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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Bei 21°C geht die LED an.


Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Hallo,

Vorbemerkung: Ich bin Betriebswirt und habe kaum Ahnung von eurem 
Fachgebiet.

Ich suche Folgendes:
Ein Gerät, dass relativ klein ist (2x2x2cm bis 4x4x4cm) und folgende 
Funktionalität hat.

- Es registriert die Raum-Luft-Temperatur
- Temperatur < 21°C LED aus.
- Temperatur >=21°C LED an.

Meine Fragen dazu:
Bin ich im richtigen Forum?
Gibt es so etwas bereits zu kaufen?
Was kostet so etwas?
Wer kann mir so etwas bauen?


Das soll es als Aufmacher vorerst sein.

Danke an alle die Helfen können.

Autor: Karoly Kovacs (koka55)
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Die Spezifikation ist - meiner Meinung nach - nicht genügend.
Man muss spezifizieren, ob hier um Lufttemperatur, 
Flüssigkeitstemperatur, o. was Anderes geht.

Karoly

Autor: heioPeio (Gast)
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naja, viel aufwand ist soetwas eigentlich nicht:

Temperaturdiode und poti in reihe und zwischendrin geht's auf einen 
Komperator, der steuert einen transistor an welcher die LED ein- und aus 
schält.

Bautteiltechn. wären das Kosten im centbereich, problematisch ist es mit 
der Betriebsspannung (Batterie!?) - dann kommst Du nicht auf deine 
gewünschte Baugrösse - vlt. eine Uhrenbatterie, die aber wesentlich 
teurer als 3 AA-Batt's oder ein 9V-Block sind!

Autor: Kühlblech (Gast)
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Wo geht die LED hin wenn sie ausgeht?

Mit einem NTC und einem OP kein Problem.

Autor: heioPeio (Gast)
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achso ja, bei 21°C gehe ich jetzt mal von einer Lufttemperatur an, ob 
Luft oder Wasser dürfte der Diode jedoch egal sein!

Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Es geht um die Lufttemperatur!

Ja es soll Batteriebetrieben werden.
dann kann es auch (6*2*2cm)
Was wäre so  Gesamtkosten wenn mal ein Menge von 100 Stück annimmt.

Autor: Karoly Kovacs (koka55)
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@heioPeio:
> ob Luft oder Wasser dürfte der Diode jedoch egal sein!
Rein technisch, ja!
S.B. hat aber gefragt, was das Ding kostet? Es ist dann gar nicht egal, 
ob man Lufttemperatur, oder was agressive Flüssigkeit messen muss.

Karoly

Autor: Otto (Gast)
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steht doch oben:

- Es registriert die Raum-Luft-Temperatur
- Temperatur < 21°C LED aus.
- Temperatur >=21°C LED an.

Otto

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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ein einfaches Thermometer-Etikett reicht nicht?
http://de.farnell.com/jsp/search/browse.jsp;jsessi...
Hersteller hier "Thermindex", sind allerdings etwas teuer mit 12 €

Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Wäre schön, wenn Ihr auf die Messgenauigkeit eingehen könntet!
also 20,5 bis 21,5 wäre die spanne mit der ich leben könnte

Autor: Karoly Kovacs (koka55)
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@Otto:
Oooops, ich habe es versehen, sorry!

Übrigens, ein Beispiel von dem grossen C: suchen nach 
"SMD-TEMPERATUR-SCHALTER - BAUSATZ". Kostet 10,21Euro, und 23x24mm 
gross.

Karoly

Autor: ich und mein anderes ich (Gast)
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Das ist realisierbar, ein Mikrocontroller(5€) + I2C Temperatur IC(1€) + 
eine Knopfzellenbatterie(2€)+ Adapter für die Batterie(3€) + 
Mikrocontrollerprogrammierung (4-6h Arbeit) + Platinen-Layout (1-2h 
Arbeit). Andere Sache ist das Gehäuse(? €) . Rechne es zusammen, ob es 
sich lohnt. Platinenherstellung, Bestückung nicht eingerechnet. Wenn du 
dann immer noch optimistisch bist was die Preise angeht, kannst dich 
gerne melden :)

Ich frage mich gerade, wann man sowas braucht oO? Da fällt mir nur ein 
Altenheim ein, wo die Omis unter 21°C frisch gehalten werden.

Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Also die "Temperatur streifen" sind mir zu ungenau
Das Temp-Schalter-Set ist etwas arg teuer.
Gibt es da billigere Möglichkeiten?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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ich und mein anderes ich wrote:

> Das ist realisierbar, ein Mikrocontroller(5€) + I2C Temperatur IC(1€) +

Eher umgekehrt, wenn er einen Sensor mit ±0,5 K haben will. ;-)
Die Summe bleibt aber gleich.

> eine Knopfzellenbatterie(2€)+ Adapter für die Batterie(3€) +

Den Adapter bekommste sicher billiger.  Vorsicht aber, bei Sensoren,
die auch mit 2,5 V noch arbeiten (Li-Zelle an der Entladungsgrenze)
wird's schon knapp mit der Auswahl.

Spannungsteiler mit KTY81 oder so geht auch bei kleinen Spannungen
noch, dafür muss man den ganzen Krempel dann kalibrieren.

> Mikrocontrollerprogrammierung (4-6h Arbeit) + Platinen-Layout (1-2h
> Arbeit).

Naja, einmal für 100 Stück.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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S. B. wrote:

> Gibt es da billigere Möglichkeiten?

Ein klassisches Thermometer zum Draufgucken?

Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Das Gerät soll eine art schlechtes gewissen für Menschen sein, die die 
Heizung nicht herunterdrehen.

Und die frage ist halt ob man in die Dimension eines Thermometers kommt.

Ich denke aber mal, dass es sich bei den preisen erledigt hat!

Autor: Karoly Kovacs (koka55)
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> die die Heizung nicht herunterdrehen.

Dann wäre es noch besser mit einer Sirene...

Karoly

Autor: S. B. (Firma: --) (kale)
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Meine Lösung wird dann so aussehen!

Wetterfestes elektronisches Fenster-Thermometer mit großem LCD-Display 
einem Saugnapf zum Befestigen an Fenstern, Fliesen oder auch im 
Kühlschrank.

3€ bei 250 Stück Abnahme!!

Wer es billiger schafft!
der kann sich gern melden!

Autor: mng (Gast)
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Schade; soviel kostet der DS1821 schon allein. Ansonsten wäre der in 
Verbindung mit einem Widerstand, einer LED und einer Batterie sicher die 
kleinste Lösung :)

mng

Autor: Karoly Kovacs (koka55)
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> Das Gerät soll eine art schlechtes gewissen für Menschen sein [...]

Tja, dann helfen Fensterthermometer oder LEDs gar nicht, nur meine Idee 
mit der Sirene. :)))

Karoly

Autor: Ehemann (Gast)
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>Autor:  S. B. (Firma --) (kale)
> Datum: 11.12.2007 14:54
>Das Gerät soll eine art schlechtes gewissen für Menschen sein, die die
>Heizung nicht herunterdrehen.


Hallo S. B.: Bist Du verheiratet ? Ich glaube eher nicht,
sonst kämst Du nämlich nicht auf den Gedanken, 21°C seien
genug...

Bei Studenten ist das natürlich anders.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Es gibt auf PC-Motherboards Ventilatorregler-ICs
http://www.national.com/JS/searchDocument.do?textf...
LM26 und LM56 sind als Thermostat bezeichnet, die anderen sind lineare 
Sensoren
http://www.national.com/images/pf/LM56/01289301.pdf

Autor: ich und mein anderes ich (Gast)
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Meine schwangere Frau würde eine LED auch nicht abschrecken. Wenn ich 
nach der Arbeit heim komme ist Sauna angesagt :(
Keine Bewegung -> Kältegefühl.

