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Forum: Mikrocontroller und Elektronik elektronische Last

Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 24.03.2008 12:36

Hallo und Frohe Ostern,

ich brauche Hilfe zur Realisierung einer "stromgesteuerten Stromsenke"
bzw einer elektronischen Last.

Die elek. Last soll in Abhänigkeit der schwankenden Stromaufnahme einer
gegebenen Schaltung gesteuert werden. Ziel ist es eine konstante
Stromaufnahme der Schaltung zu realisieren. Die Last muss dabei in der
Lage sein 3-4 Watt zu "verbrauchen".

Wie könnte man dieses Problem angehen.

Mfg C. Wiggum
Autor: Arno H. (arno_h)
Datum: 24.03.2008 13:53

Parallelregler?

Arno
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 25.03.2008 19:26

Könnte eventuell funktionieren.
Gibts andere (erprobte) Lösungen?
Autor: 6643 (Gast)
Datum: 25.03.2008 19:49

Ein dicker MosFET auf einem Kuehlkoerper.
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 25.03.2008 19:59
Dateianhang: Stromregler.png (4,7 KB, 147 Downloads)
preview image for Stromregler.png

Anbei ein Prizipbild, mit dem ich sowas mal gelöst habe. Also erprobt -
aber dennoch nur Shuntregler. Ich fürchte, was anderes gibt die
Aufgabenstellung nicht her ...
Autor: Kevin K. (nemon)
Datum: 25.03.2008 21:21

http://eiskaltmacher.de/gallery/main.php?g2_view=c...
so mache ich das, wohlgemerkt ist das spannungsgesteuert. wenn es
stromgesteuert sein soll, schickst du statt einer steuerspannung den
steuerstrom über einen passenden widerstand gegen masse. der opamp
regelt den fet dann so, dass die spannung am shunt gleich der spannung
über dem widerstand am steuerstrom ist. für 3-4w würde ich einen to220
auf nem niedlichen kühlkörper nehmen. für wechselströme lässt sich das
auch erweitern
Autor: Magnus Müller (magnetus)
Datum: 30.03.2008 18:54

Du kannst auch was fertiges (Bausatz) von ELV nehmen.

http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&am...

Oder als Anregung kannst du dir auch einfach die Bauanleitung
reinziehen. Da ist der Schaltplan gleich mit drin.

http://www.elv-downloads.de/service/manuals/EL2010...

Gruß,
Magnetus
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 11.04.2008 14:27

Danke für die Vorschläge.
Die Variante mit dem OPV funktioniert gut.
Leider noch nicht direkt so, wie ich es benötige. Noch mal zum
Sachverhalt:

Uin=20V -> Iin=100mA
Uin=10V -> Iin=200mA

d.h. mit sinkender Eingangsspannung steigt die Stromaufnahme der
Schaltung. Die Stromaufnahme soll aber konstant gehalten werden
Ich brauch also eigentlich eine stromgesteuerte Stromquelle (oder
Stromspiegel), die invertierend wirkt.
Wenn die Stromaufnahme der Schaltung sinkt, muss die Stromaufnahme der
zusätzlichen Last steigen, sodass die gesamte Stromaufnahme in etwa
konstant bleibt.
Autor: 6645 (Gast)
Datum: 11.04.2008 16:29

Vieles ist machbar. Was soll denn die Bandbreite der Schaltung sein ?
Falls die Bandbreite tief genug ist, wuerde sich ein Controller
anbieten, irgendwelche Charakteristiken zu rechnen
Autor: Ma (Gast)
Datum: 11.04.2008 18:30
Dateianhang: 1.png (2,3 KB, 168 Downloads)
preview image for 1.png

Nicht erprobt, nur Prinzip.
Autor: Erik D. (Firma privat) (dareal)
Datum: 12.04.2008 11:10

Die EL2010 sollte eigentlich genau für deine Vorstellungen genügen:

http://dareal.info/test/last_2010.gif
mal der Grundschaltplan ohne den firlefanz ... I = konstant


Kannst du dann je nach bedarf Dimensionieren ...

- größerer/kleinerer Shunt (je nach Strombereich)
- Anpassung der OPV-Verstärkung (ne nach gewähltem Shunt)
- Andere MOSFET(s) für evtl. mehr Leistung
- Anpassung der Ansteuerung ...



aber halt Vorsicht, sonst kann auch sowas passieren:
http://dareal.info/test/last_1003.jpg

;)
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 12.04.2008 17:45

@Ma (Gast)
Was unterscheidet deine Variante von meiner (25.03.2008 19:59) -
zumindest was das Prinzip angeht? Auch die von Erik D. funktioniert nach
dem selben Prinzip.

