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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Netzteil 300 VDC


Autor: Hans-Peter (Gast)
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Hallo!

Suche ein Netzteil, dass mir aus der Steckdose 300V Gleichspannung 
liefert.

Ich werde irgendwie nicht fündig.

Über Hilfe würd ich mich super freuen !

Viele Grüße

Hans-Peter

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Welcher Strom? 1mA? 100A?

Autor: Hans-Peter (Gast)
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oh sorry. vergessen. also um die 100W solltens sein. Event. auch 
weniger.

Autor: Hans-Peter (Gast)
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Hallo!

Ich finde einfach nix (ausser Labornetzteile)...

Hat nicht noch einen einen Tipp?

VG

Autor: Jakob Lell (jakob)
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Hallo,

wie genau muss die Spannung eingehalten werden? Ist eine relativ grosse 
Restwelligkeit ein Problem? Eventuell reicht ja ein Trenntrafo, ein 
Gleichrichter und ein Elko. Durch einen oder mehrere nachgeschaltete LC 
(oder RC) Filter könnte man die Restwelligkeit weiter reduzieren. Wenn 
die Spannung einstellbar sein soll, dann braucht man natürlich noch 
einen Regeltrafo.

Gruss
Jakob

Autor: Matze (Gast)
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4 Dioden und ein dicken Elko und schon Hast du 1,4*220V. Das ganze ist 
nicht Einstellbar und sehr gefährlich, aber wenn du nichts genaueres 
schreibst dann kann ich dir nicht besser helfen.

Autor: Vorschlag (Gast)
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Statt Trenntrafo kannst Du auch zwei Steuertransformatoren benutzen,
welche Abgriffe für 220V, 230V und 240V haben.
Damit kannst Du runter- und wieder hochtransformieren und die
Spannung innerhalb bestimmter Grenzen anpassen!

Autor: Frank W. (frally)
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Hallo Hans-Peter,

schick mir mal deine E-mail Adresse, ich glaub ich was Passendes...

Gruß

Autor: Hans-peter C. (hapee)
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Hallo!

Vielen Dank erstmal für die Hilfe!

Mit dem Selbstbau ist das ja so eine Sache...

Ich hatte gehofft auf dem Markt wären Kaufteile oder Bausätze zu 
bekommen.

VG

Hans-Peter

Autor: Zacc (Gast)
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Moeglicherweise sind sie das. Was soll's denn koennen ? Welche 
Einstellbarkeit ? Welche Stabilitaet ? Rippel ? Eingangsspannungsbereich 
? Eigentlich ist man mit Trafo, Gleichrichter, und einem 723 mit 
Laengstransistor dabei.

Autor: Hans-peter C. (hapee)
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Da ich aus einem anderen Bereich komme sind Details für mich nicht so 
einfach, aber ich sag mal so:

Er sollte das können, was ein stinknormales Laptopnetzteil auch kann. 
Von wegen Rauschen, Stabilitat usw..

Enstellbarkeit ist nicht nötig.
Eingansspannungsbereich: Steckdose.

Es soll ein praktischer Ersatz für ein Labornetzteil sein.

Viele Grüße

Hans-Peter

Autor: Jurij G. (jtr)
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Hans-peter C. wrote:
> Er sollte das können, was ein stinknormales Laptopnetzteil auch kann.
>
> Es soll ein praktischer Ersatz für ein Labornetzteil sein.


Also zwischen einen Laptopnetzteil und einem Labornetzteil ist mal ein 
gewaltiger Unterschied...
Schreib doch einfach mal wofür du das brauchst, dann kann man dir eher 
helfen.

Autor: Hans-peter C. (hapee)
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Mit praktischer Ersatz für Labornetzteil meine ich, dass man das 
Labornetzteil nicht herumschleppern muss und es anderweitig verwendet 
werden kann.

Also Richtung Laptopnetzteil wär schon das Richtige. Nachwievor habe ich 
kein passendes Produkt gefunden.

Ist diese Spannung denn so ungewöhnlich?

VG

Hans-Peter

Autor: Sebastian (Gast)
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300 Volt ist unter Festspannungsnetzteilen sehr ungewöhnlich. Bei einém 
Schaltnetzteil würde es sich da wohl um einen Aufwärtswandler handeln, 
wärend alle handelsüblichen Laptopnetzteile (ca. 19V) Abwärtswandler 
sind. Zudem sind die 300V natürlich berührungsgefährlich.

Autor: Hans-peter C. (hapee)
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Oh mensch.

Was bekomme ich denn, wenn ich die Wechselpannung stumpf gleichrichte? 
Zumundest einen solchen Gleichrichter könnte man doch kaufen, richtig?

Autor: Esko (Gast)
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>Da ich aus einem anderen Bereich komme sind Details für mich nicht so
>einfach, aber ich sag mal so:

Was soll das den heißen?
Ohne nähre Informationen wird dir niemand sinnvoll helfen können.

>Er sollte das können, was ein stinknormales Laptopnetzteil auch kann.
Laptopnetzteil: billig, ungenau, hochfrequenter Ripple

>Es soll ein praktischer Ersatz für ein Labornetzteil sein.
Labornetzteil: robust, kurzschlusssicher, genau, wenig Ripple

Autor: Sebastian (Gast)
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Ja, Gleichrichter und Hochvolt-Elko zum Glätten. Theoretisch. In der 
Praxis ist bei einer Ausgangsleistung von 100 Watt kaum ein Elko groß 
genug, um die Restwelligkeit auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren.

Autor: Klaus (Gast)
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Ich hab' mal in der Firma einen Regel-Trenn-Trafo  (bis 300V AC) mit 
einem "Gleichspannungsausgang" versehen:

Das Gehäuse des Teils war so gross, daß sich das intern einbauen lies.

Gleichrichter  1000 V  /  5A
2 Dicke Elkos  450 V  / ??? uF weiss ich nicht mehr (kommt auf Platz an)
Zwischendrin eine Siebdrossel (Grösse 100VA Trafo, Werte nicht mehr 
bek., aber für mind. 1A).

Separater Schalter für Gleichspannungsteil (vor Gleichrichter).
Ausgang über Sicherung 1A , Bananenbuchsen.
Glimmlampe für Restspannungsanzeige  ( >= 120 V)
Entladewiderstand ca. 10 kOhm (20 Watt, Metallgehäuse isoliert)

Konnte bis ca. 1A belastet werden, aber "selbst Spannung nachregeln".


Der AC Trenntrafo muss ziemlich auf Null zurückgedreht werden, bevor der 
Gleichspannungsteil zugeschaltet wird.
Sonst fliegt die Netzsicherung (16A träge) weil sehr hoher Anlaufstrom 
aufgrund leerer Kondensatoren.

Klaus

Autor: ich (Gast)
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Wozu braucht man denn so ein Netzteil?

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