ATxMega Stick

#2389583
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Konrad S. schrieb:
> Klaus De lisson schrieb:
>> Vielleicht macht ja Tim H. und die anderen die sich mir sowas auskennen
>> eine Tutorialseite auf:  "First Steps " oder sowas.
>
> Ich habe schon mal angefangen:
> http://www.mikrocontroller.net/articles/ATxMega_St...

Hallo Konrad,
das finde ich toll, dass es sofort losgeht.

************************************************************
Den Spruch von "Autor: M. B. (Firma: OHM Hochschule) (ohmen) "
der da sagt:"Cool, kleines Platinchen, RIESSEN Bild... ;-))"
finde ich nun für den Autor ersteinmal deprimierend.
Was deratige Sprüche dann wieder sollen weiss ich nicht.
***********************************************************

Ich finde es prima, das nun ein Infopool entsteht und ich halte mich
auch zunächst noch mit den Bascomfragen zurück.

Eine Grunsatzfrage vom mir ist aber tatsächlich die, was jetzt den
MCP von dem FTDI unterscheidet.

Während Tim H das Board angeboten hat (Entwicklungsphase) gab es ja 
viele
Stimmen die nun unbedingt einen MCP haben wollten und Tim.H. hat sich
darauf eingelassen. Was ist nun der Vorteil davon ?

Klaus de Lisson
#2389589
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Das ist ja schon mal ein schöner Anfang für all diejenigen, die sich 
bisher noch nicht so mit dem Xmega auseinander gesetzt haben.

Da will ich bei einer Sache auch gleich etwas behilflich sein.
Absatz "Stromversorgung":

> Ohne Jumper ergeben sich bei USB-Anschluss ca. 2.8 V. (Woher? Keine
> Ahnung, hat keiner geplant, ist nicht gut damit zu arbeiten!)

Mit genau diesem Phänomen habe ich mich letzte Woche nach dem Bestücken 
sehr lange herumgeschlagen und zu folgender Erklärung gekommen. Im 
Ruhezustand liegen die UART-Leitungen auf High-Pegel. Ist USB 
angeschlossen hat der MCP2200 Betriebsspannung und setzt seinen TX-Pin 
auf High-Pegel (ca. 3,3 Volt), welcher somit auch am RX-Pin des Xmegas 
anliegt. Ist jetzt der Jumper nicht gesteckt, hat der Xmega keine 
Versorgungsspannung und die interne Beschaltung der Pins ist in einem 
undefinierten Zustand, was irgendwie dazu führt, dass Strom über die 
UART-Leitung, auf der jetzt 3,3V liegen, über das Xmega-Pin auf VCC 
fließen kann. Etwas Spannung fällt über interne p-n-Übergänge oder 
ähnliches ab. Übrigens läuft der Xmega dabei sogar, wenn man ihn nicht 
gerade mit 32 MHz taktet. Der MCP2200 erwärmt sich auch dabei, was 
darauf deuten lässt, dass es nicht gerade gesund ist. Anders herum tritt 
dieses Phänomen auch auf. Wenn der Xmega über die externe Spannung 
versorgt wird und kein USB angeschlossen ist (MCP2200 hat keine 
Spannung), ist die gemessene Stromaufnahme deutlich höher, als wenn der 
MCP2200 per USB versorgt wird.
Es sollte also niemals USB angeschlossen werden, wenn der Xmega keine 
Versorgungsspannung hat (Jumper auf USB oder auf externe Spannung, 
welche auch anliegen muss).

Wer jetzt aber denkt, man hätte lieber einen FTDI nehmen sollen, 
Pustekuchen. Habe gleiches Experiment in einer Schaltung mit FTDI 
durchgeführt, gleiches Ergebnis. Abhilfe könnte also nur eine 
zusätzliche Beschaltung zwischen USB-Baustein und Controller schaffen.