Und die einzige LED der sie die Achtung gibt ist die LED auf ihrem 
Handy, die immer blinkt, wenn die eine SMS bekommt :/

Ich glaube aus Gewissensgründen, würden nur 1% der Bevölkerung die 
Heizung runterdrehen. Kann aber auch sein, dass ich mich da täusche, da 
ich keine Galileo Sendungen gucke und lebe somit nicht mit dem Trend der 
Euphorie. Lass dir lieber was gegen Hunde einfallen, denn der Trend wird 
irgendwann wieder kommen (oft beim Spielzeug zu beobachten).

Top-Themen der letzten paar Jahren
- Kampfhunde
- Knut
- Kneipentouren unserer Jugend
- Klimaschutz
- Kinde die verhungern.

Autor: Winfried (Gast)
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100 Stück ist bei Elektronikentwicklung sau teuer. Elektronik wird erst 
dann billig, wenn man große Massen produziert. Ein Gerät, was bei 
100.000 Stück vielleicht 5 Euro kostet, wird bei 100 Stück durchaus 100 
Euro kosten. Es sei denn, du findest einen Studenten oder Azubi, der 
viel Freizeit hat und dir für die Entwicklung nichts berechnet. Aber 
selbst dann sind die Teile in kleinen Stückzahlen noch recht teuer.

Deine Idee hat auch konzeptionell einen Fehler: Eine LED braucht viel zu 
viel Strom, als dass man die mit einer kleinen Batterie lange genug 
leuchten lassen kann. Zumindest bist du da sehr an der Grenze, wo das 
noch Sinn macht. Eine Foto-Lithium-Zelle ist klein und bringt immerhin 
1500mAh. Bei 2mA Strom der LED sind es dann 750 Stunden. Die Batterie 
kostet aber schon 2-3 Euro.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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wie wär es denn mit einem spannungsteiler aus ntc und festwiderstand, 
das kommt an den einen eingang eines opamps, dann an den anderen nen 
spannungsteiler aus einem poti (ggf. mit 2 widerständen gegen masse und 
versorgungsspannung, um genauer das poti einstellen zu können), das als 
komparator geschaltet mit einer low-current-led und ab gehts. abgesehen 
von platine und stromversorgung sind das bauteile für nen euro

Autor: Defender (Gast)
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@ Kevin K.

Geht noch einfacher, ich hab das damals mit einem AND-Gatter 
hergestellt.

Eingang 1 vom Gatter auf VDD
Eingang 2 vom Gatter auf den Mittel-Punkt eines Spannungsteilers aus 
einem NTC und einem Widerstand.


Und es geht noch viel einfacher und billiger.
Man braucht dafür einen OpAmp (7 cent) ein paar Widerstände und eine 
LED.

Man baue einen Schmitt-trigger mit Hysterese und stelle das ganze auf 21 
Grad ein.
Wenn man etwas Handarbeit anlegt und eine schön kleine Platine erstellt 
wird man nicht auf über 30cent kommen.

Die Batterie wär aber ein kleines Problem.

Autor: Barti (Gast)
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Interessante Idee, aber wer soll die Batterie ständig wechseln? Der 
Verbrauch ist einfach zu hoch. Muß reduziert werden oder regenerative 
Quellen wie Solarzellen und ein Akku angezapft werden, damit das auch 
"umweltfreundlich" wird und nicht ständig die Batterie gewechselt werden 
muss. Das steigert natürlich den Preis, macht die Sache evtl. 
unwirtschaftlich.

Autor: Björn Wieck (bwieck)
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S. B. wrote:
> Das Gerät soll eine art schlechtes gewissen für Menschen sein, die die
> Heizung nicht herunterdrehen.

Dann wäre es aber besser wenn nicht eine LED leuchtet, die ignoriert eh 
jeder.
Wirkungsvoller wäre wenn der TV über eine bestimmte Temeratur nicht mehr
funktioniert. Oder die PlayStation oder sonstwas... Je nachdem Wem Du 
diese
Erzieherische Maßnahme angedeihen willst... ;)

Grüße
Björn

Autor: Hagen Re (hagen)
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>Dann wäre es aber besser wenn nicht eine LED leuchtet, die ignoriert eh
>jeder.
>Wirkungsvoller wäre wenn der TV über eine bestimmte Temeratur nicht mehr

noch wirkungsvoller wäre es wenn das Fenster aufgeht, bei den 
Temperaturen draussen ;)

