Datum: 05.02.2008 20:46
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat herausgegeben, was die Deutschen (nur Vollzeitbeschäftigte!)wirklich verdienen: http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/02/04... Der Link ist zwar von Bild, ich habe diese Übersicht aber auch schon mal im Stern gelesen. D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€ verdient, dann verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können. Also: Auf dem Boden bleiben!
Datum: 05.02.2008 20:49
Ich fehle mit deutlich über 50000k€ / Monat
Datum: 05.02.2008 21:04
Da sieht man, dass Reichsein vor Dummheit nicht schützt => über 50.000k€ sind bei mir über 10.000 €... Ich fehle mit 0 € pro Monat
Datum: 06.02.2008 01:08
Ja,ja, daß man aber auch ein Abi braucht und ein UNistudium, um sicher in solch hoch bezahle Positionen jenseits der 60k zu kommen und damit erst mal 8-10 Jahre Rückstand hat, gegenüber einem Nichtstudierten, bleibt unberücksichtigt. Lebensnettoeinkommen müsste man vergleichen!
Datum: 06.02.2008 04:21
> D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€ verdient
Die kannst du an einer Hand abzählen, wenn überhaupt
Datum: 06.02.2008 07:00
Bei Siemens steigen alle, die 40h arbeiten mit mehr als 40k ein. Zumindest hier in Nürnberg. (Alle beide, um genau zu sein, hehehehe ....)
Datum: 06.02.2008 07:08
In Relation zu allen Absolventen steigt nur ein geringer Prozentsatz bei den großen Firmen ein, die meist am besten bezahlen.
Datum: 06.02.2008 08:09
@ Reicher Schnösel: Mit deutlich über 50000k€ pro Monat gehörst du eindeutig zu den reichsten Menschen der Welt. Das sind immerhin 2 mio € pro Tag. Da muss sich so mancher Scheich warm anziehen.
Datum: 06.02.2008 22:00
was soll uns der vergleich sagen? das es andere mit anderen qualifikationen als man selbst gibt, die viel mehr oder viel weniger verdienen?
Datum: 06.02.2008 22:15
Reicher-Schnösel wrote:
> Ich fehle mit deutlich über 50000k€ / Monat
Kein Wunder, Foren-Troll ist ja auch kein anerkannter Beruf.
Oder doch, und die Abschlussprüfung findet bei heise statt? Würde
einiges erklären, hmm...
Datum: 06.02.2008 22:46
Hier werden wohl nur die Arbeiter gezählt. Das Durchschnittsgehalt der Akademiker liegt bei 43k.
Datum: 07.02.2008 00:48
Gast wrote: > Hier werden wohl nur die Arbeiter gezählt. Das Durchschnittsgehalt der > Akademiker liegt bei 43k. Und somit nur ca. 450€ pro Monat mehr als das Durchschnittsbrutto in NRW... http://www.lds.nrw.de/statistik/datenangebot/daten...
Datum: 07.02.2008 02:55
das, was ich wirklich verdiene, also, als angemessene entlohnung für meine arbeit, über steigt sowieso das bruttoinlandsprodukt von deutschland. deswegen arbeite ich gnädigerweise für einen etwas geringeren betrag. und nein, ich bin kein staatlich anerkannter profi-troll mit diplom von heise.
Datum: 07.02.2008 06:42
@Arc Net: Die Bruttomonatsverdienste, die von den statistischen Ämtern rausgegeben werden, sind aus folgenden Gründen relativ hoch: 1. In den Statistiken wird immer der Durchschnitt angegeben, der die wirkliche Gehaltsverteilung verzerrt. Sinnvoller wäre hier der Median. 2. In die Statistik fließen nur die Gehälter von Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten ein, d.h. die kleinen Betriebe, die meist weniger zahlen werden nicht berücksichtigt. Die Bezugsgröße der Sozialversicherungen, die das Durchschnittsgehalt aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten repräsentiert, liegt im Westen bei unter 30000€!.
Datum: 07.02.2008 08:24
Was interessiert mich eigentlich das Brutto-Einkommen? Das ist doch sowieso nicht das, was ich bekomme. > D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€ verdient, > dann verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können. Dafür fängt man als Ingenieur halt auch erst einige Jahre später mit dem Verdienen an. > Also: Auf dem Boden bleiben! Wenn ein Ingenieur mehr verdienen will, bedeutet das ja nicht, daß er es anderen nicht auch gönnen würde.
