Forum: Offtopic Nur Positives !


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Beitrag #6321368 wurde vom Autor gelöscht.
von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Wer hätte gedacht, dass hier 1000 Beiträge zusammenkommen :-)

von Matthias L. (limbachnet)


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Natürlich ist es pädagogisch wertvoll, wenn der Nachwuchs auf etwas 
spart, dabei live und in Farbe merkt, dass Geld nicht vom Himmel fällt 
und sich dann endlich den lang gehegten Wunsch von eben diesem 
angesparten Geld auch erfüllen kann! So funktioniert das im späteren 
Leben doch auch...

Sinnloses Gestänker am Besten zu ignorieren versuchen...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Stephan S. schrieb:
> Was ich mich da immer frage: kann so ein Rechner Vorschriften zur
> gestrahlten Störaussendung einhalten? Oder wird das einfach so
> ignoriert?

An einem möglichen "Störziel" sind die Störungen der dort
vorhandenen Geräte bestimmt stärker
als das was aus dem Fenster kommt.

Mittelwelle ist jedenfalls auch ohne Fenster in PC-Gehäusen
neben solchen im Betriebsmodus nicht empfangbar.
Auch nicht nachts...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> Mittelwelle ist jedenfalls auch ohne Fenster in PC-Gehäusen neben
> solchen im Betriebsmodus nicht empfangbar.

Kann ich nicht bestätigen. Am schlimmsten war das Anfang/Mitte der 
1990er Jahre, bevor die Geschichte mit dem "CE-Kuckuck" eingeführt 
worden ist. Mittlerweile gehört ein PC oder Laptop zu beinahe jedem 
Amateurfunk-Shack dazu.

Aber das sprengt jetzt den Rahmen dieses Threads.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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naja wo ist DORT die Antenne?
wie weit ist die vom Rechner entfernt?

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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Zur fliegenden Ringelnatter:

Uhu U. schrieb:
> Ich dachte, sie würde jetzt einfach herunter in Wasser fallen, aber da
> hatte ich mich geirrt: sie schlängelte sich in der Luft einfach weiter
> und flog im Gleitflug in einem Winkel von schätzungsweise 30° Richtung
> Wasser von der Brücke weg und landete dann im Wasser, wo sie gleich
> wegtauchte.

Warum fliegende Schlangen nicht abstürzen
https://www.spektrum.de/news/warum-fliegende-schlangen-nicht-abstuerzen/1747516

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Uhu U. schrieb:
> Warum fliegende Schlangen nicht abstürzen

Das finde ich hoch-interessant.

von Rainer S. (enevile)


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Uhu U. schrieb:
> Warum fliegende Schlangen nicht abstürzen

Sowas sollte man den Schlangen Phobikern vorenthalten ;)

von Arno H. (arno_h)


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Die erste Blüte nach 2 Jahren. Ist eine mir unbekannte Lilienart, habe 
ich mal als Grünpflanze aus Holland bekommen.
Den Ansatz sieht man schon im Frühling, aber die Blüte hält nur einen 
Tag und faltet sich abends zusammen.
Befruchter gibt es bei mir hier anscheinend auch nicht.

Arno

von Einhart P. (einhart)


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Wanderiris?

von Arno H. (arno_h)


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Sieht echt so aus, Danke vielmals.
Woher kennst du sie?

Arno

von Einhart P. (einhart)


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Die Frage ist mir jetzt etwas peinlich. Meine PlantNet App kennt sie.

von Arno H. (arno_h)


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Das braucht dir wirklich nicht peinlich zu sein. Bei mir wars wohl die 
falsche Suchrichtung, ich hatte immer Richtung Orchideen geschielt.

Arno

von Uhu U. (uhu)


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Zu Beginn das Positive: in den Rheinauen bei Karlsruhe gibt es 
flächendeckend Igel, wenn auch nicht in hoher Dichte. Außerdem 
Blindschleichen und Ringelnattern, von denen man aber meistens nichts 
mitbekommt, weil sie entweder im Verborgenen leben, wie die 
Blindschleiche, oder gerne im Schutz der Dunkelheit auf Jagd gehen, wie 
die Ringelnatter.

Unerfreulich sind die Folgen des Straßenverkehrs für die drei Arten.

Das erste Bild stammt von vergangener Nacht: ein Ringelnattern-Baby, das 
sich auf der Straße wärmen wollte und das mit dem Leben bezahlt hat. Die 
Natter hatte keine Chance zu entkommen und der Autofahrer so gut wie 
keine, sie zu sehen und auszuweichen.

Das zweite Bild, zeigt eine kleine Ringelnatter, gefunden auf einer 
Straße, die mit Zeichen 260 – Verbot für Krafträder und Mofas und 
sonstige mehrspurige Kraftfahrzeuge – gesperrt ist. Das Verbot wird 
systematisch ignoriert. Das ist schon die zweite, die ich dort 
plattgewalzt gefunden habe und so oft bin ich dort nicht. (Kadaver 
werden i.d.R. im Laufe des Vormittags von Krähen & Co. eingesammelt und 
verfrühstückt.)

