Gefunden Oder: Material zum Nulltarif

#6431977
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Ein kleines "Silentmaxx"-Gehäuse mit Mini-ITX-Board, das schon USB3 hat. 
Könnte ein i3 oder gar i5 drinsein. Komplett mit CPU, RAM und SSD.

Großer Aufkleber "defekt". Eine erste Überprüfung ergab: Es ist defekt! 
:)

Grund: Silentmaxx hat lieber in die Werbung investiert als in gute 
Kondensatoren. Zwei auf der Wandlerplatine des Gehäuses sind aufgebläht 
(Marke "Wung Fu Low ESR", Meßwert 100µ statt 1000 und 20 Ohm ESR - ok, 
bißchen fies bei einem trockenen Elko.)

Vermutlich gibt es das als Standardteil: Schmale Platine für 19V 
Laptopnetzteil Eingang, 5 Wandler dazwischen und dann den Ausgangstecker 
für ein Mainboard. Silentmaxx hat damals die gekauft, die als erste in 
Shenzen vom Laster fielen.

Ein erster Reparaturversuch mit (auch gemessen guten) Elkos aus der 
Bastelkiste schlug fehl, ich vermute aber wegen kalter Lötstelle. Doch 
mal so ein China-Lötbad kaufen (siehe Schnäppchenthread.)

Könnte mein neuer "Medienrechner" werden statt dem Würfelchen mit einem 
Atom.

Volle Platten habe ich auch schon früher gefunden. Einmal ein Laptop vom 
Sperrmüll, der immer nur ein paar Minuten funktionierte. Die Platte an 
einem externen Adapter funktionierte aber sehr gut. Waren Lebensläufe 
und Bewerbungsschreiben des Vorbesitzers drauf und 50 GB P0rnos. 
Schwülenp0rnos. Wäre mir persönlich zu heikel, sowas auf den Sperrmüll 
zu stellen. :)
Persönliche Seite #6432005
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Wollvieh W. schrieb:
> Volle Platten habe ich auch schon früher gefunden. Einmal ein Laptop vom
> Sperrmüll, der immer nur ein paar Minuten funktionierte. Die Platte an
> einem externen Adapter funktionierte aber sehr gut. Waren Lebensläufe
> und Bewerbungsschreiben des Vorbesitzers drauf und 50 GB P0rnos.
> Schwülenp0rnos. Wäre mir persönlich zu heikel, sowas auf den Sperrmüll
> zu stellen. :)

Wenn das die DSGVO mitbekommt :D.
Beitrag #6432062 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6432197
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Gestern stand eine ca. 1,20cm Flachbildglotze hochkant an den 
Glascontainer gelehnt. Erst wollte ich das Ding einladen, dann stellte 
ich mir aber imaginär die Kratzer auf der Seite vor und fuhr weiter. In 
einem anderen Gemütszustand hätte ich das Ding aber sicher nach Hause 
geschleppt.

Ich habe schon vieles auf der Straße gefunden, das ich auch (ggf. nach 
Reparatur) benutzt habe und teils noch benutze: PC-Monitore, 
Sat-Receiver, DVD-Player, Personenwaage, eine echt super Küchenwaage, 
unzählige Computer, Scanner, funktionsfähiger Brother-Drucker mit voller 
Tonerkartusche,  Haartrockner, Kaffeemühle, diverse Leuchten, sogar ein 
Labornetzteil. Hab sicher einiges vergessen.

Dass man beim Wertstoffhof nichts mitnehmen darf, treibt mir die Tränen 
in die Augen, wenn ich sehe was da tolles im Container liegt :(

Wollvieh W. schrieb:
> Volle Platten habe ich auch schon früher gefunden. Einmal ein Laptop vom
> Sperrmüll, der immer nur ein paar Minuten funktionierte. Die Platte an
> einem externen Adapter funktionierte aber sehr gut. Waren Lebensläufe
> und Bewerbungsschreiben des Vorbesitzers drauf und 50 GB P0rnos.

Auf einem PC vom Sperrmüll waren noch die privaten P0rnos der Besitzer. 
Altes XP ohne Login konfiguriert. Nicht direkt meine Nachbarn, aber nur 
ein paar Straßen weiter... Wie naiv sind die Leute eigentlich?
Beitrag #6432482 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6432504 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6454220
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zuletzt:

diverse Handies und Tablets. Das meiste nur mit Krümelglas und wandert 
direkt in die Schrottkasse.
Ein Schmierfon davon hat sich aber doch
als intakt und funktionierend herausgestellt.

einen Joystick

einen Fusstaster mit 2 Pedalen.

und diverse recht lange Cinch-Kabel und weiteres Kabelgedöns.
Angehängte Dateien:
#6455143
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Zu den Cinch-Kabeln hätte ich zwei passende Plattenspieler gefunden. :)
Einen Dual 626 mit Direktantrieb und einen Technics Q-irgendwas 22, auch 
Direktantrieb.

Da ich zuletzt eine Zentrifuge gefunden hatte, fiel mir erst gar nicht 
auf, daß der Dual dasselbe Anlaufverhalten hatte. Irgendwann bei 45 
Umdrehungen pro Sekunde statt Minute fand ich die Vibrationen des 
Chassis dann aber doch merkwürdig. :)

Laut dem Schaltplan wird wohl der Antriebsmotor dauerbestromt, weil die 
Regelung ausgefallen ist. Dürfte ein Standardfehler wie alte 
Elkos/Tantals oder unterbrochene Trimmpotis sein.

Da sind u.a. Tantals mit 0,47µ drin, ersetzt man das nicht lieber mit 
Folie?

Wahrscheinlich bleibe ich trotzdem bei meinem Dual 1210 (oder knapp 
daneben), der hat auch noch die Geschwindigkeit für Schellack, glaub 
17.)

Der Technics ist ein bißchen flacher und hipper, dafür läuft der 
Tonarmmotor nicht und ich tippe auf korrodierte Schalter.

Was ich auch noch gefunden hatte war ein HP Farbkopierscanner. Mit etwas 
suche ließ sich die "Toner leer"-Sperre ausschalten. Leider war der 
blaue Toner komplett leer, das ist bei so einem Gerät ein 
wirtschaftlicher Totalschaden. Also gleich wieder entsorgt, auf dem 
Stapel wo die Plattenspieler herkamen.

Die gefundene Ersatzmikrowelle wird nun nach erfolgreicher Reparatur 
einer ausgefallenen nicht gebraucht, also kann ich sie einem Nachbarn 
schenken, der nach epischer Verherrlichung meiner Findekünste durch mich 
Interesse an so einem Gerät angemeldet hatte. Auftragsfunde sind mir 
auch recht. :)
#6455302
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Wollvieh W. schrieb:
> Leider war der
> blaue Toner komplett leer, das ist bei so einem Gerät ein
> wirtschaftlicher Totalschaden.

Wie das ?

Gibt in der Bucht alle Preislagen von Ersatztoner für relatives 
Kleingeld.

Manche Leute realisieren nur die Preise für Originaltoner und werfen 
ihre fast neuen Drucker nach der ersten "Toner-leer" Meldung weg.

DAS ist Frevel an Resourcen !
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6455323
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Hardy F. schrieb:
> Manche Leute realisieren nur die Preise für Originaltoner und werfen
> ihre fast neuen Drucker nach der ersten "Toner-leer" Meldung weg.
>
> DAS ist Frevel an Ressourcen !

In meinem Fall sind Drucker generell unnötig.
Wenn ich bedenke, wann ich das letzte mal etwas
am eigenen Drucker etwas ausgedruckt hab...

2009, als ich das letzte mal nen neuen Job gesucht hatte.
Und selbst das wäre nicht nötig gewesen, denn den letzten Job
bekam ich mit 'ner Online-Bewerbung.

Danach vielleicht 3..4 mal im Copyshop.
Da sind mir auch die Versandrabatte
für selbst ausgedruckte Versandetiketten ein eigener Drucker nicht wert.
(Firma: matzetronics) #6455373
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Wollvieh W. schrieb:
> Da sind u.a. Tantals mit 0,47µ drin, ersetzt man das nicht lieber mit
> Folie?

Meistens kann man auch 1µF Elkos einbauen, wenn die 0,47µF nicht gerade 
frequenzbestimmend sind. 0,47µF als Folie sind meist so riesen Trümmer. 
Und natürlich gibts 0,47µF auch also Elko zu kaufen. Aber da es ums 
recyceln geht und 1µF deutlich häufiger zu finden sind, schlage ich die 
1µF vor.

