Nur Positives !

Persönliche Seite #6186465
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Um der derzeitigen Lage einen Kontrapunkt zu setzen, sollte in diesem 
Thread ausdrücklich nur Positives geschrieben werden. Ich bin fest davon 
überzeugt, dass die Mitglieder dieses Forums das können :-)

Also fange ich mal an.
Bedingt durch freie Kapazitäten konnte ich endlich mein Audion 
fertigstellen. Es macht Spaß damit Radiosender zu empfangen und mittels 
Rückkopplung möglichst guten Empfang einzustellen.
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Gast #6186530
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"Hoch die Hände, Wochenende!". Das waren ja sonst immer die Filmchen die 
es Freitags gab anstelle von Klopapierwitzen. Ich bin mir gerade nicht 
sicher welche ich weniger mag, ich glaube beide sind gerade unwitzig...
#6186741
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Jörg W. schrieb:
> Naja gut, ein EKD ist aber auch 'ne andere Nummer als ein Audion. ;-)

Das Gerät selbst vielleicht schon, die Empfangsleistung aber nicht 
unbedingt.
Was so ein Audion leisten kann ist ja schon oft genug Thema gewesen.
Alles was "moderner" ist, dient nur der Bequemlichkeit des Anwenders, 
nicht aber ( wenn man es richtig macht ) der Empfangsleistung.
Wenn ich mit einem Audion Rundfunk oder Amateurfunk höre, hat das immer 
so etwas unverfälschtes, direktes. So würde es sich anhören, wenn der 
Mensch ein Sinn für HF hätte.
Ich weiß, das klingt etwas verrückt, aber wer es kennt weiß sicher was 
ich meine.
Ich habe dann eine Zeit lang keine Lust mehr einen modernen Empfänger zu 
benutzen...

@ Joe G.
Hübscher klassischer Aufbau.
Meine Basteleien bleiben meist nackte Aufbauten im Manhatten style.
Für das optische Drumherum fehlt mir oft der Antrieb.
Es funktioniert ja auch wenn es hässlich ist...
Der innere Schweinehund halt.
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#6190390
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Gestern war ein absoluter Spitzentag für Photovoltaik. Ungetrübter 
Sonnenschein von früh bis spät, sehr niedrige Temperaturen und dazu noch 
Wind. Bei meiner mit 54° eigentlich zu steil stehenden 8,1 kWp Anlage 
aus 2017 habe ich damit den Anlagenrekord aufgestellt mit 55,48 kWh 
Ertrag.
(Firma: matzetronics) #6190662
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Auch schön, wenn man im Garten Auto basteln kann. Endlich alle 
Bramsbeläge hinten auch neu und selbst der Radbremszylinder hat 
mitgespielt. Da hat wohl in den letzten 20 Jahren nie jemand auch nur 
nachgeguckt - die alten Beläge hatten noch etwa die Stärke einer 
Bibelseite und krümelten beim Abmontieren der Trommel unten raus.
Jetzt muss ich nur mal schauen, ob ich den vorderen Querträger selber 
rausflexe und den neuen einschweisse, obwohl ich noch nie geschweisst 
habe und nur ein 160A E-Schweisser hier habe.
Solange ich darüber nachgrübele, repariere ich diverse Plastikteile aus 
dem Innenraum.

Und das erstemal (obwohl wohl Europas häufigste Art) Buckfinken im 
Garten.
Moderator Persönliche Seite #6190725
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Nach vier Tagen und endlosen Versuchen hat die Ringeltaube es ins 
(ziemlich kleine) Vogelhäuschen geschafft.

Zuvor landete sie beim Anflug vom Boden aus immer auf dem Dach und 
schaute verdutzt und sehnsuchtsvoll über die Kante.

Nun stimmt der Anflugwinkel offenbar :-)

Dem Spatzenschwarm (50 Tiere) geht es auch gut und die Sandmulden werden 
immer tiefer.

Und: alle unsere Blumensamen im Anzuchthäuschen haben gekeimt. Es ist 
immer wieder faszinierend, dass das alles so funktioniert, wie es das 
tut.
#6191709
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Endlich komme ich als eingefleischter Eagle-Nutzer mit sonst viel zu 
wenig Zeit zum Basteln dazu, Kicad auszuprobieren. Und hey, das läuft 
bis jetzt erstaunlich gut. Installation problemlos, unglaublich viele 
Bauelemente-Bibliotheken bereits da und die Bedienung ist gar nicht so 
umständlich oder schwer. Import von meinen Eagle-Entwürfen sieht auch 
gut aus. Dann schaun wir mal auf die Details. :-)
Moderator Persönliche Seite #6191981
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich Wünschte ich könnte ein Musikinstrument spielen. Im Kopf und in der
> Theorie kann ich es super, aber in der Praxis sind meine Hände dafür zu
> ungeschickt.

Mein Tipp: nicht groß überlegen, sondern einfach anfangen!

Gerade bei Tasteninstrumenten stellt sich schnell Erfolg ein, weil eine 
gedrückte Taste zumindest gut klingt (im Gegensatz zu Blas- oder 
Steichinstrumenten).

Zeit für Selbstgespieltes sollte nicht nur in der jetzigen Krise sein. 
Ist eine sehr schöne Form des Abschaltens :-)
Gast #6192002
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Chris D. schrieb:

> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Ich Wünschte ich könnte ein Musikinstrument spielen. Im
>> Kopf und in der Theorie kann ich es super, aber in der
>> Praxis sind meine Hände dafür zu ungeschickt.
>
> Mein Tipp: nicht groß überlegen, sondern einfach anfangen!

Anschlusstipp: Such' Dir einen Anfänger auf einem anderen
Instrument und macht zusammen Kammermusik.
(Firma: Autotronic) #6192011
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Max B. schrieb:
> Die Rasenmäher kommen auch langsam aus dem Süden zurück.

Das ist ein herrlicher Anblick.

Stephan S. schrieb:
> Gestern war ein absoluter Spitzentag für Photovoltaik.

Wir haben zwar nur 7qm Flachkollektoren für die Warmwassererzeugung auf 
dem Dach, aber auch die bringen Gestern und Heute ordentliches heißes 
Wasser, bis zu 70°C in den 210 Liter Tank. Im Hochsommer können es sogar 
bis zu 80°C werden. ?
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#6192091
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Michael M. schrieb:
> Wir haben zwar nur 7qm Flachkollektoren für die Warmwassererzeugung auf
> dem Dach, aber auch die bringen Gestern und Heute ordentliches heißes
> Wasser, bis zu 70°C in den 210 Liter Tank. Im Hochsommer können es sogar
> bis zu 80°C werden. ?

