Farbbehältern.
Anhand eines einfachen (LCD?)Bildschirms stelle ich mit einem Drehknopf 
eine gewünschte Endfarbe ein.
Nach vorgegebenen REZEPTEN werden die Farbbehälter in eine bestimmte 
position gefahren und eine bestimmte menge der jeweiligen Farbe läuft 
aus.
(grob erklärt)

Ich suche denjenigen der mir nach meinen Vorgaben die Programiereung 
macht und entsprechend die Platine erstellt.

Wer kann das ?? und was würde dieses Projekt ca. kosten?

... oder wer kann mir einen Tip geben wo ich so jemanden finde.

Vielen Dank  ;-)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ganz so "einfach", wie Du es darstellst, ist es dann auch nicht...

Autor: Roland Z. (r-zimmermann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich mache Beruflich Maschinensteuerungen und kann daher mit gutem 
Gewissen sagen, daß das was du dir da vorstellst nicht so einfach ist.

Die Messung der Erforderlichen Farbmenge dürfte schon mal ein Problem 
sein, Durchflußsensoren sind recht teuer wenns genau sein soll.

Wenn du weitere Infos rausrückst kann ich dir eventuell helfen. 
Allerdings muß ich dafür ein Pflichtenheft haben und natürlich auch 
wissen wie du z.B. die Farbbehälter "öffnen" willst. Willst du 
Niederspannungsventile verwenden oder eine kleine Pumpe pro 
Farbbehälter?

Wenn ich dir so etwas entwickle benötige ich weiterhin deine richtige 
Adresse sowie einen schriftlichen Auftrag damit ich naher falls du dir 
das doch anderweitig überlegst nicht auf meinen Kosten sitzen bleibe. 
Sorry, nicht falsch verstehen ist mir aber leider schon ein paar mal 
Passiert. Auch ein Kostenlimit wäre nicht schlecht.

Falls du keine Durchflußmengenmessung brauchst und das nur über die Zeit 
machen möchtest (vorsicht, ist aber etwas ungenau) vereinfacht das das 
ganze.

Hast du schon etwas vorarbeit geleistet, also z.B. wo soll das ganze 
eingebaut werden wie soll das Gehäuse aussehen, Anordnung der 
Bedienelemente usw?

Roland

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Herausforderung mit der Dosierung ist sehr einfach..... Es ist schon 
in bestimmten Einheiten vordosiert.. so das es "einfach" ein Impuls von 
ca. 3 Sekunden an den Auslöser gegeben werden muss.

Da es eine neuartige Maschine ist ....kann ich nicht die Details hier 
weitergeben.

Über Preise oder sonstiges kann man sich Unterhalten.

Wir sind in der Nähe von Düsseldorf und es wäre natürlich von Vorteil 
wenn es jemand aus der Nähe machen kann.

Ein Pflichtenkatalog und Vorgaben für das Gehäuse und die Bedienelemente 
ist im Groben vorhanden und soll mit dem Maschinenbauer und dem 
Programierer zusammen verfeinert werden.

Autor: Ingenieurbüro (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Geben Sie Ihre Email Adresse an, damit man den "Pflichtenkatalog" 
anfordern kann.

Wichtig: Stückzahlen/Jahr oder Einzelstück?

> Die Herausforderung mit der Dosierung ist sehr einfach.....

Dann reicht evtl. eine SPS.

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für einen direkten Kontakt bitte Mail an :

patentumsetzung@googlemail.com

Bitte nur Zuschriften von Potenziellen Leuten die so etwas auch 
tatsächlich umsetzen können. (Referenzen?)

Es wird eine Maschine in Serienfertigung sein... die Stückzahlen sind 
für die Entwicklung denke ich nicht relevant .. oder?

Eine Geheimhaltungspflicht (mit entsprechenden Konsequenzen) wird 
Voraussetzung einer Zusammenarbeit sein!

Autor: sechsmalzwei (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Stueckzahlen ... wie werden die Kosten abgewaelzt ? Wenn man die 
Entwicklung auf den ersten Prototypen abwaelzen muss erschrecken die 
Leute meistens. Bei einem Prototypen laeuft unter vier Nullen nicht sehr 
viel wenn es um Hardware geht. Daher ist es besser die Nullserie 
einzubeziehen. Oder allenfalls die erste Serie auch noch.

