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Geheimnis hinter "High-End" Audio Kabeln
Ästhetik * Ethik :-) In ähnlicherweise definiert sich auch ein anderer Aspekt der Audiophilie: Hysterese - ISE = Hysterie! ... und zwar die, die beim Audiophilen auftritt, wenn ein Sauerstoffatom ins Kabel eindiffundiert und den Klang versaut.
vorzeitigen Verschleiß der Lasereinheit. Du könntest die Verstärkung des Lasers an dem entsprechenden Poti ändern und hättest den gleichen Höreffekt. > Leider hat ich nicht diese Geschäftsidee - das muss eine Goldgrube sein! das nennt man Snobeffekt! Gibt es auch in vielen anderen Bereichen auch; damit
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
die Temperatur des Shunts zu messen und per Software herauszurechnen - wenn da keine merkliche Hysterese vorliegt. Den Ofen werde ich auf jeden Fall einmal bauen - allein schon um weitere Erfahrungen zu sammeln. Und vermutlich werde ich hier auf weitere Herausforderungen treffen - aber gerade das
noch thermisch stabilisieren? Bau halt kein Abgleichpoti ein, sondern nimm ihn wie er ist, denn das Poti dürfte mehr Temperaturdrift reinbringen als der ganze Chip je bieten kann. Da würd ich mir schon mehr Gedanken um die Verstärker, Offsetspannungen, Offsetdriften, Biasströme machen. Hier kann man
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Transistortester AVR
Genau danach aufgebaut mit Kontrast Poti anstatt festem Wiederstand.
stets die Standardbelegung auf! Um ein Display generell zu testen braucht man nur einen Trimmer/Poti so ca. 10-20k und die 5V DC. Das Poti kommt an die 5V und der Schleifer an das LCD (normal Pin 3), gnd an Pin 1, und 5V an Pin 2. Dann dreht man das Poti mal von Anschlag zu Anschlag und in einer
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LiFePO4 Ladegerät überlädt die Zellen
Verbindung zum Akku muss so niederohmig sein, dass die 20A nicht mehr Spannungsabfall bringen als die Hysterese zwischen ein- und ausschalten beträgt. Eine richtige Lösung gäbe es nur mit Akkus dessen Balancer die 20A aushält (ist so unsinnig dass keiner das so baut) oder mit einem Ladegerät das jede einzelne
ihr noch eine Chance geben, indem du die Abschaltspannung mal ein wenig unterschreitest (mit dem Poti im Ladegerät auf 14,15V) und das mal ne Weile wirken lässt. Das Top Balancing sollte dann wirken und die Differenz der Zellen verringern.
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Hydraulischer Abgleich
Kennlinie > hat, gibt es kaum Momente, wo der Volumenstrom gedrosselt wird. Über die Steilheit und Hysterese kann man sich unterhalten. Ich glaube, es gibt sogar welche, wo es klick macht. Hier an meinem PC kann ich das gut beobachten. Regler ist 50cm entfernt. Auf 2 kalt, auf 2,5 wird der HK heiß
. Alle haben einen unterschiedlichen Strombedarf und somit unterschiedliche Helligkeiten. Mit dem Poti stellst du nun die Ströme so ein, dass alle gleich hell leuchten und nicht die eine sehr hell und die andere dafür deutlich dunkler. Chris K. schrieb im Beitrag #7217630: > Hab kein Problem mit
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
auf ein Breakout-Board gelötet und zwei 10µF-Cs dazu. Das ganze passend verbunden, das Kontrast-Poti statt auf +5V auf -5V und GND gelegt, fertig. Grüße Moritz
proportionale Steuerung. Es hat überraschend gut funktioniert. Also falls in der Grabbelkiste noch zei Poties sind wäre das doch eine nette Erweiterung ;-)
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Rail-to-rail-Spezialisten gefragt / Schaltverhalten
überlastest du den OPV bei 4V Versorgung bereits. Ersetze den 429kOhm Widerstand durch ein 100kOhm Poti und drehe so lange daran, bis die Pulsfolge am Ausgang von OP-A der Pulsfolge der funktionierenden Schaltung entsprichst. Wenn du den Teil hast, kann man sich auch um den Rest kümmern, z.B. um die
Schrägstrich durch die Null. Es sind also 10 kOhm. > Ersetze den 429kOhm Widerstand durch ein 100kOhm Poti und drehe so lange > daran, bis die Pulsfolge am Ausgang von OP-A der Pulsfolge der > funktionierenden Schaltung entsprichst. Das verstehe ich jetzt nicht: welche funktionierende Schaltung? Ich bekam
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Freescale Drucksensor an Atmega8
geben? Für letzteres brauchst du nur einen (einstellaren) Vergleichswert, da könnte schon ein Poti reichen, und ein Komparator pro Sensor. Fertig ist das binäre Ausgangssignal. Eine weitere analog zu digital Wandlung wäre nicht nötig. Das sind keine teuren Teile. Da wäre kein Mikrocontroller und
Schaltung mit Operationsverstärkern, wenn Du das Signal vergrößern willst um den Schwellwert und die Hysterese etwas genauer eintstellen zu können. Auch das ist kein Hexenwerk. Um das zu vertiefen müßten die Anforderungen aber genauer beschrieben werden.
