Nur Positives !

(Firma: مهندس) #6276794
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Interessant: erst seit ca 200 Jahren ist aus einem scheuen Waldvogel ein 
Vogel geworden der sich in Städten wohl fühlt. Warum kam die Amsel nicht 
schon früher in die Städte?

> Seit 150 bis 200 Jahren dringt die Amsel ins menschliche Siedlungsgebiet vor. 
Dabei scheint sie zunächst die am Rande der Ortschaften, oft in Waldnähe gelegenen 
parkähnlichen Anlagen und Gärten zu besiedeln. Dieser Prozess fand und findet in 
weiten Teilen des Verbreitungsgebietes statt und verläuft regional unterschiedlich 
schnell: In Bamberg wurde bereits 1820 von Stadtamseln berichtet, in London ist 
die Amsel erst in den 1930er Jahren in den großen Parks der Stadt heimisch 
geworden.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amsel
#6279419
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Hatte am WE ein Erfolgserlebnis mit meinem Linux :-)

Ausgangssituation: Dualboot Windows 10 + Linux Mint 19.3 auf einer 
gemeinsamen SSD. Das Mint ist mein Produktivsystem und sollte auf eine 
separate SSD umziehen, ohne seine Daten oder die Konfiguration zu 
verlieren.

Habe zuerst mit Clonezilla einen Abzug der alten SSD auf eine externe 
Platte gemacht ... man weiß ja nie ;-) .
Anschließend mit Gparted überraschend einfach die zwei Linux-Partionen 
auf die neue Platte kopiert.
Zu guter letzt wie hier [1] beschrieben den grub-Bootloader auf die neue 
SSD aktualisiert und im fstab der neuen Linux-Installation die UUIDs der 
neuen Partitionen eingetragen.

Reboot und ... tadaa ... mein Linux startet von der neuen SSD, als wäre 
nichts gewesen. Klasse, wenn so eine Operation am offenen Herzen klaglos 
funktioniert :-)

[1] https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_umziehen/
#6279427
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Markus D. schrieb:
> Reboot und ... tadaa ... mein Linux startet von der neuen SSD, als wäre
> nichts gewesen. Klasse, wenn so eine Operation am offenen Herzen klaglos
> funktioniert :-)

Immer schön, wenn sowas ohne große Probleme funktioniert :-)
Ich darf das bald mit meinem Windows 8.1 probieren, da ich schließlich 
doch schwach geworden bin und in meinen privaten Computer eine SSD 
installiert habe.
Moderator Persönliche Seite #6279433
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Und ich war am Freitag nach vielen Jahren mal wieder Klettern.

Der Muskelkater ist sogar schon wieder fast weg. :-) Interessant, welche 
Muskelpartien man dabei belastet, die sonst wenig gefragt sind.

Für Wunderer: im nahen Elbsandsteingebirge hat das hier schon nahezu 
Volkssport-Charakter. Vorsteigen tu ich mir aber nicht an, da freue ich 
mich über andere, die diese Rolle gern einnehmen.

Winfried J. schrieb:
> schon ein richtiger kleiner Spatz

Sieht nett aus. ;-)
#6281534
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Vorige Woche Topinambur in einen Blumenkasten umgesetzt..
Pflanze mit viel Erde ausgegraben und in den Kasten gepackt und
mit Originalerde des Gartens aufgefüllt.
Diese ist eigentlich sehr schlecht.

Seitdem aber schon 15 cm gewachsen.

Will jetzt noch einen Kasten machen , aber Blumenerde nehmen.
Mal sehen was dann passiert?
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#6281582
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Jörg W. schrieb:
> Topinambur ist doch Unkraut. ;-)

Es wächst schnell und ist genügsam.

vor 20 Jahren habe ich öfters daraus Rohostsalat gemacht,
aber mit meinen Jetzigen Beißerchen klappt das nicht mehr so gut.

..und der Garten ist immer schön Grün.
Mich interessiert wie groß die im Balkonkasten werden.

Bild ist von ca.2005
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Beitrag #6283527 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6285809
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Hallo,

mal wieder was von meinen Eidechsen. Denen geht es soweit gut. Letztens 
sind mir 2 in meinen neuen noch nicht befüllten Gartenteich geraten. 
Rettung wurde eingeleitet und zur Sicherheit sofort eine Gageabdeckung 
platziert.

Bei meiner Tochter in der Toreinfahrt nisten Vögel. Kenne mich aber mit 
der Sorte nicht aus.

Reinhard
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Beitrag #6285815 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6285866
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Reinhard R. schrieb:
> mal wieder was von meinen Eidechsen.

Auf dem ersten Foto die rechte ist ein Männchen. Das Weibchen links hat 
von kurzem seinem Schwanz einem Angreifer geopfert. Der wächst nach, 
erreicht aber nicht wieder die ursprüngliche Länge.

> Letztens sind mir 2 in meinen neuen noch nicht befüllten Gartenteich
> geraten.

