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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mir mal ein paar LM358 besorgen. Der LM324 ist mir für die kleine Schaltung zu groß. BG Andreas
Transistor als Stromquelle kann die Abschaltschwelle besser eingestellt werden. 2. Mit einen TL431 als Einstellbare Z-Diode könnte man die Abschaltschwelle fein Einstellen.
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Shuntregler mit 20 Dioden
Erst mal vielen dank für die Antwort. TA431 bis 37 Volt 770mW Wenn ich wieder Spannungsteiler aufbaue hab ich für den Winter zu wenig Saft. Und ein Z-Diode baucht halt mal für den Tip122 5mA Ich weiss das die Regelung Sch.... ist. Für 10mA brauch ich keinen Schaltregler bauen oder ??? Hatte schon ein TL431 oder so bis 120 Volt Aber wenn die Sonne mal scheint hab ich gleich 400-600mA drauf Mein Gedankengang: 20 x 0,7 Volt an Dioden parallel zum Akku und den Rest mit Widerstand vernichten (15 Ohm
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
die LED-Anzeige kann man ja wechseln. Für meine Anwendungen reicht diese Darstellung aus: "99.765.431" Hz oder so etwas: "2.700123,0" GHz. Ok?
es mit verschiedenen Taktquellen probiert, wie z.B. Takt aus anderem µController, RTC, Schaltregler LM2576 und MC34063. Mein Multimeter zeigt dort überall die richtigen Werte an. >Die liefert auch sauberen HCMOS-Pegel? hoffe ich doch, ohne Oszi leider schwer zu prüfen Welche Funktion haben
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Gelegenheitsbastler fragt
Hallo! Da Conrad, ELV und Reichelt (bisher habe ich jedenfalls keinen gefunden) anscheinend keinen LM614 im Lieferprogramm haben, frage ich als Gelegenheitsbastler! Kann mir jemand einen Austausch-OPV für den LM614 empfehlen? Muss nicht Pin-gleich oder ein Vierfacher sein. Datengleich oder ähnliche
LM614 ist ein relativ blöder Spezialchip, den du nur durch mit etwas Gefummel durch einen LM324 und eine TLV431 (1.2V LM431) ersetzen kannst,
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig Kühlfläche hat.
Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf Seite 4, unten rechts.
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(S) Spannungsreferenz LM431
Hallo, ich suche eine einstellbare Zener-Diode LM431 Leider hat Reichelt und Conrad sie nicht im Sortiment Kann mir jemand vielleicht aus seinem Bastelsortiment so ein Teil verkaufen? Gruß Jan
Vergleichstyp: TL431 Kann man oft aus alten Netzteilen (PC) ausschlachten.
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Spannungsreferenz LM4050 woher?
bei blau und grün ist dieses "Phänomen" besonders stark zu beobachten. Bei Bürklin hab ich zwar den LM4050 gefunden, jedoch nicht die 10V Variante. Der TL431 sieht aber auch interessant aus! Gruß Ralf
Ralf schrieb im Beitrag #1947431: > Bei Bürklin hab ich zwar den LM4050 gefunden, jedoch nicht die 10V > > Variante. Du kannst für Deine Anwendung jede LM4050 nehmen, es muß nicht die 10V Variante sein.
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
mcxxxxx, der dient als power on reset im to-92. mit untersch ref-spg, der kann das. ansonsten auch mit tl431 irgendwie. Klaus.
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
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Impendanzwandler (Spannungsfolger) als Spannungsrefferenz
eingestellt werden muss. Man braucht also eine einstellbare Spannungsquelle. Ich verwende dafür gerne den LM317 wenn es nicht so genau sein muss. Was ich mir jedoch überlegt habe: Ein einfacher Spannungsteiler ist nicht so ratsam, da es bei Belastung zu Fehlern kommt. Doch wie wärs wenn man einen Spannungsfolger
Nur für eine kleine Ref. Spannung ist der LM317 etwa über dimensioniert. Dafür gibt es ICs wie TL431. Spannungsteiler + Impedanzwandler geht, und wird gelegentlich auch gemacht.