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Alex: Das ist der besagte Mitkopplungswiderstand. Damit kann man eine Hysterese erzeugen. Sinnvoll bei schmutzigen Eingangssignalen. Da bestückt man auch keinen kleinen Widerstand, sonst wird der Eingang in der Tat niederohmig.
Referenzspannung müsste man sich (wir uns) aber noch Gedanken machen. Am einfachsten wäre natürlich ein Poti, aber ich habe keine Ahnung ob das von der Genauigkeit und Stabilität her ausreichend ist.
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MPP Tracker 100W siebenmal selbstbauen?
Spannungsloggen sah ich im Winter, daß fast nichts geht - teilweise brauchte der Regler zwei Tage, um die Hysterese zwischen Last abschalten und wieder einschalten zu überwinden... und jetzt im Sommer wird eigentlich nur die Ladung begrenzt, die Akkus sind ständig voll. Es ist halt wenig Verbrauch da (es hängen
perfekt aber dafür einfach zu halten. Wie gesagt, die vorgschlagene Bauweise würde sogar mit einem Poti funktionieren, wenn auch nicht optimal. Der Hauptteil der Brechnungen erfolgt dann schon in der analogen Auswertung im Buck. Feilen kann man immer noch. Man weiß dann aber schon daß es unktoniert.
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
wollte ich mit meinen Ausführungen teilweise vermitteln. Du nimmst doch bestimmt auch gleich ein log Poti als Lautstärkeregler, weil Dir bekannt ist, dass dann die Lautstärke proportional dem Drehwinkel ist. Da muss man nicht probieren. Mit ungenau meinte ich: >erkennbar am stetig abnehmenden Fließgeräusch
sehe ich auch jetzt noch, dass die mechanischen Thermostate wesentlich gröber / langsamer regeln, Hysterese 2 Grad.
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78xx versus Längsregler
diskutieren! Und, wo ist deine Erkenntnis? Nach 2,5h sollten doch ein Transistor, ein Widerstand und ein Poti zusammen zu löten sein?
würde jeder sagen - klar ist das eine (Strom)Regelung. >Wie sieht denn eine Stromsteuerung aus? Poti als Rv einer LED z.B.
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Pt100/Pt1000 grundlegende Fragen
Schritte zwischen "Lüfterstillstand" und "Volldrehzahl" --> da brauche ich keinen AVR sondern eher nen Poti!!!! Könnt lachen (tut ihr sicher) --> diese Steuerung macht nur Sinn wenn ich die Temp auf 0,1°C messen kann. Ah, jedes Fieberthermometer für 5 kann das (ok zwischen 32° und 37°C) --> das es nett
nicht irre erlaubt eine höhere Auflösung insbesondere ein schnelleres Regeln und eine kleinere Hysterese. Mit der Anzahl der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen des Ventilators hat sie nicht direkt zu tun. Ich bin übrigens auch kein Experte, hab Architektur studiert. >Mein Gedanke ist --> 0,5
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eBus USB Adapter
So, hab gerade die Liste für Reichelt übernommen. Wer blind bestellt sollte mal auf den Poti R1 achten ;-) Welched Model hast du da verwendet?
schrieb im Beitrag #4029829: > wahrscheinlich steht es schon irgendwo, aber wie muss ich denn das Poti > einstellen, damit was sinniges an Daten kommt ? Habs noch nicht > probiert, dachte ich frage vorher, bevor ich beim Probieren was zerlege Ich glaube zerlegen kannst Du nur das Poti, wenn Du mit
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30Hz Filter Analyzer defekt
ist Top I.O. aber der 2.Filter im VR2 hat einen Schuß. Er lässt sich nicht mehr Frequenzjustieren. Potie und Regelspannung O.K. vermutlich ist eine Varicap Diode in dem Teil defekt. Zum glück habe ich von dem Filter ein paar noch im Regal. Werde aber das ausgebaute Filter (also das defekte) nach USA
erneut Tunen und bekommt es nicht hin. Der YIG-OSC hat ja auch bedingt über das Magnetfeld eine Hysterese und eigens dafür auf dem Treiber eine Kompensation. Oft geht da auch etwas kaputt oder muss nur neu abgeglichen werden. Das gute an den Geräten ist, dass man fast alles richten kann, bis auf die
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Bitte um Nachhilfe bei OP-Schaltung
kein Unterschied. Den einzigen Vorteil denn ich bei deiner xx14 Loesung sehe ist der das da eine Hysterese im Eingangsverhalten vorliegt und du immer direkt TTL Level Umschaltschwellen hast. Nun zu deiner Schaltungsaenderung: C20 muss an Pin 3 (Schleifer vom Poti) hatte ich dir aber schon geschrieben
Frequenzmesser eine ähnliche Aussage gilt, wie oben bei den Oszis. > C20 muss an Pin 3 (Schleifer vom Poti) hatte ich dir aber schon > geschrieben. Yo, bin ich drüber gestolpert, nachdem ich die neue Schaltung gepostet hatte. Wollte dann nicht 2mal das fast Gleiche senden. >>Habe ich da was mistverstanden
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Einfache Transistorschaltung mit Buzzer
(5V * 2kOhm)/5-0,75 - 2kOhm = 353 Ohm. Da ich solch einen Widerstand nicht da habe, habe ich ein Poti genommen und 360 Ohm eingestellt. Somit ergeben sich folgende Werte : R1 = 2k, R2 = 360 Ohm, R3 (Vorwiderstand LED) = 220 Ohm. Das Ganze hat funktioniert, die LED leuchtet. Im zweiten Schritt hatte
an einer gewissen Schwelle eindeutig an/aus schalten willst, brauchst du einen *Komparator* mit *Hysterese* und eine stabile *Referenzspannungsquelle*.
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Junkers CAN-Bus Protokoll
3k Hysterese ist natürlich katastrophal. Ich habe mir einen Satz HR20 gekauft und bin ziemlich zufrieden damit. Werde aber eine neue Firmware dafür schreiben und die drahtlos machen - ähnlich wie OpenHR20.
Spekulation. Wenn man die Daten hätte könnte man weiter optimieren - zb. die leeren Zimmer mit mehr Hysterese fahren und damit Taktzyklen auf Kosten höherer Durchschnittstemperaturen einsparen.
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Gitarreneffekte selber bauen
entstehen 2 Referenzspannungen in der Größenordnung der aktuellen Amplitude. (hellblau) Über ein Poti wird ein Spannungslevel eingestellt - hier 50% (dunkles blau), das als Referenz fungiert. Über 2 Komparatoren wird ein Limiter realisiert der die Diodenspannungen verfolgt und auf die Referenz begrenzt
mit der Phase und Amplitude sodass das sicher ist. - Dann kommt ein Schmitt-Trigger, in SW als Hysterese. Dieser verhindert ein falsches Erkennen. Das ist dann Punkt C Nun kommt meine Modifikation: - Ein JK-Filter, das die Frequenz halbiert und Punkt D liefert. - Beide Signale C und D (statt nur
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Labornetzteil beschleunigen
Dioden in Reihe geschaltet? Spannungsfestigkeit? Will er hier 0,2V zusätzlich verbraten, um eine Art Hysterese zwischen dem U und I-Regler zu erzeugen?
