auch nicht schlecht... 68HC908GP32 | überhaupt: Freescale 68HC908- und vor allem 68HCS08-Mikrocontroller fehlen total im Sortiment! RJ45-Buchse | - schon im Sortiment: MEBP 8-8x unter Modular-Stecker bei TK Kompatibler Ersatz
Drehimpulsgeber von Alps im Programm (suche STEC*) Drehimpulsgeber (konkreter Vorschlag von O.R.: PEC16-4220F-S0024 von Bourns) 173x gewünscht Drehimpulsgeber- weiterer Vorschlag: ALPS Encoder ST EC 11B 64x gewünscht Im Programm (STEC11B01) PCA9633D16 4-bit I2C-bus LED driver * I2C-Bus to 1-Wire DALLAS DS2482
und den Aufschriften "SP100", > "897VFA", "2L31N" und "CTCTANO703"? Mask Set "2L31N" sollte ein MC68HC908EY16 oder MC68HC908EY8 sein.
Schluckauf, würde es die Effekte erklären die mein Steuergerät hat. Blöder weise ist das Datenblatt zum MC68HC908EY8/16 beim Thema ClockSource etwas spärlich. Es Spricht von Cl 12,5pF und C1/C2 je 15pF was dann korrekt wäre, wenn Ci der COSC-Pins irgendwo bei ~10pF wären. Genau dieser Ci ist jedoch nirgendwo
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
lesen. > Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle > uploadbar wie MC68HC11. Bullshit. Die alten Renesascontroller liessen sich sowohl ueber einen dedizierten Debugger (E8) wie auch ueber eine RS232 programmieren, und noch 10x wichtiger debuggen! Davon konnten Atmeluser
|| get_key_rpt( 1<<KEY2 )){ uint8_t i = LED_PORT; i = (i & 0x07) | ((i << 1) & 0xF0); if( i < 0xF0 ) i |= 0x08; LED_PORT = i; } } } [/c] Bernd_Stein
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7377873: > Beruflich, hauptsächlich. Vorher übte ich an 6802 und HC11 in ASM. > Später mit PICs. > 6802 ? ist das nicht der Commodore C64 Chip ? Damit fing meine unglückliche ASM-Liebe an ;-) Ah - MC68HC11 - wie schön " einfach " der noch war. ASM noch schöner
~DhO()('22-l4~6 Sp am t POr1uga' ments and contnbutio ns to the JulioA Pfl(11f~tol~OEA .fCJ M"~DFHO·1€> magazine shoul d be addressee 000050 CO" ."5B 5·B T" ,2,13B3 B·' 10 the nauonal rcoresentauve Swed(!'n S venHuoerm,VIo,. SM
Guter!, F. "Compact Disc". IEEE Spectrum, 25(11), 1988, hier: S.I04 optntons ohestandardiratian of the DAD system and to investigate 3 Nayak, P.R. and J.M. KetBreakthrougSan Diego 1S.373 standard specifications
90/12/32 Entwicklung der Forschung für Telekommunikation 1973-86 anhand des Publikationsoutput 90/11/36 EP-Süd: Neue Dachmarke profi eleetronic 90/22/15 Ericsson: Eurolab für mobile Kommunikation 90/14/22 Ericsson: Mobilfunk und DECT 90/11/15 Eutelsat-II F1: Erfolgreicher Start der neuen Serie 90/20
. Mit 6809 wurde dann das andere Extrem getestet, mit etwas mehr als nötig für einen 8-Bitter. Mit 68HC11, im µC-Sektor erfolgreich, trafen sie dann ins Ziel.