Autor: Ingenieurbüro (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Es wird eine Maschine in Serienfertigung sein... die Stückzahlen sind
> für die Entwicklung denke ich nicht relevant .. oder?

Ganz einfach.

Einzelstück: Hardware etwas aufwendiger, Software einfach
Kleistserie: Hardware einfach, Software aufwendiger
Grossserie:  Minimale Hardware, maximale Software

Hardwarekosten sind Kosten/Stück, Softwarekosten sind einmalig!

Ich denke  Ug E. sucht jemanden, der etwas für 500€ macht (Schüler ohne 
Erfahrung, später mit vielen Problemen).

Für semiprofessionelle Entwicklung (Techniker, Ingenieuer als Nebenjob 
mit Support) ca. 5000€.

Für professionelle Entwicklung  (mit Garantie und Service) ab 10000€.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also manchmal muss man sich hier schon nen bisschen wundern. Da wird 
Hardware in Auftrag gegeben und dann kann man die Details nicht 
diskutieren? So eine Lachnummer. Da wird von Geheimhaltungspflicht 
geschwafelt aber dann Entwickler in Internetforen suchen. Man man man... 
Und dann die Preisvorstellungen immer. Kommen hier nur Leute her, die 
nicht bereit sind, reale Kosten fuer solche Auftraege zu bezahlen?! Naja 
ich hab hier bisher noch keinen Auftrag gelesen, der auch nur halbwegs 
ernst zu nehmen gewesen waere.

Autor: Roland Z. (r-zimmermann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich muß Michael G. zustimmen,

auch in diesem Falle geht das ganzee bis jetzt ziemlich ins Lächerliche. 
Ein Fremdprojekt das fertig wurde habe ich bis jetzt hier leider auch 
noch nicht gesehen. Meistens sind die jeweiligen Anfragenden wenn Sie 
die Zahlen sehen was das kostet ziemlich platt....

@Ug E. (ugur), wenn du ernsthaft an einer Zusammenarbeit interessiert 
bist schreib mir eine eMail hier über das Forum. Ich werde dich dann 
über die Firmen-eMailadresse ganz offiziell kontaktieren. Allerdings 
mache ich dich jetzt schon drauf aufmerksam daß ich, falls sich diese 
"Entwicklung" als heiße Luft entpuppen sollte und ich in der Firma dafür 
Zeit verschwenden sollte die mir nacher nicht bezahlt wird sehr 
unangenehm werden kann.
Eine NDI-Erklärung unterschreibe ich nur wenn ich im Gegenzuge ebenfalls 
gewisse Dinge zugesichert bekomme. Rentieren sollte sich der Auftrag 
natürlich auch noch, nur kann man das schwer beurteilen wenn du mit den 
Infos so hinter dem Berg hälst.

Weiterhin gibts Farbmischanlagen schon, geh mal in einen großen Baumarkt 
z.B. Bauhaus oder Hornbach. Dort kann man Farben mittels Mischmaschine 
Mischen lassen das ding nennt sich "Mixomat". Eventuell könntest du da 
auch was abkupfern bzw. über den Hersteller dir so etwas schicken 
lassen.

Die Stückzahl ist übrigends in der Entwicklung sehr interessant wie 
Ingenieurbüro (Gast) schon geschrieben hat. Allein schon deshalb daß 
wenn du mehr davon Verkaufst der Entwickler auch gerne seinen Teil davon 
abhätte.

Zum Thema Preis: Da wir in der Firma professionell Maschinensteuerungen 
herstellen wird das sicherlich nicht reichen mit 500€ g, je nach 
Support usw Kostet das schon etwas.


Roland

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gut, von 500EUR war hier nirgends die Rede, das wurde nur in den Raum 
gestellt. Aber ich erinnere mich an Posts, da waren schon die reinen 
Materialkosten doppelt so teuer wie das "Preislimit". Ich glaube es gibt 
Leute, die glauben, dass in Foren wie diesen nur Idioten unterwegs sind, 
die gerne kostenlos (oder gegen einen symbolischen Preis) ihre Dienste 
anbieten. Und diese Einstellung kotzt mich halt leicht an, vor allem 
wenn sich das dann auch noch mit Unwissenheit und Unklarheit paart. 
E-Mail-Adressen wie "patentumsetzung@googlemail.com" setzen der Ironie 
dann noch die Krone auf. Mit anderen Worten mangelt es da etwas an 
Glaubwuerdigkeit.