Und nun wirds richtig übel: ein Prachtkerl von einem Igel – so große 
sieht man nicht oft –, überfahren auf einer Landstraße, auf der nachts 
einiger Verkehr von Anglern und jungen Leuten ist.

So einen Brocken kann man eigentlich nicht übersehen und – nicht zum 
ersten mal – mein Verdacht: das war Vorsatz.

Und zum schlechten Schluss: dieses Hackfleisch war mal eine 
Blindschleiche. Gefunden letzte Nacht, keinen Kilometer von der 
Baby-Ringelnatter entfernt.

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Und wo ist jetzt das positive?

von Uhu U. (uhu)


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IncreasingVoltage .. schrieb:
> Und wo ist jetzt das positive?

Kannst du nicht lesen?

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Dein Beitrag folgt aber dem Schema: "Die Kinder in Afrika sind bald alle 
tot, also hungern die dann nicht mehr. Ist doch super"

Irgendwie überwiegt eine Empfindung die andere...

Lesen kann ich nicht. War nie in der Schule. Ich lasse mir Texte 
vorlesen und nutze Spracheingabe.

von Rick SΛnchez .. (Firma: Zitadelle der Ricks) (pickle_rick)


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Uhu U. schrieb:
> Und nun wirds richtig übel: ein Prachtkerl von einem Igel – so große
> sieht man nicht oft –, überfahren auf einer Landstraße, auf der nachts
> einiger Verkehr von Anglern und jungen Leuten ist.

> So einen Brocken kann man eigentlich nicht übersehen und – nicht zum
> ersten mal – mein Verdacht: das war Vorsatz.

Übel wird mir bei deinem Beitrag. Immer sind es die "bösen" jungen 
Leute. Und Angler/Jäger sind bestimmt auch noch Tiermörder, oder? Was 
sollen immer diese haltlosen Verallgemeinerungen? Meine Güte.

BTW: Ich wäre froh, wenn mehr Igel überfahren werden würden. Und so dumm 
es klingt, um so besser ist es. Natürlich nicht für die Exemplare die 
überfahren werden, sondern es ist ein Indiz für die Population. Viele 
tote Igel = hohe Population. Wurde sogar neulich im DLF von einer 
Biologin so gesagt.

Dennoch tun mir alle Tiere leid, die überfahren werden. Aber es ist so, 
die Natur ist nicht weniger grausam. Eher im Gegenteil.

von Uhu U. (uhu)


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Rick SΛnchez .. schrieb:
> Immer sind es die "bösen" jungen Leute.

Haltlose Verallgemeinerungen? Das sind ganz einfach Beobachtungen 
dessen, was sich nachts in der Gegend abspielt, ohne jegliche Wertung.

> Und Angler/Jäger sind bestimmt auch noch Tiermörder, oder? Was
> sollen immer diese haltlosen Verallgemeinerungen? Meine Güte.

Habe ich von Mördern gesprochen? Den Begriff hast DU in in die Debatte 
geworfen, weil du das Ganze offenbar als moralisches Problem siehst.

Das tue ich nicht.

> BTW: Ich wäre froh, wenn mehr Igel überfahren werden würden.

Aha.

> Dennoch tun mir alle Tiere leid, die überfahren werden.

Ja was denn nun?

> Aber es ist so, die Natur ist nicht weniger grausam. Eher im Gegenteil.

So ein Quatsch. Autos sind kein Teil der Natur und durch Überfahren von 
Tieren wird die nicht besser.

Das einzige, was dabei passiert, ist, dass wir die Umwelt, auf die wir 
angewiesen sind, weil darauf angepasst und weil es keine andere gibt, 
aus Gedankenlosigkeit, Bequemlichkeit und Dummheit selbst zerstören.

Welche Arten es in welcher Dichte in einem Gebiet gibt, erfährt man am 
besten durch Beobachten und Probleme löst man nicht durch 
Rummoralisieren, sondern mit Vernunft.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Rick SΛnchez .. schrieb:
> BTW: Ich wäre froh, wenn mehr Igel überfahren werden würden.

Ich wäre da eher z.B. bei Ochsenfröschen und Waschbären froh.

von Cyblord -. (cyblord)


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Uhu U. schrieb:
> So ein Quatsch. Autos sind kein Teil der Natur

Interessante These. Wenn ein Schimpanse ein Werkzeug benutzt, ist das 
wohl alles Teil der Natur. Wenn der Mensch ein Werkzeug benutzt ist das 
total außerhalb der Natur? Das macht keinen Sinn.

