Hallo,
ich habe eine Verstärkerschaltung, der galvanisch vom Ausgang getrennt
ist. Das Signal wird an dich durch einen Trennverstärker geschickt.
Jetzt brauche ich aber halt eine galvanisch getrennte Versorgung für die
Schaltung. Insgesamt wird das Gerät über Batterie (9 V) versorgt. Eine
zweite Batterie wäre aber echt hinderlich für die Bauform und den
Wechselsufwand der Batterien.
Daher suche ich eine möglichst einfache Möglichkeit, eine getrennte
Spannung aus meinen vorhandenen 9V zu generieren.
Klar, Schaltwandler mit Trafo etc. Aber gibt es nicht vielleicht eine
einfachere Möglichkeit? Ich brauche nur wenige mA.
Adam schrieb:> Aber gibt es nicht vielleicht eine einfachere Möglichkeit?
Lampe und Fotoelement(e). :-)
Im Ernst: ein DC-DC-Wandler sollte die einfachere Lösung sein.
Je nach Gusto Eigenbau oder als fertiges Bauteil nehmen.
@Adam (Gast)
>Jetzt brauche ich aber halt eine galvanisch getrennte Versorgung für die>Schaltung. Insgesamt wird das Gerät über Batterie (9 V) versorgt. Eine>zweite Batterie wäre aber echt hinderlich für die Bauform und den>Wechselsufwand der Batterien.
Was für ein riesiges Problem! Mann O Mann!
>Daher suche ich eine möglichst einfache Möglichkeit, eine getrennte>Spannung aus meinen vorhandenen 9V zu generieren.>Klar, Schaltwandler mit Trafo etc. Aber gibt es nicht vielleicht eine>einfachere Möglichkeit?
Zauberei?
> Ich brauche nur wenige mA.
Dann nimm die 2. Batterie und erfreue dich an einer langen
Betriebsdauer!
Problem solved!
DCDC Wandler ... am Ausgang noch guten linearen Spannungsregler, da die
DC Wandler oft nicht geregelt sind und/oder ein Haufen Mist noch
rauskommt :)
@Falk: Du scheinst auch manchmal nur des Schreibens Willens zu schreiben
... Wenn dich solche Trivialthreads nerven, dann antworte einfach nicht
anstatt blöde Tipps zu geben
Mampf unterwegs schrieb:> anstatt blöde Tipps zu geben
Von der flapsigen Art abgesehen: so blöd war der Tipp nun auch wieder
nicht. Wenn die Last nur bei wenigen Milliampere liegt, hält die
zweite Batterie ja ewig.
Jörg W. schrieb:> Mampf unterwegs schrieb:> anstatt blöde Tipps zu geben>> Von der flapsigen Art abgesehen: so blöd war der Tipp nun auch wieder> nicht. Wenn die Last nur bei wenigen Milliampere liegt, hält die zweite> Batterie ja ewig.
Der TE schrieb:
Eine zweite Batterie wäre aber echt hinderlich für die Bauform und den
Wechselsufwand der Batterien.
;)
Adam schrieb:> ich habe eine Verstärkerschaltung, der galvanisch vom Ausgang getrennt> ist.
Dann hast du bestimmt auch irgendwelche Forderungen bzgl. der Trennung.
Geht es um mehrere 1000V oder um ein paarhundert mV.
Jörg W. schrieb:> Wenn die Last nur bei wenigen Milliampere liegt, hält die> zweite Batterie ja ewig.
Stimmt nicht, sie hält ewig und drei Tage :-)
Wobei die Definition von Ewig immer darauf ankommt.
Bei einem 9V Block sinds nach Wikipedia für Alkali Mangan 500-600mAh.
Das wären bei 2mA gerade mal 300h also nicht mal 2 Wochen.
Mampf unterwegs schrieb:> Jörg W. schrieb:>> Mampf unterwegs schrieb:>> anstatt blöde Tipps zu geben>>>> Von der flapsigen Art abgesehen: so blöd war der Tipp nun auch wieder>> nicht. Wenn die Last nur bei wenigen Milliampere liegt, hält die zweite>> Batterie ja ewig.>> Der TE schrieb:>> Eine zweite Batterie wäre aber echt hinderlich für die Bauform und den> Wechselsufwand der Batterien.
