Nur Positives !

#6211410
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Jörg W. schrieb:
> "kalte Milch ist nicht gut für den Magen"

Dann dürfte man auch kein Speiseeis essen. Darf man aber, weil es (wie 
auch die Milch) im Mund genügend vorgewärmt wird.

Meine Oma hat mir die Milch auch immer heiß gemacht. Fand ich doof, 
wegen der Haut, die sich oben bildet. Ich hätte sie ja trotzdem 
getrunken, wenn sie Honig reingemacht hätte. Hattse nicht; dazu war sie 
zu geizig.

Winfried J. schrieb:
> Und die Milch frisch aus dem Kuhstall

Euterwarme Milch ist für meinen Geschmack so ziemlich das Ekligste wo 
gibt. Dann lieber gar keine.
Gast #6211596
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Achim B. schrieb:
> Euterwarme Milch ist für meinen Geschmack so ziemlich das Ekligste wo
> gibt. Dann lieber gar keine.

Da meine Familie früher Landwirtschaft hatte, habe ich 30 Jahre nur 
frische Rohmilch getrunken. In Hotels dann auch mal ein Glas H-Milch. 
Ich weiß gar nicht warum man sowas Milch nennt. Der "Geschmack" ist 
einfach unterirdisch.

Und Achim: Ich glaube du hattest vorher einfach noch nie "echte" Milch 
getrunken und bist von klein auf diese "Industriemilch" gewohnt :)

PS: Bei frischer Milch schmeckst du sogar die Fütterung leicht raus. Und 
früher hat man die Fütterung an sogar an der Farbe der Butter erkannt 
(eher gelblich im Sommer oder weißlich im Winter), da die Fütterung im 
Winter auf Silage umgestellt wurde. Heute sieht man das nicht mehr, da 
die Kühe in fast allen Betrieben jeden Tag, Sommer wie Winter, die 
gleiche Futtermischung bekommen.
Beitrag #6212067 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6212097
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Seit die Wildschweine wegen der Afrikanischen Schweinepest sehr intensiv 
bejagt werden, sieht man nur noch sehr selten welche.

Letzte Nacht hatte ich mal wieder die Art von Begegnungen mit zweien im 
150 kg-Format, auf die man lieber verzichtet: die erste rannte ca. 10 m 
vor mir mit vollem Karacho über einen schmalen Waldweg. Ich bin sofort 
in die Eisen gestiegen und habe das Radl mit blockierten Reifen zum 
stehen gebracht und schon sauste der nächste Brummer in wilder Panik 3 m 
vor mir über den Weg. Auf der anderen Seite krachte die arme Sau gegen 
einen Busch, bevor sie sich wie die Kollegin ins nahe gelegene Schilf 
retten konnte.

Das ist keine Bösartigkeit von denen, sie haben nur panische Angst.

Als es dann hell geworden war, bot sich ein seltenes Schauspiel mit 
einer Wildsau, die ganz offen auf einer kleinen Insel herum spazierte. 
Als sie mich sah, guckte sie erst ganz misstrauisch und machte sich dann 
vom Acker – in mäßigem Tempo und ohne die nahe Deckung zu nutzen.

Wuste die, dass die Zweibeiner auf dem Fahrrad und ohne Gewehr harmlos 
sind? Doof sind sie jedenfalls nicht…
Angehängte Dateien:
#6212147
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soul e. schrieb:
> Schweine sollen nicht dümmer als Hunde sein. Insofern ist das gut
> möglich.

Wildschweine sicher – die werden durch den Jagddruck auf Intelligenz 
ausgelesen.

Hausschweine wohl nicht, denen ging es wie jeder durch Menschen 
domestizierten Tierart: innerhalb weniger Generationen büßen sie ca. ⅓ 
Hirnmasse ein. Sie werden auf "Wohlverhalten" und "Verträglichkeit" 
gezüchtet, renitente Exemplare landen in der Pfanne, ohne Nachkommen in 
die Welt setzen zu dürfen, oder sie büchsen aus und schließen sich einer 
Wildschweine-Rotte an; man erkennt deren Nachkommen daran, dass sie als 
Frischlinge nicht braun, sondern grau gestreift sind.
#6215035
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Ich habe heute einen richtigen, handgeschriebenen Brief von einer netten 
Bekannten per Post bekommen. Der Grund für diesen "altmodischen" Weg ist 
leider nicht so erfreulich: sie sitzt derzeit im Gefängnis und darf nur 
zu zwei bestimmten Personen Kontakt haben. Aber das ist eine andere 
Geschichte ...

Jedenfalls habe ich mich riesig gefreut, von ihr zu lesen und dass es 
ihr den Umständen entsprechend gut geht. :D  Und es erinnert mich an 
meine Kindheit und Jugend, da gab es noch kein Internet und man hat sich 
Briefe geschrieben.

Alles Gute euch allen!
Joe
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6215281
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Rick SΛnchez .. schrieb:
> Heute sieht man das nicht mehr, da
> die Kühe in fast allen Betrieben jeden Tag, Sommer wie Winter, die
> gleiche Futtermischung bekommen.

Hier nicht im Winter gibt es Heu von der Tenne, kein Silagefutter.
Hach der ersten Mahd gehts auf die Wiese.
KeinKraftfutter. Alles Natur pur.

In dem Stall stehen etwas mehr als 30 Milchkühe +Kälber und ein paar 
Ziegen
Sammy der Bauer wirtschaftet mit seiner Mutter (ca. 65)

Namaste
#6215366
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Joe J. schrieb:
> Und es erinnert mich an
> meine Kindheit und Jugend, da gab es noch kein Internet und man hat sich
> Briefe geschrieben.

Ich habe heute noch sämtliche (Liebes)briefe von meiner Jugendliebe
und dann auch Frau, die stammen aus den 70ern, so mit Herzerln
drauf, und damals hat man dann auch gut 2 Tage warten müssen,
bis so ein Brief dann ankam, nach weiteren 2 Tagen eine Antwort
erhalten - mit Telefon war es damals auch noch nicht so, dass
jeder so etwas hatte...

Und viel mit dem Fahrrad unterwegs gewesen so gut 10 Km, um seine
Liebste dann am Abend hinter dem Zaun beim Elternhaus zu sehen...

Herzschmerz inclusive...


War eine schöne Zeit damals(tm)...
(Firma: مهندس) #6216127
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Die Sonne strahlt bei 25 Grad. Heute kam der erste Schmetterling im 
Garten zu Besuch, ein Kleiner Fuchs. Wenig später flatterte ein 
Zitronenfalter vorbei. Jede Menge Hummeln, Wildbienen, Käfer und andere 
Insekten.

Der Rosmarin blüht, das Bohnenkraut ebenfalls und noch einiges und 
locken weitere Insekten an.