X)-1 BTLOG1PLUSX .EQU 2 ; SET IF EITHER LN(1+X) OR LOG2(1+X) ; SET IF EITHER EXP(X)-1 OR EXP2(X)-1 ; ; When ELEMS68 is entered the stack
Hallo Edi, Pinbelegung Lücke nach unten 1 geht links los: 1: f 2: g6 3: g1 4: g3 5: g7 6: g8 7: g5 8: g4 9: g2 10: intern (ic) 11: wie 10 12: wie 10 13: wie 10 14: f seitlich herausgeführt sind nahe 13 d21 (lücke) d22 zwischen 1 & 2 k zwischen 3 &4 d11 zwischen 4&5 d12 Uf 6,3V if 0,34A tA 1 min Cd11 d12 1,8pF Cd21 d22 2,7pf Ck 3,5 pF Cd1 d2 ~0,30pF Cg1 6,3pF Ua 15kV Ug8 Ug7-(12-18V) Ug7
1 1 1 IDE Atmel AT90USB647 Full 64 3,3 - 5 V AVR 16 MHz 64 K 4 K 8 x 10 bit Farnell ca. 11,42 € Atmel AT32UC3B0128 Full/OTG 64 (40) 3,3 V AVR32 60 MHz 128 K 32 K 8 x 10 bit (7+6) x PWM 2 (1x full) I2C,
- 20 Pin DIP . . . MC68HC908JB8 ? 69HC908JB16 - Mehr Peripherie u.a. RS232 69HC908JG16 - Mit A/D wandler 69HC908JW32 - Mehr Speicher, mehr Ports LPC2000/3000-Reihe von NXP (LPC2888: High Speed USB 480Mbps) C8051F320 & C8051F340
Blind F. schrieb im Beitrag #7190117: > 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800 oder MOS6502..MC6809, wobei > ich nicht behaupte das diese Prozessoren, speziell der Letztere, damit > langsam sind oder
Blind F. schrieb im Beitrag #7190117: > 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800 oder MOS6502..MC6809, wobei > ich nicht behaupte das diese Prozessoren, speziell der Letztere, damit > langsam sind
O-Operationen wirklich nahe legt. Um im Bereich AVR zu bleiben, kann man sie mit Architekturen wie den 68HC11/12 und STM8 vergleichen, oder den teilweise überbordend komplexen Renesas R8C..M32C (16-Bitter).
der innere Aufbau breiter ist. Aber aus der Z80 wird bei mir trotz der ALU kein 4-Bitter und aus dem MC6804 kein 1-Bitter. Die Bezeichnungen von Renesas sind allerdings ein ziemliches Verwirrspiel. Weil die M32C/8x stärker an die M16C/8x erinnern, als die M16C/8x an die M16C/6x. Und ich andererseits
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7002189: > und den darauf aufbauenden MC14500B. Mit seinen 16 Befehlen ein überschaubares, schönes 1-Bit Teil ;-)
AVR Microcontroller and C Compiler Co-Design http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.63.1447&rep=rep1&type=pdf "To improve this feature even more, the development of the C compiler was started before the architecture and the instruction set were completed. By allowing professional
6 0 Q1. 55 G 15 2 F 6 K 60 C 68 17 18 K _ E J1 C 4 C 3 F Z3 D T P 1 C J6 8 TE TE S H 1 G1 R 4 Y 1 6 1 E 19 10 K K V 3 I A 8 J 15 3 1E 1 E M CV N / C 64 2 5 1 2 I I C 6 5 V Z11 7 Z1 7 D V 7 1 1 R 0 6 1 06 1
in die > Jahre > gekommen? Die ersten MSP's gab es wohl schon im letzten Jahrtausend. SAML10/11 von Microchip: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/SAM-L10L11-Family-Data-Sheet-DS60001513G.pdf
Na, wenn heute jemand auf dem Standpunkt steht, der MC68CH11 oder TMS320LF24xx sei Stand der Technik ....
d, e, f, - PA0, PA1, PA2, PA3, PB1, PB2 // Buch A - Segment e, g, f, a, b, c - PA1, PA2, PA3, PB0, PB1, PB2 // Buch b - Segment f, g, e, c, d - PA0, PA1, PB0, PB1, PB2
322RB 3 3 8 a 5 1 10 14013L_ 11 1 1 45018R 2 1 A A o 0 4 4 B 3 8 1 I I 3 u A 0 0 2 C F 1 5SI SA 4SI SA2 1 0 0 t 8 9 2 4 R 2 9 881RB 5 C 5 1 4 091RB 9 f T 2 1 5 2 1781RB 1 h 8 U 1 6 3 F B 0 1 7 e B B E 3 2 R 2PI P- TS
Logik-ICs ? Angenommen man taktet dauernd 20 Zeichen ein und setzt dann die Schreibposition um auf das 1. Zeichen der anderen Reihe. Und jedes Zeichen besteht definiert durch 2 Leitungen aus 00 Leerzeichen, 01 halbem Klotz oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den
In Textform würde das für den ersten beiden der dreißig darzustellenden Leuchtpunkte bedeuten: 1 Links LED 1 an > Segment 1 + Grid 1 Rechts LED 1 an > Segment 3 + Grid 1 2 Links LED 2 an > Segment 2 + Grid 2 Rechts LED 2 an > Segment 4 + Grid 2 usw. ... Viele Grüße und Danke
if ((digitalRead(StartKey) == LOW) ...[/c] Vor xx-Jahren habe ich ein paar Ablaufsteuerungen auf MC68HC805 in Assembler gemacht, die direkte Portklempnerei mit and / or würde ich mir heutzutage nicht mehr antun wollen. Darko D. schrieb im Beitrag #6918550: > Ich bekomme es zur Not mit Opferung
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6942312: > #define Klappe_unten ((PORTB && (1<<4)) Doch eher: #define Klappe_unten ((PORTB & (1<<4))
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip