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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Integratorschaltung löschen


Autor: Ralf (Gast)
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Hallo,

kann mir jemand einen Tip geben wie man bei einem als Integrator 
beschalteten OP den kondensator entlädt? also ich meine Details zur 
schaltungstechnischen Realisierung. Mit einem Mosfet (welcher?)?..oder 
einem Flipflop? Was ist denn die Eleganteste Lösung?

Danke und Grüsse Ralf

Autor: Helmi (Gast)
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Analog Schalter 4066 oder 74HC4066


Gruss Helmi

Autor: winne (Gast)
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Relaisekontakt ;-)


FET mit separatem BULK-Anschluss d.h. nicht mit suorce verbunden ala 
SMY52 (ex DDR Produkt)

die wurden/werden in Analogaschaltern verwendet.

Am besten du suchst mal nach Analogschalter die müßte es als Arrays 
geben.

Autor: winne (Gast)
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hm wieder zu lange getippt und ferngesehen ;-)

Autor: Helmi (Gast)
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@winne (Gast)

Habe aber auch nebenbei ferngesehen.

Gruss Helmi

Autor: Ralf (Gast)
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Das mit dem cmos schalter klingt interessant...nur wie der genau 
funrkioniert habe ich noch nicht verstanden

Autor: mehrfacher STK500-Besitzer (Gast)
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Den Schalter parallel zum integrierenden Glied (meist ein C...), so dass 
man darüber den Kondensator entladen kann. Vielleicht noch ein R zur 
Strombegrenzung spendieren...

Autor: Helmi (Gast)
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Falls der ON-Widerstand eines einzelen Schalter zu gross ist kann man 
auch mehrere parallel schalten (sind 4 Stück im gehäuse)

Weiter Typen sind ADG 211 u. ADG212 von Analog Device die haben den 
Vorteil das die mit +- 15V versorgt werden können (logig eingang TTL 
Pegel)

Gruss Helmi

Autor: sechsnullsechs (Gast)
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Kleine Nebenbeiinformation. Bei grossen Integrationskondensatoren, 10uF, 
oder so ist der Entladestrom wesentlich. In unguenstigsten Fall kann man 
den Schalter zerschiessen. Daher sollte man einen vernuenftigen 
Widerstand vorsehen. Auch fuer Reed Relais. Bei kleinen 
Integrationskondensatoren sollte man den Leckstrom des Schalters 
beachten, allensfalls auch die Chargeinjection, dies ist die 
eingeschossene Ladung bei einem Schaltvorgang. DIL Gehaeuse haben 
kleinere Leckstroeme als SMD. So ganz nebenbei.

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