Forum: Offtopic Gefunden Oder: Material zum Nulltarif


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von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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die werden aufgeblasen und gebacken.
von Rbx (rcx)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> die werden aufgeblasen und gebacken.
Kanistchen in Öl?
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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in der Pressform. Der blässt sich mit kalt nicht auf.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:

> Der Fundzustand des Akkuschraubers war,
> dass der Rechts-Link Schieber auf Mittelstellung war,
> was den Trigger blockiert.
> Der ist zwar nicht der schnellste aber für umme doch immer gerne.

Wie schraubt man einen Akkuschrauber zum Akkutausch auf, wenn er nicht 
mehr schraubt? :)

Von Bosch habe ich mal einen etwas größeren Bruder vom Ixo gefunden, 
immer noch kleiner wie ein normaler Akkuschrauber, dafür aber mit einem 
sehr merkwürdigen Trommelmagazin vor der Bitaufnahme. Man kann da 
tatsächlich um die 10 Bits reinpacken und dann mit einer Ladevorrichtung 
durchwechseln. Da man aber trotz Plexi nicht erkennt, wo welches Bit 
ist, eine ziemlich unpraktische bis sinnlose Erfindung.

Mein jüngster Fund ist eine "Geberit Aquaclean 4000" Arschbrause, 
Verzeihung, Duschaufsatz für die Toilette. Von sowas hörte man in den 
90ern aus Japan. Daß uns diese Gerätschaften mittlerweile ereilt haben, 
war mir neu.

Weckte sowohl meine technische Neugier als auch die menschliche, da 
sowas bei einem Senior im Umfeld von praktischem Nutzen sein könnte. Und 
natürlich bei der nächsten Pandemie, wenn mal wieder das Klopapier 
ausverkauft ist.

Der 4000 ist die Nachrüstversion für Standardklos. Ein etwas dickerer 
Sitz, hinten ein eher häßlich dicker Plastikkasten, mit Strom- und 
Wasseranschluß. Laut Originalanleitung aber merkwürdigerweise nur per 
sehr kurzem Rohrbogen direkt am Eckventil anschließbar, also an 
Hänge-WCs. Jeder normale Mensch würde am vorhandenen Spülkasten ein 
T-Stück anbringen und die Spülbrille per Flexschlauch bespaßen.

Per Radarbewegungsmelder wird die Wasserheizung angeworfen, wenn sich 
der Defäkist annähert. Auf Knopfdruck fährt einem nach getanem Werk 
motorbetrieben ein etwa 10 cm langer Brausestummel unter den Hintern und 
jagt einem die laue Lörre in die Kimme. In mehreren wählbaren 
Druckstufen. Eine Webcam erkennt per KI am Gesichtsausdruck, ob der 
Druck zu hoch ist. Kleiner Scherz.

Das vorliegende Exemplar jagt gar nix mehr, sondern klackert nur, ohne 
daß wie vorgesehen Lämpchen leuchten. Da tippe ich auf Elko oder 
Folien-C. Kann bei 500 Euro schonmal passieren.

Ich vermute trotzdem schon vor Reparatur und Ausprobieren, daß das Ding 
fürn Arsch ist. :)
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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sprichwörtlich!

:D
von Klaus R. (klaus2)


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Wollvieh W. schrieb:
> Defäkist

Durchaus interessante Wortsynthese, gibt es aber nicht :)

ToGo gäbs noch "Happy Po".

Klaus.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Zurück zum Thema.

Der vorseitig in diesem Bild
https://www.mikrocontroller.net/attachment/698335/IMG_20260601_204910.jpg

gezeigte Fahr-Akku hatte ein modifiziertes Innenleben.
da hat einer 2 Akkuklötze 25,2V vom Alibaba eingebaut.

Ich hatte ja eher damit gerechnet,
dass die Akkus trotz der noch anliegenden 22V den Strom
eher so "lulle" abgeben würden.

Aber dass eine 50Watt H4 KFZ-Scheinwerferbirne
schon nach nur millisekündlich dauerndem "Wisch-Kontakt"
zu den Akkus schon fast durchbrennen würde ⊙▂⊙ dann doch nicht
: Bearbeitet durch User
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Ich hatte mal einen uralten NiCd-Akkupack, der 40 Jahre alt und 
wahrscheinlich ebensolange nicht mehr geladen worden war, ausprobiert. 
Fünf parallele Stränge a 6 Zellen glaube ich. Ein paar Stunden am 
Labornetzteil geköchelt, und dann mit einem Dreh*eisen*instrument für 
30A auch mit einem händischen kurzen Wischer kurzgeschlossen.

Die Nadel knallte trotzdem sehr zügig in die Begrenzung. Messung mit der 
Stromzange ergab 150A. Upsi. Dreheiseninstrumente vertragen zwar mehr, 
aber soviel dann vielleicht doch nicht.
von Ralf X. (ralf0815)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Zurück zum Thema.
>
> Der vorseitig in diesem Bild
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/698335/IMG_20260601_204910.jpg
>
> gezeigte Fahr-Akku hatte ein modifiziertes Innenleben.
> da hat einer 2 Akkuklötze 25,2V vom Alibaba eingebaut.
>
> Ich hatte ja eher damit gerechnet,
> dass die Akkus trotz der noch anliegenden 22V den Strom
> eher so "lulle" abgeben würden.
>
> Aber dass eine 50Watt H4 KFZ-Scheinwerferbirne
> schon nach nur millisekündlich dauerndem "Wisch-Kontakt"
> zu den Akkus schon fast durchbrennen würde ⊙▂⊙ dann doch nicht

Bei einem 6s hat damit jede Zelle noch ~3,67 V.
Nun schau Dir mal eine normale Entladekurve einer 18650er LiIon an, was 
die bei der Spannung noch an Restkapazität aufweist.
Und nun überlege mal, welchen Strom die einzellig noch als 
China-Hochstromzelle rausballern kann.
Und dann berücksichtige, dass Du da mehrere parallel geschaltet 
vorliegen hast.
Selbst wenn die Spannung der Packs dabeiauf z.B. ~20 V absinken sollte, 
müsste die H4-Lampe die rund 3-fache Nenn-Leistung verbraten können.
Und beim "Wischtest" noch viel mehr.
von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> zu den Akkus schon fast durchbrennen würde ⊙▂⊙ dann doch nicht

Ist die Birne durchgebrannt? Oder nur fast, also sehr hell leuchtend?
Weil, eigentlich sollte die 22V Abkönnen.
: Bearbeitet durch User
von Soul E. (soul_eye)


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27V für 300 ms geht meistens gut, zumindest wenn die Birne noch 
einigermaßen neu ist. Mit dem Daimler-Loaddump mit 32 V schießt man die 
relativ zuverlässig kaputt. Da testet man besser im II.b.
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