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VHDL Input Signal Synchronization
Information über aktuelle Technologie eine enorme Latenz:-) Es ist aber schon lustig: Das Thema META ist seit locker einer Dekade keines mehr, trotzdem trifft man es bei fast jedem Kunden an. Xilinx und auch Altera haben schon vor Jahren Dokumente dazu heraus gegeben, die offenbaren, wie kurz diese
existenten META-Probleme durch die designer künstlich hervorgerufen wurden, weil sie mit allenmöglichen händisch erzeugten Takten in den designs hantieren, welche sich dann gegenseitig Daten mit ähnlichen Flankenzeitpunkten
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Detailbetrachtungen zur Metastabilität
einem funktionell sicheren Design erschlägt man gleich eine Reihe von Problemen mit einem Aufwasch. Meta-Gedöhns ist miterledigt.
der Aufwand dafür vertretbar sein. Im Alltag wird man gefeuert wenn man mit einer Promotion das "Meta-Gedöhns" erledigt, was ein alter hase mit einer kleinen Ergänzung schafft. MfG,
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FPGA: Verständnisproblem, asynch. Reset
Moment der Übernahme nach hinten gerade wieder was ändern kann. Da aber auch eim Eintakten selber eine meta-Zustand herrschen kann und FFs falsch kippen, wäre im Fall eines zu langen meta-Zustandes das Sampleschaltwerk noch nicht stabil, bis es ausgewertet wird. Ergo zweimal! Wenn man im FPGA deutlich
der Übernahme nach hinten gerade wieder was ändern kann. Da >aber auch eim Eintakten selber eine meta-Zustand herrschen kann und FFs >falsch kippen, wäre im Fall eines zu langen meta-Zustandes das >Sampleschaltwerk noch nicht stabil, bis es ausgewertet wird. Mit den Bussen habe ich bisher nichts
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VHDL Grundlagen Pin Zustand lesen, Flankenerkennung
rattern bis zu 1GHz und heizen die Schaltung binnen Sekunden in unakzeptable Regionen. Da so eine META-Zustand nur kurz anhält und selten auftritt, zudem nur einen minimalen Schaltungsteil betrifft, treffe ich mal die Aussage, dass der Effekt Null ist.
Jürgen S. schrieb im Beitrag #5588562: > Da so eine META-Zustand nur kurz anhält und selten auftritt, zudem nur > einen minimalen Schaltungsteil betrifft, Auch wieder wahr...
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Register Synchronisation
angeschlossen sind und die Delays niemals so gross werden, dass kein budget mehr für die handvoll ps an Meta bleibt. Das Problem ist hier ja auch nicht Metastabiltität, sondern der Taktübergang an sich den man mitunter inkonsistent reinbekommt. Je nach Taktfrequenz gibt es gfs gar kein stabiles data_valid
werden. > und die Delays niemals so gross werden, dass kein budget mehr für die > handvoll ps an Meta bleibt. Ein /asynchrones/ Design hat keinerlei Budget. Das asynchrone Signal kommt&geht, wann es will. Und dieses Fehlerbild ist ein Fehler, der umso seltener auftritt, je weniger Unterschied in der
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microCore, ein Echtzeitprozessor in VHDL für FPGAs
die nicht laufenden PLLs die Problembären in der Schaltung waren und man 4 Angst-Flip-Flops gegen Meta eingebaut hat. Das Durchbrennen ist seit 20 Jahren erledigt, weil FPGA-Werkzeuge das prüfen und es sich schaltungstechnisch in den meisten Technologien gar nicht mehr bauen liesse. Die PLL ist
nicht, der Oszillator ist Mist oder man synchronisiert Daten nicht korrekt ein, sodass es ganz ohne Meta zu Inkonsistenzen führt.
