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Forum: PC Hard- und Software HDD-Kopf fährt ständig in Parkposition


Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Hallo,
ich habe eine 2.5"HDD mit eigentlich noch lesbaren Daten, würde der 
Schreib-/Lese-Kopf nicht ständig in die Parkposition fahren und dort 
stehen bleiben. Der Kopf zuckelt anfangs sehr häufig zwischen Parkpos. 
und Scheibe hin und her. Bleibt irgendwann für ein paar Sekunden/Minuten 
auf der Scheibe und fährt dann in Parkpos zurück und bleibt dort. Danach 
ist die HDD nicht mehr Ansprech-/Benutzbar. Woran kann das liegen? Wie 
kann ich das Parken verhindern? Ich will die Daten noch ein letztes Mal 
für eine Datensicherung lesen.
Hier ein kurzes Video (9MB) vom dem Ganzen. 
http://www.wikifortio.com/588905/HDD.avi

Grüße, Gregor

Autor: Jupp (Gast)
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>Woran kann das liegen?

Ich vermute, dass die Platte defekt ist.

Autor: Chris (Gast)
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Hi,

seit wann gibt es denn 2,5''-Platten mit Glasdeckel?

Sorry, die Platte dürfte im Eimer sein.

In manchen Büchern gibt es tolle Fotos mit Vergleichen 
Schreib-/Lesekopf, Staubkorn und Haar.

Je nach dem wie empfindlich die HDD ist/war, reicht schon ein Staubkorn, 
um die HDD zu vernichten.

Irgendwie erinnert mich dein Posting an die eBay Auktion "Habe mir die 
neue Festplatte gekauft, ist aber vor dem Einbauen runtergefallen und 
wird vom PC nicht mehr erkannt. Habe sie aufgeschraubt aber die Scheiben 
drehen noch"...
kann aber leider den Link nicht mehr finden.

Für die Nächste Platte weißt du es aber und ansonsten: Finger weg, wenn 
man nicht 100% weiß, was man macht.

Viele Grüße

Chris

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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> Ich vermute, dass die Platte defekt ist.

durch das öffnen mit fast 100% wahrscheinlichkeit, oder besitzt du einen 
reinstraum der stufe 10 ?

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Das die Wahrscheinlichkeit hoch ist, die Daten mechanisch "abzuheben", 
weiß ich. Dieses Risiko bin ich eingegangen. Mich stören ja auch nicht 
die vielen CRC-Lesefehler oder kratzende Geräusche, sondern das der Kopf 
ständig Parkt.
Wer weiß warum er parkt? Das die HDD im Staub keine 10Jahre mehr 
funktionieren wird, weiß ich selbst.

Autor: *.* (Gast)
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Ganz einfach: Er parkt, weil unten keine sinnvollen Daten mehr ankommen.

Autor: manuel (Gast)
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Ich habe das auch schön desöfteren erlebt mit HDs die viele CRC fehler 
hatten. Die parken dann einfach und man konnte die Daten nicht mehr 
retten.

Autor: Blob! (Gast)
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kann es sein dass der Lesekopf zu weit oben ist, also der Spalt zwischen 
Lesekopf und Scheibe zu gross ist? - versuch mal den Lesekopf leicht 
nach unten zu drücken (im ausgeschalteten Zustand) - oder schau nach 
wieso der Lesekopf zu weit nach oben gehebelt wird.

Ich meine dass der Kopf nur dann auf die ParkPos fährt, wenn er 
überhaupt keine Daten mehr lesen kann.

Der Staub und die evt. daraus resultierenden CRC's sollten Dich vorerst 
mal nicht stören, wenn Du den Lesekopf dazu bringst, die Daten wieder 
einzulesen, dann müsste er auf der Scheibe bleiben.