Eidechsen können sehr gut schwimmen. Man muss das "Ufer" des "Teiches" 
nur so gestalten, dass sie wieder heraus kommen. (Das gilt auch für 
Igel.)

> Bei meiner Tochter in der Toreinfahrt nisten Vögel.

Das sind wohl Hausrotschwänze.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hausrotschwanz
Beitrag #6285893 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6285908
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Sven D. schrieb im Beitrag #6285893:
> Heute endlich mal wieder Kreuzottern gesehen.

Das ist keine Kreuzotter, sondern eine Schlingnatter – Kreuzottern haben 
einen ziemlich kantigen und stark abgesetzten Kopf.

Schlingnattern sind ungiftig, wenn man sie fängt jedoch sehr bissig. Sie 
können blutende Wunden reißen, die dabei infiziert werden können.

Schlingnattern fressen übrigens Eidechsen. Sie umschlingen sie wie eine 
Würgeschlange und erdrosseln sie. Anschließend wird sie mit dem Kopf 
voran verschlungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlingnatter
Gast #6286262
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So nochmal. Hier nochmal der Schlangen Post. Ich vermutete anhand der 
Zeichnung Kreuzottern, Uhu hat aber sicher mehr Ahnung.

Haben gestern beim Wandern 3 Schlangen angetroffen erst eine kleine ca. 
15 cm die lag wie auf dem Bild zusehen eingeschlängelt auf dem Weg und 
fühlte sich nach einigen Fotos bedroht. Ich glaube auch Geräusche von 
ihr gehört zu haben eine Art Zischen, Muttern die fotografierte hat 
nichts gehört. Die andere Schlange ca. 40 - 50 cm lag auch mitten auf 
dem Weg ich bin nur ein paar cm an ihrem Kopf vorbei, die Gute hat Glück 
gehabt. Eine dritte hatte kein Glück und lag etwas geplättet und 
regungslos auf dem Weg, ich habe sie aufgehoben und in die Wiese gelegt, 
Muttern meinte sie sei dann verschwunden.

Uhu U. schrieb:
> Das ist keine Kreuzotter, sondern eine Schlingnatter – Kreuzottern haben
> einen ziemlich kantigen und stark abgesetzten Kopf.

Bedeutet das dann also spitzer Kopf -> Schlingnatter? Kreuzotter, 
Schlingnatter und Ringelnatter sind die einzigen Schlangenarten die es 
hierzulande gibt.

Weitere Naturerlebnisse von gestern. Dort wo wir waren gabs viele 
Lerchen und auch einen Vogel der grösser ( vielleicht doppelt) und 
hellbraun war. Einmal beobachteten wir eine Lerche die in der Luft war 
und die typischen Laute von sich gab als plötzlich Ruhe war, anstatt der 
Lerche war nur noch der grössere Vogel an der gleichen Stelle zu sehen. 
Ich bilde mir ein gehört zu haben wie der grössere Vogel zwei Laute von 
sich gab bevor er sich die Lerche schnappte.

Dann noch ein einer Klippe hinunterscheund einen Seeadler bei der 
Nahrungssuche beobachet. Nach einigen Minuten hatte er die Suche so weit 
verlagert das wir ihn nicht mehr sehen konnten doch pløtzlich kam er 
wieder um die Ecke, verfolgt von 2 schimpfenden Möwen.
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(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6286378
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p.S.

Es handelt sich dabei um Rotmilane, welche hier recht verbreitet sind. 
typisch der gegabelt Schwanz, welcher den Namen Gabelweihe begründete.

im vergangene Jahr saß ein einer der Altvögel immer auf einem Toten 
Kischbaum auf dem Hang des Hügels vor dem Haus. Der Baum wurde leider 
von einem Wintersturm gefällt.

Namaste
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#6286608
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Sven D. schrieb:
> Bedeutet das dann also spitzer Kopf -> Schlingnatter?

Hier sind die Unterschiede beschrieben: 
http://www.naturmagazin.info/ausgaben/3-2015/titelthema/2176/

> Kreuzotter, Schlingnatter und Ringelnatter sind die einzigen Schlangenarten
> die es hierzulande gibt.

Es gibt in einigen kleinen Gebieten auch noch die von den Römern 
eingeführte Äskulapnatter, die mit (in Ausnahmefällen) bis zu 2 m Länge 
unsere längste Schlange ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84skulapnatter

Auch ein winziges Vorkommen (ca. 40 km²) der giftigen Aspisviper ist im 
äußersten Südwesten der BRD bekannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aspisviper

