Diskussion:Multimeter

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"Analog vs. Digital"[Bearbeiten]

Hier wird "analog" mit "analog, passiv" gleichgesetzt. Es gibt allerdings auch noch Geräte, die "analog aktiv" sind, also einen eigenen Messverstärker haben. Beispiele dafür sind die Uni11e/Uni12e aus DDR-Produktion (beide unterscheiden sich nur in der Stromversorgung: Uni11e hat 2 x 6F22/6LR61, Uni12e hat (L)R14 + Transverter), Philips PM2503/2505. In den Eigenschaften kann man die irgendwo zwischen DMM und passiven Analogmultimetern einsortieren: geringer Eigenverbrauch aus dem Messkreis, gute Empfindlichkeit (wie beim DMM), dafür Batterien nötig; gute Trendanzeige, gute Mittelwertbildung (wie bei passiven Analoggeräten), störempfindlicher als passiv analog ("wer HF misst, misst Mist" :) aber noch nicht so schlimm wie DMM. --Dl8dtl 10:13, 7. Mär. 2011 (UTC)


Jain, es wird ja im Nachsatz erklärt, dass es auch "Hybride" gibt und was sie können. Ist aber eine Nebensache, welche die Masse an Anfängern und Anwendern mehr irritiert als informiert.

MfG Falk

Finde ich nicht so nebensächlich. Wenn ich mir die ebäh-Angebote anschaue, dann scheint die Masse der heute angebotenen analogen Multimeter in die Kategorie mit Messverstärker zu fallen, für die die Angaben im Artikel falsch sind. --Dl8dtl 13:50, 7. Mär. 2011 (UTC)

"UT61E maximal zulässige DC-Spannung"[Bearbeiten]

Es ist sinnlos, bei diesem Multimeter die Grenzwerte der Asiaversion im Spannungsmessbereich einzutragen, wenn die besser gegen Überspannungen geschützte Reichelt-Version einen Betrieb nur bei niedrigeren Grenzwerten erlaubt.