Eine weitere Möglichkeit warum der Kopf zurück fährt wäre die, dass der 
Lesekopf nicht zu weit oben, sondern einfach nur defekt ist udn eben 
keine Daten mehr ließt, in dem Fall wirst Du an die Daten nicht mehr 
heran kommen - es sein denn Du hast einen Ersatzkopf und die Fähigkeit 
diesen auszutauschen (eher unwahrscheinlich!)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> kann es sein dass der Lesekopf zu weit oben ist, also der Spalt
> zwischen Lesekopf und Scheibe zu gross ist?
> - versuch mal den Lesekopf leicht nach unten zu drücken
> (im ausgeschalteten Zustand) - oder schau nach
> wieso der Lesekopf zu weit nach oben gehebelt wird.

*NEIN!* Bloß nicht!

Die Köpfe einer Festplatte werden im Stillstand mit recht erheblichem 
Druck auf die Plattenoberfläche gepresst, erst der durch die Rotation 
entstehende Luftfilm hebt die Köpfe ab.

Eine "Justage" durch auf den Köpfen herumdrücken kann man genausogut mit 
einem 5kg-Vorschlaghammer durchführen.

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Die Köpfe liegen auf. Die Platte wird im eingebauten Zustand nicht mal 
vom BIOS erkannt. Sie fährt ständig in Parkpos (rekalibration?) und 
wieder auf die platte. Minutenlang.
Am USB-Adapter das gleiche Spiel, nur wird hier ein Fehler erkannt und 
nach 15sek wird dann dauerhaft geparkt.
Einmal am USB wurde alles ordentlich erkannt, und ich konnte ein 
Verzeichniss öffnen. Daten wurden angezeigt. Bevor ich etwas geöffnet 
hab, fuhr der Kopf jedoch wieder in Parkpos. Das zeigt mir jedenfalls, 
das Daten lesbar sind. Nur wird irgenwie ein Fehler erkannt und die HDD 
schaltet sich ab.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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In diesem Fall mag es helfen, die Plattenelektronik durch die einer 
exakt baugleichen anderen zu ersetzen.

Autor: manuel (Gast)
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Meint ihr das jetzt eigentlich alle ernst??? Das ist irgenwie so: Mein 
Auto ist kaputt, ich öffne die Motorhaube und schlag mal mit dem 
Vorschlaghammer dagegen und schau obs wieder tut.

Autor: Timo (Gast)
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Naja, dass mit dem Tausch der kompletten Elektronik kann durchaus 
hilfreich bei Festplattendefekten sein. Ich bezweifel aber, dass es bei 
einer Festplatte, die mittlerweile durch die Öffnung der selbigen als 
spanabhebendes Werkzeug fungiert, wirklich hilfreich ist!

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ja, das Öffnen der Platte war annähernd das dümmste, was der 
Threadstarter mit ihr anfangen konnte.

Autor: Mueller (Gast)
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Noch mal... er hat die Platte aufgemacht (im Wohnzimmer) und
fragt jetzt, warum die HD nicht mehr geht.. Ja, habe ich das jetzt
richtig verstanden :-)

Autor: manuel (Gast)
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Das erinnert mich irgendwie an das Datenrettungsunternehmen an das wir 
eine defekte Festplatte geschickt haben um die enthaltenen Daten 
eventuell zu rekonstruieren. Kam dann zurück ala "Platte hatte einen 
Headcrash - nix mehr zu machen. 199,- € bitte."

Autor: gast (Gast)
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Hey Leute,
so alte Platten sind längst nicht so empfindlich, wie Ihr hier alle 
schreibt. Ich hatte früher mal eine Platte fast 5 Wochen im offenen 
Zustand laufen.

Gruß Gast

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Hallo Gast!
Genau aufgrund solcher Aussagen (und Videos) fühlte ich mich ermuntert, 
die HD einfach mal zu beobachten. Habe mal eine sich defragmentierende 
-offene- HDD bei youtube gesehen. Ob freilich meine das auch überlebt, 
weiß ich nicht. Ist mir aber auch egal.

Warum parken Festplattenköpfe im laufenden Betrieb?

