Genau schauen!
KA3005P 109 lieferbar ab 1.2.2022 hat 5 Memories 4,3kg
KA3005D 89 --> 69,95 hat 5 Memories 4,3kg
KD3005P 89 --> 69,00 hat keine Memory-Tasten 4,8kg
KD3005D 74 --> 69,99 hat keine Memory-Tasten 4,8kg
P-Versionen: USB/RS232-Schnittstelle für PC-Fernsteuerung und
Datenerfassung
Warum sind die KD um ein Pfund schwerer?
Jörg R. schrieb:> Den Unterschied zwischen den Beiden siehst Du aber schon?
Meinst du die 5 Speicherplätze?
ich habe beide, verwende das KD aber öfter da ich da 2 separate Regler
für Spannung/Strom habe und es für meine (!) Zwecke komfortabler zu
bedienen ist.
Dussel schrieb:> Wichtiger als die Speicherplätze schien mir in früheren Diskussionen die> Möglichkeit zu sein, den Ausgang abzuschalten. Das kann wohl nur das D
Das kann man mit einem P-FET ja nachrüsten.
Außerdem hast Du die Datei schon. Siehe
Beitrag "Re: KD3005D Modernisierung :)"
Im Schaltplan sind die Dioden D3, D4, D7, D8 (beim J3, 7812, 7912)
falsch rum drin.
eProfi schrieb:> Unbedingt Sabines Bericht in afug-info lesen, dort gibt es einige> Verbesserungsvorschläge.
Danke! Hab gleich mal die Lüftersteuerung nachgebaut. Jetzt ist es
herrlich still.
Heute ist mein KD3005P angekommen, welches ich Sonntagabend bestellt
hatte. Dieses hat im Gegensatz zu den Infos, die man in diversen Foren
findet, einen geregelten Lüfter.
Dussel schrieb:> Wichtiger als die Speicherplätze schien mir in früheren Diskussionen die> Möglichkeit zu sein, den Ausgang abzuschalten. Das kann wohl nur das D
Die Modelle ohne Memory Funktion können das auch.
Lock-Modus einschalten, dann kann mit dem "Current" Knopf der Ausgang
Ein / Ausgeschaltet werden.
> hatte. Dieses hat im Gegensatz zu den Infos, die man in diversen Foren> findet, einen geregelten Lüfter.
Ich glaube das hatten die schon immer. Allerdings war die Regelung wohl
so schlecht das sie nur zwischen schlimm-laut und krass-schlimm-laut
geregelt hat.
Aber vielleicht haben sie da ja mal was bessert. Es ist ja eigentlich
ein Witz das der Hersteller das nicht besser hinbekommt weil es kein
Kostenfaktor ist. Man muss eigentlich nur wollen.
Olaf
60/40 schrieb:> Dussel schrieb:>> Wichtiger als die Speicherplätze schien mir in früheren Diskussionen die>> Möglichkeit zu sein, den Ausgang abzuschalten. Das kann wohl nur das D>> Die Modelle ohne Memory Funktion können das auch.> Lock-Modus einschalten, dann kann mit dem "Current" Knopf der Ausgang> Ein / Ausgeschaltet werden.
Aus der Bedienungsanleitung geht nur hervor dass der Überstromschutz
(OCP) aufgehoben werden kann, sollte er aktiviert und angesprochen
haben. Woher nimmst Du deine Information?
Olaf schrieb:> Es ist ja eigentlich ein Witz das der Hersteller das nicht> besser hinbekommt weil es kein Kostenfaktor ist. Man muss> eigentlich nur wollen.
Was glaubst Du kostet so ein Gerät in der Herstellung? Da wird an jedem
Cent gespart. Sonst könnte neben einer vernünftigen Reglung ja auch
gleich ein leiser Lüfter von Noctua eingebaut sein.
Olaf schrieb:> Ich glaube das hatten die schon immer. Allerdings war die Regelung wohl> so schlecht das sie nur zwischen schlimm-laut und krass-schlimm-laut> geregelt hat.
Soweit ich das verstanden hatte, gab es bisher nur eine Steuerung, die
die Lüfterdrehzahl anhand des Ausgangsstroms eingestellt hat. Bei meinem
Gerät ist der Lüfter ohne Last komplett ausgeschaltet. Er läuft bei
Belastung zeitverzögert hoch und nach dem Entfernen der Last auch
zeitverzögert wieder herunter.
Jörg R. schrieb:>> Die Modelle ohne Memory Funktion können das auch.>> Lock-Modus einschalten, dann kann mit dem "Current" Knopf der Ausgang>> Ein / Ausgeschaltet werden.>> Aus der Bedienungsanleitung geht nur hervor dass der Überstromschutz> (OCP) aufgehoben werden kann, sollte er aktiviert und angesprochen> haben. Woher nimmst Du deine Information?
Aus irgendeiner Anleitung zum Gerät stand das.
Ich habs dann bei meinem probiert: Geht.
Jetzt muss man allerdings dazu sagen das es diese Apparate schon seit
vielen Jahren gibt, mit sicherlich vielen verschiedenen Versionen in der
Software.
Bei dem ältesten und dem neuesten Gerät in meiner Sammlung funktioniert
das Verhalten mit Ausschalten des Ausgang gleich.
Ich benutze allerdings die 60V Versionen, evtl sind die auch wieder
anders.
P.S. schrieb:> Soweit ich das verstanden hatte, gab es bisher nur eine Steuerung, die> die Lüfterdrehzahl anhand des Ausgangsstroms eingestellt hat. Bei meinem> Gerät ist der Lüfter ohne Last komplett ausgeschaltet. Er läuft bei> Belastung zeitverzögert hoch und nach dem Entfernen der Last auch> zeitverzögert wieder herunter.
Ja richtig. Ich habe meins vor ca. 2 Jahren gekauft und das war es so,
dass der Lüfter immer lief. Wie stark, hing von der Last ab.
Deshalb habe ich die temperaturgeregelte Steuerung von afug-info
nachgebaut.
Soweit ich weiß, haben die neueren Modelle immer noch keinen
temperaturgeregelten Lüfter.
Wer eines hat, kann gerne berichten, ob irgendwo ein Temperaturfühler
verbaut ist.
was ist an diesem Netzteil so besonderes?
Bei Ali gibt es inzwischen einen ganzen Haufen Netzteile dieser
Preisklasse, mit einer Spannungsregelung so schnell wie bei einem
Analognetzteil, niedrige Welligkeit, auf 3Stellen hinter dem Komma genau
etc pp
Peter K. schrieb:> Bei Ali gibt es inzwischen einen ganzen Haufen Netzteile dieser> Preisklasse, mit einer Spannungsregelung so schnell wie bei einem> Analognetzteil, niedrige Welligkeit, auf 3Stellen hinter dem Komma genau> etc pp
und mit massiven Überschwingungen bei Laständerung.
Peter K. schrieb:> was ist an diesem Netzteil so besonderes?> Bei Ali gibt es inzwischen einen ganzen Haufen Netzteile dieser> Preisklasse, mit einer Spannungsregelung so schnell wie bei einem> Analognetzteil, niedrige Welligkeit, auf 3Stellen hinter dem Komma genau
Klar, und die Wäsche macht es auch noch..nachdem es einen Kuchen
gebacken hat.
Und was nutzt z.B. eine Auflösung mit 3 Stellen hinter dem Komma, wenn
es ungenau ist?
Peter K. schrieb:> wo ist jetzt das Besondere an dem Reichelt Netzteil?!
"Besonders"?
Für Korad etc.:
Gibt schon div. Argumente für Korad etc.: Versand aus DE,
von deutschsprachigem / deutschem Geschäft, bei Problemen
einfache Korrespondenz (deutsche Sprache), im Normalfall
zügige Lösung/Ersatz (nicht immer, aber meist wohl schon).
Und nicht zu vergessen: Viele Erfahrungswerte von Käufern,
die man oft sogar anschreiben könnte - deutsch(sprachig)e.
Natürlich (bekannte) Probleme möglich, aber mit bekannten
Lösungen (Modifikationen).
Gegen ali... etc.:
Ganz ohne Erfahrungswerte weiß man nicht mal sicher was
es ist, wenn man genau das (meist schlecht) beschriebene
erhält... ob nicht in irgendeiner relevanten Hinsicht mies
... Und was, wenn gar was falsches oder defektes Gerät?
Obwohl manche China-Hersteller (bzw. meist doch eher nur
Zwischenhändler, bzw. ein genauerer Blick nötig, was nun)
auch halbwegs kulant Ersatz bieten könnten (woher weiß
mans im Voraus?), wird es, auch wenn, wohl länger dauern.
Hat nicht alles direkt mit "Besonderheiten des Gerätes"
zu tun, aber das sind einige verständliche Gründe, oder?
Ist Korad ein deutscher Hersteller? Kann man erwarten, dass alle Geräte
gleich sind und nicht dauernd geändert werden wie bei manchen Chinesen?
Gibt es Vorteile zu z.B Komerci?
> Ja richtig. Ich habe meins vor ca. 2 Jahren gekauft und das war es so,> dass der Lüfter immer lief. Wie stark, hing von der Last ab.
Ja richtig. Das hat meins das ich so vor 3-4Jahren gekauft hat auch
gemacht bis ich da einen eigenen Regler eingebaut habe.
Aber eigentlich koennte eine Steuerung auch viel besser sein als Korad
das hinbekommen hat und das ganz ohne Mehrkosten. Der Mikcrocontroller
im Geraet weiss ja zu jeder Zeit recht genau welche Leistung er nach
aussen abgibt, er weiss wann er seinen Trafo umschaltet, er weiss
wieviel Leistung intern abfaellt. Was er nicht weiss, auch nicht
indirekt, ist der Einfluss der Umgebungstemperatur. Aber trotzdem
koennte er ja den Luefter bei Leistungsabgaben unter 1W komplett
auslassen. Frueher waren Netzteile mit 0-30V/2A auch komplett ohne
Luefter. So gebaut waere das Netzeil aber bei Stroemen bis, sagen wir
mal 100mA, komplett leise. Damit wuerde man in 90% der Faelle gut leben
koennen.
Olaf
Peter K. schrieb:> "Und was nutzt z.B. eine Auflösung mit 3 Stellen hinter dem Komma,> wenn es ungenau ist?"> Wieder einer der typischen Klugscheißer hier im Forum.
Der "Klugscheißer" kennt aber den Unterschied zwischen Auflösung und
Genauigkeit. Viele Stellen heißt nicht automatisch gut, schon gar nicht
in dieser Preisklasse. Damit hast Du scheinbar ein Verständnisproblem.