Hier ist eine dicke Phantom 2 Vision Drohne aufgeschlagen (nicht 
gefunden, sondern als Geschenk - Kamera defekt) und noch aus dem Müll 
eine richtig winzige Drohne - leider ohne RC Sender. Auf der 3cm x 3cm 
Platine ist sogar ein MPU8050, ein STM8 und ein 2,4GHz Chip, der schwer 
abzulesen ist. Ausserdem ein Evaluation Modul für das Siemens TC35 GSM 
Modem, komplett bestückt und aufgebaut inkl. Audio Breakout, fehlt nur 
die Antenne. Da werde ich bei Gelegenheit mal eine SIM Karte 
reinstecken.
#6456217
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● Des I. schrieb:
> Hardy F. schrieb:
>> Manche Leute realisieren nur die Preise für Originaltoner und werfen
>> ihre fast neuen Drucker nach der ersten "Toner-leer" Meldung weg.
>>
>> DAS ist Frevel an Ressourcen !
>
> In meinem Fall sind Drucker generell unnötig.
> Wenn ich bedenke, wann ich das letzte mal etwas
> am eigenen Drucker etwas ausgedruckt hab...

Meinen ersten Nadeldrucker für um die 600 Mark habe ich nach höchstens 
200 Seiten weggeworfen und den angefangenen Karton mit dem Endlospapier 
verschenkt. Heute könnte man es noch einmal längs teilen und hätte 
Klopapier für harte Zeiten.

Aber bei einem gefundenen Laserdrucker habe ich keine Probleme damit, 
ihn äußerst selten zu nutzen und wenn ich was neues finde wieder zu 
entsorgen. Meist habe ich noch ein zweites und drittes Exemplar im 
Keller, damit ich auch bei einem Ausfall zur Unzeit trotzdem nie mehr 
einen kaufen muß.

Ich drucke fast nur noch Packlisten für den Urlaub, wo man drauf 
rumkritzelt und Karten vom Zielgebiet. Navi hin oder her, ich will was 
störungsfreies, wenn ich in einer fremden Gegend aufschlage. Oder in 
Bangkok Ban Mo finden will. :)

Was auch geht, sind Bastelanleitungen am Auto. Die Ölflecken mit 
dreckigen Händen mache ich lieber auf einem Ausdruck als auf einem 
Laptop. Da ich das Papier auch finde, wird bis auf den Strom wirklich 
gar nichts verbraucht.
#6467982
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Beispiele zu meinem Kommentar:

MD 2.8/24mm wird teilweise für 100-200€ gehandelt, weil es ein kompetent 
konstruierter manueller Weitwinkel ist der gut zum APS-C-Format passt.

MD 1.4/50mm ist ein ordentliches kurzes Porträttele an APS-C, aber es 
gibt viele davon, trotzdem nicht wertlos. Die Sache mit den alten 
Normalobjektiven (und noch mehr bei den 28mm und 35mm) ist, die 
Kontrastleistung im 10-20/lpmm Bereich, die wir als "knackige Schärfe" 
empfinden und auf die wir durch selbstnachbearbeitende Handys kalibriert 
sind, wird von günstigen modernen (zB Sony 1.8/50mm FE) 50mm ehrlich 
gesagt derbe überboten - ebenfalls bildwirksame Faktoren (Bokeh etc.) 
sind eine andere Sache... man hat am besten beides :)

MD 2/45mm ist an APS-C als langes Normal einfach gut.

MD 1.2/50mm an zB einer Sony A7s ist der Oberhammer wenn man einen 
"kinematischen" Look für Fotos und Videos will (NICHT gut als 
Nachtobjektiv, das Ding ist nicht asphärisch konstruiert - viel zu viel 
Koma und TSA). Wird >>200€ gehandelt (nicht mit dem 2/50mm verwechseln, 
ebay kann beide Linsen nicht unterscheiden ;) ).

MD 3.5mm/50mm Macro - bei bestimmungsgemäßem Einsatz als Macro richtig 
gut, entgegen einiger Meinungen mMn KEIN gutes Universalobjektiv, im 
Fernbereich gibt es Randunschärfen auf dem Level eines guten Tessars, 
nur dass diese bei einem Tessar recht bildwirksam sein können, bei einem 
Doppelgauss hingegen eher störend und hässlich wirken.

Zooms aus der Zeit? Von professionellen/hochlichtstarken (2.8 oder 3.5 
durchgängig) Varianten abgesehen, sind die meisten nicht mehr sehr 
nützlich: Die Designs sind damals schon an ihre Grenzen gestossen. 
Während die ein oder andere Variante bildmässig interessante Effekte 
erlauben mag, ist es oft in der Praxis zu zeitraubend alle Kombinationen 
von Brennweite und Blende durchzuprobieren; dazu kommt dass der 
Zoombereich oft unpraktisch für APS-C Nutzer ist; dazu kommt dass 
Schiebezooms an DLSMs sehr schwer zu handhaben sind - Zoomring 1mm 
verdreht und die Schärfe die man braucht damit es auf einem HD oder 4K 
Monitor noch gut aussieht ist ruiniert; wenn der Adapter nicht perfekt 
im Auflagemass ist ist die Parfokalität oft direkt im Eimer; und all 
dass bei einem sehr kopflastigen Setup.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6478294
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das war jetzt ein ganz normaler Platz für Altglas
Pappe/Papier hat jeder selbst als Tonne.

Dann gibt es noch andere Plätze,
an denen auch E-schrott Container stehen,
die so wie Altkleidercontainer aussehen.

Interessanterweise ist gerade dort eher der nutzlose Schrott,
der nur noch zum Schrotter gehen kann, zu finden.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6478723
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Al. K. schrieb:
> ● Des I. schrieb:
>> Interessanterweise ist gerade dort eher der nutzlose Schrott,
>> der nur noch zum Schrotter gehen kann, zu finden.
>
> Das stimmt, hat aber seinen Grund darin das die Elektronikschrottsammler
> alle Geräte einsammeln und den unbrauchbaren Mist wieder zurückbringen.

nö das sind da schon ganze Geräte oder Baugruppen.
aber oft in einem Zuständ als ob man die im Misthaufen
oder in Treibsand gelagert hatte
#6482490
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Alter Makita Akkubohrschrauber.
Mit Metallkiste und Ladegerät.
akku war breit.
Neuer Akku, geht.
Das Ding hat durchgehend Metallzahnräder. Der geht nicht kaputt.

Ich oute mich mal als Betreiber einer "Steckernetzi-Deponie".
Steckernetzteile in den gängigen Spannungen und mit "genug" Leistung 
werden aufgehoben.

Das hat mir (und anderen) schon oft den Tag gerettet.
Viele "mein Router ist tot", "Mein Telefon geht nicht" usw. Anrufe sind 
eigentlich durch ein totes Steckernetzi bedingt.
#6482509
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Steckernetzteile sammele ich nur noch eine Sorte!
Und zwar, wenn die noch ein richtigen Trafo eingebaut haben.
Bei den Schaltnetzeilen nur noch die mit Sonderspannung wie z.b. 3,3V; 
7,2V.
Oder aber USB Netzteile, die mit sehr hohen Strom belastet werden 
können.
Alles ab 2A Strombelastbarkeit wird mitgenommen.
Persönliche Seite #6482531
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Holger P. schrieb:
> Ich oute mich mal als Betreiber einer "Steckernetzi-Deponie".
> Steckernetzteile in den gängigen Spannungen und mit "genug" Leistung
> werden aufgehoben.
Das bin ich auch ;) Die kommen zum Einsatz, wenn ein Prototyp sich 
bewährt hat. Oft ist der Fall, wenn eins kaputt geht ist das Netzteil 
unterdimensioniert. Dann kommt direkt ein besserer zum Einsatz. =)
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6482548
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von den Wandwarzen zwacke ich die Stecker
mit 'nem kleinen Leitungsstück daran  ab,
Wenn es irgendwelche SonderStecker sind.
Der Rest kommt in die Schrottkasse.

Diese Woche kam allein die Füllung für einen 10l Farbeimer zusammen.
Dabei war dann mal wieder eins mit 5V/12V von einem Festplattengehäuse.
sowas bleibt dann erstmal im Bestand.
Hilft es doch bei Reparaturen,
wenn mal wieder irgendwo ein Schaltnetzteil in die Grütze geht.
#6486724
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5 alte PCs verschiedener Jahrzehnte. Gehäuse schon auf, RAM weg. Platten 
mit jeweils zwei fetten Bohrlöchern im Deckel.

Einer der Rechner uralt mit ISA-Soundblaster-Karte, die ist glaube ich 
schon wieder was wert (ich habe damals für sowas 150 Mark Messepreis 
gezahlt).

Und der modernste Rechner im Stapel, ich glaube ein Siemens-Fujikato, 
hatte trotz Plünderung untendrin versteckt noch eine 60 GB-SSD. Ohne 
Bohrlöcher. Meldete "fehlende MBR-Initialisierung" oder so, also 
vermutlich mit Tool gelöscht. Großes Lob dem Entsorger. Vielleicht hat 
er die SSD auch einfach übersehen, weil sie ganz unten in einem 
untypischen Querfach montiert war.

Funktioniert jedenfalls, und ich lege sie zu den anderen 128 und 256 
GB-SSD, die ich im Lauf der letzten Jahre ebenfalls gefunden habe.
Gast #6487165
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● Des I. schrieb:

> jau, hier hat der Admin auch mal einige Platten durchbohrt.