Autor: Blob! (Gast)
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Das hab ich auch schon die ganze Zeit gedacht als ich hier im Thread 
mitgelesen habe.
Klar dass die Platte kaputt geht wenn sie offen ist, aber ich glaube 
nicht dass sie sofort kaput geht. Wenngleich ich auf solch einer Platte 
nichts wichtiges mehr speichern würde, denk ich dass die Platte noch 
recht lange laufen wird und dann eben mit der Zeit immer mehr CRC-Fehler 
bringen wird - irgendwann einmal wird der Staub eben anfangen die 
Metalschicht von der Scheibe zu kratzen.

Ist es denn nicht auch so dass die 2,5" Platten von Haus aus schon 
labieler undf anfälliger als 3,5" Platten sind - weiß da jemand was 
drüber?

Autor: Max (Gast)
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>Warum parken Festplattenköpfe im laufenden Betrieb?

Wenn der G-Sensor anspricht!

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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@Max: Danke. Werde ich recherchieren.

@Blob!: Die Motoren ist wegen der noch höheren Miniaturisierung evtl. 
etwas anfälliger. Wer Qualität baut, sollte aber ein Produkt herstellen, 
das nahezu ewig hält.
Meine HITACHI IC25N030ATMR04-0 hat ihr fünftes Jahr aber nicht 
überstanden. Eine HITATCHI HDD einer Bekanten war nach 3Monaten kaputt. 
Gehören die nicht mit IBM zusammen?

Autor: Morin (Gast)
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> denk ich dass die Platte noch recht lange laufen wird
> und dann eben mit der Zeit immer mehr CRC-Fehler bringen wird

Meines Wissens nach wird es sogar eher anders kommen: die Platte müsste 
eine gewisse Zeit noch recht gut funzen, natürlich mit zunehmenden 
Fehlern. Solange, bis sich wirklich größerer Staub (aus mikroskopischer 
Sicht) unter den Kopf hängt; in dem Moment reißt der Luftstrom ab und 
die Platte wird sich sehr effektvoll selbst zerstören.

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Ich konnte auf der Hitachi-Seite keinen Hinweis in den Datenblätternd 
darauf finden, das die HDD einen G-Sensor hat. Zumindest wird nicht 
damit geworben. Shock-Resistent im Betrieb bis 0.67G

Autor: der mechatroniker (Gast)
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Platten parken auch bei Unterspannung oder bei sonstwie verringerter 
Drehzahl, um zu verhindern, daß der abreißende Luftstrom die Köpfe 
aufsetzen läßt. Das können sie, im Gegensatz zum freien Fall, schon 
länger. Vielleicht ist in der Steuerung die interne 
Spannungsstabilisierung defekt?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Das zurückziehen der Köpfe kann zwei Ursachen haben:

1. Elektronikdefekt
2. Lesefehler

Im Fall 2 wird von der Software versucht, den Arm zu rekalibrieren und 
dann ochmal zu lesen. Wenn der Arm allerdings in der Parkposition 
bleibt, liegt wohl eher Fall 1 vor...

Zur Größe von Staubpartikeln: Bereits das, was in Zigarettenrauch an 
Festkörpern enthalten ist, reicht aus, einen Headcrash zu provozieren, 
weil die Teile größer sind, als der normale Abstand zwischen Kopf und 
Platte.

Autor: Morin (Gast)
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> Platten parken auch bei Unterspannung oder bei sonstwie verringerter
> Drehzahl, um zu verhindern, daß der abreißende Luftstrom die Köpfe
> aufsetzen läßt.

Das bringt mich auf die Idee, dass die offene Platte evtl. eine größere 
Luftreibung bietet (mehr Luft muss bewegt werden). Mach sie mal wieder 
zu, vieleicht gehts dann...

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Das ist recht einfach zu erklären:
Auf der Platte liegen Informationen zur Ansteuerung derselben, 
sogenannte Servospuren. Damit erkennt der Kopf wo er sich befindet. Wenn 
diese Spuren nicht mehr gelesen werden können funktioniert die ganze 
Positionierung nicht mehr.
Das ist auch der Grund dass die Platten nach dem Degaussen unbrauchbar 
werden.

