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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT


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Autor: M.M. (Gast)
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Auf der Suche nach einem neuen TV habe ich entdeckt,
dass das RND 320-KA3005P Labornetzteil 30V 5A im Moment im Angebot ist
bei Reichelt für 84,95 € (mit USB Schnittstelle).
Ich habe vor 2 Monaten noch 109 € bezahlt und mir jetzt gleich ein 
zweites bestellt.

https://www.reichelt.de/labornetzgeraet-0-30-v-0-5-a-stabilisiert-programmierbar-rnd-320-ka3005p-p212042.html?&trstct=adw_152382

Youtube-Video "Korad RND 3005P Test KALIBRATION (Review, Calibration, Modification)"

M.M.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo M.M.,

M.M. schrieb:
> Auf der Suche nach einem neuen TV habe ich entdeckt,
> dass das RND 320-KA3005P Labornetzteil 30V 5A im Moment im Angebot ist
> bei Reichelt für 84,95 € (mit USB Schnittstelle).
> Ich habe vor 2 Monaten noch 109 € bezahlt und mir jetzt gleich ein
> zweites bestellt.

Dieses Korad, ob nun mit oder ohne USB verkauft sich wohl immer ganz 
gut.
Ähnlich wie das Shauma-Shampo und die Buitoni-Nudeln oder das 
Vittel-Wasser wird die asiatische Heulsuse im Normalfall einfach nur 
immer zu teuer angeboten. Da wirkt dann eine Art Normalpreis wie ein 
Geschenk an die Kundschaft.

Man sollte den Preis für einen ordentlichen Kühler und einen 
Thermostaten, den man nachrüsten muss, gedanklich zum Kaufpreis 
addieren.

Ich habe auch so einen Kasten. Von der Bedienung und der Ablesbarkeit 
gefällt er mir sehr.

Das Verhalten der Regelung im Spannungs- und Strombetrieb unter 
Lastschwankungen einer Ohm'schen Last ist im Vergleich zu anderen 
Billiggeräten, die ich auch besitze, eher schlecht.

Aber was schreibt Unfug-Info auf youtube.com?
[...
Auf vielfachen Wunsch nachträglich noch geprüft: Lastwechsel von 0 auf 
Voll-Last bei 1Hz, 3 Hz, 10 Hz und 50 Hz verliefen einwandfrei (keine 
Überschwinger, keine Einbrüche).
...]

Erstaunlich. :)

Spannungsmessung:
=================
Last:
2ms an
4ms aus
Laststrom 2,5A

Einstellung Prüflinge 12V, Strom unbegrenzt
Scope: AC-Kopplung

Strommessung:
=============
Spannung 2V
Strom 1A
200ms an
400ms aus
Laststrom 2,5A
Scope: DC-Kopplung

Andere ältere Geräte regeln besser - und damit meine ich nicht die von 
den Forensenioren propagierten Geräte ihrer Jugendzeit oder den letzten 
Elektorschrei von 1953.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dominik H. (derunsichtbare)
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M.M. schrieb:
> Auf der Suche nach einem neuen TV habe ich entdeckt,
> dass das RND 320-KA3005P Labornetzteil 30V 5A im Moment im Angebot ist
> bei Reichelt für 84,95 € (mit USB Schnittstelle).

Puh, ganz schön teuer. ;) Das konnte Reichelt schon deutlich billiger:

https://www.mydealz.de/deals/reichelt-elektronik-rnd-labkorad-ka3005p-320-ka-p50-labornetzgerat-0-30-v-0-5-a-netzteil-stabilisiert-programmierbar-paydirekt-1386489

Autor: c3pu (Gast)
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> Peter M.
> (r2d3)

Was soll denn dein Bild darstellen?
Erzähl mal klar und deutlich, was du da gemessen hast und wie du die 
Umschaltung gemacht hast?
Oszi Einstellung nicht vergessen.

Autor: c3pu (Gast)
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Was Du da gemessen hast, ist DEIN SCHALTER !
Die Spitzen sind deine Umschaltung, nicht das Netzteil.

Der Anstieg, der nicht ansteigen kann wegen AC ist völlig in Ordnung.


       /|           |\
------- | |---------  \--------------
         \|
      SCHALTER    NETZTEIL, das ansteigen möchte,aber wegen AC nicht 
kann


Ich würde mir das mal durch den Kopf gehen lassen, was du misst und was 
du hier für Unfug erzählst.


Mit deiner Strommessung bin ich auch nicht einverstanden.
Welchen Widerstand hattest du ?

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo c3pu,

c3pu schrieb:
> Was Du da gemessen hast, ist DEIN SCHALTER !

Vielen Dank für das Vertrauen in die Tippgeschwindigkeit meiner Finger.
Trotz meines Tasteninstrumentenhintergrunds bin ich nicht in der Lage, 
eine elektronische Last alle 2ms, bzw. 4ms ein- bzw. auszuschalten.

Gerne übersetze ich meine spärlichen Angaben noch einmal in Prosa. :)

Die Wunderwelt der Elektronik macht es möglich, in unvorstellbar hoher 
Frequenz (1/0,006s) eine Last von 2,5A ein- und auszuschalten.

> Die Spitzen sind deine Umschaltung, nicht das Netzteil.

Nein. Andere Netzteile zeigen diese Spitzen nicht.

> Der Anstieg, der nicht ansteigen kann wegen AC ist völlig in Ordnung.

???
Dieser Satz ist für mich vollkommen unverständlich ("wegen AC").
Es handelt sich bei dem Korad um ein linear geregeltes DC-Netzteil.
Bei Lastwechseln soll sich die Spannung idealerweise nicht ändern.


>        /|           |\
> ------- | |---------  \--------------
>          \|
>       SCHALTER    NETZTEIL, das ansteigen möchte,aber wegen AC nicht
> kann
>
> Ich würde mir das mal durch den Kopf gehen lassen, was du misst und was
> du hier für Unfug erzählst.

Nanu, schlechte Kinderstube, oder einfach grundsätzlich schlecht 
gelaunt?

> Mit deiner Strommessung bin ich auch nicht einverstanden.
> Welchen Widerstand hattest du ?

Gar keinen.
Bitte informieren über das Thema Stromsenke und Stromquelle.

Fazit: Das µc-Forum bietet auch bei einfachen Themen einen hohen 
Unterhaltungsfaktor. :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael P. (Gast)
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Sorry Peter (r2d3), mit deinen Messungen kann ich auch nichts anfangen.

Ich kann deinen ganzen Beitrag nicht nachvollziehen.

Ich weiß nicht, mit welchen anderen günstigen Labornetzgeräten du das 
RND verglichen haben willst, aber in der Ausstattung wirst du für den 
Preis kein besseres finden.

Mir ist kein vergleichbares Labornetzgerät bekannt, dass in dieser 
Preisklasse frei kombinierbar und zuschaltbar OVP und OCP hat.

Man kann das RND so wie es geliefert wird gut benutzen.

Wer ein Labornetzgerät kauft, ist sicherlich in der Lage, einen 
Operationsverstärker mit einem Transistor zu kombinieren und einen NTC 
als Temperatursensor zu verwenden.

Kauft man eine fertige Thermosteuerung für 5 € und bei Bedarf einen 
anderen Lüfter für 2 €, macht alles 7 Euro.

Wenn du wegen 7 Euro knauserst, wundert es mich, dass dir ein paar 
tausend Euro für ein R&S Scope mit mehr Bugs als Funktionen nicht zuviel 
waren oder bemerkst Du die Bugs nicht.

Autor: Anja (Gast)
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Michael P. schrieb:
> Kauft man eine fertige Thermosteuerung für 5 € und bei Bedarf einen
> anderen Lüfter für 2 €, macht alles 7 Euro.

Ich biete 4,45 Euro (Lüfter inklusive Temperaturregelung)

https://www.reichelt.de/arctic-gehaeuseluefter-f8-tc-80-mm-ac-fan-f8tc-p131300.html?

Gruß Anja

Autor: Dieter (Gast)
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Michael P. schrieb:
> R&S Scope
Auf dem Bild ist gut zu erkennen dass das Oszi (bzw. Scope) von Rigol 
ist.

Es müßten die Sprünge beim Steller und die parasitären Induktivitäten 
der Kondensatoren sein. Sprünge zum Beispiel über 5 Wertespeicher und 
USB gesteuert. Mehr als einen einfachen PI oder PID-Regler darf man hier 
wirklich nicht erwarten. Für die meisten Zwecke also durchaus ok.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Michael P. schrieb:
> Sorry Peter (r2d3), mit deinen Messungen kann ich auch nichts
> anfangen.