edit: Man verzeihe mir meine schlechten Formulierungen zu 
fortgeschrittener Stunde.
#2389620
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Klaus De lisson schrieb:
> Eine Grunsatzfrage vom mir ist aber tatsächlich die, was jetzt den
> MCP von dem FTDI unterscheidet.
>
> Während Tim H das Board angeboten hat (Entwicklungsphase) gab es ja
> viele
> Stimmen die nun unbedingt einen MCP haben wollten und Tim.H. hat sich
> darauf eingelassen. Was ist nun der Vorteil davon ?
Der Preis! Und ich finde der MCP macht seine Arbeite echt gut, auch wenn 
er einen separaten Quarz braucht. Man muss sich ja nicht immer alt 
bewertes nehmen, sondern kann ja durchaus mal auf (günstige) 
Alternativen zurückgreifen.
Man hätte natürlich auch den CP2102 nehmen können, aber den gibts nur 
als QFN, ist also schwer zu löten mit nem Lötkolben.
(Firma: TH Nürnberg) #2389754
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Klaus De lisson schrieb:
> ************************************************************
>
> Den Spruch von "Autor: M. B. (Firma: OHM Hochschule) (ohmen) "
>
> der da sagt:"Cool, kleines Platinchen, RIESSEN Bild... ;-))"
>
> finde ich nun für den Autor ersteinmal deprimierend.
>
> Was deratige Sprüche dann wieder sollen weiss ich nicht.
>
> ***********************************************************

Dein Humordetektor ist kaputt...
Das Smilie am Ende des Textes unterstreicht die konstruktive Kritik!
#2389801
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Timmo H. schrieb:
> Klaus De lisson schrieb:
>> Eine Grunsatzfrage vom mir ist aber tatsächlich die, was jetzt den
>> MCP von dem FTDI unterscheidet.
>>
>> Während Tim H das Board angeboten hat (Entwicklungsphase) gab es ja
>> viele
>> Stimmen die nun unbedingt einen MCP haben wollten und Tim.H. hat sich
>> darauf eingelassen. Was ist nun der Vorteil davon ?
> Der Preis!

Bei genaueren Hinsehen gibt es überhaupt keinen so großen 
Preisunterschied, wie immer behauptet wird. FT232 kostet bei Reichelt 
3,15 €, der MCP2200 1,85 €. Für den MCP braucht man aber noch einen 
Quarz, also nochmal 1 € drauf, was den Preisvorteil deutlich schrumpft. 
Bisher konnte ich aber kaum funktionale Nachteile beim MCP gegenüber dem 
FTDI feststellen, bis auf dass man den Treiber manuell herunterladen und 
installieren muss.

Vorteile seh ich beim MCP für grobmotorische Lötkünstler ;-) Das SOIC 
Gehäuse hat einen größeren Pitch und weniger Pins, als das SSOP vom 
FTDI.
#2389996
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M. B. schrieb:
> Dein Humordetektor ist kaputt...
> Das Smilie am Ende des Textes unterstreicht die konstruktive Kritik!

Das bitte ich zu verzeihen. Den Smiliey habe ich nicht gesehen.
Offenbar sehe ich diese Dinger oft nicht, da mein Sehapperat die
"Schreibfehler" offenbar immer ausfiltert.

Marcus J. schrieb:
> Bisher konnte ich aber kaum funktionale Nachteile beim MCP gegenüber dem
> FTDI feststellen, bis auf dass man den Treiber manuell herunterladen und
> installieren muss.

Aha, dann ist das geklärt. Man muss alo nur den Treiber installieren und
hat dann einen seriell zu Usb Port fertig.

Klaus
#2390157
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Klaus De lisson schrieb:

> Marcus J. schrieb:
>> Bisher konnte ich aber kaum funktionale Nachteile beim MCP gegenüber dem
>> FTDI feststellen, bis auf dass man den Treiber manuell herunterladen und
>> installieren muss.
>
> Aha, dann ist das geklärt. Man muss alo nur den Treiber installieren und
> hat dann einen seriell zu Usb Port fertig.
>
> Klaus

Genau. Wenn man den Stick an USB anschließt, müsste der MCP als 
unbekanntes Gerät erkannt werden und sich der Treiberinstallationsdialog 
öffnen. Dort die Installation auf manuell setzen und den Pfad auswählen, 
in dem man den Treiber von Microchip hingeladen hat. Evtl. muss man den 
Stick dann nochmal abziehen und wieder anstecken.