Bei einer Begegnung mit einer Schlange sollte man sich möglichst ruhig 
verhalten und nicht hin rennen – die Schlange ist sonst schneller weg, 
als man gucken kann. Nützlich kann ein Fernglas sein, um sich das Tier 
"aus der Nähe" anzusehen.
Beitrag #6286628 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6286689
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Danke Uhu. Hierzulande ist Norwegen und wandern waren wir hier N 62° 
40.413', E 006° 11.786' auf der Insel gibt es ein relativ flachen Berg 
um die 300 m auf dessen "Hochebene" ein Windpark mit riesigen 
Windturbinen gebaut werden soll ? wenn die Leute es nicht schaffen mit 
zivilem Ungehorsam ist dort bald Schluss mit Natur.
Beitrag #6286946 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6286957 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6287989
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Ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen das es doch Kreuzottern waren. Ich 
habe hier verglichen:
https://www.reptilien-brauchen-freunde.de/schlgn.html
https://www.reptilien-brauchen-freunde.de/kreuzott.html

Und die von Uhu verlinkte Seite sagt: " In der Regel zeigt die 
Schlingnatter zwei Längsstreifen, die sich oft in zwei (manchmal vier) 
Fleckenreihen auflösen. Ein geschlossenes Zickzackband, wie bei der 
Kreuzotter, ist jedoch niemals vorhanden."
http://www.naturmagazin.info/ausgaben/3-2015/titelthema/2176/

Weitere Hinweise auf Kreuzottern:
- bei der grossen ist zu sehen das der Übergang Kopf-Hals nicht 
fliessend ist
- bei der kleinen ist zu sehen das die Rückenschuppen gekielt sind
Angehängte Dateien:
OP Persönliche Seite #6288572
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Die Pfingstfeiertage boten mal wieder Zeit für handwerkliche Arbeiten. 
So konnte ich einen völlig desolate Handwagenruine restaurieren und 
viele Holzteile ersetzen. Nach der Fertigstellung bot er sich nebenbei 
gleich als Model für die Widerbelebung meiner alten Balda-Faltkamera im 
Format 6x9 an. Den Wagen habe ich auf Fomapan 100 fotografiert und den 
Film gleich entwickelt.
Angehängte Dateien:
OP Persönliche Seite #6288604
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Meine alte Dunkelkammerausrüstung fristet auch ein Schattendasein 
verpackt in mehreren Kisten :-(
Derzeit betreibe ich die Filmentwicklung nur am Küchentisch. Den 
Positivprozess habe ich auf die digitale Ebene verlegt (Scanner Epson 
3200). Um die 4x5“ bzw. 5x7“ Planfilme zu entwickeln, entsteht bei mir 
gerade Rollenantrieb für einen großen Jobo-Tank.
(Firma: مهندس) #6289027
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Joe G. schrieb:
> Meine alte Dunkelkammerausrüstung fristet auch ein Schattendasein
> verpackt in mehreren Kisten :-(
> Derzeit betreibe ich die Filmentwicklung nur am Küchentisch.

Du bringst mich auf Ideen ... ich habe auch noch ein altes, puristisches 
Vergrößerungsgerät, mit sehr gutem Objektiv.
Und eine Rolleiflex, geerbt von meinem Vater. Früher habe ich damit 
großformatige s/w-Aufnahmen gemacht.

Was ich aus den Augen verloren hatte: Positiv-Filme haben einen 
sagenhaften Kontrastumfang. Leider geht der beim Vergrößern verloren. 
Deshalb: Aufnahme auf s/w-Positivfilm, dann einscannen und ausdrucken 
(lassen). Wollte ja eigentlich NUR analog fotografieren, aber in diesem 
Fall ist analog-digital wohl der beste Kompromiss. Evtl. ein Vergleich 
zwischen Positivfilm -digitalisieren und Negativfilm - normal 
vergrößern.
#6289225
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Welche Auswirkung hat eigentlich die Form der Blende auf das Bild?

Eine Reihe Beutegreifer hat nicht-runde Pupillen:
  - Katzen (senkrecht)
  - Schlangen (senkrecht)
  - Krokodile (senkrecht)
  - Kröten (waagerecht)

Da dieses Merkmal offenbar mehrfach ausgelesen wurde, muss es für seine 
Träger einen Nutzen haben.

Eine weitere interessante Anpassung von Säugetieren an das Nachtleben: 
ein reflektierender Augenhintergrund – damit wird das einfallende Licht 
doppelt genutzt, die Empfindlichkeit des Auges verdoppelt sich fast. Man 
kann es sehen, wenn man die Tiere nachts anleuchtet: die Augen leuchten 
dann ziemlich hell bei Rehen, Mardern, Hasen… nicht aber bei uns und bei 
Vögeln. Eulen schaffen die Erhöhung der Empfindlichkeit durch großen 
Linsenquerschnitt um den Preis nur minimal beweglicher Augäpfel – die 
sie wieder durch Drehbarkeit des Kopfes um 270° und einige 
Spezialanpassungen der Blutgefäße am Kopf zu Verhinderung eines 
Schlaganfalls kompensieren – und vermutlich auch physiologisch.
#6290809
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Das Foto ist nicht mehr taufrisch. Es zeigt eine Ringelnatter, die ich 
spät Abends auf einer Brücke über die Alb fand, als sie sich auf dem 
Beton wärmte.

Die Gefahr, dass ein Auto kommt, war nicht sehr hoch, ich wollte sie 
aber auf jeden Fall vor dem Plattgefahrenwerden bewahren. Nachdem ich 
sie fotografiert hatte, versuchte ich sie Richtung Ende der Brücke zu 
dirigieren – das funktionierte nicht. Einfangen wollte ich sie auch 
nicht, weil die lieben Tierchen einen dann gerne mit einem Stinksekret 
besabbern. Die Schlange wurde ziemlich hektisch und versuchte, auf den 
Bordstein hinauf zu kommen, rutschte aber immer wieder ab. Ich gab ihr 
Hilfestellung mit dem Finger, damit sie sich abstützen kann, was sie 
aber noch hektischer macht.

Schließlich gelang es ihr, auf den erhöhten Brückenrand zu kommen um 
dann gleich unter dem Geländer hindurch ins Leere zu entwischen.

Ich dachte, sie würde jetzt einfach herunter in Wasser fallen, aber da 
hatte ich mich geirrt: sie schlängelte sich in der Luft einfach weiter 
und flog im Gleitflug in einem Winkel von schätzungsweise 30° Richtung 
Wasser von der Brücke weg und landete dann im Wasser, wo sie gleich 
wegtauchte.

Seither weiß ich, dass nicht nur exotische Baumschlangen fliegen können…
Angehängte Dateien:
#6291871
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Dampfmaschine, von meinem Vater (85) kurz nach der Lehre gebaut...

Es gab damals (tm) nur eine Drehbank, alles andere wurde gefeilt, der
Tank ist aus Blech und wurde von einem Kollegen geschweißt...

Die Maschine funktioniert auch gut mit Pressluft...
#6292226
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> @Cyblord:
> Ich habe Dir mal +1 gegeben für die Erwähnung von Labskaus.
> Das mache ich mir gleich mal am Wochenende, aber ohne Fisch :-)
Ein Bekannter bestellt in jeder Gaststätte, die es auf der Speisekarte 
anbietet, Labskaus. Der könnte ein Buch darüber schreiben, was er da 
alles serviert bekommen hat. Einmal sogar mit Schlagsahne oben drauf :-)

Reinhard
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6293198
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Percy N. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> p.S.
>>
>> Es handelt sich dabei um Rotmilane, welche hier recht verbreitet sind.
> Wohl auch in Brandenburg.
>> typisch der gegabelt Schwanz, welcher den Namen Gabelweihe begründete.
>>
> "Steige hoch, Du roter Adler ..."

Das Hatte ich schon mal gelesen jedoch gibt die Historische Betrachtung 
der Wikipedia als auch das Wappen geben das so direkt nicht her, nun 
aber als ich danach suche finde ich diesen Artikel. 
https://www.neues-deutschland.de/artikel/187426.der-rote-adler-ist-gar-kein-adler.html
Namaste
#6293270
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Winfried J. schrieb:
> jedoch gibt die Historische Betrachtung
> der Wikipedia als auch das Wappen geben das so direkt nicht her

Es ist auch Unsinn, weder hat das gerupte Huhn auf den diversen 
märkischen Wappen eine Ähnlichkeit mit einem Milan, noch entspricht es 
der Darstellung eines Milans in der Heraldik:

https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Milan_(Wappentier)

Bei Potsdam könnte man einen Milan vermuten, er ist in der Blasionierung 
aber eindeutig als Adler benannt.

Trollenhagen hat einen eindeutigen Milan im Wappen und auch als solchen 
benannt.
#6293345
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Karl K. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> jedoch gibt die Historische Betrachtung
>> der Wikipedia als auch das Wappen geben das so direkt nicht her
>
> Es ist auch Unsinn, weder hat das gerupte Huhn auf den diversen
> märkischen Wappen eine Ähnlichkeit mit einem Milan, noch entspricht es
> der Darstellung eines Milans in der Heraldik:
>
> https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Milan_(Wappentier)
>
Keinesfalls sonderlich aufschlussreich.

> Bei Potsdam könnte man einen Milan vermuten, er ist in der Blasionierung
> aber eindeutig als Adler benannt.
Was sagt uns das über die Beobachtungsgabe von Heraldikern?
>
> Trollenhagen hat einen eindeutigen Milan im Wappen und auch als solchen
> benannt.

Auch für Brandenburg wird vielfach davon ausgegangen:

https://m.maz-online.de/amp/news/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Niemegk/Sonderausstellung-fuer-Rotmilan-in-Raben
#6302015
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Im Herzen Bayerns alles fein.
Laue Sommernacht, Bier und Pizza auf der Terrasse mit reichlich 
Freunden.
Gestern bin ich bei herrlichstem Kaiserwetter auf einen Berg geklettert 
und anschließend in den Königsee gesprungen.

Jetzt solls ja 8 Tage regnen.
Aber daran glaube ich nicht.
Für den Notfall hab ich mir zwei Projekte mit dem Pie aufgesparrt.
Beitrag #6302031 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6302082
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Le X. schrieb:
> Ist Kachelmannwetter irgendwie besser, was die Zuverlässigkeit betrifft?