10 Ohm R6: 100 Ohm R1: 10 kOhm CurrentSense: 1 Ohm Spannungs- und Stromvorgabe erfolgt über Poti, entsprechend auf Ub angepasst natürlich (Spannungspoti zwischen Ub und Vminus, Strompoti hat seinen eigenen LM317, Strom somit zwischen 0 A und 1.25 A vorgebbar).
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Ich habe inzwischen R1 auf 10k heruntergesetzt. Außerdem habe ich R2 und R3 durch jeweils ein Poti ersetzt: Das R2-Poti habe ich fix auf 42,3k eingestellt. R3-Poti hat 4,7k und der Mittelschleifer geht auf die Basis von Q3. Somit ist die Summe von R2 + R3 = 47k und R2 kann ich von 0 ... 4,7k
dann die Ausreißer weg sind, so kann man das unvermeidliche Toggeln dann noch mit einer kleinen Hysterese abfedern/deutlich mindern. Diese Hysterese habe ich (frei konfigurierbar) bereits in mein Programm eingebaut - genau wie eine Mittelung über N Messungen (aktuell ist bei mir N=10). Daher hüpft der
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Artikel
Radar-Verkehrsmessung
DigiKey 311-10.0KCRCT-ND 25 0,04 € 1,00 € R 15k CRGCQ0805F15K DigiKey A129763CT-ND 10 0,05 € 0,05 € Poti 10k 3361P-1-103GLF DigiKey 3361P-103GLFCT-ND 4 1,51 € 6,04 € Protoshieled Bare PCB DEV-13819 DigiKey 1568-1865-ND 2 5,42€ 10,82 € Pin Header Arduino PRT-11417 DigiKey 1568-1413-ND 2 1.65€ 3,30 € DC/
auf 3,3V), wenn der Akku mehr als 2 Tage das Radargerät mit Strom versorgen kann. Die Grenze und Hysterese ist flexible einstellbar. => Hysterese von einem Tag (entspricht ca. 70mV) In den Downloads befindet sich eine dazugehörige LTspice Simulation und eine .odt mit den entsprechenden Rechnungen Der
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
hatte ich da. Ich werde dann auch die mit den Festspannungen nehmen. Meines auf dem Foto hat nur das Poti, was ziemlich bescheiden ist.
Kunststoffkupplungen für Hameg Poti-Wellen Für die berüchtigten Kunststoffkupplungen, die in älteren Hameggeräten die Drehknöpfe an der Frontplatte mit den weiter innen liegenden Poti-Wellen verbinden, gibt es beim "freundlichen Chinesen
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
bewährt. Z.B. im LM723 Hans W. schrieb im Beitrag #7206039: > eine nicht charakterisierte Hysterese Ich habe sie dir doch vorgemessen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/571618/Hysterese-TC4427.jpg Übrigens: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001422G.pdf Seite
geht zum 6R8 am Gate. Für manche Experimente ist es ganz gut das Gate abtrennen zu können. Das Poti ist provisorisch am "Modulationseingang". Die graue Leitung kann ich nur wärmstes empfehlen. Es ist diese hier: https://de.rs-online.com/web/p/schaltdraht/2077151/ Hatte ich mir ursprünglich für
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
beispielsweise von 1000 Ohm auf 500 Ohm, dann erhöht sich der Strom grob überschlagen auf 20mA. Nimmt man ein Poti als veränderlichen Widerstand, dann könnte man das Stellrad des Poti als Steuerrad (Schiff) bezeichnen. d.h der Vorwiderstand übernimmt hier die Steuerfunktion.
Verstärkung >1, aber dann schwingt der Regler oder es ist kein P-Regler sondern ein 2-Punktregler mit Hysterese. Soviel weiss ich noch aus meinen Vorlesungen Regelungstechnik!
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
die CU wo der Sensor (Deviceadr. 64)dranhängt aktuelle Temp des Sensors 24,8 Grad Trigger1 75 Hysterese 2 Trigger2 85 Hysterese 0 Display zeigt die Temp. richtig an. rechts wo der Trigger stehen soll ist nicht (-------) 2. Datei wenn ich händisch der Trigger setzte und abfrage. sieht
Weis nicht wie empfindlich der EVG ist.. Normalerweise wird dort ja nur ne Gleichspannung und ein Poti drangehängt...