Über solchen Ertrag freut man sich immer, auch wenns schlussendlich auf 
den Jahresertrag ankommt.

Tipp: mit PV Module auf der Fläche würden man an solchen Tagen Strom für 
etwa 40°C Temperaturerhöhung erzeugen können. An Tagen an denen man das 
Warmwasser nicht alles braucht, speist man den Strom ins Netz und 
bekommt Geld dafür, was die Anlage von selbst bezahlt. Kosten für 
Material in der Größe wären etwa 1000 Euro plus Heizstab.

Wobei es aus ökologischer und ökonomischer Sicht sogar sinniger wäre das 
ganze Dach voll zu bauen, allen Strom den man nicht braucht für etwa 10 
Cent/kWh zu verkaufen und statt den Strom zu verheizen mit Gas zu 
heizen. Wenn man den Strom ins Netz einspeist und stattdessen für 4 
Cent/kWh mit Gas das Wasser erwärmt hat man 6 Cent/kWh gewonnen. Die 
Umwelt hat gewonnen, weil in dem Fall der Gesamtaufwand auch geringer 
ist.

Angenommen man es werden 10 kWh Solarstrom erzeugt und auch verbraucht 
(egal ob selbst oder in der Nachbarschaft) und weitere 10 kWh Wärme im 
Warmwasser benötigt, dann gibt es 2 Szenarien:

a) Man heizt mit dem selbst erzeugten Strom das Wasser, jemand anders 
kauft 10 kWh aus dem Netz zu. Dank des Netz- und 
Gaskraftwerkwirkungsgrades von etwa 40% werden in Summe 25 kWh Gas 
verbrannt.

b) Man heizt sein Wasser mit 10 kWh Gas und 10 kWh Strom werden direkt 
in der Nachbarschaft verbraucht.

In Szenario a) wird also grob geschätzt zweieinhalb mal so viel Gas 
verbraucht wie in b) und noch dazu Geld verschenkt. Ich handle nach b)
#6192461
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> aber in der Praxis sind meine Hände dafür zu
> ungeschickt.

Nur immer weiter üben und kleine Ziele stecken. Es sind nur zum Teil die 
Finger (die haben ja auch Schreiben gelernt) - der Kopf und die Geduld 
sind gefragt.

Die gute Nachricht: Ich kann jetzt endlich ein für mich schweres Stück 
auf dem Saxophon (mit 3 Kreuzen) spielen. Dank Homeoffice kann ich in 
den Pausen üben. Hab ich mich auf Arbeit nicht getraut :-)
Gast #6192994
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Joe G. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Das kann ich bestätigen. Deswegen steht das Klavier noch im Wohnzimmer.
>
> Dann ab ans Klavier! Im Anhang einfache Noten. Dazu habe ich noch den
> Fingersatz notiert sowie den Liedtext dazu geschrieben. So kann man gut
> jede Note mitsingen :-)

Naja, da bin ich schon ein kleines bisschen weiter. Aloa He kann ich, ab 
und zu versuche ich mich an Für Elise, das ist hart für mich.
Moderator Persönliche Seite #6193036
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Naja, da bin ich schon ein kleines bisschen weiter. Aloa He kann ich, ab
> und zu versuche ich mich an Für Elise, das ist hart für mich.

Wirklich einfach und trotzdem wunderschön ist das Preludium in C-Dur von 
Bach (BWV 846). Da zeigt Bach: einfach ist genial :-)
Selbst jetzt noch spiele ich das oft und gerne u.a. zum Warmspielen.
Ich glaube, das kann auch jemand, der noch nie am Klavier gesessen hat, 
in ein, zwei Wochen lernen.

Ansonsten kann ich Dir für den Anfang auch Eric Satie (bspw. die 
Gymnopédies) empfehlen, eben weil man diese Stücke gar nicht langsam 
genug spielen kann und die wirklich auf das Nötigste eingedampft sind 
;-)
Einige dieser Stücke sind auch vielen bekannt. Die verbreiten eine ganz 
seltsame, wunderbare Stimmung!

Schön für Anfänger, die etwas "Richtiges" spielen wollen, ist auch die 
Klaviersonate Nr.14 1.Satz von Beethoven, bekannter auch als die 
Mondscheinsonate. Ich fand den Satz damals deutlich einfacher als "Für 
Elise", eben auch, weil man den Satz laaaaangsam spielen muss, damit er 
wirkt.
Kann man den ersten, sollte auch der 2.Satz nicht mehr schwer sein.
(den 3.Satz lassen wir mal weg ;-)

Etwas "knackiger" fand ich schon die Kinderszenen.

Ansonsten gibt es auch schöne Ragtimes von Scott Joplin (natürlich "The 
Entertainer", aber auch sehr schön und meiner Meinung nach etwas 
einfacher für Anfänger ist "Bethena").

Viel Spaß :-)
Moderator Persönliche Seite #6193066
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Georg M. schrieb:
>> Spielen muss man heute nicht mehr selbst, dafür gibt es technische
>> Lösungen.
>
> Ja schon, aber das ist dann keine echte Kunst mehr.

Ja, eben - das ist einfach langweilig. Dann kann man sich direkt eine CD 
einlegen.

Mittlerweile gibt es aber tolle technische Lösungen: vollakustisches 
Klavier mit normaler Mechanik, aber Einspielmöglichkeit und exakter 
Wiedergabe sowie zusätzlich Lautlosfunktion. Das ist natürlich toll, um 
sich selbst beim Spielen zuzuhören. Ich hab das mal auf der Musik-Messe 
gemacht. Ein eigenartiges Gefühl ;-)

Trotzdem liebe ich mein altes Roth & Junius von 1909: Klang braucht 
einfach Volumen :-)
Gast #6193089
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Dann verrate ich mal besser nicht, dass mein Klavier ein elektronisches 
ist. Bei einem echten bekäme ich Streß mit den anderen Hausbewohnern. 
Außerdem muss man sich das Instrument auch leisten können.
#6193118
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ja schon, aber das ist dann keine echte Kunst mehr.

Ja, ein Musiker ist ein Künstler. Aber ein Komponist ist ein Creator.