In diesen verrückten Corona-Zeiten bin ich glücklich über mein Gärtlein. 
Bei diesem Wetter würde ich Hüttenkoller bekommen wenn ich nur zu Hause 
bleiben müßte.

Heute, am Karfreitag, tue ich nichts weiter. Nur faulenzen, lesen, 
genießen.

Mein Garten soll ein Ort sein an dem sich Pflanzen, Tiere und Menschen 
wohlfühlen.
#6216730
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Achim B. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Können deine Enkel noch Sütterlin lesen, oder brauchen sie dann mal
>> Dolmetscher dafür? ;-)
>
> So richtig Sütterlin scheint das aber nicht zu sein. Weil vom
> geschriebenen meiner Omma konnte ich NICHTS lesen, das von Joe G
> geschriebene hingegen ziemlich gut.

Das könnte damit zusammenhängen,  wann und wo Deine Oma schreiben 
gelernt hat. Sütterlin wurde in Preußen 1915 eingeführt, im Deutschen 
Reich erst 1935.
Wenn Deine Oma ihre Kondheit in einem nicht preußisch besetzten Teil 
Deutschlands verbracht hat  dann schrieb sie wohl eher die Deutsche 
Kurrentschrift, die von Sütterlin vereinfacht wurde.
Moderator Persönliche Seite #6216736
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Achim B. schrieb:
> Weil vom geschriebenen meiner Omma konnte ich NICHTS lesen

Kann aber einfach damit zusammenhängen, dass eine Handschrift 
typischerweise eben nicht so lehrbuchmäßig aussieht, wenn sie von einer 
Person regelmäßig geschrieben wird.

Das Kriegstagebuch aus dem Nachlass meines Onkels konnte ich bis auf 
drei Stellen letztlich entziffern, aber das war eben auch nicht so'ne 
Schönschrift, wie Joe sie hier hingelegt hat (oder ich selbst sie 
schreiben würde).

Aus heutiger Sicht sieht so eine Schrift natürlich irgendwie schick aus.
#6216847
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Bei mir schaut jeden Abend um den Sonnenuntergang herum ein Hase vorbei. 
Obwohl ich in der Stadt wohne und er ne schmale Straße lang laufen muss 
wo links und rechts geschlossene Gartenzäune sind und dann auf dem 
schmalen Weg links oder rechts an meinem Haus vorbei nach hinten in den 
Garten. Ich lasse meinen Garten ziemlich unberührt und da findet er 
offenbar so einiges was ihm schmeckt.

https://youtu.be/bdIaRCZsMtE

Ein Eichhörnchen kam vor allem im Spätsommer sehr häufig vorbei 
undZwetschgenblütZwetschgenbSonnenblumenkerne geklaut:

https://youtu.be/8c48wfn9TSo

Auch Weinbergschnecken gibts bei mir.

Leider hab ich keine Kamera mit der ich auf die Entfernung ordentliche 
Bilder hinbekäme, dann könnte ich auch von Vögeln mal Bilder machen. 
Etwas seltenes habe ich zwar noch nicht entdeckt, aber da ist schon 
ziemlich viel los. Amseln, Spatzen, verschiedene Meisen, Elstern, 
Krähen, Wildtauben, Grünspecht, Rotschwanz und Rotkehlchen hab ich 
bisher gesehen. Wenn die doch nur mal die Schädlinge beseitigen würden, 
die immer ihre Eier in die Zwetschgenblüten legen, aber leider haben 
noch keine der Meisen mein aufgehängtes Vogelhäuschen angenommen.

Wer von runter gefallenen Pfirsichen im mehr als die Hälfte abgenagt 
hat, konnte ich nicht live sehen. Aber ich schätze mal das war auch der 
Hase. Das war einiges an Masse was da gefehlt hat. Oder ein Igel? Da war 
auch mal einer da. Und Mäuse, aber dafür haben zu viele Pfirsiche 
gefehlt.
Angehängte Dateien:
OP Persönliche Seite #6217058
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Jörg W. schrieb:
> Können deine Enkel noch Sütterlin lesen, oder brauchen sie dann mal
> Dolmetscher dafür? ;-)

Ich hoffe, sie können irgendwann noch deutsch lesen, sie wachsen in der 
Nähe von London auf ;-)

Achim B. schrieb:
> So richtig Sütterlin scheint das aber nicht zu sein. Weil vom
> geschriebenen meiner Omma konnte ich NICHTS lesen,

Sütterlin war ja auch nur eine Schulausgangsschrift. Also quasi das, was 
man in der Grundschule gelernt hat. Letztlich verschleift sich die 
Handschrift im Laufe des Lebens. Im Übrigen ist das Schreiben von 
Sütterlin mit seinen absolut senkrecht stehenden Buchstaben recht 
anstrengend. Deutsch Kurrent war tatsächlich die gebräuchliche Schrift 
vor Sütterlin. Hier ist jedoch die Vielfalt noch viel größer. Meine 
Schrift ist wohl eine Mischung dieser Schreibweisen:-)
Angehängte Dateien:
(Firma: مهندس) #6217235
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Ich bin in den 60ern in die Schule gekommen und habe in der Volksschule 
Holsterhausen noch Sütterlin gelernt (und schreibe es heute noch 
gelegentlich). Danke Frau Seekatz! Vielleicht kennen noch einige diese 
blauen 'Brause-Übungshefte' mit denen die Kinder damals gequält wurden?

Sütterlin wurde ja als vereinfachte Schrift für die Schulen eingeführt. 
Schöner finde ich Kurrent, fast dieselben Buchstaben aber nicht so 
aufrecht und insgesamt schmalere Schrift.

Oft wurde auch eine Mischung von Kurrent und lateinischer Schrift 
geschrieben.

Der Brief ist von 1911, auch eine Mischform. Ich bekam ihn mal von einem 
geschenkt der ihn aus dem Müll gerettet hat. Interessant: Brief und 
Umschlag sind durch geschickte Faltung aus einem Stück Papier. Ist 
übrigens ein Pachtvertrag für ein Grundstück.

Durch das viele Schreiben hatten die Menschen damals meist eine schöne 
Schrift - was vielen Jugendlichen im Handy-Zeitalter abgeht (mein Neffe 
z.B. schreibt nur in Blockschrift).
Angehängte Dateien:
(Firma: مهندس) #6217242
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Was ich interessant finde: ein großer Teil der Beiträge zu diesem Thread 
beschäftigen sich mit der Natur. Zurück zur Natur in diesen seltsamen 
Zeiten!

Heute wieder schönes Wetter, ich bin jetzt im Garten. Lesen, Käffchen 
trinken, schauen was die Pflanzen machen und neue Pflänzchen säen. Wer 
gärtnert braucht Geduld ... etwas pflanzen - das Ergebnis ist erst viel 
später sichtbar.
#6217303
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Mohandes H. schrieb:

> Interessant: Brief und
> Umschlag sind durch geschickte Faltung aus einem Stück Papier.

Das war früher weitgehend üblich. Dann kamen die Kuverts und mit ihnen 
die mitunter peinlichen Verwechslungen. Dann kamen die Fensterumschläge.

Und heute verschickt man vertrauliche Nachrichten versehentlich per 
Mausklick an alle Kontakte ...

Auf die Spitze getrieben wurde das ein-Blatt-Verfahren mit den 
Aerogrammen, zu deutsch "Luftpostleichtbrief"; ds war auch gleich die 
Frankatur mit aufgedruckt. Da ging jeder Tippfehler ins Geld. Aber die 
kommen ja bei Handschrift eher selten vor.
Beitrag #6217490 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6217501
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Percy N. schrieb:
> Aber schön  dass überhaupt noch jemand die alten Schriften pflegt!

Meine Uroma schrieb noch Sütterlin.
Meine Oma hat mir das nie beigebracht, "ist zu kompliziert" war
Ihre Meinung.
Faszinierend finde ich bis heute, das es immer so "akkurat" aussieht,
(obwohl ich es nicht lesen kann).

Ich bin auch mitte der 60er Jahre in die Schule gekommen.
Jedoch stand da wohl eher der moderne Sozialistische Mensch im 
Vordergrund.
;-)

Da wurde auch noch Atomkraft als der absolute Heilsbringer der 
Menschheit
vermittelt.
Wer kennt noch "Atomino" ?

2014 habe ich geholfen einen RBMK in Litauen zurückzubauen.
Wenn ich jetzt so überlege wie dick dort die Wände waren...auwei.
Und alles ferngesteuert, selbst im SLW oder LLW.
SLW = Short live Waste
LLW = Long live Waste

Aber ich schweife weit ab.

Momentan ist eher die Wiederinbetriebnahme des Gartenwassers 
interessant.
Irgendwas will mich nicht fertig werden lassen. Irgendwas "klemmt" 
immer.
Aaaber wir haben ja Zeit (zur Zeit).

Gruss Asko
(Firma: مهندس) #6217544
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Thorsten M. schrieb:
> Mohandes H. schrieb:
>> Interessant: Brief und Umschlag sind durch geschickte Faltung aus einem Stück 
Papier.
> Kannst du mal zeigen, wie der gefaltet ist?

Sollte man erkennen können, ist natürlich kein DIN-Format. Der 
eigentliche Text ist hinten (wurde wohl von einem Schreiber angefertigt
darunter mehrere Unterschriften). Unten rechts erkennt man wo das Siegel 
angebracht war.
Angehängte Dateien:
Gast #6217616
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Mohandes H. schrieb:
> Was ich interessant finde: ein großer Teil der Beiträge zu diesem Thread
> beschäftigen sich mit der Natur. Zurück zur Natur in diesen seltsamen
> Zeiten!

Das ist mir auch schon ganz stark in Düsseldorf aufgefallen. Sämtliche 
Parks sind viel stärker frequentiert, als sonst. Und so viele Radfahrer 
habe ich in den letzten 20m Jahren nicht mehr unterwegs gesehen.
#6217628
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das ist mir auch schon ganz stark in Düsseldorf aufgefallen. Sämtliche
> Parks sind viel stärker frequentiert, als sonst. Und so viele Radfahrer
> habe ich in den letzten 20m Jahren nicht mehr unterwegs gesehen.

Ja vielleicht besinnt man mal wieder auf das was nahe liegt, frei nach 
Goethe.

Seit heute wieder Erdbeerpflanzen, Tomaten und Chilli im Garten.
Moderator Persönliche Seite #6217762
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Sven L. schrieb:
> Glühwürmchen

Um diese Jahreszeit? Ich dachte, die wären erst im Sommer aktiv (also 
„glühend“ – sonst bemerkt man sie ja wohl kaum).

Positiv: mein erstes FPGA-Design läuft. ;-) (Natürlich eine blinkende 
LED, noch nicht mehr.) Ich wollte diese Technik schon immer mal 
begreifen lernen, jetzt findet sich endlich eine Ecke Zeit dafür.
#6217902
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Hallo,

man kann zZ. auch was lernen.
(oder sollte ich das in Q&D posten)

Vorhin nochmal schnell zu REWE, weil gebackenes Mehl alle war.
Einlass nur einzeln und mit Einkaufswagen.
Mir reicht eigentlich immer ein Körbchen, aber die waren entfernt.
Für den Einkaufswagen braucht man eine Münze, oder einen Chip.
Natürlich hatte ich genau beides nicht dabei.
Verdutzt stand ich vor der Wagenreihe und fragte die umgebenden,
"hat mal einer nen 50er?"
Ein Passant/Kunde zu mir: "Das Problem hatte ich vorhin auch,
mach Dein Schlüssel vom Bund ab und steck den rein".

Wieso komme ich nicht auf solch genial-einfache Ideen.

Hat jedenfalls sofort funktioniert, und ich hab für morgen und
übermorgen Brot da.

Gruss Asko
#6219092
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Hallo und schöne Ostern!

Ich wohne südlich von Chemnitz (430m ü. NN) und damit nicht unbedingt in 
einer typischen Weinbaugegend ;-) , aber dank des schönen Wetters fangen 
bei mir schon die Weinreben an zu treiben, siehe Bild.
Auch habe ich schon etliche Schmetterlinge gesehen: Tagpfauenauge, 
Zitronenfalter, den kleinen Aurora-Falter und vor einigen Tagen einen 
Trauermantel.

Auch angenehm, aber nicht für alle:
Ich wohne neben der B95, dank der derzeitigen Einschränkungen ist fast 
kein Feiertagsverkehr zu hören.
Machmal nervt das Ausflugsgeschehen ganz ordentlich, wenn sich 
Autoschlangen Richtung Obererzgebirge bzw. Tschechien bewegen.
Am schlimmsten sind aber die Motorradfahrer, die am Ortsausgang bergauf 
das Gas bis zum Anschlag aufdrehen, um ihre untermotorisierten 
"Zwiebacksägen" auf Drehzahl zu bringen. Die bleiben wohl derzeit zu 
Hause.
Alle Biker, die vernünftig fahren, seien hiervon ausgenommen!

Herzliche Ostergrüße

JRo
Angehängte Dateien:
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6219279
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Hier im Ort gibts keine Einschränkung in Sachen Verkehr.
Liegt aber auch daran, dass hierhin eine parallele Bundesstrase wegen 
einer Baustelle umgeleitet wird
 - heisst es.

Das finde ich aber im Grunde trotzdem merkwüdig,
 warum immer noch soviele durch die Gegend fahren.