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
und Heizkörpergröße, Vorlauftemperatur) nach ein paar Lernzyklen automatisch adaptiert, um die Hysterese klein zu halten. Eine Rampe so wie ich es beschrieben habe ist wahrscheinlich übertrieben. Zwei zusätzliche Temperaturwerte erfüllen da auch ihren Zweck. Die Wetterstation mit der Fähigkeit zum
. Nun habe ich eine Spindeltrimmerkaskade 28k-58k an den original HR20 angeschlossen und den Poti so eingestellt, dass dieser 5C° anzeigt. Dann habe ich den Poti an meinen HR20 angeschlossen und den ADC Wert abgelesen. Daraus habe ich eine Tabelle erstellt. Eine Funktion durch diese Messwerte
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Diskussion. Mit weiteren Schaltungen: - Trigger als Auslöser, das eher nicht, wegen der großen Hysterese. - - Komparator, der wäre präzise genug, vor allem im Hinblick auf Erhaltung des Ladezustands, der ja weiterhin die Endabschaltung bei Ladeendspannung gewährlisten muß, aber Ladestrom wieder einsetzen
versteh leider nur Bahnhof. RGK- und GBR-Relais? Übrigens kann man auch die Relaisspule über ein Poti an den Akku hängen. Das Poti so einstellen, dass es bei der Ladeschlussspannung anzieht. Ob das mehr oder weniger genau arbeitet als die Schaltung 005, kann ich nicht sagen. Gefallen tun mir beide
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Ist "nur" ein 5.5 stelliges Multimeter. (vermutlich wegen Rauschen). Und die LM399 wurde mittels Poti-Abgleich auf 2.5V heruntergeteilt. (schade). Und den Eingangsspannungsteiler hätte man besser mit einem CADDOC Array anstelle von Einzelwiderständen gemacht. Ansonsten kann man aber einiges aus
höhere Temperatur > verkürzen könnte, weiß ich nicht. Höhere Temperatur bedeutet auch oft höhere Hysterese und ggf. einen neuen Alterungszyklus (z.B. auch nach dem Löten). Gute Erfahrungen habe ich mit zyklischer Belastung mit 10-15 mA am Ausgang. > Einen genaueren ADC würde ich mir noch > zutrauen
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
@Michael H: Ich würde das Poti nicht an 12V Klemmen, sondern eine niedrigere Spannung im Oszi abgreifen und dann erst mal auf die gewünschte Soll-Spannung am Mittenabgriff einstellen. Klar sollte es nicht das billigste Poti sein, aber jedes Poti das für Audio geeignet macht keine solchen Sprünge wie du es beschreibst. Ich würde jetzt mal so blind(ohne das Datenblatt des FPGA zu kennen), ein 100 Ohm Poti nehmen, da kann also gar nicht soviel
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Kondensator komplett linear ist, oder zeigen sich bei Vollaussteuerung noch komische Effekte wie Hysteresen, Spannungsabhänge Kapazität o.ä. Ich sollte mal mit der Firma Wima telefonieren. Vielleicht rücken die noch ein paar Kondensatoren raus. Die sind ja sonst recht teuer. Beste Grüße und Danke an
gezeigte Netz hängt parallel am Lastschwingkreis und besteht u.a. aus zwei Übertragern und einem Poti. So habe ich es gemacht. Am Poti kannst du innerhalb von 90 Grad die Phasenlage stufenlos einstellen. B.Z. 0-90 Grad. Mit Umpolen der Übertrager kriegt man auch 90-180, 180-270, 270-360. Damit bin ich
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[V] Grundig Regel-Trenn-Transformator RT5
hat die schwarze Front und Dreh- statt der anfälligen Schiebepotis, zusätzlich gibt es ein zweites Poti bei der Spannung für die Feinjustierung. Was noch erwähnenswert ist, sollte der große Drehknopf kaputt gehen (brüchig aufgrund des Alters oder beim Transport), dann kann man das Teil immer noch nachkaufen
anzieht. Ein kleiner Widerstand zwischen Anode und Masse sorgt dann noch für eine einstellbare Hysterese. Der Aufwand dafür hält sich schon noch in Grenzen. Wenn der Timing-C mit einer gegenpolig geschalteten Diode versehen wird, entladet sich der C beim Abschalten des Netzes. Früher machte man solche
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Wasser-WP dann sehr oft in die Abtauung -> Ineffizient. Ich habe die Heizung konstant auf 21,5° mit Hysterese von 0,5° nach unten. In 'günstigen Zeiten' (Nachtstrom, hohe zu erwartende AußenT) erwärme ich auf 22,25° was dann recht angenehm ist und lange vorhält - und Geld spart. Sehr schade finde ich
mit klarer Flankensteilheit zu erkennen (haben die > > Dioden eine Funktion beim Senden?). Der Poti macht das Gleiche wie mein > > Spannungsteiler und bringt die Bus-Spannung auf ein "erträgliches" > > Niveau. > > Der 78L05 stellt V+ für den NAND - aber warum wird der NAND so oft >
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MiniLA Version MockUp
Die könnten bestückt werden um eine Hysterese im Eingangssignal zu erreichen. Gruß John-Eric
John-eric K. schrieb im Beitrag #1953920: > Die könnten bestückt werden um eine Hysterese im Eingangssignal zu > erreichen. Richtig. Dann aber auch nicht als 47 Ohm, sondern irgendwo >> 10kOhm. 47 Ohm steht da nur, weil ich die seinerzeit einfach kopiert hatte.