Was verstehst Du denn nicht?

> Ich kann deinen ganzen Beitrag nicht nachvollziehen.

Unter diesen Umständen ist das Korad genau das richtige Gerät für Dich.


> Ich weiß nicht, mit welchen anderen günstigen Labornetzgeräten du das
> RND verglichen haben willst, aber in der Ausstattung wirst du für den
> Preis kein besseres finden.

Habe ich das behauptet? Ich schreibe über die Regeleigenschaften.
Afug-Info.de schreibt darüber, zeigt aber keine Messungen - warum 
eigentlich?

> Mir ist kein vergleichbares Labornetzgerät bekannt, dass in dieser
> Preisklasse frei kombinierbar und zuschaltbar OVP und OCP hat.

Das war überhaupt nicht das Thema. Es geht um die Regelung.

> Man kann das RND so wie es geliefert wird gut benutzen.

Ja, wenn man so alt ist, dass die Hörgrenze unter der Lüfterfrequenz 
liegt.
:) Mich hat die Kiste rasend gemacht.

> Wer ein Labornetzgerät kauft, ist sicherlich in der Lage, einen
> Operationsverstärker mit einem Transistor zu kombinieren und einen NTC
> als Temperatursensor zu verwenden.

Eben schriebst Du noch, man könne das RND so wie es geliefert wird, gut 
benutzen.

> Kauft man eine fertige Thermosteuerung für 5 € und bei Bedarf einen
> anderen Lüfter für 2 €, macht alles 7 Euro.

Ich halte es für eine schlechte Idee, dem Rigol mit der minimalen 
Wärmekapazität seiner Aluplatte in Kühleroptik an den Rändern und der 
Wärmeleitfähigkeit einer Styrodur-Platte des Notnageldauerlaufs seines 
Lüfters mittels Thermostats zu berauben.
In meiner rheinischen Heimat nennt man so etwas "beimachen".

Ausreichend dimensionierte Kühlkörper kosten Geld, mehr als Deine 
aufgezählten Komponenten.
Nicht ohne Grund wird der famose Banggood-Bausatz ohne alles verkauft, 
was wirklich Geld kostet.

> Wenn du wegen 7 Euro knauserst, wundert es mich, dass dir ein paar

Bezug? Quelle? Die Heilung meiner Asiaheulsuse hat mehr als EUR 10,- 
gekostet.

> tausend Euro für ein R&S Scope mit mehr Bugs als Funktionen nicht zuviel
> waren oder bemerkst Du die Bugs nicht.

Bezug? Quelle? Das würde mich interessieren! Vielleicht schlafwandele 
ich ja am Computer?

Ich habe nie irgendetwas über R&S Scopes geschrieben. Ich sehe mich bei 
dem Thema auch als nachweislich inkompetent an.

Anbei noch ein Bild für Dich, wie eine bessere (Spannungs-)regelung 
aussehen kann, auch wenn Du sagst, Du verstündest das ja alles nicht.


Anja schrieb:
> Ich biete 4,45 Euro (Lüfter inklusive Temperaturregelung)
>
> 
https://www.reichelt.de/arctic-gehaeuseluefter-f8-tc-80-mm-ac-fan-f8tc-p131300.html?

So so, Anjaherz, Du hast also auch beigemacht. :)
Aber bei Deinen geringen Strömen, die Du der Heulsuse abverlangst,
kann ich das noch nachvollziehen. :)

Dieter schrieb:
> Es müßten die Sprünge beim Steller und die parasitären Induktivitäten
> der Kondensatoren sein. Sprünge zum Beispiel über 5 Wertespeicher und
> USB gesteuert. Mehr als einen einfachen PI oder PID-Regler darf man hier
> wirklich nicht erwarten. Für die meisten Zwecke also durchaus ok.

Dieter, das Netzteil wird immer in Ruhe gelassen. USB hat meine Heulsuse 
nicht. Es arbeitet nur die elektronische Last. Das Labornetzteil muss 
reagieren. Die einen können schnell und sauber ausregeln - die anderen 
nicht.

Was ich mangels Wissens leider nicht weiß, ist, ob es andere 
Anwendungsfälle gibt, die es nahelegen, eine Regelung eben so zu bauen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter M. (r2d3)
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Hier noch mal die Stromregelung (Strom 2.png) eines Netzteils mit 30V 
5A, passiv gekühlt, nicht mehr erhältlich.

Irgendwie erinnert mich das an die Bilder auf dem alten Hameg-Scope, 
wenn man während angelegtem Testsignal den Justierpoti verdreht.

Dass es auch anders geht, zeigt (Strom 1.png), ein anderes Netzteil mit 
30V 3A.

Anbei findet Ihr auch noch die von mir kritisierten unappetitlichen 
Innereien aus dem Korad/RND KA3005D.

: Bearbeitet durch User
Autor: M. K. (sylaina)
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Peter M. schrieb:
> Habe ich das behauptet? Ich schreibe über die Regeleigenschaften.
> Afug-Info.de schreibt darüber, zeigt aber keine Messungen - warum
> eigentlich?

Unbedingt die Brille nachjustieren lassen, vergleiche Anhang. Für mich 
sieht das schwer nach Messungen aus.

Ich denke übrigens auch, dass deine DC-Last dir hier ggf. in die Suppe 
spukt und deine Messungen vergeigt. Mach mal nen Gegencheck mit nem 
Leistungs-Widerstand, ich hab für sowas zwei 4R7 250W-Widerstände im 
Schrank liegen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo M.K.,

M. K. schrieb:
> Unbedingt die Brille nachjustieren lassen, vergleiche Anhang. Für mich
> sieht das schwer nach Messungen aus.

im Video konnte ich Deine Bildschirmfotos nicht finden. Ich habe sie 
dann auf deren Internetseite gefunden.

> Ich denke übrigens auch, dass deine DC-Last dir hier ggf. in die Suppe
> spukt und deine Messungen vergeigt. Mach mal nen Gegencheck mit nem
> Leistungs-Widerstand, ich hab für sowas zwei 4R7 250W-Widerstände im
> Schrank liegen.

Die Last zeigt bei den verschiedenen Netzteilen bei mir unterschiedliche 
Verhaltensweisen.

Wenn Du Dir mal die Einstellungen von deren Scope mit meinen 
vergleichst, fällt Dir vielleicht etwas auf.
Nicht ich muss meine Brille justieren, sondern afug-info.de sollte die 
Einstellungen ihres Scopes justieren - dann sieht man auch Details, die 
bisher verborgen blieben.

Des Weiteren ist es in meinen Augen eine schlechte Idee, bei einem Gerät 
mit 30V 5A die Stromregelung bei 5A zu testen - denn hier kommt je nach 
Bauart des Geräts nicht eine langsamere OPV-basierte Stromregelung zum 
Einsatz, sondern ein eventuell vorhandener transistorbasierter schneller 
Schutz.

Für eine Werbebroschüre von Korad wären einige Scope-Bilder von 
afug-info.de jedoch wunderbar geeignet.

Hier haben sie etwas gefunden

http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/img/12-5V-OCP-1halbA.jpg

schreiben aber

[...
Auf vielfachen Wunsch nachträglich noch geprüft: Lastwechsel von 0 auf 
Voll-Last bei 1Hz, 3 Hz, 10 Hz und 50 Hz verliefen einwandfrei (keine 
Überschwinger, keine Einbrüche).
...]

Das klingt nach "Influenzer".  :)

Erstaunlich, dass deren Testmodell über einen richtigen Kühlkörper 
verfügt:

http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/img/Korad-RND-3005P-Innen-2.jpg

: Bearbeitet durch User
Autor: Andrew T. (marsufant)
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Peter M. schrieb:
> Erstaunlich, dass deren Testmodell über einen richtigen Kühlkörper
> verfügt:
>
> 
http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/img/Korad-RND-3005P-Innen-2.jpg

Es ist nicht selten, das derartige Massenprodukte im Laufe der Zeit 
immer weiter "optimiert" werden im Sinne von Materialeinsparungen.

D.h. das bei Afug abgebildete Gerät kann damals durchaus so gefertigt 
worden sein,
und im Laufe der Zeit wurde der Kühlkörper "kleingespart". Ist nicht 
ungewöhnlich

Schau Dir z.B. mal IKEA Billy von 1990 und von 2018 an. Da siehst Du die 
Entwicklung ähnlich drastisch.

Autor: M. K. (sylaina)
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Peter M. schrieb:
> im Video konnte ich Deine Bildschirmfotos nicht finden. Ich habe sie
> dann auf deren Internetseite gefunden.