Sieht man doch selbst vor dem Elbtunnel bisweilen kaum Autos.
Wat ha'm die alle zu fahren...?
Beitrag #6219288 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6219333
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Johannes R. schrieb:
> Am schlimmsten sind aber die Motorradfahrer, die am Ortsausgang bergauf
> das Gas bis zum Anschlag aufdrehen,

Ich habe vor ein paar Tagen gelesen, dass man mein Motorrad nicht über 
5500 U/min bringen soll, weil dabei der Motor aufgrund eines 
Konstruktionsmangels Schaden nehmen kann.

Da habe ich nicht schlecht gestaunt, ich bin noch nie über 3000 
gekommen. Warum quälen Leute sich und ihr Fahrzeug so? Das hört und 
fühlt sich doch nicht gut an!
#6219515
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Mohandes H. schrieb:
> Thorsten M. schrieb:
>> Mohandes H. schrieb:
>>> Interessant: Brief und Umschlag sind durch geschickte Faltung aus einem Stück
> Papier.
>> Kannst du mal zeigen, wie der gefaltet ist?
> Sollte man erkennen können, ist natürlich kein DIN-Format.
Danke fürs Zeigen!
Beim nächsten Brief versuch ich das mal.


Joe G. schrieb:
> Eine meiner Faltbriefvarianten habe ich mal beigefügt.
Das scheint mit nicht ideal, wenns die Empfängerin dann wie einen 
Briefumschlag aufschlitzt, ist der Brief "zerschnitten".


Das hab ich über den Suchbegriff "Luftpostleichtbrief" gefunden:
https://philaseiten.wavecdn.net/up/2248/9/8/d0285793_h.jpeg
Beitrag #6219572 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6219658
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Kleines Dorf im Nordschwarzwald, ca. 25 km von KA entfernt. Am Ort führt 
eine sonst vielbefahrene Kreisstraße vorbei. In diesen Wochen haben wir 
einen Straßenverkehr, wie zuletzt Anfang der 80er Jahre.
Vorhin war ich im Garten, außer Vogelgezwitscher und Bienensummen war 
nichts, einfach gar nichts zu hören. Das ist zur Zeit selbst für einen 
Feiertag ungewöhnlich.
Wenn irgendwann der normale Alltag wieder beginnt, werden wohl die 
meisten Leute diese Ruhe vermissen und sich wundern, wie sie den Lärm 
die ganzen Jahre ausgehalten haben.
OP Persönliche Seite #6219665
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Thorsten M. schrieb:
>> Eine meiner Faltbriefvarianten habe ich mal beigefügt.
> Das scheint mit nicht ideal, wenns die Empfängerin dann wie einen
> Briefumschlag aufschlitzt, ist der Brief "zerschnitten".

Nicht "ideal" impliziert für mich, dass es "ideal" ist, einen Brief 
aufzuschlitzen. Ich vermute, der Brieföffner wurde häufig nur dafür 
genutzt, das Sigel zu brechen. So bleibt der Brief in einem Stück :-)
Angehängte Dateien:
#6219703
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Joe G. schrieb:
> Nicht "ideal" impliziert für mich, dass es "ideal" ist, einen Brief
> aufzuschlitzen.
In der heutigen Zeit ist man das halt gewohnt und rechnet nicht mit 
einem gefaltenem Brief, zumindest, wenn er sauber wie ein Umschlag 
gefaltet ist.
Mit Sigel sieht es sicher anders aus, aber ob das zum Versand geeignet 
ist? Ich denke da an die Verteilmaschinen..

Auf jeden Fall probier ich das mal, man kann sich ja ein 
Briefpapier/Umschlag in Aerogramm-Aufmachung ausdrucken.
Beitrag #6219756 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6219758
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Icke ®. schrieb:
> Was ist das für eine Maschine? Normalerweise fängt dort der Spaß, sprich
> die Leistungsentfaltung, erst an.

Also bei meiner ganz gewiss nicht, so wie die sich dabei schüttelt.

Es ist eine Royal Enfield Bullett 500. Davor hatte ich eine Suzuki LS650 
da war das nicht anders. Beides Eintöpfe.
Gast #6219760
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Thorsten M. schrieb:
> Mit Sigel sieht es sicher anders aus, aber ob das zum Versand geeignet
> ist? Ich denke da an die Verteilmaschinen..

Sicher nicht. Ich hatte mal einen Hinweis auf der Webseite der Post 
gelesen, das außen nichts aufgeklebt werden darf, dass sich ablösen kann 
oder dicker als ein Papieraufkleber ist.

Heute würde man ohnehin Siegel-Aufkleber verwenden.
(Firma: مهندس) #6219825
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Es ist eine Royal Enfield Bullett 500.

Bullet 500 - klasse! Die dreht man nicht nicht auf 5000. Ist ja auch gar 
nicht nötig. Die hat schon bei kleinen Drehzahlen genug Drehmoment.

Das ist der Gegenpol zu hochgezüchteten Maschinen wo der rote Bereich 
bei 12.000 anfängt. Jedem das seine.

Die Enfield Continental GT 650 gefällt mir auch. Ein Zylinder reicht. 
Ein nagelneues Motorrad wie aus den 50ern. Ist halt was für Liebhaber.
(Firma: مهندس) #6220646
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Das (Hilpertsche)* Insektenhotel.

*(Ein Hilpertsches wäre unpraktisch weil sie dann ständig umziehen 
müßten).

Das bekam ich vor ein paar Tagen von einer Freundin. Erst war ich 
skeptisch, aber schon am ersten Tag kamen die Wildbienen wie magnetisch 
angezogen. Sie fliegen zielstrebig zu IHRER Öffnung, kriechen hinein, 
nach ein paar Minuten kriechen sie nochmal rückwärts hinein, usw. Sie 
deponieren Pollen und legen dann ein Ei. Ein paar Öffnungen sind schon 
mit Speichel und Erde verschlossen.

Das Insektensterben der letzten 30 Jahre ist erschreckend! Man muß den 
Insekten nur etwas anbieten, Blüten, Behausung, Wasser, und schon kommen 
sie.
Angehängte Dateien:
Beitrag #6220669 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Bankenaufsicht) #6221640
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Das hat zwar mit Corona zu tun, ist aber eindeutig etwas Positives.

https://www.welt.de/politik/ausland/article207239735/Umgang-mit-Coronavirus-Analyse-sieht-nur-ein-Land-vor-Deutschland.html#Comments

Eine Studie der Analyseagentur Deep Knowledge zufolge schützt 
Deutschland seine Bevölkerung im Vergleich außerordentlich gut vor den 
Gefahren des Coronavirus. In einer Analyse des in Hongkong und London 
ansässigen Unternehmens landet Deutschland weltweit auf dem zweiten 
Rang, wenn es um die Gewährung von Sicherheit im Umgang mit der Krise 
geht. Vor Deutschland landet nur Israel, auf dem dritten Rang folgt 
Südkorea, China landet auf Platz fünf. Die USA sind in der Top-40-Liste 
ebenso wenig vertreten wie Italien, Spanien und Großbritannien.