Ich verlasse mich schon seit einigen Jahren auf die "Kompakt super HD (3 
Tage)" und bin damit fast immer recht gut gefahren.

Regenvoraussagen sind allerdings immer so eine Sache, die sind 
prinzipbedingt unzuverlässig. Meine Faustregel: wenn die 
Niederschlagswahrscheinlichkeit über 50% ist, blase ich meine 
Exkursionen ab, außer wenn die vorhergesagte Menge (die man wohl eher 
als Potential betrachten muss) sehr klein ist.

Bei längerfristigen Vorhersagen wird das mit dem Regen ganz schwierig – 
langfristig wird in aller Regel (zumindest hier) sehr deutlich mehr 
angekündigt, als dann tatsächlich fällt und die Vorhersagen nähern sich 
dann immer mehr einem Bereich, der zumindest halbwegs realistisch ist.

Für kurzfristige Einschätzungen gibt es dort noch eine Menge 
verschiedene Wetterkarten und Satellitenaufnahmen, anhand derer man 
selbst einschätzen kann, was passieren wird.
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #6302512
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Mani W. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Ist Kachelmannwetter irgendwie besser, was die Zuverlässigkeit betrifft?
>
> Kachelmann ist Schmarrn!
>
> Aktuelles Wetterradar zeigt alle relevanten Daten an...

Kurzfristig blitzortung.org und „Regenradar“
MitteiLangfrist Satellitenbilder und Strömungsvideos
Langfristig hilft der Blick auf die Isobarenkarte

Namaste
#6302515
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Ich wollte gestern Abend nen Freund mit dem Fahrrad besuchen. Abends um 
9 Wetterberichte gecheckt, die ganze Nacht durch um die 20 Grad, 
Regenwahrscheinlichkeit 1 Prozent, perfekt. Also los gefahren und 
nachdem ich gut 20 der knapp 30 km hinter mir hatte, ging es so um 10 
rum los mit nem üblen und ziemlich lange anhaltendem Gewitter. 
Herzlichen Dank... Passenderweise war ich dann gerade in Markt Feucht 
als es los ging... Letzteres wurde ich dann auch auf dem Rückweg durch 
den Reichswald auch ziemlich, da obwohl ich schon eineinhalb Stunden 
gewartet hatte und das Gewitter aufhörte, doch immer wieder etwas Regen 
aufkam und seltene sporadische Blitze gefährlich nahe einschlugen. Das 
war mal wieder genug Adrenalin für ne Weile...
#6302546
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Mani W. schrieb:
> Aktuelles Wetterradar zeigt alle relevanten Daten an...

Der zuverlässigste Teil eines Wetterradars ist die Vorhersage der 
Niederschläge der vergangenen Stunden. Für gewöhnlich stimmt die. Von 
den kommenden Stunden kann man das nicht immer behaupten.

Ausserdem benötigt man manchmal auch die Aussicht auf das Wetter der 
nächten Tage. Dafür sind Wetterradars nutzlos.

Mani W. schrieb:
> Kachelmann ist Schmarrn!

Ist das wie mit Corona? Jeder ist sein eigener Experte, allen 
dahergelaufenen Wetterdiensten und Metakünstlern weit überlegen? ;-)
#6302840
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A. K. schrieb:
> Die DWD-App verbreitete schon lange vorher Angst und Schrecken. Bissel
> überzogen, fand ich dann dann aber.

Die können es aber auch keinem rechtmachen!

Seit vor ein paar Jahren der DWD mal einen heftigen Shitstorm abbekommen 
hat, weil sie vor einem Unwetter zu wenig gewarnt hätten - warnen sie 
jetzt lieber etwas früher. Mit dem Effekt, dass es dann keiner mehr 
ernst nimmt.

Es ist aber auch schwierig mit diesen lokalen Gewitterzonen. Da kann 
nebenan die Welt untergehen und hier ist es ein lieblicher Sommerregen.
#6302847
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A. K. schrieb:
> Ist das wie mit Corona? Jeder ist sein eigener Experte, allen
> dahergelaufenen Wetterdiensten und Metakünstlern weit überlegen?

Nicht unbedingt, aber Kachelmann ist dennoch Schmarrn.

Seit er mal behauptet hat, die Druckluftänderung bei Wetterwechsel 
entspräche der Aufzugfahrt in das zweite Stockwerk und deswegen wäre 
Wetterfühligkeit Quatsch ist eigentlich klar: Er hätte das Studium doch 
beenden - oder halt einfach was anderes machen sollen.
#6304088
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Uhu U. schrieb:
> Vergleiche mal mit dieser Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv:
> 
https://www.tierstimmenarchiv.de/webinterface/contents/showdetails.php?edit=-1&unique_id=TSA:1676_Moenchsgrasmuecke_Gesang

Dieses Tierstimmenarchiv ist ja eine richtige Fundgrube. :-)

Hab nur nicht gleich was dazu gesagt, weil Dein Link beim ersten Mal nur 
eine SQL-Fehlermeldung geworfen hat. Nachdem ich jetzt aber einmal 
direkt auf der Hauptseite über das Suchformular gesucht habe, 
funktioniert auch Dein Link. Wahrscheinlich muss da einmal irgend ein 
Cookie gesetzt werden.

