Hi,
befindet sich auf dem Display von Pollin (Best.Nr. 120 346,
"Grafik-Display DataVision DG-16080-11") ein Touchscreen? Auf dem Bild
sieht man nämlich 4 Anschlüsse, die im Datenblatt jedoch nicht
beschrieben sind.
Oder ist das ein Anschluss für eine EL-Beleuchtung?
7€ für Display+Touchscreen wäre schon schön^^
Mit freundlichen Grüßen, Ralf
Da im Datenblatt was von Backlight steht, aber bei den PINs keins
aufgeführt wirds wohl dafür sein...
Aber was kann st du bei 7€ schon verlieren...
Weiß jmd den Controller der draufsteckt?
hoffentlich nicht..in der Beschreibung ist ja auch nichts erwähnt. Naja
falls ich demnächst mal bestelle und das Teil dann noch da ist werde ich
wohl eins mitordern.
Ralf
... ... wrote:
> Da im Datenblatt was von Backlight steht, aber bei den PINs keins> aufgeführt wirds wohl dafür sein...
Das Display gabs schonmal, es hat ein grünes LED Backlight, uns
ansonsten einen recht guten Kontrast und Blickwinkel.
> Weiß jmd den Controller der draufsteckt?
Schau mal in die Artikelbeschreibung...
Klaus2 wrote:
> ...was hab ich gewonnen??? <:)
Nix, denn der Touchscreen da drauf ist kaputt. Daher wird es als ohne
verkauft. Die leitfähige Klebeverbindung zwischen Anschlussfolie und LCD
ist nicht richtig, daher hat sie keine Verbindung. Wenn man Glück hat,
erwischt man eines mit einem funktionierenden Touchpad (etwa 1 von 10).
Hallo zusammen,
also ich habe mein Display gerade ausgepackt und so wie es aussieht,
funktioniert der Touchscreen bei mir. Kenn' mich jetzt nicht wahnsinnig
mit der Funktionalität eines Tochscrenns aus, aber wenn ich den
Widerstand zwischen den Leitungen messe und aufs Display drücke, ändert
sich der Widerstand je nach der gedrückten Position (auf X und Y Achse).
Ohne Betätigung habe ich einen Widerstand nahe unendlich.
lboppi
Mess mal an den Anschlüssen:
Zwischen jeweils 2 Anschlüssen müssen es etwa 300 bzw. 900 Ohm (oder
irgendwas ganz grob in der Richtung) sein wenn nichts gedrückt ist.
Untereinander müssen es unendlich sein, was du ja schon gemessen hast.
Man kann dem Touch aber auf die Sprünge helfen (Lötkolben), hat bei
meinen zwei LCDs auch geholfen. Ob das Grundsätzlich bei allen der Fall
ist, kann man so nat. nicht sagen.
Danke Hendrik für das Datenblatt. Weiss' jemand, ob man so ohne weiters
ein normales Kabel an das "Flachbandkabel" löten kann ?
@Benedikt: Genau in diesem Bereich liegen meine Widerstandswerte
lboppi
lboppi wrote:
> Weiss' jemand, ob man so ohne weiters> ein normales Kabel an das "Flachbandkabel" löten kann ?
Wenn du diesen Folienstecker meinst: Ja, das geht. Habe ich auch
gemacht.
@Benedikt K
> Wenn man Glück hat,> erwischt man eines mit einem funktionierenden Touchpad (etwa 1 von 10).
Ich bin mal für eine kleine Statistik :-D
Meiner funktioniert in X und Y-Richtung ohne vorheriges Löten oä
Über Linearität kann ich nichts sagen, da ich mir nur die Widerstände
auf dem Multimeter angesehen hab.
Nur eine kleine Sache: Für seichtes Berühren mit dem Finger ist meiner
nicht geeignet. Entweder Fingernagel oder fest mit dem Daumen drücken.
(Oder Plastik-Touchscreenstift, den ich nicht besitze)
Michi wrote:
> Nur eine kleine Sache: Für seichtes Berühren mit dem Finger ist meiner> nicht geeignet. Entweder Fingernagel oder fest mit dem Daumen drücken.> (Oder Plastik-Touchscreenstift, den ich nicht besitze)
Ist bei mir auch so.
Von der Linearität her sind die ausgezeichnet:
Ich kann reproduzierbar +/-1 Pixel genau treffen.
Das Display kam vorgestern auch zu mir. Bei meinem sind zwar beide
Koordinaten verfügbar, jedoch sind die gegenseitig etwas vonenander
abhängig, sprich nicht linear. Das wird wohl der Defekt daran sein. Ist
da aus Erfahrungswerten noch irgendwas zu machen ausser mit Mathematik?
Meik
Der schlechte Übergang ist einfach der Kontakt zwischen Folienleiter und
Touchfolie.
Ich weiss nicht ob da ein Foto mehr Informationen bringt.
Das hab ich damals gemacht:
http://roboter.net-con.net/images/touch/GLCD-Touch2.jpg
Die gibts tatsächlich immernoch... Hab gleich mal 3 mitbestellt
(...warum nur meine Pollin Bestellungen immer gleich so teuer werden ;)
Bin schon sehr gespannt, wie das klappt... Mich wundert, dass die
immenroch welche von den Teilen haben...
Die kritischen Stellen sind die 4 braunen Rechtecke rechts wo das
Folienkabel drangeht auf obigem Foto.
Theoretisch ist eine Reparatur des leitfähigen Klebers möglich:
Man muss die Stellen erhitzen, zusammenpressen, abkühlen lassen. Wichtig
dabei ist, dass der Druck solange erhalten bleibt bis der Kleber wieder
kalt ist.
Hallo,
hat jemadn ein Code Beispiel(AVRGCC) zum Ansteuern des GLCD? Ich finde
nur das für die KS0108. Das hat aber zwei CS Anschlüsse.
Danke im voraus!
Gruss
Olli
Hallo,
ich habe nun ein C- Programm für dieses Display gefunden. Funktioniert
auch soweit. Nun habe ich eine weitere Frage. Wie kann man eine Grafik
so konvertieren, das man nur die einzelnen Pixel koordinaten hat, um sie
auf diesem Display darzustellen. Der Autor dieses Programms hat einen
Pinguin
so dargestellt:
http://www.frozeneskimo.com/samsunglcd/avr-lc7981-v1/draw_penguin.c. Wie
könnte man eine andere Grafik darstellen?
Gruss
Olli
Hi
>Der Autor dieses Programms hat einen Pinguin so dargestellt:....
Das muss jemand aus der Sado-Maso-Szene sein. Ich habe mir, allerdings
für Assembler, ein Programm geschrieben, das Bitmaps in .db-Anweisungen
umwandelt. Jedes Bild hat ein Label und wird in das Programm ein
gebunden. Das Bild wird dann vom Flash einfach (Byteweise) auf das
Display kopiert.
In C müsste man aus dem Bild ein Array machen, das zum Display kopiert
wird.
MfG spess
so habe ich mir das auch gedacht. Das die Pixel koordinaten im Array
stehen, und ich sie da auslese. Nur erst mal die Koordinaten bekommen.
Ich dachte da gibt es Hilfsprogramme? Sonst wäre es wirklich ein Fall
für Sado Maso..
Hm, leider sehen die Dinger jetzt ein bischen anders aus... Hab meine
grad ausgepackt... Wenn ich mit dem Multimeter messe, habe ich zwischen
300 und 500 Ohm Widerstand zwischen je 2 Anschlüssen... Allerdings
ändert sich daran rein garnichts, wenn ich auf dem Display rumdrücke...
Weder mit Finger/Nagel, noch mit Touchstift...
Muss das Display mit Spannung versorgt werden, damit ich da was messen
kann?
Der Widerstand ändert sich zwischen den jeweils 2 Anschlüssen auch
nicht.
Du hast aber auch zwei Kombinationen, bei denen der Widerstand unendlich
ist. Der wird kleiner, wenn Du das Display berührst/drückst.
Moin moin,
gibts inzwischen ne C Lib fürn Atmega(8)?
Meins ist heute auch gekommen, zumindest die X-Achse funktioniert wohl,
Y habe ich noch nicht getestet.
Mich wundert es auch, dass momentan noch 785 verfügbar sind...
Ich habe jetzt 2 von denen. Das Zweite kam leider mit kohlebeschichteten
Kontakten; ist also nix mit anlöten. Vernünftig ans Laufen bringe ich
die Touchscreens aber nicht, da die X Koordinate von der Y Koordinate
abhängig ist und umgekehrt. Hat jemand eine Idee, wie man das am Besten
rausrechnet?
Gruß Meik
Meik Dittmann schrieb:
> Vernünftig ans Laufen bringe ich> die Touchscreens aber nicht, da die X Koordinate von der Y Koordinate> abhängig ist und umgekehrt. Hat jemand eine Idee, wie man das am Besten> rausrechnet?
Falsch angeschlossen, bzw. falsch angesteuert?
Eigentlich darf das nämlich nicht sein, außer der Widerstand der Fläche
ist stark ungleichmäßig.
Angeschlossen wie oben im Thread verlinkt. Es machen auch Beide die
spirenzchen. Daher hatte ich den Verdacht auch schon mal in die
Windungen bekommen. Ich werde dem noch mal nachgehen. Mit dem Controller
ausgewertet hatte ich die Koordinaten noch nicht, nur über zwei 100 OHM
an 5V angeschlossen und die Spannung gemessen. Bei X blieb die konstant,
wenn ich von links unten genau diagonal nach rechts oben mit dem Finger
drübergefahren bin.
Meik
Hier steht wie es geht:
http://www.mcselec.com/index.php?option=com_content&task=view&id=189&Itemid=57
The touchscreen that’s used here is a 4 wire resistive touchscreen. It’s
not more then 2 big resistors, one with the connection leads to the top
and the other with the leads to the side. By pressing on the screen your
making contact between the top and bottom layer. To determine the
cordinates you read first the x value and then the y value. To say it
simple;
Touchscreen x read, Set PF0 high and PF2 low and read PF1 or PF3.