Besonders bei der Leistungsfähigkeit der stationären Behandlung 
überzeugt Deutschland laut der Analyse. Hier sehen die Experten die 
Bundesrepublik an der Spitze, gefolgt von China, Südkorea und 
Österreich.

„Deutschland hat im Vergleich zu den anderen Ländern derzeit das beste 
Sicherheits- und Stabilitätsranking in Europa und gehört auch weltweit 
zu den führenden Nationen in Sachen Krisenmanagement“, zitiert der 
„Spiegel“ Datenexperte Dmitry Kaminsky, Gründer von Deep Knowledge. 
„Deutschland war angesichts seiner anfangs hohen Infektionszahlen 
äußerst effizient und hat eine weitere Ausbreitung der Krankheit 
erfolgreich gestoppt, ohne das Niveau anderer Staaten zu erreichen – 
dadurch wird Deutschland nach der Pandemie erhebliche wirtschaftliche 
Vorteile haben.“
#6221680
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Hallo,
jetzt kann alles zurück in die Sommerresidenz mit 
Musikzimmer.(Teppichschallisolierung)
Da kann Tag und Nacht Lärm gemacht werden.
Warte schon darauf das die Kontrollorgane mal vorbeikommen.
Aber es ist ja nur eine Einmannband!

Ist alles natürlich etwas improvisiert, aber das tut der Freude keinen 
Abbruch.
Angehängte Dateien:
(Firma: مهندس) #6221762
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Joe J. schrieb:
> Erstaunlich, mit wie wenig Erdreich und Wasser so ein Pflänzchen nicht nur 
überleben, sondern sogar blühen kann. :)

Geht sogar noch weiter: es gibt Pflanzen, die NUR in karger Umgebung 
wachsen (schau mal auf einem Schuttabladeplatz). Wenn man die düngen 
würde, gingen sie kläglich ein.

Oder Wegerich: wächst da wo alle rumtrampeln. Disteln da wo es karg und 
trocken ist. Jede Pflanze sucht sich ihr Biotop.

In meinem Garten ist mir aufgefallen, daß man Pflanzen nicht 'zwingen' 
kann, man kann natürlich mit ph-Wert, Mineralien, usw. einiges machen - 
am besten wachsen die, die sich selber ihren Standort ausgesucht haben. 
Dieses Frühjahr wächst eine Salweide, die sich auch selber eingepflanzt 
hat. Sie wuchert geradezu. Ich lasse sie stehen.
Gast #6221809
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Mohandes H. schrieb:
> am besten wachsen die, die sich selber ihren Standort ausgesucht haben.

Ganz genau. Deswegen habe ich in dem schattigen Fleck, denn unser 
Hausbesitzer "Garten" nennt auch aufgegeben, gekaufte Pflanzen zu 
verteilen.

Ich mache das jetzt anders: Ich sortiere das Unkraut. Was gut aussieht 
darf bleiben, was wuchert oder doof aussieht, kommt raus.

Seit dem habe ich mit dem "Garten" praktisch keine nennenswerte Arbeit 
mehr. Ich zupfe nur ab und zu mal einzelne ungewollte Pflänzchen heraus. 
Er ist super pflegeleicht und trägt mehrmals im Jahr unterschiedliche 
Blüten. Was auch interessant ist: Ich muss den Boden nicht mehr 
auflockern. Das geschieht inzwischen von ganz alleine durch die 
zahlreichen Tiere, die sich dort wieder* angesiedelt haben.

*) Der vorherige Hausmeister hatte jedes Jahr alles tief umgegraben und 
mit Pestiziden und Mulch behandelt. Dadurch starb alles ab, sogar die 
Zierpflangen, bis auf ein einziger Rhododendron Busch. Wir haben dem ein 
Ende gesetzt und mit viel neuer Erde und einer Mischung "Bienen-Wiese" 
für neues Leben gesorgt. Das sah in den ersten 2 Jahren extrem wild aus 
- hat aber seinen Zweck erfüllt.
(Firma: مهندس) #6221853
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> alles tief umgegraben und mit Pestiziden und Mulch behandelt. Dadurch starb 
alles ab ...

Läßt sich noch toppen: immer häufiger sehe ich Vorgärten die praktisch 
nur noch aus Steinen bestehen. Ein, zwei Alibipflanze die aussehen als 
wären sie aus Plastik. Sehr pflegeleicht. Und biologisch tot!

Ich hoffe ja, daß sich die Tatsache daß wir in den letzten 30-40 Jahren 
(global) etwa 60% aller Insekten verloren haben* langsam im Bewusstsein 
festigt und sich dieser Trend umkehrt.

* Diese Größenordnung wird immer genannt. Ich weiß noch nicht, ist es 
die Zahl der Arten, der Individuen oder die Biomasse? Auf jedem Fall ein 
Alarmsignal.

Natur kommt zurück, da wo man sie läßt! Ich freue mich über jedes Insekt 
in meinem Gärtlein und tue alles damit es mehr werden.
Moderator Persönliche Seite #6221865
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Mohandes H. schrieb:
> Läßt sich noch toppen: immer häufiger sehe ich Vorgärten die praktisch
> nur noch aus Steinen bestehen.

Da gibt's eine Webseite, die die hässlichsten Vorgärten sammelt - aber 
das wäre natürlich nun wirklich nichts Positives mehr im Sinne dieses 
Threads. ;-)

Habe mir gestern mal das kaputte Kinder-Trampolin hier aus dem Hof 
vorgenommen. Die 18 cm hohen Beine waren nur aufgeschraubtes Rohr, das 
Gewinde klapperte allmählich aus, und drei der fünf Beine waren 
inzwischen verlustig. Bisschen altes Rohr hatte ich noch rumliegen, also 
drei neue Beine geschnitten und angeschweißt, die beiden noch 
existierenden auch gleich, bevor auch die sich noch vertschüssen. Nun 
können die größeren Kinder das Gestell noch mit Metallschutzlack 
bepinseln und dann die Bespannung wieder drauf ziehen, um wieder Spaß 
damit zu haben.
Beitrag #6222116 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6222126 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6222129 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6222157 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6222162
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Matthias S. schrieb:
> Corona Zuschuss am 8. April beantragt und am 9. April waren die Mäuse
> da. Das ist Berlin :-)

Am 7. einen leicht säumigen Kunden (der 2. in 11 Jahren)  höflich 
telefonisch kontaktiert, 4h Stunden später zum visavis getroffen, alles 
freundlich besprochen, mit Dankbarkeit vorgebrachte Entschuldigung 
entgegengenommen, am 8. alles am Konto.

Den nächsten Umbau des gleichen Kunden rechtzeitig vor Ostern in Betrieb 
genommen.