Vermutlich glaubte es die Platten so ganz besonders sicher löschen zu 
können. Ein verbreiteter Irrtum. Eine Magnetscheibe mit 8 mm-Loch an 
einer Stelle kann ein Datenretter wiederherstellen (bis auf die Bits im 
Loch natürlich). Eine deren Inhalt überschrieben wurde (format c: /u und 
dann mit mp3s vollkopieren) stellt niemand wieder her.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6487208
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Soul E. schrieb:
> und dann mit mp3s vollkopieren

und warum sollte man DAS nun wieder machen?

wenn es schon so mit Kopieren gehen soll,
würde ich das kreieren von riesigen Bitmaps erwägen.

aber es gibt DEUTLICH schnellere Methoden:

zerlegen, die Platter über'n Magnet streichen
und ab in die Schrottkiste damit.
#6487260
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Soul E. schrieb:
> Vermutlich glaubte es die Platten so ganz besonders sicher löschen zu
> können.

Und für alle üblichen Fälle die für unsereins relevant sein könnten 
reicht dies auch aus.
Klar, die NSA schreckst du damit nicht, aber wenn die auf deine Daten 
scharf sind hast du eh andere Probleme.

Was sollen denn immer diese theoretischen Betrachtungen?
Was habt ihr denn für Daten die einen immensen Widerherstellungsaufwand 
rechtfertigen würde?
In der Praxis ist ein dickes Loch in der Platte absolut ausreichend.

Soul E. schrieb:
> Ein verbreiteter Irrtum.

Ein verbreiterter Irrtum ist es, mit praxisfernen, rein theoretischen 
Bedrohungsscenarien zu argumentieren.
#6487273
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Le X. schrieb:
> Ein verbreiterter Irrtum ist es, mit praxisfernen, rein theoretischen
> Bedrohungsscenarien zu argumentieren.

Hier kann ich Lex nur zustimmen.
Daher anbei der XKCD Klassiker zum Thema.

Im Tooltip steht dann noch "Actual actual reality: nobody cares about 
his secrets.  (Also, I would be hard-pressed to find that wrench for 
$5.)"
Angehängte Dateien:
Beitrag #6487537 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6487832
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...heute hat den Weg zu mir ein 36V Akku vom Bosch Rasenmäher den Weg zu 
mir gefunden. 10S2P, unbalanced, keine Schutzelektronik, 2 wire 
Kommunikation mit dem Master, eine fette Schmelzsicherung, die 
Elektronik zeigte nach abtrennen der Akkus und Anschluss an das LNT auch 
wieder einen Akkustand an...also nicht "bricked".

Klaus.
Angehängte Dateien:
#6488370
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...und ein Dyson Akku, diesmal alle Zellen iO aber die Elektronik im 
Sack. Hätte mich interessiert was da los ist, aber alle üblichen 
verdächtigen sind iO und Dank Lack lässt sich die Versorgung der 
Elektronik nicht nachvollziehen (rausmessen). Ein einzelner 300A (!) 
Mosfet (PSMN0R9-30YLD) trennt den Akku vom Sauger...ein Reed Kontakt 
sagt dem Akku, wann er eingesteckt ist.

Klaus.
Angehängte Dateien:
#6489235
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Dyson-Akkus hatte ich schon mehrere. Gehäuse mit Schrauben ist schön. 
Problem und Wegwerfgrund ist, daß der Innenwiderstand der Zellen 
gestiegen und die Kapazität mehr als halbiert ist.

Die Zellen waren aber trotzdem noch besser als die in einer gefundenen 
Noname-Säbelsäge. Habe dann mühevoll die Dyson-Zellen vermessen, die 
vier gleichsten ausgewählt, für den Sägen-Akkupack gestapelt - und dann 
die Lust verloren. :) Ich glaube Abbruchgrund war, daß ich mich nicht 
zum Löten statt Punkten entschließen konnte. Obwohl ich gar kein Gerät 
zum Punkten habe.

Außerdem habe ich nun zwischenzeitlich eine sehr alte Dewalt-Säbelsäge 
gefunden, mit fehlendem NiCD-Akkupack, die ich auch nicht brauche. Ich 
habe also die Qual der Wahl, welches der Geräte ich wieder 
funktionsfähig mache.

Falls ich mal wirklich was sägen muß, bin ich aber ziemlich sicher mit 
einem Fuchsschwanz schneller. :)
#6489272
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Wollvieh W. schrieb:
> Falls ich mal wirklich was sägen muß, bin ich aber ziemlich sicher mit
> einem Fuchsschwanz schneller. :)

Klar, aber du wirst das als Grund ansehen, eine der Säbelsägen in den 
Gang zu bekommen. Und da du dafür die Akkus schon hast, wird es wohl die 
Dyson werden. Ach ja, du wolltest ja punkten und nicht löten. Also 
erstmal ein Punktschweißgerät basteln,...

Kennst du das:
https://www.youtube.com/watch?v=AbSehcT19u0
Gast #6494458
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Ein schönes Sammlerstück. Und optimal geeignet um der jüngeren 
Generation den Unterschied zwischen Laptop (mit normalen PC-Komponenten) 
und Notebook (mit miniaturisierten Komponenten wie Slimline-Laufwerke, 
2.5"-Festplatten, Micro-SIMMs) zu erklären.
#6495138
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● Des I. schrieb:
> heute gabs einen tragbaren Computer.

Aber ein bissel krankhaft ist deine Sammlerleidenschaft schon?

Und was ich mich auch immer frage ist, woher Du die ganze Zeit nimmst?

Ich verlasse das Haus im Dunklen und komme im Dunklen wieder und hätte 
auch keine Lust mehr, die Wertstoffsammelstellen der Stadt zu 
durchwühlen bzw ist es so das diese beaufsichtigt auf dem Wertstoffhof 
sind und garnicht durchwühlt werden könnten ohne das es Ärger gäbe.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6495320
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Sven L. schrieb:
> Und was ich mich auch immer frage ist, woher Du die ganze Zeit nimmst?

Das ist es ja, das passiert zu ca 85% auf dem Arbeitswege.
Der verlängert sich dadurch um gerade mal 2Km.
Sowas kommt alles en passant mit.

Genau wie heute wieder Geld direkt in die Schrottkasse kommt.
Freitag ist dann alles wieder weg.

Sven L. schrieb:
> bzw ist es so das diese beaufsichtigt auf dem Wertstoffhof

Auf nem WSH war ich schon einige Jahre nicht mehr
Angehängte Dateien:
#6496500
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● Des I. schrieb:
> heute gabs einen tragbaren Computer.
>
> Compaq Model 2680
>
> Da müss'mer doch wohl mal etwas Hand anlegen...

Gibts bei den vielfältigen 3D-Druckmöglichkeiten eigentlich schon 
irgendwas, um bröselige Kabelumhüllungen wie auf dem Bild zu reparieren? 
Ein Hand-3D-Drucker, der heiße PVC-Folie ausspuckt? :)

Oft sind die inneren Adern ja in Ordnung und man bräuchte nur sowas wie 
selbstverschweißendes Isolierband, um die mechanische Stabilität 
wiederherzustellen.

Aktuell hätte ich ein Kabelende von einem älteren SPO2-Meßgerät 
(natürlich gefunden, um on-topic zu bleiben), da ist auf 5 cm an der 
Fingersonde die PVC-Umhüllung des Meßkabels abgebröselt und eine 
Teflonisolierung schaut raus. Kürzen entfällt, da die Adern direkt auf 
die optischen Sensoren verlötet und alles böse verklebt ist.
Persönliche Seite #6496628
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Wollvieh W. schrieb:
> Gibts bei den vielfältigen 3D-Druckmöglichkeiten eigentlich schon
> irgendwas, um bröselige Kabelumhüllungen wie auf dem Bild zu reparieren?
Sowas?
https://www.thingiverse.com/thing:343093
Oder das?
https://www.thingiverse.com/thing:666118

Wollvieh W. schrieb:
> Oft sind die inneren Adern ja in Ordnung und man bräuchte nur sowas wie
> selbstverschweißendes Isolierband, um die mechanische Stabilität
> wiederherzustellen.

Meinst du Schrumpfschlauch? Ist doch zuviel Aufwand für ein kaputtes 
Kabel. Es sollte aus dem Verkehr gezogen werden, wenn die mechanische 
Komponenten auseinander fallen.
Gast #6496638
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Rainer S. schrieb:

> Meinst du Schrumpfschlauch? Ist doch zuviel Aufwand für ein kaputtes
> Kabel. Es sollte aus dem Verkehr gezogen werden, wenn die mechanische
> Komponenten auseinander fallen.