Touchscreen y read, Set PF1 high and PF3 low and read PF0 or PF2.
Die sind auch nicht abhängig voneinander, wenn man die richtig
ansteuert. X+ an Plus, X- an Minus und über Y+ oder Y- auslesen. Die
andere Seite umgekehrt.
Habs gerade noch mal angeschlossen und die 5 V an die 500 bzw. 300 OHM
gelegt(Pin 1+2 bzw. 3+4). Funktioniert! Das hatte ich bei der anderen
Beschreibung nur irgendwie anders verstanden. Da waren die 5 V an Pin
1+3 bzw. 2+4.
Jetzt läufts! Danke noch mal für den Denkanstoß.
Meik
Hallo Christian.
Ich sehe, du hast den entsprechenden Textabschnitt noch einkorrigiert.
Das meinte ich mit den Pin's. Dann ist die Reihenfolge von oben
scheinbar PF0, PF2, PF1 und unten dann PF3
Verwirrend.
Hi
>Der Autor dieses Programms hat einen Pinguin so dargestellt:....>Das muss jemand aus der Sado-Maso-Szene sein.
Sieht für mich wie ne Vektorgrafik aus - Kann je nach Grafik ziemlich
speichersparend sein...
So, ich versuche grade das Teil wenigstens mal zum leuchten zu bekommen
und scheitere.
Kann man nicht einfach an LED+ und LED- Spannung anlegen und die
Hintergrundbeleuchtung geht an?
Bei mir tut sich garnichts. Habe die Spannung von 0 bis 5V hochgedreht.
Habe daraufhin alles andere auch noch angeschlossen:
Vss: GND
Vdd: 5V
V0: 5V
CS: Low
RES: Low
Rest: NC
Und natürlich die LED Pins.
Warum geht das Display nicht an? Irgendwas falsch? Muss ich erst den
Controller initialisieren damit es muckt?
@Fabian,
hast du eines mit LED oder EL-Folie?
Bei der EL-Folie ist eine ca. 0,5mm dicke Folie zwischne Display und
Platine zu sehen.
Dafür brauchst du einen Konverter. Ich habe den "EL-Inverter 08" von
Reichelt und es leuchtet wunderbar...
Fabian S. schrieb:
> Kann man nicht einfach an LED+ und LED- Spannung anlegen und die> Hintergrundbeleuchtung geht an?
Es gibt bei Pollin verschiedene Versionen. Eine davon hat eine EL Folie.
> Warum geht das Display nicht an? Irgendwas falsch? Muss ich erst den> Controller initialisieren damit es muckt?
Ja.
Ahhh dann bin ich ja schon mal schlauer, da ist eine Folie.
Nun die Frage: Wie viel Saft braucht das Teil?
Habe hier einen 630V oder so von sonner PC Leuchtröhre, geht das damit
oder würde ich damit was braten???
Das Prob ist, dass die beiden Pins für LED+ und LED- nur 2,54mm
nebeneinander liegen, 600V würde da glaube ich gerne mal überspringen...
Ahh ich sehe grade unter dem Flachkabel sind noch 2 Pins die scheinbar
direkt zu dieser Folie führen, die sind auch weiter auseinander, dann
muss das wohl da ran?
Falls es jemand zum Start nützt: Ich habe am Wochenende mal schnell eine
Ansteuerung zusammengeschrieben. Das ganze ist in Assembler für einen
Atmega8 mit internen 1MHz. Der Code ist nur schlampig runtergeschrieben,
aber es ist ja auch nur als "Starter" gedacht...
Die Abfrage des Touch ist noch nicht drinnen, soll aber noch kommen.
Thomas
So, nun zu meinem Problem:
Ich habe nur einen sehr schwachen Kontrast. Wenn ich weiter "aufdrehe",
kommen schon die Hintergrundpixel raus.
Die ist aber nur im normalen Betrieb so. Als meine Ansteuerung mal in
der Initialisierung hängengeblieben ist, hatte ich ein wunderbar
schwarzes Bild.
Kennt vielleicht jemand das Problem?
Thomas
Ich bräuchte noch die Init Sequenz für Textmode, fall die jemand
hat.....
Falls Du keinen EL Inverter hast: Bei ATU gibts beleuchtete Türleisten
für Autos, da kann man den ausschlachten. Ist 12V bei mir aber egal, ich
benutze DC/DC Wandler.
Thomas Forster schrieb:
> So, nun zu meinem Problem:>> Ich habe nur einen sehr schwachen Kontrast. Wenn ich weiter "aufdrehe",> kommen schon die Hintergrundpixel raus.> Die ist aber nur im normalen Betrieb so. Als meine Ansteuerung mal in> der Initialisierung hängengeblieben ist, hatte ich ein wunderbar> schwarzes Bild.>> Kennt vielleicht jemand das Problem?>> Thomas
Welche Spannung hängt am Display? Es sollten recht genau 5,0 V sein,
nicht darunter, sonst schafft der interne Spannungswandler die nötige
Kontrastspannung nicht.
Spannung ist gemessen bei 5,05 V.
@gast:
Die Überschrift wird nur einmal am Ende der Reset-Routine geschrieben.
Lediglich der Zähler in der Mitte wird 1 mal pro Sekunde geschrieben.
@Christian:
Meine INIT ist für Textmode. Bascom und C gibts im Netz.
Werde mich heute abend noch mal dransetzen.
Hallo Benedikt,
ich habe jetzt die gleicehn Einstellungen wie du verwendet und jetzt
passt der Konrast. Danke!
Anbei nochmal mein abgeänderter Code.
Gruß
Thomas
OK, jetzt bin ich vollkommen verwirrt.
Christian schreibt: Ist 12V bei mir aber egal, ich benutze DC/DC
Wandler.
Thomas schreibt: Mein Konverter liefert 120V AC.
??? AC ODER DC? Beides geht wohl nicht :D
Oder meinte Christian nur, dass er einen DC/DC Wandler von 5 auf 12V
hat, um damit den 120V AC Inverter zu betreiben?
BTW: Wo issen der Unterschied zwischen Inverter und Konverter? Ist ein
Inverter nicht ein Konverter?
Hallo,
das ier verstehe ich nicht:
ldi temp1, 2 ;Adresse 2: Anzahl horiz. Zeichen -1
ldi temp2, 26
rcall lcd_init_command
(brrr.... Assembler)
Du musst doch die Zeichenzahl so wählen, dass sie in 160 Pixel
reinpasst. 160 / 27 ist aber ungerade. Meiner Ansicht nach geht da nur
eine Zeichenfeldgrösse und das ist 8x8 für 20 Zeichen. Zur Auswahl
stehen 6,7,8, je grösser umso weiter stehen die zeichen auseinander. Der
Kontroller weiss doch sonst gar nicht wo er die Zeichen setzen soll. Die
werden doch fortlaufen geschrieben, ist er hinten fertig gehts eine
Zeile tiefer wieder weiter.
Läuft das denn ????
Nein, ich habe einen kleinen DC/DC Wandler, der aus 5V 5....40V machen
kann. Der EL Inverter hat 12V Eingang und ca 120 VAC Ausgang. Auf die
Frequenz kommt es sagte der Mod hier.
> ldi temp1, 2 ;Adresse 2: Anzahl horiz. Zeichen -1> ldi temp2, 26> rcall lcd_init_command> Läuft das denn ????
Es sah so wie auf meinem Foto aus: Enge Schrift und mieser Kontrast.
Inzwischen habe ich den Wert nach Benedikts Vorgaben korrigiert. Der
neue Sourcecode ist 2 Posts darüber.
So sieht es jetzt aus.
Thomas
Hi,
habe meines erstmal an Strom und Kontrast gelegt. Ist es normal, dass da
Streifen übers ganze Bild gehen, die auch beim reset nicht weggehen?
Display OFF läuft jedenfalls.
Nervig ist das Pfeifen des Inverters, so ein hoher Ton.
Schlimm ist auch, dass die Streifen auf der einen Bildhälfte blauer sind
als die auf der anderen Seite, als wäre das LCD Fluid ungleich verteilt.
Dabei ist das doch nur ein s/w Display.
Der Hit ist diese EL Folie ja nicht...... funzel
Christian J. schrieb:
> Schlimm ist auch, dass die Streifen auf der einen Bildhälfte blauer sind> als die auf der anderen Seite, als wäre das LCD Fluid ungleich verteilt.> Dabei ist das doch nur ein s/w Display.
Mach mal ein Foto. Das klingt definitiv nicht normal.
> Der Hit ist diese EL Folie ja nicht...... *funzel*
Ja, die Farben sind meist nicht gerade schön, dunkel sind die auch noch
und die Lebensdauer ist auch nicht so ganz das optimale. Dafür sind die
halt schön dünn.
Fabian S. schrieb:
> Und wer verrät mir jetzt noch die Frequenz die der Inverter haben muss?> :D
Ein paar 100Hz. Die meisten EL Inverter haben 500-1000Hz. Zur Not (also
zum Testen) gehen auch 50Hz, also z.B. ein kleiner 24V Trafo rückwärts
an einen 12V Trafo um so 110V zu erhalten.
Hi,
scheint aber normal zu sein, wenn ich mit dem Finger über die Kontakte
gehe ändert es sich. Teilweise ganz lustig, da scrollt es von oben nach
unten durch. Meine EL ist einfach nur hellgrau.
Reset = H
Display OFF = H
Ich hatte das Display bei Pollin ja reklamiert, weil ich dachte die EL
sei defekt. Jetzt kriege ich kostenlos ein Neues :-)
Die Streifen sind nicht normal. Das habe ich bei meinen zweiten auch.
Zwar nicht so ausgeprägt aber immerhin. Reklamation läuft.
Mal sehn, ob ich mir aus zwei defekten 1 ganzes bauen kann. An mein
erstes sind mir versehentlich 12V draufgerutscht.....
Meik
Hallo,
bist Du da sicher? Die Daten Pins sind bei mir noch nicht angeschlossen.