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Tasterabfrage
Poti simuliert und die Unterspannungserkennung mit dem STK500 (Einstellen der Targetspannung). Wurde Unterspannung erkannt, kommt man erst wieder durch an/aus in den Meßmodus. Es kann also auch da kein
werden immer beide LEDs flackern. Das sieht unschön aus. Schau mal in meinen Code, da habe ich ne Hysterese einprogrammiert. > Bei den Alternativen 1Hz/2Hz hast du zu viel Code genommen. Wenn ich so die Zeiten lese, 4s, 2s, 1s, 0.25s, da geht mir ein Seifensieder auf, daß das ja alles Teiler von
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
sein muß RC55Y nehmen. In der Regel nehme ich auch keine SMD-ICs da z.B. bei Referenzen die Hysterese (Piezoeffekt) bei SO-8 ca Faktor 3 größer ist als bei DIP-Gehäusen. Bei SMD ist wichtig daß Du auf jeden Fall Dünnschicht-Widerstände und nicht Dickschicht nimmst. Die (Mini-)Melf Typen wurden
, wirklich beängstigend, wie gut das mit der Simulation passt. Jetzt noch die Verstärkung mit dem Poti anpassen und dann viel Spaß mit der Messverstärker nach AN83. -branadic-
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Antennenpositioner synchron
Nach extern wird dann ein Controller sitzen, der die Befehle auswertet und eine DC Position vom Poti anfährt. Dann ist die Lösung, die DC Positionsspannung von A abzugreifen und den Motor von B direkt mittels Differenzkomparator mit Hysterese zu steuern. (Oder über eine MCU mit zwei Analogeingängen
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Drehgeber auslesen
ein Tiefpass, der sowas wie Elektrostatische Entladungen rausfiltert. Bei MCs ohne ausgeprägte Hysterese, wie dem Samsung S3C2410, verwende ich zwischen dem Tiefpass u. dem MC Schmitt-Trigger.
Hi! Ich probiere gerade den 2. Code von Peter Dannegger. Drehgeber ist ein Poti-ähnliches Ding von Alps aus einer alten Maus. Die Erkennung funktioniert soweit, allerdings muss man sehr langsam drehen. Der Drehgeber ist aber auch sehr fein und ohne Rasterung. Wie kann ich den
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Open source Autoradio
, auf der anderen Seite kommt ein Motorpoti. So kann man dann z.b Lautstaerke ganz normal mit dem Poti einstellen und sie vor allem absolut-winkelabhaengig veraendern. Und wenn man jetzt im Menue auf Bass oder Fader schaltet dann dreht das Radio den Knopf schnell auf die aktuelle Ist-Position bevor man
auf der anderen Seite kommt ein > Motorpoti. So kann man dann z.b Lautstaerke ganz normal mit dem Poti > einstellen und sie vor allem absolut-winkelabhaengig veraendern. Und > wenn man jetzt im Menue auf Bass oder Fader schaltet dann dreht das > Radio den Knopf schnell auf die aktuelle Ist-Position