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Forum: PC Hard- und Software WYSIWYG HTML Editor gesucht

Autor: newhtml (Gast)
Datum: 22.04.2008 08:15

Hallo,

ich bin ziemlich frustriert, nachdem ich endlich nach vielen Stunden
Arbeit ein "schöne Webseite" mit NVu erstellt habe, diese dann aber nur
mit Firefox ordentlich dargestellt werden kann. Der IE liefert ein
katstrophales Ergebnis.

Ich suche also einen WYSIWYG HTML Editor der WIRKLICH bei den gängigen
Browsern (IE,Firefox,Netscape,Opera) ein halbwegs gleiches, vernüftiges
Ergebnis liefert. Muss nicht kostenlos sein, aber doch für private
Anwendung erschwinglich.

Gegoogeld habe ich natürlich schon und auch das eine oder andere
gefunden. Schreiben kann man aber viel. Wäre deshalb mehr an praktischen
Erfahrungen und Hinweisen von Benutzern diesbezüglich interessiert.

Danke für die Hilfe
Autor: tastendrücker (Gast)
Datum: 22.04.2008 10:38

>Ich suche also einen WYSIWYG HTML Editor der WIRKLICH bei den gängigen
>Browsern (IE,Firefox,Netscape,Opera) ein halbwegs gleiches, vernüftiges
>Ergebnis liefert.

Wird schwierig, weil es dem Browser überlassen ist, was er aus dem
HTML-Code macht. Solange Du Dich an den HTML-Standard hälst, hast du den
kleinsten gemeinsamen Nenner. Auch die neueren IE's sollen ja damit
zurechtkommen ;-)
Autor: newhtml (Gast)
Datum: 22.04.2008 10:58

Danke für die Antwort, aber sie hilft mir nicht recht weiter.

Das ist es ja eben, ich suche einen WYSIWYG HTML Editor DER sich an
den Standard hält, ich verstehe nichts von HTML.
Autor: Outi Outlaw (outlaw)
Datum: 22.04.2008 12:33

Was nützt Dir ein Editor, der sich an einen Standard hält, wenn es die
Browser nicht tun ??

Ein "Profi" teilt die HP in 2 Bereiche auf: einen Designteil, den er mit
CSS "designt" und einen Inhaltsteil, der die Infos liefert. Dann werden
die wichtigsten Browser auf das Ergebnis losgelassen und "optimiert".

Alles andere ist eben das, was Du gerade beschreibst.

Webseiten malt man eben nicht einfach nur so.

Ok, es gäbe sicherlich das eine oder andere Programm, was es dem HTML
"Stricker" doch etwas einfacher macht aber sowas findet man nicht
unbedingt bei den Kostenlosteilen.

Was auch einen halbwegs brauchbaren Rahmen bietet, sind sogenannte CMS
Systeme (Content Management System). Hier wird Dir eine Art "Rahmen"
vorgegeben, womit Du grundlegende Dinge einmal definierst und diese sich
dann auf alle weiteren Seiten übertragen. Meist sind viele Funktionen
schon fertig zum Einbinden bereitgestellt aber vieles musst Du trotzdem
selbst noch erledigen.

Die durchgeknallten HTML Junkies coden ASCII pur und nutzen einen
simplen Editor, ggf. noch mit Codecheck ....

Fazit: Ne professionelle Webseite erstllt man nicht in 5 Minuten und
schon gar nicht ohne HTML (oder generelle) Kenntnisse.
Autor: Morin (Gast)
Datum: 22.04.2008 12:57

> Was nützt Dir ein Editor, der sich an einen Standard hält, wenn es die
> Browser nicht tun ??

Darf ich die Frage von newhtml mal präzisieren: Es geht um einen Editor,
der HTML-Code ausspuckt der unter allen Browsern einigermaßen gleich
aussieht.

Nur mal um das ewige Genörgel um Standards zu unterbinden.

Leider kenne ich auch keinen.
Autor: newhtml (Gast)
Datum: 22.04.2008 13:02

Danke Morin!

Eigentlich wollte ich gar nicht viel diskutieren sondern hatte gehofft,
dass sich der eine oder andere meldet und einen Tip zu meinem Anliegen
geben kann.