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Komparator mit Hysterese
einfach hinbekommen könnte. Im Anhang findet ihr meinen groben Aufbau. Die 23V hab ich mit einem LM317 und die 3,9V mit einem TL431 erzeugt. Meint ihr der komplette Ansatz ist fragwürdig? Würd mich über einen Tipp freuen. Gruß Wolle
deutlich weniger als die gewünschten 200mV schwanken. Wahrscheinlich tut's schon ein popliger LM393.
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PB137 zum Akku laden
durchaus sein können... Ist es aber offensichtlich nicht! Der PB137 wird wohl eine Abart von 78xx bzw. LM317 sein. Halt mit angepaßtem Spannungsteiler am Ausgang und eventuell noch bisserl Temperaturkompensation für Bleiakkus angepaßt. Also vermute ich, das die anderen obigen Kandidaten genauso versagen.
aufwändigere Schaltung mit MOSFET in Frage. Vielleicht mit ProFET oder MAX232 als Ladungspumpe mit TL431 irgendwie. Also keine Anfängersache mehr! Lösbar ist die Sache! Notfalls suboptimal mit Relais und Widerstand. Den PB137 ganz ohne Last zu betreiben, ist vermutlich ganz blöde. Ohne seinen Kondi
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Low Cost Refernces in MCU
Sinn, solche Referenzen mehr schlucken zu lassen als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen)
solche Referenzen mehr schlucken zu lassen > als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen) Die Referenzen in den Prozessoren entsprechen vom Strom her eher einer LM385 als einer TL431. Gruß Anja
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Sperrwandler 1000V auf 5V - max. Sperrspg FET
@Falk Danke. Die Ausgangsspannung wird geregelt mit einem UCC3802. Regelung über LM431 und Optokoppler. Also DutyCycle Anpassung. Die Eingangsspannung kommt aus einem Solarzwischenkreis und kann je nach Beleuchtungsstärke, und wenn der Wechselrichter ausfällt, von 200V bis 1000V schwanken
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
eine den anderen mit umschaltet damit nur eine LED für beide gebracht wird. Da kann man gleich 2 TL431 (TLV431) nehmen. TSM103 wird auch gern genommen, da reicht einer (einerseits weil er die Spannung aushält, andererseits weil er DUAL ist), aber 3mA sind eigtnlich verboten viel, der NCP4300 ist mit 1.7mA besser, der LM432 mit 0.7mA noch besser. An die 10uA eines ICL7665 kommen die alle nicht ran. RCA hat halt schon in den 70gern ICs herstellen können, die heute erst von anderen erreicht werden, aber kaum übertroffen
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Labornetzgerät als Projekt
Referenzdioden mit 0.002%/DEG Temperaturkoeffizient. Ich habe auch in einem anderen Gerät einen TL431C mit entsprechenden Spannungsteiler für 6.2V Spannung mit großem Erfolg eingesetzt. Die LM741 lassen sich selbstverständlich wie schon vorgeschlagen auch durch moderneren Typen ersetzen. In den 70er
> Nonsens. > Das Regelteil benötigt nur ca. 20mA 5-8mA der LM7824, 20mA durch die TL431, 16mA die LED, 2x1.7-3.3mA die uA741, 2mA Strom durch R7 = 50mA, üblicher Korretutfaktor für Strom aus Wechselspannugnsquelle 1.8, aber schon wenn man mit 1.4 rechnet sind die
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
| +--|-\ | | | | >--+-- Poti--+---+--(--|+/ | | 8k | | TL431--+ 10k | | 25k | +----+---+--+-- Masse tut's natürlich auch, die TL431 ist eine auf 3.33V eingestellte Z-Diode, das Poti sollte 1k haben.
> Deine Schaltung sieht gut aus. Leider zerknallt's den TL431 wenn man das Poti ganz aufdreht... Na ja, ein Ansatz.