Klar. Weil er anscheinend nicht nachgedacht hat, bevor er das
geschrieben hat. So wahnsinnig viel kleiner ist der DC-DC-Wandler ja nun
auch nicht. Dafür saugt er die eine, vorhandene Batterie aber extra
schnell leer, was den Wechselaufwand sogar wieder erhöht. Von
eventuellen Störungen, die der Wandler erzeugt (auch auf seiner
Eingangsspannung!) haben wir dabei noch gar nicht gesprochen.
Merke: Voraussetzungen, die ein TE ausspricht, dürfen (und sollen sogar)
hinterfragt werden. Denn wenn der TE die Weisheit gepachtet hätte, dann
müßte er schließlich nicht fragen.
Stört Kapazität zwischen Eingang und Ausgang?
Sollte das nicht der Fall sein, käme eventuell folgende Variante in
Frage (hatte ich vor vielen Jahren mal für die Versorgung eines
ICL7106-Voltmetermoduls genutzt):
Ein Rechteckgenerator (hatte damals 4093 genutzt) erzeugt einige
Kilohertz, gegenphasig, die über Koppelkondensatoren von einigen nF, zu
einem Brückengleichrichter auf der Ausgangsseite führt.
Sollte es hier um Audio gehen, sollte die genutzte Frequenz natürlich
deutlich oberhalb der Hörgrenze liegen.
mfG
"Von der flapsigen Art abgesehen..."
Nein das ist nicht mehr flapsig, das ist arrogant wenn nicht sogar schon
beleidigend.
"Ich bin der Held und du die saublöde kleine Kröte - bete mich
unfehlbaren an" ist die Übersetzung der Beiträge die uns der Herr
Brunner immer wider und wider in seiner "flapsigen" bietet.
Wenn er auch nur 5% seiner Leistung im Fachwissen in Umgangsformen und
sozialen Miteinander hätte, wäre er ein Kandidat für den
Friedensnobelpreis.
Aber so - na ja ist halt der Liebling der Moderatoren - andere, vor alle
Gäste, werden schon für viel kleinere "Flapsigkeiten" immer wider mal
durch Löschungsaktionen belohnt...
Jemand
@Jemand (Gast)
>"Von der flapsigen Art abgesehen...">Nein das ist nicht mehr flapsig, das ist arrogant wenn nicht sogar schon>beleidigend.
Das ist DEINE Interpretation. Hmm.
>"Ich bin der Held und du die saublöde kleine Kröte - bete mich>unfehlbaren an"
Nun ja, DU magst das so sehen, ich seh das ganz anders.
>ist die Übersetzung der Beiträge die uns der Herr>Brunner immer wider und wider in seiner "flapsigen" bietet.>Wenn er auch nur 5% seiner Leistung im Fachwissen in Umgangsformen und>sozialen Miteinander hätte, wäre er ein Kandidat für den>Friedensnobelpreis.
Den hat auch Jessir Arrafat bekommen (Oberster PLO Terrorist), Barack
Obama (Drohentötungspräsident, Guantanamo-Nicht-Schließer, viel reden,
wenig machen Präsident) und andere, eher fragwürdige Zeitgenossen. Nein
Danke ;-)
>Aber so - na ja ist halt der Liebling der Moderatoren -
Ja klar! Sie liegen mir zu Füßen und wagen es nicht, auch nur einen
Beitrag zu löschen. Wenn du wüßtest, wie sehr du auf dem Holzweg bist.
Nun mal zu meiner Sichtweise. Für mich sind Beiträge wie der des OP
immer wieder ein Trigger. Denn der OP jammert rum und will die
eierlegende Wollmilchsau. Er will nicht den Hauch eines (pragmatischen)
Kompromisses machen. "Gibt's da nicht auch was von Ratiopharm? Zum
Nulltarif?"
So eine Einstellung geht mir gewaltig auf den Keks! Und dann kann ich
meist halt nicht anders, als mit bissigem Sarkasmus zu antworten. Diese
Leute verdienen es!
Falk B. schrieb:> Diese Leute verdienen es!
Nein, verdienen sie nicht.
Sie verdienen genauso wie jeder andere eine sachliche Antwort. Aber
ich geh' völlig mit dir mit, dass man bestimmte Dinge, die im
Eingangsposting als „nahezu gesetzt“ formuliert sind, dabei durchaus
in Frage stellen darf. Letztlich wird es ja in irgendeiner Form auf
einen Kompromiss hinauslaufen, und für einen solchen gibt es eben mehr
als eine Option. Welche für den TE die annehmbarste ist, das muss er
am Ende selbst entscheiden.