Karl K. schrieb:
> BirdNet App

Die App hab ich jetzt auch auf dem Telefon, danke für den impliziten 
Tipp.
#6304235
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Achim B. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Mönchsgrasmücke.
>
> 1 verstehe ich nicht: Fragt einer was fürn Vogel das ist; Uhu schreibt
> "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Minuspunkte, Karl K. schreibt
> ebenfalls "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Pluspunkte.
>
> Wer erklärts mir?

Das ist der Effekt des jeweiligen bias. Uhu als Platzhirsch hat halt ein 
höheres Handicap.
#6304259
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Achim B. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Mönchsgrasmücke.
>
> 1 verstehe ich nicht: Fragt einer was fürn Vogel das ist; Uhu schreibt
> "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Minuspunkte, Karl K. schreibt
> ebenfalls "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Pluspunkte.
>
> Wer erklärts mir?

Muss man dir wirklich erklären dass hier Leute und keine Beiträge 
bewertet werden? Oder wolltest du das offensichtliche nur noch mal gerne 
bestätigt haben?
#6304283
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Cyblord -. schrieb:
> Achim B. schrieb:
>> Uhu U. schrieb:
>>> Mönchsgrasmücke.
>>
>> 1 verstehe ich nicht: Fragt einer was fürn Vogel das ist; Uhu schreibt
>> "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Minuspunkte, Karl K. schreibt
>> ebenfalls "Mönchsgrasmücke" und kassiert zwei Pluspunkte.
>>
>> Wer erklärts mir?
>
> Muss man dir wirklich erklären dass hier Leute und keine Beiträge
> bewertet werden? Oder wolltest du das offensichtliche nur noch mal gerne
> bestätigt haben?

Ich hab Dir mal, ganz gegen meine Üblichkeit, einen Minuspunkt 
spendiert.
Der liegt nicht an Deiner Person.
#6304289
Lesenswert?

Es werden AUCH Leute bewertet. Ja, die besonders polarisierenden 
Mitglieder haben dabei einen recht offensichtlichen Bias.

Aber es ist schon festzustellen, dass auch deren Posts in verschiedenen 
Threads höchst unterschiedliche Bewertungen einfahren, es geht also AUCH 
um den Inhalt. Und um die Wortwahl...
Moderator Persönliche Seite #6304320
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Könntet ihr vielleicht die leidige Bewertungs-Diskussion woanders hin 
verlagern? Der auslösende Beitrag war bereits nicht mehr korrekt, als 
ihr mit der Diskussion darüber begonnen habt - sowohl Uhu als auch Karl 
waren da schon lange für ihre Aussagen als "lesenswert" bewertet worden.

Uhu U. schrieb:
> Blindschleichen sind eigentlich tagaktiv

Dann hatte sie sich also in der Nacht eher verirrt.

Zumindest du scheinst ja deutlich nachtaktiv zu sein. ;-)
#6304376
Lesenswert?

Uhu U. schrieb:
> Ja, die sind noch weit häufiger. Flächendeckend, sogar in den
> Überschwemmungsgebieten am Rhein. Wie die als Winterschläfer damit klar
> kommen, würde ich gerne wissen.

Bist Du sicher, dass man es merken würde, wenn sie nicht damit zurecht 
kämen? Wenn die erst einmal letal tiefenentspannt in der Gegend 
herumliegen, dürfte die Anzahl geeigneter Fressfeinde drastisch 
ansteigen.
#6304406
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Percy N. schrieb:
> Bist Du sicher, dass man es nerken würde, wenn sie nicht damit zurecht
> kämen?

Die Druckwassergebiete sind teilweise recht groß und trotzdem sieht man 
dort gefühlt nicht weniger Igel, als in Gebieten, die nie überschwemmt 
sind.

Allerdings sind Igel recht mobil und können im Zweifelsfall ziemlich 
schnell rennen und die Population ist nicht so dicht, dass sie sich 
ständig gegenseitig in die Quere kämen.

Wenn ich spekuliere: sie suchen sich Überwinterungsverstecke, die 
trocken bleiben, wohl mit ihrer sehr sensiblen Nase und die, die das 
nicht hinbekommen, werden von der Vermehrung ausgeschlossen.

Mäuse gibt es in den Druckwassergebieten auch reichlich, vor allem 
Rötelmäuse, eine Wühlmausart. Die halten allerdings keinen Winterschlaf 
und weichen dem Hochwasser einfach auf die Bäume aus – man kann in den 
Baumwipfeln tatsächlich Mäuse fangen…

Vor ein paar Jahren hatte ich ein etwas makaberes Erlebnis:
Der Rhein hatte Hochwasser und an einem alten Pumphaus, in dem 
Schleiereulen brüteten, stand das Wasser ziemlich hoch. Auf dem 
Treibgut, das sich dort angestaut hatte, war eine Waldmaus und suchte 
offensichtlich einen Weg, auf festes Land zu kommen.