Anschließend kann man mit dem schon erwähnten Microchip Tool die LEDs 
richtig konfigurieren, muss man aber nicht zwingend, blinkert dann halt 
nicht.

Zum Testen eignet sich dann erstmal irgend ein Terminalprogramm wie 
hterm oder putty. Ein Programm, welches per UART Daten austauscht, muss 
selbstverständlich im Xmega geladen sein ;-)

Beim FTDI hat man etwas weniger Treiber Installationsaufwand. Entweder 
er ist im Windows schon vorhanden oder wird über das Windowsupdate 
automatisch nachinstalliert.
Gast #2395376
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hallo,

ir seid wohl alle am programmieren und testen, so ruhig wie es hier 
geworden ist. Gibt es für die Xmegas schon funktionierende Bibliotheken 
zum ansteuern des TWI's oder des Uart, ähnlich der Libs von Peter 
Fleury?

Wer schon etwas interessantes mit seinem board zustande gebracht hat 
kann es ja mal posten. Leider bin ich zeitlich noch nicht dazu gekommen 
mein board in betrieb zunehmen.
#2395496
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tobi schrieb:
> Gibt es für die Xmegas schon funktionierende Bibliotheken
> zum ansteuern des TWI's oder des Uart, ähnlich der Libs von Peter
> Fleury?

Atmel stellt hierfür Bibliotheken bereit. Zu finden in den jeweiligen 
.zip-Files die zu den Appnotes zum Download angeboten werden. Die 
funktionieren recht gut und eine Doxygen Doku gibts auch gleich dazu.

Im AVR Studio 5 gibt es für die Xmegas neuerdings auch ein Framework, 
damit habe ich mich aber noch nicht befasst.
#2406254
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Vlad Tepesch schrieb:
> kennt jemand einen kleinen Selbstbau-PDI-Programmer?

Hallo Vlad,

genauso hat es mich auch erwischt. Nun habe ich das ATXMEGASTICK und
ich dachte tatsächlich dass mein MK2-Clone das schon können würde
aber er tut es nicht.
Mein USB AVR LAB von Ullihome kann sich als AVRISP MK2 anmelden
beinhaltet aber nicht die Funktion von PDI .
Irgendwie habe mich mir da selbst ins Knie geschossen.
Denn .. nochmal 40 € drauflegen um den Stick nun in Betrieb zu nehmen
will ich wirklich nicht.

Mir könnte vorschweben einen Adapter vom standeard ISP (SPI) auf
PDI programmieren zu lassen. (nur für proggen und kein debug).
Dann wäre alles easy.

Nun habe ich also einen Xmegastick und kann diesen nicht benutzen.
Was für eine Fehlentscheidung meinerseits.


Vielleicht hilft ja warten bis sich eine Lösung auftut.

Da ist mir das Vertrauen auf die Schwarmintelligenz diesmal wirklich
zum Verhängnis geworden .

Gruss Klaus
Gast #2406297
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Hallo,

leider war ich so ungeschickt den ATXMEGA verkehrt einzulöten (großer 
Punkt / kleiner Punkt) habe leider die Abschrägung beim 
Bestückungsaufdruck nicht bemerkt (siehe auch Posting von Mark am 5.10).

Hatte das Board nur über USB mit Spannung verbunden und noch nichts 
externes angeschlossen, auch noch nicht einen Programmer(fehlt noch). 
Der MCP2200 wird erkannt und funktioniert auch.

Besteht eine Chance das der ATMega diese "Behandlung" überlebt hat oder 
ist da jede Hoffnung vergebens ?
Rauchentwicklung war auf jeden Fall nicht aufgetreten, aber das muß ja 
nicht viel bedeuten...

Tim eventuell wäre es nicht schlecht einen Link zu diesen Thread auf 
deiner ATxMega (Stick) Homepage zu stellen da hier einiges an 
zusätzlicher wichtiger Info rüber kommt.

mfg

     "Dummi"
#2406320
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Hallo Dummi,
falls es kaputt ist , wärest du für mich ein Kunde.
Ich habe das Board von Tim gekauft und habe sogar für das verlöten der
Teile Geld bezahlt (was logisch ist).
Mein Preis inclusive verlöten und Teile und Versand nach Frankreich
war 56 Euro.
Ich würde das Teil gern für 40 Euro inclusive Porto wieder loswerden.