Etwas mehr Höflichkeit würde deine fachlich oft guten Beiträge bei
anderen allemal besser „ankommen“ lassen, Falk, da habe ich keinen
Zweifel.
Jemand schrieb:> Aber so - na ja ist halt der Liebling der Moderatoren - andere, vor alle> Gäste, werden schon für viel kleinere "Flapsigkeiten" immer wider mal> durch Löschungsaktionen belohnt...
Dann zeige uns dochmal deine Beiträge wo du nicht meinst andere
verurteilst oder beschuldigst, sondern jemanden der hier eine Frage
hatte wirklich geholfen hast.
Bei Falk ist mir innerhalb von 2 Minuten z.B. der hier ins Auge
gesprungen (ohne zu suchen):
Beitrag "Re: TL431-LiPo-Balancer "reloaded""
Der Ton ist nicht immer ok, aber manchmal kann ich das verstehen, wenn
man hier schon Jahre unterwegs ist, versucht Leuten zu helfen und dann
immer wieder gegen Windmühlen kämpfen muss.
Leider ist hier Falk mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung
nachgegangen, einen Thread durch seine Arroganz und persönliche Angriffe
zu zerstören.
Falk B. schrieb:> Für mich sind Beiträge wie der des OP> immer wieder ein Trigger
So ist es, leider. Ein Trigger zum Trollen, ein Troll-Trigger.
Aber zurück zur Sache, auch wenn das Falk natürlich nicht passen wird:
ich frage mich, wieso bei einem batteriebetriebenen Gerät überhaupt eine
galvanische Trennung nötig sein soll, das ist doch schon potentialfrei.
Sicher kann es Gründe geben, aber die sollte der TO dann mal erklären.
Falls er nicht durch Falks Attacken schon die Lust verloren hat, wofür
man ja Verständnis haben kann.
Georg
Axel S. schrieb:> Denn wenn der TE die Weisheit gepachtet hätte, dann> müßte er schließlich nicht fragen.
Wenn wir schon dabei sind - diese Formulierung ist ebenfalls
grenzwertig.
(Bis auf diese gehe ich allerdings völlig konform mit Axel.)
Wenn jeder_ in _jedem Bereich "die Weisheit gepachtet hätte", wüßte
jeder_ einfach _alles - das dürfte unmöglich sein, da sowohl
Aufnahmezeit wie auch Speicherkapazität des menschl Gehirnes beschränkt
sind.
Axel, gibt es denn gar keine Bereiche, in denen Du anderen Fragen
stellst,
weil sie in jenen Bereichen besser Bescheid wissen - und jene Fragen die
einfachste und schnellste Möglichkeit darstellen?
Arnie rules schrieb:> Axel S. schrieb:>> Denn wenn der TE die Weisheit gepachtet hätte, dann>> müßte er schließlich nicht fragen.>> Wenn wir schon dabei sind - diese Formulierung ist ebenfalls> grenzwertig.
Vielleicht nicht so klar formuliert wie sie hätte sein können.
> Wenn jeder_ in _jedem Bereich "die Weisheit gepachtet hätte", wüßte> jeder_ einfach _alles - das dürfte unmöglich sein, da sowohl> Aufnahmezeit wie auch Speicherkapazität des menschl Gehirnes beschränkt> sind.>> Axel, gibt es denn gar keine Bereiche, in denen Du anderen Fragen> stellst
Du scheinst meinen Satz oben als persönlichen Angriff(?) auf den
Eröffner dieses Threads zu verstehen. So war er nicht gemeint. Sondern
ganz allgemein für alle Eröffner irgendeines Threads. Sobald jemand
einen Thread mit einer Frage aufmacht, ist damit sofort klar, daß er
eine Wissenslücke hat oder doch zumindest vermutet, daß er sie hat. In
dieser Situation zu fragen, ist keine Schwäche, sondern im Gegenteil
eine Stärke. Zumindest charakterliche Stärke.
Danke für Eure Hilfe. Zweite Batterie ist leider wirklich suboptimal.
Die ist immer zu anderen Zeitpunkten leer als die Hauptbatterie etc.
Mist.
DCDC ist eine gute Idee. Leider haben die Ruheströme wie nix gutes.
Die Idee mit dem Kondensatoren ist genau was ich mir erhofft hatte. Ich
werde testen ob ich es so hinbekomme, dass die Koppelkapazität klein
genug ist.
Und ich habe noch eine weitere Sache gefunden. Einige ADUMs haben einen
DC Ausgang wie zB der 5240. Leider auch gruseliger Stromverbrauch...