Bei Schrumpfschlauch reicht der Schrumpfungsfaktor nicht. Mehr als 4:1 
habe ich da noch nicht gesehen, und selbst da passen nur wenige 
Steckertypen durch, und erst recht keine Baugruppen. Man bräuchte 
"offenen" Schrumpfschlauch, den man als Band um das Kabel legt und zur 
Hülse verbindet und der sich danach an die Form anlegt.
Persönliche Seite #6496644
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Soul E. schrieb:
> Bei Schrumpfschlauch reicht der Schrumpfungsfaktor nicht. Mehr als 4:1
> habe ich da noch nicht gesehen, und selbst da passen nur wenige
> Steckertypen durch, und erst recht keine Baugruppen. Man bräuchte
> "offenen" Schrumpfschlauch, den man als Band um das Kabel legt und zur
> Hülse verbindet und der sich danach an die Form anlegt.

Ja da hast du recht, aber ich kenne keine andere Technik um das Kabel 
sicher und dauerhaft zu isolieren.
Gast #6496834
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Beim meinem Compaq Portable ist zwar ein PS/2 MiniDIN-Stecker dran, aber 
angespritzt, gewinkelt und mit einer kundenspezifischen Verriegelung mit 
Auswurfhebel. Und dann gibt es noch zwei angespritzte kundenspezifische 
Gummitüllen zur Zugentlastung. Eine richtig gute Idee wie man da die 
Gummihülle des Kabels (oder das komplette Kabel) austauschen kann habe 
ich auch noch nicht.
#6497023
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Wollvieh W. schrieb:
> Oft sind die inneren Adern ja in Ordnung und man bräuchte nur sowas wie
> selbstverschweißendes Isolierband, um die mechanische Stabilität
> wiederherzustellen.

Ich verwende für ähnliche Zwecke den Pattex Repair Extreme:
https://www.pattex.de/de/products/klebstoff/reparaturkleber-und-klebeband/repair_extreme.html

Bleibt nach dem Trocknen flexibel wie Silikon ist aber ein Klebstoff, 
hält also viel besser auf Oberflächen als übliches Silikon und kann eben 
auch Dinge zusammenhalten.

Ich isoliere damit z. B. Lötstellen von Kabel -> Leiterplatte und bastel 
mir mit dem Klebstoff gleich eine Zugentlastung (So ähnlich wie es eben 
sonst Angespritzt wird) oder versiegle damit Lötstellen Kabel -> Kabel 
wenn sie nach draussen sollen (Löten, testen, Klebstoff drauf, 
Schrumpfschlauch drüber und schrumpfen).
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6497864
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es gibt auch mal wieder Funde.

3 funktionierende Navis, die die letzten Tage mitkommen wollten.
eines mit def. USB-Buchse.
Daher mal eine Stromumleitung gelegt: Löppt.

Das gezeigte Display ist ein
LMS430HF12-003 aus einem TomTom XL

Da alles noch funktioniert
und es eigentlich zu Schade zum Wegwerfen ist:

Wer dieses und 2 weitere Navis gerne zum Spielen hätte,
kann die fürs Porto plus einer freiw. Spende zur Überwindung des 
Übergangswiderstands erwerben.

Das gilt nur bis morgen,
dann verschwindet das alles auf dem Schrottplatz.
Angehängte Dateien:
#6499024
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Wollvieh W. schrieb:
> Gibts bei den vielfältigen 3D-Druckmöglichkeiten eigentlich schon
> irgendwas, um bröselige Kabelumhüllungen wie auf dem Bild zu reparieren?
> Ein Hand-3D-Drucker, der heiße PVC-Folie ausspuckt? :)
>
> Oft sind die inneren Adern ja in Ordnung und man bräuchte nur sowas wie
> selbstverschweißendes Isolierband, um die mechanische Stabilität
> wiederherzustellen.

Ich habe jetzt schon mehrfach die Empfehlung "Sugru" gehört/gelesen. 
Habs aber selber noch nicht ausprobiert.

Auf Fingers Welt wird Heißkleber empfohlen. Finger anfeuchten, dann kann 
man den heißen Kleber modellieren.
#6499126
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Heißkleber wird zu hart, aber ist billig.
Sugru ist Silikonknete mit Sand drin, das ist dann nachher etwas fester 
als Sanitärsilikon aber eben noch Gummiartig, klasse als Griff oder 
Adapter. Leider sehr teuer. Ob man damit Kabel flicken kann...
Einen Knickschutz bauen geht klasse, hält auch am Handyhalter im Auto 
mehrere Jahre ohne Zersetzung. Hatte ich am Motorola-Dock für das erste 
Android-Razr.
#6500502
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Markus M. schrieb:
> in einem anderen Thread hier wurde doch "Extreme Repair" von einem
> Kleberhersteller gelobt, was so ähnlich wie Silikon sein soll (also
> immer noch elastisch) nur besser.

Ich verwende diesen Kleber im Modellflugzeugbau, um Motorträger mit dem 
Rumpf zu verkleben. Hat sich langfristig ausgezeichnet bewährt. Trotz 
hoher Klebekraft bleibt die Konsistenz hartgummiartig und hat dadurch 
gute Dämpfungseigenschaften.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6608361
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es gab die letzten Wochen auch immer mal wieder was.

ich fasse einfach mal zusammen. je weiter nach unten,
desto länger liegts zurück.

---
15m Stahlseil, 10mm Stärke - ohne Rost

Deckel einer alten Kühlbox, ist'n Pelztier drin, tut.

Vertikutierer. Hat'n Getriebemotor drin. Braucht'n neuen Kondensator

PC-Lautsprecher.
Trotz leichtem Gilb brauchbar. Sauber, stinkt nicht und tut ohne 
brummeln.
selbst ein Händy daneben stört fast nicht.

Ein Haller Stiletto Spring-Messer 83218.
Sieht bis auf eine leichte Verbiegung der Spitze unbenutzt aus

---

ein Flach-TV von LG ( 55UB836V )
hat nur ein paar dünne vertikale Streifen im Bild.
Baugruppen wurden extrahiert.

---

Miele Staubsauger - Teile-Ernte
2 Kinderfahrräder, kamen wegen Voll-Rost direkt in den Stahlschrott

Eine Lampette.
Ich musste nur den mittleren Kontakt in der Fassung höher biegen.
Danach war das Licht wieder an.

---

Microwelle,
Kiste mit Krimskrams, u.A mehrere 10Pf Münzen.
Diverse Tupper Dosen, gut zum Kleinkram sortieren.

Ein Glätteisen, noch OVP. Freut sich die Schwester drüber.
Kleiner Akkuschrauber mit Griffschalen aus GlitschPlastik.
Gereinigt mit Backofenspray
Akku tut. Mit Netzteil.

---

Casio Synthesizer
Nintendo Wii (konnte man nur Teile ernten)

---

Haufenweise Warsteiner Biergläser, da gab wohl eine Kneipe auf

---

grosses Dachfallrohr, schön aus Voll-Zink.
Nicht angestrichen oder so.
Ich hab an meiner Hütte auch solche Fallrohre,
das könnte da als Reserve dienen.

---

Händies, paar Netzteile, eine Abfluss-Garnitur für'n Waschbecken.
noch mit Schutzfolie drauf. Könnte hier wohl mal Einsatz finden.
Von ener grossen SAT-Schüssel den Masthalter abgeschraubt.
Der Spiegel war zu 99,9% aus Plastik...

---

2 Läptops

---

weils mal auf dem Arbeitswege lag, aus einer "zu Verschenken"-Anzeige

eine AV-Kamera,
leider nix mit USB, auch innen nix, wo man was ranstricken könnte.
Konnte davon noch das Objektiv gebrauchen.
Ich warte iḿmer noch auf ein passendes für eine ehem. Dashcam,
deren Linse den grauen Star bekommen hatte...

Eine Festplatte, 2 Leitungsschutzschalter.

UND irgendwelche Schaltstücke aus richtig dicken Schützen
-dürfte einiges an Silber enthalten.
Der Verschenker wusste leider nicht mehr, woher das Zeug kommt.

---

ein Medion Dia-/Filmscanner
macht so ca 2fps als Video und stellt alle Vollsekunde die Helligkeit 
nach.
Für Logodädie-Fernunterricht haut diese Cam dann wohl nicht hin... ;-)

2 "Furnika" LED-Leuchten für 12V=.
Soll man wohl irgendwo an Glastüren oder so anklemmen...

---

2 FlaBi Glotzen, eine schwer, eine leicht, die leichte (Grundig) hatte 
auch die Fernbedienung dabei

diverse HiFi-Bausteine,

Telefon, Tastatur, Autoradio und so'n Rotkäppchenkorb für ein 
Apfeltelefon.

---

Magnesium aus'nem Projektorbeamer

---

Philips Festplattenrecorder mit Elkopest auf dem Signalbrett
und ohne HDD ...
Nääh, Schrott, ich kann Bilder mittlerweile besser aufnehmen...
(Firma: matzetronics) #6608487
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● Des I. schrieb:
> Casio Synthesizer

Hey, welcher isses denn? Und funktioniert er noch?

