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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Frage zum L293, verstehe ich das Datenblatt richtig?


Autor: Pegelwandler (Gast)
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Hallo.

Ich muss den 5V Pegel meines ATMega in 12V wandeln. Geschwindigkeit ist 
egal.
Hab jetzt den Pegelwandler Artikel auf dieser Seite gelesen und möchte 
einen L293 benutzen.

Verstehe ich das richtig, dass ich einfach an Vcc 12V anlege und den 
Ausgangspin des ATMega an ENABLE 1 und INPUT 1 anklemme, dann noch Masse 
dran und fertig ist die Pegelwandlung von 5V auf 12V?

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Ja, genau...

Autor: David (Gast)
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wenn ich dich richtig verstanden habe, habe ich das schon genau gleich 
gemacht (allerndisgs mit 24V... aber ist ja fisch wie vogel..)

Autor: willi (Gast)
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jenachdem was du vorhast reicht eventuell auch ein einfacher transistor. 
wenns nur darum geht mit dem µC 12V zu schalten is der L293 ja nen 
bischen oversize

Autor: Pegelwandler (Gast)
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@ willi:

Das hatte ich zunächst auch so vor. Aber der Pegelwandler Artikel und 
die Riesenauswahl aun Transistoren hat mich irgendwie verschreckt.

Wie würde man sowas denn machen? Und vor allem mit welchem Transistor?
Würde dieser hier gehen:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A11;G...

Und dann den Ausgangspin des ATMega an die Basis, 12V an den Kollektor 
und der Ausgang der geschaltet wird ist der Emitter?
War da nicht mal was das man an die Basis eines Transistors nur 0,7V 
anlegt? Ich würde dann ja 5V anlegen...

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Pegelwandler wrote:
> War da nicht mal was das man an die Basis eines Transistors nur 0,7V
> anlegt? Ich würde dann ja 5V anlegen...
Das Zauberwort heißt Basiswiderstand... Erkundige Dich mal z.B. bei 
www.elektronik-kompendium.de über die Grundlagen. Ansonsten: Wenn Du 
mehrere Ausgänge hast, die mit einem Pegelwandler versehen werden 
sollen, dann nimm z.B. nen ULN2803. Da ist alles schon drin.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Pegelwandler (Gast)

>Das hatte ich zunächst auch so vor. Aber der Pegelwandler Artikel und
>die Riesenauswahl aun Transistoren hat mich irgendwie verschreckt.

Was soll denn mit dem 12V Signal gemacht werden? Bei wnige Strom (<1mA) 
reicht eine Open Collektor Schaltung mit Transistor. Ein paar mA schafft 
der 4104. Wenn es über 10mA sein sollen dann den L293.

>Und dann den Ausgangspin des ATMega an die Basis, 12V an den Kollektor
>und der Ausgang der geschaltet wird ist der Emitter?

Steht doch alles im Artikel! Augen auf!

MFG
Falk

Autor: Pegelwandler (Gast)
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Es sollen ca. 10mA sein.
Also doch ein L293D, auch wenn er mehr kann als ich brauche...

Autor: willi (Gast)
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humbug

nim dir nen widerstand 470 Ohm (naja eher noch n bischen hochohmiger, 
haupotsache der basisstrom is hoch genug) vom controller an die basis 
des 2N1613, emitter auf masse und kollekor kommt an den minus-anschluss 
des zu schaltenden verbrauchers

Autor: willi (Gast)
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Autor: willi (Gast)
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>nim dir nen widerstand 470 Ohm (naja eher noch n bischen hochohmiger

ne null vergessen 4700 Ohm, dann hast du ca 1mA Basisstrom, und das 
sollte ausreichen um 10mA Kollektorstrom fließen zu lassen

Autor: Marco (Gast)
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Warum muß man eigentlich beim Wandeln von 5V auf 12V nochmal an Vcc1 5V 
anlegen?
Dann liegt ja 3 mal 5V an. An Vcc1, an Enable und am Eingang. Das 
scheint doch auf den ersten Blick etwas merkwürdig...

Autor: Marco (Gast)
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Das obige Posting bezieht sich natürlich auf den L293...

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Marco wrote:
> Warum muß man eigentlich beim Wandeln von 5V auf 12V nochmal an Vcc1 5V
> anlegen?
> Dann liegt ja 3 mal 5V an. An Vcc1, an Enable und am Eingang. Das
> scheint doch auf den ersten Blick etwas merkwürdig...
Ist es aber nicht. Schließlich besteht der L293 aus zwei Teilen, dem 
Steuerteil, der die Logiksignale von den Eingängen verarbeitet und dem 
Leistungsteil. Der Steuerteil braucht logischerweise auch eine 
Versorgungsspannung, die unabhängig von der des Leistungsteils ist und 
die den Pegeln der Eingangssignale entspricht. Schließlich soll die 
Versorgungsspannung für den Leistungsteil und damit auch für die Last in 
einem weiten Bereich wählbar sein, ohne dass sich dadurch irgendwelche 
Nachteile für die Ansteuerung ergeben.

Autor: Brausepaul (Gast)
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Wichtig ist auch, jeweils einen 100nF kerkon an VCC1 VCC2 nache Masse.

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