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Welches Programm für einfachen Einstieg?
anlegst, welcher Transistor es denn nun genau mit welchem Footprint sein soll. Du wählst ein "Device" BS170, und dann ist dort Symbol und Footprint und die Zusammenhänge dazwischen hinterlegt. Und Du kannst dort einen anderen alternativen Footprint wählen. Es geht auch anders, aber dann wird es auch umständlicher
anlegst, welcher Transistor es denn nun genau mit > welchem Footprint sein soll. Du wählst ein "Device" BS170, und dann ist > dort Symbol und Footprint und die Zusammenhänge dazwischen hinterlegt. Achso, ja damit hast du natürlich recht.
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TP4056 Polarity protection
, im Bild 1. Meine Bastelkiste gibt gerade folgendes her: P-ch. AO3401, AO4407; N-ch. 2N700x, BS170, BSH108, BSS138, AO3400, AO4407 kann ich die verwenden? Dann stellt sich die Frage, ob und in wie weit ein permanent vorhandener Verpolschutz den Ladeprozess (Ladespannung, -strom) beeinflussen
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
unbekanntem Dielektrikum, und die Feinabstimmung erfolgt über einen Trimmkondensator mit gemessenen 17pF-170pF. Optional verbinde ich außerdem noch GND der Schaltung über einen 10n-Kondensator und eine Krokoklemme mit dem PE-Kontakt der Steckdose. Allerdings kommt es immer noch vor, dass von Zeit zu Zeit
hinter einem ungeregelten 9V/1A-Trafo, der unbelastet 12.5V ausgibt? Ich brauche im Durchschnitt so 170mA ohne WL134 und gut 200mA mit, und der ESP32 braucht ja von Zeit zu Zeit für sein WLAN ein gutes halbes Ampere. Oder gäbe es da bessere für diesen Anwendungsfall? Es sollten halt Störungen auf der
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Eingangskondensator dämpft Audio auf Busleitung
Mmh, ich könnte das mit einem BS170 aufbauen, alternativ einem IRLU024N. Wenn ich das recht sehe, muss ich den Spannungsteiler für die Steuerung aber dann auf den ausrechnen...?
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Tauglichkeit dieser NiMH-Ladeschaltung und zusätzliche Frage
Konstantstromquellen angeschaut und die Schaltung dort wie erwähnt mit einer LED umgesetzt, da ich keinen BS170 da habe. Da kann man ja alles reinstecken Hauptsache der Transi liegt im entspr. Strombereich, habe jetzt einen BC546 + 15 Ohm was am Ausgan einen Strom von 60mA liefert. Heiss wird auch nix, Akku
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Schaltung mit lm358 schwingt?
Wenn das NT wirklich so schwachbrüstig ist, würde ein Tausch des BC237 gegen einen BS170 schon gute 100mW freimachen. Arno
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Verbesserungsvorschläge?
zu ätzen, wollt ich mal fragen ob man da vorher noch was verbessern könnte. Hab schon überlegt die BS170 nicht auf GND sondern eine 2. einstellbare Spannung ziehen zu lassen, damit ich zB. auch von 1 auf 4A und wieder zurück auf 1 schalten kann. Andererseits kann ich auch einfach einen Widerstand dazuklemmen
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Dämmerungsschalter Modul Hysterese wesentlich erweitern
nicht einschätzen, wie groß dieser Einfluss ist. Oder den Bipolar T. gegen einen FET austauschen? BS170 vielleicht - das ist aber nur schlechtes Halbwissen. TS
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MOSFET-Übersicht
NXP 2,0 10 0,05 0,23 45000 nicht mit BSS83P verwechseln, Substratanschluss herausgeführt RS,TME 0,10 BS170 TO-92 gs 2,0 60 0,3 0,83 5000 LIN Rei 0,13 BSN20 SOT-23 gs 1,8 50 0,18 0,35 6000 4,5V LL, LIN Rei 0,092 BSS138 SOT-23 div 0,8-1,6 50 0,22 0,36 2000 5V LL, LIN Rei 0,06 BSS123 SOT-23 div 0,8-1,6 100
247AC irf 4,0 75 209 470 4,5 Rei 2,70 2N7000 TO-92 ON 3,0 60 0,2 0,35 5000 4,5V LL, LIN Rei,Kes 0,13 BS107 TO-92 ON, Phi 3,0 200 0,25 0,35 6400/14000 2,6V LL; LIN Rei 0,18 BS108 TO-92 ON, Phi 2,0 200 0,25 0,35 8000 2V LL; LIN Rei 0,14 BUK100 TO-220 Phi 3,0 50 13,5 40 125 Überlast + ESD-Schutz Rei 1,40
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
> Das Problem taucht öfter auf, wird aber > auch gelöst. > Beitrag "Re: Skurriles Problem mit BS170 Mosfets" > Zuviel für eine Wirksame Terminierung. Besten Dank für den Link. Habe das Ganze mal durchgelesen und es scheint in die gleiche Richtung zu gehen. Ich werden die Kombination von Abschluss
> Das Problem taucht öfter auf, wird aber > auch gelöst. > Beitrag "Re: Skurriles Problem mit BS170 Mosfets" > Zuviel für eine Wirksame Terminierung. Habe die clk- DIN und Load Leitung abgeschlossen mit je 240Ohm auf Masse und Vcc. Zusätzlich 100nF VCC zu GND Signal sieht einiges besser aus
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Notebook vs. Stromspar-PC
X27 [1] sieht auch schnuckelig aus... [1]http://de.shuttle.com/de/DesktopDefault.aspx/tabid-72/170_read-14897/
Stimmt, ich meine den 230. Im übrigen erledigen die moderneren BS das Speedstepping ohnehin automatisch, da brauchts keine extra Tools.