Der Mensch ist selbstverständlich Teil der Natur und es liegt in der 
Natur des Menschen Werkzeuge zu bauen und zu nutzen.

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Wenn ein Schimpanse ein Werkzeug benutzt, ist das
> wohl alles Teil der Natur. Wenn der Mensch ein Werkzeug benutzt ist das
> total außerhalb der Natur?

was nutzt der Schimpanse denn?
Ein Stöckchen, um sich Termiten aus'm Baumloch zu angeln.
Bisweilen auch ein Bushbaby.

Und nun schau doch mal, was der Mensch alles so anstellen muss,
um nur einen simplen Seitenschneider zu kreieren.
Klar, die Rohstoffe dafür kommen alle aus der Natur...

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Wenn ein Schimpanse ein Werkzeug benutzt, ist das
>> wohl alles Teil der Natur. Wenn der Mensch ein Werkzeug benutzt ist das
>> total außerhalb der Natur?
>
> was nutzt der Schimpanse denn?
> Ein Stöckchen, um sich Termiten aus'm Baumloch zu angeln.
> Bisweilen auch ein Bushbaby.

Ja unter anderem. Viele Tiere erstellen und nutzen Werkzeug.

> Und nun schau doch mal, was der Mensch alles so anstellen muss,
> um nur einen simplen Seitenschneider zu kreieren.
> Klar, die Rohstoffe dafür kommen alle aus der Natur...

Ja und? Es ist das gleiche Prinzip! Warum steht gerade der Mensch und 
seine Werkzeuge nun außerhalb der Natur? Was soll das für eine 
Definition von Natur sein?

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Ja und? Es ist das gleiche Prinzip

mag sein, aber ein Schimpanse muss keine Rohstoffe fördern
und zerstört seine Umwelt nicht

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Ja und? Es ist das gleiche Prinzip
>
> mag sein, aber ein Schimpanse muss keine Rohstoffe fördern
> und zerstört seine Umwelt nicht

Mag sein nur hat das wenig mit Natur oder nicht Natur zu tun.

Schon mal gesehen wie Heuschrecken ganze Landstriche kahlfressen? Stehen 
die auch außerhalb der Natur?

von A. K. (prx)


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● J-A V. schrieb:
> und zerstört seine Umwelt nicht

Auch andere Lebewesen verändern mitunter ihre unmittelbare Umwelt so 
sehr, dass die eigene Existenz gefährdet ist. Oft mendelt sich das zwar 
rechtzeitig aus, aber besonders in kleinräumig isolierten Fällen kommt 
das vor.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Wenn der Mensch ein Werkzeug benutzt ist das
> total außerhalb der Natur?

kehre ich nochmal dorthin zurück.

welche Werkzeuge, direkt aus der Natur entnommen,
führen den modernen Menschen heute noch weiter?

wat kannste heute noch mit nem krummen Stock anfangen?
OK'n Y-Stück Weide kannste als Wünschelrute nutzen.

Scherz beiseite, bauen wir gedanklich mal ein Lehmhaus.
Was braucht man da für Werkzeuge?

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Wenn der Mensch ein Werkzeug benutzt ist das
>> total außerhalb der Natur?
>
> kehre ich nochmal dorthin zurück.
>
> welche Werkzeuge, direkt aus der Natur entnommen,
> führen den modernen Menschen heute noch weiter?

Welche Rolle spielt es, wie "direkt" das Werkzeug aus der Natur 
entnommen ist? Ab welcher Komplexität ist es außerhalb der Natur?
Wie definierst du das? Der Mensch gehört zur Natur und nutzt natürliche 
Ressourcen um Werkzeuge herzustellen (welche aus sonst?).
Die Werkzeuge mögen komplexer sein, es werden mehr Arbeitsschritte 
benötigt, aber das Prinzip bleibt gleich.

Welchen Unterschied macht es ob ein Igel von einer Elefantenherde 
niedergetrampelt wird oder von ein paar Autos auf der Landstraße?

: Bearbeitet durch User
von A. K. (prx)


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● J-A V. schrieb:
> welche Werkzeuge, direkt aus der Natur entnommen,
> führen den modernen Menschen heute noch weiter?

Reisigbesen der Stadtreinigung beispielsweise. Der Stiel ist bearbeitet, 
das Reisig nicht.

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Der Affe nutzt den Stock.

Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt.

Such Dir die Grenze selbst aus.

von Le X. (lex_91)


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● J-A V. schrieb:
> Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt.

Abgesehen von wenigen kurzlebigen Isotopen kommen alle Elemente, die der 
Mensch nutzt, in der Natur vor.
Ich glaube du meinst eigentlich was anderes.

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Der Affe nutzt den Stock.
>
> Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt.
>
> Such Dir die Grenze selbst aus.