Das Display ist leider fest eingelötet, wollte ich ungern rausreissen.
Oder liegt es vielleicht nur an der fehlenden Initialisierung, dass das
Müll im internen Ram steht? Das geht nämlich auch wieder weg, wenn man
mit dem Finger über die Pins geht.
Es scheint mehr als 2 verschiedene Versionen davon zu geben, ich habe
zumindest jetzt schon 3 verschiedene:
- Links: grünes LED Backlight aber zu 90% defekte Touchscreens, lange
Stiftleisten (gabs letztes Jahr bei Pollin)
- Mitte: EL, keine Stiftleisten, Touchpad bei mir ok, Folienkabel lötbar
- Rechts: EL, kurze Stiftleisten, war schonmal eingelötet, Touchpad ok,
aber Folienkabel graphitiert -> nicht einlötbar. Das Displays ist defekt
(etliche Zeilen sind halb defekt).
@Meik
Hat dein defektes auch die kurze, bereits verzinnte Stiftleiste?
Falls ja dann kann man das wohl als Kriterium für ein Ausschussteil
verwenden und sollte dieses genauer prüfen.
Unangesteuert zeigt das Display bei richtig eingestellter Spannung
nichts an. Nur wenn man diese extrem hochdreht kommt irgendein Mist
raus.
So sieht das defekte aus. Wenn man drauf drückt, gehen manche Zeilen an,
andere aus. Also das übliche Problem mit der Kontaktierung der Leitfolie
zwischen Platine und LCD.
Benedikt K. schrieb:
> @Meik> Hat dein defektes auch die kurze, bereits verzinnte Stiftleiste?> Falls ja dann kann man das wohl als Kriterium für ein Ausschussteil> verwenden und sollte dieses genauer prüfen.....
Jupp.
Ist da noch was zu machen mit Heissluft oder Lötkolben?
Theoretisch ja, praktisch wirds schwierig.
Reklamieren und ein neues schicken lassen, das dürfte die einfachste
Lösung sein.
Wenn das Display so liegt wie auf meinem Foto, dann schau mal von links
auf die Seite. Da ist ein breites Folienkabel das sowohl auf der Platine
als auch auf dem Display angeklebt ist.
Da kommt man nur schwer ran ohne noch mehr kaputt zu machen.
Gesehen hatte ich das schon. Ich werden es einfach mal wagen und den
Lötkolben bei moderater Temperatur drüberstreichen. Die Reklamation
läuft ja bereits. Über das Ergebnis lasse ich mich dann hier noch mal
aus.
Also...... jetzt stehe ich vor der Entscheidung das Ding zu verdrahten
oder es sein zu lassen und auszubauen. Beim Draufdrücken tut sich
nichts, verändert sich nicht. Zwei zeilen bleiben aber immer weiss.
Pollin..... ein echter Schrotthandel.
Kannst Du mal sagen, was Du da gelötet hast? Bei mir sind auch Streifen,
die nicht weggehen.
Habe grad nochmal mit Pollin telefoniert, die bestätigten mir, dass da
recht viel reklamiert wurde und wollen das prüfen. Es gehe leider nicht
10 Stück zu bestellen und dann 9 zurückzusenden :-)
Ich habe denne allerdings auch mal auf die Füsse getreten, dass die ihre
Waren zu kontrollieren haben, es kann nicht sein, dass die aus
Elektroschrott, der aussortiert wurde noch Geld machen.
Hallo Christian.
Der Folienleiter an der Seite muss erhitzt werden. Am Besten von oben
nach unten alle erhitzen. Wenn man nämlich einmal anfängt, lösen sich
die benachbarten, gerade noch so anhängenden Kontakte, durch die
Wärmeausdehnung der Platine auch noch ab.
Christian J. schrieb:
> ... es kann nicht sein, dass die aus> Elektroschrott, der aussortiert wurde noch Geld machen.
Das ist glaube ich die Geschäftsgrundlage von Pollin. Zeugs, was keiner
haben will, für wenig Geld anbieten.
Hallo,
heute kam mein Ersatzdisplay an nach der Reklamation: Ein nagelneues
Display, Original verschweisst vom Hersteller. Allerings habe ich denen
auch Druck gemacht, dass ich 10 bestellen werde und 9 zurücksende.
Es geht doch :-)
Hallo,
ich glaube ist stehe beim Display etwas auf dem "Schlauch", vielleicht
kann mir hier jemand helfen.
Ich verstehe bei dem Datenblatt nicht ganz, wo da welche Spannung ran
soll. Was für eine Spannung kommt an Pin 2, 3 und 17.
Wo stelle ich den Kontrast ein ?
Gibt es hier auch einen C-Code für die Ansteuerung für das Display ?
Danke
Torsten
Nungut, da sich kein Profi meldet werde ich mal mein unverifiziertes
Halbwissen verkünden: ;-)
> Was für eine Spannung kommt an Pin 2, 3 und 17.
Pin 2 müsste Vcc (+5V) sein
Pin 3 sollte Kontrastspannung (-) sein
Pin 17 ist laut Datenblatt "Negative Voltage Output(-10V)", ist also der
Ausgang des internen Spannungswandlers zum Erzeugen der
Kontrastspannung.
> Wo stelle ich den Kontrast ein ?
Mit einem Poti zwischen Pin 17 und GND, Schleifer an Pin 3.
> Gibt es hier auch einen C-Code für die Ansteuerung für das Display ?
Hier habe ich was gefunden:
http://www.frozeneskimo.com/samsunglcd/avr-lc7981-v1/
Ich habe es allerdings nicht getestet, ich habe auch gar keinen
C-Compiler installiert. Ich erhoffe mir damit nur Tipps für eigene
ASM-Routinen, hatte aber bisher noch keine Zeit dazu.
...
Oh weia, ja, besten Dank.
Das hat ganz schön gekracht, als mir eben das Brett vom Kopf abgefallen
ist :-)
Output = Ausgang, sicher, deswegen habe ich auf einem Bild auch ein
Kabel von Pin 17 zu Pin 3 gesehen....
In einen Roboterforum gibts auch nen Bild, wo dann die Koordinaten im
Display stehen, wenn ein Touch kam, aber den Code habe ich nicht
gesehen.
Vielleicht macht es Sinn, mal aktiv in der Richtung zu werden, inkl.
Anschlußplan für Display und Touch. Ich werde mal die nächsten Tage was
versuchen.
Denn auch der Anschluß vom Touchpad ist mir nicht klar. Da werden immer
alle 4 Anschlüsse an den Prz. gelegt, sollte es nicht reichen, wenn nur
2 angeschlossen werden ? Die anderen 2 dann an Masse und der PullUp vom
Eingang am Proz. aktiv.
Gruß
Torsten
> Denn auch der Anschluß vom Touchpad ist mir nicht klar. Da werden immer> alle 4 Anschlüsse an den Prz. gelegt, sollte es nicht reichen, wenn nur> 2 angeschlossen werden ? Die anderen 2 dann an Masse und der PullUp vom> Eingang am Proz. aktiv.
Hier wieder nur unverifiziertes Halbwissen:
Ich denke, es wird nix mit nur 2 Anschlüssen...
Der Touchscreen enthält ja (stark vereinfacht) zwei Potis, deren
Schleifer beim Tatschen zusammengeschaltet werden, aber nicht
herausgeführt sind.
Um nun die Waagerechte zu messen, wird die Waagerechte an Spannung und
GND gelegt, die Senkrechte potentialfrei gemacht und per ADC gemessen.
Um die Senkrechte zu messen, wird die Senkrechte an Spannung und GND
gelegt, die Waagerechte von Spannung und GND getrennt und per ADC
gemessen.
Um zwischen Unbetätigt und Betätigung am Rand unterscheiden zu können,
muss jedem Zweig noch ein Widerstand in Reihe geschaltet werden, damit
der "Rand" eben nicht am Widerstandsende liegt. Der interne PullUp kann
für definierten Wert beim Nichtbetätigen sorgen.
Die einfachste Lösung dürfte also sein, für jede Achse einen ADC-Pin und
einen Normalpin zu verwenden. Der ADC-Pin wird dann zwischen ADC-In mit
PullUp und Output mit H-Pegel umgeschaltet, der Normalport zwischen
Input ohne PullUp (also hochohmig) und Output mit L-Pegel.
Aber wie gesagt, alles hypothetisch, ich habe mit dem Ding noch nichts
gemacht (außer Widerstandswert des Touchscreens ausgemessen).
...
Für alle die das LCD mal schnell testen wollen (inkl Touchpad), hier ein
kleines Testprogramm für einen mega8. Fusebits auf 8MHz internen Takt
einstellen, sonst wird alles etwas langsam.
Die Anschlussbelegung dazu. Die ganzen Cs an Spannung, ARef,
Resetbeschaltung usw. habe ich jetzt im Schaltplan weggelassen.
Mit dem Taster wird das Bild gelöscht.
Klasse, mein Display funktioniert, mit Touch !!
Ist übrigens das Mittlere aus Benedikts Bild. War in schwarzer Tüte
verpackt und am 20pol unverlötet. Am Touch-Stecker waren leichte Spuren
zu sehen, vielleicht vom Test ? Ich habe da jetzt eine
Pfostenstiftleiste drangelötet.
Gruß
@Benedikt K.
könntest du keinen Code posten? Ich hab auch das Display, und es
funktionert nicht. Ich bin mir nicht sicher ob das Ding kaputt ist, oder
beim code was nicht passt.
Genau in der mitte des lcd verläuft ein schwarzer dünner streifen, sonst
tut sich nichts.
Das hex-file kann ich nicht werwenden, da ich einen Mega16 habe, und
einen anderen Port verwende.
MfG
J.K.
Na gut. Er ist aber nicht wirklich kommentiert und ich behaupte nicht
dass er fehlerfrei ist.
Mit dem angezeigten Testbild sollte man gut erkennen können, ob das
Display ok ist.
