Günstiges DSP Board gesucht

Gast #1415230
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Hallo Leute,

ich bin auf der suche nach einem günstigen Eval-Board für DSP's. Am 
liebsten wäre mir ein Board für ein Blackfin DSP, da ich mit denen schon 
einige Erfahrung habe. Das Board muss nicht viel Peripherie bieten, 
Anwendung wird eine einfache Mustersuche in einem Musiksignal. Hat da 
jemand ne Idee, wo man sowas günstig herbekommt? Preislich sollte es 
nicht mehr als 200€ kosten. Bezug aus Amerika oder so ist kein Problem.

Grüße Georg
Gast #1415994
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Vielen Dank für die Antwort!

Weiß einer, ob es einen DSP gibt (egal welcher Hersteller) für den es 
einen guten (ähnlich VisualDSP++) Compiler gibt, der kostenlos oder 
zumindestens einigermaßen erschwinglich ist?
Persönliche Seite #1416038
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Naja, sicherlich nicht vergleichbar, aber man kann fuer Blackfin auch 
direkt mit der freien GNU Toolchain entwickeln. Dazu gibts in diesem 
Forum auch  einige wenige Threads (z.B. 
Beitrag "Blackfin GCC - Standalone!" ).
Erfordert aber schon etwas Geduld und Bereitschaft sich intensiv mit 
diversen Kommandozeilen-Tools zu beschaeftigen. Ob sich das lohnt muss 
jeder selber entscheiden...

Zu GUI-Tools kann ich nix intelligentes sagen :-)
Gast #1416832
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Oder sieh Dir mal die TI Tools an. Das neue Code Composer Studio 4.0 
basiert auf die Open IDE ECLIPSE ->
http://focus.ti.com/docs/toolsw/folders/print/ccstudio.html

Eine freie 16K-Version wird den Tools beigelegt.

Es gibt auch eine ganze Menge an preisguenstigen DSP Tools (USB oder 
Experimenterboards) ab $50 und kann direkt bei TI bestellt werden.
Der 5505 z.B. ist gut geeignet fuer Audio Applikationen

http://focus.ti.com/docs/toolsw/folders/print/tmdx5505ezdsp.html
Gast #1418363
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Hi,

Bei den 'offiziellen' Tools muss man ueberall tief in die Tasche langen, 
wenn man mit der Evaluation fertig ist und seine eigene Hardware bis zur 
Kleinserie zieht. Glaube, da schenkt sich bei ADI wie bei TI nichts in 
dieser Chipklasse (mal von MSP430 abgesehen). Ich wurde mal (lange her) 
mit nem billigen EZKIT BF533 fuer 100 USD gekoedert, dafuer sollte ne 
vernuenftige Toolchain dann 4000 USD kosten. Wenn man dann die ganzen 
versteckten Kosten (Einarbeitung, Debugging-Zyklen) einrechnet, rechnet 
sich aus meiner Sicht eigentlich das GNU/Linux-Zeug am ehesten. Aber 
jeder muss selber wissen, wo der Focus liegt. Fuer Experimentieren und 
Voruntersuchungen wuerde ich auch zunaechst das nehmen, wo am 
schnellsten ein Ergebnis sichtbar ist (dafuer war VDSP++ auch ok). Der 
Teufel steckt halt schlussendlich im Detail...

Gruss,

- Strubi

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