Wikipedia:

Als Musiker werden Personen bezeichnet, die musizieren, also als 
produzierende (Komponisten) oder reproduzierende (Sänger, 
Instrumentalisten) Künstler Musik erzeugen.

Die Musik eines Komponisten wird durch Interpreten (Musiker, Sänger) zum 
Erklingen gebracht oder studiotechnisch realisiert.
Moderator Persönliche Seite #6193123
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dann verrate ich mal besser nicht, dass mein Klavier ein elektronisches
> ist. Bei einem echten bekäme ich Streß mit den anderen Hausbewohnern.

Ja, natürlich. Ich will das nicht schlecht reden und habe selbst einige 
Monate auf einem Klavinova gespielt. Oft geht es nachbarbedingt eben 
auch nicht anders als mit Kopfhörer.

Aber ich muss schon sagen: es kommt elektronisch einfach nichts an eine 
echte schwingende Basssaite, Resonanzboden und passendes Volumen heran.

Trotzdem: alles ist besser als keine Klaviatur :-)

> Außerdem muss man sich das Instrument auch leisten können.

Natürlich. Wobei man da wirklich günstig an gebrauchte Klaviere kommen 
kann. Natürlich sollte man die sich zusammen mit einem Fachmann 
anschauen, aber es gibt genug Erben, die den "Klimperkasten" einfach nur 
weghaben wollen.

Meines war ein Geschenk eines Freundes, das zweite dann ein Erbstück 
(ein Schimmel im 70er-jahre-Charme, aber ein guter Klang)

Eins steht oben im Flur, eines hier unten im Büro, falls man mal 
abschalten möchte :-)
#6193138
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Chris D. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Ich Wünschte ich könnte ein Musikinstrument spielen. Im Kopf und in der
>> Theorie kann ich es super, aber in der Praxis sind meine Hände dafür zu
>> ungeschickt.
>
> Mein Tipp: nicht groß überlegen, sondern einfach anfangen!
>
> Gerade bei Tasteninstrumenten stellt sich schnell Erfolg ein,

Genau! Speziell wenn man z.B. einen CD-Spieler mit Tastenbedienung
verwendet. :-)
(Firma: Autotronic) #6193229
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Harald W. schrieb:
> Genau! Speziell wenn man z.B. einen CD-Spieler mit Tastenbedienung
> verwendet. :-)

Das ist ohne Bedienungsanleitung aber wirklich nicht einfach zu spielen. 
Mein CD-Player hat 43 Tasten und die gleiche Anzahl nochmal auf der 
Fernbedienung. Das sind insgesamt 86 Tasten.
Also genauso viele wie bei einem echten Klavier.
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Moderator Persönliche Seite #6194087
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300 mm geht ja noch.

Als Jugendlicher hatte ich das 200-mm-Tele meiner Kamera mit einem 
Okular aus dem Optik-Baukasten versehen und das auf einem Stativ immer 
mal wieder als Teleskop benutzt. Für die im damaligen 
Astronomie-Unterricht vorgesehene Beobachtung der Jupiter-Monde hat es 
gereicht. ;-)

Ich staune, dass man bei 3 s noch keine Striche sieht. Kann mich dran 
erinnern, dass ich die damals mit 'ner Kamera ziemlich schnell hatte. 
Für eine sinnvolle Nachführung fehlte mir damals die Mechanik.
#6194107
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Schöne Aufnahme!
3s geht noch ohne Striche - über 10s wird's eng. Ich werfe mal mein 
Urlaubsfoto von Teneriffa 2018 in den Raum, das rauscht zwar kräftig, 
aber für ein Reisezoom auf der EOS80 und einen Beutel Bohnen als 
Stativ-Ersatz bin ich ganz zufrieden. Das sind 10s, und da werden die 
Punkte so ganz allmählich oval...
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#6195629
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Ich bin jeden Tag im Wald ein Stündchen laufen. Mich überrascht dabei 
jedes Mal wie positiv sich das Stadtbild verändert hat: Keine dunklen 
Gestalten, keine herumpöbelnden Gruppen von Halbstarken mehr auf der 
Straße. Auch abends und am Wochenende nicht. Man hat wirklich ein viel 
sichereres Gefühl. So viel Zucht und Ordnung war schon länger nicht 
mehr. Auch der Verkehr hat extrem abgenommen, dadurch ist die Luft 
deutlich besser. Und kein Lärm. Es ist wirklich rund um die Uhr leise! 
Man hat fast den Eindruck, man wäre im Urlaub...
Also, ganz ehrlich. Wenn der schreckliche Anlass nicht wäre, könnte man 
das öfter so verordnen. Etwas Entschleunigung tut der Menschheit gut. 
Dieser moderne Weg "höher schneller weiter" ist keine Dauerlösung.
#6195674
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Das Jahr hat schön begonnen...
#6195760
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Schöne Bilder die ihr hier zeigt. Dann will ich auch mal...

Ich habe die letzten schönen Tage bzw. Nächte genutzt um mal wieder 
meinem Astrohobby zu frönen. Heraus gekommen ist dabei das. M101, eine 
Galaxie im großen Bären (Wagen) ca. 16Mio Lj entfernt. Um das 
Bildrauschen des CCD-Chips zu reduzieren, wurden 80 Bilder a 6min 
übereinander gelegt (gestackt). Die gesamte Belichtungszeit war am Ende 
8h.

Im Bild sieht man dutzende noch viel weiter entfernte Galaxien. Wer Lust 
hat kann ja mal alle durchzählen... ;)
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#6195882
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Das Wetter ist in den letzten 2 Wochen bestens...super Solarwetter...

das liegt sicher daran dass die Chemtrail-Flieger am Boden bleiben 
müssen und uns so kein schlechtes Wetter mehr bringen können.... oder 
hat jemand in der letzten Zeit einen Chemtrail Streifen am Himmel 
gesehenm ?
#6195996
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Achim B. schrieb:
>> Sollte hier nicht nur Positives rein? Mit dem kannst du Leute in den
>> Wahnsinn treiben! ;-)
>
> Nee, der Flohwalzer ist tatsächlich nicht so schwierig, wie man meinen
> könnte. Sogar ich hatte den mal halbwegs ordentlich hingekricht,

Den kriegt m.W. jeder hin und genau das ist das Problem.
Ich dachte eher an mehr oder weniger freiwillige Zuhörer.
#6196466
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Mani W. schrieb:
> Super Bild!
> Ist wohl nicht so billig Dein Hobby...

Naja, dafür ist es eben ein Hobby. Andere verrauchen das Geld...

Joe G. schrieb:
> Wirklich ein tolles Bild! Schreibst du bitte mal was zu der verwendeten
> Technnik?

Ist eigentlich ganz einfach ;) Oben im Bild sieht man mal das ganze 
Geraffel. Vor der eigentlichen Kamera, welche auf -40°C gekühlt wird, 
sitzt eine kleine Hilfskamera (Guidingkamera) mit welcher die 
Nachführungsfehler der Montierung ausgelichen werden. Dazu wird kurz vor 
dem Fokus ein Teil des Strahlengangs mit einem Prisma ausgelenkt und mit 
der Guidingcam ein Stern beobachtet. Eine Software (PHD2 Guiding) 
ermittelt die Abweichungen und gibt an die Montierung passende 
Korrekturbefehle. Der Aufbau mit allem drum und dran, wie 
rauschschleppen, einnorden, runterkühlen, fokussieren usw. dauert ca. 
60-90min. Und meistens ist irgendwas, was nicht eingelpant war. Man muß 
schon sehr leidensfähig sein. Aber wenns dann einmal läuft, dann läufts!

Wie schon geschrieben, für das Bild habe ich in 2 Nächten 80 Bilder a. 
6min gemacht. Aber das ist noch nicht alles. Um das Rauschen und 
sonstige Bildfehler durch Staub oder Vignettierung zu beheben habe ich 
nochmals 120 Bilder aufgenommen. 40 Bilder für Darks (Dunkelbild), 
ebenfalls a 6min bei -40°C. Daraus wird, wieder wegen dem Rauschen, 
durch überlagern ein Masterdark erstellt. Damit werden im finalen Bild 
die Chipfehler heraus gerechnet. Dann noch 40 Bilder für die Flats. Da 
wird, grob gesagt, gegen eine graue Fläche fotografiert um die Fehler im 
Stahlengang zu erfassen. Also der Staub und die Vignettierung. Für das 
Masterflat, also alle 40 Bilder überlagert, gibt es dann auch noch ein 
eigenes Dark, das Flat_Dark. Auch hier wieder 40 Bilder. Ihr seht schon, 
ein imenser Aufwand für ein einfaches SW Bild. Wenn man das ganze dann 
noch in Farbe will, muß man die ganze Prozedur für jeden Farbfilter 
wiederholen. Das hebe ich mir für später auf, wenn meine Sternwarte 
fertig ist... ;)
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Gast #6196518
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Ich hab eben schon zwei Butterbrote damit gefuttert :-) und im Wald 
reichlich genascht. Ich kenne den Unterschied und an meinen Stellen 
wachsen keine Maiglöckchen. Allerdings gab es hier wohl letztes Jahr 
einen Todesfall weil eine Gärtnerei Maiglöckchenblätter als Bärlauch 
verkaufte. Ich war überrascht das Bärlauch hier in Norwegen wächst.
Persönliche Seite #6196803
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Ste N. schrieb:
> Ist eigentlich ganz einfach ;)

Danke für den schönen Bericht! Der Aufwand es ja durchaus beträchtlich 
und sehr professionell. Das Ergebnis sieht aber auch dementsprechend 
hochwertig aus. Solche Bilder wie M101 habe ich als Kind in der Berliner 
Archenhold-Sternwarte bewundert und dann durfte ich mal durch das dort 
damals vorhandene Cassegrain-Spiegelteleskop schauen. Im Ergebnis 
entstand mein erstes Eigenbaufernrohr aus Papprolle und Brillenglas. Für 
Sternbeobachtungen jedoch unbrauchbar. Nicht mal die Jupitermonde waren 
damit zu sehen. Mit welchem Type Fernrohr arbeitest du jetzt? Ich sehe 
auf deinen Bildern eine parallaktische Montierung. Sind diese zur 
Nachführung noch üblich oder leistet eine Azimut-Montierung mit 
entsprechender Steuerung nicht die gewünschte Genauigkeit?
#6196861
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Achim B. schrieb:
> Ich mache eher in Saiten.

Da die Ausnahmesituation ja wohl noch länger dauern wird, habe
ich überlegt, etwas Neues zu lernen.

Erst dachte ich an "neue Sprache lernen". Ist aber blöd, wenn
man keinen Gesprächspartner hat.

E-Gitarre hatte ich auch schon länger "auf dem Zettel".
Bin dabei mir ein Set zusammen zu suchen.
Kein Billigkauf bei ebay, aber auch nicht zu teuer, wer weiss,
ob ich das hinkriege.
Tips nehme ich gerne an.
#6197103
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Joe G. schrieb:
> Im Ergebnis entstand mein erstes Eigenbaufernrohr aus Papprolle und
> Brillenglas. Für Sternbeobachtungen jedoch unbrauchbar. Nicht mal die
> Jupitermonde waren damit zu sehen.

Genau so hat es bei mir auch angefangen. Mein erstes richtiges Fernrohr 
war dann der Zeiss Bastelsatz 50/540. Das Teil habe ich heute immer noch 
;)

> Mit welchem Type Fernrohr arbeitest du jetzt? Ich sehe
> auf deinen Bildern eine parallaktische Montierung. Sind diese zur
> Nachführung noch üblich oder leistet eine Azimut-Montierung mit
> entsprechender Steuerung nicht die gewünschte Genauigkeit?

Das auf dem Bild ist ein 130mm/f6 APO aus russischer Fertigung. Eine 
parallaktische Montierung ist im Amateurbereich immer noch üblich. Bei 
azimutaler Aufstellung und langen Belichtungszeiten hat man ein Problem 
mit der Bildfelddrehung.


Stefan ⛄ F. schrieb:
> Hammer, ich dachte so einen Aufwand treiben nur große Firmen.

Was ich da habe ist eigentlich noch Spielzeug ;) Bei den richtigen 
Freaks geht die Ausrüstung in die Hunderttausende.

> Du hast bestimmt viele tolle Fotos gemacht.

Ja, da ist schon einiges zusammen gekommen. Aber es ist auch immer ein 
riesen Aufwand alles raus zu schleppen und einzustellen. Wenn dann mal 
meine Sternwarte fertig ist, werden die Aktivitäten diesbezüglich 
hoffentlich mehr werden.
Gast #6197229
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Achim B. schrieb:
> Gitarre und bass
> kann ich schon.