Ich beleuchtete ihr die Umgebung mit der Handlampe und es dauerte nicht 
lange, da sprang sie ins Wasser und schwamm Richtung Ufer, das ca. 2 m 
entfernt war.

Plötzlich ein Platschen und die Maus war weg – von einem Raubfisch 
gefressen…

Wir als Top-Prädator haben es da etwas einfacher…
#6304603
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A. K. schrieb:
> Im Nil und anderen afrikanischen Gewässern kann es dir ähnlich ergehen
> wie der Maus.

Gibts hier aber nicht ;-)

Allerdings kann einen auch eine Wildsau in die ewigen Jagdgründe 
schicken – allerdings nicht, um das Opfer zu verspeisen. Jäger fallen 
ihnen zuweilen zum Opfer, nachdem sie auf die Sau schlecht geschossen 
haben.
#6307027
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● J-A V. schrieb:
> Ochsenfrosch?
>
> -hat in Mitteleuropa nichts zu suchen.

Richtig und genau deswegen werden sie auch intensiv bejagt, was aber 
eine Sisyphos-Arbeit ohne Ende ist, denn die Viecher sind hochgradig 
vermehrungsfreudig: ein Eiballen eines einzigen Weibchens besteht aus 
15.000 bis 25.000 Eiern und zerfällt innerhalb von 2 Stunden. Die Eier 
sinken einzeln zu Boden und sind nicht mehr einsammelbar.

Verursacht hat das Desaster ein Zoohändler, der vor gut 30 Jahren sein 
Geschäft aufgegeben und die Restbestände einfach in die freie Natur 
entsorgt hat.
#6307373
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Soul E. schrieb:
> Ein Tier finden, dass diese Art lecker findet.

Genau das ist der Grund, warum sie so überaus fruchtbar sind. In Amerika 
haben sie so derart viele Liebhaber, dass sie sonst längst ausgestorben 
wären.

Nur hier haben sie fast keine Fressfeinde und vermehren sich deshalb 
explosionsartig. Taucher berichten von Fischen, die eine Kaulquappe 
schnappen und sie gleich wieder ausspucken.
#6307384
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Uhu U. schrieb:
> Die Biester haben einen Haken, der sie wohl nicht verkehrsfähig macht:
> sie sind mit einem Nematoden infiziert, der Menschen als Fehlwirt
> befallen kann und dann ziemlich unangenehm wird.

Ordentlich durchgegart dürfte dies einer kulinarischen Verwertung keinen 
Abbruch tun. Nur das Ablecken eines lebenden Exemplars zwecks Erlangung 
einer psychedelischen Erfahrung - sofern die Tierchen psychoaktive 
Alkaloide produzieren - würde ich dann doch eher unterlassen ;-)

Oder so:
https://www.heute.at/s/australier-machen-wurst-aus-krotenfleisch-17179311
#6308283
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● J-A V. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> ● J-A V. schrieb:
>>> Das heisst soviel wie:
>>> Wenn Du Würmer im Auge hast wirst Du gemeldet.
>>
>> Und wenn Du Glück hast, bekommst Du ein Zimmer mit Blick auf die
>> Hafenstraße und die Elbe. Um diese Jahreszeit sehr beliebt!
>
> in Lauenburg...
;-)
Auch sehr hübsch, durchaus, aber ich dachte eher an das 
Bernhard-Nocht-Institut.
#6310230
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Meine Blattkakteen- Nachzucht hat es mal geschafft, fast gleichzeitig 
aufzublühen.
Leider halten diese wunderschönen, ca. 16...18cm großen Blüten nur 
1...max.3 Tage, je nach Umgebungsbedingungen. Dafür kommt das heutige 
trübe, kühle Wetter hier am nördlichen Erzgebirgsrand ganz gelegen.

Ein schönes WE wünscht Euch Johannes!
Angehängte Dateien:
#6313905
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Ob das erfreulich ist, da bin ich mir nicht sicher:

   eine Afrikanische Riesenschnecke am Baggersee.

Da hat wohl irgend so ein verantwortungsloser Terrarianer sein nicht 
mehr geliebtes Riesenvieh – allein das Häuschen ist ziemlich genau 10 cm 
lang – in die freie Natur entsorgt.

An dem Baggersee ist schon ein anderes Tier, das dort nicht hingehört, 
in Massen vorhanden: der Amerikanische Ochsenfrosch. Die Folgen sind 
sehr, sehr teuer, weil die Viecher bejagt werden müssen.
Angehängte Dateien:
Beitrag #6314121 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6314146 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6315557
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Vielleicht nicht so positiv für alle, aber für mich:

Morgen sind es 4 Monate, dass ich von den Kippen weg bin,
nach über 40-jähriger Raucherkarriere :-(

Ok, mit E-Zigarette. Ich vermisse nichts!
Wenn jemand darüber diskutieren möchte, dann bitte
einen neuen Thread aufmachen.
#6316494
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Heute Morgen: An der Alb entlang geradelt und ein Neuntöter-Männchen 
dabei gesehen, wie es mitten auf dem Weg eine große Raupe bearbeitet 
hat.