Ich will keine professionelle Web Seite erstellen. Ich suche doch nur
nach einem WYSWYG HTML Editor der auf vergleichbaren niedrigen
Niveau wie NVu , HTML Code erzeugt der von möglichst vielen Browsern
verstanden wird.
Autor: tastendrücker (Gast)
Datum: 22.04.2008 13:31

Dann mal anders herum:

>Arbeit ein "schöne Webseite" mit NVu erstellt habe, diese dann aber nur
>mit Firefox ordentlich dargestellt werden kann. Der IE liefert ein
>katstrophales Ergebnis.

Wie sieht denn der HTML-Code und das daraus resultierende "katstrophale
Ergebnis" Ergebnis aus?
Da es (wie bereits geschrieben) dem Browser überlassen ist, was er aus
dem HTML macht ist die Lösung, für jeden Browser (bzw. jede
Browser-Version) den geeigneten Code zu erstellen und je nach
verwendeten Browser das passende zu senden. Daran sind aber schon viele
professionelle Webdesigner verzweifelt.

Überspitzt gesagt:
Ein "mach mal den Hintergrung rot" kann bei jedem Browser anders
aussehen.
Autor: newhtml (Gast)
Datum: 22.04.2008 15:38

Tastendrücker, entschuldige bitte meine Unwissenheit,

aber habe ich dich richtig verstanden, dass professionellen Webseiten
(naiv gesprochen) mehrmals vorhanden sind und je nach verwendetem
Browser es Besuchers den für ihn passenden HTML Code geschicken ?

Das würde natürlich einige Fragen automatsch beantworten die ich
inzwischen dazu noch hätte.

Danke für die Aufklärung.
Autor: tastendrücker (Gast)
Datum: 22.04.2008 15:47

Hi newhtml,

genau. Wenn du z. B. diese Seite ansiehst und die mal den Quelltext
anzeigen lässt (bei IE: Ansicht -> Quelltext), dann siehst Du auch
soetwas:

<!--[if lt IE 7.]>
<script type="text/javascript" language="javascript"
src="/javascripts/pngfix2.js"></script>
<style type="text/css">
img.math { filter:expression(addPngImage(this)); }
</style>
<![endif]-->

-> Spezialler Code für den IE bis version 7
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 22.04.2008 15:58

>>aber habe ich dich richtig verstanden, dass professionellen Webseiten
>>(naiv gesprochen) mehrmals vorhanden sind und je nach verwendetem
>>Browser es Besuchers den für ihn passenden HTML Code geschicken ?
>genau. Wenn du z. B. diese Seite ansiehst und die mal den Quelltext
>anzeigen lässt (bei IE: Ansicht -> Quelltext), dann siehst Du auch
>soetwas:

Professionell ist daran gar nichts! Das ist eine dreckige Notlösung um
die Unfähigkeiten der Browser-, Standards- und/oder Web-Entwickler zu
umgehen.

Manchmal steht man vor der Entscheidung die Anforderungen an das
Design/die Features oder an die Standardkonformität runter zu schrauben
- dabei entstehen solche Ausgeburten.

Um ein empfehlenswertes Werkzeug handelt es sich dabei aber nicht.
Autor: tastendrücker (Gast)
Datum: 22.04.2008 16:06

>Professionell ist daran gar nichts! Das ist eine dreckige Notlösung um
>die Unfähigkeiten der Browser-, Standards- und/oder Web-Entwickler zu
>umgehen.

"Professionell" habe ich hier als Gegensatz zu "Hobby" gemeint. Und
trozdem JA: Wenn Profi's so programmieren dann ist es professionell.
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 22.04.2008 16:25

>"Professionell" habe ich hier als Gegensatz zu "Hobby" gemeint. Und
>trozdem JA: Wenn Profi's so programmieren dann ist es professionell.

Quatsch! Ich bin seit Jahren in der professionellen Web-Entwicklung
tätig und würde deinen oben vorgeschlagenen Code niemandem
weiterempfehlen - auch wenn es eine recht kompatible Weiche ist.

Professionell ist es, wenn man sich nach Möglichkeit an gängige
Standards hält. Die Wartbarkeit leidet enorm darunter, dass mit
irgendwelchen dreckigen Tricks Das Erscheinungsbild in den einzelnen
Browsern variiert wird.

Die Kunden müssen sich damit abfinden, dass eine Website auch dann als
fehlerfrei angesehen werden kann, wenn das Design nicht pixelgenau in
allen gängigen Browsern identisch aussieht. Das spart schon eine ganze
Menge Ärger. HTML ist niemals dafür entwickelt worden.
Autor: Ernst Bachmann (ernst)
Datum: 22.04.2008 16:42

@Kai:

Super.
Aufgabe: Schön mit TeX gesetzte Formeln darstellen, unabhängig von der
Hintergrundfarbe.
Ansatz: In PNG mit Apha-Kanal rendern, und einfach per <img>-Tag
Darstellen.
Problem: Geht bei allen Browsern, nur nicht dem IE6 .

Was tun?
a) Simple Browserweiche (wie oben), und den PNG-Support im IE6 mittels
ActiveX Control nachrüsten?
b) Komplizierte Browserweiche, je nach Browser das Bild passend als GIF
oder PNG, mit jeweils der richtigen Hintergrundfarbe rendern?
c) IE6 ausschliessen und den Auftraggeber verlieren?
d) Sicherheitsloch im IE6 ausnützen und ohne Besuchereinwilligung
darüber den IE7 installieren?

Nachdem du "seit Jahren in der professionellen Web-Entwicklung tätig"
bist, wird dir die Antwort sicher leicht fallen.
Autor: Morin (Gast)
Datum: 22.04.2008 16:43

Da hier anscheinend schon wieder alle nur über Standards streiten
wollen, greife ich den Kommentar von tastendrücker auf und präzisiere
die Ausgangsfrage weiter:

Welcher WYSIWYG-Editor erzeugt aus dem editierten Erscheinungsbild den
nötigen Code, um es in allen Browsern vergleichbar aussehen zu lassen,
*notfalls indem mehrere Versionen der Seite oder entsprechender
Script-Code dabei erzeugt werden*?

Nebenbei frage ich mich langsam, was an der Ausgangsfrage so schwer zu
verstehen ist...
Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite
Datum: 22.04.2008 18:21

Kurze Antwort: keiner.

Eine Webseite ist nichts was man im Editor aufmalt, und dann wird es
überall (ungefähr) gleich dargestellt. Das Layout einer Webseite muss
sich der gewählten Schriftgröße, der Größe des Browserfensters, der Art
des Endgerätes (PC, PDA, Drucker, Suchmaschine) usw. anpassen, das ist
mit einem WYSIWYG-Editor nur bei einfachen Webseiten machbar. Bei einem
komplexen Layout kommt man um HTML und CSS nicht herum.
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 22.04.2008 20:31

>Nachdem du "seit Jahren in der professionellen Web-Entwicklung tätig"
>bist, wird dir die Antwort sicher leicht fallen.

Sicher: Lies meine Beiträge aufmerksamer!

Das es bei den hier gegebenen Anforderungen die wahrscheinlich
sinnvollste Lösung ist, habe ich nie in Abrede gestellt. Ich halte es
nur nicht für sinnvoll eine Notlösung zur Methode zu machen.

Die WYSIWYG-Editoren, die wir bisher eingesetzt oder entwickelt haben,
waren alle nicht in der Lage vernünftigen Code zu produzieren, ohne dass
der nochmal nachbearbeitet werden muss (JavaScript oder serverseitig).

Ein WYSIWYG-Editor taugt höchstens für formatierte Fließtexte, die dann
in einem Gesamtkontext dargestellt werden. Beim Strukturieren von Texten
und der Einbettung von Bildern kommt man um Kompromisse schon nicht mehr
herum. Ein WYSIWYG-Editor widerstrebt zudem dem Gedanken von der
Trennung zwischen Design und Inhalt, weshalb viele WYSIWYG-Editoren
nicht gut mit CSS und Barrierefreiheit kooperieren. Erschwerend kommt
hinzu, dass der IE kein XHTML unterstützt, was die ganze Sache
vereinfachen würde.