Richtig, da haben sie ein anderes Oszi eingesetzt. Aber auch das sind 
Messungen, muss man halt mehr schaun als die ersten 5s den Videos. Ich 
kann mich da nur wiederholen: Brille mal nachjustieren und nicht 
behaupten

Peter M. schrieb:
> Ich schreibe über die Regeleigenschaften.
> Afug-Info.de schreibt darüber, zeigt aber keine Messungen - warum
> eigentlich?

was nachweislich nicht stimmt.

Peter M. schrieb:
> Die Last zeigt bei den verschiedenen Netzteilen bei mir unterschiedliche
> Verhaltensweisen.

Was u.a. ein Indiz darauf sein kann, dass die LNG-Regelung und die 
Last-Regelung sich unterschiedlich beeinflussen. Du lässt bei sowas ja 
auch immerhin zwei Regler gegeneinander arbeiten, nämlich den des LNGs 
und den der Last ;)

Peter M. schrieb:
> Wenn Du Dir mal die Einstellungen von deren Scope mit meinen
> vergleichst, fällt Dir vielleicht etwas auf.

Dass ihr beide keine konkreten Angaben zu euerer Last gemacht habt? Ja, 
das ist mir schon aufgefallen. Daher verwundert es mich ein wenig deine 
Aussage, dass man da zu anderen Messergebnissen gekommen ist wo dir doch 
schon andeutungsweise zumindest aufgefallen sein müsste, dass man da 
anders prüfte (und zwar mit ohmischer Last ;)) als du (geregelte, 
elektronische, Last ;)). Eure Ergebnisse sind also im Grund genommen 
nicht mal vergleichbar.

Peter M. schrieb:
> Des Weiteren ist es in meinen Augen eine schlechte Idee, bei einem Gerät
> mit 30V 5A die Stromregelung bei 5A zu testen - denn hier kommt je nach
> Bauart des Geräts nicht eine langsamere OPV-basierte Stromregelung zum
> Einsatz, sondern ein eventuell vorhandener transistorbasierter schneller
> Schutz.

Welche Hoffnung hast du denn? Ich kenne kein LNG, bei dem der Regler so 
auf Kante genäht ist dass man außerhalb der Nenndaten des LNGs auf 
einmal nen Transistor als strombegrenzendes Element hat und der 
OPV-Strom-Regler nix mehr zu melden hat. Die Aussage ist also einfach 
mal Unsinn.

Peter M. schrieb:
> Hier haben sie etwas gefunden

Ja, die Entladung des Ausgangskondensator. Das "Problem" hat jedes 
lineare LNG weil kein Stromregler Einfluss auf den Entladestrom des 
Ausgangselkos durch die Last nehmen kann. Siehst du in deinem 
Stromverlauf ja auch ;)

Peter M. schrieb:
> Erstaunlich, dass deren Testmodell über einen richtigen Kühlkörper
> verfügt:

Gibt wohl verschiedene Entwicklungsversionen davon. Ist eigentlich auch 
nichts ungewöhnliches, keine Ahnung was du daran erstaunlich findest.

Autor: Andrew T. (marsufant)
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M. K. schrieb:
> Ich kenne kein LNG, bei dem der Regler so
> auf Kante genäht ist dass man außerhalb der Nenndaten des LNGs auf
> einmal nen Transistor als strombegrenzendes Element hat und der
> OPV-Strom-Regler nix mehr zu melden hat.

Sagen wir es mal detaillierter:
Der OPV für die Stromregelung ist immer aktiv, hat aber prinzipbedingt 
eine gewisse "Trägheit".
D.h. einen sehr schnellen Stromanstieg (z.B. von Leerlauf auf 
Kurzschluß)
kann der OPV daher erst verspätet ausregeln.
Sehr wenige gut dimensionierte Netzgeräte haben da noch  zusätzlich 
einen Transistor, der bei Maximalstrom + X% aufgesteuert wird und für 
die paar Mikrosekunden den Längstransistor abwürgt/im Stromfluß 
begrenzt, bis der OPV nachregelt.

Kombiniert man das mit einem nicht zu hochkapazitiven 
Ausgangskondensator, erhält man nur einen kleinen "overshoot" bei 
mStrom.

Und ja, ein großer Ausgangskondensator führt im beschrieben 
Kurzschlußfall immer zu einem kurzzeitig sehr hohen Ausgangsstrom, da 
dort die Regelung wie Du richtig sagst nicht eingreifen kann



>Die Aussage ist also einfach
> mal Unsinn.

Im obigen Kontext auf den Du Dich beziehst: Ja, ist es -- weil 
undifferenziert.

Autor: Andrew T. (marsufant)
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M. K. schrieb:
> Dass ihr beide keine konkreten Angaben zu euerer Last gemacht habt? Ja,
> das ist mir schon aufgefallen. Daher verwundert es mich ein wenig deine
> Aussage, dass man da zu anderen Messergebnissen gekommen ist wo dir doch
> schon andeutungsweise zumindest aufgefallen sein müsste, dass man da
> anders prüfte (und zwar mit ohmischer Last ;)) als du (geregelte,
> elektronische, Last ;)). Eure Ergebnisse sind also im Grund genommen
> nicht mal vergleichbar.


Auch diese Schlußfolgerung ist vollkommen korrekt: Ohne den Einfluß der 
el. Last exakt zu kennen,
mißt man schlichtweg "Hausnummern".

Sehr gut ist genau diese Problematik hier aufgeschlüsselt von Jim:

https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an133f.pdf

Autor: Alfred (Gast)
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@ M. K. (sylaina)
Volle Zustimmung.



Peter M. schrieb:
> Erstaunlich, dass deren Testmodell über einen richtigen Kühlkörper
> verfügt:

Nicht erstaunlich.
Die alten hatten eine olle Alu-Platte, die neueren haben einen richtigen 
Kühlkörper. Meine beiden haben auch richtige Kühlkörper und morgen kommt 
das dritte per Post. Danke an den TE für den Tipp.

Autor: Anja (Gast)
Datum:

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Alfred schrieb:
> die neueren haben einen richtigen
> Kühlkörper.

Die müßten aber dann auch leiser sein als die alten die durch die Finger 
pfeifen.

Gruß Anja

Autor: Dieter (Gast)
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@Peter
Wäre schön gewesen, wenn Du die Daten in den Text geschrieben hättest. 
Aus dem Bild ist das mühselig zu entnehmen.
Z.B. Bei 30V Lastsprüge zwischen 3 und 5A, 5kHz, Delta ca. 0,5V und 0,1A 
zwischen den Plateaus.

Das Verhalten hängt vom Regler und der Ausgangsglättung ab. Die 
Absimmung aufeinander kann unterschiedlich sein. Bei einem Gerät wird 
das Optimum an den unteren Bereich gelegt, andere legen es in die Mitte, 
wieder andere an das Ende. D.h. z.B. mindestens jeweils 0,1 1,5 5A bei 
3,3, 15 und 28V zu testen.

Autor: c3pu (Gast)
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Peter M. schrieb:
> Autor: Peter M. (r2d3)
> Datum: 24.09.2019 16:24

Vorurteil 1
Dass du die Last mit den Fingern schaltest, hat keiner behauptet und ist 
offensichtlich.

Vorurteil 2
Du musst furchtbar intelligent sein, wenn Du die Leser hier für blöd 
hältst.
Eigentlich bräuchtest du dann kein Netzteil mehr. Kannst gleich die 50Hz 
nehmen :-)

Vorurteil 3
> Andere Netzteile zeigen diese Spitzen nicht
Dann dreh mal die Frequenz an deiner elektronischen Last zurück, dann 
werden auch diese Spitzen weg sein.

Vorurteil 4
Unverständlich ist da gar nichts. Es ist ganz klar, die Spannung möchte 
ansteigen, wird aber wegen der AC-Einstellung nur ansatzweise angezeigt.
Da muss man sich fragen, ob man dir das Einmaleins auch noch beibringen 
muss.

Vorurteil 5
Ich glaube nicht, dass bei meinem Text eine schlechte Kinderstube oder 
schlechte Laune eine Rolle spielt.
Bist Du nicht der Stänkerer, der hier anfängt mit Unfug-Info

Vorurteil 6
Auch eine elektronische Last - schau mal das Datenblatt deiner 
Transistoren an - simuliert einen Widerstand.
1 + 1 = 2

Vorurteil 7
Der Unterhaltungsfaktor ist eigentlich nur bei dir gegeben, wenn man 
sieht, wie völlig unqualifiziert du antwortest.
Gegen Dich sind alle anderen µC-Forums-Nutzer absolute Top-Leute.