Eventuell ist das hier der Königsweg:
https://www.recom-power.com/pdf/Econoline/RM_E.pdf
Beworben mit low quiescent current - und typisch recom, nicht
spezifiziert. Scheint aber im Bereich von 10 mA Eingang bei 5 mA Ausgang
zu sein, das wäre ok.
"ich habe eine Verstärkerschaltung, der galvanisch vom Ausgang getrennt
ist. Das Signal wird an dich durch einen Trennverstärker geschickt.!
Ich freue mich natürlich über der Signal...aber wenn du schon galvanisch
getrennt bist, was willst du denn nun nochmal trennen??? Habe
offensichtlich dem Frage nicht verstanden...
Gruß Rainer
@ Adam (Gast)
>Naja, der getrennte Teil der Schaltung braucht auch Strom...
Und du einen Kurs in Netiquette.
Wieviel mA werden gebraucht?
Wie groß ist die Isolationsspannung?
@ Adam (Gast)
>Eventuell ist das hier der Königsweg:>https://www.recom-power.com/pdf/Econoline/RM_E.pdf
Nicht wirklich. Denn besonders diese Mini-Schaltregler sind meistens
ziemliche Dreckschleudern. Da muss man sehr viel Filteraufwand treiben,
damit das wieder eine gescheite Spannung wird. Und man vergißt dabei
auch mal gern deren Gleichtaktstörungen, um die muss man sich auch
kümmern.
Falk B. schrieb:>>Eventuell ist das hier der Königsweg:>>https://www.recom-power.com/pdf/Econoline/RM_E.pdf>> Nicht wirklich. Denn besonders diese Mini-Schaltregler sind meistens> ziemliche Dreckschleudern. Da muss man sehr viel Filteraufwand treiben,> damit das wieder eine gescheite Spannung wird. Und man vergißt dabei> auch mal gern deren Gleichtaktstörungen, um die muss man sich auch> kümmern.
Das wird vermutlich wieder eine Schaltung nach dem Motto:
Je komplizierter und unpraktischer, um so besser.
Gebraucht werden ca 5-10 mA bei 5 V. Ist aber flexibel. Wenn es nur 4
sind findet sich auch ein Weg. Die Trennung muss nicht sicher sein,
sondern nur Masseschleifen unterdrücken. 500 V kurzzeitig sind mehr als
genug.
Adam schrieb:> 500 V kurzzeitig
Wenn sich die Differenzspannung sehr steilflankig ändert, könnte die
Kondensatorenvariante allerdings auch an ihre Grenzen stoßen.
@Adam (Gast)
>Genau. Ich weiß auch nicht wieviel Ruhestrom da fließt mit allen>notwendigen Komponenten.
Brauchst du denn WIRLKICH eine galvanische Trennung? Wenn es nur um die
Vermeidung von Masseschleifen geht, kann man auch Differenzverstärker
oder ähnlichs nutzen.
Der ist schon drin, aber die Trennung soll zusätzlich rein, für den
Fall, dass der Sensor an dem gemessen wird nicht über den Verstärker
geerdet werden soll. Teilweise hängen mehre Messgeräte da dran, die alle
besondere Anforderung am Erdung und Referenzen haben. Ziel ist eine
maximale Widerstandsfähigkeit gegen Fehlbedienung. Der Verstärker ist
ein Universalinstrument zum Messen von niedrigen AC Spannungen im
Bereich bis +- 5 mV, 1-6000 Hz (meist viiiiel weniger) an
elektrochemischen Aufbauen (Enzymsensoren, Polymerisation, etc). Ich
habe ein Produkt am Markt, was eigentlich perfekt misst - wenn man es
korrekt bedient. Leider fehlt den Anwendern oftmals das nötige Wissen
und der Support besteht zu 96% aus Händchenhalten für Deppen, die nicht
wissen wie ihre Aufbauten geerdet werden müssen. Das Phänomen gibt es
sich hier im Forum, trotz der Anleitungen von National Instruments zB.
Im Prinzip würde eine fire-and-forget Lösung, die immer den
Vorverstärker trennt, das Problem lösen. Evtl. könnte ich dann aber auch
ein Netzteil verbauen und hätte das Problem mit Batterien ganz gelöst.
Bis jetzt ist die Recom-Lösung scheinbar die beste. Falk hat zwar
netterweise eine Schaltung gepostet, aber die ist immer noch schlechter
und teuerer als der Recom 0.25 W Wandler.