Also entweder Fertigbaukästen von den Webhostern benutzen, ein
vernünftiges CMS einrichten oder HTML lernen. Ich kenne keinen
WYSIWYG-Editor, der die Anforderungen des Openers erfüllt und schließe
mich damit Andreas an.
Autor: Sven Pauli (haku) Benutzerseite
Datum: 22.04.2008 20:45

Outi Outlaw wrote:
> Die durchgeknallten HTML Junkies coden ASCII pur und nutzen einen
> simplen Editor, ggf. noch mit Codecheck ....

Das will ich überhört haben.

Um brauchbare Ergebnisse zu erzielen, kannst du prinzipiell 99% aller
WYSIWYG-Editoren wegschmeißen, es geht einfach net, das zeigt die
Erfahrung.

Eine gute Webseite hält sich zunächst mal an die "offiziellen" Standards
des W3C, im Zweifelsfall tuts da auch der Validation-Dienst unter
http://validator.w3.org/ .
Damit ist der HTML-Code ersteinmal klar. Dann kommt die Stylerei mit
CSS: Hier auch erstmal strikt nach Richtlinie tippseln. Dabei aber
trotzdem schon im HTML-Code dafür zu sorgen, dass die Seite zugänglich
ist, also der Inhalt bequem erreichbar ist... sowas geht (man höre und
staune) auch ohne Alphablending, Transparenz und all diesem
Schnickschnack. Je nach Publikum sollte man die Seite auch mal im
Textbrowser (Lynx, w3m) anschauen, oder sogar mal von einem Screenreader
vorlesen lassen.

Wenn die Seite dann wirklich zugänglich ist, ist man schon auf der
sicheren Seite.
Jetzt hat man meistens zwei Alternativen: Entweder, man bleibt bei den
Richtlinien (wobei man vielleicht nicht gerade das allernagelneueste CSS
oder so verbauen muss) und überlässt es dem Besucher der Seite, sich
zwischen einem aktuellen Browser oder einem zwar problemlos lesbaren,
aber nicht tiptop aussehenden Inhalt zu entscheiden.
Oder aber man greift in größer Not letztlich zu Browserweichen. Diese
Variante mit den <!--[if lt IE 7.]>...<![endif]--> ist dabei aber zu
vermeiden, sie ist schlicht und einfach FALSCH, da kein gültiges HTML.
Punkt.
Lieber noch ein zweites Stylesheet einbinden, welches dann z.B. gültigen
Inhalt enthält, der aber dennoch nur von einigen Browsern verstanden
wird. Das wäre dann eine "Soft-Browser-Weiche".

Was Graphiken angeht: Das ist meine persönliche Meinung... GIF ist
veraltet und beschränkt. Lieber PNG verwenden; man darf (meiner Meinung
nach!) heute durchaus erwarten, dass ein Browser damit umgehen kann. Und
wenn, dann hats halt keine blöde Transparenz. Auch hier wieder: Dem
Besucher stehts frei, sich einen aktuellen Browser zu besorgen.
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 22.04.2008 21:00

>Um brauchbare Ergebnisse zu erzielen, kannst du prinzipiell 99% aller
>WYSIWYG-Editoren wegschmeißen, es geht einfach net, das zeigt die
>Erfahrung.

D'accord

>Variante mit den <!--[if lt IE 7.]>...<![endif]--> ist dabei aber zu
>vermeiden, sie ist schlicht und einfach FALSCH, da kein gültiges HTML.
>Punkt.

Warum? Ist ein normaler gültiger HTML-Kommentar. Die einzige verbotene
Zeichenfolge '--' ist nicht enthalten.

HTML:
http://www.w3.org/TR/html4/intro/sgmltut.html#h-3.2.4

XHTML/XML:
http://www.w3.org/TR/xml/#sec-comments

>Lieber PNG verwenden; man darf (meiner Meinung
>nach!) heute durchaus erwarten, dass ein Browser damit umgehen kann.

Für privat handhabe ich das auch so, aber bei technisch weniger
Interessierten wird eine Seite, die fehlerhaft dargestellt wird immer
noch negativ bewertet.
Autor: NochEinGast (Gast)
Datum: 22.04.2008 21:12

Hallo,

nochmal zu Anfangsfrage: Dreamweaver von Macromedia/Adobe war (ist?) mal
das "nonplusultra", hat aber auch seinen Preis.
Sich allerdings in html einzuarbeiten ist eigentlich ziemlich leicht und
bringt i.d.R. bessere Ergebnisse.