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Spannungsbegrenzung für Supercap (25F)
Gleichrichterbrücke. Dann könnte man zw. Brücke und Schottky (die in der +Leitung in Flußrichtung liegt) den TL431 gegen Masse, eingestellt auf 3V, platzieren. Damit gibt's über die Schottky keinen Rückstrom Richtung Generator oder Z-Diode (TL431)
> Den TL431 hätte ich auch noch da. Dann weisst da ja wie er nach Datenblatt als 2.7V Z-Diode bechaltet wird, parallel zum SuperCap, die Kurbel liefert nicht genug Energie um den TL431 zum Platzen zu bringen
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Lipo einfach laden
über eine Ladeschaltung finden. Noch eine Berichtigung ... als Konstantstromquelle meinte ich den LM317 und nicht LM311. Das ganze sollte so aussehen: [code] Steckernetzteil |-------| ------ O----| LM317 |---| R |---o--------o-----------o-------------O Last |-------| ------
. Selbst wenn du nicht irgendwelche von der Stange nimmst sondern sie ausmisst. Selbst ein TL431 ist zu ungenau, erst ein TL431A hat die nötoge Genauigkeit.
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NiMH Ladegerät kaputt
Schaltplan für einen Ladegerät (Schaltnetzteil) plausibel? - Was sind das für ICs U1 "13926" und "LM3399"? Ich könnte nichts passendes an Datenblättern finden. Bei der suche nach dem "LM3399" Baustein(steht unter dem Hauptverdacht) kriege ich "LM339" angeboten, aber nach der Pin-Funktion zu beurteilen
Glück scheint der aber nicht kaputt zu sein. > Baustein(steht unter dem Hauptverdacht) kriege ich "LM339" angeboten, Mein erster Gedanke war auch, LM339, vor Allem, weil einige Ausgänge unten liegen (eine LED und der Widerstand zum TL431, von dem ich vermute, damit wird das SMPS abgeregelt) > aber
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
und ist >sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht. Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so. http://www.mikrocontroller.net/topic/280991?goto=2966997#2966820 http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782 >Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen
nimmt doch IRFP240, der ist gut für dein Zweck. Der Vorschlag mit 431er ist sehr gut, falls du nicht zur Hand hast, einfach ein npn.
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
in den Knickbereich ihrer charakteristischen Zener-Spannung. Wer's genauer brauch, kann z.B. den TL431 einsetzen, denn den kann man sogar auf die nötige 'Zener'-Spannung einstellen. Häufig findet man aber auch in Verstärkern Transistoren als Zener-Dioden 'mißbraucht', um genauer zu sein die E-B-Strecke
arbeiten? Das ist schon wieder eine gute Frage! Einige der bekannten Festspannungsregler (78xx,79xx, LM3xx, ...) bedürfen eines gewissen minimalen Laststromes, um richtig arbeiten zu können. Wie hoch dieser im Detail sein muß, sollte man dem entsprechenden Datenblatt entnehmen. Und dabei sollte man sich
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zu großer adc offset
seiner Oszi Spannungs-Angabe in diesem > Bereich trauen? Eine nette Referenz ist immer praktisch. TL431 oder LM285 egal was... Die Spannungsmessung mit einem Oszi ... tsetsetse Mein 2 Jahre alter Tek (DSO) hatte auch schin 10% Abweichung und das liegt noch innerhalb der Spezifikationen (aus meinem
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Bauteil laut Farnell abgekündigt, aber bei Hersteller nicht?