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Eine Frage zu Metastabilität, Hazards und RTL
FF schickt, damit alles dahinter nur ein Signal sieht, dass sich nicht mehr zum Takt ändert. Mit META oder HAZARD hat das noch gar nichts zu tun. Mich wundert immer wieder, dass ein jeder, der mit dem Thema beginnt, die exostischsteen Probleme hervorkehrt, diese zu behandeln versucht, aber das alltägliche
FPGAs tut das sogar die Synthesefunktion: Zwar wird nicht ausdrücklich Zeit für die Verzögerung durch META hinzugegeben, aber praktisch sind die Reserven derart gross, dass das dreimal erledigt ist. Gedanken machen muss man sich über Jitter! Da schlampen die meisten und wundern sich dass sich die Schaltwerke
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NIOS und SoftCores allgemein als DSP-Ersatz
man sich manche Elemente auch gleich selber schreiben. Eher wünsche ich mir eine gut verbreitete Meta-Sprache (Python?), um VHDL-Elemente leichter verbinden und komplexe Systeme gut debuggen zu können. Grüsse, - Strubi
Mikrocontroller werden. Die FPGA Lösung ist immer teurer. > Eher wünsche ich mir eine gut verbreitete Meta-Sprache (Python?), um > VHDL-Elemente leichter verbinden und komplexe Systeme gut debuggen zu > können. An so etwas habe ich auch gedacht an Precompiler, der einen Bus durch alle Module legt und
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High Level Synthese aus C Code Spielerei oder ernste Anwendungen?
RTL-Design, kein Algorithmus), aber mit den Sprachelementen von Python. Eigentlich ist MyHDL auf einer Meta-HDL-Ebene angesiedelt, d.h. man beschreibt in Python, wie eine HDL-Beschreibung erzeugt werden soll. Wie schon von Vancouver völlig richtig erkannt, ist das keine algorithmische Besschreibung z.B. von
Andreas S. schrieb im Beitrag #5889909: > Eigentlich ist MyHDL auf einer Meta-HDL-Ebene angesiedelt, d.h. man > beschreibt in Python, wie eine HDL-Beschreibung erzeugt werden soll. Wie > schon von Vancouver völlig richtig erkannt, ist das keine algorithmische > Besschreibung
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Hochtemperaturfähiges FPGA
So suchen: http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=fpga+automotive+140&meta= und die Antwort: http://www.xilinx.com/support/documentation/data_sheets/ds105-1.pdf Die Temperaturzyklen können trotzdem Probleme bereiten. Gruß - Abdul
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HDL in Python / MyHDL die Zweite (unfertig)
Anmerkung1]. Das ist dann keine Übersetzung von Python zu VHDL mehr. Vielmehr wird dann in Python Meta-artig beschrieben, wie VHDL erzeugt werden soll; inklusive Generatoren, die loop-unroll into VHDL-Code machen. Das war/ist nicht der MyHDL-Ansatz, sondern eher der Ansatz von migen. [Anmerkung1:
mit Python moeglich) um und es wird *immer* Code ausgefuehrt. Insofern: Ja, es wird per IRL-Layer meta-programmiert anstatt AST-Translation betrieben. Steht auch schon ein paar mal explizit geschrieben, und ist deswegen auch eher was fuer Python-Spezis. So, und jetz muss ich hier erst mal die Bremse
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Zeichen(satz) auf VGA/DVI ausgeben
Verilog? VHDL? In welchem Format liegen die Bilddaten vor? Suchs du einen Zeichengenerator? Meta-Tipp: http://opencores.org/forum,Other,0,4316 http://opencores.org/project,rtftextcontroller MfG,
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Spartan3 Taktvervielfachung per DCM
einbinden? Ich finde da nichts > zu. http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=xilinx+unisim&meta=
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PSHDL => Erste Schritte für "Arduino" in der FPGAwelt?
das hat sich jetzt u.a. auch für ein CPU-Design bewährt. Prinzipiell spricht nichts dagegen, eine Meta-Sprache herzunehmen, die einigermassen lesbares *und synthetisierbares* VHDL erzeugt - für den Lernzweck sowieso legitim, da darf auch ein Exot wie Robei meinetwegen mitspielen. Irgendwann ist aber
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Spartan 3 AN Pins ?