Es nützt mir nämlich nichts dass irgendwer mal irgendwann einen PDI
programmer programmieren wollte.

klaus
#2406416
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Klaus De lisson schrieb:
> genauso hat es mich auch erwischt. Nun habe ich das ATXMEGASTICK und
> ich dachte tatsächlich dass mein MK2-Clone das schon können würde
> aber er tut es nicht.

naja, wirklich erwischt hat es mich nicht.
ICh wusste vorher, dass ich keinen PDI-fähigen prommer habe, mir aber 
einen auf Arbeit ausleihen könnte

Das hier sieht einfach aus:
http://www.das-labor.org/wiki/AVRISP_MK2_Clone

allerdings ist der
at90usb162 nicht so einfach beschaffbar (einzeln lohnt ja wegen Versand 
auch kaum. und so richtig Grobmotorikerfreundlich ist er auch nicht.
den Rest hat man in der Bastelkiste (den V-Regler kann man ja auch durch 
einen ersetzen, den man gerade da hat).
Das kann man abgesehen vom at90usb auch auf Lochraser aufbauen

Dummi :-( schrieb:
> Besteht eine Chance das der ATMega diese "Behandlung" überlebt hat oder
> ist da jede Hoffnung vergebens ?
> Rauchentwicklung war auf jeden Fall nicht aufgetreten, aber das muß ja
> nicht viel bedeuten...

wenn kein Jumper für die Spannungsversorgung drauf war, sollte am 
atXmega doch gar keine Spannung angelegen haben, wenn du nicht von Außen 
welche eingespeist hast.
#2406436
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Dummi :-( schrieb:
> Besteht eine Chance das der ATMega diese "Behandlung" überlebt hat oder

Kann schon sein, dass der noch lebt oder zumindest nicht ganz tot ist. 
Von der Pinbelegung her lag die Power auf Nicht-Power-Pins. Evtl. haben 
RESET und PDI überlebt. Musst du ausprobieren.

@Klaus
Eine Alternative wäre ein Bootloader. Ich könnte mal schauen, ob ich 
Peter Danneggers Bootloader auf den Stick anpassen kann. Falls es 
klappt, dann musst du nur Porto aufwenden und ich oder jemand in deiner 
Nähe kann dir den Bootloader draufmachen. Wäre das eine Option für dich?
#2406524
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@ Autor: Konrad S. (maybee)
Vielen Dank für das Angebot aber es würde mich ja wieder Porto kosten
und ich würde meinem schlechten Geld noch gutes Geld hinterherwerfen.

Ich hab das Teil bei Tim bestellt und er hat es entsprechend geliefert.
Das da dann noch so ein rattenschwanz an Kosten dranhängt , hatte ich 
nicht
erwartet.

Mein Stick war auch noch eine Sonderanfertigung mit "ATxMega192A3"
wegen des grösseren SRAM.

Wer will es haben ?

Klaus
Gast #2407634
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Hi,

habe diesen Stick. Allerdings habe ich bisher keine Möglichkeit ihn zu 
programmieren. Bevor ich mich in Unkosten stürze und einen PDI 
Programmer käuflich erwerbe, würde mich interessieren, ob schon jemand 
den Stick erfolgreich programmiert und eingesetzt hat. Falls dies nicht 
der Fall sein sollte, will ich das Thema "ATxMega Stick" lieber ohne 
zusätzliche Kosten beenden. Danke!
Gast #2407666
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Hallo Tim,

ich möchte den Stick mit meinem selbstgebauten USBasp Programmer 
programmieren, weiß aber nicht wie ich diesen anschließen muß. Ist es 
überhaupt damit möglich und wenn ja wie.
Danke und Gruß

Max
Gast #2407753
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Das Problem liegt darin, daß ich keine Zeit und kein Geld habe für jede 
neue Atmel Controller Generation einen neuen Programmer zu bauen oder zu 
kaufen. Aber vielleicht gibt es ja technische Gründe für den Wechsel. 
Beim zukünftigen ATyMega wird sicher die xyz Schnittstelle notwendig 
sein. Aber so weit wird es wohl nicht kommen, da ja bereits der ATxMega 
eine Todgeburt geworden ist und die Zukunft von Atmel nicht gerade rosig 
ausschaut.
#2407830
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Ohaa , oha

ich sehe schon, dass die Preise für den Stick so langsam in den Keller 
fallen
da mehrere Leute, so wie ich, dachten "Naja .. das wird schon".
Irgendwie ärgere ich mich, Geld investiert zu haben , andererseits
freue ich mich auch , dass ich nicht der einzige bin.