Gruß Hagen

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
wie wäre es die mir so einen blauen Blinkeden flutscheinwerfer wie er 
teilweise in Bedinknöpfen eingebaut ist. Blau ist ja im trend und kann 
rlativ nervig sein und wenn man die Blitzen lässt kriegt man das auch 
mit wenig strom hin.
http://www.b-kainka.de/bastel59.htm
Das ganze kann man mit einen Low Power OP kompinieren bzw über 
Tranisitoren Realiesieren. Die wesentlichen Materialkosten dürfte die 
Platine und der Batteriehalter sein. Sowas als Low Power zu entwickeln 
kann durchaus Spass machen vor allem wenn des dann zum Schluss mit 
Solarzelle und GoldCap läuft.... . Soll das ein einfacher Werbeartikel 
werden?
Gruß
Peter

Autor: Björn Wieck (bwieck)
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Hagen Re wrote:

> noch wirkungsvoller wäre es wenn das Fenster aufgeht, bei den
> Temperaturen draussen ;)
>
> Gruß Hagen

Aber das ist doch sinnlose Verschwendung von schon umgesetzter Energie!

...na Gut.. TV glotzen ist ja auch nicht viel besser... ;)


Grüße
Björn

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Wirkungsvoller wäre wenn der TV über eine bestimmte Temeratur nicht
> mehr funktioniert. Oder die PlayStation oder sonstwas...

Sowas gab's doch schon bei der X-Box. Die produziert soviel Hitze, daß 
sie bei zu hoher Raumtemperatur überhitzt. ;-)

Autor: Frank B. (frankman)
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Deine Schaltung ist an und für sich kein Problem.
Die 2 x 2 cm sind auch kein Problem. Die Frage ist nur die 
Stromversorgung.
Ich nehme an, Du möchtest eine Batterie verwenden, dann bräuchtest Du 
auf jeden Fall etwas mit 3-6Volt. Eine Lithium-Zelle käme da in etwa in 
Frage, oder 2 "normale" Batterien.

Prinzipiell besteht Deine Schaltung aus 3 Bauteilen: einem 
Temperaturfühler, einem Komparator und einer Referenz. Der Komparator 
vergleich die Spannung des Temperaturfühlers mit der Referenzspannung. 
Ist diese Größer, leuchtet die LED, ist sie kleiner, dann nicht.

Komparator und Referenz giebt es in einem sehr kleinen Gehäuse 
(TLV3012). Du müßtest nur auf die Präzision des Temperaturfühlers und 
der Referenz achten.

Die Kosten würde ich so ansetzen:

Leiterplatte ca. 0,5€
Bauteile ca. 1,90€
Bestückung ca. 1€

Bei hundert Stück.
Bei 1000 betragen die Kosten etwa nur noch 2/3.
Dazu kommen aber immer die Rüst- und Einmalkosten für die Leiterplatte 
und für den Bestückautomat die etwa nochmal 200-500€ betragen würden, 
egal ob du 100 oder 1000 Leiterplatten machst.
Dazu kommen noch die Batterien.

Die Entwicklungszeit darf für den Schaltplan nicht mehr als 1 Stunde 
sein.
Für die Leiterplatte etwa 3h.
Für die Tests etwa 5h, wenn es gründlich sein soll.

Wenn Du willst, kann ich Dir weiterhelfen....

Autor: Mark E. (mark_e)
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In Deutschland wirst du es nicht billiger bekommen, versuchs mal in 
China ... aber die machen keine Kleinserie 100 Stck ... mach da nochmal 
3 nullen hinten dran...

Autor: lontano (Gast)
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was will denn der Betriebswirt mit seinen pseudonaz?methoden erreichen?
erst der Traum vom Billigmodul dann das Volk einfrieren ? ...kann man 
nicht unterstuetzen

Autor: Ben (Gast)
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Bei ( Kosten < 3EUR ) soll noch ein Gehäuse dazu?! Mit Saugfuß?! Würd 
mich interessieren, wo man die 250Stk. geschenkt bekommt ;-)

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