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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik EEPROM Verständisfrage


Autor: Carsten Sch. (soulfly)
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Hallo Zusammen,

Kann ich einen EEPROM als eine Art uC benutzen? Sprich ein Programm 
darauf laden, was dann bei angelegter Spannung abläuft(z.B. ein Up and 
Down Zähler)?
Oder brauche ich für sowas immer einen uC?

Gruß Carsten

Autor: The Devil (devil_86)
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Naja, von irgendwas muss das Programm ja abgearbeitet werden!

Autor: Bastler (Gast)
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ein EEPROM ist ein reiner Speicher, ausführen kann der nichts...

Autor: Markus C. (ljmarkus)
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Autor: holger (Gast)
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Einen ATiny13 könnte man ja durchaus auch als
EEPROM mit uC bezeichnen ;)
Int. RC Osci. hat er auch. Das wäre wohl ein Kandidat für dich.

Autor: tastendrücker (Gast)
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> ein EEPROM ist ein reiner Speicher, ausführen kann der nichts...

So nicht richtig:
Einen Zähler kann man damit sehr wohl aufbauen! Da ist einiges möglich. 
Man sollte nur etwas weiter Denken (Rückführung der Datenleitungen auf 
Adresseingänge)

Ein Speicher gibt bei bestimmten Eingangssignalen (Adresseingänge) 
bestimmte Ausgangssignale aus (Datenausgänge). Diese Ausgangssignale 
können können als die nächsten Eingangssignale verwendet werden
(->Schaltnetz/Schaltwerk)

Autor: The Devil (devil_86)
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tastendrücker wrote:
>> ein EEPROM ist ein reiner Speicher, ausführen kann der nichts...
>
> So nicht richtig:
> Einen Zähler kann man damit sehr wohl aufbauen! Da ist einiges möglich.
> Man sollte nur etwas weiter Denken (Rückführung der Datenleitungen auf
> Adresseingänge)
>
> Ein Speicher gibt bei bestimmten Eingangssignalen (Adresseingänge)
> bestimmte Ausgangssignale aus (Datenausgänge). Diese Ausgangssignale
> können können als die nächsten Eingangssignale verwendet werden
> (->Schaltnetz/Schaltwerk)

Selbst ausführen tut er trotzdem nichts.

Autor: Bastler (Gast)
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ok,kann man..
aber bei Abfragen (if/else) wars das schon.

Ich habe mal einen Sinus-Tabelle in ein EPROM hinterlegt, an den 
Ausgängen ein R2R-Netzwerk und an den Adressen einen Binärzähler.

Autor: Carsten Sch. (soulfly)
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Ich danke euch für die schnellen Antworten.

Das war das was ich mir schon dachte.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Gruß Carsten

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Naja ein grobes IF-ELSE kann man einbauen, in dem man eine Adressleitung 
nach "außen" führt und diese als if oder else zweig ansieht ;), zwar 
sehr rudimentär aber sicher möglich :P

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Hauke Radtki (lafkaschar)

>Naja ein grobes IF-ELSE kann man einbauen, in dem man eine Adressleitung
>nach "außen" führt und diese als if oder else zweig ansieht ;), zwar

Logisch, nennt sich Finite State Machine. So funktioniert JEDER 
Prozessor.

MfG
Falk

Autor: tastendrücker (Gast)
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The Devil wrote:
>Selbst ausführen tut er trotzdem nichts.

Was meinst Du damit? Was heist bei dir ausführen?

Man kann Zähler, Addierer, Lauflichter... aufbauen, ohne weitere 
Bauteile (Taster, LED, Takterzeugung und Spannungsvwersorgung usw. mal 
ausgenommen).

Aus einem genügend großem EEPROM kann man sogar einen 
Minimalst-Prozessor machen.

Autor: The Devil (devil_86)
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tastendrücker wrote:
> The Devil wrote:
>>Selbst ausführen tut er trotzdem nichts.

> Was meinst Du damit? Was heist bei dir ausführen?

Ich meine damit, dass er selbst ein Programm ausführt. Also eins mit 
Pinabfragen, Berechnungen usw.

> Man kann Zähler, Addierer, Lauflichter... aufbauen, ohne weitere
> Bauteile (Taster, LED, Takterzeugung und Spannungsvwersorgung usw. mal
> ausgenommen).

Ja, Zähler hat der TO ja auch als Beispiel genannt. Aber mit sowas würde 
sich ein µC ja auch totlachen.

> Aus einem genügend großem EEPROM kann man sogar einen
> Minimalst-Prozessor machen.

Wenn sich der Aufwand lohnt...

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