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Basiswiderstand (Transi schaltet LED mittels µC-Ausgang)
mit einem > Basiswiderstand von 1 kOhm verwendet. Wie wäre es mit einem MOSFET? Bei mir ist der BS170 Standard für solche Aufgaben.
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Dual-N-Mosfet mit synchronem on/off-Timing
sollte zum einschalten genausolange brauchen, wie zum ausschalten. Ein gutes Beispiel hierfür ist der BS170 von Fairchild: Der hat On-Delay = Rise-Time = off-Delay = Fall-Time = 10ns. Nur bei dem ist der R(ds)on-Widerstand zu groß bei Vgs = 5V. Hintergrund: Die Mosfets sollen in einem Class-D Verstärker
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Mainboard Supermicro X11SSV-Q: Wofür ist dieser Anschluss da?
Hi, hat jemand so ein Board im Einsatz? https://www.supermicro.com/products/motherboard/Core/Q170/X11SSV-Q.cfm Auf der rechten Seite ist ein HDD Power Connector. Lt. Manual ein: "JP1 is a 4-pin power connector that provides power to onboard HDD devices." Ich habe keine "onboard HDD devices"
bootet und meldet sich korrekt mit CPU und RAM. Bin etwas ratlos. Muss nun an JP1 auch Strom rein? BS läuft noch keins, wird Silvester oder Neujahr. Eigentlich dachte ich, dass VGA immer als erstes funktioniert. Grüße Gert
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Labornetzteil für Anfänger/Lochrasterplatinen löten
ich als blutiger Anfänger mir ein 50-80€ China-Ding ("Manson" von Reichelt etc.) oder aber ein 150-170€ Gerät von Statron holen kann/sollte. Letztere hätten dabei den Vorteil, dass man im Prinzip weiß was man hat und auf deutsche Wertarbeit setzt. Der Gedanke gefällt mir, weshalb ich momentan zwischen
normalerweise einen Bananenstecker, du brauchst dann das http://www.reichelt.de/Bananenstecker-Zwergstecker/BS-40SA-RT/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3243&ARTICLE=44766&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& das kommt ins Netzteil. Dort kommt ein Kabel ran das du dann, so wie es aussieht an deinem Board einklemmst. Dann führen
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MOTOROLA VIP1710
mtd0: letzter Bereich von mtd1 (Filesystem "/flash") mtd2: 32 MByte Flash (Lesen mit dd if=/dev/mtd/2 bs=16k skip=2) mtd4: letzter Bereich von mtd2 (Filesystem "/flash2" Lesen mit dd if=/dev/mtd/2 bs=16k skip=1793) Splash und Kernel liegen in mtd2, AES verschluesselt, AES Key dazu (MediaMall Variante des
Extrahieren des Kernels verwendet wurden. Dies kann wie folgt geschehen: dd if=kernel-1710 of=vmlinux.gz bs=20480 skip=1 count=37 dd if=vmlinux.gz of=vmlinux2.gz bs=742924 count=1 dd if=kernel-1710 of=head bs=20480 count=1 dd if=kernel-1710 of=initrd.gz bs=763404 skip=1 dd if=initrd.gz of=tail bs=14548353
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WS2812B manche LEDs zeigen falsche Farben
zugesicherten HIGH Pegel. ja aber egal, meine 256 WS2812B funktionieren am ESP32 mit Pegelwandler BS170 oder fertig Modul und optimaler Versorgung!
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Mosfet per Optokoppler
nächste idee gewesen, das ich einen fet nehme dessen gate durch den Optokoppler angesteuert wird (bs170 oder so) und der dann halt den Power MOSFET Ansteuert...
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Ich habe mal verschiedenes Versucht. BZX85 15V, BC170, AC121, BC107. Letztere 3 in Collektor Basis Sperrichtung. Die AC121 rauscht noch am meisten. Leider aber wieder ziemlich gleichmäßig. Kaum Popkornrauschen. BC170 und AC121 am meisten. BC107 und BZX85
da 10 >Ohm? Siehe die Textstelle im Anhang. Hier sind Datenblätter für den 2SK369 (bzw. 2SK170): http://www.linearsystems.com/assets/media/file/datasheets/LSK170.pdf http://www.semicon.toshiba.co.jp/docs/datasheet/en/Transistor/2SK369_en_datasheet_030326.pdf
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L298 = total langsam?