Gruß
Autor: tastendrücker (Gast)
Datum: 24.04.2008 11:04

>>"Professionell" habe ich hier als Gegensatz zu "Hobby" gemeint. Und
>>trozdem JA: Wenn Profi's so programmieren dann ist es professionell.

>Quatsch! Ich bin seit Jahren in der professionellen Web-Entwicklung
>tätig und würde deinen oben vorgeschlagenen Code niemandem
>weiterempfehlen - auch wenn es eine recht kompatible Weiche ist.

@Kai
Die Die Frage, die sich hinter meiner Bemerkung versteckt ist: "Was ist
professionell?" Eine Ansicht kann sein:

Hobby -> Ich mache es aus Spass
Professionell -> Ich verdiene meinen Lebensunterhalt damit

Deine Ansicht scheint eher zu sein:

Hobby -> Mein Ergebnis sieht doch gut aus
Professionell -> Meines auch, aber ich habe es besser(*) Programmiert.

(*) besser = aus Sicht dessen, der es programmiert hat ;)

Und zum OP:
Ich habe selbstverstänlich die Frage verstanden und wollte mit meinen
Antworten nur sagen, was Andreas schon schrieb:

> Kurze Antwort: keiner.

Es gibt keinen HTML-WYSIWYG Editor, der das kann.
Autor: user (Gast)
Datum: 08.05.2008 20:09

hallo!
ich bin nur ein hobby-web-seiten ersteller. ich benutze den dreamweaver.
der liefert ganz gute ergebnisse und ist einfach in der handhabung.
diese software bekommt man ganz günstig wenn man nicht gerade die
aktuelle version haben will. ich habe die version 2 für etwa 10 euro
erworben und bin sehr zufrieden. diese hat vieleicht nicht die neuesten
funktionen aber liefert saubere ergebnisse. kann ich nur empfehlen.
Autor: Sven Pauli (haku) Benutzerseite
Datum: 08.05.2008 20:24

Kai Giebeler wrote:
>>Variante mit den <!--[if lt IE 7.]>...<![endif]--> ist dabei aber zu
>>vermeiden, sie ist schlicht und einfach FALSCH, da kein gültiges HTML.
>>Punkt.
>
> Warum? Ist ein normaler gültiger HTML-Kommentar. Die einzige verbotene
> Zeichenfolge '--' ist nicht enthalten.

Nein, ist es nicht. Das schließende <![endif]--> ist KEIN Kommentar.
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 08.05.2008 20:28

>Nein, ist es nicht. Das schließende <![endif]--> ist KEIN Kommentar.
Hat auch nie jemand behauptet:

Die Zeichenkette
<!--[if lt IE 7.]>...<![endif]-->

genügt der XML-Regel [15] (Die du mit Sicherheit gelesen hast)
Comment ::= '<!--' ((Char - '-') | ('-' (Char - '-')))* '-->'

Der Inhalt des Kommentars ist somit
[if lt IE 7.]>...<![endif]
was vollkommen gültig ist, da er die Zeichenkette '--' nicht enthält.

Nenn mit einen Validator, der das anmeckert!
Autor: Sven Pauli (haku) Benutzerseite
Datum: 08.05.2008 20:41

Kai Giebeler wrote:
>>Nein, ist es nicht. Das schließende <![endif]--> ist KEIN Kommentar.
> Hat auch nie jemand behauptet:

Schnell weg... hab nie etwas gesagt schäm
Ich erkenn gerade die Logik, die dahinter steht... tschuldigung...
Autor: Kai Giebeler (runtimeterror)
Datum: 08.05.2008 20:43

Macht nix :)

Damit bestätigst du nur, dass man sowas einfach nach Möglichkeit nicht
verwenden sollte, da es die Les- und Wartbarkeit des Codes drastisch
verschlechtert.

Schönen Abend noch.
Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum: 09.05.2008 10:05

Ich habe hiermit:
http://www.sausage.com/hotdog-pagewiz.html
gute Erfahrungen gemacht.

Ganz unten kann man eine 30-Tage -Probierversion laden.

MfG Paul
Autor: Berater (Gast)
Datum: 09.05.2008 15:57

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