So, hab jezt nichts geändert, aber plötzlich wirg gar nichts mehr
angezeigt.
Ich hätte da noch ne Frage bezüglich
Pin 15 Chip Enable Active "L"
Pin 16 Reset Active "L"
Das bedeutet das beide Activ los sind?!
demnach müstte pin 15 "LOW
und pin 16 "HIGH" im Betrieb sein oder?
hab ich das Richtig verstanden?
Laut datenblatt sollten beide den Level "L" haben, was für mich aber
wenig Sinn ergibt.
Datenblatt:
http://www.pollin.de/shop/downloads_suchergebnis.php?fp=OA==&pg=NQ==&a=MzU2OTc4OTk=
Edit:
Danke, für den Code, war grad beim tippen, als du ihn gepostet hast.
MFG
J.K.
J. K. schrieb:
> Das bedeutet das beide Activ los sind?!> demnach müstte pin 15 "LOW> und pin 16 "HIGH" im Betrieb sein oder?
Ja.
Das Datenblatt gibt an, welche Pegel die entsprechende Funktion
auslösen.
Ich verwende WinAVR, die portbits.h liegt bei mir im WinAVR Verzeichnis,
daher vergesse ich die immer hinzuzufügen.
Damit kann man Pins direkt ansprechen wie z.B. PORTD_2=1;
Das ist besonders interessant wenn man Pins über defines festlegt.
@Benedikt:
Danke für das Testprogramm. Ich habe nun auch ein funktionierendes LCD,
aber auch 4, bei denen Zeilen fehlen. 8-(
Ich bewundere die Präzision der Auswertung des Touchscreens. Inzwischen
habe ich einen besseren Stift gefunden und die Schutzfolie vom Display
entfernt, da zeichnet es sich gleich viel besser.
...
Hm, irgendwie stehe ich heftig auf dem Schlauch mit diesem
Touchscreen... Da sind 4 Anschlüsse... Welcher ist denn nun x+, x-, y+,
y-?? Ich bekomm das nicht hin.....
Wenn du das Display von vorne betrachtest, so dass die Stiftleiste
unten, der Touchpadanschluss also rechts ist, dann sind die beiden X
Anschlüsse unten (also näher an der Stiftleiste) und die beiden Y oben.
Bist du sicher? Also irgendwie ist das total merkwürdig... Bei eineigen
Anschlussbwlegungen kommt "Calibration Failed", und wenn ich mal ne
Belegung finde, die klappt, malt er ganz komisch... also momentan z.B.
malt er von links nach rechts, wenn ich von oben nach unten fahr...
Okay, ich habs hinbekommen...
Ich hatte auch eines der Displays mit bereits eingelötetet
Pfostenleiste... Auch bei meinem gingen einige Zeilen nicht... Nach
einer kleinen Starthilfe mit dem Lötkolben funktioniert es nun... Ich
habe 3 Stück gekauft, und alle 3 mussten bearbeitet werden...
Wie auch immer, letztendlich funktionieren sie, und für knappe 7
Schlappen pro Stück durchaus eine gute Investition...
Nach einer etwas abenteuerlichen Reparatur funktioniert mein Touch jetzt
auch!
Das Ohmmeter zeigte an dem Original-Folienkabel in beiden Richtungen
(Pins 1 und 3 , 2 und 4) etwas an, ließ sich aber nicht mit dem
Testprogramm kalibrieren. Mit der "Lötkolbenmethode" habe ich dann dem
Folienkabel den Rest gegeben. Darum der Versuch mit lackisoliertem
Kupferdraht.
Danke an Benedikt für die Testprogramme.
Mein Konterfei hätte ich an Deiner Stelle aber nicht auf dem Display
anzeigen lassen. Es könnte Dich jemand erkennen, dann nutzt auch ein
Nickname nichts mehr. ;-))
MfG Paul
Hallo Paul,
es gibt sicher Ähnlichkeiten, vor allem so um die Bauchgegend, bin ich
aber dann doch nicht. Das ist mein UFO-Männchen, das habe ich mal vor
Jahrzehnten erfunden -- ich glaube so um die Osterzeit.
Viele Grüße
Alex
Nein, das ist doch ein Bug! Das erkannt man an den Fühlern ;)
Ja eine wirklich abenteuerliche Verkabelung, aber am Ende ist es
wichtig, dass es Funktioniert.
@Bendedikt:
Vielen Dank auch.
Ich hab meins gestern zum laufen bekommen.
Habs zuerst von der STK versucht, das ging dann nicht, aber dann halt
extern.
Wie ist das eigentlich, RXD ist ja jetzt besetzt, kann ich das irgendwie
ändern, oder ist das wichtig. Ich würd da gern Daten anzeigen lassen,
die über die Schnittstelle kommen und dann bräucht ich wohl auch nen
Quarz, oder?
Im übrigen geht das mit den Kohleanschlüssen ziemlich gut mit so einem
Platinenstecker, und einem stück Platine als Unterlage. Hat auch bei mir
zufällig das gleiche Rastermaß. Glaub das war mal von nem alten Floppy
oder so.
Gruß, E
E.f. K. schrieb:
> Wie ist das eigentlich, RXD ist ja jetzt besetzt, kann ich das irgendwie> ändern, oder ist das wichtig. Ich würd da gern Daten anzeigen lassen,> die über die Schnittstelle kommen und dann bräucht ich wohl auch nen> Quarz, oder?
Ja, das ist dumm beim mega8: Sowohl der 8bit Port PortD als auch der
8bit Port PortB werden für den UART benötigt.
Allerdings ist der mega8 eindeutig der am weitest verbreite Controller,
den jeder hat, daher verwende ich den gerne für solch eine Testsoftware.
Egal, Back to topic:
Weiter oben gibts die Zip mit dem Sourcecode, da musst du die Ausgabe
auf den 8bit Port anpassen indem du z.B. bit 0 und 1 auf einen anderen
Port verschiebst.
Hallo,
ich habe mir auch zwei der Displays zugelegt und Benedikts Code
verwendet, um etwas auf dem Display darzustellen. Ich habe allerdings
ein Problem, was ich trotz längerer Suche via Google und Lesen von
Tutorials nicht lösen konnte. Wahrscheinlich total simple.
Ich will mit Benedikts lcd_writestringP() Funktion einfach nur einen
String ausgeben, der nicht bei Compilezeitpunkt feststeht, sondern den
ich nachher mit snprintf bzw. sprintf selber zusammenbaue.
Normalerweise ist das recht einfach zu lösen, aber leider weiß ich
nicht, wie ich das handhaben muss, wenn man mit pgmspace.h arbeitet.
char buffer[20];
snprintf(buffer, sizeof(buffer), "%d %d", x, y);
lcd_gotoxy(20,35);
lcd_writestringP(buffer);
zeigt mir garnichts an. Auch sämtliche Variationen, die ich so im
Internet finden konnte, haben mich nicht weitergebracht. Genauso wenig
das GCC Tutorial hier. Wäre klasse, wenn mir da jemand einen Tipp geben
könnte, denn so langsam nervt es doch gewaltig, an so einem Miniproblem
festzustellen. Danke :\
Hallo MKay,
die Funktion lcd_writestringP() liest den String aus dem Flash. Was du
brauchst ist eine neue Funktion, welche die einzelnen Zeichen aus dem
RAM mittels lcd_writechar() ausgibt. Könnte ungefähr so aus sehen:
Hallo,
ich wollte mir das Display bei Pollin bestellen.
Allerdings habe ich keine Wechselspannung. Deshalb wollte ich fragen, ob
man das Display auch ohne EL(das ist doch die Hintergrundbeleuchtung,
oder?) betreiben kann?
Stefan schrieb:
> Allerdings habe ich keine Wechselspannung. Deshalb wollte ich fragen, ob> man das Display auch ohne EL(das ist doch die Hintergrundbeleuchtung,> oder?) betreiben kann?
Ja und ja.
Hiho,
ich habe mir auch das hier diskutierte Display zugelegt und habe
mittlerweile auch eine funktionierende Software mit Touch-Funktion,
basierend auf der Software aus dem folgenden Beitrag im
Roboter.net-Forum, zusammengestrickt.
http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?p=442705#442705
Nun musste ich allerdings feststellen, dass die Positionserfassung des
Touchpanels furchtbar unpräzise ist (in der Mitte des Displays ist es
einigermassen genau - je näher man allerdings dem Rand kommt, desto
schlechter wirds). Da hier im Thread mehrmals von einer hohen Präzision
bei dem Display die Rede war(z.B. hier:
Beitrag "Re: Display mit Touchscreen bei Pollin?"), vermute ich das
die Software noch eine Art Kalibirierungsalgorithmus o.ä. benötigt. Kann
mir hier jemand weiterhelfen?
Arbeitet der hier gepostete Code eventl. mit so etwas in der Art?
Vielen Dank schonmal für jegliche Auskunft.
Gruß,
cyno
cyno schrieb:
> Da hier im Thread mehrmals von einer hohen Präzision> bei dem Display die Rede war(z.B. hier:> Beitrag "Re: Display mit Touchscreen bei Pollin?"), vermute ich das> die Software noch eine Art Kalibirierungsalgorithmus o.ä. benötigt.
Ja.
> Arbeitet der hier gepostete Code eventl. mit so etwas in der Art?
Ja.
Es ist eine einfache 2 Punkte Messung + Geradengleichung, also Steigung
+ Offset ausrechen:
Du misst einen bekannten Punkt in 2 gegenüberliegenden Ecken.
Der eine Wert ist der Offset. Somit liegt der Nullpunkt fest. Der andere
Wert skaliert nun die Werte auf die gewünschten Maximalwerte. Fertig.
Hallo zusammen,
habe das Display erfolgreich mit meiner eigenen Software in Betrieb
genommen (LCD und Touch funktionieren).
Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:
- Ist es normal, dass man bei nicht berührten Display Koordianten
von ca. 1/3 Xmax und 1/3 Ymax erhält?
- Wenn ja, wie habt ihr dies per Software unterdrückt?