Ich habe schon kein Klavier und keine Flöte gelernt.
Jetzt habe ich endlich Zeit auch keine Gitarre und keinen Bass zu 
erlernen ;-)

Also ich finds toll das die Strassen so frei sind.
Ganze Zeit Topspeed auf der A7 hatte ich noch nie.

Seit ich meinen Hund habe fliege ich ohnehin nicht mehr, sondern mache 
Urlaub in DE, weil es da so viele schöne Orte gibt, wo ich noch nie war.
Für die Disco bin ich zu alt, Kneipensauftour liegt mir auch nicht und 
statt Kino habe ich Netflix.
Gemeinsam Kochen statt Essen gehen macht Spaß und spart Geld.
DOM, Hafengeburtstag etc. pp. zu verschwerzen tut mir nicht weh.
Ist ja doch immer das Gleiche.
Fressbuden, Bierstände und elendiges Gedränge.
Ich mach lieber was mit meinem Köter.

Man muss niemanden mehr beim Umzug helfen.
Die bucklige Verwandschaft feiert ihre langweiligen Geburtstage lieber 
alleine und mit Corona hat man immer eine trifftige Ausrede parat wenn 
man zu etwas eigentlich garkeine Lust hat.
Ich konnte noch nie mit einem Iphone protzen, aber dafür habe ich mir 
jetzt eine Klorolle, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel ins Auto 
gestellt.
Man darf seinen Reichtum ruhig mal zeigen. 8-)

Also alles halb so wild, auch wenn mich das Verhalten der Massen doch 
oft an einen alten Western erinnert.
Wenn die Horde Rindviecher durch ein Wolfsgeheul so in Panik gerät das 
sie in wilder Stampede alles kurz und klein rennen und dabei mehr 
Rindviecher zu schaden kommen, als es ein dutzend Wolfsrudel könnte.
Beitrag #6197302 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6197355
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>Beitrag #6197302 wurde von einem Moderator gelöscht.

Moin lieber Löschmod!
Auf der Löschtaste eingeschlafen, oder warum ist ein Beitrag, der mal 
den derzeitigen Alltag einer Einzelhandelsangestellten schildert, 
löschwürdig?

Normalerweise akzeptiere ich Eure Löschungen ja kommentarlos, aber 
diesmal bin ich mir nicht bewusst irgendeine Regel gebrochen zu haben.

Passt ein Aufruf, mal das eigene Verhalten in dieser Krise zu überdenken 
und nicht zu vergessen das es da Menschen gibt, die für kleinstes Geld 
unter unwürdigen Bedingungen dafür sorgen das wir billigste Lebensmittel 
kaufen können, nicht ins Konzept?

In diesem Fall hätte ich doch jetzt gerne mal eine Erklärung von Euch.

Dieser ganze Thread ist OT in diesem Formum. also kann es an OT ja wohl 
nicht liegen.
Es gab keine persönlichen Angriffe, ich habe das Politikverbot nicht 
verletzt und denke das wer sich soweit positioniert das zu löschen, auch 
den Hintern in der Hose haben sollte sich zu erklären warum er diese 
Entscheidung getroffen hat.

Besten Dank dafür!
Gast #6197363
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Ein schon lange offenes Projekt ist alte Super-8 Filme zu 
digitalisieren. Da gab es ja hier auch schon Threads und Anregungen auf 
YT.
Ich könnte auch anfangen Chinesisch zu lernen, aber da habe ja nur ich 
was von. An den Filmen kann sich noch die Nachwelt erfreuen :)
#6198227
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Nicht ganz aktuell, aber:
Nach Umbau meines Bohr- und Fräscenters in 2018/2019
(https://www.garten-fuchs.com/shopbilder/detail552.html)
auf NC (incl. Steuerung mit DIN-code-Interpreter) suchte ich eine 
Herausforderung zum Testen.
Anfang 2019 begann ich mit der Konstruktion und den Tests einer Holzuhr, 
die sich selbst elektromotorisch aufzieht, und produzierte dabei auch 
etliches "Feuerholz".
Ende 2019 war das Objekt der Begierde fertig.

Zum Thema:
Angeregt durch dieses Projekt bin ich derzeit dabei, eine Uhr mit 
elektromagnetisch angetriebenem Pendel zu konstruieren und zu bauen. Ich 
denke (und hoffe!), die Fertigstellung dieses Projektes wird länger 
dauern als die Corona- Krise.

Haltet Abstand und bleibt Gesund!
Johannes R.

edit: Das Teil ist ca. 70cm hoch.
Angehängte Dateien:
Beitrag #6198467 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6198480 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6198494 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6198495 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6198498 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6198499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Persönliche Seite #6198739
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Jörg W. schrieb:
> So ein schönes Foto wie du habe ich leider nicht geschafft, aber der
> Anblick war wirklich toll.

Ich habe es gestern auch nochmals mit Fotos versucht. Die Belichtung war 
wirklich schwer, da der Mond unglaublich hell ist gegenüber den 
Sternenhimmel, letztlich erinnerte ich mich an die HDR-Technik und habe 
unterschiedliche Belichtungsreihen angefertigt und dann kombiniert.
Angehängte Dateien:
#6199603
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Hallo!

Als gelernter Maschinenbauer und nach dem Studium langjähriger 
Konstrukteur im Werkzeugmaschinenbau haben mich trotz des 
Elektronik-Hobbys der Modellbau und die Metallbearbeitung nie 
losgelassen.

Weil heute das Mistwetter mit den Ausgangsbeschränkungen konform ging, 
habe ich mich an das Aufräumen meiner Werkstatt gemacht. Dabei haben 
mich meine 2 etwas betagten und leicht korrodierten Flammenfresser so 
angebettelt, dass ich den Spiritus geholt und den beiden ein bißchen 
Feuer gemacht habe.
War schon wieder mal schön, die beiden laufen zu sehen. Vor allem der 
Kleine schnattert so schön vor sich hin...
Techn. Daten der beiden:
Bohrung/Hub 18/25, Laufbuchse/Kolben: V2a/Ms58, luftgekühlt

Bohrung/Hub 24/36, Laufbuchse/Kolben: Ms58/Graphit, wassergekühlt.