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Die Messung der Erforderlichen Farbmenge dürfte schon mal ein Problem
sein, Durchflußsensoren sind recht teuer wenns genau sein soll.

Quark. Menge hängt nur ab von Gewicht. Ob die Farbe schnell oder langsam 
durchs Rohr läuft (dazu bräuchte man eine Durchflussmengenangabe) ist 
egal.  Du müßtest eh aus dem Durchfluß und dem Rohrquerschnitt die Menge 
hochrechnen, das geht halt einfacher und präziser direkt über das 
Gewicht.

jede 10 EUR Küchenwage hat einen (für diesen Anwendungszweck vermutlich 
hinreichend genauen) passenden Sensor drin.

da braucht theoretisch auch nix zu verfahren in Position: von den 10 
Voratsbehältern gehen 10 Schläuche zum Mischbehälter, und diese 
Schläuche werden durch Ventile angesteuert. Sieht aus wie der 
Sangria-Eimer auf dem Ballermann mit 10 Sangria-Säufern am Ende des 
Strohhalms, nur andersrum. Den Rest macht die Schwerkraft, dei die Suppe 
einfach rinnen läßt.

und dann einfach die passende Menge hinzugeschüttet: 50 g von 
Pöttchen_1, 23 g von Pöttchen_2, und 8 g von Pöttchen_3.

Selbst die Trägheit eines Auslaufs kann man noch mit berücksichtigen und 
ausregeln: Wenn pro Sekunde 2 g aus einem Pöttchen rinnen, dann macht 
man halt das Ventil ein gewissen Zeitpunkt früher zu, damit der Rest 
noch sorgfältig abtropfen kann aus der Zapfstelle.

Was ist daran kompliziert? Waage auslesen, ein paar Pins für 
irgendwelche Ventile. Das wars schon.  (Wegen der elanganz des Aufbaus 
hab ich mir jetzt mal keine Gedanken gemacht)

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Ug E:

Für die Steuerung nimmst du einen AVR Butterfly
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Butterfly

ein paar Taster zur Erfassung kosten nicht die Welt (kommt allerdings 
auf die Robustheit des Einsatzes an), Display ist schon drin, das ganze 
hat dei Größe einer Zigarettenschachtel.

Die Ventile werden etwas kosten, da kannst du eventuell im 
Ersatzteilhandel von Waschmaschinen was passendeas finden (Die Ventile 
dort sind laugenfest, können also einige widrige Umgebungsbedingungen 
ab). Ich schätze so mal günstig bei ca. 10-20 EUR/Stück)

Etwas zur Ansteuerung der Ventile (Netzteil, Relaisplatine etc) ist 
etwas aufwendig, aber zur Not gibts da bei den "einschlägig 
verdächtigen" (Conrad, Pollin, Reichelt etc) auch noch was fertiges.

Der mechanische Aufbau ist ein wenig aufwendig, wende dich da an den 
"Schlosser oder Schreiber deines Vertrauens".

Autor: whatever (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was haben sie euch denn zu mampfen gegeben? Habt ihr:

-mitbekommen dass er nicht den MC sucht mit dem er das machen kann 
sondern das ganze entwickelt haben will?
-das ganze serienreif sein soll? Gebrauchte Waschmaschinenventile? lol!
-wenn es so einfach ist, ihr dem Guten dass doch sicher für in diesem 
Fall fürstliche 1000 Euro machen könnt?

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wow .. ich wusste nicht das ich hier in einem Forum für Interpretationen 
gelandet bin.

Ich sehe schon ich bin falsch hier.

.. weder habe ich von 100 € noch von 500€ gesprochen sondern gefragt was 
es kosten könnte??
.. die mailadresse habe ich speziell für dieses Forum angelegt und es 
kam mir so in denn Sinn .. ich bin froh darüber das ich es so gemacht 
habe wenn ich hier die unqualifizierten Komentare lese.
.. kaum einer hat sich tatsächlich die Mühe gemacht mal bei Mir 
anzufragen worum es überhaupt geht und welche Kosten ich(wir)bereit 
bin(sind) zu tragen.
.. es gibt bereits einen Auftrag für einen Maschinenbauer um den 
Prototypen zu bauen der nun mal nicht so stark ist in Programmierung und 
ich die Idee hatte hier im Forum zu suchen..
.. wir werden KEINE Ein- oder Zu-Geständnisse machen wenn wir ein 
Angebot verlangen .. wo gibt es denn sowas?