Danke!
MichiB schrieb:
> Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:> - Ist es normal, dass man bei nicht berührten Display Koordianten> von ca. 1/3 Xmax und 1/3 Ymax erhält?
Ja. Jeder Wert zwischen 0 und max wäre ok, denn die Eingänge sind ganz
einfach offen und deren Wert somit zufällig.
> - Wenn ja, wie habt ihr dies per Software unterdrückt?
Messen ob zwischen beiden einen Verbindung besteht, also eine Folie an
GND legen, die andere über Pullup an einen Pin. Ist der Pin Low, wird
gedrückt, ist er high, dann nicht.
Hallo
Wird die Negative Spannung an Pin 17 (-10V)
erst nach der Initialisierung des Displays erzeugt?
Kann man ohne Init an Pin3 (Kontrast) eine Negative U bis 10V
zu Testzwecke anlegen um ein Pixelgewirr anzuzeigen?
Grober Funktionstest.
Wenn ich die Init über den Paraport des PCs mache,geht das oder
gibt es Timing Probleme?
Es geht eigentlich nur um einen schnellen FunktionsTest!
Gruß und Danke
Hallo
> Wird die Negative Spannung an Pin 17 (-10V)> erst nach der Initialisierung des Displays erzeugt?
die liegt immer an
> Kann man ohne Init an Pin3 (Kontrast) eine Negative U bis 10V> zu Testzwecke anlegen
wenn du wills - aber nur wenn das Diplay auch sonst mit Strom versorgt
wird
> um ein Pixelgewirr anzuzeigen?> Grober Funktionstest.
wirst wohl nix sehen, da es ein Bit im ModeControl-Reg gibt mit dem man
das Display an/ausschalten kann
> Wenn ich die Init über den Paraport des PCs mache,geht das oder> gibt es Timing Probleme?
kann ich nix zu sagen
Sascha
Hallo
Neg.U an Pin 17 nur -2,4 V.
Das Display wird dunkel.
Leider geht bei einem (von3) die Neg.U nicht.
Jetzt muß ich aus den Postings erst mal die Init Routine rausfummeln.
Ist ja leider AVR und C, beides mache ich nicht(noch nicht )
...oder hat einer eine Tab.
Datenbyte Steuersignale
Datenbyte Steuersignale
Datenbyte Steuersignale
Datenbyte Steuersignale
.....-----....------
Gruß und Danke
durch diesen thread habe ich mir anfang der woche auch eines der pollin
displays bestellt. leider verweigert es seinen dienst.
ich habe es nun mit benedikts testprogramm versucht und mit den hier
verlinkten libs aus dem roboternetz.
es funktioniert weder das eine, noch das andere. egal was ich mache, das
display zeigt wenn überhaupt nur ein paar vereinzelte streifen an immer
neuen stellen.
in benedikts code habe ich lediglich die ports angepasst da das ganze
bei mir auf einem mega32 laufen soll. die verkabelung habe ich nun schon
x-mal durchgepiepst. sie ist in jedemfall so, wie ich es im programm
definiert habe. ausserdem habe ich die F_CPU auf 16mhz angepasst. das
programm sollte doch eigentlich trotzdem laufen und wenigstens des
Testtext ausgeben? Die touchfolie habe ich schon garnicht angeschloßen
da sie für mich uninteressant ist.
ich habe das, auf den fotos hier im thread, ganz rechte display
geschickt bekommen. das mit der bereits verlöteten stiftleiste + graphit
folienleiter. muss ich davon ausgehen das es defekt ist? bekomme ich
dann nach der reklamation wieder das selbe ramsch display oder kann ich
hoffen das es vielleicht sogar das auf den fotos linke display wird was
wohl meistens seinen diest tut? oder kann noch ein anderer fehler schuld
an meinem problem sein?
1. Wenn ich von Problemen mit ATmega32 höre denke ich als erstes immer
an "Port C und JTAG Fuse".
Ist das Disaplay am Port C ? - Ist dann JTAG deaktiviert?
2. Aus eigener (peinlicher) Erfahrung: Prüfe noch einmal genau deine
Verdrahtung (Ohmmeter und PINxy == LCDFunktion).
3. Ich hätte noch einen (stark) modifizierten Roboternetz Code der hier
auf einem ATmega32 läuft. Teste doch erst mal den.
Viel Erfolg
Werner
Ich habe auch das ganz rechte Display geliefert bekommen und meins
funktionierte von Anfang an einwandfrei (sowohl das Display selbst als
auch der Touchscreen). Falls einzelne Zeilen bei der Anzeige fehlen,
kannst du versuchen den Folienleiter auf der linken Seite des Displays
mit dem Lötkolben (225°C und saubere, flache Lötspitze) "aufzubügeln"
(leichter Druck, gleichmäßiges bügeln aller Leiter). Ist die Temperatur
zu hoch, schmilzt der Folienleiter. So habe ich vor einiger Zeit ein
solches Display geschrottet, an der "Leiche" ;) konnte ich dann die
richtige Temperatur ausprobieren.
Zuerst solltes du natürlich die Ratschläge von Werner probieren, wenn
das mit dem Bügeln auch nichts hilft würde ich es zurückschicken,
anscheinend bekommt man dann ja ein original Verschweißtes.
> wenn> das mit dem Bügeln auch nichts hilft würde ich es zurückschicken,
Naja, nach dem Herumbasteln würde ich es nicht mehr zurückschicken. Das
könnte nach hinten losgehen, falls man die Spuren sieht.
Ich habe vor einigen Monaten 4 (von 5) LCDs wegen ausgefallener Zeilen
reklamiert, die wurden mir problemlos umgetauscht. Die Ersatz-LCDs waren
dann fehlerfrei, hatten allerdings kleine Kratzer auf dem Touchscreen
(vermutlich beim Transport oder Lagern als Schüttgut behandelt...). Die
Touchscreens funktionieren aber mit Benedikts Testprogramm korrekt.
...
Ich habe auch 2 von den rechten im Bild bekommen. Eines hatte Aussetzer,
die sich änderten, je nachdem wo ich auf das Glas gedrückt hatte.
Wenn man auf die kurzen Kanten schaut, sieht man, das die Leitgummis,
die das Glas mit der Platine verbinden sollen, zur Hälfte auf der
EL-Folie stehen. Da wunderts mich, daß überhaupt etwas funktioniert.
Ich habe den Blechrahmen durch Unterlegen unter die untere mittlere
Lasche etwas fester angezogen. Läuft jetzt einwandfrei.
Danke an das Forum hier. Besonderen Dank an Benedikt für sein
Testprogramm.
Leo
Hannes Lux schrieb:
> Naja, nach dem Herumbasteln würde ich es nicht mehr zurückschicken. Das> könnte nach hinten losgehen, falls man die Spuren sieht.
Natürlich sollte man es nicht zurückschicken, wenn man den Folienleiter
total verkokelt hat. Nach dem Bügeln mit normalem Druck konnte ich aber
opitsch keinen Unterschied zu vorher feststellen.
Ich habe die Anzeige sowohl im Grafik- als auch im Textmodus zum Laufen
gebracht.
2 Fragen:
1)
@Benedikt
In LC7981_simple.zip/L7881.c gibt es ein Unterprogramm
void lcd_writechar(unsigned char b)
welches wahrscheinlich der Darstellung von Textzeichen dient, die in der
Datei „6x8_horizontal_MSB_1.h“ stehen.
Was passiert in der Zeile c=pgm_read_byte(&...
insbesondere was bedeutet pgm_read_byte ?
2)
Der Touchscreen scheint funktionstüchtig zu sein.
Hat jemand ein Programmschnipsel zur Erfassung der Widerstandswerte und
der allgemeinen Auswertung eines Touchscreen bzw. einen Hinweis, wo man
dazu etwas nachlesen kann?
MfG
@werner
Also die JTAG Fuses kenne ich und die sind ausgeschaltet. Das ist nicht
der Fehler. Ich werde bei Gelegenheit nochmal deinen Code probieren. Ich
denke aber ich werde das Display trotzdem tauschen lassen. Denn bei voll
aufgedrehtem Kontrast fehlen einzelne Zeilen im ansonsten dunklen
Kasten.
Hallo,
durch meinen Urlaub bin ich erst jetzt dazu gekommen mein Display an den
Atmega8 mittels dem Testprogramm von Benedikt anzuschließen. Leider
bleibt das Programm aber bei der Kalibrierung hängen! Ich messe aber
zwischen x+ und x- sowie zwischen y+ und y- 340 bzw. 420 Ohm. Daher
sollte das TouchPad doch eigentlich klappen.
Kann mir einer einen Tipp geben wie ich weiter prüfen kann?
Wolfgang-G schrieb:
> welches wahrscheinlich der Darstellung von Textzeichen dient, die in der> Datei „6x8_horizontal_MSB_1.h“ stehen.
Genau.
> Was passiert in der Zeile c=pgm_read_byte(&...> insbesondere was bedeutet pgm_read_byte ?
Damit wird ein Byte aus dem Flash gelesen.
> Hat jemand ein Programmschnipsel zur Erfassung der Widerstandswerte und> der allgemeinen Auswertung eines Touchscreen bzw. einen Hinweis, wo man> dazu etwas nachlesen kann?
Hier und in den folgenden Posts steht eigentlich alles notwendige drin:
Beitrag "Re: Display mit Touchscreen bei Pollin?"
gs schrieb:
> Leider> bleibt das Programm aber bei der Kalibrierung hängen! Ich messe aber> zwischen x+ und x- sowie zwischen y+ und y- 340 bzw. 420 Ohm. Daher> sollte das TouchPad doch eigentlich klappen.
Bleibt das Programm hängen, oder kommt "Calibration failed!"?
Wenn es hängen bleibt, dann erkennt es den Druck auf das Pad nicht, was
darauf hindeutet, dass das Touchpad nicht richtig angeschlossen ist.