Strom über den BC547 fließt wird die High-Side stark durchgeschaltet. Wäre hier die Verwendung eines BS170 FETs eine sinnvolle Alternative? Vor die Eingänge kommen sowieso noch AND-Gatter. Vor deren Eingänge könnte man ja kleine Kombinationen aus R + Diode parallel und C als Verzögerungsglied verwenden
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Stromsenke für 10A bei 24V
Solche V-FETs sind entweder nur im Kleinleistungsbereich erhältlich (meist TO92 Gehäuse oder SMD, z.B. BS170), oder als extrem teure Spezialteile (>10€/Stk) für Audioendstufen. Mir ist zumindest kein Nicht HEXFET (wobei HEXFET glaube ich eine Bezeichnung von IR ist, andere Hersteller nennen das anders, läuft
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3-fach IR-(Fern-)Schaltaktor mit TWI-Anschluss für tiny25 in C
kompatibel, an PB.4 angeschlossen. 3x Sendedioden SFH415 in Reihe (ohne Vorwiderstand bei 5V) an VCC, BS170 als Schalter, Gate über 470 Ohm an PB.0 (IR-Slave) bzw. PB.1 (IR-Master) angeschlossen. Am IR-Master werden zwei zusätzliche Pins für SCL und SDA benötigt, ein Pin ist frei. Am IR-Slave werden
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Bohrer schleifen
immer mal wieder fuer 30-50EUR Bild von dort gemopst. War auch mal so teuer wie heute eine Metabo BS175 Sind halt laut.
Tormek DBS 22, ist schon interessant. Das ist mit ca. 170,-€ nicht ganz billig, aber der Preis liegt doch deutlich unter dem einer Stichelschleifmaschine. Letztere kann natürlich viel mehr als nur Bohrer schleifen, aber diese Möglichkeiten muss der Bediener
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Starten Bootloader STM32F103 BluePill
Resetimpuls invertiert ausgegeben und über einen Schalttransistor (BC549 und auch mittels eines FET BS170) versucht den Resetpin auf 0 zu ziehen ... geht nicht !!!! Ich guck mir das auf dem Speicherscope an. Resetleitung wird satt auf 0 und auch satt wieder auf 3,3V gesetzt. Geht aber dennoch nicht
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TLC5940 - Daisy Chain - Komisches Verhalten
fehlenden Terminierung > liegt. Siehe Wellenwiderstand. > > Beitrag "Re: Skurriles Problem mit BS170 Mosfets" Das hört sich sehr vielversprechend an. Das ist auf jedenfall eine sehr guter Tipp!! Danke!! Was würdet ihr den vorgschlagen: Besser einen Serien-Widerstände oder Abschluss-Widerstände
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E-LKW von Volvo
sichere ich zu 100% autark über ein 500 € Lidl Balkonkraftwerk wenn ich das will. Das Ladegerät hat 170 Watt.
wollen auch. Zu behaupten Umweltschutz wäre nicht möglich da Geldmittel fehlen, ist nur religiöser BS.
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Level-Shifting auf ca. 8V bei 5V-Versorgung
den alten C64 gedacht und soll ein Cassettenlaufwerk nachbilden. Wieder mal auf Kante genäht ist der BS170, der bei 3,3V evtl. nicht richtig durchschaltet - als ob der Autor noch nie was von LL-MOSFet gehört hat. https://www.c64-wiki.com/wiki/Cassette_Port Warum der TE jatzt statt des C64 einen
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DCF77 von Reichelt, mal wieder
geleitet und anschließend mit einem 10uF Elko stabilisiert - das Signalpin habe ich auf einen MOSFET (BS170) geleitet und damit verstärkt (die resultierende Signalinvertierung habe ich mit einem weiteren Transistor kompensiert aber per Software ist es auch möglich) Ergebnis: Der Zeitempfang ist jetzt
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SPI über Distanz (3,5m)
Tiefpassfilters am Ende. Falk B. schrieb im Beitrag #4583455: > Beitrag "Re: Skurriles Problem mit BS170 Mosfets" Wolltest du mich hierbei auf die Terminatoren hinweisen? Verstehe ich das richtig dass dies die "Parallelterminierung" wäre von der in deinem Link zum Wellenwiderstand die Rede ist?
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Frage zu Layout
anzusteuern. Ansonstens, wenn nötigt wäre, kann ich natürlich noch dazwischen entweder BC337 oder BS170 schalten? @ Teo Derix Wie meinst du das mit dem Relais? Ich habe doch alle Kontakte beschaltet? Oder meinst du 3 unteren? Aber die sind doch direkt mit oberen verbunden und sind lediglich für
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Platinen-Layout so okay?
RaspberryPi zum Ansteuern von insgesamt 16 LED-Strips, also 2 kaskadierte Shift-Register und jeweils ein BS 170 für jeden Strip (ein Strip braucht 12V / 60mA, von der Leistung sollte das also passen). Die 12V kommen von einem externen Netzteil, die 5V für Shiftregister und Raspi erzeugt ein Recom 78E5.