.. dieses "Ding" wird so oder so gebaut und einer (oder eine Firma) wird 
entweder entsprechendes Geld verdienen oder eine andere Vereinbarung mit 
uns treffen - mit diesem Forum --- oder ohne ---

.. es tut mir sehr Leid, aber ich bin seit über 20 Jahren Selbstständig 
und habe gute Erfahrung in der Geschäftsleitung und Führung-- Ich kann 
einfach nicht nachvollziehen warum so viele Menschen immer vom negativen 
ausgehen ohne sich bei demjenigen zu informieren worum es überhaupt 
geht?? Ich verstehe das nicht?
Ich verstehe jetzt aber schon warum hier kein Projekt zu Ende gebracht 
worden ist ;-) Kein normaler Auftraggeber würde hier einen Auftrag 
vergeben wollen ... nur Leute die etwas umsonst suchen oder Schüler 
...In diesem Punkt muss ich dem einen Schreiber Recht geben.

Entschuldigung -> an alle die sich durch meinen Eintrag angegriffen 
fühlen.

Träum weiter -> an alle die glauben eine Art Auftragsgarantie zu 
bekommen nur für ein Angebot das man abgibt.

Vielen Dank für die ernst gemeinten Anfragen - wir werden uns mit Ihnen 
in Verbindung setzen.
(letzter Eintrag von mir)

Autor: Neuling (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
LoL neues Patent ??? Da geh mal in den nächsten Baumarkt/Lackiererei 
etc.
Da stehen diese Mischmaschinen zu hauf !

Autor: Roland Z. (r-zimmermann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Ug E. (ugur),

daß du schon jemand hast der die Maschine baut freut mich für dich nur 
ging das aus dem Text nicht hervor oder ich habe das überlesen. Ich war 
der Meinung daß du jemanden suchst der das "als ganzes" Realisiert also 
nicht nur die Steuerung sondern auch den restlichen Aufbau inklusive den 
ganzen mechanischen Arbeiten usw.
Ich kann allerdings einige Leute hier gut verstehen wenn Sie mißtrauisch 
sind  daß jemand über ein Forum einen Auftrag vergibt (mich 
eingeschlossen), dafür ist hier mit solchen Dingen einfach zu viel 
schindluder getrieben worden. Das geht nicht gegen dich sondern eben 
gegen diverse "Hobbybastler" die meinen Sie bekommen hier für kleines 
Geld ein großes Projekt realisiert daß sich am besten durch den Verkauf 
auch noch zu Kohle machen lässt... Da ich mehrmals wie weiter oben 
beschrieben schon mitbekommen habe daß die meisten Preisvorstellungen 
für ein Projekt jenseits von gut und böse sind bin auch ich 
dementsprechend vorsichtig geworden. Ich hoffe du versteht daß. Ich 
selbst würde für ein solches Projekt lieber eine professionelle Firma 
mit entsprechenden Referenzen nehmen das suchen in einem Forum wäre mir 
zu "heiß".

@Wegstabenverbuchsler (Gast),
wenn ich ugur richt verstanden habe sucht er einen professionellen 
Aufbau, das was du vorschlägst in für einen solchen Anwendungszweck 
nicht grade geeignet, oder um es genauer zu Sagen Profilösungen und 
gebastel passt nicht grade zusammen. :) Das mit der Dosierung ist auch 
so eine Sache, je nachdem wie genau das werden muß ist eine präzise 
Durchflußmessung Pflicht.

Da sich das Thema aber offensichtlich erledigt hat ist eine weitere 
Diskussion aber in diesem Falle obsolet...

Roland

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
.. doch nicht letzter Eintrag ;-)

OK .. nachdem jetzt einige Missverständnisse beseitigt sind:

- Ich habe es "Farbmischmaschine" genannt, weil ich den tatsächlichen 
Zweck nicht hier im Forum sagen möchte.