Datum: 07.02.2008 08:25
>1. In den Statistiken wird immer der Durchschnitt angegeben, der die >wirkliche Gehaltsverteilung verzerrt. Sinnvoller wäre hier der Median. Der median wird verwendet. http://de.wikipedia.org/wiki/Median
Datum: 07.02.2008 09:16
>> D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€ verdient, >> dann verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können. >Dafür fängt man als Ingenieur halt auch erst einige Jahre später mit dem >Verdienen an. Nicht nur das, sondern er trägt im Regelfall auch mehr Verantwortung (sowohl gegenüber dem Produkt, als auch gegenüber seinen Mitarbeitern als Leiter...), die ihm gestellten Aufgaben sind auch anspruchsvoller. Ausserdem muß ja wohl auch irgendwie belohnt werden, dass er während seiner "Schulzeit" mehr geschrieben hat, als so mancher im ganzen Leben. Einige haben auch so nette Verträge, dass die ersten 20 Überstunden im Monat nicht abgegolten werden - der Arbeitgeber erwartet von einem Ingenieur einfach, dass er mehr arbeitet und nicht Punkt 15:00 die Kelle fallen lässt... Manager und andere Leute (Schauspieler, "Sportler" u.ä.), die Jahresgehälter bekommen, die sie im Leben nie ausgeben können, haben aus meiner Sicht den Bezug zur Realität völlig verloren. Brad Pitt und Angelina Jolie sind da scheinbar anders...
Datum: 07.02.2008 11:32
>Was interessiert mich eigentlich das Brutto-Einkommen? Das ist doch >sowieso nicht das, was ich bekomme. Weil nur Bruttogehälter wirklich miteinander verglichen werden können, sonst müßte man bei jeder Angabe die Steuerklasse, das Bundesland, die Krankenkasse, Kirchgemeinschaft usw. angeben. Man würde dann sowieso auf Brutto zurückrechnen und davon wieder sein persönliches Netto ausrechen. Warum so umständlich? Also Brutto ist der "normierte" Wert.
Datum: 07.02.2008 12:38
>Manager und andere Leute (Schauspieler, "Sportler" u.ä.), die >Jahresgehälter bekommen, die sie im Leben nie ausgeben können, haben aus >meiner Sicht den Bezug zur Realität völlig verloren. Jeder Mensch ist Manager, es sei denn, er ist nur "Ja"-Sager und hat keine eigene Meinung.
Datum: 07.02.2008 12:48
Lasst euch nicht so ausnutzen! Ich hatte gerade wieder ein Gespräch mit einem Personalberater, der mir versichert hat, daß mein Gehalt von derzeit 67k eher zu niedrig ist und mit 70-75 zugesichert hat. Ich habe 10 Jahre Erfahrung als Elektroingenieur (recht breitbandig) und Universitätsabschluss. Gerade in jüngster Zeit suchten die Firmen wieder verstärkt, gut ausgebildete Leute, weil sie mit den billigen zu oft baden gegangen sind.
Datum: 07.02.2008 12:55
Tilman wrote: > Lasst euch nicht so ausnutzen! Ich hatte gerade wieder ein Gespräch mit > einem Personalberater, der mir versichert hat, daß mein Gehalt von > derzeit 67k eher zu niedrig ist und mit 70-75 zugesichert hat. 67k und ausnutzen?? Da fehlt mir jegliches Verständnis! Du glaubst dich nicht wirklich, dass dir das irgendwer abnimmt?!
Datum: 07.02.2008 13:24
es gibt 2 Typen Ing.: Typ 1: Sie machen brav den Job: 40-55K (je nach ALter, Betriebsgröße, usw....) Typ 2: Buckeln meistens mehr, und sind TL oder PM. Können in Meatings ne Meinung vertreten (ob Persönliche oder die der Firma) und Wissen, was der Job an Wert hat. Machen sich auch später gerne Selbstständig. Da sind AT-Gehälter bis 100.000€ nicht selten. 65-75 bekommt man "locker".
Datum: 07.02.2008 13:27
.... wrote:
> Da sind AT-Gehälter bis 100.000€ nicht selten. 65-75 bekommt man "locker".
Mit 10 Jahren BE als Elektroingenieur??
Datum: 07.02.2008 14:03
JA! Auch wenn du das nicht glauben willst!
Datum: 07.02.2008 14:54
Die kenne ich. Vobei mann sagen muß: Meistens Praktikum oder Arbeit im Ausland. Verhandlungssicher Englisch. Samstag wird gearbeiet.... Die Leute haben es einfach drauf UND hauen rein. Für mich wär das nichts. Aber ich arbeite mit so Leuten zusammen. Wenn mann denen die Arbeit wegnehmen würde => Ein Fall für den Psychiater...
Datum: 07.02.2008 18:39
> Können in Meatings ....
So schreib ich das auch immer. ;-)
Datum: 07.02.2008 20:28
I'll meet you at midnight. Ich miete Dich um Mitternacht. Herbert von Caravan
Datum: 07.02.2008 20:53
Timo wrote:
> JA! Auch wenn du das nicht glauben willst!