Zur Info: Flammenfresser sind KEINE Stirling-Motoren, sie saugen heißes 
Gas ein, das kühlt im Zyl. ab, der entstehende Unterdruck saugt den 
Kolben an (Vakuum-Motor). Entsprechend mies ist der Wirkungsgrad.
Ein Video zeigt den Vorgang in Zeitlupe.

Das Problem dabei ist, dass der Kolben zur Buchse sehr dicht, aber 
extrem leichtgängig sein muss, weshalb nur Trockenschmierung (MoS2, 
Graphit) in Frage kommt.
Sehr interessante Seite dazu: http://www.ridders.nu/

erhitzte Grüße
J.Ro
Angehängte Dateien:
#6201531
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Heute stand der Postbote vor der Tür (hier auf dem Dorf gibts sowas 
noch, die kennen einen auch noch persönlich) und überreichte mir 
strahlend einen Brief, der am 13.1.2020 abgestempelt wurde und auf dem 
auch meine korrekte Adresse angegeben war. Grinsend seine Worte: "bei 
der Post geht nichts verloren". Find ich gut!
Beitrag #6202081 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6202159 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Gast #6202229
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A. K. schrieb:
> "Glas halb voll" oder "Glas halb leer" Fraktion

Es stimmt aber beides.
Ein halb volles Glas ist nunmal zugleich auch halb leer.

Sinus T. schrieb im Beitrag #6202183:
> Ich habe mit "dem Laden", im Gegensatz zu anderen Leuten, noch keine
> negtiven Erfahrungen gemacht
Naja, wäre mir aber schon lieber wenn die Ihre Leute auch anständig 
bezahlen würden und das ganze System nicht über die Subunternehmer des 
Subunternehmers laufen würde, der am Ende alles auf Menschen abdrückt 
die zu unwürdigen Bedingungen zustellen müssen.

Oder passt jetzt überhaupt keine kritische Sichtweise mehr in diesen 
Thread und wer nicht alles einfach nur wahnsinnig toll findet, wird 
gemobbt?

Okay, dann formuliere ich das um:

Ich finde gut, das diese Krise uns zeigt, wer wirklich wichtig ist in 
Zeiten größter Not. Nicht der Anlageberater, Anwalt, Börsenjongleur, 
sondern die kleine, mies bezahlte Einzelhandelskraft, der LKW Fahrer, 
der uns so oft auf der Autobahn geärgert hat, der Lagerarbeiter, der 
Postzusteller und der Lieferdienst.

Ich finde gut, das wir alle innehalten und diesen Menschen ein wenig 
mehr Respekt, Freundlichkeit und Verständniss entgegenbringen können.
Vielleicht vergessen wir das auch nicht, wenn es wieder bergauf geht und 
schätzen angemessene Arbeitsbedingungen für die Angestellten höher, als 
den niedrigsten Preis für die gleiche Leistung.
Gast #6202294
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A. K. schrieb:
> Die
> erweiterte Version ist übrigens "Glas noch halb voll" oder "Glas schon
> halb leer"

Ist immer noch das gleiche.
Die Krux liegt in der Wertung, die Du dem ganzen mitgibst.
Beide Aussagen sind von der Faktenlagen völlig Korrekt.
Die erste ist aber per willkürlicher Definition gut, die zweite nicht.

> vielleicht fällt jetzt der Groschen.
Gast #6202441
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Hier in Hamburg scheint die Sonne, die Bahnen sind pünktlich und die 
Luft super sauber.

> Der Wetteinsatz war die obligatorische Flasche Bier

Meine Wetten gehen immer um halbe Flaschen, da kann der andere 
mittrinken ;-).
#6203862
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Seit 24. kein Internet.

Messung, Schleife sei offen, der Sync war aber da mit 2,4 Mbit/s und 
224kbit/s Upload.

Dann war der Techniker da: Falsche Drähte, er hat es im APL umgeklemmt.

3.0 Mbit/s und 1,9 Mbit/s

Ich nochmal geschaut, der hat die offene Schleife eigendtlich nur 
gedreht, also a und b getauscht. nochmal umgeschaltet.

5.8 Mbit/s und 2,4 Mbit/s

Hatte schon mal eine Störung, es ist keinem aufgefallen, hat aber auch 
keinen gewundert, das man mit TAE Probleme hatte und ohne nicht.

Interessant, das bei offener Schleife ein Sync überhaupt möglich war.

Und klasse, das es nun funktioniert. Fehler sind nun auch keine mehr auf 
der Leitung. Für mich ist das mal ganz positiv, aber auch etwas 
peinlich, hätte man merken können!
(Firma: Q3) #6206023
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Johannes R. schrieb:
> Und nachdem sich in 2017 noch die Mäuse am Vogelfutter bedient haben,
> hatte ich jetzt das erste Mal einen Kernbeisser vor der Linse.

Ein Kernbeisser-Pärchen latscht mit seinen dicken rosa Füßen jeden 
Morgen auf der Wiese vor unserem Küchenfenster im WE-Haus am Motzener 
See herum.

Seit dem Ausbruch der Corona-Psychose sind wir aus der Stadt geflohen, 
auch wenn das tägliche Anheizen des Holzofen-Kamins deutlich 
anstrengender ist, als einfach nur am Thermostaten zu drehen. Wenn die 
Temperaturen endlich dauerhaft zweistellig werden, ist das hoffentlich 
bald vorbei ...
#6206659
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Harald W. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Da kann man fast neidisch sein.
>>
>> Bei mir ist -20 Grad und ab Morgen drei Tage Schneefall angesagt...
>> Aber dann wirds Ende nächster Woche doch ein bischen warm: +10 Grad.
>
> Dann hast Du Temperaturen, wie sie z.Z. wohl in der Antarktis
> gemessen werden. Auf welchen Breitengrad liegt denn Deine Heimat?

53N, 113W - Edmonton, Alberta, 8 Stunden Zeitunterschied.

Bei uns verschiebt sich schon seit Jahren die Wintersaison. Früher war 
um diese Zeit manhmal schon um 27 Grad Wärme. Es scheint aber bei uns 
zur Zeit graduell immer kühler zu werden. Im Februar sind manchmal sogar 
-40 Grad keine Seltenheit. Dieses Jahr schafften wir es nur auf -33. Vor 
ein paar Jahren hatten wir im Februar mit -46 die zweifelhafte 
Auszeichnung für ein, zwei Tage der kälteste Platz der Erde zu sein. 
Dafür ist es in unseren gut isolierten Häusern kosig warm. Es läßt sich 
also durchaus aushalten.