> Natürlich ist es auf 3 Stellen hinter dem Komma genau, etliche bei Ali> Das z.B. und etliche anderen
Das von dir verlinkte löst bei Strom und Leistung auf 3 Stellen auf, bei
der Spannung "nur" auf 2. Das reicht allerdings für bestimmt 98% aller
Anwendungen aus.
Das Korad würde ich dem von von Dir verlinkten mehrfach vorziehen.
Weshalb?
Das von dir verlinkte hat viele Nachteile:
- winzige Drehknöpfe zur Bedienung
- Schiebeschalter um zwischen CC und OCP umzuschalten
- Gerät muss zur Einstellung der Strombegrenzung kurzgeschlossen werden
(für mich vollkommen undiskutabel)
- Kein Taster um Ausgang Ein- bzw. Auszuschalten
(ebenfalls indiskutabel)
- Hohe Kapazität am Ausgang, dadurch hoher Strom bis Strombegrenzung
einsetzt. Kann u.U. schon den Tod einer Schaltung bedeuten.
Die Funkenbildung bei Min. 1:05 im Ali-Video ist daher kein
Qualitätsmerkmal;-)
Das "Problem" mit der hohen Kapazität am Ausgang haben allerdings sehr
viele LNT, auch solche die deutlich teurer sind.
Hier noch ein weiteres Video:
https://www.youtube.com/watch?v=XUTIiebekKQ> Wach mal langsam auf, wenn china aufdreht ist Europa platt
Was für eine Weisheit.
> Und wenn es nur 2 Stellen genau sind, nochmal meine Frage, wo ist jetzt> das Besondere an dem Reichelt Netzteil?!
Einige Punkte die ich oben aufgelistet habe.
Das einzig positive an dem verlinkten NT ist die Leistungsanzeige, für
den der es braucht.
Das Korad hat sicherlich Schwächen. Unter dem Strich ist es für viele
Arbeiten aber ein gutes Gerät zu einem fairen Preis. Dazu kommt das es
sich recht einfach in einigen Punkten modifizieren lässt.
PS: Wenn Du zitierst sollte der den Du zitierst zu erkennen sein.
Jörg R. schrieb:> Das von dir verlinkte hat viele Nachteile:>> - winzige Drehknöpfe zur Bedienung
Bei der Bedienung beckleckert sich Korad ja auch nicht mit Ruhm. Ich
will getrennte Potis für Spannung und Stromeinstellung und will dadurch
nicht irgendwelche Knöpfe drücken und/oder mich durch Menüs hangeln.
viktor schrieb:> Jörg R. schrieb:>> Das von dir verlinkte hat viele Nachteile:>>>> - winzige Drehknöpfe zur Bedienung>> Bei der Bedienung beckleckert sich Korad ja auch nicht mit Ruhm. Ich> will getrennte Potis für Spannung und Stromeinstellung und will dadurch> nicht irgendwelche Knöpfe drücken und/oder mich durch Menüs hangeln.
Die Bedienung der 2 Geräte unterscheidet sich grundsätzlich. Poti
bedeutet zudem analoge Einstellung. Das möchte ich z.B nicht, bis auf
wenige Ausnahmen. Für einigen Anwendung bevorzuge ich sogar ein NT mit
Zehnertastatur zur Einstellung der Werte.
Peter K. schrieb:> was ist an diesem Netzteil so besonderes?
Es ist billig und halbgar, kann beim Kunden reifen. Und man muss es erst
nachfrickeln, das ist dem Kunden wichtig. Hobby und so.
Andrew T. schrieb:> Danke, habe gleich Mal drei bestellt
Jau, wer billig kauft, kauft 3 mal.
Schon erstaunlich, wie die Hühner aufgeschreckt kreuz und quer durch die
Gegend rennen, wenn jemand "billig" ruft. Jetzt wird mir klar, warum man
mir jeden Tag den Briefkasten zu müllt.
Stinken die aktuellen 3005(p) immernoch im Betrieb (trafolack), oder
sind die mittlerweile wohnungstauglich? (Ich habe meines vor 5 Jahren
(KORAD) gekauft und vor 3 Jahren (RND) nochmal eines zum testen
bestellt, wobei keine Veränderung festzustellen war -> umgehend
zurückgesandt.
Billigheimer schrieb:> Jau, wer billig kauft, kauft 3 mal.
Du irrst (mal wieder) und laberst.
Es wurden hier drei Stück gebraucht.
Sind inzwischen angekommen, funktionieren wie gewünscht.
Und keine störenden Gerüche aus dem Gerät -- entweder haben die
Hersteller/der Hersteller die Lacke gewechselt, oder was auch immer.
Der Schaltplan ist ja kraß, ein 12Bit-DAC diskret mit R2R Widerständen
aufgebaut. Vermutlich sind die Widerstände 1%, d.h. effektiv nur 7 Bit.
Ich hätte da einfach einen Timer als 16Bit-PWM genommen. Das ist
billiger und deutlich genauer. Vermutlich kannte sich der Programmierer
mit PWM nicht aus.
Peter D. schrieb:> Ich hätte da einfach einen Timer als 16Bit-PWM genommen. Das ist> billiger und deutlich genauer.
0.2% sind da dann leicht erreichbar.