Vorurteil 8
Ich war jetzt extra auf der Seite von afug-info.de und bin da überhaupt 
nicht deiner Meinung.
Wenn man Oszibilder lesen kann, weiß man auch, wo die Daten sind. V/DIV 
und Zeitbasis steht ja wohl da.

Vorurteil 9
Du hast doch vollmundig von vergleichbaren Geräten geschrieben, nur 
nennen kannst Du keines.
Wenn du die Augen aufmachst, wirst kein vergleichbares LNG finden.

HIGHLIGHTS   (nein, ich bin NICHT der Chef von Reichelt :-)
1. OVP                        *
2. OCP                        *
3. schaltbarer Ausgang        *
4. sehr reparaturfreundlich   *
5. Schaltplan gibt´s auch     *
6. USB / RS232 Schnittstelle
Diese Punkte sind bei einem Preis von <100 € nirgends vorhanden.

Du hast kein Wissen und nur Vorurteile. Solche wie dich gibt es leider. 
Meist sind es nur Verkäufer.
An deiner Stelle würde ich keinen Lüfter kaufen, sondern das 
Sonderangebot für Hirn nutzen.

M. K. (sylaina) dagegen kann ich nur voll zustimmen. Ich glaube, der 
weiß, wo es lang geht.

Ich bin seit sehr langer Zeit beruflich in Entwicklung/Technik tätig und 
finde viele Foristen hier echt klasse.
Aber du musst noch viel lernen und halt Dich bis dahin zurück.

Autor: Peter M. (r2d3)
Datum:

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Hallo M. K.,

M. K. schrieb:
> Ich denke übrigens auch, dass deine DC-Last dir hier ggf. in die Suppe
> spukt und deine Messungen vergeigt. Mach mal nen Gegencheck mit nem
> Leistungs-Widerstand, ich hab für sowas zwei 4R7 250W-Widerstände im
> Schrank liegen.

ich habe genügend Halogenleuchten, die ich dafür verwenden kann.
Wie soll ich die denn einschalten, ohne dass ich ein Kontaktprellen oder 
ähnliches produziere?

Andrew T. schrieb:
> D.h. das bei Afug abgebildete Gerät kann damals durchaus so gefertigt
> worden sein,
> und im Laufe der Zeit wurde der Kühlkörper "kleingespart". Ist nicht
> ungewöhnlich

Es scheint nun so, als ob die das Gerät mit einem ausgewachsenem 
Kühlkörper verkaufen. Das ist aber genau die umgekehrte Entwicklung. 
Gerade das verwundert mich. Das "Kleinsparen" oder "Entfeinern" wie das 
ein Forist mal beschrieben hat, ist ja der Normalfall.

> Schau Dir z.B. mal IKEA Billy von 1990 und von 2018 an. Da siehst Du die
> Entwicklung ähnlich drastisch.

Ich oute mich mal als Billy-Besitzer, habe aber seit 2002 keine neuen 
Billys gekauft. An einer transparenten CD-Box von Ikea habe ich den 
Effekt aber auch beobachten können.

M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> im Video konnte ich Deine Bildschirmfotos nicht finden. Ich habe sie
>> dann auf deren Internetseite gefunden.
>
> Richtig, da haben sie ein anderes Oszi eingesetzt. Aber auch das sind
> Messungen, muss man halt mehr schaun als die ersten 5s den Videos. Ich
> kann mich da nur wiederholen: Brille mal nachjustieren und nicht
> behaupten
>
> Peter M. schrieb:
>> Ich schreibe über die Regeleigenschaften.
>> Afug-Info.de schreibt darüber, zeigt aber keine Messungen - warum
>> eigentlich?
>
> was nachweislich nicht stimmt.

Nachdem ich schon eingestanden habe, dass ich die Internetseite nicht 
gesehen habe, solltest Du den Vorwurf vielleicht aus didaktischen 
Gründen bei Deinem nächsten Beitrag noch einmal wiederholen, falls Du an 
meiner Merkfähigkeit zweifelst.

M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Die Last zeigt bei den verschiedenen Netzteilen bei mir unterschiedliche
>> Verhaltensweisen.
>
> Was u.a. ein Indiz darauf sein kann, dass die LNG-Regelung und die
> Last-Regelung sich unterschiedlich beeinflussen. Du lässt bei sowas ja
> auch immerhin zwei Regler gegeneinander arbeiten, nämlich den des LNGs
> und den der Last ;)

Das ist ein Formulierungsfehler von mir. An derselben Last zeigen 
verschiedenene Netzteile unterschiedliche Verhaltensweisen, danke für 
den Hinweis.

M. K. schrieb:
> Dass ihr beide keine konkreten Angaben zu euerer Last gemacht habt? Ja,
> das ist mir schon aufgefallen. Daher verwundert es mich ein wenig deine
> Aussage, dass man da zu anderen Messergebnissen gekommen ist wo dir doch
> schon andeutungsweise zumindest aufgefallen sein müsste, dass man da
> anders prüfte (und zwar mit ohmischer Last ;)) als du (geregelte,
> elektronische, Last ;)). Eure Ergebnisse sind also im Grund genommen
> nicht mal vergleichbar.

Ich finde hier keinen Hinweis auf eine Ohm'sche Last, das muss an meiner 
Brille liegen:

http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/

M. K. schrieb:
> Welche Hoffnung hast du denn? Ich kenne kein LNG, bei dem der Regler so
> auf Kante genäht ist dass man außerhalb der Nenndaten des LNGs auf
> einmal nen Transistor als strombegrenzendes Element hat und der
> OPV-Strom-Regler nix mehr zu melden hat. Die Aussage ist also einfach
> mal Unsinn.

Gerne putze ich auch Deine Brille und stelle Deine 
Diagramminterpretationskompetenz in Frage:

http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/img/12-5V-OCP-1halbA.jpg

Welche Regelung begrenzt hier die Überschwinger und warum liegt diese 
Vermutung nahe?

Ich muss zugeben, dass ich an diesen Effekt bei meinen Strommessungen 
nicht gedacht habe.

M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Hier haben sie etwas gefunden
>
> Ja, die Entladung des Ausgangskondensator. Das "Problem" hat jedes
> lineare LNG weil kein Stromregler Einfluss auf den Entladestrom des
> Ausgangselkos durch die Last nehmen kann. Siehst du in deinem
> Stromverlauf ja auch ;)

Vielen Dank. Als Leser der DSE-FAQ und des langen Labornetzteilfadens 
inklusive Deiner Konstruktion war selbst mir als fortgeschrittenem 
Anfänger dieser Effekt schon bekannt. :)

M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Erstaunlich, dass deren Testmodell über einen richtigen Kühlkörper
>> verfügt:
>
> Gibt wohl verschiedene Entwicklungsversionen davon. Ist eigentlich auch
> nichts ungewöhnliches, keine Ahnung was du daran erstaunlich findest.

Wie ich oben Andrew schon sagte, beobachte ich eigentlich nur die 
Verschlechterung von Artikeln. Hier wurde etwas verbessert.
Das gibt's doch gar nicht, oder?
Ich musste für meinen schönen Kühlkörper noch extra löhnen. :(

Andrew T. schrieb:
> Sagen wir es mal detaillierter:
> Der OPV für die Stromregelung ist immer aktiv, hat aber prinzipbedingt
> eine gewisse "Trägheit".
> D.h. einen sehr schnellen Stromanstieg (z.B. von Leerlauf auf
> Kurzschluß)
> kann der OPV daher erst verspätet ausregeln.
> Sehr wenige gut dimensionierte Netzgeräte haben da noch  zusätzlich
> einen Transistor, der bei Maximalstrom + X% aufgesteuert wird und für
> die paar Mikrosekunden den Längstransistor abwürgt/im Stromfluß
> begrenzt, bis der OPV nachregelt.

Das von mir geschätzte Netzteil aus dem c't-lab hat diesen Transistor, 
aber wenn ich den Überschießer auf Afug-info.de richtig deute, hat das 
Korad den auch. Das c't-lab-Netzteil ist etwas besonderes, weil es die 
große Ausgangskapazität nicht gibt. Es hat leider auch Überschießer und 
Unterschießer?, die aber ziemlich schnell, so in 100µs weggeregelt 
werden. Die restliche Netzteilbrut ist da ziemlich träge.
Leider weiß ich nicht, in wie weit die Überschießer empfindliche 
Elektronik beschädigen können.

Andrew T. schrieb:
> Auch diese Schlußfolgerung ist vollkommen korrekt: Ohne den Einfluß der
> el. Last exakt zu kennen,
> mißt man schlichtweg "Hausnummern".
>
> Sehr gut ist genau diese Problematik hier aufgeschlüsselt von Jim:
>
> 
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an133f.pdf

Danke für das Dokument. Ich weiß zwar nicht, ob ich das verstehen werde, 
aber das werde ich mir noch zu Gemüte führen.