Eine super Woche  nach einem super Quartal. Trotz Corona.
Nur ein Top Auftrag plagt mich leicht, weil ich die Grenze nicht 
passieren kann ohne 14 Tage in Quarantäne zu gehen. Aber der Kontakt zum 
Kunden ist o.k. keine Eile.
Bis dahin was reinkommt abarbeiten. Es kommt noch immer genug.

Kein Zuschuss nötig.

Namaste
Beitrag #6222178 wurde von einem Moderator gelöscht.
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#6222599
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Sven L. schrieb:
> Grade im Supermarkt gewesen, da hinter mir nichts los war gerade noch
> eine Runde mit dem Kassierer gequatscht.
>
> Trotz der Situation hat er seinen Humor nicht verloren, eher das
> Gegenteil ist der Fall.
>
> Was Leute teilweise in welchen Mengen kaufen, er kann's auch nicht
> verstehen.

Alles ohne MHD ist doch vertretbar und keine Verschwendung. Stell dir 
vor du musst nur einmal im Leben Klopapier einkaufen, weil du deinen 
Bedarf berechnet hast und dann zum Angebot zugeschlagen hast. So machen 
es doch die Schwaben.
Moderator Persönliche Seite #6224661
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Mal etwas Positives aus einem anderen Bereich:

Auf dem Foto sieht man das Ergebnis meiner heutigen Tour für die Tafel - 
knapp über eine Tonne Lebensmittel - eine wirklich gute Ausbeute :-)

Die Abholung in den Märkten ist weiterhin recht geregelt möglich 
(natürlich  mit Maske und Abstand), aber in den Tafeln arbeiten zu 
gefühlt 90% sehr viele ältere Rentner, teilweise vorerkrankt (ich bin da 
eine Ausnahme, weil sich die meisten anderen Berufstätigen ihre Arbeit 
natürlich nicht so einfach einteilen können). Bei der Sortierung wird 
soweit wie möglich ausgedünnt und die Leute auf mehrere Schichten 
verteilt, Mundschutz, Abstände etc. sind Pflicht. Viele der älteren 
Fahrer fallen nun natürlich weg, einfach weil die zu zweit fahren müssen 
und die Abstandsregeln da nicht einhaltbar sind und gerade die mit 
Vorerkrankung verständlicherweise jedes Risiko vermeiden möchten. Ich 
fahre daher jetzt auch zwei Touren anstatt einer.

Die Ausgabe muss natürlich nun anders organisiert werden: es werden 
jetzt "Fresspakete" fertig gepackt und von den Ausliefernden nur noch 
vor die Tür gestellt. Bei der Abfrage, wer etwas möchte, wird so weit 
wie möglich versucht, auf Wünsche bzgl. der Waren einzugehen. Sobald die 
Kunden die Sachen reingeholt haben, wird dann der Umschlag mit dem Geld 
genommen. Am Tag vorher werden alle abtelefoniert, damit auch wirklich 
jemand zu hause ist.

Das ist ein erheblicher Mehraufwand, aber wie heisst es so schön: "Wir 
schaffen das!" und das tun wir tatsächlich :-)

Also: wer nichts zu tun hat, jung und gesund ist (<50 ;-) und nicht 
"Rücken" hat - die Tafeln suchen gerade jetzt solche Leute!

Schön ist übrigens auch die Spendenbereitschaft vieler Privater und 
Unternehmen, die jetzt nochmal deutlich zugenommen hat. Vielen Dank 
dafür!
Angehängte Dateien:
#6225655
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Die Luft ist dank Corona Einschränkungen derart sauber, dass die 
Sonneneinstrahlung deutlich höher ist als üblicherweise:

https://www.donnerwetter.de/wetter-aktuell/corona-sonnenbrand_cid_78748.html

Wenn das so weiter geht und das Wetter mitspielt, könnte das das beste 
Photovoltaikjahr überhaupt werden. Der April ist schon unglaublich gut. 
Allein heute habe ich die Hälfte meines Jahresstromverbrauchs an Ertrag. 
Genug um mich 30.000 km von meinem Pedelec ohne eigene Anstrengung mit 
25 km/h durch die Gegend fahren zu lassen. Oder 2000 km mit dem 
Elektroauto.
#6225908
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Cyblord -. schrieb:
> Stephan S. schrieb:
>> Genug um mich 30.000 km von meinem Pedelec ohne eigene Anstrengung mit
>> 25 km/h durch die Gegend fahren zu lassen. Oder 2000 km mit dem
>> Elektroauto.
>
> Tja leider nur rein theoretisch. Wenn das jetzt noch die Realität wäre
> und du diese Energie auch speichern könntest....

Nicht nötig. Für mich reichts selbst an schwachen Tagen immer aus um 
meinen Akku zu laden, der Rest geht ins Netz und wird von der 
Nachbarschaft verbraucht und während der Zeit müssen Kraftwerke mit 
fossilen Brennstoffen eben dementsprechend weniger verfeuern.
#6225983
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Cyblord -. schrieb:
> Stephan S. schrieb:
>> während der Zeit müssen Kraftwerke mit
>> fossilen Brennstoffen eben dementsprechend weniger verfeuern.
>
> Dir ist klar dass das Unsinn ist? Grundlastkraftwerke kann man nicht mal
> dynamisch regeln. Im Endeffekt wird deren Energie dann unnütz in Wärme
> umgesetzt.

Dafür gibt es ja Wetterprognosen, auf Grund derer schon längere Zeit 
vorher diese Kraftwerke ihre Leistung runter regeln können, da sie dann 
eh kein Geld bekämen wenn sie einspeisen würden. Awattar bietet hier 
sogar nen recht schönen Tarif an. Ab 14 Uhr bekommt man die Preise für 
die nächsten 24 Stunden und Leute die Verbraucher haben mit denen sie 
zeitlich flexibel sind, können davon profitieren, Geld sparen und damit 
sogar Netze entlasten, wenn sie "überflüssigen Strom" aus der Umgebung 
nutzen oder zumindest dafür sorgen, dass er nicht ins Ausland 
transportiert werden muss.

https://www.awattar.de/tariffs/hourly

Dabei gibt es sogar Extrembeispiele wie am 13.4. wo der Strompreis 
negativ wird und man auf Endpreise von bis zu 10 Cent/kWh runter kommt. 
Für E-Auto-Fahrer ist das gut geeignet um immer wieder mal günstige 
Strompreise mitzunehmen und im Mittel auf niedrigere Preise zu kommen.

Allerdings driftet das jetzt zu weit ab von "nur positives" und wenn du 
über das Thema diskutieren willst, mach doch bitte nen neuen Thread auf.
Beitrag #6225986 wurde von einem Moderator gelöscht.
Moderator Persönliche Seite #6225997
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Stephan S. schrieb:
> Allerdings driftet das jetzt zu weit ab von "nur positives" und wenn du
> über das Thema diskutieren willst, mach doch bitte nen neuen Thread auf.