> Vermutlich kannte sich der Programmierer> mit PWM nicht aus.
oder er kannte sich aus, und die Testaufbauten mit R2R aus EINER Serie
(= gleiches Fertignungslos der 1%er) ergaben eine typische Genauigkeit
von < 0.3% des Wandlers -- und waren damit akzeptiert. Und erparten die
einschwingzeit des PWM Filters. Denn die absolute Genauigkeit der
Widerstände ist wenn am Ende der fertigung abgeglichen schon weniger
relevant.
Nebenbei: 0.5% tolerierte R sind (Stückpreis) in Großmengen fast gleich
teuer wie 1%er --- somit...
Wie immer gibt es viel Möglichkeiten, ein Thema anzugehen.
Andrew T. schrieb:> oder er kannte sich aus, und die Testaufbauten mit R2R aus EINER Serie> (= gleiches Fertignungslos der 1%er) ergaben eine typische Genauigkeit> von < 0.3% des Wandlers -- und waren damit akzeptiert.
Aber man benötigt 2 verschiedene Werte, d.h. 2 Fertigungslose.
Ich hab mal einen Streifen 1% ausgemessen, die Schwankungsbreite war
fast gleich groß, wie aus verschiedenen Einkäufen. Erst mit Ausmessen
kriegt man einen besseren Gleichlauf hin.
Andrew T. schrieb:> Und erparten die> einschwingzeit des PWM Filters.
Ein Labornetzteil ist nicht für schnelle Änderungen ausgelegt, sondern
für geringen Ripple. Daher spielt das keine Rolle.
Peter D. schrieb:> Ein Labornetzteil ist nicht für schnelle Änderungen ausgelegt, sondern> für geringen Ripple. Daher spielt das keine Rolle.
nö. da irrst du.
Denn eben dieser Ripple der PWM ist auf der Vorgabe der Sollspannung.
Der Ripple nach dem PWM-Filter muß also SEHR klein sein,
sonst schlägt es auf die Regelung durch.
Kannst ja mal schauen wieviel Sekunden ein TP 1.Ordnung haben muß, damit
die aus 5V PWM generierte Spannungsvorgabe auf der 0...30V
Ausgangsspannung weniger als 200 Mikrovolt durchschlägt. Denkhilfe: Der
Ripple nach dem PWM Filter muß weniger als ein Sechstel der 200uV sein
,-)
Du kannst natürlich TP höherer Ordnung vorschlagen, etc -- was de
nAufwand erhöhr, und die Ksoten...und irgendwie kommt ziemlich schnell
raus das R2R die Lösung ist, die "requirement engeneering" darstellt.
Peter D. schrieb:> Ich hätte da einfach einen Timer als 16Bit-PWM genommen. Das ist> billiger und deutlich genauer. Vermutlich kannte sich der Programmierer> mit PWM nicht aus.> Muss ich den Vorposter zustimmen,
Ein PWM Regler wird bedingt durch notwendige Filter sehr Träge, eignet
sich also nur dann wenn das Netzteil nicht Linear sondern mit PWM
Prinzip aufgebaut ist.
1) wie schon erwähnt Filter notwendig=Träge Reaktionszeit.
2) Nicht unbedingt günstiger als R2R Netzwerk
3) Kaum saubere Spannung realisierbar.
4) Macht die Vorteile von Linearer Regelung zu nichte.
5)...usw...
Einzig vielleicht ein Digitalpoti oder D/A Wandler als Alternative.
Aber es soll ja günstig(billig?) sein.
Bei PWM Netzteilen kann man sich ja sonnst in der Preisklasse JoyIt
RD6006 anschaffen das macht ~60V und 6 A aber nicht so saubere Spannung.
Zulu schrieb:> Ist Korad ein deutscher Hersteller? Kann man erwarten, dass alle> Geräte> gleich sind und nicht dauernd geändert werden wie bei manchen Chinesen?> Gibt es Vorteile zu z.B Komerci?
Korad ist garantiert kein Hersteller. Ich habe das gleiche Netzteil
schon vor Jahren mal gekauft, von EEV. Bei meinem steht nur Vellemann
drauf, ansonsten ist es das gleiche.
Peter K. schrieb:> was ist an diesem Netzteil so besonderes?> Bei Ali gibt es inzwischen einen ganzen Haufen Netzteile dieser> Preisklasse, mit einer Spannungsregelung so schnell wie bei einem> Analognetzteil, niedrige Welligkeit, auf 3Stellen hinter dem Komma genau> etc pp
Das Vellemann/Korad/zwischendurch auch RND und ganz sicher noch unter
anderen Markennamen erhältliche ist halt ungeschlagen günstig.
Soll heißen: es kostet nicht viel, und für diesen Preis ist es richtig
gut. Immerhin eine analoge Regelung, trotz digitaler Ansteuerung. Die
ermöglicht eine Programmierung bzw. Steuerung über einen PC.
Und dafür auch noch recht viel Leistung.
Ich habe meines damals mal unter verschiedenen Belastungen an einem
Meßgerät mitlaufen lassen und dabei sehr erfreut festgestellt, daß die
angezeigten Werte sehr genau mit denen des Meßgerätes übereinstimmten.
Was will man mehr?
Patrick L. schrieb:> Ein PWM Regler wird bedingt durch notwendige Filter sehr Träge
Natürlich nicht die Regelung als PWM, sondern nur den Sollwert-DAC.