Warum sollte ich? Für mich existiert da keine Grenze. DU behauptest da 
gäbe es eine, also Frage ich dich wo die ist. Deine Antwort beschämt 
dich.

von Cyblord -. (cyblord)


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Le X. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt.
>
> Abgesehen von wenigen kurzlebigen Isotopen kommen alle Elemente, die der
> Mensch nutzt, in der Natur vor.
> Ich glaube du meinst eigentlich was anderes.

Das Problem ist, er weiß nicht was er meint. Er hat so ein Bauchgefühl 
dass Tiere irgendwie zur Natur gehören und alles was die tun. Aber der 
Mensch halt nicht. Er kann es nicht begründen, aber er fühlt das so. 
Natur und Mensch das passt nicht. Der Mensch ist doch die 
Industrie-Giftmüll-Chemie-Drecksau. Wie passt das mit Natur zusammen?
Was soll man gegen Gefühle argumentieren?

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gut, dann kann das Verbrennen von Altöl ja nicht so schlimm sein.
kommt ja auch alles in der Natur vor.

wo in der Natur kommt z.B.

https://de.wikipedia.org/wiki/Meitnerium

vor?

Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Gut, dann kann das Verbrennen von Altöl ja nicht so schlimm sein.
> kommt ja auch alles in der Natur vor.

Da machst du schon den nächsten Fehler: Warum sollte es weniger schlimm 
sein, weil es "natürlich" ist? Das ist allein schon ein Trugschluss und 
das hat auch niemand behauptet!

Man sieht du folgst einem gängigen Stereotyp: Natur = Gut, Alles andere 
= Böse.
Das war hier aber nie die These. Du solltest dich von solchen 
Vorstellungen frei machen, dann kannst du vielleicht auch den Mensch als 
Teil der Natur akzeptieren.

>
> wo in der Natur kommt z.B.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Meitnerium
>
> vor?
>
> Der Mensch stellt Elemente her, die es in der Natur nicht gibt

Wie Lex angemerkt hat, werden künstliche Elemente hergestellt, aber die 
sind sehr kurzlebig und werden daher nicht wirklich als Werkzeug oder 
für sonst was verwendet. Aus deinem Link:

>Meitnerium ist ein äußerst kurzlebiges radioaktives Metall.

Du meinst eben gar nicht "Elemente". Natürlich stellt der Mensch 
künstliche (=kommt nicht in der Natur vor) Materialien her. Aber das 
sind keine neuen Elemente.

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Aber das  sind keine neuen Elemente.

ebenfalls aus meinem Link:

Meitnerium (früher: „Eka-Iridium“)
ist ein künstliches chemisches Element (...)

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber das  sind keine neuen Elemente.
>
> ebenfalls aus meinem Link:
>
> Meitnerium (früher: „Eka-Iridium“)
> ist ein künstliches chemisches Element (...)

JA! Nochmal für dich: Der Mensch kann neue Elemente erstellen. Aber die 
sind kurzlebig und werden NICHT für irgendwas verwendet. Die existieren 
nur ganz kurz im Labor.

Alles was wir aber wirklich nutzen wie Stahl, Kunstoffe usw. bestehen 
aus natürlichen Elementen.
Bitte lies meinen Beitrag wieder oben doch mal genauer, da habe ich das 
bereits ausgeführt. Ich denke du liest nur quer und bist mit negativem 
Bewerten beschäftigt.

: Bearbeitet durch User
von A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> JA! Nochmal für dich: Der Mensch kann neue Elemente erstellen. Aber die
> sind kurzlebig und werden NICHT für irgendwas verwendet. Die existieren
> nur ganz kurz im Labor.

Technetium hat eine Halbwertszeit von 4 Mio Jahren, was kosmologisch so 
kurz ist, dass es in der Biospäre nur als Folge menschlicher Aktivitäten 
vorkommt. Aber etwas länger als "ganz kurz im Labor" ist das schon.

von Achim B. (bobdylan)


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Cyblord -. schrieb:
> Kunstoffe usw. bestehen aus natürlichen Elementen.

Kunststoffe auch? Ich dachte immer, die macht man aus Plastik.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Alles was wir aber wirklich nutzen wie Stahl, Kunstoffe usw. bestehen
> aus natürlichen Elementen.

ja..
und die Gifte, die daraus möglich sind, sind alle nicht schlimm.
...kommt ja aus der Natur.

So jedenfalls liesst es sich hier

von Percy N. (vox_bovi)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Alles was wir aber wirklich nutzen wie Stahl, Kunstoffe usw. bestehen
>> aus natürlichen Elementen.
>
> ja..
> und die Gifte, die daraus möglich sind, sind alle nicht schlimm.
> ...kommt ja aus der Natur.
>
> So jedenfalls liesst es sich hier

Wenn Du darauf umschwenken würdest, dass manche Stoffe im der Natur 
nicht elementar vorkommen, kämst Du einem der Probleme schon näher.
Lithium zB ist nichts, was man elementar mit sich herumtragen möchte.