google: http://www.google.de/search?hl=de&q=datasheet+Spartan+3+AN+Starter+Kit&btnG=Google-Suche&meta= Seite 15 und folgend... mfg
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Synchronisierung für FPGA Serdes
David schrieb im Beitrag #7935236: > damit das (nicht) metastabil wird. Meta ist (hier) aus drei Gründen kein Problem: 1) Der Effekt spielt sich im Bereich von ps ab und ist hier kaum relevant 2) Bei der Anwendung ist ein falsch gesameltes Signal irrelevant 2) du sampelst
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Brauche Infos zum Wunschknochenzwischengesicht
?hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Aen-US%3Aofficial&hs=5cc&q=wishbone+interface&btnG=Suche&meta=
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inferring latches - was ist hier die Ursache?
unwahrscheinlich - es geht einfach um den Resetbaum an sich und den Umstand, dass auch ganz ohne Meta das Signal an unterschiedlichen Stellen anders eingetaktet wird und damit ungültige Zustände entstehen, weil die vielen lokalen FFs es zu leicht anderen Zeiten "sehen". Das passiert im Übrigen auch
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Alternativen zu VHDL und Verilog
Inference-Logik ignoriert und nicht lieber versucht, eine vendor-unabhaengige Bibliothek fuer gewisse Meta-Primitiven des Synthese-Tools zu etablieren (z.B. yosys). Die Legacy-Tools, die dann die tolle Inference koennen, fressen das dann immer noch, wenn das Primitiven-Modell vorliegt. In Python laesst
Inference-Logik ignoriert und nicht lieber versucht, eine > vendor-unabhaengige Bibliothek fuer gewisse Meta-Primitiven des > Synthese-Tools zu etablieren (z.B. yosys). Naja, mit den großen Tools kann ich entweder das BRAM direkt integrieren, oder eine allgemeine Beschreibung dessen, die das Tool hoffentlich
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Open Source FPGA-IP-Core in VHDL
Als Experiment ist es interessant, einen FPGA auf einem FPGA zu implementieren. Es gab das MPGA (Meta-PGA)-Projekt von Reinoud Lamberts an der TU Delft (leider nur noch bei archive.org): https://web.archive.org/web/20050414203105/http://ce.et.tudelft.nl/~reinoud/mpga/README.html und auch einige
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210Mbyte/s Komprimieren mit CPLD/FPGA
Huffman coding. Also, bzip2/lzh in VHDL - wäre schon cool. Du darfst aber auch nicht vergessen, diese Meta Daten nehmen auch Platz/Übertragungszeit weg, so dass (je nach Daten) plötzlich die Datenmenge größer sein kann (jpeg ist so ein typ. Fall) - hier musst Du dann abbrechend mit den komprimimieren. Vieles
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FPGA Synchronisation
Was-bin-ich-so-stolz-dass-ich-mich-Professor-nennen-darf Lehrmeister an der dualen Hochschule etwa von Meta erzählt und findet es toll, dass er es bekämpfen kann. Dabei wird verkannt, dass es oft falsch einsynchronisierte Busse und Signalgruppen sind, deren Zustand durch ein scheinbar technisch richtiges
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FPGA in VHDL modellieren
und naturlich machen dann die synthese tools nicht immer mit es gab fruer projekt names MPGA meta programmable gate array das war ein voll runtime konfigurierbares embedded FPGA wurde selber in FPGA implementiert... Antti
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VHDL Wieso wird bei diesem Code der Ausgang nie geändert?
Takt-Domänen, Asynchone Eingänge und/oder den englischen Entsprechungen clock in, synchronize, meta stability, clock domains, asynchronous input signals Fakt ist : Zum Wechsel der Taktdomäne eines Signals sind 2 FFs nötig. (Das musste übrigens auch Atmel nach der ersten Charge AVR-Controller
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PCM Audiodaten erfassen und mit FIR Filter bearbeiten.
Vieleicht ist da was passendes für dich dabei? http://www.google.de/search?hl=de&q=vhdl+fir+filter&meta=&aq=0&oq=vhdl+FIR Bevor du dir nen FPGA besorgst lad dir doch mal die passenden Tools runter, implementier/simulier das ganze dann sieht man viel besser ob ein FPGA "paßt".