Man kann auch 2 * 7Bit-PWM addieren, dann braucht man nur 2 Widerstände
als Addierer. Die PWM-Frequenz ist dann deutlich höher, d.h. das Filter
einfacher und schneller. Die Grundschaltung 2. Ordnung (2 * RC + OPV)
reicht.
Heutzutage würde ich aber einen fertigen DAC einsetzen, z.B. DAC8562.
Interessant wäre es schon, mal das KA3005 an den Bitübergängen (3FF->400
usw.) zu vermessen, welche Sprünge da entstehen.
Wenn das geschickt gemacht ist, d.h. die Bitübergänge an krummen, selten
genutzten Spannungen, fällt das kaum auf.
Jörg R. schrieb:> Das von dir verlinkte hat viele Nachteile:> - Hohe Kapazität am Ausgang, dadurch hoher Strom bis Strombegrenzung> einsetzt
Mein Komerci Netzteil hat 440 µF am Ausgang. Das ist auch nicht gerade
wenig.
> Das Korad hat sicherlich Schwächen.> Unter dem Strich ist es für viele Arbeiten aber ein gutes> Gerät zu einem fairen Preis.
Ja, sehe ich auch so. Für's Hobby durchaus geeignet.
Peter D. schrieb:> Der Schaltplan ist ja kraß, ein 12Bit-DAC diskret mit R2R Widerständen> aufgebaut.
Ich habe auch gestaunt, als ich das auf der Platine sah. Dieses
Konstrukt kannte ich nur theoretisch aus der Ausbildung.
Peter D. schrieb:> Heutzutage würde ich aber einen fertigen DAC einsetzen, z.B. DAC8562.
Rechne mal DAC8562 x 100'000 Stk gegen R2R x 100'000 Stk.
Den ich denke dass die Netzteile (exklusive Gehäuse) in der Stückzahlen
hergestellt wurden um diesen Preis zu halten.
Da wurden nur gebrandete Gehäuse, in verschiedenen Form und Grössen
hergestellt. Das Regelprint ist ev sogar in der Analog und Digital
Ausgebe des Netzgerätes das selbe.
Ich denke dass sich da nur die Software und die Beschaltung ändert.
Habe leider die zig verschiedenen Versionen die es gibt, nicht da um
dies zu Überprüfen, aber in dem Sektor wo ich Produziere und handle,
ist es so das zig Hersteller ihr Gehäuse und ihr Logo drauf haben, aber
wenn mann es öffnet ist überall das selbe MEDELI Print drin.
Einzig das Logo auf den Displays und auf den Gehäuse ändert sich und wie
und wo die Bedienteile sind.
Und man wird Staunen wie viel angeblich "Made in Germany" mit ganz
großen und Bekannten Namen, mittlerweile nicht mehr in DE hergestellt
sind sondern ein MEDELI drin haben.
Ich denke anhand der vielen Angebote und Typen dieser Netzgeräte, ist
100'000 eher noch untertrieben.
Das Grundprint ist überall das selbe.
Dan fallen bei solchen Stückzahlen, sogar 0,x Cent ins Gewicht.
> Ich habe auch gestaunt, als ich das auf der Platine sah. Dieses> Konstrukt kannte ich nur theoretisch aus der Ausbildung.
Naja, in Deutschland kann man R2R Netzwerke mittlerweile nicht mehr
verwenden weil sie keine I2C-Schnittstelle haben. :-)
PWM kann gehen, aber das ist wie Andrew ausgefuehrt hat etwas
grenzwertig.
Wenn man einen Mikcrocontroller hat der PWM sehr schnell kann, dann wird
die Geschwindigkeit gerade eben so reichen. Wenn man irgendeinen
billigen
nehmen muss weil das ja eine billige Kiste werden soll wird es eher
nicht mehr reichen und R2R ist einfach billiger. Und es wird ja
nach der Herstellung in Software kalibriert. Fuer die meisten Sachen
reicht das.
Wer Ansprueche hat muss halt bei Keysight 1000Euro ausgeben. Allerdings
ist die Bedienung dann eher schlechter. :-D
Man koennte jetzt Bedauern das Korad keine Netzgeraete fuer 200Euro
verkauft. Die koennten dann so gut sein wie Keysight ohne den
Luxusaufschlag. Allerdings kauft die ja wieder keiner weil sich der
durchschnittliche Kunde fuer 1Euro mehr lieber eine Stueck Stacheldraht
durch den Arsch ziehen laesst.
Wie waers also mit Selberbauen anstatt zu noergeln?
Olaf
Olaf schrieb:> Wie waers also mit Selberbauen anstatt zu noergeln?
Das dachte ich mir 1976 auch, und habe es bis heute so beibehalten....
Alle Produkte wo bei mir steht, (Made in DE oder CH oder DE/CH) ist auch
genau das drin. sonst steht nur "Assembled in DE und oder CH" drauf.
Wühlhase schrieb:> Korad ist garantiert kein Hersteller. Ich habe das gleiche Netzteil> schon vor Jahren mal gekauft, von EEV. Bei meinem steht nur Vellemann> drauf, ansonsten ist es das gleiche.
Korad ist der Hersteller.
Alle anderen Bezeichnungen sind umetikettiert.
Peaktech ist so ein Fall. Die stellen nichts her, außer vielleicht die
Etiketten mit ihrem Logo drauf.
Bei Velleman ist das ähnlich.
