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Forum: Projekte & Code scopeclock mit dallas-mikro


Autor: aminox86 (Gast)
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Beim Stöbern im Netz bin ich ´drüber gefallen und hier ist sie nun:
meine Version der Scopeclock - schon der Versuchsaufbau ist ein echter 
Hingucker, wie ich in der Firma feststellen konnte.
Bei (Elektronik)Ings, besonders bei denen zu beobachten, die schon 
länger im Geschäft sind, hellen sich die Gesichtszüge auf und sie 
erzählen von alten Zeiten. Aber auch andere, für die Elektronik eher aus 
Handys,
mp3-Playern oder bestensfalls aus Webservern usw. besteht, fragen nach 
dem Ding (sie meinen die Oszilloskopröhre), und schon ist man im 
Gespräch..

Also, nachdem ich verschiedene Beiträge im Netz gelesen hatte, habe ich 
mir (auch im Netz) die fehlenden Bauteile besorgt, die Elektronik nach 
meinen Vorstellungen (um)gestaltet, die erste Leiterplatte entworfen und 
meinen alten C-Compiler(mit dem mich eine tiefe Haßliebe verbindet) 
wieder ausgegraben.
Was dabei herausgekommen ist, kann man im Dateianhang nachvollziehen.
Eine Scopeclock fällt nicht vom Himmel. Im folgenden habe ich daher die 
Adressen aufgelistet, ohne deren Kenntnis ich wohl nie auf diese Idee 
gekommen wäre.

 http://www.electronixandmore.com/project/scopecloc...
 http://www.cathodecorner.com/sc100.html
 http://www.webx.dk/oz2cpu/clock-scope/scope.htm !
 http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Scope-... 
!
 http://www.eschemainda.homepage.t- 
online.de/LP_ScopeClock/page1_LP_Scopeclock.htm

mfg

Autor: Horst (Gast)
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Prima Projekt, super gemacht!!
Und sehr nett es zu veröffentlichen !!!!

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
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Finde ich auch ein sehr gelungenes Projekt!

Mfg
Thomas Pototschnig

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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Schöne Röhre hast du da aber auch. Find ich auch sehr gelungen das 
Projekt.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Klasse! Schönes Projekt. Steht auch auf meiner ToDo-Liste.

2 Röhren habe ich schon liegen. Eine russische mit 3,5cm 
Schirmdurchmesser :-) Quasi für die Handtasche ;-) Die andere hat ca. 
10cm Durchmesser.

Meine Frage: War es notwendig, auch Assembler zu verwenden, weil es in 
'C' nicht schnell genug gewesen wäre? Oder hat es einen anderen Grund?

Wenn ich das richtig sehe, hast Du die Röhre nicht abgeschirmt. Ist das 
nicht unbedingt notwendig?

Danke für das Projekt.
900ss

Autor: Sebastian (Gast)
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Das sieht ja großartig aus, Respekt. Warum übrigens Dallas-Mikro? Im 
Schaltplan ist doch ein 8051 mit 12 MHz Quarz eingezeichnet...?

Autor: E. B. (roquema) Benutzerseite
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Ich habe diese Uhr nachgebaut:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Scope-...
Der normale 8051 geht auch, jedoch flimmert dann die Anzeige. Nimmt man 
den beschleunigten Controller von Dallas, steht das Bild.
Meine Version der Scopeclock ist hier zu sehen:
http://home.tiscali.de/emanuel/ScopeClock/ScopeClock.html
An der Software könnte man auch noch einiges verbessert, ich habe aber 
die originale Software übernommen, da mich die Lust verlassen hat...

Autor: aminox86 (Gast)
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Um Missverständnissen vorzubeugen, die sich aus den Bezeichnungen im
Schaltplan ergeben könnten: der verwendete Prozessor ist ein 
DS80C320MCG, der mit 40MHz getaktet wird (fast 100 Prozent mehr als im 
Datenblatt angegeben, schaun´ mer mal). Die 40MHz entstammen einem 
separaten Oszillator, der Quarz samt Beschaltung ist nur als 
Ausweichmöglichkeit gedacht.

@900ss:
zur 1.Frage:
Die Bildausgabesequenz ist tatsächlich aus Geschwindigkeitsgründen in 
Assembler geschrieben bzw belassen worden.
Im Anhang A der PDF-Datei, in dem ich auf das Problem der 
Schirmung-Nichtschirmung der Röhre eingehe, kann man auf einem 
Schirmfoto die durchschnittliche Länge der Bildsequenz erkennen, sie 
schwankt je nach Bildinhalt zwischen 13ms und ~19ms, ziemlich knapp 
also. Ich glaube nicht, diese Zeit in ´C´ erreichbar ist.
zur 2. Frage:
An derselben Stelle habe ich versucht zu zeigen, dass unter es 
´Haushaltsbedingungen´ nicht notwendig ist, die Röhre abzuschirmen. 
Natürlich wird der Elektronenstrahl durch Störfelder beeinflußt, doch
die Sychronisation mit der Netzfrequenz bewirkt den scheinbaren 
Stillstand des Bildes. Nur unter extremen Bedingungen verformt es sich, 
bleibt aber dennoch ruhig.

Bei 40MHz Takt wird das Bild 50mal in der Sekunde dargestellt, bei 20MHz 
25mal bei usw... Das Bild beginnt zu flackern, dennoch ist es ungestört.

mfg

Autor: 900ss D. (900ss)
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Danke für die ausführlichen Antworten. Ich hatte das PDF noch garnicht 
komplett gelesen, nur kurz überflogen. Darum meine Frage nach der 
Abschirmung. Assembler für die Ausgaberoutine auf die Röhre ist wohl 
notwendig oder eine schnellere CPU.

Die Verwendung eines "seit jahrzehnten auf PCs verbreiteten CAD-
Programms "finde ich auch gelungen ;-)

Nun, Hut ab. Klasse gemacht. Das gesamte Konzept gefällt mir ziemlich 
gut.
Gruß 900ss

Autor: G. O. (aminox86)
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Nach gut einem Jahr ist es vollbracht, die Scopeclock ist in einem 
Gehäuse. Anbei einige Fotos meiner Gehäusekonstruktion.
Da es sich herausgestellt hat, dass die Röhre im zentralen Teil des 
Zifferblattes zum Einbrennen neigt, habe ich das Programm mit einem 
"Bildschirmschoner" erweitert: Alle zehn Minuten wird ein anderes der 
drei möglichen Zifferblätter(s.1.Beitrag dieses Threads)dargestellt.
Für Interssierte hänge ich noch die geänderten Programmdateien an.
mfg

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