Wenn z.B. die Last von 0A auf 2,5A geht und der Netzteilprüfling auf 1A 
begrenzen soll, dann muss der Prüfling regeln, bevor die Last regelt.
Wenn die Last schneller ist, begrenzt sie den Strom auf 2,5A und 
verfälscht das Ergebnis. Da habe ich vorher nicht dran gedacht.
Für den Test der Stromregelung brauche ich wohl eine getaktete 
Kurzschlussbrücke, die dank ihrer Niederohmigkeit kaum etwas verfälscht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Dieter,

Dieter schrieb:
> Das Verhalten hängt vom Regler und der Ausgangsglättung ab. Die
> Absimmung aufeinander kann unterschiedlich sein. Bei einem Gerät wird
> das Optimum an den unteren Bereich gelegt, andere legen es in die Mitte,
> wieder andere an das Ende. D.h. z.B. mindestens jeweils 0,1 1,5 5A bei
> 3,3, 15 und 28V zu testen.

dieses Wissen fehlte mir!
Ich hatte weiter oben ja geschrieben, dass die Scope-Bilder mich an den 
Bildschirm eines analogen Hameg-Scope erinnern, wenn man das Testsignal 
anlegt und dann den Kalibrationspoti verdreht.

Vielleicht messe ich das irgendwann noch einmal nach.

Vielen Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben, mir konstruktive 
Kritik zurückzugeben!

Autor: Michael P. (Gast)
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Peter M. schrieb:
> ich habe genügend Halogenleuchten, die ich dafür verwenden kann.
> Wie soll ich die denn einschalten, ohne dass ich ein Kontaktprellen oder
> ähnliches produziere?

Das muss schon ein Widerstand sein.
Leuchten kannst du dafür auf keinen Fall verwenden,
weil der Einschaltstrom extrem hoch wäre.

Mach mal ein kleines Experiment und messe den Widerstand deiner Leuchte 
im kalten Zustand und dann errechne zum Vergleich den Widerstand aus 
Spannung und Strom, wenn sie in Betrieb ist.
Dann weißt du, warum du Leuchten nicht verwenden sollst.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Michael P. schrieb:
> Das muss schon ein Widerstand sein.
> Leuchten kannst du dafür auf keinen Fall verwenden,
> weil der Einschaltstrom extrem hoch wäre.

Logisch. Die Halogenlampen sind für solche Vorgänge untauglich. :(

Autor: Dieter (Gast)
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Anbei ein Testbericht zu dem Gerät:
http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/

Autor: M. K. (sylaina)
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Peter M. schrieb:
> ich habe genügend Halogenleuchten, die ich dafür verwenden kann.
> Wie soll ich die denn einschalten, ohne dass ich ein Kontaktprellen oder
> ähnliches produziere?

Elektronischer Schalter ala MOSFET z.B. Wenn dir entprellte Schalter zu 
einfach sein sollten.

Peter M. schrieb:
> Ich finde hier keinen Hinweis auf eine Ohm'sche Last, das muss an meiner
> Brille liegen:

Sorry, im Video sieht man doch eindeutig, dass neben den Netzteil eine 
Leistungs-Widerstandsdekade liegt.
Und dass die Prüflast nicht konkret benannt wird hab ich schon bei 
beiden, also afug und dir, bemängelt.

Peter M. schrieb:
> Nachdem ich schon eingestanden habe, dass ich die Internetseite nicht
> gesehen habe, solltest Du den Vorwurf vielleicht aus didaktischen
> Gründen bei Deinem nächsten Beitrag noch einmal wiederholen, falls Du an
> meiner Merkfähigkeit zweifelst.

Nochmal: Was war denn so schwer daran, der Berschreibung des Videos zu 
folgen?

Peter M. schrieb:
> Gerne putze ich auch Deine Brille und stelle Deine
> Diagramminterpretationskompetenz in Frage:
>
> http://www.afug-info.de/Testberichte/Korad-RND-3005P/img/12-5V-OCP-1halbA.jpg
>
> Welche Regelung begrenzt hier die Überschwinger und warum liegt diese
> Vermutung nahe?

Gar keine. Die Spitze, die man da sieht, ist die Entladungsspitze aus 
dem Ausgangselko in die Last. Keine Stromreglung der Welt kann dir die 
begrenzen. Wie du hier ne Transistor-Strombegrenzung rein interpretierst 
kann ich nicht nachvollziehen.

Peter M. schrieb:
> Vielen Dank. Als Leser der DSE-FAQ und des langen Labornetzteilfadens
> inklusive Deiner Konstruktion war selbst mir als fortgeschrittenem
> Anfänger dieser Effekt schon bekannt. :)

Eben. Und jetzt überlegst du einfach mal bzgl. der zuvor genannten 
Testbedingung: Man schließt eine Last an, die eigentlich 100% ziehen 
kann und stellt die Strombegrenzung auf 50% ein (so gemäß der 
Beschreibung bei afug): Welchen Stromüberschwinger kann man wohl 
erwarten?
Wirf einfach mal einen Blick oben rechts in den von dir verlinkten 
Screenshot. Das OVP/OCP ist deine angesprochene 
Transistor-Strombegrenzung und beide sind bei dem Test ausgeschaltet 
gewesen ;)

Peter M. schrieb:
> Das von mir geschätzte Netzteil aus dem c't-lab hat diesen Transistor,
> aber wenn ich den Überschießer auf Afug-info.de richtig deute, hat das
> Korad den auch.

Natürlich hat das Korad den Transistor-Begrenzer. So wird doch OVP/OCP 
realisiert.

Peter M. schrieb:
> Es hat leider auch Überschießer und
> Unterschießer?, die aber ziemlich schnell, so in 100µs weggeregelt
> werden.

100us ist ziemlich normal, aber sicher nicht schnell. Auch für ein LNG.

Peter M. schrieb:
> Die restliche Netzteilbrut ist da ziemlich träge.
> Leider weiß ich nicht, in wie weit die Überschießer empfindliche
> Elektronik beschädigen können.

Ich hatte bisher schon einiges an empfindlicher Elektronik. Diese 
Überschießer beschädigen die Elektronik überhaupt nicht. Dazu fehlt es 
dann an Energie. Problem ist da eher die Störung, die solche 
Überschießer bei empfindlicher Messtechnik verursachen können.

Peter M. schrieb:
> Wenn z.B. die Last von 0A auf 2,5A geht und der Netzteilprüfling auf 1A
> begrenzen soll, dann muss der Prüfling regeln, bevor die Last regelt.
> Wenn die Last schneller ist, begrenzt sie den Strom auf 2,5A und
> verfälscht das Ergebnis.

Richtig. Im Worst Case arbeiten die beiden Geräte so gut zusammen, dass 
es zu oszillieren beginnt.

Peter M. schrieb:
> Für den Test der Stromregelung brauche ich wohl eine getaktete
> Kurzschlussbrücke, die dank ihrer Niederohmigkeit kaum etwas verfälscht.

Das ist eigentlich egal, kannst auch Lastwiderstände nehmen oder 
ähnliches. Du musst nur alle Randbedingungen kennen. Wenn deine Last 
regelt muss du wissen wie schnell deine Last regelt um abschätzen zu 
können, ob dieses Regeln den getesteten Regler (dessen Parameter man 
dann auch kennen sollte) ggf. anregt. Ich empfehle dir bei solchen Test 
ein paar Leistungswidertände zu benutzen, also nicht mal irgendwelche 
Halogenleuchten (die haben ja ein thermisches Verhalten like PTC/NTC) 
sondern in der Tat Last-Widerstände. Dann hättest du schon mal eine 
Baustelle weniger. Ich hab, wie schon gesagt, zwei 4.7 Ohm 250W 
Widerstände für sowas, zusätzlich hab ich daheim auch 1 Ohm, 10 Ohm, 100 
Ohm und 1 kOhm 25W Widerstände um andere Lasten zu simulieren.

Autor: Lurchi (Gast)
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Für den Test unter Last (Spannungsregelung, ohne ansprechen der 
Strombegrenzung) hat ein Lastwiderstand schon Vorteile gegenüber einer 
elektronischen Last. Eine elektronische Last hat eine Regelung ganz 
ähnlich dem Netzteil und kann im Prinzip vergleichbare überschwinger 
zeigen, bzw. eine komplizierte Impedanz haben. Man misst dann die 
Kombination der beiden.