Werd ich auch nicht. Eine Tastatur und ein Bildschirm sind geduldig,
doch schwarz-auf-weiß glaub ich's gern.....
Datum: 07.02.2008 21:57
@Peter: Wo steht das der Median verwendet wird?
Datum: 16.02.2008 20:55
Ich verdiene 39k sind eindeutig zu wenig, am Montag werd ich zum Chef gehen und 50k verlangen...
Datum: 16.02.2008 22:53
auf meiner lohnsteuerkarte vom letzten jahr stehen 41k drauf. bin junggeselle und stelle meine füße bei vattern und muttern unterm tisch. habe daher nicht all zu große ausgaben und mache bzw. kauf mir die dinge, die ich gerne haben möchte. bewundere dabei die "kleinen" arbeiter, die ein oder zwei kinder haben, ein haus gebaut haben, ein schönes auto fahren und sich noch einen urlaub mit der familie leisten können. wie machen die das blos? bei mir würde es definitiv nicht drinsitzen oder alles würde der bank gehören mfg der junggeselle
Datum: 17.02.2008 10:22
Ich wundere mich auch immer wieder, wie wenig manche Ingenieure verdienen. Rechnet euch mal aus, was eure Chefs mit euch an Kohle machen! Gerade kleine Firmen haben z.T. extrem gut ausgebildete und weit entwickelte Ingenieure, die zum Hungergehalt arbeiten. Ich kenne Leute, die älter sind als ich, viel mehr Erfahrung besitzen und durch die besseren Noten und kürzere Studienzeiten auch ein höheres Potenzial besitzen dürften, als ich und trotzdem kriegen die z.T. einen Tausender weniger. Ich glaube, daß es daran liegt, daß die verheiratet sind und eine Zeitverdienerin zuhause haben und gleichzeitig wenig Steuern bezahlen. Ich, als Single, kriege nteoo wenig raus, also pusche ich mein Gehalt durch Job- und Projektwechsel.
Datum: 17.02.2008 10:33
@Gast: Ich glaube, das die meisten Ingenieure schon relativ gut verdienen. Die meisten kommen nach ein paar Jahren über die Versicherungspflichtgrenze der Krankenversicherung, und wer darüber verdient wird von der Politik, Medien, etc. als Gutverdiener bezeichnet. Schaut euch mal an, was manche Juristen (die ohne Prädikatsexamen) und manche Geistenswissenschaftler verdienen.
Datum: 17.02.2008 11:02
Geisteswissenschaftler studieren auch zu 50% das Leben und bedürfen keiner großen Intelligizen: Das meiste ist Sachwissen! Jeder Meister in einem technischen Umfeld hat mehr drauf! Dasselbe die Juristen: Abgesehen von elementarer Logik ist das Meiste Sachwissen. Gute Ingenieure sind rar! Sieh dir doch mal an, wieviele Leute aus Deiner Klasse so richtig gut waren in Mathe und Physik! Die meisten jaulen doch rum, daß das weltfremd sei und nicht anwendbar und zu abstrakt. Wie wollen diese Leute ein Fourrierintegral kapieren oder komplexe Vektorpotenziale in FPGA-pipelines wandeln? Ingenieure verdienen zu wenig!
Datum: 17.02.2008 12:38
@Gast: Ich bin selber Software Ingenieur, bin also ausgebildeter Informatiker, und stimme dir zu, dass nur wenige richtig gut in Mathe und Physik waren. Diese Aussage trifft aber auch auf die Sprachen zu. Meiner Meinung nach verdienen Ingenieure subjektiv gesehen zu wenig (objektiv würde ich dem nicht zustimmen), weil Sie sich nicht gut verkaufen können, d.h. die Sozialkompetenz ist bei vielen nicht sehr ausgeprägt. Als Projektleiter, der mehr verdient als ein gewöhnlicher Entwickler, muss man beispielsweise nicht fachlich top sein, sondern man muß mit Menschen gut umgehen können und sich nicht davon abschrecken lassen, den ganzen Tag in diversen Meetings zu verbringen. Es ist leider so, dass die Personen, die im Rampenlicht stehen (Politiker, Wirtschaftsfunktionäre, etc.) deutlich besser verdienen als bspsw. Entwickler, die im "stillen Kämmerlein vor sich hin entwicklen".