Ich war grad auf der Suche nach einem LM431AIM, bei Farnell steht der als "nicht verfügbar, abgekündigt" drin, auf der Herstellerseite (National) sieht man davon aber nichts. Wie kommt Farnell auf solche Infos? Weil etwas verunsichert bin
Ein Shunt-regler LM431(TL431) mit Industrie-Temperaturbereich im Monster SO-8 ist ja auch nicht mehr unbedingt der Renner als Lagerware. Zumal bei vielen Herstellern auch SO8 nur noch als Rollenware verfügbar ist. Da überlegt
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Schaltnetzteil/Lader
Batteriespannung lädt der Lader mit ca 4A und lässt sich nicht mit VR3 und SW2A beeinflussen. Den LM358 habe ich bereits gewechselt den IC7 TL431 an dessen K 2,5V anstehen ebenso.An Stelle des COSMO1010 habe ich einen SFH615A .C10 und C11 sind neue Low ESR Typen Auf was müsste ich noch achten?Die Spannungen
Batteriespannung lädt der > Lader mit ca 4A und lässt sich nicht mit VR3 und SW2A beeinflussen. Den > LM358 habe ich bereits gewechselt den IC7 TL431 an dessen K 2,5V > anstehen ebenso. Es kann natürlich sein, das SW2 nicht funktioniert, denn Du hast leider nicht angegeben in welcher Stellung (mit oder
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Schaltregler für 5V - 3,3V
geringem strom eignen sich übrigens auch ladungspumpen hervorragend wegen ihrem hohen wikrungsgrad. z.b. LM2665 mit shutdown-pin oder noch viel effizineter dafür ohne shutdown: LM2767
#1747525: > Bei geringem Strom reicht auch Z-Diode und Vorwiderstand. Ersetze Z-Diode durch TL431, ist "ein bissel" genauer.
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast
Rdaioempfänger !) erfolreich verwendet hat. Der Schalrvorregler arbeitet in meiner Schaltung mit dem LM2576-ADJ. Dieser sollte 7,7V bringen. Dazu müsste mir noch jemand bei der Dimensioniernung der zwei Widerstände helfen. Nach dem Scháltregler flt der LT 1085 CT. Dieser regelt die 6,3V ein. Ich wollet
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
Energie ? Perpetuum mobile ? Typisch > Elektor. Nicht mal Netzteilgrundlagen können die. naja der LM2576 ist ja gem. NS "auslauf" oder obsolete. Nachfolger ist der LM2596 und der läuft mit 150kHz. Also ein Neu-Projekt vorstellen mit abgekündigten Bauteilen? Finde ich persönlich nicht so toll. Wenn,
erwaehnten dad24-Seite ein paar gute Angebote. Als Schaltung wuerde ich eine moeglichst einfache mit LM723 nehmen. Z.B. http://peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Kopfzerbrechen Zenerspannung
angegeben. Nein, eine Z-Diode ist keine Präzisionsspannungsquelle. Du wärst vielleicht mit einem TL431 besser bedient, aber auch dort gibt es Toleranzen: garantiert wird eine Referenzzspannung von (2,495 ± 0,055) V, beim TL431A sind es (2,495 ± 0,025) V. (Deine gewünschten 3,3 V stellst du mit zwei
Ich empfehle einen LDO wie hier: http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=LM3490IM5-3.3CT-ND Ich setze wegen des günstigen Preises der LDO keine Z-Dioden mehr als Stabis ein.
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LM 2577-12 Flybackregulator
Mit 6%-igen Z-Dioden wie BZX55 ? Träumer. Schon der LM2577 hat 5% Abweichung, ist also ungeeignet. Das machst du mit noch mehr Toleranz die du auf den ADJ/F.B. Eingang setzt nicht besser. Die Line und Load Regulation des LM2577 ist mit 0.1V gar nicht so
es galt nicht als notwendige Technik. Heute findest du Spannungsreferenzen, die so genau sind (LM4120) und könntest den Schaltregler (wie den LM2577) damit steuern, aber nicht in dem du dich auf dessen ADJ/F.B. Eingang bezeihst. Siehe http://www.national.com/an/AN/AN-777.pdf wie man den COMP
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Sperrwandler Dimensionierung
Ahh, alles klar... Letzte Frage: Wofür brauche ich in dem Zusammenhang den TL431?
Regler mit dem TL431 zu dimensionieren.
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.