Olaf schrieb:> Wie waers also mit Selberbauen anstatt zu noergeln?
Lohnt sich nicht mehr. Allein der Trafo kostet ja schon mehr als ein
Korad.
Dann noch Gehäuse, Display, Taster, Regler
Olaf schrieb:> Wie waers also mit Selberbauen anstatt zu noergeln?
Machen wir doch ;-)
Wird dann halt immer teurer als 200€, aber es bringt jede Menge Freude
und Freizeitbeschäftigung. Außerdem kann man jede Menge präzise Teile
von TI oder Analog.com/LT drin (im Selbstbaugerät)unterbringen.
Das gönne ich mir deshalb 2..4mal im Jahr.
Für die Arbeit die zügig erledigt werden muß um damit die "Brötchen" zu
verdienen: Kaufe ich etwas fertiges.
So leid es mit tut, aber für 69,95 kann man in Germany nicht
unterbieten.
Kurt schrieb:> Dann noch Gehäuse, Display, Taster, Regler
Ganz wichtig:
Plus "X" x Steuern, MwSt, UsSt, GwSt. usw... Ja ja so ist das halt in
DE, deshalb stellen wir keine solchen "billig" Teile her, nur wenn es
Exklusive NT sind, so Laborteile in µV und oder µA Genauigkeit, oder im
kV oder kA Bereich. dann ist aber auch das "," auch ein bisschen weiter
hinten im Preis ;-)
> So leid es mit tut, aber für 69,95 kann man in Germany nicht> unterbieten.
Ja, ich hab mir als Jugendlicher auch eins selber gebaut. Das sind zwei
CA3161/2 drin. Die kann ich mittlerweile vielleicht bei Ebay verkaufen
und vom Gewinn ein Korad kaufen. :-D
Olaf
Was mir gerade noch eingefallen ist, es gab doch in den 90ern doch so
komische Hifi-Gestalten die vorhandene CD-Player ueberarbeitet haben
damit sie noch gueldener klingen. (Swobodoa-Modifikation?)
Sowas muessten wir doch auch hinbekommen. Was ist denn im Korad fuer
eine Referenz drin? Da kommt erstmal was tolles von Analog/Linear rein.
Dann ersetzen den Dac durch handbetuedelte Widerstaende (*) und
kalibrieren
am feinsten 8stellen Multimeter nochmal nach.
Interessant waer auch die Frage ob man den Kompensationselko am Ausgang
weg bekommen koennte. Der ist ja nicht ohne Grund da, aber vielleicht
bekommt man den Regler auch anderweitig stabil.
Gibt es irgendwo einen Schaltbild der Kiste der glaubwuerdig ist?
Olaf
*) Man koennte vielleicht an der Schaltung am Mikcrocontroller das
Widerstandsverhaeltnis mit einem Raspberry in Python abgreifen und dann
einen I2C-Dac damit ansteuern. Damit kommen wir dann sogar in die
heise/make rein.
Olaf schrieb:> Sowas muessten wir doch auch hinbekommen. Was ist denn im Korad fuer> eine Referenz drin? Da kommt erstmal was tolles von Analog/Linear rein.> Dann ersetzen den Dac durch handbetuedelte Widerstaende (*) und> kalibrieren> am feinsten 8stellen Multimeter nochmal nach.
Sowas gibt es doch schon...da steht dann Keithley und sowas drauf.
Also ich würd da ein MSP430 Nehmen der hat AD und DA inklusive 4 OpAmps
mit drin. Dann kann man so ziemlich alles Drumrum sparen.
Verwende ich übrigens sehr gerne für Netzteile und DC/AC Wandler,
da eine CPU eigentlich Immer zu lahm ist, um rechtzeitig bei Überlast zu
reagieren.
Ist da ganz schön das einiges an Analogpheripherie wie OpAmp und
Komparatoren, AD und DA, mit drin sind.
Das spart mitunter auch Programmresourcen.
Die Software setzt nur den Komparator Spannugspegel und hat dann nichts
mehr damit zu tun.
Sogar den Sinus kann man mittels DMA realisieren und die CPU kann sich
um anderes kümmern.
Ja ich weis, es gibt auch andere µC, aber ich arbeite mit den MSP430
seit es sie Gibt, sehe also kein Grund das zu ändern.
Jörg R. schrieb:> Auszug:> „..and there is intelligent temperature-controlled fan.“
Die Lüftersteuerung wurde offenbar verbessert. Wie ich bereits
geschrieben hatte, hat auch mein am letzten Dienstag von Reichelt
geliefertes KD6003P einen geregelten Lüfter. In der englischen Anleitung
ist das auch explizit vermerkt: "Cooling fan controlled by heatsink
temperature". Die von Reichelt erstellte deutsche Anleitung wurde
offenbar noch nicht angepasst: "Zwangsbelüftung durch integrierten
Lüfter."
Geregelt war der Lüfter schon immer, früher war die Regelung nur basiert
auf die abgerufene Leistung wenn ich mich recht entsinne. Schön, dass
das jetzt mal sinnvoller Weise auf die KK-Temperatur geändert wurde.
P.S. schrieb:> geschrieben hatte, hat auch mein am letzten Dienstag von Reichelt> geliefertes KD6003P einen geregelten Lüfter. In der englischen Anleitung
Sorry, da hatte ich mich vertan: Es handelt sich um ein KD3005P.
Ach ja...
wer hindert euch daran, ne "intelligente" Lüftersteuerung nachzurüsten?
M. K. schrieb:> früher war die Regelung nur basiert> auf die abgerufene Leistung
Kenne ich nicht. Selbst uralte Netzteile von Conrad, ELV haben schon
"moderne" Steuerung.
> Schön, dass> das jetzt mal sinnvoller Weise auf die KK-Temperatur geändert wurde.
Sonst ist die Steuerung nicht "intelligent". :-)
> Ach ja...> wer hindert euch daran, ne "intelligente" Lüftersteuerung nachzurüsten?
Klar, zwei Transistoren und einen NTC zusammenzufummeln ist keine grosse
Sache, aber wenn ich ein neues Netzteil kaufen wuerde, so wuerde ich
doch gerne erstmal die Garantie abwarten bevor man es aufschraubt. .-)
Olaf
Es wurde berichtet, dass der Lüfter sehr laut war. Viele haben schon die
Kühlung modifiziert. Bei Preis von 69 Mäuse halte ich für akzeptable,
oder will jemand 2 Jahre lang mit lautem Lüfter arbeiten?
Außerdem bin ich in der Meinung, das Gerät ist nicht Dauerkurzschluss
fest, insofern ist eine Modifizierung der Kühlung nicht falsch.
Tany schrieb:> Kenne ich nicht. Selbst uralte Netzteile von Conrad, ELV haben schon> "moderne" Steuerung.
Tja, hab ich dich jetzt auf ein "Problem" von diesem Netzteil
hingewiesen, dass jetzt anscheinend behoben ist? u.a. hier wird das
beschrieben: http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/
> oder will jemand 2 Jahre lang mit lautem Lüfter arbeiten?
Naja, aber ein paar Monate wird man doch erstmal abwarten wollen.
> Außerdem bin ich in der Meinung, das Gerät ist nicht Dauerkurzschluss> fest, insofern ist eine Modifizierung der Kühlung nicht falsch.
Wie begruendest du das? :-D
Ich wuerde es auch nicht alleine lassen wenn ich echt mal 5A entnehme.
Andererseits hat es ja einen angezapften Trafo.
Und unabhaengig davon, wieso sollte eine Luefterregelung daran etwas
verbessern. Maximal laut und heftig rumwedeln kann er ja auch schon ohne
Regelung.
Olaf
Hallo Olaf,
Olaf schrieb:> Wer Ansprueche hat muss halt bei Keysight 1000Euro ausgeben. Allerdings> ist die Bedienung dann eher schlechter. :-D
schau' mal hier:
https://www.heise.de/ct/artikel/Kleinkraftwerk-291224.html?affiliateId=17957
Mit der Leistungserweiterung kann das Netzteil 30V und 2,5A liefern.
Dabei nutzt das Netzteil eine Einfach-Umschaltung bei den
Sekundärwicklungen.
Wenn Deine Anforderung 5A wäre, müsstest Du im schlimmsten Fall 15V * 5A
= 75W Wärme abführen oder alternativ ein Netzteil mit mehreren
Sekundärabgriffen nutzen und dann die Sekundärwicklung manuell
umschalten.
M. K. schrieb:> Tja, hab ich dich jetzt auf ein "Problem" von diesem Netzteil> hingewiesen, dass jetzt anscheinend behoben ist? u.a. hier wird das> beschrieben: http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/
Was für ein grandioser Testbericht: "Trotz Schwächen verdient das Gerät
eine Kaufempfehlung" - weil billig. Wie peinlich ist das denn?
Wer hätte gedacht, dass billig mal so einschlägt. Überall wird Schrott
hochgejubelt, weil billig. Billig ist zur einzigen Referenz geworden.
Hallo billigheimer,
>Was für ein grandioser Testbericht: "Trotz Schwächen verdient das Gerät
eine Kaufempfehlung" - weil billig. Wie peinlich ist das denn?
wenn Du mal einen anderen Test lesen willst, guck hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Korad_3005
Große Teile des Artikels stammen von mir. Ich besitze ein solches Gerät,
dass ich neu für EUR 55,- gekauft habe. Natürlich verfügte das Gerät nur
über eine Aluplatte als Kühlkörper.
Eine Aussage wie "verdient eine Kaufempfehlung" ist auf dem Niveau von
stiftung Warentest, die ja auch ein Gesamturteil fällt.
Entscheidend für die Kaufentscheidung ist das eigene Anwendungsprofil,
dass die Unfug-Seite natürlich nicht kennen kann.
Bisher habe ich für meinen Artikel weder Geld bekommen, noch wurde ich
mit geschenkter Hardware belohnt. :)
Aber mein Portemonnaie ist immer offen und wenn das Finanzielle stimmt,
lüge ich gerne eine Geschichte zusammen, dass sich die Elektronen biegen
und die Ampères hochskillen, dass es eine wahre Freude ist!
Peter M. schrieb:> im schlimmsten Fall 15V * 5A> = 75W Wärme abführen
Das Netzteil hat 2 Sekundärwicklungen, schätze ich 2x18V~
Bei Kurzschluss wäre ca. 18VDC x 5A =90W.
Bei dem Alu Blech 90W abzuführen halte ich für sehr gewagt.
> Bei dem Alu Blech 90W abzuführen halte ich für sehr gewagt.