- Keiner braucht sich den Kopf, über die Anforderungen und die 
Genauigkeiten der Maschine zu zerbrechen ... wir haben das schon gemacht 
;-) Diese Teilen wir natürlich unserem Geschäftspartner die es machen 
sollen natürlich mit. Nur nicht im Forum ;-)

- Wir suchen nur jemanden der in Verbindung mit unserem Maschinenbauer 
die Programmierung und Platinenherstellung und entsprechende Bestückung 
vornehmen kann. (Nur für den Prototypen)

- Übrigens sieht unsere Planung vor - mindestens 6 Maschinen bis ende 
Mai als Seriennahe Ausfertigung produziert zu haben.

- Ganz einfach ausgedrückt:

Wenn ich auf dem Display "Farbe Unterhosengrau" einstelle - gibt das 
Ding was ich HIER VON EUCH möchte - bestimmte Signale an bestimmte 
Motoren in bestimmter Reihenfolge (Vorher einprogrammiert).

Das ganze garniert mit einer Möglichkeit die "Mischverhältnisse" vom 
User zu ändern und weitere "Mischverhältnisse" müssen vom User ergänzt 
werden konnen. Eine Schnittstelle, um vorher an anderen Maschinen 
getestete Rezepturen,8evtl. USB Stick) zu übertragen.

Während des Mischvorgangs evtl. hier und da eine LED und zusätzlich bei 
bestimmten Eingangssignalen bestimmte Prozeduren (Z.B. Tür Offen = LCD 
Anzeige -> "Mach Tür zu es zieht" und gleichzeitiges stoppen der 
Mischprozedur.)

Schön verpackt in eine Menüführung mit Einknopfbedienung (Drehen u. 
Drücken)
Die gesamten technischen Umsetzungen(Gehäuse, wo wird was befestigt, 
welche Motoren und hebel etc.) machen wir.

Das kann doch nicht so schwer sein????

- Wenn ich hier niemanden finden kann .... wo soll ich suchen? Hat 
jemand eine Idee

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, das ist nicht so schwer :-)

Es ist halt einfach Arbeit und entsprechend zeitaufwändig. Insbesondere 
einfach zu bedienende Benutzerschnittstellen haben es häufig in sich.

Ohne das Projekt zumindest in den Eckpunkten zu kennen (der USB-Stick 
war z.B. eingangs gar nicht erwähnt), kann man aber wenig zu den Kosten 
sagen. grob geschätzt landest Du da irgendwo zwischen 3000-5000 Euro 
netto.

Ich würde mir (wenn ich es nicht selber könnte ;-) auf jeden Fall 
jemanden aus meiner Umgebung suchen. Telefon etc. ist ganz nett, aber 
schneller persönlicher Kontakt ist gerade beim Erstellen eines 
Pflichtenheftes ein großer Vorteil. Kunden fallen üblicherweise noch 
1000 kleine Dinge ein, wenn sie vor ihrem Maschinchen stehen (was ja 
nicht schlimm und vollkommen normal ist). Und nur aufgrund einer 
Angebotsabgabe fährt man nicht gerne durch die halbe Republik.

Hier im Forum sollten das aber locker einige Leute durchziehen können 
(ich bin "leider" mit meinen Eigenentwicklungen mehr als ausgelastet).

Zum Forum:
Der Ton hier ist manchmal etwas rauh, aber doch herzlich ;-)

Ansonsten viel Erfolg mit dem Projekt. Es gibt immer Schlaumeier, die 
meinen, es wäre schon alles erfunden...

Viele Grüße aus der Eifel,
Christoph

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na endlich ... so eine Antwort hatte ich mir vorgestellt ;-)

Vielen Dank erst einmal!

Mit den Kosten haben wir schon in dieser Richtung gedacht, vorausgesetzt 
es funktioniert alles und es steht der Serienproduktion nichts mehr im 
Wege. - USB Stick ist eine Option -
Es sind auch weiterhin verschiedene Ausführungen mit teilweise 
unterschiedlichen Anforderungen angedacht.
Das würde bedeuten das DERJENIGE auch weiterhin an der Entwicklung und 
Optimierung beteiligt ist.


Wie gesagt aus der Gegend zwischen Düsseldorf und Roermond (und alles 
was dazwischen liegt oder in der nähe ist)wäre sehr angenehm!