● Des I. schrieb:
> Philips Festplattenrecorder mit Elkopest auf dem Signalbrett
> und ohne HDD ...

Hier gabs zwei Samsung HR-730 mit 80Gb HDD und funktionierendem DVD 
Laufwerk - einer in silber und der andere in schwarz.
Da die Dinger Component-Ausgänge haben konnte ich endlich mal 
Analogsignale auf den dicken Digibeta Recorder aufzeichnen, den ich vor 
einiger Zeit geerbt habe.
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-510259-Sony+Digital+Videocasette+Recorder+DVW-500P+Digital+Betacam+
#6609214
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Ein Medion E1312 Notebook, war zwar schon teilweise ausgeschlachtet, 
alles was Speicher war fehlte, aber die Platine lässt sich immerhin noch 
als Lötübung missbrauchen, QFP und solche Sachen halt. Wenn jemand von 
dem Teil Display, Tastatur, touchpad braucht, kann er gern haben. Und 
weiss mans, ob man mal Bedarf für die diversen Transen, Dioden die drauf 
sind hat.
#6609443
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Einen 3M-Tonerstaubsauger im Köfferchen, antistatisches Geschläuch. 
Kostet neu ein paar hundert Euro.

Eine kanadische 2-Dollar-Münze und eine Mark. Platzsparend.

Weniger platzsparend: Ein 55-Zoll-Fernseher von Philips, gerade mal 4 
Jahre alt. Im Netzteil ist der Regler kaputt, das Teil gibt es natürlich 
nur in China. Also noch ein paar Wochen warten, bis es da ist.

In einem Verschenkkarton am Straßenrand ein halbes Dutzend hochwertige 
Schott-Sektkelche. Hab nur zwei mitgenommen, mehr Leute dürfen sich eh 
nicht treffen. :)
#6609479
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Wollvieh W. schrieb:
> Weniger platzsparend: Ein 55-Zoll-Fernseher von Philips, gerade mal 4
> Jahre alt. Im Netzteil ist der Regler kaputt, das Teil gibt es natürlich
> nur in China. Also noch ein paar Wochen warten, bis es da ist.

Uuuuh...mit AmbiLight? Komisch, wer stellt den sowas raus, da gibts doch 
bereits ne regelrechte Industrie an Abkäufern? Hoffe er fkt dann wieder!

Klaus.
#6609778
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Klaus R. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Weniger platzsparend: Ein 55-Zoll-Fernseher von Philips, gerade mal 4
>> Jahre alt. Im Netzteil ist der Regler kaputt, das Teil gibt es natürlich
>> nur in China. Also noch ein paar Wochen warten, bis es da ist.
>
> Uuuuh...mit AmbiLight? Komisch, wer stellt den sowas raus, da gibts doch
> bereits ne regelrechte Industrie an Abkäufern? Hoffe er fkt dann wieder!

Manche stellen in Coronazeiten ihre defekten Geräte für die Abholung 
durch den Reparaturdienst zur "kontaktfreien" Abholung auch einfach nur 
vor die Tür und freuen sich über die flotte Abholung.
Das böse Erwachen kommt dann später..
(Firma: Spezialeinheit) #6610366
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Also auf so einen 55ziger Philips bin ich auch reingefallen. Gefunden 
mit defekter Hintergrundbeleuchtung. Ein paar LEDs getauscht, läuft. 
Aber dann kam das böse Erwachen, der TV läuft mit Android bzw. läuft 
eher nicht. Die Bedienung ist (wenn er geneigt ist die Fernbedienung zu 
erkennen) schlichtweg unmöglich. Ein wenig Recherche bringt zu Tage, 
dass es bei diesem TV neu schon nicht funktioniert hat.
Aber einen Pluspunkt hat er, der Netflixaccount vom Vorbesitzer ist noch 
aktiv.:)
#6610410
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Klaus R. schrieb:
> ...wie geil. Ist bei meinem reparierten FireTV Stick auch so...seit 1,5
> Jahren 👌🏼🤣

Die Frage ist halt, was passiert, wenn es raus kommt.

Da es sich um eine Straftat handeln könnte mit fremdem Login 
Dienstleistungen (mit)zunutzen, wird der Betreiber im Zweifelsfall gern 
die Verbindungsdaten herausgeben um so auf den Anschlussnutzer über den 
TK-Anbieter zu kommen.
Gast #6610458
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Frank D. schrieb:

> Aber einen Pluspunkt hat er, der Netflixaccount vom Vorbesitzer ist noch
> aktiv.:)

Mit so einem Account kann man fünf Geräte registrieren. 
Vertragsrechtlich gesehen müssen die sich im Haushalt des Abonnenten 
befinden, praktisch können sie sich überall auf der Welt sein wo es 
Internet gibt. So könnten sich auch bis zu fünf Personen einen Account 
teilen. Offiziell nicht vorgesehen, funktioniert aber.

Insofern kann es sein, dass dem Vorbesitzer dieses fünfte Gerät in 
seinem Account schlicht und einfach egal ist. Solange ihm die vier 
verbliebenen reichen merkt er keine Unterschied, und wenn er doch ein 
fünftes anmelden will, dann muss er angeben welches dafür rausfliegen 
soll. Das wäre dann halt die ausgemusterte Glotze.
(Firma: Spezialeinheit) #6610521
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Ich muss gestehen, dass ich mit Netflix nicht viel anfangen kann. Alle 
Filme die ich in der Suche eingebe findet er nicht. Bisher habe ich 
außer ein paar Versuchen nur einen Film gesehen: "Manta Manta". Hat halt 
gerade in lustiger Runde gepasst.
Ansonsten gibt es nur merkwürdige Serien und so. Der Ex-Besitzer wird 
vermutlich auch mitbekommen wenn ich einen Film sehe. Ich sehe ja auch 
die Filmvorschläge die auf seinem Klickverhalten basieren.
Ich vermute er macht sich da auch keinen Kopf. Kostet ihn auch nicht 
mehr. Ob das legal ist??? Eigentlich völlig egal. Früher habe ich auch 
"Westfernsehen" geschaut obwohl es nicht genehm war.
Beitrag #6610537 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6610555 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6610574 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6610586 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6610607
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Notiz an mich selbst: Falls der Netflix-Account des Wegwerfers noch 
aktiv ist, nur über das WLAN des Nachbarn ausprobieren. :)

Bei der heutigen Wegwerfgeschwindigkeit wundert mich das überhaupt 
nicht, daß ein tatsächlich totes Gerät ohne großes Nachdenken 
rausfliegt. Selbst wenn jemand ein neues Netzteil kaufen kann und 
einbauen, liegt das irgendwo bei 100 Euro, mit dem Risiko, daß es 
trotzdem nicht tut. Wir sind ja nicht bei Meister Jambo, der einen 
60er-Jahre S/W-Philips mit Bauteilen für 3 Mark repariert (und in seiner 
aktiven Zeit sicher auch 50-100 für die Gesamtreparatur genommen hat.)

Ich wollte zum Platzschaffen einen alten Fujiirgendwas-Tower wegwerfen, 
der seit mindestens anderthalb Jahren bei mir rumliegt. Popeliger 
i5-47xx mit 3,2 GHz, 16 GB RAM und bei Ebay noch 150 Euro wert. Laß ich 
ihn halt doch nochmal länger rumliegen. Aber was war der dann erst wert, 
als ich ihn gefunden habe?

Und ich habe mittlerweile Heißluftpistole Nummer 8 und 9 gefunden (die 
Tüte mit ca. 5-6 wegen Dreck und Defekten zerlegten und gewaschenen 
LCD-Luxusmodellen nicht mitgerechnet). Witzigerweise an völlig 
unterschiedlichen Stellen, aber in wenigen Tagen Abstand und es sind 
beide fast baugleiche über 20 Jahre alte mit großem Drehrad einstellbare 
Modelle von Bosch mit dem merkwürdigen Schutzbügel vor dem Griff.

Das Kabel vom zweiten Püsterich paßt wunderbar an den ersten, der mit 
einer luxuriösen 6-LED-Punkte-Anzeige für die tatsäcliche Temperatur in 
50-Grad-Schritten der heißeste Scheiß schlechthin ist und das 
luxuriöseste Gerät in meiner Sammlung (von den LCD-Modellen abgesehen, 
zu deren Reparatur ich mich aber bisher nicht durchringen konnte.) Hatte 
nur eine kalte Lötstelle am Einschalter, genauer eine durchgewackelte 
und verbrannte. Während am anderen Gerät eine der dünnen Motorlitzen 
wegen dem freischwebenden fetten Ferritkern abgerüttelt war und 
eventuell die Steuerelektronik repariert werden muß.
Beitrag #6610609 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6615500
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Ein Computer mit Rauhreif. Am Glascontainer.

Irgendwie beim Aufsammeln das Netzteil da gelassen,
aber am Folgetag lag das noch da.
i5 CPU mit 8GB RAM.