Autor: garfield (Gast)
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Das mit dem Schreib-Lese-Kopf parken ist völlig normal. Fast alle 
Notebookfestplatten und auch einige Desktopfestplatten parken ihre Köpfe 
auf einer Rampe neben dem Plattenstapel. Dies geschiet vor dem 
Ausschalten oder nach mehreren Sekunden Inaktivität. Leider finden bei 
Windows ständig irgendwelche Plattenzugriffe statt, so dass die Köpfe 
ständig geparkt und wieder entparkt werden. Zu hören ist dadurch ein 
leises "klacken". Angeblich sollen die Festplatten dadurch nicht 
frühzeitig verschleißen.

Autor: Johnny (Gast)
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Manchmal hilft es, die Platte einige Stunden in den Kühlschrank zu legen 
und es dann nochmals in kaltem Zustand zu versuchen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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>Platte einige Stunden in den Kühlschrank zu legen
Wenn es danach immer noch nicht funktioniert, hat man wenigstens eine 
kalte
Platte zum Abendbrot. ;-))

MfG Paul

Autor: Chris W. (squid1356)
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Morin wrote:
> Das bringt mich auf die Idee, dass die offene Platte evtl. eine größere
> Luftreibung bietet (mehr Luft muss bewegt werden). Mach sie mal wieder
> zu, vieleicht gehts dann...
das ist quatsch, die platte ist zwar hermetisch, aber nicht luftleer 
abgeschlossen. reibung ist die gleiche.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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manche platten parken innen, auf den platten, manche ausserhalb. heute 
parken die meisten glaube ich innen, weil billiger (keine 
haltevorrichtung für die köpfe nötig)

die sind nur aus hauchdünnem federstahlblech, und sitzen in der tat 
direkt auf der platte auf, sobald die keine drehzahl mehr hat.

hdds sind zwar dicht verschlossen, haben aber ein loch mit filter oder 
membran aus gummi o.ä. zum druckausgleich (do not cover this hole 
aufdruck)

die luft innen ist natürlich auch sehr rein, staub usw ist natürlich 
gift für die platte, und ne platte die mal offen war ist immer 
risikobehaftet, je neuer, desto empfindlicher vermutlich.

ich würde ne platte, auf der für mich noch wichtige daten liegen, 
niemals öffnen.

das elektronik tauschen kann helfen, in dem fall aber vermutlich nicht, 
da eher die plattenoberfläche beschädigt ist, als die 
laufwerkselektronik.

das ne defekte platte im kalten zustand noch daten liefert, nach wenigen 
minuten erwärmung aber dann den dienst versagt und nurnoch klackert 
(vermutlich versucht sich neu zu kalibrieren) hatte ich auch schon mal, 
und konnte tatsächlich die daten eines bekannten dadurch retten, das der 
offene pc (winter) ans fenster gestellt, und die 80GB auf ne 
backupplatte kopiert wurden.

war aber dennoch ne menge datenschrott dabei, und er hat n halbes duzend 
datenrettungstool über die geclonte platte gescheucht, die wir damals 
mit bootdisk bit für bit kopiert hatten.

das ne platte die beim lesen eines sektors scheitert, und somit ja dann 
nichts mehr zu tun hat, ihre köpfe parkt, erscheint mir recht 
vernünftig.

sofern ne platte nix zu tun hat, ist es doch allgemein vernünftig, die 
köpfe zu parken. sollte die platte erschüttert werden, schlagen die 
köpfe lediglich auf dem leeren parkbereich auf, und beschädigen nicht 
die datenspuren. sofern die köpfe keinen schaden nehmen, sollte die 
platte dann noch einwandfrei funktionieren.

nicht umsonst gibts ja jetzt G sensoren in neueren notebookplatten.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@Paul

deine Beiträge bereichern jeden Thread, ich freu mich immer etwas von 
dir zu lesen.

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