Vielen Dank noch einmal für eine angenehme Antwort ;-)

Autor: Mark_E (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die 3000 - 5000 Euro werden nicht hinhauen !

geh mal von der Programmierung alleine von ca 20 Manntagen aus a 450 
Euro (schnäppchenpreis) = 9000 Euro ca.
ca 20 Manntage Entwicklung der Platine incl. Bestückung und Entwicklung 
der Sensorik incl. macht nochmals ca 9000 Euro

geh mal eher im Bereich von 15.000 - 30.000 Euro aus.
Je nach Kundenwunsch ....

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Mark,

Mark_E wrote:
> Die 3000 - 5000 Euro werden nicht hinhauen !
>
> geh mal von der Programmierung alleine von ca 20 Manntagen aus a 450
> Euro (schnäppchenpreis) = 9000 Euro ca.
> ca 20 Manntage Entwicklung der Platine incl. Bestückung und Entwicklung
> der Sensorik incl. macht nochmals ca 9000 Euro

Naja, ich halte das für etwas übertrieben. 20 Tage für das Layouten + 
Bestückung erscheinen mir selbst mit Fädeltechnik sehr hoch ;-), 
Sensoren etc. sind ja laut Aussage schon vorhanden.
Und wenn die Eckpfeiler so stimmen wie oben angegeben, dann sollte die 
Software in zehn Tagen stehen.

Es kommt natürlich auch darauf an, wem man den Auftrag gibt.
Siemens wird das nicht für 5000 hinbekommen.

Hier bei mir schlagen z.B. viele Schweizer auf, weil dort Firmen schon 
bei einfachsten Elektronikschaltungen fünfstellige Beträge sehen wollen.

Als Einzelkämpfer hat man es dann einfach und kann das für die Hälfte 
erledigen.

Und wenn man sich dann noch Folgeaufträge sichert (wie oben angedeutet), 
kann  man durchaus für 5000 vernünftige Arbeit abliefern.

Viele Grüße,
Chris

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ug E. wrote:

> .. es tut mir sehr Leid, aber ich bin seit über 20 Jahren Selbstständig
> und habe gute Erfahrung in der Geschäftsleitung und Führung--

DAS war kaum zu ueberlesen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Erwartest Du denn von denjenigem, der Dir das umsetzt, dass er das 
macht, wenn er im grauen ueber den Zweck der Maschine ist? Bzw. 
erwartest Du, dass er dann gute Arbeit abliefern kann? Details sind hier 
leider nicht unwesentlich. Und offensichtlich handelt es sich Deinen 
Andeutungen nach ja garnicht um ein Farbmischsystem. Sorry aber ich 
finde sowas einfach daneben. Und dann so "unwichtige Details" wie einen 
USB-Stick, der einen USB-Hostcontroller noetig macht, kommen dann mal so 
nebenbei...

Michael

Autor: .... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich wunder mich auch immer wieder...

Also wenn die Geschichte in Serie geht ist der Betrag 5-stellig.
Sonst stimmt da was nicht!!!!
Wir machen das auch schon seit über 10 Jahren.

Allein EMV, Maschinenrichtlinie, usw weiter kosten ohne Ende. Leider ist 
es mit "System funktioniert" nicht getan.
Neben dem eigentlichen Programmieren und Layouten kommen halt noch 
"Kosten" wie Doku, Garantie und Gewinn dazu!

Autor: Alexx (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Man muss sich doch sehr wundern. Wie manche Leute hier Preisindikationen
abgeben, ohne jede Kenntnis der Spezifikation.

Kein Wunder, dass da Preise zw. 5000€ und einigen 10000€ genannt werden.

- tzzz...


An Ug E.:
*********
Such dir einen seriösen Projektpartner mit solidem Management- und 
Softwarehintergrund. Er sollte mit dir auf "Augenhöhe" sein, was den
Projektumfang angeht - also nicht Siemens ;)

Wenn du noch nie Software-Aufträge vergeben hast, sei vorsichtig.
Wenn du mit einem neuen Partner neue Software machen möchtest, sei 
vorsichtig.

Vergleiche wenn es geht mehrere Angebote und lade alle Anbieter zu einem
Review des Lastenheftes (Technik) und des Angebotes (Management) ein.
Nur wenn die Basis stimmt, kann ein gutes, langlebiges Produkt 
entstehen.

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank für die, nun wirklich interessante und informative, 
Diskussion.
Genau so habe ich es mir vorgestellt.