Das Regelverhalten kann bei hohen und niedrigen Strömen etwas 
verschieden sein. Der Fall runter auf 0 Last ist dabei schon ein eher 
schwieriger Fall und damit guter Test.  Bei alten Netzteilen mit Poti 
zum Einstellen hängt die Regelung oft von der Eingestellten Spannung ab 
- von der Tendenz her langsam bei hoher Spannung und schneller, ggf. mit 
Überschwingern bei kleiner Spannung. Neue Netzteile mit digitaler 
Einstellung sind davon i.A. nicht betroffen (einfach weil die Spannung 
per DAC vorgegeben wird).

Ein Überschießen bei der Stromregelung sollte man nicht überbewerten. 
Viel kommt vom relativ großen Elko am Ausgang. Damit kann man in der 
Regel klar kommen, wenn man um die Schwäche weiß. Eine sehr schnell 
ansprechende Strombegrenzung kann auch manchmal stören.

Die KA3005 Netzteile gibt es schon eine ganze Zeit, da kann sich schon 
mal was verändern, vor allem wenn es nur Kleinigkeiten wie geänderte 
Kompensation sind, die etwas verbessern. Aus Kostengründen werden die 
Kühlkörper sonst eher kleiner.

Ein Hauptproblem bei den billigen Netzteilen ist, dass sie eher nicht 
für den vollen Strom ausgelegt sind, vor allem nicht auf Dauer.

Autor: Tany (Gast)
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Lurchi schrieb:
> Der Fall runter auf 0 Last ist dabei schon ein eher
> schwieriger Fall und damit guter Test

...und der Test wird bei billigen NTs vermieden, da die im niedrigen 
Strombereich versagen bzw. schlecht abschneiden.
Lastsprung im A Bereich kann fast jedes NT ohne Problem.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Was treibt ihr eigentlich mit euren Netzteilen, dass es so sehr auf 
Lastausregelung usw ankommt?

Autor: Max P. (hilfsarbeiter)
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Anja schrieb:
> Ich biete 4,45 Euro (Lüfter inklusive Temperaturregelung)
>
> 
https://www.reichelt.de/arctic-gehaeuseluefter-f8-tc-80-mm-ac-fan-f8tc-p131300.html?
>
> Gruß Anja


Hallo Anja

Super Tipp, vielen Dank von mir.

Ich vermute mal, dass du so einen Lüfter bereits hast und möchte dich 
fragen, wie leise der Lüfter ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Felix (Gast)
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Philipp C. schrieb:
> Was treibt ihr eigentlich mit euren Netzteilen, dass
> es so sehr auf Lastausregelung usw ankommt?

;-) Es gibt schon auch genügend kritische Anwendungen.
Aber es geht ja gar nicht darum, ob diese nun häufiger
sind als andere (was je nach User durchaus sein könnte).

Die Diskussion ist doch normal, die beginnt praktisch
immer, wenn es um LNGs geht - genau die Punkte, wo die
Spreu sich vom Weizen trennt, sind eben interessant...

Dominik H. schrieb:
> Das konnte Reichelt schon deutlich billiger:
>
> 
https://www.mydealz.de/deals/reichelt-elektronik-rnd-labkorad-ka3005p-320-ka-p50-labornetzgerat-0-30-v-0-5-a-netzteil-stabilisiert-programmierbar-paydirekt-1386489

Aber Du willst wohl alle Kaufinteressenten ärgern,
was? Gemeinheit, für den Preis würde auch ich kaufen.
Leider nicht machbar...  :*(

Autor: Max P. (Gast)
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Felix schrieb:
> Gemeinheit, für den Preis würde auch ich kaufen.
> Leider nicht machbar...  :*(

Doch, ist "fast" machbar.

Das RND ohne USB RS232 Schnittstelle gibt es im Moment für 65 € bei 
Reichelt.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Felix schrieb:
> Es gibt schon auch genügend kritische Anwendungen.

Hast Du da ein Beispiel?

Wenn ich bisher eine super kritische Spannung brauchte, dann hatte ich 
auch immer einen Teil der Schaltung der sich darum kümmerte.

Autor: Anja (Gast)
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Max P. schrieb:

> Ich vermute mal, dass du so einen Lüfter bereits hast und möchte dich
> fragen, wie leise der Lüfter ist.

Ohne Last fast nicht hörbar. Bei höheren Temperaturen/Last wird es dann 
hörbar aber nicht so unangenehm wie der originale Lüfter.

Gruß Anja

Autor: Felix (Gast)
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Max P. schrieb:
> Doch, ist "fast" machbar.
>
> Das RND ohne USB RS232 Schnittstelle gibt es
> im Moment für 65 € bei Reichelt.

Hmja, das hatte ich auch gesehen. Aber ohne halt.

Philipp C. schrieb:
> Felix schrieb:
>> Es gibt schon auch genügend kritische Anwendungen.
>
> Hast Du da ein Beispiel?
>
> Wenn ich bisher eine super kritische Spannung brauchte,
> dann hatte ich auch immer einen Teil der Schaltung der
> sich darum kümmerte.

Wie bitte? Du versiehst jede Last mit Schutzschatungen
für den Betrieb an Deinem LNG?

(Welches hast Du denn? Grundlos wirst Du das ja nicht
machen, also will ich den Typ unbedingt meiden...)

Autor: Felix (Gast)
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Schon klar, jede sagtest Du nicht. Trotzdem...

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Felix schrieb:
> Wie bitte? Du versiehst jede Last mit Schutzschatungen
> für den Betrieb an Deinem LNG?

Für sehr empfindliche Schaltungen ist es eher ein Netzteil auf dem Board 
als nur eine Schutzschaltung.

Was sind denn hier nun die Anwendungen, die besonders gute Netzteile 
erfordern?

Autor: Bernd (Gast)
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Philipp C. schrieb:
> Was sind denn hier nun die Anwendungen, die besonders gute Netzteile
> erfordern?
Oszillatoren mit geringem Phasenrauschen wären z.B. eine solche 
Anwendung.
Sonst sieht man jeden Husten auf der Versorgung auch im Ausgangssignal.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Bernd schrieb:
> Oszillatoren mit geringem Phasenrauschen wären z.B. eine solche
> Anwendung.
> Sonst sieht man jeden Husten auf der Versorgung auch im Ausgangssignal.

Das wäre genau die Kategorie von Schaltung, der ich ein Netzteil hinter 
dem Netzteil spendieren würde.

Eine besonders schnelle Stromregelung braucht so etwas aber nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Olaf (Gast)
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> Was sind denn hier nun die Anwendungen, die besonders gute Netzteile
> erfordern?

Ein Beispiel dafuer, ich hab in der Firma einen Testaufbau auf dem 
Schreibtisch auf dem normale Produktionshardware verbaut ist die nicht 
geaendert werden darf. Meine Idee war urspruenglich diesen Aufbau, den 
Softwerker fuer diverse Dinge brauchen, mit einem Steckernetzteil zu 
versorgen. Das ging aber nicht weil man dann den Dreck vom Netzteil in 
den Messungen gesehen hat. Problem erkannt ---> Loesung gefunden!

Jetzt will man aber normalerweise nicht immer bei noch unbekannten 
Problemen in der Zukunft jedesmal nach Loesungen suchen oder sich bei 
merkwuerdigen Signalen auf dem Oszi fragen ob die Ursache nun an der 
Schaltung oder am Netzteil liegt. Daher wirst du als Hardwareentwickler 
bestrebt sein ein moeglichst gutes Netzteil zu haben.

> Das wäre genau die Kategorie von Schaltung, der ich ein Netzteil hinter
> dem Netzteil spendieren würde.

Das sehe ich auch so. Bei solchen Oszillatoren ist das Netzteil ja 
praktisch Teil der Oszillatorschaltung.


Allerdings ist "gut" auch ein sehr relativer Begriff. Ich mag z.B die 
E3600er Serie von Keysight nicht besonders. Nicht weil ich was an der 
Ausgangsspannung zu meckern habe, aber die gesamte Bedienung und Anzeige 
ist einfach nur ein Witz. So ein Teil wuerde ich mir privat noch 
nichtmal fuer 100Euro kaufen.

Olaf

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Olaf schrieb:
> Ein Beispiel dafuer, ich hab in der Firma einen Testaufbau auf dem
> Schreibtisch auf dem normale Produktionshardware verbaut ist die nicht
> geaendert werden darf. Meine Idee war urspruenglich diesen Aufbau, den
> Softwerker fuer diverse Dinge brauchen, mit einem Steckernetzteil zu
> versorgen. Das ging aber nicht weil man dann den Dreck vom Netzteil in
> den Messungen gesehen hat. Problem erkannt ---> Loesung gefunden!