@ C.Wiggum (Gast)
Unklar bleibt, warum du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist? Die
vorgestellten Schaltungen erfüllen die bisher von dir genannten
Kriterien. Mit dem Fühlwiderstand und der Referenzspannung (bzw. den
Spannungsteilern R3 und R3 bei Ma) musst du die Stromaufnahme so
einstellen, dass 200mA fließen - unabhängig davon, was deine
nachfolgende Schaltung braucht.
Erläutere mal, was die OP-Schaltungen liefern und was dir daran nicht
gefällt.

Nicht erwarten kannst du bei den Bedingungen
>Uin=20V -> Iin=100mA
>Uin=10V -> Iin=200mA,
dass unabhängig von Uin immer nur 100 mA fließen ...  :-)
Autor: Ma (Gast)
Datum: 12.04.2008 19:55

@HildeK: Sorry, ist natürlich das gleiche in umgekehrter Polarität, ich
hatte in Deiner Schaltung die Hälfte übersehen, zuviel Kaffee am
Nachmittag vorher...

Grüße
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 16.04.2008 13:18

Hallo,

die oben gezeigten Schaltungen verhalten sich schon so wie ihr es auch
beschrieben habt.

Ich denke ich habe meine Anforderung nicht klar dargelegt.

Also was ich suche ist folgendes:

Es ist ein Gesamtstrom Iges gegeben, der möglichst konstant bleiben
soll. Dieser Strom setzt sich aus dem Strom Ilast und Izu zusammen.

Ilast schwankt über mehrere 100mA. Izu soll diese Schwankungen
ausgleichen sodass Iges unabh. von der Eingangsspannung konstant bleibt.
Es kann z.B. sein, dass Ilast=100mA bei Ub=10V aber auch bei Ub=20V. Es
gibt kein lineares Verhalten zwischen Ub und Ilast.


Die Idee mit dem Shuntregler ist schon der richtige Ansatz denke ich.
Autor: Magnus Müller (magnetus)
Datum: 16.04.2008 20:52

C.Wiggum wrote:
> Also was ich suche ist folgendes:
>
> Es ist ein Gesamtstrom Iges gegeben, der möglichst konstant bleiben
> soll. Dieser Strom setzt sich aus dem Strom Ilast und Izu zusammen.
>
> Ilast schwankt über mehrere 100mA. Izu soll diese Schwankungen
> ausgleichen sodass Iges unabh. von der Eingangsspannung konstant bleibt.
> Es kann z.B. sein, dass Ilast=100mA bei Ub=10V aber auch bei Ub=20V. Es
> gibt kein lineares Verhalten zwischen Ub und Ilast.
>
>
> Die Idee mit dem Shuntregler ist schon der richtige Ansatz denke ich.

Jau, der Shuntregler ist die richtige Wahl.

Bei deinem Anwendungsfall müsstest du halt die vorhandene Schaltung
parallel zu Drain und Source von T1 der oben erwähnten Schaltung
(http://dareal.info/test/last_2010.gif) hängen.

Gruß,
Magnetus
Autor: Erik D. (Firma privat) (dareal)
Datum: 16.04.2008 20:57

hmm .. du willst also eine Schaltung mit konstandem Strom betreiben oder
verstehe ich das falsch?

Falls doch, dann so eine "elektronische Last" in reihe zum Verbraucher,
die Last dann auf die gewünschte Stromstärke einstellen und dann
versucht die Last den eigenen Innenwiderstand so zu regeln, dass immer
100 mA z.B. fließen ...
Autor: Marco Schwan (masterof)
Datum: 16.04.2008 22:06

Ich verstehe es so, der Energiequelle soll einen konstanten Strom
entnommen werden.
Autor: Magnus Müller (magnetus)
Datum: 16.04.2008 22:08

So wie ich ihn verstanden hab, soll die Summe des Stromes, welcher
durch die bestehende Schaltung und die zusätzliche Last fließt, einen
festen Betrag aufweisen.

Sprich:    I(Schaltung) + I(Shunt) = Konstant

Gruß,
Magnetus
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 17.04.2008 11:18

Genau so wie masterof es schreibt! Die Gesamtschaltung soll nach außen
hin immer die selbe Stromaufnahme haben. Die Stromaufnahme der
"eigentlichen" Schaltung schwankt, sodass eine Last parellel geschaltet
wird umd die Differenz in der Stromaufnahme auszugleichen.
Autor: Erik D. (Firma privat) (dareal)
Datum: 17.04.2008 14:27

Na dann einfach deine schaltung parallel zum Mosfet in der
elektronischen last schalten ...

