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Forum: Offtopic 16-QAM Modulationverfahren


Autor: Carlos Albert (linkinp84)
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Hallo Freunde,

Ich bitte euch! ich hab eine Prüfung.Ich weiß nicht ob ich hier richtig 
bin aber die Aufgabe macht micht wahnsinnig.Hat jemand eine Ahnung wie 
man sie löst?(s.Anhang)

Die Aufgabe lautet:

a)Im Folgenden soll die 16QAM näher betrachtet werden. Bei der 
Quadraturamplitudenmodulation werden sowohl die Amplitude des Trägers 
als auch dessen Phase verändert.
Die technische Realisierung des Phasenmodulators ermögliche zwei 
verschiedene Betriebsmodi:
•  Kippen der Phase um 180°. Dafür benötigt der Modulator 1ns.
•  Kontinuierliches Verändern der Phase. Der Modulator erreicht dabei 
eine Geschwindigkeit von 20*109 Grad/s.

Eine Phasendrehung von +70° kann also zum Beispiel durch 
kontinuierliches Verändern der Phase um 70° oder aber durch Kippen der 
Phase um 180° und anschließendem kontinuierlichem Verändern der Phase um 
-110° erreicht werden.

Berechnen Sie, in welchem Bereich eine rein kontinuierliche Veränderung 
der Phase schneller ist und in welchem Bereich es sich lohnt, zuerst um 
180° zu kippen. Geben Sie den Rechen-weg an!

b)Welche maximale Datenrate lässt sich mit dem 16QAM-Verfahren 
realisieren, wenn der Modulator aus Aufgabe a)zum Einsatz kommt? Geben 
Sie den Rechenweg an!
Hinweis: Es darf nur zwischen gültigen Punkten umgeschaltet werden



bitte bitte bitte helft mir !
Danke im voraus,frohe Ostern und schönes Wochenende

carlos

Autor: Tilo L. (katagia)
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Du musst doch nur zwei Gleichungen aufstellen

Einmal Zeit/Grad ohne Kippen,
dann Zeit/Grad mit Kippen.

Dann geichsetzen und heraus kommt der Schwellwert
ab dem sich Kippen lohnt.

Die Maximale Datenrate lässt sich dann erzielen, wenn immer
zwischen zwei naheliegenden Zuständen gewechselt wird,
auch wenn es in der Praxis keinen Sinn macht.

Rechnen darfst du selbst );

Autor: Carlos Albert (linkinp84)
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danke für die Antwort
:( Was meinst du mit gleichsetzen?Also ich hab darunter verstanden,dass 
ich für jeden Mode rechne wieviel zeit pro grad er braucht.Aber was soll 
man dann gleichsetzen?es gibt keinen unbekannten Wert!
Oder hab ich einen Denkfehler?

Autor: Tilo L. (katagia)
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Natürlich gibt es einen unbekannten Wert: Die benötigte Zeit von Quelle 
zu Ziel. Es gibt zwei Wege um von der Quelle zu Ziel zu gelangen, also 
zwei Gleichungen. Werden die Gleichungen gleich gesetzt, kommt die Zeit 
heraus, bei der beide Wege gleich viel Zeit benötigen.
Dann kann bestimmt werden, wann welcher Weg schneller ist.

Das sollte Mittelstufemathe sein.

Autor: Tilo L. (katagia)
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Was schriebe ich, es kommt nicht die Zeit, sondern der Winkel heraus, 
bei dem beide Wege gleich lang benötigen.

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