Ich grinse dabei und habe trotzdem gute Laune.

Klaus
#2410223
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Fragender schrieb:
> Programmer käuflich erwerbe, würde mich interessieren, ob schon jemand
> den Stick erfolgreich programmiert und eingesetzt hat. Falls dies nicht

Ich programmiere den Stick mit dem AVRISPmkII problemlos; auch 
ATxmega128A1 (ATxmega128A1 Breakoutboard von SparkFun, XMEGA-A1 
XPLAINED).

Jetzt am Wochenende habe ich mir die Library für SD-Karten von Roland 
Riegel für den Stick angepasst (allerdings ohne Tests auf 
Filesystemebene, brauche ich nicht): 425 kByte raw read, 72 kByte raw 
write.
[[http://www.mikrocontroller.net/articles/MMC-_und_SD-Karten]]
Beitrag "MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR"
#2411187
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Thomas Sch. schrieb:
> willst Du den angepassten Code veröffentlichen

Hier ist er (nur gegenüber sd-reader_source_20110423.zip veränderte 
Dateien). Ist erstmal nur mit der heißen Nadel gestrickt. Alle 
relevanten Stellen sind mit Suche nach "XMEGA" bzw. "xmega" zu finden. 
Beim Kompilieren muss XMEGA=1 definiert sein.

Ich habe bisher nur die Funktionen sd_raw_init(), sd_raw_read() und 
sd_raw_write() verwendet. Kann aber sein, dass die höheren Ebenen auch 
schon funktionieren.
Wäre interessant zu wissen, ob FAT-Filesystem damit auch schon tut.
Angehängte Dateien:
#2411489
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Konrad S. schrieb:
> Hier ist er (nur gegenüber sd-reader_source_20110423.zip veränderte
> Dateien). Ist erstmal nur mit der heißen Nadel gestrickt. Alle
> relevanten Stellen sind mit Suche nach "XMEGA" bzw. "xmega" zu finden.
> Beim Kompilieren muss XMEGA=1 definiert sein.

Hallo Konrad,
herzlichen Dank! Nun beginnt das Verstehen.
Praktischerweise hat notepad++ die Funktion Compare..

Es wird Zeit, dass ich mir den Rest aus dem Paket von Roland Riegel auch 
zu Gemüte führe ..
Gast #2411506
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Ich habe höchsten Respekt vor der Arbeit von Tim H. Allerdings weis ich 
nicht was ich mit so einem Stick besser als mit altbewährten Atmel 
Platformen machen könnte. Die sogenannten Killerapplikationen lassen 
leider noch auf sich warten. Für mich gibt es zur Zeit noch keinen Grund 
auf einen ATxMega umzusteigen.  Bin mit meinen ATMega 1284P bisher bei 
weitem noch nicht an die Machbarkeitsgrenzen gestossen. In einigen 
Jahren kann das natürlich völlig anders ausschauen. Dann wird ein "x" 
oder dessen Nachfolger interessant.
#2463188
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Ich habe Probleme mit dem MCP.
Daten die der PC sendet, kriege ich auf der anderen Seite nicht raus
und daten die der µC-Sendet kriegt der PC nicht.
Der Chip empfängt vom xmega etwas, die entsprechende LED blinkt im 
SendeTakt.
wenn ich was vom PC ausschicke blinkt allerdings nix.

ICh hab den konfiguriert, wie auf den Bild, vielleicht kann mal jemand 
schauen, wie es bei ihm aussieht.

Die Kommunikation über HID für die Configuration klappt aber wunderbar.
ich kann über das Tool die Ausgänge schalten (zumindest die LEDs, die 
anderen sind ja leider nicht rausgeführt).
Angehängte Dateien:

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