Das Beispiel klingt aber auch eher wieder nach low-noise Anforderungen 
als nach besonderen dynamischen Anforderungen an das Netzteil.
Wie sieht das Netzteil in der Applikation bei euch denn eigentlich aus? 
Wir designen die Elektronik eigentlich so, dass sie mit recht viel klar 
kommt, weil die Versorgung am Ende meist aus einem Schaltnetzteil kommt. 
Darum ist der Betrieb von Baugruppen, die auch sehr empfindliche Teile 
beinhalten, an einem Steckernetzteil nicht ungewöhnlich, damit die 
Softwerker etwas auf ihrem Tisch haben.

Die alten HP Netzteile (ich glaube das ist auch die Serie, die Du 
angesprochen hast) sind gegenüber diesen ganzen neuen Rohde und Schwarz 
Dingern wirklich sehr sauber. Von der Bedienung kann ich mich Dir nur 
anschließen ;)

Es ist sicher nicht verkehrt in der Entwicklung solche Netzteile 
griffbereit zu haben um einige Ursachen ausschließen zu können, aber ich 
würde davon ausgehen, dass die ganzen China LNGs auch alle sauberer sind 
als z.B. die Rohde und Schwarz mit einem vorgeschalteten Schaltnetzteil.


Interessant fände ich nach wie vor ein Beispiel, welches tatsächlich die 
besseren dynamischen Eigenschaften, die hier ja verglichen wurden, 
benötigt.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Philipp C. schrieb:
> Die alten HP Netzteile (ich glaube das ist auch die Serie, die Du
> angesprochen hast) sind gegenüber diesen ganzen neuen Rohde und Schwarz
> Dingern wirklich sehr sauber.

Die „alten“ Teile werden heute noch vertrieben.


> Von der Bedienung kann ich mich Dir nur anschließen ;)

Ich nicht, aber so verschieden sind die Geschmäcker. Ich mag sowohl die 
Bedienung wie auch das klar ablesbare VF-Display. Hell und ohne 
Schnörkel.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Jörg R. schrieb:
>> Von der Bedienung kann ich mich Dir nur anschließen ;)
>
> Ich nicht, aber so verschieden sind die Geschmäcker. Ich mag sowohl die
> Bedienung wie auch das klar ablesbare VF-Display. Hell und ohne
> Schnörkel.

Sicher, dass wir von den gleichen Geräten sprechen? Dieses hin- und 
hergeschalte ist schon nervig. Vor allem wenn das Netzteil mehr als 
einen Kanal hat.

Hast Du mal mit einem R&S oder selbst einem Rigol DP832A gearbeitet? 
Danach will man nicht wirklich wieder zu dem HP zurück. Aber es gibt ja 
auch Leute, die Tek Scopes mögen.. (ich rede hier von der Bedienung, 
nicht von deren teilweise wirklich guten Eigenschaften).

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg R. (solar77)
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Philipp C. schrieb:
> Sicher, dass wir von den gleichen Geräten sprechen? Dieses hin- und
> hergeschalte ist schon nervig. Vor allem wenn das Netzteil mehr als
> einen Kanal hat.

Wenn wir davon sprechen...

https://www.keysight.com/de/de/products/dc-power-supplies/bench-power-supplies/e3630-series-bench-power-supply-80-200w.html


Philipp C. schrieb:
> Hast Du mal mit einem R&S oder selbst einem Rigol DP832A gearbeitet?

Rigol DP832A hatte ich ganz kurz. Hier gefiel mir die Bedienung nicht, 
vor allem die Anordnung der 10er Tastatur fand ich grausam. Da gefällt 
mir der kleinere Bruder DP700 besser. Was mir bei allen Rigol Geräten 
nicht gefällt ist die gesamte Optik. Ist eigentlich für die Funktion 
vollkommen unwichtig, aber trotzdem;-)


R&S bzw. Hameg hatte ich mal ältere Geräte. Super, aber leider verkauft. 
Die neueren kenne ich nicht, halte sie aber für überteuert.


Philipp C. schrieb:
> Aber es gibt ja auch Leute, die Tek Scopes mögen..

Wie gesagt, Geschmacksache.

Ich nutze die Geräte allerdings nur privat für das Hobby. Da spielt es 
eine untergeordnete Rolle ob ein Gerät u.a. absolut effektiv bedient 
werden kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael P. (Gast)
Datum:

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Rigol DP832A
Sind das nicht die mit dem lautem Lüfter ?


Philipp C. schrieb:
> dass die ganzen China LNGs auch alle sauberer sind
> als z.B. die Rohde und Schwarz mit einem vorgeschalteten Schaltnetzteil.

Glaube ich sofort.

Autor: Michael P. (Gast)
Datum:

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Anja schrieb:
> Ohne Last fast nicht hörbar. Bei höheren Temperaturen/Last wird es dann
> hörbar aber nicht so unangenehm wie der originale Lüfter.
>
> Gruß Anja


Danke, Anja.
Eine Frage habe ich noch.
Der originale Lüfter wird doch über PWM betrieben und der neue nicht.
Wie bzw. wo hast Du den neuen Lüfter angeschlossen?

Autor: M. K. (sylaina)
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Autor: Dieter (Gast)
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Michael P. schrieb:
> Philipp C. schrieb:
>> dass die ganzen China LNGs auch alle sauberer sind
>> als z.B. die Rohde und Schwarz mit einem vorgeschalteten Schaltnetzteil.
>
> Glaube ich sofort.

Da vergleicht Ihr Äpfel mit Birnen.

Es gibt China LNGs die sind alles andere als sauber, weil da die 
Frequenzen der Digitalelektronik & µC einstreuen.

Es gibt von R&S Schaltnetzteile, da ist der Wandler schön in einem 
metallenen HF-Gehäuse (alles verbunden zur Wärmeabfuhr) mit 
Durchführurgsfiltern eingeschlossen und liefert ganz saubere Spannungen. 
Bis zu Störsignalanteilen unter dem Rauschen eines solchen LNG.

Bei Meßplätzen in der Industrie spielen die Einsparungen an 
Verlustleistung eine sehr große Rolle, da die Klimaanlage damit auch 
noch belastet wird.
Jedes Watt weniger kostet dann insgesamt ungefähr 2 Euro weniger 
Energien.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Die China LNGs an die ich dachte haben gar keinen Controller.
Die recht hochpreisigen R&S, die wir in der Firma haben hauen jede Menge 
Schmutz raus.

Du magst mit "es gibt" aber im Zweifelsfall natürlich recht haben ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Anja (Gast)
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Michael P. schrieb:
> Wie bzw. wo hast Du den neuen Lüfter angeschlossen?

ich habe das alte Kabel samt Originalstecker zur Verlängerung 
eingesetzt.

Gruß Anja

Autor: Martin (Gast)
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Ich habe das Gerät auch gekauft und ein paar Fragen:
1. Bei mir klackert der Lüfter leicht bzw. läuft unruhig. Meint ihr das 
mit "nervig"?
2. Setze ich OCP sagt mir das mitgelieferte Manual, die zugehörige LED 
würde anfangen zu blinken, wenn die OCP kommt. Ist bei mir nicht so, der 
Lastausgang schaltet einfach ab, aber blinken tut da nichts. Wie ist das 
bei euch?
3. Das beepen der Tasten klingt wie eigenartig :D, sonderbar kratschig. 
Drückt man OCP länger beept es länger und danach sind die Tastentöne aus 
mit Ausnahme von OCP was immer noch beept. Drückt man dann OCP wieder 
länger, sind die Tastentöne wieder an und es gibt einen neuen 
wunderbaren beept. Gleichzeitig geht OCP mit an. Sehr verwirrend. Ist 
das nur bei mir so?

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Bei meinem nervt der Lüfter, weil er einfach nur laut ist. Aber nicht im 
Sinne von Klackern oder Rattern, sondern mehr Rauschen.

Die Anderen Fragen hast du bereits in deinem anderen Thread gestellt.

Autor: Alfred (Gast)
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Martin schrieb:
> 2. Setze ich OCP sagt mir das mitgelieferte Manual, die zugehörige LED
> würde anfangen zu blinken, wenn die OCP kommt. Ist bei mir nicht so, der
> Lastausgang schaltet einfach ab, aber blinken tut da nichts. Wie ist das
> bei euch?

Sieh dir das Video an. Da wird doch alles vorgeführt!
Noch schöner kriegst du es nicht präsentiert.