Kein Laufwerk, aber läuft soweit ;-)
hat 'ne Test-Oberfläche integriert,
bis aufs Laufwerk wird alles für "bestanden" befunden.

Da wird dann mal ein anderes 1HE-Netzteil eingebaut,
denn 2-fache Umsetzung
-von 230V~ auf 19VDC und dann per eingebautem DC-DC Wandler
nochmal auf ATX-Spannungen ist irgendwie albern.

---

TomTom OneXL Navi - Schlachtgut
Angehängte Dateien:
#6616480
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Ich frage mich, welche Auswirkung ein Ende von Corona bzw. bestimmte 
Meilensteine dahin auf die Fundsituation haben.

Seit einem Jahr finde ich beispielsweise fast keine Laptops mehr, wo 
früher alle paar Monate einer lag, oder auch mal ein halbes Dutzend 
(dann ziemlich alter) ausgemusterter. Mutmaßung: Die kloppen gerade alle 
im Homeoffice auf das Ding, bis es auseinanderfällt, weil die 
Ersatzbeschaffung in der geschlossenen Firma mit Software neu einrichten 
und Daten überspielen ein ziemlicher Akt wäre. Während früher alle paar 
Jahre ganz automatisch abteilungsweise neue Geräte ausgerollt wurden.

Wenn dann irgendwann wieder alle in ihren Büros sind, (f)liegen erstmal 
Berge von Laptops hinter den EDV-Bau, und da werden dann im Lauf der 
folgenden Tage die Tischrechner, die seit über einem Jahr nicht mehr in 
Betrieb waren und völlig veraltet sind, obendrauf geworfen.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6616514
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Wollvieh W. schrieb:
> Mutmaßung: Die kloppen gerade alle
> im Homeoffice auf das Ding, bis es auseinanderfällt, weil die
> Ersatzbeschaffung in der geschlossenen Firma mit Software neu einrichten
> und Daten überspielen ein ziemlicher Akt wäre. Während früher alle paar
> Jahre ganz automatisch abteilungsweise neue Geräte ausgerollt wurden

Viele Firmen müssen sparen.

Wenn sich früher viele nur auf dem Papier schlecht gerechnet hatten,
kann man heute wirklich mal sehen, wie das dann so ist...

Plötzlich funktioniert das Leben auf Kredit nicht mehr etc.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6617773
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Schönes Bügeleisen gefunden. Eines, das man noch vererben kann.

Alle Verbindungen kontolliert, sah alles noch gut aus.

Man kommt mit nur einer Schraube ran. Nichts ist verdeckelt,
genietet oder mit Sonderschrauben versehen.

Einfach nur eine Schlitzschraube raus drehen und man kommt überall ran.

Nur das kleine Glühbirnchen im Griff ist tot.
Brauche ich allerdings auch nicht.

Das Gute daran ist die glatte Oberfläche.
Kein Dampf, kein nix, einfach nur warm ;-)
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Beitrag #6617929 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6618586
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Uli S. schrieb:
> Die kabellosen sollen ja heute ganz modern sein, Dabei hat man das schon
> um die Jhdtwende also 19/20 so gehabt.

Die Energiedichte scheint sich dennoch extrem gesteigert zu haben:

Joe G. schrieb:
> Ist ja lustig, ich habe tatsächlich eins von meinem Großvater vererbt
> bekommen. Ist allerdings auch schon sehr sehr lange her. Das Teil ist
> massiv aus Eisen und wiegt bestimmt 15 kg.
Beitrag #6618710 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6618711 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6619900
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Joe G. schrieb:
> ● Des I. schrieb:
>> Schönes Bügeleisen gefunden. Eines, das man noch vererben kann.
>
> Ist ja lustig, ich habe tatsächlich eins von meinem Großvater vererbt
> bekommen. Ist allerdings auch schon sehr sehr lange her. Das Teil ist
> massiv aus Eisen und wiegt bestimmt 15 kg.

das plättet dann auch bald "ohne warm"
#6620818
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So eine Qualität wirds einfach nie wieder geben.

Ich vermute mal, daß selbst die Heizspirale unzerstörbar einbetoniert 
oder elastisch aufgehängt ist, daß sie hundert Jahre hält und nicht wie 
bei den auf Aluplatte getackerten Alu- oder Eisenrohren bei 
Kaffeemaschinen einen eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus hat.

Spannend, daß da eine echte Glühbirne drin ist. Aber die hat man früher 
ja auch ressourcenschonend neu befädelt, wenngleich das nur von 
E27-Typen unmittelbar nach dem Krieg dokumentiert ist. :)

Ich habe ein Grossag-Waffeleisen mit einstellbarer Temperatur, 
vermutlich aus den 60ern und mindestens von ähnlicher Qualität. 
Natürlich auch gefunden. Seit Jahren will ich nun mal endlich Waffeln 
machen und sammle die nötigen Küchenutensilien. Mixer, Teigschüssel, 
Schöpfkelle, Puderzuckerstreuer. Tatsächlich alles quasi auftragsgemäß 
gefunden.

Nun muß ich nur noch den Mut finden, auch die Zutaten zu kaufen und mir 
mal in einer Waffelorgie kräftig den Magen zu verderben. Weil wegen 3, 4 
Waffeln lohnt sich der Aufwand nicht.

(Zwischenzeitlich habe ich noch ein ebenfalls einstellbares 
Privileg-Waffeleisen gefunden, in dunkelbraunem Plastikgehäuse, aber 
immer noch robust. Und schon länger habe ich einen Tefal-Multigrill, so 
ein klappbarer Kontaktgrill, mit austauschbaren Platten für Grillen, 
Toasten und eben Waffeln.)
#6621260
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Percy N. schrieb:
> Klaus R. schrieb:
>> ...ich finde in OT darf so ein Thread auch etwas mäandern :)
>
> Nur mit Tierfotos!
> Rezepte sind viel zu technisch.

Ihr wolltet es so, ich hatte mich zurückgehalten :-)

Wollvieh W. schrieb:
> Ich habe ein Grossag-Waffeleisen mit einstellbarer Temperatur,
> vermutlich aus den 60ern und mindestens von ähnlicher Qualität.
> Natürlich auch gefunden. Seit Jahren will ich nun mal endlich Waffeln
> machen und sammle die nötigen Küchenutensilien. Mixer, Teigschüssel,
> Schöpfkelle, Puderzuckerstreuer. Tatsächlich alles quasi auftragsgemäß
> gefunden.

Die einen machen Retro-computing und du machst Retro-Waffel-Backen!

Guck mal hier: https://c3woc.de/
Die freuen sich sicher über einen Live-Stream im Retrowaffeln ;-)
Angehängte Dateien:
#6623231
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● Des I. schrieb:
> Das meiste nur mit Krümelglas und wandert
> direkt in die Schrottkasse.

Bei den Handys sind doch solche Kameras dabei.
Ich entferne von den Kameras vorsichtig den Chip (hintere Platine) und 
löte die Spule der Fokus-Einheit ab.
Das Ding kann man dann nehmen und die Platine des 
RaspBerryPi-Kamera-Moduls mit einem Fokus ausstatten.

Also wenn du alte Handys hast, dann würde ich mir daraus die 
Kamera-Module ausbauen.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6623323
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Funde der letzten Tage:

Induktionskochfeld, mit schwarz gefärbten Anschlüssen der Spulen.
-Bastelpotential :-)

Dicke Servierplatte aus Edelstahl, etwas Werkzeug.
Hammerkopf (Fäustel),
Brotmesser (in einem Stück gefertigt), das kann hier durchaus bleiben.
Ausstecher, "Gartentechnik"

2x ungeöffnete Halogen-Lichtsysteme.
Die fallen bei mir als (noch) LED-Verweigerer auf fruchtbaren Boden.

Büsch'n Navi+Händykram

dann (ohne Bild) Deckenleuchte,
diverser Krimskrams, der direkt wieder in die Schrottkasse geht.
Angehängte Dateien:
#6624206
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● Des I. schrieb:
> klingt interessant. Hast du dazu etwas dokumentiert?

Diese Fokus-Einheit ist an sich immer eine Spule in einem Magnetfeld.
Der Aufbau ist oft ein wenig anders, da muss man beim öffnen aufpassen 
dass man die beiden Drähte nicht abreißt.
Die Funktion ist aber simpel, man schickt einen Strom durch die Spule 
und verändert somit den Abstand der Linse zum Chip.
Bei der letzten Linse waren es etwa 50mA wo sich die Linse angefangen 
hat zu bewegen und man kann oft bis 200mA gehen. Der Widerstand der 
Spule des letzten Moduls liegt bei 16 Ohm.