Natürlich erwarte ich nicht das mir jemand mit den paar dürftigen 
Angaben einen genauen Preis abgibt... aber für jemanden wie mich (der 
zwar Grundkenntnisse hat ...) sind die Aussagen die ich nun bekomme, 
schon ein Anhaltspunkt. Gleichzeitig merke ich welche Fragen für Euch 
(bzw. dem Auftragnehmer) wichtig sind.
Ich habe bereits einige Anfragen die ich bisher noch nicht beantwortet 
habe weil ich erst alle abwarten wollte.

Natürlich werden ALLE die mir geschrieben haben eine Reaktion bekommen. 
Diejenigen die in die engere Auswahl kommen werden selbstverständlich 
über ALLE Details informiert.

Ich bedanke mich bei allen für die Anregungen, Fragen und Kritiken, auch 
wenn anfängliche Missverständnisse vorhanden waren ;-)

Ich denke ich werde dieses Forum öfter nutzen und auch den Fortgang des 
Projektes hier berichten..... wenn es gewünscht wird.

Bis die Tage ;-)

Autor: Ug E. (ugur)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
An Alex Gast

.. genau das versuche ich .... aber wo bekomme ich diese Firmen die auf 
"meiner Augenhöhe" sind ??

das ist genau der Grund gewesen warum ich unter anderem hier gelandet 
bin..

Autor: Gerard Choinka (gerardchoinka)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kaufe dir ein Mini Atx Board + fertige Relais karte + irgend was um die 
Sensoren einzulesen.
installiere ein Linux, dann kann das jeder zweit klassiger Studen das 
programmieren.

Bei einen PC basierten System hast du zwar mehr kosten, aber du kriegst 
eine ganze Menge (Netzwerk (Internet), Usb, Grafik, Modular, 
Rechnleistung, Fernwartung, Entwicklungs Umgebung usw.) für relativ 
wenig Aufwand.
Und du kannst die Leute austauschen, wenn jemand nix taugt.

Autor: Michael Rubitschka (rubi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wegstabenverbuchsler wrote:

> Was ist daran kompliziert? Waage auslesen, ein paar Pins für
> irgendwelche Ventile. Das wars schon.  (Wegen der elanganz des Aufbaus
> hab ich mir jetzt mal keine Gedanken gemacht)

Herrlich!
Ein Musterbeispiel von Theorie vs Praxis

Rein theoretisch hast Du natürlich zu 100% recht.

In der Praxis kommen dann wahrscheinlich Probleme der Art:

Wie bekomme ich das sauber.
Wie verhindere ich das Reste eine vorherigen Abmischung eine neue 
verunreinigen.
Wie verhindere ich das mir die Rohre verstopfen weil die Farbe langsam 
austrocknet
,...

LG
Michael

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich hatte das mehr als "Hobbyprojekt" interpretiert. Ein paar der dinge 
werden konstruktiv zutreffen, ohne entsprechende Detailangaben ist da 
natürlich alles spekulativ.

Sicherlich steht bei einer komerziellen Lösung die 
Ersatzteile-Bevorratung und Langlebigkeit einer verbauten Komponente 
auch stärker im Vordergrund.

Die verfahrenstechnischen Fragen die du aufwirfst treffen natürlich 
immer zu, egal ob Hobby oder professionell, und müssen im Vorfeld 
durchdacht werden. Ich bin dazu von folgenden willkürlichen Annahmen 
ausgegangen:


:: Die zu mischenden Farben sind relativ dünnflüssig (Konsistenz eher 
wie Kirschsaft, und nicht so wie Vanillesoße) --> relativ geringer 
Leitungsquerschnitt möglich

:: ein mechanisches Verfahren des Mischbehälters ist vermutlich 
störanfällig und mechanisch aufwendig, vermutlich aber auch nicht 
notwendig, wenn das Mischgut hinreichend dünnflüssig ist.

:: Bei der Mischung kommt es auf das richtige Mengenverhältnis 
zueinander an. Das Mengenverhältnis von 1-10 Farben zueinander steht zu 
Beginn des Mischvorgangs fest.