Ansonsten ist das Touchpad sehr nichtlinear, was auf ein
Kontaktierungsproblem hindeutet.
nochmal @werner
habe mal ein foto gemacht. bisher kam mit deinem programm noch am
meisten aufs display ;) allerdings nichts gescheites. verkabelt ist das
display genau wie in deinem programm vorgegeben. habe also nichts
geändert. kann man anhand des bilds sagen obs defekt ist oder obs an der
software liegt?
guest schrieb:
> kann man anhand des bilds sagen obs defekt ist oder obs an der> software liegt?
Da es immerhin was anzeigt, liegt es an der Software oder an der
Verdrahtung.
Die leeren Zeilen in der unteren Hälfte können defekte Zeilen sein,
genau kann man das aber erst sagen wenn die Software richtig
funktioniert und was sinnvolles anzeigt.
Benedikt K. schrieb:
>Damit wird ein Byte aus dem Flash gelesen.
Mit Flash kann ich im Moment nichts anfangen.
Ist das etwas AVR-spezifisches? Ich verwende als µC den MSP430
MfG
> Mit Flash kann ich im Moment nichts anfangen.
Das ist der (nichtflüchtige) Programmspeicher, also das ROM, das sich
mit moderner Flash-Technologie löschen und neuprogrammieren lässt.
...
Hallo zusammen,
ich hab mir jetzt auch bei Pollin ein paar Touchscreens gekauft und
bin begeistert, wie viel Leistung die zu diesem geringen Preis bieten.
Da gibts ja keinen Grund mehr Textdisplays zu kaufen. Anbei noch ein
kleines Video von meinen Experimenten:
http://www.youtube.com/watch?v=sNsAVHd187I
Ich möchte mich bei allen für die vielen, hilfreichen Tipps bedanken.
Anscheinend kann man mit einem Lötkolben und etwas Geduld fast jeden
Defekt am Display beheben :-)
Gruß,
SIGINT
Hallo,
Sigint 112 (sigint); gibt es dazu Sourcen zum Reinschauen und Benutzen?
Ich habe mir zum Rumspielen gerade den SI4735 Radiochip geleistet und
will das mit dem Pollin-Display kombinieren.
Da hätte ich schon einen Teil des Programms... ;-)
Der SI4735 mach ja auch noch einiges an Beschäftigung. :-)
Gruß aus Berlin
Michael
@Michael:
Ja, hier sind die Sourcen. Hab mir ein paar Sachen aus anderen
Projekten ausgeliehen (Font, Bresenham Line Algo,Defines) aber der Rest
ist von mir.
Ist aber noch verbesserungswürdig und alles andere als fehlerfrei. Man
kann Gimp einsetzen um XBM-Bilder für das Display zu erstellen. Die
lassen sich sehr einfach darstellen.
Gruß,
SIGINT
Hallo,
nachdem ich den Thread schon eine Weile beobachtet habe, habe ich mir
vor kurzem auch solch ein Display bestellt.
Dank des Quellcodes von Benedikt K. und der Bügeltechnik habe ich es
auch schnell zum Laufen bekommen.
Nun ist es allerdings so, dass der Bildaufbau nur sehr langsam von
statten geht. Ich kann problemlos zuschauen, wie sich ein Button (Text
mit Rahmen drum) aufbaut.
Liegt das am Display, oder ist der Controller am langsamen Aufbau
schuld?
Ich verwende ein ATmega168 mit 8 MHz internem Takt und deaktivierter
CKDIV8 fuse.
alles klar, dann muss sich bei mir wohl ein Fehler eingeschlichen haben.
Beim schreiben von Text sieht es so aus, als ob jemand relativ flott
Tippt.
Danke für die Antwort
Heute sind meine 2 Displays gekommen. Scheinen welche von Variante Nr. 3
zu sein.Die Touchscreens funktionieren bei mir einwandfrei.
Ein Display funktioniert einwandfrei, beim anderen fehlen Zeilen. Welche
Methode wäre die beste, das Teil zum Funktionieren zu bringen? Mit dem
Bügeleisen oder Lötkolben oder was anderes? Ich habe leider keinen
Lötkolben mit Temperatureinstellung...
Zur Geschwindigkeit: Mir kommt das ganze ziemlich langsam vor. Man kann
noch deutlich erkennen, wie sich Text aufbaut, ist das normal? Ist das
erste mal, dass ich mit einem ATMega8 arbeite, d.h. auch die erste
Aufgabe für diesen. Wo finde ich in PonyProg die CKDiv8-Fuse beim
ATMega8? Hab sie nirgendwo entdecken können.
Vielen Dank, vor allem an Benedikt!
grüssse
g.
gadgaet schrieb:
> Heute sind meine 2 Displays gekommen.
Heh - ich habe heute auch eines bekommen, aber noch nicht ausprobiert.
> Die Touchscreens funktionieren bei mir einwandfrei.
Bei meinen ist auf der Anschlußseite ein bißchen vom Glas abgesplittert,
sieht aber nicht so aus, als ob das die Funktion beeinträchtigen würde.
> Welche Methode wäre die beste, das Teil zum Funktionieren zu bringen?> Mit dem Bügeleisen oder Lötkolben oder was anderes?> Ich habe leider keinen Lötkolben mit Temperatureinstellung...
Falls es bei mir nötig sein sollte, werde ich mit dem Lötkolben (nicht
regelbar) nachlöten, aber ein Stück Teflon-Backfolie oder
Glasfasergeflecht (wie man es zum Kunststoffschweißen hat) dazwischen
legen, damit die Hitze besser verteilt wird und im Zweifelsfall zuerst
die Folie verbrennt und ich noch rechtzeitig wegziehen kann.
> Wo finde ich in PonyProg die CKDiv8-Fuse beim ATMega8?
Das kann ich Dir zwar nicht sagen, aber alternativ kannst Du den
Prescaler per Software umschalten, dann mußt Du Dich um die Fuse nicht
mehr kümmern:
gadgaet schrieb:
> Habe noch nie was von Teflon-Backfolie gehört...
Google mal nach "Dauerbackfolie".
Allerding habe ich gerade bei Wikipedia gelesen, daß man Teflon auf
keinen Fall über 400°C erhitzen darf, weil sonst extrem giftiges Flour
frei wird.
> Meinst du, normales Backpapier geht auch?
Das dürfte zu dünn sein und die Temperatur der Lötspitze nicht
aushalten, aber probieren kannst Du es (evtl. mit mehreren Schichten),
besser als direkt mit einer zu heißen Lötspitze ist es vielleicht
allemal.
Also, zum Thema Geschwindigkeit: Die Datenübertragung geht bei mir sehr
schnell. Ich kann kaum erkennen, wie sich das Bild aufbaut und sogar
Animationen laufen relativ flüssig. (nur Linien, per PixelSet) Das
größere Problem ist, daß die LCD-Matrix mit dem Anzeigen nicht hinterher
kommt. Die Linien sind sehr hell. Damit könnte man theoretisch
Graustufen darstellen... die Qualität dürfte aber bescheiden sein.
Zum Thema "fehlende Zeilen": Ich bin einfach mit meinem Lötkolben bei
ca. 150C quer über die Folienleiter gefahren und konnte damit das
Display reparieren. Man muss ein wenig Glück haben, da sich hierbei
andere Verbindungen lösen können. Mechanisch dürfte die Verbindung aber
nichtmehr so stabil sein wie im Originalzustand.
Gruß,
SIGINT
> Ein Display funktioniert einwandfrei, beim anderen fehlen Zeilen. Welche> Methode wäre die beste, das Teil zum Funktionieren zu bringen?
Foto machen, Mail an Pollin mit Foto im Anhang, fragen was zu tun ist.
> Wo finde ich in PonyProg die CKDiv8-Fuse beim> ATMega8? Hab sie nirgendwo entdecken können.
Hat der Mega8 nicht. Der Takt wird mittels der CKSEL-Fuses umgeschaltet,
weitere Infos im Datenblatt Kapitel Clock-Sources.
> aber alternativ kannst Du den> Prescaler per Software umschalten, dann mußt Du Dich um die Fuse nicht> mehr kümmern:> void main(void)> {> CLKPR = 1 << CLKPCE;> CLKPR = 0;> ...> }
Nööö, geht beim Mega8 nicht. Siehe Datenblatt Kapitel Clock-Sources.
Mega8 != Mega48/88/168.
@Sigint 112
Ich möchte Dein Programm, welches Du für einen AVR entwickelt hast, für
einen MSP430 nachempfinden.
Vielleicht könntest Du Deine Vorgehensweise in einer Deiner Dateien als
Kommentar erläutern.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann misst man zunächst
Spannungswerte in x bzw. y-Richtung und errechnet damit die Stelle, wo
der Schirm berührt wird.
Was mir noch völlig unklar ist, wie man feststellt, ob und wann auf eine
Stelle des Schirmes gedrückt wird. Wahrscheinlich ist es die Funktion
int touched(void). Was läuft hier ab?
Dank im Voraus.
MfG
@Wolfgang:
Ich hab das Programm eigentlich nur zum testen geschrieben, deshalb
ist nichts Kommentiert. Zudem hab ich noch nicht viel Erfahrung mit C
und Mikrocontrollern... daher ist der Code eigentlich Mist. Bin halt
noch am lernen. Anbei die Kommentare.
Gruß,
SIGINT
>Zur Geschwindigkeit: Mir kommt das ganze ziemlich langsam vor. Man kann>noch deutlich erkennen, wie sich Text aufbaut, ist das normal?
Interne Takt auf 8 MHz einstellen (Standard ist 1 MHz) dann müssts
besser gehen
Gut, habe die CKSEL-Fuses wie im Datenblatt beschrieben auf 0100 gesetzt
(waren auf 0011, also 4MHz) und seitdem wird der Controller von Ponyprog
nicht mehr erkannt und auf dem Display sind nur noch von unten nach oben
wandernde, seltsam pixelige Streifen zu sehen.
Diensthabender Troll schrieb:
> Nööö, geht beim Mega8 nicht. Siehe Datenblatt Kapitel Clock-Sources.> Mega8 != Mega48/88/168.