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Alles was wir aber wirklich nutzen wie Stahl, Kunstoffe usw. bestehen
>> aus natürlichen Elementen.
>
> ja..
> und die Gifte, die daraus möglich sind, sind alle nicht schlimm.
> ...kommt ja aus der Natur.
>
> So jedenfalls liesst es sich hier

Wo liest du das? Genau das behauptet ja niemand.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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komm lass gut sein, der Mensch ist weiter denn je
 von der Natur entfernt.

Man wird schon nur wegen eines Lagerfeuers
als MacGyver angeredet

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:
> komm lass gut sein, der Mensch ist weiter denn je
>  von der Natur entfernt.

Mir ist klar dass dies deine festgefahrene Meinung ist.

von Le X. (lex_91)


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● J-A V. schrieb:
> der Mensch ist weiter denn je
>  von der Natur entfernt.

Auch das ist nicht richtig.
Der Mensch war in den 60er, 70er, 80er schon viel weiter von "der Natur" 
entfernt.

"Der Mensch" (bzw. viele einzelne Menschen) besinnen sich wieder auf 
Werte wie Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit, Ökologie.
Do-it-yourself und Repaircafes boomen in den Städten, ökologische 
Aspekte werden beim Kauf von Konsum- und Grundbedarfsgütern wieder viel 
stärker gewichtet.
Es wird in allen Lebensbereichen (Verkehr, Wohnen, Urlaub usw.) darüber 
nachgedacht und experimentiert wie man das moderne Leben 
umweltverträglicher gestalten kann.

Die junge Generation versucht nach Möglichkeit, den Dreck wegzuräumen 
den die dekadenten Boomer Ende des letzten Jahrtausends anhäuften.

: Bearbeitet durch User
von Le X. (lex_91)


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Und um wieder auf das ursprüngliche Thema des Threads zurückzukommen:

Le X. schrieb:
> Die junge Generation versucht nach Möglichkeit, den Dreck wegzuräumen
> den die dekadenten Boomer Ende des letzten Jahrtausends anhäuften.

Dieses Bewusstwerden der Problematik und der Versuch diese zu beheben,d 
as ist m. M. n. eine sehr positive Entwicklung.

: Bearbeitet durch User
von Icke ®. (49636b65)


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A. K. schrieb:
> Technetium hat eine Halbwertszeit von 4 Mio Jahren

Halbrichtig. Trifft nur für das Isotop 98Te zu. Andere leben (teilweise 
sehr viel) kürzer. Das in der Radiomedizin verwendete hat gar nur 6 
Stunden Halbwertszeit. Das Positive, es hilft Krankheiten zu 
diagnostizieren.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Icke ®. schrieb:
> Das Positive, es hilft Krankheiten zu
> diagnostizieren.

Das Negative: Es ist künstlich und damit böse.

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Das in der Radiomedizin verwendete hat gar nur 6 Stunden Halbwertszeit.

Denn alles was entsteht ist wert, dass es zugrunde geht  ...

von Percy N. (vox_bovi)


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Le X. schrieb:
> Die junge Generation versucht nach Möglichkeit, den Dreck wegzuräumen
> den die dekadenten Boomer Ende des letzten Jahrtausends anhäuften.

Da liegst Du etwas daneben.
Umweltschutz, Atomopposition und "grün" sind wesentlich durch die Boomer 
befördert worden; die ihnen zeitlich vorangegangenen 68er haben sich im 
Wesentlichen auf Friedensbewegtheit konzentriert, ohne sich groß um 
Ökologie zu scheren.

Das schließt freilich nicht aus, dass es auch unter den Boomern 
Dekadente gegeben haben mag; nur: wer hat die mit all dem 
Wohlstandsdreck versorgt?

von A. K. (prx)


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Icke ®. schrieb:
> Halbrichtig. Trifft nur für das Isotop 98Te zu.

Halb richtig. Es trifft auch auf 97Tc zu und 99Tc bringt es auf immerhin 
noch 211.000 Jahre. Und es geht nicht um Tellur, sondern um Technetium.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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Cyblord -. schrieb:
> Das Negative: Es ist künstlich und damit böse.

Das ist das Niveau, auf dem DU dich richtig wohl fühlst… Wie armselig.

von Harald W. (wilhelms)


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Cyblord -. schrieb:

> Ja unter anderem. Viele Tiere erstellen und nutzen Werkzeug.

Aber der Mensch war m.W. der erste, der solche Werkzeuge auch
mitgenommen hat.

von Cyblord -. (cyblord)


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Uhu U. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Das Negative: Es ist künstlich und damit böse.
>
> Das ist das Niveau, auf dem DU dich richtig wohl fühlst… Wie armselig.