Datum: 17.02.2008 13:18
Ja, es ist so, Dem stimme ich zu. Nur ist es die Frage, ob das gut so ist. Dem stimme ich nämlich nicht zu. Ingenieure werden da einfach finanziell ausgenutzt, um das ineffiziente System zu kompensieren, in dem sie sich befunden. So schlecht ist deren Kommunikation i.d.R. nämlich auch garnich nicht. Das was Du sagst, gilt sicher für Einzelfälle, nicht aber die Regel, denke ich. Oft sitzen in den PL-Sitzungen lauter Plapperhansels, die längst nicht mehr die Kompetenz haben, Dinge schnell auf den Punkt zu bringen. Daher vertun sie auch den ganzen Tag mit Sitzungen , statt maximal 50% zu koordinieren und die anderen 50% der Zeit damit zu verbringen, das Beschlossene in greifbaren output zu verwandeln. Die in den Sitzungen oft anzutreffende Oberflächlichkeit dorgt dafür, daß wenig von dem umgesetzt werden kann, was beschlossen wird, weil es ungenau druchdacht ist und unkonkret bleibt, sodaß es schon bald die nächste Krisensitzung gibt, auf der die Termine neu genordnet werden. Ich sage das nicht nur so, ich sitze ständig in solchen Sitzungen und könnte mir oft die Haare raufen, wenn ich sehe, wieivel Zeit ins koordinieren geht, statt ins Entwicklen. Schon häufig hätte man empfehlen müssen, 2h mit 10 Mann an Meeting einzusparen und dafür die 20 Mannstunden in einen Entwickler zu investieren, der das Problem garnicht hätte entstehen lassen. Stattdessen werden Entwicklerkosten (Gehalt und Leute) gespart und in das drohende Chaos investiert, was dann umständlich gemanaged werden muss. Aber mach mal was dran .... Ergebnis: Entiwckler arbeiten oft als intuitiv gesteuerte Lastesel, die nur dumpf ihren PLs hinterherdackeln, statt vorausschauend planend zu agieren. Ergebnis 2 : Jeder, der kann, schaut zu, daß er aus der Entwicklung raus kommt, in den Bereich PL. Dort aber tummeln sich dann potenziel gute Entwcikler, die gelernt haben, als Entwickler mit dem Chaos umgehen zu können. Diese fehlen dann in der Abteilung. Zurück bleiben die, die potenziell koordiniert arbeiten könnten, aber es faktisch nicht dürfen, da ihre PLs und direkten Vorgesetzen nie gelernt haben so zu arbeiten, sondern weiter im Chaos rühren und dies auch noch manifestieren. Dieser Autostabilisationseffekt ist zusammen mit dem Mooreschen Effekt der sich t selbst aushebelnden Besetzungsgüte von Führungspositionen und dem immer mehr um sich greifenden Kurzsichtigkeitsdenken die Gründe, warum in den Abteilungen F und E in den meisten Firmen Chaos herrscht und nicht zu beheben ist.
Datum: 30.08.2008 14:55
Weist ihr warum so viele Deutsche jetzt in Russland arbeiten? Ingenieure in St.Petersburg verdienen durchschnittlich 2000-2500 Euro netto! Das Durchschnittsgehalt in Russland beträgt aber ca. 500 Euro. Aber die Kaufkraftparität ist wesentlich höher, momentan bei ca. 1,3 bis 1,4, sind also in Wirklichkeit 750 bis 800 Euro. Die meisten Russen haben auch aus Sowjetzeiten privatisieren Wonraum (93%), müssen also zum Großteil keine Miete zahlen. Wieviel hat ein Deutscher mit 1500,- netto noch wenn er seine Miete bezahlt hat - kaum mehr. Strom = 2 EU_Cent/KW Gas = 60 EU_Cent/l
Datum: 30.08.2008 15:38
40000 Euro im Jahr sind rund 21 Euro Brutto die Stunde, doll wa?
Datum: 30.08.2008 15:40
>Als Projektleiter, der mehr verdient als ein gewöhnlicher Entwickler, >muss man beispielsweise nicht fachlich top sein, sondern man muß mit >Menschen gut umgehen können und sich nicht davon abschrecken lassen, >den ganzen Tag in diversen Meetings zu verbringen. Sehe ich nicht so, als PL _MUSS_ man fachlich top sein. Leider ist das in der Realität eher die Ausnahme.
Datum: 30.08.2008 15:41
Toll, warum kann man fett und unterstreichen nicht kombinieren? Naja Wayne...
Datum: 30.08.2008 20:11
>Ingenieure in St.Petersburg verdienen durchschnittlich 2000-2500 Euro >netto! Hast du eine Quelle. St.Petersburg sollte aufgrund der sehr schönen Frauen für jeden ING interessant sein.
Datum: 30.08.2008 20:56
@ reicher schnösel wenn du wirklich soviel geld verdienst kanns du mir ja ma so 10k€ abgeben und mir mein studium finanzieren^^!!!
Datum: 30.08.2008 22:12
..und mir deine Silikon-Muskel-Implantate schenken
Datum: 31.08.2008 16:13
>Hast du eine Quelle. St.Petersburg sollte aufgrund der sehr schönen >Frauen für jeden ING interessant sein Bei denen weis man aber nicht, wo man dran ist, weil die meisten geil auf Detusche mit Kohle sind.
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