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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Katzenklappe mit Katzenerkennung


Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

ich habe im Netz eine Katzenklappe entdeckt welche die Daten des Chips 
auslesen kann. Somit kann keine fremde Katze ins Haus. Leider ist das 
Teil mit 199,- Euro recht teuer.
Ich habe in div. Foren nachgeschaut dort wurden verschiedene Ideen zum 
Thema "Fremde Katzen müssen draussen bleiben" diskutiert aber leider 
ohne Lösung.
Kennt jemand von euch eine Lösung dazu vielleicht auch einen Link.
Mir ist es in erster Linie mal egal ob die Lösung mit dem  RFID-Chip 
oder einen extra Sender/Empfänger stattfindet. Die Hauptsache nicht so 
unverschämt teuer wie die ganzen Kauflösungen.

Gruß,

Thorsten

Autor: Düsentrieb (Gast)
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ich hab so ne klappe mit magnet-sensor...
kostete 49.-
gibts im angebot ab 25.-

...hab mir auch überlegt, eine zu bauen...aber allein die 
mechanik...pfft

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Fingerprintsensor (gibts auch für wenig Geld). Brauchst nur nen PC dazu 
und ne Katze, die weiss wie man damit umgeht ;)

Scherz beiseite...

RFID muss wohl nicht unbedingt sein. Es wird schon reichen, 
festzustellen, ob die Katze ein bestimmtes Objekt am Körper trägt (z.B. 
Magnet). Da gibt es bestimmt noch die eine oder andere Alternative.

Gruß,
Magnetus

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Mist. Zu langsam...

Autor: Düsentrieb (Gast)
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>Mist. Zu langsam...
knapp...

Autor: gast (Gast)
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Hmm ich würde schon auf Biometrie setzen, Magnet ist heut zu Tage viel 
zu unsicher, da kann sich jede schlaue Räuberkatze ins Haus schleichen. 
Fingerabdruck auf die Kapazitive Basis oder Augenerkennung ist immernoch 
sicherer. Billiger ist jedoch eine 10 Zeichen PIN Lösung, einige Katzen 
weigern sich jedoch die Kombination auswendig zu lernen...

Autor: Düsentrieb (Gast)
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>einige Katzen weigern sich jedoch die Kombination auswendig zu lernen...

meine weigert sich schon, wenn die taste falsch riecht...
zb weil ein böswilliger nachbar-kater draufgepinkelt hat

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Man könnte auch das Fell der Katze färben und mit einem Balkencode 
versehen, der dann an der Klappe gescannt wird. Die Katze würde dann wie 
ein Zebra aussehen...

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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...und wird der Code nicht erkannt, wird der Laser im Scanner von Lesen 
auf Brennen umgeschaltet, das wird der fremden Katze eine Lehre sein! 
Elektroschocks oder eine Fallgrube könnten auch aktiviert werden.
Den Scanner kann man mit einem µP verbinden, so daß auf einem Display 
die Namen der Katzen stehen, die gerade im Haus oder aushäusig sind.

Autor: Fred S. (Gast)
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Hi Magnetus,

anfangs hatte ich auch vor, unseren (kastrierten) Kater Neko-chan mit 
einem RFID versehen zu lassen und eine entsprechende Elektronik in die 
magnetgesteuerte Katzenklappe einzubauen. Neko-chan weigert sich 
übrigens, ein Halsband zu tragen; also musste ich die Magnetschaltung 
der Klappe deaktivieren. Ab und zu sitzt eine Katze vor der Klappe, die 
irgendwie nicht kapiert hat, dass Neko-chan Kater ein Kastrat ist. Die 
will unbedingt rein -- sie ist ihm auch schon sehr nahe gefolgt, hat es 
aber noch nie geschafft, ins Haus zu kommen. Übrigens fände ich es gar 
nicht so schlimm, wenn das passierte!

Inzwischen habe ich alle entsprechenden Überlegungen (RFID, Erkennung 
etc.) eingestellt. Die Katzenklappe funtioniert rein mechanisch; 
Neko-chan und Katzenfrauchen und -herrchen sind zufrieden.

Gruß

Fred

Autor: Karsten B. (k-duke)
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Wie wäre es mit einem Schild mit dem Namen deiner Katze/ deines Katers, 
wo drauf steht:"Kein Zutritt für Fremde Katzen"?

>unseren (kastrierten) Kater Neko-chan

Oh noch ein Japaner im Forum X-D Da sag ich doch mal:"Ohaio"

Ok. Genug gescherzt.
Ich denke mal, dass die effektivste Möglichkeit ein RFID wäre, da dieser 
halt am sichersten wäre. Einen Magneten find ich nicht so doll.
Entweder wäre er zu schwach um gegen das allgemeine Hintergrundrauschen 
anzukommen, oder er ist zu stark und deine Katze kommt täglich mit einer 
neuen Altmetall-Sammlung nach Hause. Dein Schätzchen würde sich bestimmt 
nich so darüber freuen andauernd "Tonnen" von Metall rumzuschleppen.
Was ansonsten noch eine Alternative wäre ist eine Kamera. Dann 
bräuchtest du aber für die Auswertung schon einen vollwertigen PC, da 
ich kaum glaube, dass eine uC in der Lage wäre deine Katze von anderen 
so zu Unterscheiden.