Sachlich scheinst du ja zum Thema nichts beitragen zu können, dann musst 
du es wohl bei Beleidigungen belassen.

von Uhu U. (uhu)


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Cyblord -. schrieb:
> Sachlich scheinst du ja zum Thema nichts beitragen zu können

Zu dem Thema allerdings nicht. Das Moralisieren liegt mir nicht so.

von Achim B. (bobdylan)


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Harald W. schrieb:
> Aber der Mensch war m.W. der erste, der solche Werkzeuge auch
> mitgenommen hat.

Guter Einwurf! Der Affe schmeißt das Stöckchen nach getaner Arbeit weg, 
der Urzeitmensch hat seinen Faustkeil mit sich rumgeschleppt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Achim B. schrieb:
> Der Affe schmeißt das Stöckchen nach getaner Arbeit weg

Der Biber auch; und er setzt damit ganze Landstriche unter Wasser.

von A. K. (prx)


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Ob das nun Werkzeug oder Behausung ist, der Einsiedlerkrebs pflegt das 
nicht so bald wegzuwerfen.

von Uhu U. (uhu)


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Das Plattfahren von Tieren hat mit Werkzeuggebrauch nur insofern zu tun, 
als es ein Kollateralschaden ist. Mutwilliges Plattfahren noch nichtmal 
das.

Kadaver an und auf der Straße sind ein Indiz dafür, wie wir unsere 
eigene Umwelt ruinieren – zu unserem eigenen Schaden.

Werkzeuggebrauch bei Tieren ist eigentlich gar nichts so 
außergewöhnliches, wie die Krone der Schöpfung sich gerne einbildet.

Ein selbst beobachtetes Beispiel:
Ein Haubentaucher taucht auf einem Baggersee mit einem Fisch im Schnabel 
auf und versucht ihn zu schlucken, was nicht gelingt, weil der Fisch 
eine Nummer zu dick ist.

Der Haubentaucher versucht es immer wieder – geht nicht.

Dann fängt er an, ähnlich wie ein kleines Kind, mir dem Fisch 
rumzupampen und versucht immer mal wieder, ihn zu schlucken – geht 
nicht.

Dann nimmt er den Fisch immer wieder auf einen kurzen Tauchgang mit und 
taucht wieder damit auf.

Nach dem 4. Tauchgang – der deutlich länger dauerte –, taucht er ohne 
Fisch auf, plustert sich auf, trinkt Wasser… Kurz: er verhält sich so, 
wie üblich nach einem guten Essen. Und er ist wohl mit sich selbst 
zufrieden, dass er auf den Dreh gekommen ist, den Wasserdruck beim 
Tauchen zu nutzen, um den Fisch, bzw. seine Schwimmblase so weit 
zusammenzudrücken, dass er ihn schlucken konnte. (Dass Haubentaucher 
bereits während der Jagd unter Wasser Beute schlucken, ist nicht 
außergewöhnlich.)

Also nix Stöckchen, er nutzt einen ganzen Baggersee als Werkzeug.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Uhu U. schrieb:

> Werkzeuggebrauch bei Tieren ist eigentlich gar nichts so
> außergewöhnliches, wie die Krone der Schöpfung sich gerne einbildet.

Dir ist klar dass ich selbiges weiter oben bereits geschrieben habe und 
die halbe Diskussion genau darum geht?

von Percy N. (vox_bovi)


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Schlau von dem Vogel, den Fisch vor dem Verschlucken zu ersäufen!

von Karl K. (karl2go)


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A. K. schrieb:
> Reisigbesen der Stadtreinigung beispielsweise. Der Stiel ist bearbeitet,
> das Reisig nicht.

Reisigbesen? Was soll das denn für eine Stadtreinigung sein?

Laubbläser!

von Karl K. (karl2go)


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Achim B. schrieb:
> Der Affe schmeißt das Stöckchen nach getaner Arbeit weg,
> der Urzeitmensch hat seinen Faustkeil mit sich rumgeschleppt.

Du meinst, dass Menschen unbedingt ein eigenes Auto haben müssen, sich 
Carsharing nicht durchsetzt und ihnen Leihfahrzeuge ein Greuel sind - 
liegt in der Urgeschichte begründet?

von Cyblord -. (cyblord)


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Karl K. schrieb:

> Du meinst, dass Menschen unbedingt ein eigenes Auto haben müssen, sich
> Carsharing nicht durchsetzt und ihnen Leihfahrzeuge ein Greuel sind -
> liegt in der Urgeschichte begründet?

Natürlich. Es gab sicherlich immer mal welche die "Faustkeil-Sharing" 
einführen wollten. Aber die hatten keine Gelegenheit mehr sich zu 
vermehren. Heute sind solche Leute ja leider geschützt und deshalb 
grassieren solche Ideen wieder. Damals war halt nicht alles schlecht.

von Uhu U. (uhu)


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Cyblord -. schrieb:
> Natürlich.