Ah - Danke für die Richtigstellung. Ich dachte, das sei ein Feature der
ganzen AVR-Familie, weil alle Modelle es hatten, mit denen ich mich
bisher befaßt habe, selbst die Tinys.
> Ah - Danke für die Richtigstellung.
nichts zu danken.
> Ich dachte, das sei ein Feature der> ganzen AVR-Familie,
nein, das haben nur einige der neuesten familienmitglieder.
> weil alle Modelle es hatten, mit denen ich mich> bisher befaßt habe, selbst die Tinys.
das waren dann vermutlich nicht allzuviele.... <:-)
denke bei internem takt != 1Mhz auch mal ueber calibration des
oszillators nach, siehe auch avr-appnote 053.
-----
> Gut, habe die CKSEL-Fuses wie im Datenblatt beschrieben auf 0100 gesetzt> (waren auf 0011, also 4MHz) und seitdem wird der Controller von Ponyprog> nicht mehr erkannt
falls du einen billig-programmer am com-port des pcs benutzt. dann
solltest du mal den transistor fuer die reset-steuerung checken, hier
ist ein exemplar mit recht hoher stromverstaerkung erforderlich.
@SIGINT
vielen Dank für Deine Mühe
Deine Programmierkünste kann ich nicht beurteilen, da ich davon zu wenig
verstehe.
Mein offenes Problem habe ich im Anhang dargestellt.
MfG
> was ist falsch? wie mass man anschließen, damit der eine Pin den> anderen bei Berührung auf L zieht?
das wird nur gehen, wenn alle 4 enden des touchscreens an portpins
liegen. du hast 2 enden fest an plus gelegt, somit lannst du dem Pin des
einen nicht vom anderen auf masse ziehen.
1
Aktion: links rechts oben unten
2
Test auf Touch hochohmig IN mit PU L-Pegel hochohmig
3
X-Wert messen L-Pegel H-Pegel hochohmig ADC-IN
4
Y-Wert messen hochohmig ADC-IN L-Pegel H-Pegel
also erstmal die obere konstellation und zyklisch den digitalen eingang
mit eingeschaltetem internem pullup-widerstand abfragen. da die
touchscreen-widerstaende gegenueber dem pullup sehr niederohmig sind,
wird der pegel bei beruehrung l.
erst danach nacheinander die beiden widerstaende (spannungsteiler)
ausmessen, wobei immer einer an spannung gelegt wird und am anderen der
adc die spannung misst. der 4. anschluss muss dazu hochohmig sein.
Danke, jetzt habe ich es verstanden.
Evtl. muss ich noch strombegrenzende Widerstände dazwischenschalten,
damit der MSP430- Ausgang nicht überlastet wird.
Mit Deinem Ratschlag vom 11.08.2009 22:49 konnte ich nichts anfangen.
MfG
> Danke, jetzt habe ich es verstanden.
prima
> Evtl. muss ich noch strombegrenzende Widerstände dazwischenschalten,> damit der MSP430- Ausgang nicht überlastet wird.
hmmm, um die 11mA bei 3,3V ist etwas viel fuer den MSP430? nunja, die
avrs haben da etwas mehr spielraum, die packen das auch bei 5V ohne
probleme.
das vorschalten von widerständen verkleinert dann aber den nutzbaren
bereich des adcs.
> Mit Deinem Ratschlag vom 11.08.2009 22:49 konnte ich nichts anfangen.
naja, das war der link auf benedikts beitrag vom 03.07.2009 18:25, in
dem die loesung zu finden war. es ist eben nicht alles trollig, was ein
troll so schreibt.... <;-)
Hi Leute.
Habe vor 4 Monaten mit Assembler auf ATMega angefangen.
Nach LEDs, Tastern und 7-Segment "Aktionen" hab ich mir dann auch zwei
von diesen GLCDs von Pollin geholt. Natürlich fehlten bei beiden auch
Pixel-Reihen, hab ich aber mit Heissluft hin gekriegt.
Hab mich auf Assembler fest gelegt und mit den Routinen weiter oben
(sry, weiss jetzt nich von wem) soweit alles hingekriegt, dass ich über
ein Poti an ADC0 vom ATMega32 die veränderte Spannung als y-Ablenkung
sehe. Mein Ziel ist ein Oszilloskop im Selbstbau.
Jetzt meine Frage:
Ich lese die ADC Werte ein und gebe immer einzelne Bytes auf
entsprechender Höhe (x mal 20 Byte runter) aus. Jetzt möchte ich aber
einzelne Pixel als einzelne Spannungswerte auf Höhe ausgeben, wie krieg
ich das hin. Ich sehe, dass die meisten hier mit C arbeiten, aber
vielleicht gibts hier ja nen ASM Menschen, der mir weiter helfen kann..
Auf jeden fall Danke für die Hilfe an alle hier im Thread, hab hier viel
hilfreiches gefunden...
Sven
Pdf mit mech. Abmessungen:
http://www.aeontekasia.com/pdf/DG-16080.pdf
Hat jemand ne Antwort auf meine Frage oder weiss, wo ich die Antwort für
ASM nachlesen/bekommen kann??
@Sven
kann denn deine ASM-Routine schon einzelne Pixel setzen oder noch nicht?
Für ein 128x64 hab ich ASM-Routinen, da aber die Bytes dort um 90Grad
gedreht sind passt das nicht so ohne weiteres.
Sascha
Könnte evtl schon helfen...
Hab ja bis jetzt immer 8bit ( 0xFF), also einen Strich auf
entsprechender Höhe, aber sobald ich einzelne Bits setze und beim
nächsten ADC Durchgang mit LSR das nächste Bit setzen will, bis alle
8bits nacheinander geschrieben wurden, sieht man garnichts mehr oder
irgendwelchen Müll...
Hier mal das CodeFragment, welches noch nich richtig läuft, obwohl
AVR_Studio nicht meckert;
1
; Zeichen ausgeben
2
rcall display_weiss
3
ldi disdata1, 0x0C
4
ldi disdata2, temp6 ; temp6 = am Anfang 0b10000000
5
cp temp1, adlow
6
breq gleich ; gleiche messwerte??
7
8
mov temp1, adlow ;temp1 für Y-Auslenkung
9
rcall Y_Auslenkung ;Temp1 mal runter
10
rcall Sende_Daten
11
rcall y_zurueck ;temp1 mal zurück
12
13
lsr temp6 ; nächstes Bit setzen (zB 0b01000000)
14
weiter:
15
dec bitschieber ; Bitschieber = am Anfang 8(acht Mal LSR)
16
brne adc_main ; ADC_Main = adc Messung
17
18
ldi disdata2, 0b10000000
19
rcall Cursor_einen_weiter
20
mov disdata2, adlow
21
rcall Sende_Daten
22
dec temp5
23
brne adc_main ;temp5 = 20 (Display = 20 Byte)
24
rcall Display_weiss
25
rcall auf_mitte
26
rcall strich
27
rcall DV_resetCursor
28
ldi temp5, 20 ; 20 werte hintereinander
29
rjmp adc_main
30
31
gleich:
32
add disdata2, temp6
33
mov temp1, adlow
34
rcall Y_auslenkung
35
rcall sende_Daten
36
rcall y_zurueck2
37
lsr temp6
38
rjmp weiter
Fällt jemandem ein Fehler auf/bzw. hat jemand ne Anmerkung??
Hallo,
danke Benedikt K. für dieses tolle Projekt! Ich habe mir jetzt auch 2
Displays angeschafft, leider kann ich auf den Folienleitern nicht löten,
die schmilzen einfach weg. Hat jemand eine Idee wie das Touchpad
trotzdem nutzen kann.
> Hat jemand eine Idee wie das Touchpad trotzdem nutzen kann.
Falls Du die Kontaktierung des Touchscreens meinst, dann schau Dir mal
den Anhang dieses Beitrags an (unteres Bild links):
Beitrag "Re: Display mit Touchscreen bei Pollin?"
Ich hatte 4 (von 5) defekte LCDs bekommen (Zeilenausfall), sie wurden
mir ohne Probleme gegen funktionsfähige umgetauscht. Ich hatte
allerdings nicht erst versucht, daran herum zu löten.
...
Ich habe eine Buchse für einen solchen Folienstecker per Heißluft von
einer Schrottplatine entfernt. Sie war zwar etwas deformiert, aber noch
benutzbar. Obwohl sei ein (völlig) anderes Rastermaß als der Stecker des
Touchpad-Anschlusses hatte, hat es bei mir super geklappt.
grüssse
g.
Mich würde interesieren, mit welcher Abtastfrequenz ihr den Touchscrenn
betreibt ?!
Wenn ich über 100 Hz komme, habe ich auf dem Messleitungen einen Pegel
von ca. 2-5 V. Ich kann mir aber nicht vorstellen wo das herkommt. Bei
100Hz sind kapazitive bzw. induktive Kopplung wohl zu vernachlässigen.
Ich wüsste auch nicht, wo ich eine so große parasitäre Kapazität hätte,
die diesen Effekt verursacht.
Um die gerade gemessene Leitung im "nicht-gedrückten" Zustand auf einem
bestimmten Potenzial zu haben, verwende ich 1 MOhm Widerstände gegen
Masse. Ich hab auch schon mal versucht einen kleineren (10k) paralell zu
schalten, hat aber nichts geholfen.
Bei mir läuft der Touchscreen mit etwa 1kHz.
Wenn die Leitung offen ist, dann reichen 100Hz durchaus aus, um diese
auf mit der angesteuerten Leitung mitzuziehen. Immerhin sind das rund
1nF zwischen den beiden Elektroden.
Wie steuerst du den Touchscreen an und wie erkennst du ob gedrückt
wurde?
ich steuere den Touchscreen mittels AVR - Pins (Mega16) direkt an. Da
schalte ich auch auf Ausgang/hochohmig um.