Was mir sonst noch einfällt wäre eine Erkennung der Stimme deiner Katze, 
wenn sie Maut. Katzen neigen ja dazu vor der Türe zu miauen, damit man 
sie rein lässt.

Autor: Fred S. (Gast)
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> Oh noch ein Japaner im Forum X-D Da sag ich doch mal:"Ohaio"
Ohaio gozaimasu, Karsten B.-san.

> Was ansonsten noch eine Alternative wäre ist eine Kamera. Dann
> bräuchtest du aber für die Auswertung schon einen vollwertigen PC..
Erkennung des Fellmusters sollte wohl klappen, aber ich glaube auch, 
dass das außerhalb der Möglichkeiten eines 8-Bit-uC liegt (ein 8-Bit-uP 
mit etwas externem Speicher könnte aber möglicherweise reichen). Anfang 
der 80er Jahre habe ich solche Dinge auf einem HP-Minicomputer, der 
einen Image-Array-Prozessor gesteuert hat, in Fortran + Assembler 
gemacht. Meine FFT-Tabellen musste ich später mit Daten überschreiben, 
da der HP nur 16k x 16bit hatte...

お元気で、さようなら (= o genki de, sayounara -- kann nur gelesen werden, wenn der 
PC die asiatischen Sprachen aktiviert hat, sonst kommen nur 
Sonderzeichen raus )

Fred

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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>Entweder wäre er zu schwach um gegen das allgemeine Hintergrundrauschen
>anzukommen, oder er ist zu stark und deine Katze kommt täglich mit einer
>neuen Altmetall-Sammlung nach Hause. Dein Schätzchen würde sich bestimmt
>nich so darüber freuen andauernd "Tonnen" von Metall rumzuschleppen.

Bei den heutigen Preisen fuer Altmetall wuerde sich die Katze bezahlt 
machen.

Gruss Helmi

Autor: Lötkünstler (Gast)
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Wenns Magnetisch nicht geht,macht es mit einem Infrarotsender im 
Halsband wie bei einer Fernbedienung(TV,Video etc.).Da habt Ihr keine 
Probleme mit Schrott
oder so.Ultraschall wäre auch Überlegungswert aber wahrscheinlich 
ungeeignet
weil Tiere den wohl noch bis zu bestimmten Frequenzen wahrnehmen können.
RFID klappt nur wenn das Tier sehr nah am Lesegerät vorbeischleicht um 
eine
Erkennung zu gewährleisten.
Oder vielleicht akustisch über Mikrofon und µC der das Klankspektrum der 
Mietze erkennt und eine Klappe entsprechend steuert.


Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: Fred S. (Gast)
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Hallo,
> ...Ultraschall wäre auch Überlegungswert aber wahrscheinlich
> ungeeignet weil Tiere den wohl noch bis zu bestimmten Frequenzen
> wahrnehmen können.
Das sehe ich auch so, Lötkünstler. Katzen hören von 45 Hz bis ca. 64 
kHz!

Viele Grüße

Fred

Autor: aktueller (Gast)
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Autor: Gast (Gast)
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Hallo Thomas,

Du kannst dir von deinem Tierarzt einen RFID-Chip in deine Katze 
injizieren lassen. Es gibt da verschiedene Hersteller, oder einen 
Hersteller und verschiedene Vertreiber (Halbleiterhersteller -> 
Medizintechnik). Soweit mit bekannt ist der Hersteller Destron Fearing. 
Ist auch egal. Tieridentifikation ist in den ISO's 11784/11785 genormt. 
Am besten mal beim Tierarzt einen kaufen, die Elektronik bauen, testen 
und dann einen sterilen der gleichen Baureihe injizieren lassen. Das 
Injektat ist ca. 12mmx2mm groß. Auslesen klappt je nach Antennenbauform 
mehr oder weniger gut -> testen. Da Du aber für deine Anwendung quasi 
die ideale Antenne bauen kannst klappt es vielleicht auf die benötigte 
Distanz (Die Katze schlüpft durch die Antennenspule). Es gibt diverse 
Reader-IC's für RFID, z.B. U2270 (Atmel), aber sicher auch noch 
leistungsfähigere.

Nach meinen Informationen wird die Identifikation von Haus- und 
Nutztieren nach den Planungen der EU demnächst eh Pflicht. In den USA 
haben die Dinger überigens auch eine Humanmedizinische Zulassung :)...

Das Injektat müsste ein FDX-Typ, sein. Dekodierung ist relativ simpel.

Autor: Katzenschaschlik - lecker :-) (Gast)
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Autor: Micha (Gast)
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>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,618817,00.html
Wobei ich nicht verstehe warum er seinen Katzen Halsbänder umhängt - 
Chip implantieren wäre sicherer und nicht unbedingt komplizierter und 
teurer.

Aber nun genug der Fledderei... RIP

Autor: Der kleine EU-Tyrann (Gast)
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Dann fehlt jetzt nur noch eine Menschenklappe an den Grenzen unseres 
Reviers, damit die bösen Andersmenschen uns nicht unser Futter wegnehmen 
oder bei uns Zuflucht suchen.

.
.
.

Hoppla, das gibt's ja schon. Sogar mit RFID-Funktionalität, zahlreichen 
willigen Schergen und großem Rechenzentrum in Schengen. Ach, wie schön 
ist Elektronik, wenn man sie gesetzlich anwendet.

Autor: frank (Gast)
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Mal nach sureflap googlen ca 99 euro bei zooplus

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