Wenn die Wetterfrösche recht haben ist fürs Wochenende nun bis Sonntag 
12cm Schnee zu erwarten.
#6207773
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Harald W. schrieb:
>> 53N,
>
> Hmm, der geht mitten durch Deutschland, aber derartige Wetterextreme
> sind bei uns eher selten. Das liegt wohl am Golfstrom

Kontinentalklima, möglicherweise Wettereinfluss stärker aus dem Norden, 
nicht überwiegend vom Westen ausgehend wie hier. Während Vesteralen zwar 
bei 70°N liegt, nördlich des Polarkreises und damit auf der Breite des 
Nordens von Alaska, aber im Winter nicht kälter als Zürich ist.

Wie man sich bettet, so liegt man. Geschanghait werden sie Gerhard nicht 
haben, er hat sich das ausgesucht.

> Gebirgen in OstWestRichtung, die in Amerika fehlen

Dafür gibts aber unweit eines in Nord-Süd-Richtung.
#6208041
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Moin,

Bei uns wird das Wetter durch die Bewegungen des Jetstreams stark 
beeinflußt. Wenn sich der Jetstream kurvenmäßig unterhalb von Edmonton 
nach den USA zu bewegt dann kriecht die Polarluft vom Norden zu uns und 
es gibt für ein bis zwei Wochen gleichmäßiges kaltes Wetter. Das kann 
dann noch von einem polaren Vortex verstärkt werden. In solchen Fällen 
sind Temperaturen unterhalb von -30 bis -46 Grad typisch. Das kann dann 
auch wie vor ein paar Jahren wochenlang aushalten.

Wenn der Jetstream nach Norden wandert, dann gibt es immer warme, 
feuchte Luft vom Pazifik oder der kontinental USA und dann geht auch die 
Temperatur im Winter in den +10 Grad Bereich. Während der 
Übergangsphasen schneit es dann meist stark. Schneefälle mit +50cm sind 
dann im Frühjahr keine Seltenheit.

Der Jetstream hat bei uns extrem starken Einfluß auf unsere 
Luftströmungen. Zur Zeit wandert der Jetstream wieder langsam nach 
Norden und mischt mit westlich strömender Warmluft und das gibt Schnee. 
Ende der Woche soll es dann mindestens +10 werden.

So gibt es also bei uns einen immer währenden ca. zweiwöchig andauernden 
Wetterzyklus zwischen Norden und Westlicher Luft. Die spezifischen 
meanderförmigen Bewegungen des Jetstream haben natürlich sehr starke 
lokale Auswirkungen auf das regionale Wetter.

Manchmal rotieren die Wettersysteme auf der Stelle langsam in 
Zentralalberta und dann kann es tagelang regnen oder schneien.

Die Rocky Mountains wirken sich auch oft als Wetter "Divide" aus. In 
British Columbia ist das Wetter dadurch auch sehr divers. An der 
Westküste ist das Wetter ganzjährig sehr mild mit viel Tegen an der 
Küste im Winter. In den Bergen dort kann man übrigens fast ganzjährig 
Schifahren.

Jedenfalls besser wie in Manitoba, Quebec, wo der Jetstream sehr viel 
weniger Einfluß hat und meist polare Kaltluft das Klima beherrscht. Dort 
ist das Wetter im Winter viel gleichmäßiger kalt.

Jetzt ist es gerade -12 und es soll heute Abend bis Morgen 10cm 
Neuschnee geben.

Bei uns ist vom Frühling oft kaum etwas zu merken. Meist wird es dann 
Ende April schnell warm und wird dann eher in Sommerwetter übergehen. 
Das Einpflanzen neuer Pflanzen macht man erst Mitte Mai.

Im Sommer wird es meist nicht wärmer wie 30 Grad und das auch nur für 
ein paar Tage. Meist sind Sommertemperaturen eher angenehm um 25. es 
kann aber Jetstream bedingt Hitzewellen geben wo dann heisse Luft aus 
den USA zu uns abgeschoben wird. Dann leiden auch wir;-)

Schnee kommt dann meist erst ab Oktober wieder, aber eher wenig. Ab 
Jänner kommt dann erst der richtige Schneefall.

So spielt sich halt das Wetter bei uns ab.

Gruß,
Gerhard
#6208051
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A. K. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>>> 53N,
>>
>> Hmm, der geht mitten durch Deutschland, aber derartige Wetterextreme
>> sind bei uns eher selten. Das liegt wohl am Golfstrom
>
> Kontinentalklima, möglicherweise Wettereinfluss stärker aus dem Norden,
> nicht überwiegend vom Westen ausgehend wie hier. Während Vesteralen zwar
> bei 70°N liegt, nördlich des Polarkreises und damit auf der Breite des
> Nordens von Alaska, aber im Winter nicht kälter als Zürich ist.
>
> Wie man sich bettet, so liegt man. Geschanghait werden sie Gerhard nicht
> haben, er hat sich das ausgesucht.
>
>> Gebirgen in OstWestRichtung, die in Amerika fehlen
>
> Dafür gibts aber unweit eines in Nord-Süd-Richtung.

Geschangheit haben sie nicht. Habe mir das freiwillig "angetan".

...
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6208064
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M. K. schrieb:
> Ich finde gut, das wir alle innehalten und diesen Menschen ein wenig
> mehr Respekt, Freundlichkeit und Verständniss entgegenbringen können.
> Vielleicht vergessen wir das auch nicht, wenn es wieder bergauf geht und
> schätzen angemessene Arbeitsbedingungen für die Angestellten höher, als
> den niedrigsten Preis für die gleiche Leistung.

Ich schätzte an deren Stelle angemessenere Bezahlung auch wenn der 
Artikel oder die Leistung teurer würde.

Ich zahle schon jetzt gern mehr als verlangt und zolle damit meinen 
persönlichen Dank. Auch im Supermarkt, bei der Gärtnerei oder im 
Restaurant, am liebsten aber wo niemand es erwartet.