Genau, hier nur Positives :-)

Also schreiben wir das um:

Johannes S. schrieb:
> Und dafür ist es leider schon wieder viel zu trocken.

In nächster Zeit gibt es hervorrragendes Wetter für alle Garten- und 
Balkonfreunde.
#6226033
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Stephan S. schrieb:
> Dafür gibt es ja Wetterprognosen, auf Grund derer schon längere Zeit
> vorher diese Kraftwerke ihre Leistung runter regeln können, da sie dann
> eh kein Geld bekämen wenn sie einspeisen würden. Awattar bietet hier
> sogar nen recht schönen Tarif an. Ab 14 Uhr bekommt man die Preise für
> die nächsten 24 Stunden und Leute die Verbraucher haben mit denen sie
> zeitlich flexibel sind, können davon profitieren, Geld sparen und damit
> sogar Netze entlasten, wenn sie "überflüssigen Strom" aus der Umgebung
> nutzen oder zumindest dafür sorgen, dass er nicht ins Ausland
> transportiert werden muss.

Wechselnde Strompreise haben genau damit zu tun. WEIL man große 
Kraftwerke nicht dynamisch regeln kann gibt es Zeiten mit Überschuss. 
Energie oder Brennstoff spart es indessen nicht. Und tut somit auch 
nichts für die Umwelt.
Moderator Persönliche Seite #6226083
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Uhu U. schrieb:
> Gartenfreunde müssen sich beim derzeitigen Wetter verschärft um die
> Bewässerung kümmern…

Die Kleingärtner stört das ja nicht so sehr, mal den Schlauch zu nehmen. 
(Wer gut ist, hat 'ne Regentonne, da ist nach dem Winter noch bisschen 
was drin.) Das wird eher für die „große Landwirtschaft“ ein Problem.

Positiv: mein FPGA gibt nun schon ein BAS-Signal aus. :)

Beitrag "Re: Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt"
Moderator Persönliche Seite #6226108
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Jörg W. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Gartenfreunde müssen sich beim derzeitigen Wetter verschärft um die
>> Bewässerung kümmern…
>
> Die Kleingärtner stört das ja nicht so sehr, mal den Schlauch zu nehmen.
> (Wer gut ist, hat 'ne Regentonne, da ist nach dem Winter noch bisschen
> was drin.)

So isses. Auch hier helfen - wie immer im Leben - ausreichende 
"Rücklagen".
Und natürlich eine vernünftige Pflanzenauswahl. Dann gibt's auch weniger 
Wasserprobleme.

> Positiv: mein FPGA gibt nun schon ein BAS-Signal aus. :)
>
> Beitrag "Re: Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt"

Sehr schön :-)
Respekt, dass Du Dich in FPGAs einarbeitest. Bisher sind das für mich 
noch große Unbekannte. Sollte sich auch irgendwann mal ändern - wenn es 
nur sonst nicht so viele interessante Dinge in Natur und Technik gäbe 
:-/
#6226170
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Percy N. schrieb:
> Marek N. schrieb:
>> Unser Bürgermeister zeigt sich erfreut über eine positive Entwicklung
>> der Infektionszahlen.
>
> Aber als sich unser Bundesheimatminister über die positive Entwicklung
> der Kriminalstatistik gefeeut hat, waren alle zufrieden ...

...und wenn der Arzt von einem positiven Test spricht,
ist das für den Patienten auch meist negativ.
Beitrag #6226180 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6226184
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Chris D. schrieb:
> So isses. Auch hier helfen - wie immer im Leben - ausreichende
> "Rücklagen".

Ha ha, wie soll die Regentonne voll werden, wenn es wochenlang nicht 
regnet? So viele "Rücklagen" kann man gar nicht machen, wie innerhalb 
von ein paar Tagen verdunsten.

Hier am Rhein sehen die Dammkronen schon wieder aus, wie im Juli: gelb 
und völlig verdorrt. Im Wald besteht Waldbrandgefahr und wie das den in 
den vergangenen Jahren geschädigten Bäumen bekommen wird, ist nicht 
schwer zu erraten…
#6226188
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Marek N. schrieb:
> Unser Bürgermeister zeigt sich erfreut über eine positive Entwicklung
> der Infektionszahlen.
> Vielleicht sollte man ihm noch mal mit das mit der Ableitung (d/dt)
> erklären :rolleyes

Du siehst das etwas zu eng. Was als "positiv" bewertet wird, ist eben 
eine Frage des Standpunktes und der kann den Blickwinkel, bzw. das 
Vorzeichen beeinflussen. Das ändert aber nichts am eigentlichen Befund.
#6226259
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Uhu U. schrieb:
> Du siehst das etwas zu eng. Was als "positiv" bewertet wird, ist eben
> eine Frage des Standpunktes und der kann eben den Blickwinkel, bzw. das
> Vorzeichen beeinflussen…

Wenn ich mir deine letzten paar Beiträge hier so anschaue scheinst du 
generell ein Problem damit zu haben, etwas positiv zu sehen.
Es fällt auf dass du eigentlich, egal um was es geht, meinst 
reingrätschen zu müssen. Ein krankhafter Zwang, ein Haar in der Suppe zu 
finden.

Diese Einstellung darfst du gerne haben, aber, frag dich mal: hat dir 
das schon was andres eingebracht als Gram, Unzufriedenheit und 
Verbitterung?
#6226264
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Le X. schrieb:
Le X. schrieb:
> Wenn ich mir deine letzten paar Beiträge hier so anschaue scheinst du
> generell ein Problem damit zu haben, etwas positiv zu sehen.

Auf Beitrag "Re: Nur Positives !" so 
zu antworten, deutet schon auf eine ganz spezielle Verbohrtheit…

> Diese Einstellung darfst du gerne haben, aber, frag dich mal: hat dir
> das schon was andres eingebracht als Gram, Unzufriedenheit und
> Verbitterung?

Intelligenz ist, wenn man weiter denkt und du empfiehlst Scheuklappen? 
Nun ja…

Über mein Seelenheil brauchst du dir keine Gedanken zu machen.
(Firma: مهندس) #6226355
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Joe J. schrieb:
> Ich empfehle daher, das Positive UND das Negative zu sehen.

SO sieht's aus (sollte zumindest)!

Uhu U. schrieb:
> ... wie soll die Regentonne voll werden, wenn es wochenlang nicht
> regnet? So viele "Rücklagen" kann man gar nicht machen, wie innerhalb
> von ein paar Tagen verdunsten.

Paar Tage länger sollten die Rücklage schon reichen. Des einen Leid, des 
anderen Freud. Man könnte immer mäkeln - mal ist es zu trocken, mal ist 
es zu regnerisch. Ist eben SO wie es gerade IST!

