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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik I2C Schaltmodul


Autor: Denny (Gast)
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Hallo,

hat nun jemand die Schaltung hier mal ausprobiert?
Wurde scheinbar noch nicht praktisch getestet.

http://www.mikrocontroller.net/articles/I2C-Schaltmodul



Danke

Autor: jack (Gast)
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>Wurde scheinbar noch nicht praktisch getestet.

Was soll da groß zu testen sein?
Wenn Du dem Port Expander IC die richtigen Befehle sendest, zieht
es den entsprechenden Ausgang auf low. Steht alles im DB.

Bau die Schaltung auf und schalte eine 40W Glühlampe an und aus:
Fertig ist der Test.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ jack (Gast)

>Was soll da groß zu testen sein?

Die Belastbarkeit und Haltbarkeit der 230V Seite.

>Wenn Du dem Port Expander IC die richtigen Befehle sendest, zieht
>es den entsprechenden Ausgang auf low. Steht alles im DB.

Sicher, das ist aber das kleinste aller Probleme.

>Bau die Schaltung auf und schalte eine 40W Glühlampe an und aus:
>Fertig ist der Test.

Nein, das ist KEIN Test. Das ist bestenfalls ein Minimaltest. Ein 
richtiger Test belastet das Modul bis an die zugelassene Grenze, ggf. 
ein wenig mehr und misst die Parameter, vor allem Kühlkörpertemperatur, 
Stromverlauf etc.

MFG
Falk

Autor: Bernhard R. (barnyhh)
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Hallo Ihr,

die Thematik "Triac - Sicherung - Glühlampe" ist nicht ganz ohne!
8A * 230V ergeben knapp 2kW.
Als ich vor langen Jahren mit Lichtorgeln experimentiert habe, da 
"zerschoß" der Einschaltstromstoß einer 500W-Nitraphotlampe 15A-Triacs 
ganz mühelos.
Als erstes einmal ist in der Schaltung eine superflinke Sicherung 
einzusetzen, um dem Triac eine Überlebenschance zu bieten.
Als nächstes habe ich damals erhebliche Probleme mit induktiven Lasten 
(Leuchtstoffröhren mit Vorschaltdrossel und mit 6V vorgeheizten 
Elektroden) gehabt. Die Triacs zündeten nämlich "Über Kopf", so daß die 
Leuchtstoffröhren nicht wieder auszuschalten waren. Für induktive Lasten 
wären demnach antiparallel geschaltete Thyristoren durchaus sinnvoller.

Grüße
Bernhard

Autor: Denny (Gast)
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Hallo!

Ich bräuchte eigentlich nur eine Lösung bis max 1,5A.
Es soll halt über I2C gesteuert werden können und daher fand ich die 
Lösung
mit dem I/O Expander eigentlich ganz gut.

Es sollen damit nachher ein Switch, und ein Hifi Receiver ein geschaltet
werden.

Falls es noch ne andere Lösung gibt her damit!



Gruss

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Denny (Gast)

>Ich bräuchte eigentlich nur eine Lösung bis max 1,5A.

Da reicht ein kleiner Kühlkörper pro TRIAC.

>Es sollen damit nachher ein Switch, und ein Hifi Receiver ein geschaltet
>werden.

Sollte recht einfach machbar sein.

>Falls es noch ne andere Lösung gibt her damit!

Solche geschalteten Steckdosen gibt es schon fertig mit USB oder RS232 
Anschluss. Wo? Keine Ahnung.


MfG
Falk

Autor: gast (Gast)
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Hi hab die Schaltung schon mal gebaut und sie funktioniert...
Ist aber etwas anders als die deinige.

Autor: Michael P. (desilva)
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Der MOC wird zwar gerne als Optokoppler/Triactreiber verwendet, aber es 
gibt für wenige Euros mehr auch alles integriert, z.B. Sharp S202. 
Gibt's auch bei Reichelt.. Bis 8 A glaube ich

Autor: Denny S. (nightstorm99)
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Habe gerade in der Ct 12/07 was gefunden.
Da haben sie schöne Schaltstufen drin. Wird mit den oben
genanten Sharp S202 gemacht.

MfG

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