Youtube-Video "Korad RND 3005P Test KALIBRATION (Review, Calibration, Modification)"



> 3. Das beepen der Tasten klingt wie eigenartig :D, sonderbar kratschig.
> Drückt man OCP länger beept es länger und danach sind die Tastentöne aus
> mit Ausnahme von OCP was immer noch beept. Drückt man dann OCP wieder
> länger, sind die Tastentöne wieder an und es gibt einen neuen
> wunderbaren beept. Gleichzeitig geht OCP mit an. Sehr verwirrend. Ist
> das nur bei mir so?

Was ist da verwirrend? Das ist eine Doppelbelegung der OCP Taste. Das 
gibt es bei vielen Geräten, um Tasten u. Knöpfe zu sparen.

Lange Drücken Beep aus
Lange Drücken Beep ein
Kurz Drücken OCP an
Kurz Drücken OCP aus

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Autor: M. K. (sylaina)
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Alfred schrieb:
> Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Das ist immer mehr "out" ;)

Autor: Martin (Gast)
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>> 3. Das beepen der Tasten klingt wie eigenartig :D, sonderbar kratschig.
>> Drückt man OCP länger beept es länger und danach sind die Tastentöne aus
>> mit Ausnahme von OCP was immer noch beept. Drückt man dann OCP wieder
>> länger, sind die Tastentöne wieder an und es gibt einen neuen
>> wunderbaren beept. Gleichzeitig geht OCP mit an. Sehr verwirrend. Ist
>> das nur bei mir so?
>
> Was ist da verwirrend? Das ist eine Doppelbelegung der OCP Taste. Das
> gibt es bei vielen Geräten, um Tasten u. Knöpfe zu sparen.
>
> Lange Drücken Beep aus
> Lange Drücken Beep ein
> Kurz Drücken OCP an
> Kurz Drücken OCP aus
Das ist mir klar. Mir ging es darum, dass das Gerät Beeptöne produziert, 
die nicht deterministisch sind. Bei mir klingen die immer leicht 
unterschiedlich, sobald die OCP Test bedient wird. ;)
Ergo: Ich wollte eigentlich wissen, ob da was defekt ist.


> Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Das hat eine gewisse Ironie, denn statt mir Videos anzuschauen, habe ich 
die Bedienungsanleitung gelesen, die offensichtlich einen Fehler 
enthält. ;)

Autor: Martin (Gast)
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Martin schrieb:
> Das ist mir klar. Mir ging es darum, dass das Gerät Beeptöne produziert,
> die nicht deterministisch sind. Bei mir klingen die immer leicht
> unterschiedlich, sobald die OCP Test bedient wird. ;)
> Ergo: Ich wollte eigentlich wissen, ob da was defekt ist.
Und hier fehlt noch ein Teil: OCP geht bei mir eben mit an, wenn ich 
lange drücke, also eigentlich nur den Beep verstellen will. Das sollte 
eigentlich nicht sein.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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M. K. schrieb:

>> Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
>
> Das ist immer mehr "out" ;)

Aber z.Z. nicht für die Weinbauern im RheinMoselGebiet. :-)

Autor: c3pu (Gast)
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@Peter M. (r2d3)

Deine Messung:  Beitrag "RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT"

Nimm mal eine gute, starke Batterie und mach eine Messung mit deiner 
E-Last mit 166 Hz (2ms/4ms) (Bild 2).
Bild 1 ist Schwachsinn (ein Rechteck mit AC messen und das Ganze im 
niederfrequenten Bereich kopfschüttel !!)

Deine Messung in Bild 2 erreichst Du auch ohne Netzteil, nur mit 
Batterie.

------------------------------------------------------------------------ 
---
Nimm eine 7A oder 10A Bleigel Batterie und belaste sie nur mit 2A -> 
selbes Ergebnis !!!!
------------------------------------------------------------------------ 
---

Unglaublich, was Du für einen Mist misst.

Wer ein Oszillogramm lesen kann, der weiß das auch so.

Das Schlimme bei dir ist, nicht dass du was falsch machst, sondern du 
bist ein Unbelehrbarer und deshalb wirst du niemals gut sein.

Wenn man dir was sagt, fallen dir immer wieder Widersprüche ein.
Wenn du dann merkst, dass du nichts weißt, dann schreibst du, du bist 
Anfänger.

Du hast sicherlich Erfolg, wenn du ein Buch schreibst über das Ganze. 
Das wird bestimmt ein absoluter Knüller für das Komödien-Regal.
Schlau reden und nichts können, kann jeder.

Schreib dein Buch ist besser für alle.
Klavierspieler bleib bei deinen Tasten.

Beitrag #6002399 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo M. K. (sylaina),

M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Die Last zeigt bei den verschiedenen Netzteilen bei mir unterschiedliche
>> Verhaltensweisen.

Das ist falsch, es sollte heißen, das Netzteil zeigte unterschiedliche 
Verhaltensweisen, Begründung folgt.

> Was u.a. ein Indiz darauf sein kann, dass die LNG-Regelung und die
> Last-Regelung sich unterschiedlich beeinflussen. Du lässt bei sowas ja
> auch immerhin zwei Regler gegeneinander arbeiten, nämlich den des LNGs
> und den der Last ;)

Ja. Das hatte ich vorher nicht bedacht!
Das stellt natürlich die Messung in Frage.

Andrew T. schrieb:
> Auch diese Schlußfolgerung ist vollkommen korrekt: Ohne den Einfluß der
> el. Last exakt zu kennen,
> mißt man schlichtweg "Hausnummern".

Darum habe ich die Netzteile einfach mal gegen einen Akku eingetauscht:

4 Stück LiFePO4 mit 10Ah in Reihe geschaltet, gemessen mit circa 13V 
Leerlaufspannung und 10Ah Nennkapazität.

Daran habe ich mal die elektronische Last aus dem c't-lab Projekt 
gehängt.
Parameter: 2,5A - Einschaltdauer 2ms - Ausschaltdauer 4ms
Das Scope läuft auf AC-Kopplung.

Auf dem ersten Bild siehst Du die Schaltvorgänge in der Übersicht, dann 
nochmal vergrößert den Ein- und den Ausschaltvorgang.
Leider weigerte sich das Scope, beim Einschaltvorgang dieselbe Zeitbasis 
zuzulassen wie beim Ausschaltvorgang.

Fazit
Die Regelungsgeschwindigkeit der Last ist mindestens zehnmal so schnell 
wie die Spannungsregelung des Korads und etwa drei Zehnerpotenzen 
schneller als die Stromregelung des Korads, was mir als ausreichend 
schnell erscheint um nicht die Messung zu verfälschen.

Für alle Mitmusiker:

c3pu schrieb:
> Klavierspieler bleib bei deinen Tasten.

Die Muckerpolizei greift ein! :)

: Bearbeitet durch User
Autor: M. K. (sylaina)
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Peter M. schrieb:
> Die Regelungsgeschwindigkeit der Last ist mindestens zehnmal so schnell
> wie die Spannungsregelung des Korads und etwa drei Zehnerpotenzen
> schneller als die Stromregelung des Korads, was mir als ausreichend
> schnell erscheint um nicht die Messung zu verfälschen.

Ja, die Regelung ist anscheinend deutlich schneller. Was mich hier ein 
wenig aber doch irritiert zeigt sich im 2. Bild (neben dem "Rauschen" 
auf dem Signal, das finde ich für LiPos auch recht hoch): Die Regelung 
schwingt über. Dafür, dass auf Quellenseite gar keine Regelung statt 
findet ist das doch sehr bedenklich und zeigt, dass in der Last noch 
Optimierungspotential steckt.
Auch diese merkwürdige "Ladekurven" im ersten Bild sah man schon beim 
Test mit dem Korad, ich dachte dass das ggf. aus dem Korad ansich kommt 
aber hier nun an einem Akku...sieht mir auch danach aus, dass das ein 
"Problem" deiner Last ist.
Und dann fällt da noch nen Schaltregler auf, wenn ich mir so die Spikes 
betrachte ;)

Ein weiterer, interessanter, Test wäre sich mal die Strombegrenzung 
anzuschaun, also wie schnell das Korad den Strom begrenzt. Den Test, den 
ich dabei immer mache, ist das Netzteil auf 5V einstellen, als Strom 
300mA einstellen und dann schalte ich immer einen 4,7Ω Widerstand zu 
(also etwa eine 1A-Last zuschalten). Mein Eigenbaunetzteil regelt 
hierbei in weniger als 1ms ab, meine kommerziellen Netzteile brauchen 
hier teilweise bis zu 15ms bis sie abgeregelt haben.

Übrigens, nur um das auch noch klar zu stellen, ich denke auch, dass das 
Korad von allen Netzteilen, die du hast, die schlechteste Regelung hat. 
Ich finde aber auch, dass die Regelung des Korad nicht schlecht ist ;)

: Bearbeitet durch User

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