Für verbohrte Schwaben stimmt das, die haben ja keinerlei Humor. Liegt 
am Pietismus.

Beitrag #6324897 wurde vom Autor gelöscht.
von Al. K. (alterknacker)


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Habe noch dieses Foto.
Konnte mit meinen neuen Handy noch nicht richtig umgehen,
deshalb die Unschärfe.
Was für eine Art könnte das sein?

von Uhu U. (uhu)


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Al. K. schrieb:
> Was für eine Art könnte das sein?

Nach diesem Foto und ohne Wissen über die Größe ist sie nicht 
bestimmbar.

von Matthias L. (limbachnet)


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Wenn sie so 5-6cm lang war, dann könnte das der recht verbreitete kleine 
Abendsegler gewesen sein, so wie meine beiden Fensterfüllungs-Funde. Die 
haben ein recht freundlich wirkendes, hundeähnliches Gesicht. Eine 
Nummer größer, so 8-10cm wären große Abendsegler.

Aber Uhu hat diesmal schon recht, das ist deutlich mehr geraten als 
bestimmt.

von Harald W. (wilhelms)


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Matthias L. schrieb:

> Eine Nummer größer, so 8-10cm wären große Abendsegler.

...und bei 10...15m wäre es ein Flugsaurier?

von Cyblord -. (cyblord)


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Harald W. schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>
>> Eine Nummer größer, so 8-10cm wären große Abendsegler.
>
> ...und bei 10...15m wäre es ein Flugsaurier?

Nein, Uhus Mutter...

von Uhu U. (uhu)


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Harald W. schrieb:
> ...und bei 10...15m wäre es ein Flugsaurier?

Na vielleicht ist es ja auch ein Flugferkelrier…

Oder ein pietistischer Cyberengel.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Cyblord -. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Matthias L. schrieb:
>>
>>> Eine Nummer größer, so 8-10cm wären große Abendsegler.
>>
>> ...und bei 10...15m wäre es ein Flugsaurier?
>
> Nein, Uhus Mutter...

Aha, Uhu.

von Al. K. (alterknacker)


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Na die Größe war vielleicht schätzbar im Vergleich vom Deo

https://www.mikrocontroller.net/attachment/463384/Fledermaus.jpeg

von Arno H. (arno_h)


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Sieht also eher aus wie ein Großer Abendsegler. So einen hatte ich auch 
schon mal im Schlafzimmer, hat mich zum Dank fürs rauslassen gebissen. 
Seitdem bin ich mehr nachtaktiv und bestimmt auch immun gegen Corona.

Arno

von Harald W. (wilhelms)


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Arno H. schrieb:

> Sieht also eher aus wie ein Großer Abendsegler.

Also doch kein Flugsaurier. :-)

> So einen hatte ich auch
> schon mal im Schlafzimmer, hat mich zum Dank fürs rauslassen gebissen.
> Seitdem bin ich mehr nachtaktiv und bestimmt auch immun gegen Corona.

Und kannst Du jetzt auch Ultraschall hören und "sprechen"?

von Arno H. (arno_h)


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Das wird sich wahrscheinlich nicht über den bloßen Austausch von 
Körperflüssigkeiten realisieren lassen, Harald :)

Arno

von Einhart P. (einhart)


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Wo wir gerade bei Fledermäusen gelandet sind: bei uns in den Giebeln 
leben (mehr als 60 beim abendlichen Ausschwärmen gezählte) Zwerg 
Fledermäuse. Zwei herausgefallene Jungtiere haben wir schon aufgezogen. 
Das ist eine Heidenarbeit. Zweimal nachts aufstehen und füttern!

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Einhart P. schrieb:
> Zwei herausgefallene Jungtiere haben wir schon aufgezogen.
> Das ist eine Heidenarbeit.

Aber es machst Spaß, oder?

von Einhart P. (einhart)


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Ja, einerseits zu sehen, dass man die wirklich groß bekommt - 
andererseits den lebenden Mehlwürmern den Kopf abzuschneiden und den 
Inhalt für das Flattertier herauszudrücken ist doch leicht eklig. Die 
Jungtieren können die Mehlwürmer noch nicht selber aufbekommen.

von Uhu U. (uhu)


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Arno H. schrieb:
> Sieht also eher aus wie ein Großer Abendsegler. So einen hatte ich auch
> schon mal im Schlafzimmer, hat mich zum Dank fürs rauslassen gebissen.
> Seitdem bin ich mehr nachtaktiv und bestimmt auch immun gegen Corona.

Durch Fledermausbisse sind schon einige Naturschützer mit Tollwut 
infiziert worden und daran gestorben. Allerdings waren das 
Bechsteinfledermäuse.