Auf der Rückfahrt war er wieder auf der Sitzwarte, auf der ich ihn vor 
einer Woche zum ersten mal sah.

Früher konnte man in passenden Biotopen häufig Neuntöter beobachten. Sie 
werden immer seltener.
#6320212
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Ich hatte bisher zweimal je ein Fledermäuschen im Büro, vielleicht aus 
den Weinranken an der Hausfassade. Gerochen habe ich von beiden gar nix.

Die eine hatte sich im Winter bei deutlichen Minusgraden verflogen, da 
hätte sie eigentlich irgendwo im Winterschlaf hängen sollen. Die lag 
morgens im Doppelfenster und ein Kollege hat sie für tot gehalten - aber 
nach vorsichtigem Aufwärmen wurde sie ziemlich lebendig und hat einen 
Unterlagen-Stapel, die Deckenlampe und die Lamellenvorhänge vor mehreren 
Fenstern als potenziellen Schlafplatz angetestet, bevor ich sie 
abpflücken und nach Feierabend zur Sammelstation bringen konnte.

Die andere hatte im Sommer offenbar Durst. Der habe ich einen Teelöffel 
mit Wasser hingestellt, an dem sie hingebungsvoll geschlabbert hat. Als 
ich den wieder wegziehen wollte, hui, da war sie vielleicht sauer! Zähne 
gezeigt und angefaucht hat sie mich, furchtbar bedrohlich bei knapp 20g 
Kampfgewicht! Nachdem sie genug getrunken hatte, ließ sie sich zum 
Fester tragen und ist dann freiwillig weggeflogen.

Vorsicht beim Anfassen!! Die haben sehr spitze Zähnchen und sind 
gelegentlich Träger einer Tollwut-Viren-Art. Unbedingt dicke Handschuhe 
tragen! Meine beiden haben allerdings gar keine ernstzunehmende Abwehr 
gezeigt, haben nur ein bisschen gezappelt.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6320258
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Jörg W. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> kleines Fledermäuschen in meiner Bude verirrt.
>
> Das ist unfair! Wir bauen extra Fledermauskästen an die Hauswand, und
> bei dir fliegen sie einfach so ins Zimmer.
>

und ich bau extra einen für Vögel und was nistet sich ein:
Hornissen!
Aber Da hab ich wenigstens keine Mücken.
Gast #6320631
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Mein Sohn hat sich vor einer Woche seinen Mühsam ersparten Gaming-PC 
gekauft. Das war für mich das erste mal, dass ein nicht selbst 
zusammengebauter PC ins Haus kam, entsprechend skeptisch war ich.

Der Händler heisst bei Amazon "Megaport".

Wir sind damit total zufrieden. Der Rechner war vernünftig 
vor-installiert: nur Windows, alle Updates und Treiber, keine 
Demo-Müll-Software. Alle Spiele laufen auf Anhieb tadellos. Er ist sehr 
ordentlich montiert worden, was wegen der durchsichtigen Seitenscheibe 
und Innen-Beleuchtung wichtig ist.

Sehr gefallen hat mir, dass der Explorer schon die Datei-Endungen 
anzeigt. Da hat wohl jemand dran gearbeitet, der weiß, was er tut.

Sohnemann und Papa freuen sich darüber.
Gast #6321288
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Hardy F. schrieb:
>> Mein Sohn hat sich vor einer Woche seinen Mühsam ersparten Gaming-PC
>> gekauft.
>
> Sicher pädagogisch ganz wertvoll......

Soll ich ihm verbieten, sein Taschengeld für einen PC auszugeben? Du 
hast sie ...

> Der Apfel und der Stamm.....

Laber! Ich habe keinen Gaming PC. Und die Playstation meiner Frau nutze 
ich fast nur zum Filme gucken. Das letzte mal, wo ich großartig Geld für 
Videospiele ausgab, war vor 25 Jahren.
#6321358
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Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Der Apfel und der Stamm.....
>
> Laber! Ich habe keinen Gaming PC. Und die Playstation meiner Frau nutze
> ich fast nur zum Filme gucken. Das letzte mal, wo ich großartig Geld für
> Videospiele ausgab, war vor 25 Jahren.

Lass dich doch nicht so triggern.
Zocken auf PC oder Konsole ist im Jahr 2020 nun wahrlich nichts wofür 
man sich schämen müsste, egal welchen Alters man ist.
Mach auf was du Lust hast.

Bedenklicher finde ich da die Typen die sich 24/7 in Foren rumtreiben 
und sich gegenseitig an die Gurgel gehen, sich dabei aber sogar noch 
aufgeklärt und erwachsen vorkommen.

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