Shutdown Input Voltage,SHDN 2.4 V SHDN High = Disabled 0.8 V SHDN Low = Enabled Shutdown Exit Time 500 ms L = 100 mA *C1 and C2 are low ESR (<0.2 W) electrolytic capacitors. High ESR degrade performance. Specifications subject to change without notice. –2– REV. C ADM660/ADM8660 ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS*
Feder zunächst Schwingungen von 4 MHz 30µs lang, dann eine konstante 5V 20 µS, dann 0V für etwa 2,4 ms. Mit dem Tastkopf dran ist die Taste funktionslos. Es ist mir nicht klar, ob die Erkennung durch Bedämpfung oder Verstimmung eines "Schwingkreises" erfolgt. Die drei Tasten toggeln den Power-Status
alles klar und problemlos nachzubauen. Die Schaltung rund um den Vernebler selbst wird vom IC über 51R von einem Port angesteuert mit einer Frequenz von 172,68 kHz und einem duty von 95, 39 oder 25% je nach Leistungsstufe. Bei kleineren Leistungen sackt der Pegel sowohl am Port selbst als auch hinter
Zähler- sich vereinbaren, ob er beim Er- alle Bits des Registers %F4 mit dauern von 1 ps bis 16,384 ms. - (single pass = einmaliger Durch - stante 256. So können alle ganz- Beim Nutzen eines Zeitgebers fü r lauf) oder wie der Vorteiler von zahligen Startwerte zwischen 1 die Ausgabe einer Frequenz über
0.25 Millisekunden, MSF in Anthorn/GB ist mit 1065 km fast 1000 km weiter weg und sollte somit 3.55 ms verzögert ankommen, zwischen beiden Signalen sollten also 3.3 ms liegen; wenn man Sender aus USA/Kanada, Russland oder China empfängt sind Differenzen bis 1/20 s drin. Da ist dann die Frage, ob die alle
nämlich massive Probleme, Dokumente, die mit MS Word (für MS-DOS) erstellt wurden, fehlerhaft zu importieren. Damals(tm) am Uni-Institut mussten für den jeweilige Jahresbericht ein Haufen von Kapitels zusammengefügt werden, und jede Arbeitsgruppe hatte ein anderes Textverarbeitungsprogramm im Einsatz: MS Word, MS Winword, Wordperfect (MS-DOS), 1st Word Plus (Atari ST), <nocheinprogramm> (Atari ST), Calamus (Atari ST), <nocheinprogramm> Apple Macintosh, Starwriter (Windows), LaTeX. Starwriter war in
schrieb im Beitrag #6867733: > Jetzt meine Frage, wie wurden die ersten Parallel Port Drucker von > MS-Dos angesteuert? Google nach IEEE 1284 oder Centronics Port zusammen mit Timing
Der 80C451 (MCS51) enthält als Peripherie einen Centronics-Port (druckerseitig). Damit kann ein Host in den 80C451 "reindrucken". Einen USART hat der auch noch, wie bei MCS51 üblich, damit kannst du dann die empfangenen
nur noch 64 Bit geben. Da werden viele in Zukunft in die Röhre gucken und schon kommen mir die üblen MS Strategien in den Kopf. Jetzt wohl auch bei Linux...
im Zeitalter von SSD, USB 3.2. Was wollt ihr da mit 100KB großen Dateien? Programmiert ihr noch MCS51 mit 32KB EPROMs?
A. S. schrieb im Beitrag #6859012: > Auch ideal zum Test ist Ox0f z.b. alle 10ms. Sorry, Blödsinn. wenn, dann 0xf0, damit zuerst nur Nullen, dann Einsen kommen. Mit dem Startbit sind es aber 5, besser wären 4: Also 0xf8. Dann sind doppelte , vierfache und halbe Frequenz
muss laufen" ... Dann schließe ich mich mal an: auf /meinem/ Steckbrett läuft es, z.B. mit UBRR=51 (9600 Bd bei 8 MHz) oder auch mit 8 (115200 Bd bei 16 MHz, trotz des Fehlers von 3.5 %). (die derzeit nicht benutzte Interrupttabelle sollte noch korrigiert werden)
1: Package thermal resistances were obtained using the method described in JEDEC specification JESD51-7, using a four-layer board. For detailed information on package thermal considerations, refer to www.maximintegrated.com/thermal-tutorial. Recommended Operating Conditions (TA= -45NC to +85NC, unless
1: Package thermal resistances were obtained using the method described in JEDEC specification JESD51-7, using a four-layer board. For detailed information on package thermal considerations, refer to www.maximintegrated.com/thermal-tutorial. or any other conditions beyond those indicated in the operational
MS schrieb im Beitrag #6892863: > Mit Assembler wär das nicht passiert 😉 Willkommen im Jahre 2021...