Im Fall eines Fledermausbisses sollte man sich unbedingt sofort gegen 
Tollwut impfen lassen. Die Impfung wirkt auch, wenn sie innerhalb 
weniger Tage nach einem Biss verabreicht wird und ist sehr gut 
verträglich. Ist die TW erst mal ausgebrochen, dann ist sie absolut 
tödlich.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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Ein Grünes Heupferd, oder genauer, aber biologisch inkorrekt: eine Grüne 
Heustute beim Ritt über die Straße.

von Stephan S. (outsider)


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Gestern hab ich 2 Wiedehopfe in meinem Garten gesehen, verrückt dass die 
sich gerade im Stadtgebiet am Stadtrand in meinen Garten verirren, bin 
gespannt ob ich die noch öfters sehen werde. Offenbar kommt es gut an, 
dass ich mich nur sehr selten im Garten aufhalte. Auch die Hasen sind 
jeden Tag da. Bisher hab ich mich immer gefreut die zu sehen, aber seit 
sie meine Rettiche und Radieschen entdeckt haben, nerven sie doch etwas. 
Fressen das Kraut ab noch bevor ordentlich was gewachsen ist, so wird 
das nichts. Außerdem wälzen die sich im Beet und rennen wie blöde darin 
im Kreis rum dass der Dreck nur so fliegt...

von Percy N. (vox_bovi)


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Stephan S. schrieb:
> Außerdem wälzen die sich im Beet und rennen wie blöde darin im Kreis rum
> dass der Dreck nur so fliegt...

Schamlos!

von Harald W. (wilhelms)


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Stephan S. schrieb:

> Gestern hab ich 2 Wiedehopfe in meinem Garten gesehen,

Der Wiederhopf, der Wiederhopf bracht' nach dem Mahl den Kaffeetopf.
Fidiralala,

von Achim B. (bobdylan)


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Stephan S. schrieb:
> Gestern hab ich 2 Wiedehopfe in meinem Garten gesehen

Kommen die nur in bestimmten Regionen vor? Denn ich wüsste nicht, so 
einen Wiedehopf hier schon mal gesehen zu haben. "Hier" ist südöstliches 
Niedersachsen.

von Uhu U. (uhu)


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Stephan S. schrieb:
> Gestern hab ich 2 Wiedehopfe in meinem Garten gesehen

Ist das am Kaiserstuhl?

von Bernd F. (metallfunk)


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Positiv: Ich habe fertig.
Etwas blöd: Ich brauche ein neues Corona-Bastelprojekt.

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Bernd F. schrieb:

> Positiv: Ich habe fertig.

Und? Wie genau ist die Uhr?
Stichwort: Bastelprojekt:
Mit Hilfe eine unauffälligen Elektromagneten unter dem Pendel
könnte man die Uhr mit dem DCF-Sender synchronisieren.

von Bernd F. (metallfunk)


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Harald W. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>
>> Positiv: Ich habe fertig.
>
> Und? Wie genau ist die Uhr?
> Stichwort: Bastelprojekt:
> Mit Hilfe eine unauffälligen Elektromagneten unter dem Pendel
> könnte man die Uhr mit dem DCF-Sender synchronisieren.

Harald, die ist schon sehr genau.
Um das Pendel zu rekonstruieren und die schwere (14kg) Pendel-
scheibe endgültig zu befestigen, habe ich mir eine Zeitwaage
gebaut.

Im Gegensatz zur Ankerhemmung gibt es nur einen Klick
bei einer Pendelschwingung (Vor und Zurück).

Die Uhr geht genau, wenn sie 220 Klicks in 10 Minuten macht.
Da habe ich mal im Fundus gekramt:
Eine Auswerteeinheit für ein Peiselerrad lag da so rum.
Ein elektrischer Zähler und eine Uhr :)

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
von Reinhard R. (reirawb)


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Bernd F. schrieb:
> Positiv: Ich habe fertig.
Mächtig gewaltig :-)

Sehr schön geworden, Daumen hoch.

Reinhard

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Dafür ist der Feuerlöscher jetzt staubiger
als das Uhrwerk

:-]

von Arno H. (arno_h)


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Bei mir hat heute am Sommerflieder ein etwas kleineres Flugobjekt 
genascht.

Arno

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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> Nur Positives !

Solche Threads wie diesen hier lese ich eigentlich nicht. Deshalb weiß 
ich nicht, ob es schon (mehrfach) kam, aber:

Nur Positives: mein <x>-Test!

x = {Corona, HIV, H1N1 G4}

von Johannes S. (demofreak)


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Arno H. schrieb:
> Bei mir hat heute am Sommerflieder ein etwas kleineres Flugobjekt
> genascht.

Oh, ein Taubenschwänzchen.

Schwärmer allgemein sind absolut faszinierend. Sowohl die riesigen 
Raupen, als auch die Flugkünste der Imagos.

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