Es ist eben teilweise gut wenn man den Fokus entsprechend einstellen 
kann und keinen Fix-Fokus hat. Geht mit dem RaspBerry Pi ja sehr einfach 
so etwas zu realisieren.
#6624442
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● Des I. schrieb:

> Hammerkopf (Fäustel)

Besser wie ein Hammer ohne Stiel, bei dem der Kopf fehlt. :)

Ich habe eine ganze Menge Osram-LED-Module aus einem Leuchtkasten 
gefunden. "BoxLED"  BX06SA, vergossener Plexiklotz mit Kühlrippen, 
24V/3W jeweils, dazu ein Monsternetzteil mit 240W. Nur was außer 
Leuchtkästen macht man damit? Farbtemperatur 6500K, aber Ra=70.

Vielleicht Einbau im Flur anstelle der Halogensysteme, die ich nicht 
gefunden habe. :)

Im Flur habe ich ein altes kleineres Halogensystem an Stangen, die 5 
Lampen habe ich alle durch LED ersetzt und bin nun grob bei 25 statt 
150W. Wenn ich nun noch den fetten Trafo durch was elektronisches 
ersetzen würde, bräuchte das Ding sicher nur noch ein Drittel des 
Stromes. Aber die Trafoösen sind gleichzeitig auch die Halterungen für 
die Stangen. Wobei ich schon 20 Jahre nicht mehr reingeschaut habe, 
wahrscheinlich gehen innen doch nur Drähte zum eigentlichen Trafo.

Wobei ich neben "never change a running system" eher zu einem langen 
LED-Band tendiere, ich will ja eigentlich nur Licht im Flur und keine 
documenta-mäßige Leistungsschau der Blech- und Buntplexindustrie an der 
Decke.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6624499
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Wollvieh W. schrieb:
> Wenn ich nun noch den fetten Trafo durch was elektronisches
> ersetzen würde, bräuchte das Ding sicher nur noch ein Drittel des
> Stromes.

erstmal einen "Radiotest" machen, bevor man fest installiert.

Die Störungen von "Elektroniklicht" können durch alle Bänder gehen.
Selbst WLAN hatte es hier schon mal effektiv gestört

Stefan H. schrieb:
> Evtl. würde ich das kochfeld zum Basteln nehmen.

Ich wollte selbst damit basteln,
es steht daher leider nicht zur Verfügung.

Ist übrigens ein Bosch, so wie im langen "Bosch-geht-nicht" Faden
Beitrag #6625134 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6634135
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● Des I. schrieb:
> Rechner von 1995

Ein Raster Image Prozessor. Das ist aber Gewerbemüll, so große Drucker 
hat keiner zu Hause. Das Ding dürfte auf irgendeinem Mac II basieren, 
mit 68040 oder i860. Die Slots sind NuBus.

> mit 'ner 850MEGA-Byte HDD

Vermutlich SCSI. Das Kabel hat dann 50 Adern statt der üblichen 40. Das 
andere Ende führt zu einem Stecker außen am Gerät, da hängt dann der 
Belichter dran und der externe Plattenstapel.
(Firma: matzetronics) #6634683
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Soul E. schrieb:
> Das Ding dürfte auf irgendeinem Mac II basieren,
> mit 68040 oder i860.

Ist auf jeden Fall eine Eigenentwicklung, kein Mac Abkömmling. Nubus ist 
ja auch nicht von Apple erfunden, sondern von TI.

Soul E. schrieb:
> Vermutlich SCSI.

Jo. Geht ja, wie man sieht, noch an eine externe Buchse, vermutlich 
50-Pin 'Centronics' Stil.
Die Quantum Trailblazer wird vermutlich nicht anlaufen wg. 'klebender' 
Köpfe.
Moderator Persönliche Seite #6634688
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Soul E. schrieb:
> Das andere Ende führt zu einem Stecker außen am Gerät, da hängt dann der
> Belichter dran und der externe Plattenstapel.

Ohne Terminierung an diesem Ende wird's auch nicht funktionieren, der 
Host-Adapter-Anschluss ist ja in der Mitte des Busses.

Quantum und SCSI … weckt trübe Erinnerungen. Der SCSI-Standard war 
zumindest bei manchen Quantum-Firmware-Entwicklern offenbar sowas wie 
ein Fremdwort. Deren Festplattengeschäft ist aber auch schon lange 
Geschichte (vielleicht ja auch wegen solcher Gurken).
#6635431
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Jörg W. schrieb:
> Quantum und SCSI … weckt trübe Erinnerungen. Der SCSI-Standard war
> zumindest bei manchen Quantum-Firmware-Entwicklern offenbar sowas wie
> ein Fremdwort. Deren Festplattengeschäft ist aber auch schon lange
> Geschichte (vielleicht ja auch wegen solcher Gurken).

Wie wahr, ich erinnere mich daran, dass zumindest am Amiga der Anschluss 
von SCSI-Geräten auch immer ein Glücksspiel war. Gerade wenn man mehrere 
Platten hatte, war es immer so eine Sache, ob die Kombination aller 
Platten und des Host-Adapters funktioniert. Im besten Fall ging es 
garnicht, aber oft auch mit sporadischen Hängern auf dem SCSI-Bus, was 
wesentlich nerviger war...

Die älteste SCSI-Platte an die ich mich erinnere war eine Quantum 
LPS105.

Davor nur die guten Platten mit ST-412 Interface...
#6636233
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Ich hatte auch mal diverse alte SCSI-Platten gefunden, die wegen ihrer 
Rarheit noch was hätten wert sein können, ausweislich ebenso rarer 
Verkäufe bei Ebay. Im Endeffekt habe ich dann von Hölzchen auf Stöckchen 
immer neuere und andere SCSI-Karten finden müssen, meist Adaptecs, die 
überhaupt noch mit heutigen Rechnern funktionierten, dafür waren dann 
aber wieder die vorhandenen Kabel nicht passend etc. pp.

Am Ende gibt es nun praktisch keine Käufer von Gebrauchtwaren auf Ebay 
mehr, 4 oder 20 GB-Platten brauche ich auch nicht, und die mühevoll 
zusammengesammelte Klappkiste voller SCSI-Kabel aus drölfzig 
Generationen wäre bestimmt irgendjemandem ein Vermögen wert gewesen, 
aber ich habe sie entsorgt und die SCSI-Karten verschenkt.

Dann habe ich mehrere SAS-Platten gefunden. Und das Spiel ging von vorne 
los. :)

Die 1-Tera-Platten waren leider kaputt, und die mit 168 GB nichts wert. 
Immerhin habe ich viel gelernt über die Geschichte von Massenspeichern 
der letzten Jahrzehnte. Wichtigste Lehre: Nimm irgendwas, das gerade 
paßt, und ändere es jahre-, besser jahrzehntelang nicht, bis einmal ein 
Sprung auf etwas neues nötig ist. Ich glaube, die 1-Megabyte-Floppy für 
den C64 in den 80ern war bereits SCSI. Also eine der acht bis zwölf 
Generationen halt.

Die SAS-Platten habe ich übrigens zum Laufen gebracht, indem ich eine 
interne 8-Kanal-SATA/SAS-Raid-Karte aus einem Server in einen normalen 
PC geschoben habe, das super-super-Spezialkabel mit 2x4 Kanälen zusammen 
mit der ausgebauten Platten-Backplane fliegend aufgebaut und mit einem 
Labornetzteil 12 und 5V eingespeist habe. Dann hatte ich nur noch eine 
Hand zum Tippen, weil ich mit der anderen die Platte hochkant im 
SAS-Stecker halten mußte.

Und das alles hat sogar funktioniert. Eine Modelleisenbahn mit dem 
Hamburger Hauptbahnhof detailgetreu aufzubauen ist Kinderkram dagegen.
#6655771
Lesenswert?

...ich glaube, der Besitzer war Raucher? :)

Bei mir ein Sennheiser Noiseguard aus 2006 (laut Spritz-Marke im 
Gehäuse). Erstaunlicher Weise kaum Inhalt, das ganze lief wohl analog 
(und funzt nicht wrkl gut)! Phasenversatz? Es gibt nur 2 Micros L/R die 
direkt in der Hörmuschel in Richtung Ohr zeigend montiert sind...

Klaus.
Angehängte Dateien:
#6656268
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● Des I. schrieb:
> dieses "Computer-Plastik" wird ja auch in der Sonne braun.

Ich rauche auch nicht und trotzdem hatte mein Drucker am Gehäuse ein 
Plastikteil, welches mit der Zeit braun geworden ist. Die anderen 
Gehäuseteile sind total weiß, nur eben diese eine Leiste wurde innerhalb 
von 2 Jahren durch die UV-Strahlung etwas braun. Man sieht jedenfalls 
einen deutlichen Farbunterschied, nur eben nicht so extrem wie bei 
dieser Tastatur.
#6656336
Lesenswert?

Naja, die Tastatur ist auch ja auch steinalt.

Ich hab' auch eine alte (aber nicht SO alte) Tastatur, bei der die 
anklickbare Ballenauflage gleichmäßig gelb geworden ist. Gleichmäßig, 
hat also mit irgendwelcher Haut-Chemie nix zu tun. Das Teil habe ich 
spaßeshalber mal überlackiert, jetzt geht's wieder. Und hier raucht 
niemand...
Gast #6659639
Lesenswert?