Meine 2 Regentonnen sind auch bald leer aber es wird schon wieder 
regnen. Der Boden scheint knochentrocken aber wenn man etwas gräbt ist 
doch einiges an Feuchtigkeit drin. Hat auch Vorteile: so werden die 
Pflanzen angeregt zu tiefem Wurzelwerk.

Bei mir kommen gerade die Erbsen (bzw die Pflänzchen, sind 5 cm hoch). 
Die Kartoffeln zeigen sich noch nicht, die Gurken auch nicht. Zwiebeln 
zeigen auch schon erste grüne Köpfe.

Was bei trockenem Boden immer dankbar ist: Kräuter. Thymian, Salbei, 
Koriander, Oregano und Bohnenkraut. Der Rosmarin hat den Winter überlebt 
und blüht jetzt!

In 2 Monaten sind die ersten Tomaten reif. Lecker: Nudeln mit 
Tomatensauce und frischen Kräutern!

Ein guter Gärtner hat Geduld! Man gräbt ja nicht jeden Tag die 
Pflänzchen aus um zu schauen ob sie auch wachsen!
#6226358
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Joe J. schrieb:
> Nur das Negative sehen bedeutet auch Scheuklappen. ;)

Hm, wenn man sich den Beitrag 
Beitrag "Re: Nur Positives !" von Marek N. 
ansieht und meine Antwort darauf, bleibt von dem Vorwurf, ich würde 
immer nur das Negative sehen, nichts mehr übrig.

Das einzig verwunderliche ist, warum Le X. mir und nicht Marek den 
Vorwurf gemacht hat.

Auf die Bewertungen meiner Beiträge hier ist in dieser Beziehung auch 
kein Verlass: +26 gegen -7.

Es scheint also bei der Einschätzung ein gewisser "Bias" ausschlaggebend 
gewesen zu sein. Soll es ja geben und bringt mich nicht um…
#6226417
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Uhu U. schrieb:
> Es scheint also bei der Einschätzung ein gewisser "Bias" ausschlaggebend
> gewesen zu sein. Soll es ja geben und bringt mich nicht um…

Schön, dass Du uns das sagen konntest. Die Frage bleibt, wer das 
eigentlich wissen wollte. So eine Anregung von irgendwem einfach mal 
wortlos hinzunehmen und nicht gleich mit ausgezählten Bewertungspunkten 
zu kontern ist eine Aufgabe geradezu herkuläischen Ausmaßes?
#6226663
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Was Positives - Aktien!

TecDax über 3 Jahre fast +40%
S&P 500 über 3 Jahre fast +20%
NASDAQ Comp über 3 Jahre über 45% im Plus
DOW Jones über 3 Jahre über 14% im Plus
MSCI World über 3 Jahre fast +5%

Gleich ab zu meinem Lieblings-Italiener:

Pizza Mafia @ home - Bleifrei und kostenlos! :-) Scherz

Schönes Wochenende!
#6226846
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Winfried J. schrieb:
> Rick M. schrieb:
>> Was Positives - Aktien!
>>
>> TecDax über 3 Jahre fast +40%
>> S&P 500 über 3 Jahre fast +20%
>> NASDAQ Comp über 3 Jahre über 45% im Plus
>> DOW Jones über 3 Jahre über 14% im Plus
>> MSCI World über 3 Jahre fast +5%
>
> freu dich, solange es noch geht.
>
> Namaste

Mache ich!

Nach dm größten Einbruch der letzen Jahre seit 1929 im Plus!

Was morgen ist - wer weiß es - vielleicht wache ich morgen nicht mehr 
auf.
Ü50 - Risikogruppe!

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Lutscher sind ausverkauft. Aber es gibt wieder Klopapier.

Klopapier hat eine längere Halbwertszeit!

Aber Klopapier - wer weiß spontan, wie lange 10 Rollen Klopapier 
normalerweise halten?
Ich habe keinen Plan - keine Ahnung was eine 10-er Packung JA!-Klopapier 
kostet, gekostet hat.

STOP! Sonst wird es nicht mehr positiv!
#6226875
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Helmut H. schrieb:
> Rick M. schrieb:
>> wer weiß spontan, wie lange 10 Rollen Klopapier
>> normalerweise halten?
>
> https://www.blitzrechner.de/toilettenpapier/#der-toilettenpapier-rechner
>
> Verstehe nicht wie man ohne diese Berechnung die Vorratshaltung an
> überlebenswichtigen Ressourcen planen kann.

Ich sagte spontan! Ohne Rechner! :-)

Ich habe vor Corona erst Klopapier gekauft, wenn ich noch 3 Rollen 
hatte, so habe ich 30-40 Jahre ohne Probleme überlebt.

Ich bin nur froh, dass ich hier keine Probleme mit Rotwein oder Kondome 
habe!
Hoffentlich hat sich bis morgen nichts geändert - Klopapier habe ich 
noch!
Rotwein und Kondome gehen langsam zur Neige - aber Positiv denken!
#6227127
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A. K. schrieb:
> 4 Wochen. Sagt jedenfalls die Statistik.

Schei... auf die Statistik, ich hab noch 2 Rollen in Reserve (und NULL 
Lutscher!) und mach mir bis Mitte August, erst mal keine Sorgen. Danach 
verwende ich erst mal die andere Seite.... :D


PS: Oh man(n), das Positive fast vergessen.... Naja, nich für Euch. Ich 
werde sicher länger leben als gedacht. :P
Hab blöderweise, letzten Karfreitag mit dem Rauchen aufgehört. :)))
#6227417
Lesenswert?

Richard H. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Dann mal Glückwunsch! Selbst, wenn du nicht länger lebst, sparst du
>> zumindest Geld. ;-)
>
> Man muss schon ein starker Raucher gewesen sein, um die gewonnene
> Lebenszeit aus der Ersparnis des Nicht-mehr-Rauchens finanzieren zu
> können.

Klar spart man Geld, wenn man früher stirbt! ;P

Danke für die Glückwünsche. Ich leg sie mal auf Halde und hol sie in ein 
paar Jahren raus.... Also wenn ich sie dann auch verdient habe ;)
#6227610
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A. K. schrieb:
> Rick M. schrieb:
>> Aber Klopapier - wer weiß spontan, wie lange 10 Rollen Klopapier
>> normalerweise halten?
>
> 4 Wochen. Sagt jedenfalls die Statistik.
>
> Der mittlere Verbrauch liegt bei 12 kg pro Jahr, das sind 134 Rollen:
> 
https://de.statista.com/infografik/15624/klopapierverbrauch-pro-kopf-in-ausgewaehlten-laendern/

Wessen Klopapier ist so leicht?
90 g, das wäre bei Schreibpapier gerade etwas über 1 m².

Vielleicht aber sind in der Statistik auch all die Rollen DB-Klopapier 
enrhalten, die in Fußballstadien als Luftschlangen herhalten müssen.

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