Somit wird der gesamtstrom über dem Shunt gemessen und der Mosfet immer
so gesteuert, dass der gleiche strom fließt.
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 18.04.2008 18:08

mit welcher hier gezeigten Schaltung würde dass denn am besten
funktionieren.
Ein weiteres Problem dabei ist, dass ich den Strom nur High Side messen
kann.
Wie geh ich das an?
Autor: Alex Bürgel (alex22) Benutzerseite
Datum: 18.04.2008 19:02

Bis auf das High-Side-Kriterium erfüllt die Schaltung von
 Autor:  HildeK (Gast)
Datum: 25.03.2008 19:59

doch genau deine Bedürfnisse. Oder sehe ich das falsch? Unabhängig von
der Versorgungsspannung regelt der Verstärker doch immer einen
konstanten Strom durch den Feedback-Widerstand. (Vorausgesetzt die
Referenzspannung ist unabhängig von der Versorgungsspannung)

Schöne Grüße,
Alex
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 20.04.2008 19:57

Hallo,

ja genau die Schaltung würde am besten passen. Jetzt besteht das Problem
der High Side Messung noch. Muss ich das mit ein em zweiten OPV machen
oder geht das auch anders?
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 20.04.2008 20:12

>Bis auf das High-Side-Kriterium erfüllt die Schaltung von
>Autor:  HildeK (Gast)
>Datum: 25.03.2008 19:59
>
>doch genau deine Bedürfnisse.

Die High Side Variante wurde im Vorschlag von

Autor: Ma (Gast)
Datum: 11.04.2008 18:30

gezeigt. Notwendig ist ein OP, der bei der Versorgungsspannung messen
kann und bis fast zu VCC aussteuern kann. Stichwort Rail-to-Rail.
Alternativ die Versorgung des OP ca. 3V höher legen als die Spannung der
Last.

Also - es ist alles vorhanden, du musst es nur aufbauen ...
Autor: Martin A. (nitram12)
Datum: 02.05.2008 09:59

Hallo,

Du kannst den Strom auch mit einem MAX4080/4081 messen.
Ich versuche gerade so einen ähnliche Schaltung aufzubauen.
Der EL2010 von ELV ist ganz nett, doch versuche ich
eine Stromsenke aufzubauen die mir 100W verheizen kann.

Das einzige was mich bei den Schaltungen bislang stört, ist das
einstellen des gewünschten Stroms über ein Poti. Ich suche noch nach
eine Lösung, um den FET mit einem µC zu Steuern.

Hat heirfür jemand einen Denkanstoß?
Autor: Magnus Müller (magnetus)
Datum: 02.05.2008 10:27

Martin A. wrote:
> Das einzige was mich bei den Schaltungen bislang stört, ist das
> einstellen des gewünschten Stroms über ein Poti. Ich suche noch nach
> eine Lösung, um den FET mit einem µC zu Steuern.
>
> Hat heirfür jemand einen Denkanstoß?

Poti durch PWM mit Tiefpass ersetzen...?

Gruß,
Magnetus
Autor: nemon (Gast)
Datum: 02.05.2008 12:03

bei mir habe ich das poti durch einen dac ersetzt. die strommessung
erfolgt über einen stromsensor (csnp661 von honeywell).
Autor: Erik D. (Firma privat) (dareal)
Datum: 02.05.2008 13:17

HildeK wrote:
> Alternativ die Versorgung des OP ca. 3V höher legen als die Spannung der
> Last.

3V höher als die herabgesetzte Spannung (durch spannungsteiler) der
Last.
Beim EL2010 hat man als Vorgabe durch den Spannungsteiler z.B. eine
Stromvorgabe die mit 0 - ~1V in den OPV geht. Diese kann direkt mit der
über dem Shunt abfallenden Spannung verglichen werden.

10A bei 0,1 Ohm -> 1 Volt Spannungsfall.

Die min. Ausgangsspannung des OPVs ist weniger wichtig, da die meisten
FETs erst ab einigen Volt leitend werden. Hauptsache die obere
Ausgangsspannung ist hoch genug um den FET ausreichend durchzusteuern.
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 04.05.2008 20:08

Ich habe nun die Schaltung von
Autor:  Ma (Gast)
Datum: 11.04.2008 18:30
aufgebaut.

Leider noch ohne die erhoffte Funktion.Bei Ub=10V messe ich an OPV- 9,8V
an OPV+ 9,7V und an OPVout 9,7V.
Unabhängig der nachgeschalteten Last bleibt OPVout immer gleich und es
flißet kein Strom über den PMOSFET.
Wieso?
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 04.05.2008 21:19

Welchen OPV hast du verwendet? An welche Versorgung hast du ihn
angeschlossen?
Poste mal die Schaltung mit Dimensionierung.
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 07.05.2008 14:51

OPV ist der OP291. Wird direkt von der selben Versorgung versorgt, an
der auch die Last hängt.