Sie haben ja immerhin einen Luefter. Aber ja, wie ich schon sagte,
ich haette auch Angst die Kiste alleine zu lassen wenn man der so
eine Leistung entnimmt. Aber das muss man ja auch so gut wie nie.
Aber immerhin, ich hab damit schon einmal meine Autobatterie mit 5A
geladen und die hat 70Ah und war sehr sehr leer.
Olaf
Billigheimer schrieb:> Wer hätte gedacht, dass billig mal so einschlägt. Überall wird Schrott> hochgejubelt, weil billig.
Ob man sparen muß oder nur will: Es ist einfach gut, auch
für vglw. wenig Geld etwas mit wenig Aufwand zum absolut
tauglichen Gerät (je nach Einsatzzweck) modden zu können.
Das muß man nicht nachvollziehen können, aber man darf.
> Billig ist zur einzigen Referenz geworden.
Nur allein darauf zu achten wäre natürlich unüberlegt.
Aber Du versteifst Dich ja ebenfalls einzig auf Billig-
Bashing. Vermutlich weil Du weder jemals gezwungen warst
möglichst günstig einzukaufen, noch jemals auch nur einen
Gedanken daran verschwendet hast. Oder war es ganz anders:
Früher warst Du arm/ärmer dran, jetzt willst "angeben".
Damit stellst Du jeden Interessenten als naiv/dumm hin.
Das ist einfach nur falsch/unangebracht - bitte laß es.
Billigheimer schrieb:> Was für ein grandioser Testbericht: "Trotz Schwächen verdient das Gerät> eine Kaufempfehlung" - weil billig. Wie peinlich ist das denn?
Peinlich ist, dass du nicht lesen kannst. Da stehte doch eindeutig:
"Im Gesamtpaket ist das Labornetzteil trotz Schwächen angesichts des
Preis-/Leistungsverhältnisses eine Empfehlung wert."
Nenn mir doch mal ein Labornetzgerät mit den Funktionen und dem
günstigen Preis. Da kann man wirklich mit den Schwächen leben, die man
auch noch easy beheben kann.
Meine Rigols kosten ein Vielfachs und haben einen furchtbaren Lüfter.
Peter M. schrieb:> Bisher habe ich für meinen Artikel weder Geld bekommen, noch wurde ich> mit geschenkter Hardware belohnt. :)>> Aber mein Portemonnaie ist immer offen und wenn das Finanzielle stimmt,> lüge ich gerne eine Geschichte zusammen, dass sich die Elektronen biegen> und die Ampères hochskillen, dass es eine wahre Freude ist!
Du lügst doch auch so schon - ohne dass du Geld dafür bekommst.
Jetzt machst du das Korad madig, in einem anderen Thread lobst du es.
******* Zitat Anfang *******
von Peter M. (r2d3) 12.09.2017 13:15
"Der weiche Ein/Aus-Schalter, das gut ablesbare Display in Verbindung
mit
der bequemen Einstellbarkeit per Drehgeber machen das Korad attraktiv."
Beitrag "Re: KORAD vs Voltcraft"
******* / Zitat Ende *******
Dein "Artikel" über das Korad ist schon diskutiert worden.
Ergebnis war, dass deine Messungen glatte Fehlmessungen waren.
******* Zitat Anfang *******
von c3pu (Gast) 13.10.2019 20:47
Nimm mal eine gute, starke Batterie und mach eine Messung mit deiner
E-Last mit 166 Hz (2ms/4ms) (Bild 2).
Bild 1 ist Schwachsinn (ein Rechteck mit AC messen und das Ganze im
niederfrequenten Bereich kopfschüttel !!)
Deine Messung in Bild 2 erreichst Du auch ohne Netzteil, nur mit
Batterie.
Beitrag "Re: RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT"
******* / Zitat Ende*******
Hallo erstmal
ich bin schockiert, wie man so einen Schwachsinn erzählen kann
wie Billigheimer / Peter M. (r2d3)
Sorry, für solche technischen Unkenntnisse kann ich nur den Kopf
schütteln. Aber Hauptsache man kann etwas schreiben, das war´s dann
schon.
der große Vorteil des Korad sind: Trafo, Gleichrichter, lineare Regelung
auch wenn ein Microcontroller die Steuerung über ein Widerstandsnetzwerk
übernimmt
besorgt doch mal 5A Trafo, Gleichrichter, Kondensatoren 2x 6800µ,
Gehäuse, Anzeige und und und. Dann hat man aber noch lange kein fertiges
Netzteil und trotzdem ist man schon weit über dem Preis, was das Korad
kostet.
Vom Preis-Leistungsverhältnis ist das Korad KA3005 unschlagbar.
Auch das Video und die Website von Afug-Info habe ich mir angesehen und
kann dem nur zustimmen
Stefan schrieb:> Hat bei Welectron schon jemand was bestellt und kann berichten ?> Ich kenne den Shop nicht.
welectron wird immerhin hier ganz unten aufgeführt und scheinbar gibt es
Forenrabatt. Keine Ahnung wie aktuell die Infos sind.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender
Ist alphabetisch sortiert, also ziemlich weit unten schauen.
Stefan schrieb:> Hat bei Welectron schon jemand was bestellt und kann berichten ?> Ich kenne den Shop nicht.
Ich habe dort dienstlich mehrmals bestellt. Bisher wurden alle Artikel
wie gewünscht geliefert, es gab keinen Anlass zu Beschwerden.