:: Mengen kann man gut über Gewicht feststellen. Dies erfordert keine 
(verstopfenden) Durchflusszähler, sondern nur eine Gewichtsmessung 
"außerhalb" des Mischguts

:: es gibt eine "Batterie" von 10 nebeneinander liegenden Ventilen, 
welche Schlauch-ZUleitungen zu den Voratsbehältern haben (dauernd 
"nass"), sowie 10 Schlauch-Abläufe zu einem Sammelbehälter (meistens 
trocken)

:: für den Zu- und Ablauf werden flexible Weich-PVC-Schläuche genommen 
(Pneumatik-Steuerschläuche, 10 mm Durchmesser). Diese sind an den 
Ventilen gesteckt  bzw. zum Auslauf hin offen. Sie können zwecks 
Reinigung leicht entfernt werden, oder werden komplett ersetzt wenn sich 
zu viele feste FArbstoffe in den Schläuchen angesammelt haben sollten, 
welche sich einer Reinigung widersetzen.


Dein Einwand "Rest eine vorherigen Absmischung ... verunreinigen" trifft 
nicht zu. Ein "Bündel" von 10 ablaufenden Schläuchen , welche "Ende 
offen" in einem Mischbehälter einlaufen, verunreinigt nix anderes. Daher 
das Bild mit den "Sangria-Eimer"

Autor: Gonzo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ihr macht euch aber wirklich ziemlich viele Gedanken über das praktische 
Zusammenmischen von Farben, obwohl es doch in dieser Diskussion gar 
nicht gefragt ist.

Ugur hat ganz deutlich gesagt, dass er lediglich für einen festgelegten 
Zeitraum "Signale" an "Motoren" haben möchte. Das Einzige was in diesem 
Zusammenhang noch unklar ist, ist die Antwort auf die Frage, ob er 
einfache Logiksignale haben möchte und sich um die Treiber für die 
Motoren selbst kümmert, oder ob er sich das etwas zu Naiv vorgestellt 
hat und diese Aufgabe somit vom Entwickler der Steuerung übernommen 
werden muss?

Je nach Motoren/technische Daten kann das die Sache dann auch noch mal 
etwas komplizierter und damit teurer machen.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Irgendwie tun mir jene, welche hier interessante Jobs zu vergeben haben 
etwas leid... Meine da will einer etwas realisieren, und wird von allen 
seiten nur arg kritisiert...
sicher die projektkosten von 3-5k scheinen mir doch etwas gar niedrig, 
aber wie will ich das so genau beurteilen, ohne genaueres zu wissen????

Was jedoch sicher hilfreich wäre, wäre etwas über die Losgrüssen, mit 
welchen produziert werden soll zu wissen... was doch einen mehr als 
wessentlichen einfluss auf die entwicklungskosten hätte...

leider keine zeit, aber viel glück

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daniel wrote:
> Irgendwie tun mir jene, welche hier interessante Jobs zu vergeben haben
> etwas leid...

Mir nicht ;-)

Das Originalposting war so lala OK bis zu diesem Killersatz

> Wer kann das ?? und was würde dieses Projekt ca. kosten?

Die Fragen kann keiner seriös beantworten.

Und dass bei einem solchen Roten Tuch dann jede Menge Fragen, Ideen, 
Spekulationen, Warnungen, Meinungen kommen ist klar.

Besser wäre es gewesen, den Satz wegzulassen und den Rest per eMail zu 
klären.

Noch besser wäre es gewesen, die Infos, die in der Diskussion kommen 
bereits in die Anfrage zustellen

- Deadlines/Zeitraum der Entwicklung (bis 1.1.2008 oder irgendwann 2009)
- Budget ggf. auch indirekt über voraussichtlichen Preis und Anzahl der 
Maschinen
- Randbedingungen: Hardware steht schon fest oder nicht
- Randbedingungen: Spezialkenntnisse erforderlich (best. µC, 
Protokolle...)
- Randbedingungen: Kooperation erforderlich mit Maschinenbauer/...
- Pflichtenheft vorhanden/nicht vorhanden
- Bei Bewerbung bitte Referenzen angeben wenn vorhanden

Meine Philosophie ist:
"Je professioneller die Frage, desto professioneller die Antworten."

Wenn sich die Frage nach Hobbybastler anhört, melden sich auch 
Hobbybastler (zu Recht, das will ich nicht abklassifizieren)

Vielleicht lernt der nächste Erfinder dadurch ;-)

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Yahoo-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.