Namaste
#6208295
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Wir hatten eine Kröte im pumpenlosen Pumpensumpf an der Kellertreppe zu 
wohnen; wie die da reingekommen ist, ist rätselhaft, da ist ein Gitter 
drauf. Diese Untermieterin ist aufgefallen, als wir die Wände des Loches 
etwas stabilisieren wollten, deshalb mussten wir eine 
renovierungsbedingte Räumungsklage zustellen. Mein Vorschlag war ja, sie 
"Gollum" zu nennen und zu behalten, aber meine Frau fand die Idee nicht 
so gut...

Wir haben sie dann vorsichtig auf ein Schäufelchen geschubst und in 
einer dunklen Ecke des Gartens freigelassen. Seitdem tritt meine bessere 
Hälfte im Garten auf keinen runden Stein mehr. :-)
#6208389
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@ Matthias L.
Und ich habe letztes Jahr aus meinem Gießwasser-Brunnen einen Grasfrosch 
gerettet.
Übrigens: Auch Kröten anzufassen habe ich kein Problem: Man muss die nur 
von oben greifen, denn manche (viele/alle?) pinkeln dann erstmal als
Abwehrreaktion. Geht dann halt daneben.
Händewaschen kann danach natürlich wirklich nicht schaden.
Blöd nur, wenn es eine Feuerunke (Rotbauchunke) ist, die sich zum 
Abschrecken auf den Rücken wirft...

Aber mache mal die Harmlosigkeit eines hier vorkommenden Lurches 
(Feuersalamander mal ausgenommen) einer Frau begreiflich, die nichtmal 
eine zarte Eidechse geschweige denn eine Blindschleiche anfasst.
Ich wohne übrigens südlich von Chemnitz.

MfG
JRo
#6208552
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Oliver S. schrieb:
> Internet im Jahr 2020. Das ist ja grausam.

Klar ist das grausam, bisher war es noch grausamer!

Aber was will man tun, es interessiert weder die Gemeinde, noch den 
Landkreis, noch die Landesregierung noch die Bundesregierung.

Und das im Ländle der Tüftler und Denker!

Achja die Telekom, die meldet ihre KVz zum Ausbau an, wenn sie 
mitbekommt das ein Mitbewerber ausbauen will. Nach dem die Ausbauwelle 
vorbei ist, zieht sie ihr Interesse zurück. Sowas nennt man 
Wettbewerbsverzerung / -behinderung. die BNetzA sollte der Telekom mal 
eine Millionenstrafe geben für solche Aktionen, dann könnte man ein paar 
KVz ausbauen mit dem Geld.

Der weitere traurige Fact ist: Am Hauptkabel hängen zwei KVz, einer ist 
ausgebaut, einer nicht. Zwischen den beiden KVz besteht leider 
elektrisch keine Verbindung, sonst könnte man eine Fernkollokation 
machen. Der andere KVz ist nämlich erschlossen worden! 300 scheiß Meter 
trennen hier die Leute von 50MBit/s, was wenn man sich anschaut, was 
Unitymedia und vorallem für welchen Preis anbietet, auch ein schlechter 
Witz ist.
#6209382
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Uhu U. schrieb:

> Michael M. schrieb:
>> Da es keine Hefe mehr zu kaufen gibt, fange ich jetzt an welche zu
>> züchten, damit ich wieder leckere Pizza backen kann.
>
> Ich bin gespannt, ob das funktioniert. Oder mogelst du und nimmst
> Hefeweizen?

Normalerweise wird die Hefe ja wohl ausgefiltert. Aber es ist gut
möglich, das auch in normalen Bier noch genügend Resthefe ist.
Gast #6209500
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Ich habe noch Trockenhefe beim Lieblingsitaliener an der Ecke bekommen, 
der musste sowieso zu machen und hatte noch reichlich.
Mehl bestelle ich schon seit Jahren bei Gustini, die liefern noch aber 
es dauert länger als sonst. Habe zuletzt zum ersten Mal Manitoba Mehl 
mit bestellt, sehr zu empfehlen. Habe erstmal nur 40% Manitoba und 60 % 
Caputo Pizzamehl genommen, der Teig wurde super elastisch. 24h gehen 
lassen, kann man aber auch 48-72h reifen lassen, das Manitoba nimmt sehr 
viel Wasser auf.
Moderator Persönliche Seite #6209895
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Michael B. schrieb:
>> Sollte doch inzwischen genügend ungefilterte Biere geben.
>
> Die werden aber in der Masse von Gasthaus-/Hotel-Kleinbrauereien
> erzeugt.

Kann ich so nicht bestätigen. Seit sowas "in" ist, produzieren auch 
Großbrauereien Zwickelbier und dergleichen. Und deren Produkte findet 
man zumindest in den größeren Supermarktketten (also nicht Gebrüder 
Albrecht oder so, aber Kaufland etc.) oder in den einschlägigen 
Getränkeläden.
Gast #6210533
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Die Allgemeine Deutsche Dumpfbackenhornisse hat sich dank 
Frühlingswetter wieder im Badezimmer eingefunden. Anscheinend sind diese 
Tiere intelligenter geworden, diese hat sich nur ungefähr 300 mal den 
Schädel an dem gekippten Fenster eingerannt, bevor sie wieder den Weg 
ins Freie fand. Eine äußerst positive und für den Menschen 
nervenschonende Entwicklung.
Moderator Persönliche Seite #6211372
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Winfried J. schrieb:
> das ist das Paradis meiner Kinderträume.

Milch trinken hat man mir als Kind vermiest, weil sie andauernd heiß 
gemacht worden ist - "kalte Milch ist nicht gut für den Magen". (Nicht 
meine Eltern, eher die Großeltern.) Wenn wir mal Urlaub auf dem 
Bauernhof machen, trink ich auch gern mal ein Glas Rohmilch, aber obwohl 
ich sie hier sogar in der Großstadt bekommen kann (um beim Positiven zu 
bleiben: auch dieser Tage steht sie nach wie vor im Regal), selbst 
trinke ich zu wenig, der Rest meiner Familie mag die Rohmilch eher 
nicht.

Aber das Bild sieht malerisch aus. ;-)

Um auch noch was schönes zu posten: angehängter Kollege kam zum 
Vorschein, als wir vor ein paar Wochen das alte Gestrüpp im Garten 
gehäckselt haben. Haben wir wohl den Reset seiner Winterruhe gestört. :) 
Wir haben ihm danach wieder einen schönen Laubhaufen spendiert, aber er 
hat sich dann doch lieber eine andere Stelle gesucht.
Angehängte Dateien:

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