Bei Ub=10V messe ich an
OPV- -> 9,98V;
OPV+ -> 9,77V;
OPVout->9,93V

Bauteilewerte bezogen auf den Stromlaufplan von
"Autor:  Ma (Gast)
Datum: 11.04.2008 18:30":

R1=1R
R2=18k
R3=470k
R4=10k

Last:
RL=100R IL=100mA bei Ub=10V

Irgendwo ist doch noch ein Denkfehler. Ube von Q1 wird nicht klein genug
um den Transistor leitend werden zu lassen.
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 08.05.2008 16:46

Keiner eine Idee? Ich trete auf der Stelle...
In der Spice Simulation funktiniert die Schaltung auch so wie sie soll,
in der Realität leider überhaupt nicht.
Ich kann die Messwerte aus der Simulation auch in der aufgebauten
Schaltung nachmessen, bis auf OPVout (Ua).
Autor: JensG (Gast)
Datum: 08.05.2008 17:32

vielleicht Eingange vertauscht beim OPV?
Oder Transistor im Ar......gen. (BE-Schluß?)
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 08.05.2008 22:42

>OPV ist der OP291. Wird direkt von der selben Versorgung versorgt, an
>der auch die Last hängt.
Die Versorgungsspannung des OP muss vor R1 angeschlossen sein, also an
der Z-Diode. Damit ist sichergestellt, dass die Eingänge des OP nicht
außerhalb des Versorgungsbereichs betrieben werden. Ev. mal, zum Testen,
VCC um 2-3V höher anlegen. Außerdem: wie soll der OPA versorgt werden,
wenn er an der geschalteten Spannung hängt, für die er erst den
Transistor öffnen soll?
Henne-Ei-Problem?

Mögliche andere Probleme, aber eher unwahrscheinlich:
- Der Spannungsteiler aus R2 und R3 ist vielleicht etwas hochohmig.
Teste mal mit Faktor 5 kleineren Werten.
- Zur Offsetstromkompensation sollten +Eingang und -Eingang eigentlich
etwa den gleichen Quellwiderstand sehen, allerdings hat dieser OP einen
recht geringen Wert.
- Siehe Beitrag von JensG
Autor: HildeK (Gast)
Datum: 09.05.2008 00:39

>Außerdem: wie soll der OPA versorgt werden,
>wenn er an der geschalteten Spannung hängt, für die er erst den
>Transistor öffnen soll?
>Henne-Ei-Problem?
Natürlich Quatsch! War wohl gedanklich beim Längsregler.
Autor: Marco Schwan (masterof)
Datum: 09.05.2008 07:01

Wenn es nach der schaltung von Ma (Gast) ist dann sind die Eingänge
vertauscht.
Autor: JensG (Gast)
Datum: 09.05.2008 15:48

@Marco Schwan (masterof)

>Wenn es nach der schaltung von Ma (Gast) ist dann sind die Eingänge
>vertauscht.

nöö, würde ich nicht sagen - scheinen richtig rum zu sein
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 11.05.2008 09:57

Eingänge waren nicht vertauscht. Habe leider noch nicht weiter suchen
können.
Autor: C.Wiggum (Gast)
Datum: 13.05.2008 15:54

Kann das Problem auch an der VICR (common mode input voltage range)
liegen?
Die Eingangsspannungen des OPVs liegen ja sehr dicht an der
Versorgungsspannung des selbigen.
Autor: JensG (Gast)
Datum: 13.05.2008 20:00

kommt drauf an, was das Datenblatt dazu sagt. Sowas sollte dort ja
angegeben sein (zumindest, wenn es im Gleichtakt nicht bis an die
Versorgungsspannung gehen darf)
Autor: JensG (Gast)
Datum: 13.05.2008 20:16

Dat steht im DB:
ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS1
Supply Voltage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 16 V
Input Voltage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . GND to
VS 10 V
Differential Input Voltage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 7 V



-> Inputvoltage dürfte das Problem sein, wenn Betriebspannung > 10V
(wobei ich "GND to VS" nicht so richtig verstehe).
Aber egal, wenn ich mir das "Simplified Schematic" anschaue, dann sind
die Eingänge zumindest richtung +Ub nicht R2R, weil da PNP's hinterm
Eingang sind. D.h., für diese Schaltung musste wohl einen anderen OPV
suchen.

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