@Adam (Gast)
>Bereich bis +- 5 mV, 1-6000 Hz (meist viiiiel weniger) an>elektrochemischen Aufbauen (Enzymsensoren, Polymerisation, etc). Ich>netterweise eine Schaltung gepostet, aber die ist immer noch schlechter>und teuerer als der Recom 0.25 W Wandler.
Na dann bau den mal ein und staune, was mit deiner MEssung passiert ;-)
Bei DEN Signalpegeln würde ich keinerlei Kompromisse machen und eine
Batterie einbauen. Eine einfachere, saubere Quelle bekommst du
nirgendwo.
Bau für beide Batterien eine Low bat Überwachung + LED ein, dann weiß
der User welche er wechseln muss. Fertig.
Ich werde es mal so testen mit Recom und auch die Batterievariante.
Evtl. ersetze ich die Hauptbatterie durch eine Buchse, an die der Nutzer
Netzteil oder Batteriepack anstecken kann. Und die isolierte Seite
bekommt eine Batterie, fertig.
Falk B. schrieb:> Na dann bau den mal ein und staune, was mit deiner MEssung passiert ;-)
Wenn die Frage lautet galvanisch getrennt , ist es von vornherein
Unfug, etwas anderes als einen Trafo / Übertrager einsetzen zu wollen -
zumindest für eine Stromversorgung.
Manfred schrieb:> Wenn die Frage lautet galvanisch getrennt , ist es von vornherein> Unfug, etwas anderes als einen Trafo / Übertrager einsetzen zu wollen -> zumindest für eine Stromversorgung.
Es kommt auf den Anwendungsfall an, Voyager 1 hätte eine etwas lange
Anschlussschnur.
Bisschen philosophische Frage. Ich betrachte galvanische Trennung als:
kein leitfähiger Pfad zwischen zwei Teilen, also DC. AC ist immer
gekoppelt. mal pF mal uF...
Falk B. schrieb:>>Bereich bis +- 5 mV, 1-6000 Hz (meist viiiiel weniger)> Na dann bau den mal ein und staune, was mit deiner MEssung passiert ;-)>> Bei DEN Signalpegeln würde ich keinerlei Kompromisse machen und eine> Batterie einbauen. Eine einfachere, saubere Quelle bekommst du> nirgendwo.>> Bau für beide Batterien eine Low bat Überwachung + LED ein, dann weiß> der User welche er wechseln muss. Fertig.
Wenn man "viiiiel weniger" als 5mV messen will, gehe ich davon
aus, das man sich an der Grenze des physikalisch möglichen bewegt.
Das kann m.E. nur ein ausgebildeter Meßtechniker machen. Wenn das
z.B. Studenten machen sollen, sollte der Meßtechniker daneben
sitzen. Bei uns im Labor hat auch mal ein Schülerpraktikant
Messungen im Nanometer-Bereich gemacht. Aber ich habe daneben
gesessen und vorher die Absenkung der Meßspitze selbst gemacht. :-)
Das ich während der eigentlichen Messung nicht eingreifen musste,
war Glücksache oder lag am überdurchschnittlich guten Einfühlungs-
vermögen des Praktikanten.
@ Harald Wilhelms (wilhelms)
>>Bereich bis +- 5 mV, 1-6000 Hz (meist viiiiel weniger)>Wenn man "viiiiel weniger" als 5mV messen will, gehe ich davon>aus, das man sich an der Grenze des physikalisch möglichen bewegt.
Naja, er meint wohl eher viel weniger als 6000 Hz. Ich glaube nicht, daß
das Gerät ein Nanovoltmeter ist. Aber +/-5mV Meßbereich ist auch schon
recht sportlich.
Adam schrieb:> normalerweise einige dutzend bis hunderte uV.
Dann würde ich einen kleinen Akku nehmen und den nur in den Messpausen/
Standby/ausgeschaltetem Gerät nachladen.
Per DC/DC oder Induktionsschleife oder eventuell auch kapazitiv.
@ Adam (Gast)
>Bisschen philosophische Frage. Ich betrachte galvanische Trennung als:>kein leitfähiger Pfad zwischen zwei Teilen, also DC. AC ist immer>gekoppelt. mal pF mal uF...
So sehr philosophisch ist das nun auch nicht, denn wenn man schon eine
galvanische Trennung wegen Masses-/Brummschleifen haben möchte, dann
sollte man es schon bei wenigen pF belassen. Denn je mehr Koppel-C
dazwischen ist, um so "brummschleifiger" wird die ganze Sache wieder.