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Forum: Markt DELL Notebook direktimport


Autor: Stefan Enge (senge)
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Hallo

jetzt wo der Dollar so günstig ist, liegt es nahe einen DELL Notebook 
direkt aus der USA zu importieren.
Hat dies schon jemand gemacht? Beziehungsweise ist es überhaupt möglich 
die lokalen Distributoren (in meinenm Fall Schweiz) zu umgehen?

Autor: Bensch (Gast)
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Da Dell ja hier unverschämte Versandkosten nimmt (ca. 75€ für ein 
Notebook!), könnte ich mir vorstellen, dass sich das lohnt- es sei denn 
sie nehmen aus den USA 200$, traue ich denen glatt zu ....

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Ich denke es lohnt nicht, da Höchstzollsätze auf Audio- und PC-Geräte 
beim Zoll erhoben werden. Der Zoll beträgt dann etwa 10 - 15% vom 
Kaufpreis + Versand, dazu kommt noch die Einfuhrumsatzsteuer von 19%.

Autor: ker (Gast)
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Dell Notebooks sind doch eh Plunder oder (zumindest die Sorte, die wir 
hier in der Firma haben)??

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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In der aktuellen c't 7/2008 ist ein Artikel "Markenrecht für Verkäufer 
und Markeninhaber, S. 186". Kurzfassung - dein Import kann zu Problemen 
führen, wenn du das Notebook wieder verkaufen willst und dem lokalen 
Distributor das nicht schmeckt.

Abgesehen davon, kann es Probleme bei Reparatur und Serbive geben.

Autor: rayelec (Gast)
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Ich denke der Import ist möglich. Unter einer, seeeehr einschränkenden 
Bedingung: Wenn du von der US-Webseite bestellst, musst du die Ware auch 
an eine US-Adresse liefern lassen! Nach Übersee geht nicht. Die 
Bezahlung mit meiner hier ausgestellten Visakarte war jedoch kein 
Problem.
Vor 5 jahren habe ich auf diese Weise einen Beamer gekauft. Direkt per 
Telefon bei Dell USA bestellt und zu meinem Kollegen drüben liefern 
lassen. Für die damals $1000 Differenz (!!!) habe ich 10 Tage Urlaub 
genommen, bin zu meinem Kollegen geflogen und habe das Gerät 
höchstpersönlich nach Hause gebracht. Und da wir drüben schon einige 
Filmabende geniessen konnten, war das Gerät nicht mehr neu und ich 
musste keine MWSt. bezahlen ;-)
Bei weltweit arbeitenden Firmen wie Dell solltest du das Gerät auch hier 
repariert bekommen (allerdings zu den US-Garantiekonditionen!)

Gruss
rayelec
(...welcher auch eher ein Thinkpad als ein Dell-Notebook kaufen würde)

Autor: Peter .. (solderingexpert)
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Andreas Watterott wrote:
> Ich denke es lohnt nicht, da Höchstzollsätze auf Audio- und PC-Geräte
> beim Zoll erhoben werden. Der Zoll beträgt dann etwa 10 - 15% vom

Wie oft hast Du schon Notebooks importiert?

Computer , Notebooks , Handhelds = Null  Prozent  Zollsatz 
bei Wareneinfuhr.
http://www.zoll.de/faq/postverkehr/postverkehr/ind...
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/tarhome_de.htm


rayelec wrote:
> Bei weltweit arbeitenden Firmen wie Dell solltest du das Gerät auch hier
> repariert bekommen (allerdings zu den US-Garantiekonditionen!)

Nein, Du hast voll Garantie bei DELL (gilt auch für HP und IBM) wenn Du 
z.B. den International Next Business Day On-Site Service (INBD) 
auswählst, IMHO bis zu 5 Jahr bei Latitude Modellen. Die Services gibt 
es in vielen Optionen, am besten über den Premier-Login auswählen.
INBD: http://www.dell.com/downloads/emea/services/de/de/inbd.pdf

Du solltest bei der Konfiguration deutsches Tastaturlayout wählen (im 
Premier-Login möglich). Eine deutsche Tastatur kostet nachträglich ca. 
40 Euro. Das Netzteil ist ebenfalls kein Problem, "Micky-Mouse-Kabel" 
mit Schukostecker oder Steckdosenadapter kann man gleich mitbestellen.

Autor: Timbo (Gast)
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Ein Dell Notebook? Bist Du von allen guten Geistern verlassen?Ich bin 
froh wenn ich mein Dell wieder gegen mein eigentliches Thinkpad 
getauscht bekomme (Garantiereparatur, war ein ziemlicher Akt bei 
Lenovo). Mein n-Serien Dell fühlt sich an wie feinster Billigschrott. 
Kann ich nur von abraten. Meine USB Kamera hat gleich den Dienst versagt 
weil über sie Erdungsströme geflossen sind (Eurosteckernetzteil, 
grummel...).

Autor: Alexander (Gast)
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Sehr gut, die 0% habe ich im sehr - äh übersichtlichen - Zolltarif nicht 
gefunden. Kameras haben ja auch nur 4% ;-)
Da Elektronik drüben sehr billig ist und noch der Dollarkurs dazukommt 
spricht ja kaum was gegen den Direktimport.
Bei zu hohem Zoll kann man ja immer noch hinfliegen - rentiert sich ja 
bei den Flugpreisen schon fast und man hat nen Urlaub.

Autor: Alex F. (alexf)
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Autor: 6642 (Gast)
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Ich hatte ein Dell Notebook die letzten 6 Jahre und hab kuerzlich ein 
neues bekommen. Super. Man sollte vielleicht nicht immer das Guenstigste 
kaufen. Ich hab mich etwas umgeschaut, und mein 2. Favorit, Lenovo, 
hatte leider nie einen so grossen Schirm und war auch nicht im dem Sinne 
konfigurierbar. Ich hab's in der Schweiz gekauft, da ich den Service 
auch da beanspruchen werde.

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