Erkenn ob gedrückt ist, tu ich, wenn der Pegel auf den Messleitungen
"LOW" ist (wegen den Pull-Downs)
Leitungen ist ja nicht offen, liegen mit 1MOhm gegen Masse - 1 - für X
und einmal für Y Richtung.
Wenn ich drücke, stimmt das Ergebnis aber (auf +- 1 Pixel)
Wie lange wartest du zwischen dem hochohmig Schalten und dem Einlesen
des Zustands?
Bei einer Zeitkonstante von 1nF*1MOhm = 1ms solltest du schon ein paar
ms warten bis sich der Kondensator ausreichend geladen hat, ehe du den
Zustand misst.
Mit dem Pullup des AVRs mit typisch 70k sollte das deutlich schneller
gehen.
Ja stimmt :-\
das gleiche dachte ich mir auch und machte den 10k Pulldown - Versuch
(siehe oben)
Habe jetzt rausgefunden, das die verwendete Messstrippe kaputt war
(wirklich ärgerlich)
Hab den Versuch jetzt noch mal gemacht - das führte zum erwarteten
Ergebnis.
Danke für die Hilfe
J.K.
Meinen Touch lasse ich 30 mal pro Sekunde per Interupt abfragen. Ergeben
2 aufeinanderfolgende Abfragen die gleichen X-Y-Werte (nur die oberen 8
ADC-bit werden verwendet - mehr ist für meine geplante Anwendung nicht
notwendig) werden diese für gültig erklärt. Zwischen den Abfragen werden
alle Touchleitungen auf +5V gelegt, um daraus erkennen zu können, ob
eine Berührung vorliegt.
Das Display habe ich in 8 Zeilen zu 23 Zeichen aufgeteilt. Aus den
X-Y-Werten wird die Position des "angetuochten" Zeichens errechnet.
"Unter den Displayzeichen" liegt eine Tabelle mit Rückgabewerten
(Zahlen, Buchstaben oder Tasten).
Das (noch unfertige) Programm ist ein Assembler-Bascom-Gemisch mit dem
leicht modifizierten Zeichengenerator von Benedikt.
Hallo,
wer die Schaltung von Benedikt mit dem Mega 8 verwendet und mal seinen
Touch testen möchte, kann das angehängte Progamm mal versuchen.
Nach dem Einschalten wird zur Kalibrierung ein Kreuz angezeigt, das in
der zu berühren ist. Danach folgen die 3 weiteren Ecken. Erfolgt eine
Fehlermeldung, ist der Touch sehr abweichend von meinen Exemplaren, es
werden dann Defaultwerte geladen und nach 5 Sekunden geht's weiter. Eine
erfolgreiche Kalibrierung wird im EEProm abgelegt.
Funktionstasten:
Touchwerte anzeigen = Im unteren Bereich werden die Randabstände und
Umrechnungswerte angezeigt. Im oberen Bereich der Berührungspunkt
gerastert auf 8x23 und der gemessene 8-Bit-Feinwert.
Kalibrierung = spricht für sich
Texteingabe = hier wird der Code angezeigt, der "unter" jedem 8x23
Rasterfeld liegt.
Menue = wieder zurück zur Auswahl
Viel Spass und Grüße
Allu
Ich habe mich dem Display mal von der PIC-Seite her genähert.
Funktioniert auch. Meine Frau hats dann gleich mal getestet.(siehe Bild)
Controller ist ein 16F767. Die Kinder wollten dann noch eine
Radiergummifunktion eingebaut haben. Also ist auch diese drin. Bis jetzt
aber nur durch Umschalten eines Eingangs. Wenn Zeit ist, mache ich da
mal eine "Werkzeugleiste" am rechten Rand für. Verschiedene
Strichstärken wurden auch schon angefragt. Die Files lade ich im laufe
des Abends noch hoch.
Gruß Meik
So, hier nun das Proggie. Ist noch beta. Beim Andrücken des Touchscreens
verzieht der Strich etwas. Wird aber noch korrigiert. Weiss nur noch
nicht wann. Die Pinbelegung ergibt sich aus dem Quellentest.
Gruß Meik
So, so sieht die neue Version aus. Auf der rechten Seite sind
Soft-Tasten zum Auswählen der Strichstärke, zum Radieren und zum Löschen
des gesammten Bildes. Die Tasten werden übrigens nicht betätigt, wenn
man mal über den Rand malt.
Meik
Hallo,
ich hab mir auch so ein Display gekauft und habe Benedikts "maler"
testcode draufgeladen. ok ich kann jetzt text anzeigen. Kann es sein das
man bei benedikts initalisierung den punkt sehr genau treffen muss? Also
so ein touchscreenstift verwenden muss? Oder ist mein touchpanel kaputt?
mfg alex
Ich verwende einen weitaus engeren Toleranzbereich bei mir, allerdings
auch mit einem solchen Stift. Mit dem Finger kann es durchaus schwer
sein, den Punkt zu treffen.
Mal zur Info: habe ich den letzten Wochen zweimal bei Pollin die
Displays bestellt. Alle wurden in schwarzer, verschlossener, Tüte
geliefert. Und ALLE funktioneren fehlerfrei, Display sowie Touchscreen!
Offensichtlich hat Pollin die Wareneingangskontrolle verbessert ;)
Scheinbar macht es die Verpackung.
Alle meine schwarz verpackten Displays waren in Ordnung. Die 4
nachbestellten kamen in hellrosa Noppentüten an - 2 waren in Ordnung und
2 waren defekt.
Bei Pollin angerufen und sofort problemlos 2 Ersatzdisplays zugesandt
bekommen. Der Ersatz war wieder hellrosa verpackt und leider auch
defekt.
Reinhard Max schrieb:
> Welches der drei Modelle hast Du bekommen?> Beitrag "Re: Display mit Touchscreen bei Pollin?"
Das mittlere. Folienstecker lötbar, ohne Stiftleiste, EL
Hintergrungbeleuchtung und Display sowie Touchscreen funktionierten
fehlerfrei.
Ja, scheinbar liegts an der Verpackung: die schwarzen original
verpackten machen keine Probleme.
Hi,
es ist vllt. jetzt eine dumme frage aber kann mir einer bitte die genaue
Pin belegung des Touch-panels sagen? Also ich meine an dem flachen
folienkabel was herausgeführt wird?
Danke
Hallo Leute,
mal eine frage zum Anschluss des Display, ich habe es so angeschlossen
wie im Bild von Benedikt K.und habe nun das Bascom File
LC7981-GRAFIKMODUS von mike drauf gespielt, aber dort passiert leider
nichts.
Ich kenne mich nur im reinen Bascom aus aber in der .bas Touch.rar von
mike steige ich nicht durch.
Ist dort C mit eingebunden oder warum sehe ich dort keine Deklinationen
für den Chip, ob es nun mega8 oder ein mega16 ist.
Danach habe ich das TOUCH_TEST_1.HEX von mike drauf gespielt, auf ein
mega 8, mit die selben Anschlüsse wie in der Zeichnung und es geht :)
Maik könnte ich mal dafür noch Bitte die .bas bekommen ? vielleicht
blicke ich dann mehr durch, oder kann mir jemand auf die Sprünge helfen
:< damit ich estwas verstehe.
Gruß Micha
Hallo Micha.
Das wird nix mit dem Code auf dem Mega8. Der ist für einen
PIC-Mikrocontroller. Das aktuelle File habe ich noch nicht geuppt. Wenn
Interesse besteht, lade ich das aber gerne hoch, sammt Anschlußbelegung
im Target-Format. Müßte ich dann halt noch zeichnen.
Gruß Meik
Hallo mike,
Danke erstmal für deine schnelle Antwort.
Natürlich habe ich Interesse daran, wie aber schon erwähnt die
TOUCH_TEST von dir funktioniert auf den mega8, kann die Ecken
kalibrieren und das Menü aufrufen.
--PIC-Mikrocontroller-- ach so deswegen die unbekannten Definitionen ;)
aber das ist dann nur bei der LC7981-GRAFIKMODUS so ,oder .
Gruß Micha
Hallo Micha.
Die TOUCH_TEST Ist nicht von mir. Die ist von Allu.
Ich werde im Laufe des Wochenendes die aktuelle Version von mir für den
PIC inkl. einem Anschlussplan im Target Format mal hochladen. Die bas
Datei ist übrigens nicht für Bascom sondern für den PicBasic
Proton-Compiler von Crownhill. Falls jemand einen anderen PIC verwenden
möchte (alle >= 28PINs dürften gehen) kann ich das fertige HEX-File auch
gerne anpassen.
Meik Dittmann schrieb:
> Falls jemand einen anderen PIC verwenden> möchte (alle >= 28PINs dürften gehen) kann ich das fertige HEX-File auch> gerne anpassen.
Hallo Meik,
Wenn du das für den Pic 16F871 anpassen könntest wäre das Prima.
Habe mit Basic das letzte mal ca. 1992 gearbeitet als ich von C64 &
Schneider CPC464 auf PC gewechselt bin... Mit Basic für µC noch niemals.
Da sich seit dem mein Lebensalter mehr als verdoppelt hat sitzt da nicht
mehr so viel...
Dann brauche ich mich da nicht reinarbeiten bzw. selber schnell eine C
bzw. ASM Testroutine auflegen. Auch das erstellen einer AVR Testplatine
kann ich mir dann sparen. Brauche halt nur etwas um die von mir
beschafften Displays durchzutesten. Richtig loslegen mit eigener
Anwendung kann ich leider erst in der zweiten Novemberhälfte...
(Werde in einigen Tagen umziehen - Arbeitsraum ist schon teilweise
verpackt)
Gruß
Carsten
Hallo Micha,
anbei das Bascom-Assembler-Programm zu Touch_Test_1.
Der Touch wird per Interrupt 30 mal pro Sekunde abgefragt, das dauert
jeweils ca. 0,5 msec. Das Display wird auch mit Assemblerroutinen
bedient.
Die Funktionen lassen sich aber alle vom Basicprg. aus mit Gosub
benutzen.
Gruß Allu