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Implementierung eines Encoder Interface mit FPGA
der IO-Zelle, das nicht wegbewegt werden darf. Danach kannst du duplizieren, bis du blau wirst. META als solches ist kein reales Problem, weil in der Praxis nicht vorkommend. Wenn es vorkäme, würde es zu einem Verzählen in 100.000 Jahren führen. Kann man sich sparen. Dass in kritischen Anwendungen
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record und alias kombinierbar
bestehen. Hierfür verwende ich Records wie z.B. hier definiert: [vhdl] type myRecord_t is record metaInfos : std_logic; data : std_logic_vector(1087 downto 0); -- data besteht aus 64 bit Header und 1024 Bit Payload end record; signal frame1_s : myRecord_t; [/vhdl] Nun würde ich das
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Sparten II FPGA für Anfänger
code=MC68332&tab=Documentation_Tab&pspll=1&nodeId=0162468rH3DgbNyDvb&SelectedAsset=Documentation&ProdMetaId=PID/DC/MC68332&fromPSP=true&assetLockedForNavigation=true&componentId=2&leftNavCode=1&pageSize=25&Documentation=Documentation/006Data%20Sheets (Wie lang darf eine Webadresse eigentlich sein? ;))
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Probleme mit dem builden von Linux mit Yocto für das SP605
und bin mir unsicher ob ich es richtig eingebunden und konfiguriert habe und zum anderen kann ich meta-xilinx anscheinend nicht auf den richtigen Branch setzen um das SP605 bzw. den Microblaze als Machine setzen zu können. Bevor ich jetzt meine ganzen Konfigurationen etc. poste wollte ich erst einmal
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Power Up Sequencing ZYNQ
du immer folgenden Ablauf: 1. Power Up 2. FSLB (lädt bit-File + Applikation ins RAM (z.B. Bare-Meta oder u-boot), lädt FPGA und startet die Applikation an. 3. Applikation bzw. 3. Uboot (lädt Ramfs, Devicetree, rootfs ins RAM und startet Linux) 4. Linux Das Standard Petalinux startet in etwa
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Generieren von VHDL aus Gerätebeschreibungen
früher oder später von aussen konfiguriert werden ('the internet of things'). Ob VHDL, Verilog oder Meta-Sprachen: Im Endeffekt ist relativ egal, was drin steckt. Der Knackpunkt ist die Wiederverwertbarkeit und eine sehr strenge Standarddefinition der XML-Semantik. Ändert sich die, übersetzt man die
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Flankenerkennung schlägt fehl (VHDL)
Es gibt hier laufend Diskussionen zu diesem Thema: https://www.mikrocontroller.net/search?query=meta&forums[]=9 Jede einzelne ist interessant... ;-) > Eigentlich dachte ich, dass ich mit dem Codeblock ...> > im entsprechenden Logik-Block ein korrektes Clock-Enable erzeuge. Du /fragst/ es aber
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64-Bit Integer Beschleunigung
perfekten Anwendung für BOINC: https://boinc.berkeley.edu/ oder vielleicht einfacher sich an ein Meta-Project zu wenden wie z. B. Yoyo: https://www.rechenkraft.net/yoyo/
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erstes FPGA Projekt unter Quartus II
? Was bewirken diese drei Angaben? Ich will eigentlich VHDL lernen, das scheint aber eine Art "Meta Information" zu sein- oder? Wenn es funktionierte, wäre ich ja erst einmal zufrieden, jedoch sagt der Compiler: [code] Warning: Node: CLOCK_50 was determined to be a clock but was found without
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Neue IDE und Programmiersprache zur FPGA Programmierung
schwierig automatisieren, wenn man im Rahmen der vorhandenen Tools bleiben will. Also baut man Meta-Tools, um die Beschränkungen der Sprachen zu umgehen. Dann kann man die Features aber auch gleich aus der Sprache rausschmeißen und ein ordentliches Interface anbieten... Nee, das vorhandene Tooling
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Effizienz von MATLAB und HLS bei VHDL
durchaus in MATLAB einiges > parametrisch steuern) muss man es eben wieder ausdrücklich sagen. Dank Meta-Programmierung kann man durchaus "c +=1" in manchen Frameworks hinschreiben und aendert "nur" noch die Zaehlerklasse. Nur geht das mit C leider nicht... Fixpoint in C hinzunudeln ist ein Graus fuer