Eine Bosch Akkubohrmaschine, komplett mit Koffer und fast wie neu. Nur 
der Akku war defekt. Stand extra auf einem Post-it drauf.

Als positiven Nebeneffekt stellte ich fest, dass das Ladegerät meiner 
alten Bosch entweder nichts taugt oder nicht mehr richtig funktioniert. 
Ich dachte nämlich dass der Akku schwächelt. Dabei war der gar nicht 
kaputt und funktioniert jetzt mit dem neuen (ähm gefundenen) Ladegerät 
wieder einwandfrei.

Ansonsten finde ich an meinem Wohnort kaum noch was. Mir ist schon lange 
kein Sperrmüll mehr begegnet. Auch auf den Tonnen steht kaum noch 
Elektroschrott. Wobei ich da vermute, dass die Schrotthändler die Tonnen 
abgrasen.

Meinen letzten Brotbackautomat habe ich allerdings auch IN der Tonne 
entsorgt, nach dem er nicht mitgenommen wurde, weil er angeblich zu groß 
war. Lege ich alte Platinen drauf, sind die immer schon in wenigen 
Minuten weg.

● Des I. schrieb:
> heute gabs ein Netzteil.
> Der Trafo ist leider durch, dafür lebt die Sicherung noch :-]
>
> So werden wir das Gehäuse ggf leer räumen und da was anderes einbauen.

In so ein Gehäuse habe ich eine elektronische Last eingebaut. Mein 
Netzteil war allerdings nicht kaputt. Es tat mir echt leid es zu 
zerlegen. Aber ich hatte einfach keine Verwendung mehr. In den 1990ern 
nutzte ich es regelmäßig, dann staubte es nur noch auf dem Regal ein.
Gast #6659696
Lesenswert?

Mike J. schrieb:
> Dietmar S. schrieb:
>> Es tat mir echt leid es zu zerlegen.
>
> Schon komisch wie man doch an irgend welchen Geräten hängen kann. Im
> wesentlichen hängt man aber nicht an dem Gerät, sondern an den
> Erinnerungen welche damit verbunden sind. Geht mir jedenfalls so.

Ja, das ist bei mir ziemlich stark ausgeprägt. Vor einiger Zeit wollte 
ich sogar das DIVO3362, mit dem ich früher in der Firma jahrelang 
gearbeitet hatte, in der Bucht ersteigern. Habe es durch Zufall 
entdeckt, es klebte noch der Aufkleber der Firma drauf, den ich selbst 
angebracht hatte. Nur dadurch habe ich es erkannt. Der Verkäufer 
verlangte einen unverschämt hohen Preis und so wie das inzwischen 
aussah, war es mir einfach zu teuer. Als Insider weiß ich, dass es ca. 
25 Jahre im nicht mehr beheizten ehemaligen Werkstattraum stand 
(vermutlich noch an meinem Arbeitsplatz) und es sah auf dem Angebotsfoto 
auch entsprechend aus. Ich habe mir dann nur das Foto abgespeichert, das 
nimmt auch nicht so viel Platz weg :)

Ich würde von früher so einiges gerne wieder haben wollen, das ich 
damals in jugendlichem Leichtsinn versetzt habe.
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6696121
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bei den Altkleidern ein Rechner...

Shuttle XPC DH310V2

Für Coffee-Lake CPUs und DDR4 RAM
Das Ding ist moderner als alles, was ich gerade nutze :-]

alles natürlich nicht drin, denn das Teil ist optisch fabrikfrisch.
Unterm Kühlkörper war auch keine Leitpaste.
Das Netzteil war auch mit dabei, die Kabel dafür waren noch
mit diesen schwarzen Drahtbindern zusammen gebünzelt.

Jetzt muss ich wohl etwas Geld in die Hand nehmen, um zu schauen,
ob das auch läuft. Ohne CPU und RAM machts jedenfalls keinen Mucks,
es geht auch keine LED an.
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#6696199
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● Des I. schrieb:
> Shuttle XPC DH310V2

Gibt es bei Alternate für 225€.
https://www.alternate.de/Shuttle/XPC-slim-DH310V2-Barebone/html/product/1556265

Solch ein CPU passt rein: (241€)
https://www.alternate.de/Intel/Core-i7-9700KF-Prozessor/html/product/1503091


Beispiel: (16GByte für 83€, kann man dann später, bei Bedarf mit einem 
zweiten Modul auf 32GByte erweitern)
https://www.alternate.de/Patriot/SO-DIMM-16-GB-DDR4-3200-SR-Arbeitsspeicher/html/product/1660531

Vielleicht hat der Besitzer ihn weg geworfen, weil er zu laut war?
#6696666
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Mike J. schrieb:
> ● Des I. schrieb:
>> Shuttle XPC DH310V2

Netter Fund!

> Solch ein CPU passt rein: (241€)
> https://www.alternate.de/Intel/Core-i7-9700KF-Prozessor/html/product/1503091

Nein, die passt da nicht rein. Weil diese CPU hat keine integrierte GPU 
und in diesem Barebone ist weder eine GPU verbaut noch hat es Platz eine 
externe einzubauen.

Es müsste ein Core-i*-9*00F sein (ohne K).
#6697601
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Jörg W. schrieb:
> Ich kenne die als "Faustkeile".

Das waren die Lautsprechermikrophone der UFT 721er Serie.

Episode:
Ich so mit einem UFT721 "bewaffnet" auf dem "Köpenicker Sommer".
Stand gerade an um mir selbst eine Currywurst zu holen.
Da fragte jemand hinter uns, "wer sind denn SIE".
Mein Kollege war nicht Mundfaul und antwortete:
WIR SIND TOILETTENFRAU AUF BEREITSCHAFT
Vor Lachen hätte ich glatt meine Bestellung am Imbissstand vergessen.

Meine Damalige Kennung war "Havelland 511".
Der "Feind" sollte ja nicht wissen wer wir waren.   ;-)
Über sowas kann ich mich heutzutage prima Amüasüren.


Gruss Asko
Moderator Persönliche Seite #6697606
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Asko B. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Ich kenne die als "Faustkeile".
>
> Das waren die Lautsprechermikrophone der UFT 721er Serie.

Ich dachte, wir hatten die auch an den 400ern hier.

> WIR SIND TOILETTENFRAU AUF BEREITSCHAFT

:-))

> Meine Damalige Kennung war "Havelland 511".

Wir hatten hier abgelegte Betriebsfunken, die original noch mit deren 
Frequenzen bestückt waren. Die nannten sich dann "Putzi" und irgendeine 
Nummer … irgendwann hatten wir dann Quarze für die Afu-Kanäle dafür, und 
konnten normale Rufzeichen nutzen.
#6697632
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Jörg W. schrieb:
> Ich dachte, wir hatten die auch an den 400ern hier.

Die eckigen (quadratischen) Dinger ?
Als "Eistüten" kenne ich nur die runden Lautsprechermikrophone.
Die stellenweise noch bei den ABVs in benutzung waren.
Die hatten eh immer den letzten abgelegten Schrott.

Ich habe 1990 zur bestandenen AFU-Prüfung eine UFT421 geschenkt
bekommen. Und die hatte bereits die Ortsfrequenz und 145.500 bequarzt.
Also eine Generation älter als ich jeh benutzt hatte.
Quarze ... kennen das noch heutige Funker?
Sorry, der Seitenhieb musste jetzt sein.   ;-)

Gruss Asko
OP (Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6712910
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ich hab erst nicht geblickt, dass der mit 'nem Netzteil läuft.
Erst beim Öffnen dann gesehen, dass da ja die kleine Buchse ist...

Wenn man die 6V dort anklemmt, läuft der Rechner :-)

Ich hab die 6V dann auch direkt an die Platine gegeben,
wo die Batterien ran kommen. Da läuft es nicht
Erster Gedanke: sollte der Batteriestrom zur Pufferung sein?

Dann ohmisch gemessen: maximal hochohmig :-(
es bleibt aus Zeitgründen erstmal ein Teilerfolg...
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#6712975
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● Des I. schrieb:
> ich hab erst nicht geblickt, dass der mit 'nem Netzteil läuft.
> Erst beim Öffnen dann gesehen, dass da ja die kleine Buchse ist...
>
> Wenn man die 6V dort anklemmt, läuft der Rechner :-)
>
> Ich hab die 6V dann auch direkt an die Platine gegeben,
> wo die Batterien ran kommen. Da läuft es /nicht/
> Erster Gedanke: sollte der Batteriestrom zur Pufferung sein?
>
> Dann ohmisch gemessen: maximal hochohmig :-(
> es bleibt aus Zeitgründen erstmal ein Teilerfolg...

Falls es nicht klappt, kannst Du es ja auch für Bastler (kein Problem!) 
günstig hier im Markt verkaufen.
Ggf. auch in Teilen.

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