MS schrieb im Beitrag #6892863: > Mit Assembler wär das nicht passiert 😉 MS schrieb im Beitrag #6893194: > Christian J. schrieb im Beitrag #6892928: >> Na dann fang mal an in Assembler > > Um
cable delay Set 1PPS mode cable delay. $PFST,CABLEDEL,<DELAY> < DELAY > Cable delay in units of 0.01 ms. The cable delay can be either positive or negative in range of approx –21 .. +21 ms. PULSEPOL – Set PPS pulse polarity Set PPS mode electric pulse polarity. $PFST,PULSEPOL,<POL> < POL > 0 = The PPS
Temperature coefficient (from 0°C to 80°C) Tcc -0.15 %RH/°C Humidity Hysteresis ±1 %RH 12 bits 14 16 ms (1) 11 bits 7 8 ms Measuring Time 10 bits 4 5 ms 8 bits 2 3 ms PSRR ±10 LSB Recovery time after 150 hours of condensation t 10 s Long term drift 0.5 %RH/yr (2) Response Time (at 63% of signal) from 33
mit Offset einfach im internen Flash. Bei mir ergibt das folgendes Layout (kein AVR sondern MCS51) - Firmware 0x0000-0x17FD - Update 0x1800-0x27FD - Flasher 0x3000-0x37FF Die letzten beiden Bytes enthalten jeweils eine 16Bit CRC Prüfsume. Das eigentliche Update wird dann beim Start aufgerufen
optiboot Ansonsten fällt mir noch RISM ein. Hatte ich vor zig Jahren mal in der Ausprägung RISM-51 eingesetzt. Kuck hier: http://www.sxlist.com/techref/8051/slide6.html Lag mal auf ftp.intel.com : /pub/mcs51/tools Findet sich vielleicht noch über http://archive.org Was ähnliches hatte ich mal
FUCHS_SENDEDAUER 1 // definiert wie lange die Sende-Impulse sind. Sende-Impuls-Dauer = FUCHS_SENDEDAUER * 250ms #define FUCHS_PAUSE 2 // definiert wie lange die kurze Pausen zwischen den Sende-Impulsen sind. Dauer = FUCHS_PAUSE * 250ms #define GROSSE_PAUSE 40 // definiert wie lange die große Pause zwischen zwei Fuchs-Signalen ist. Dauer = GROSSE_PAUSE * 250ms #define GRILLE_SOUND_SAMPLES 6061 //1576 // 1576 entspricht ca. 140ms; 6061 sind rund 550ms #define GRILLE_SAMPLE_RATE 11025 const uint8_t GrilleSound[GRILLE_SOUND_SAMPLES] PROGMEM= { 0x80, 0x7F, 0x81
die Rückmeldung "Hallo ich bin da" und sagt dir das das Programm sauber gestartet ist. Zeile 51 : Serial.print((char)e.bit.KEY); Sobald du eine Taste gedrückt hast, steht in der Arduino-IDE welchen Name (Siehe Zeile 14-19) erkannt wurde. in der IDE steht nie etwas. Nichts... Nur das
char key = kp1.getKey(); // The getKey function scans the keypad every 10 ms and returns a key only one time, when you start pressing it if (key) { // If getKey returned any key Serial.println(key); // it is printed
schrieb im Beitrag #6854459: > Würde mich interessieren, ob jemand ähnliches erlebt hat. Mit R51, T410 & T420 oder anderen Notebooks bisher nicht.
Beitrag #6854739: > Einer dieser 100 kleinen Nadelstiche bei denen man sich fragt ob die bei > MS eigentlich auch mal was richtig testen bevor sie das ausrollen. Wird es in meinem Fall wohl nicht gewesen sind, denn da läuft Linux.
Programme beliebig auf einen Stick etc hin und her kopieren zu können und spare mir den Nervfaktor mit den MS Komponenten die ewig nachgeladen werden müssen. Und bei Pascal ist das halt default:-)
schrieb im Beitrag #6852745: > Welches Programm, also Compiler gcc und vor ewigen Zeiten Keil C51/ASM51. 16 Bitter hast du ja nicht gefragt... > und welche Programmiersprache nutzt ihr Heute praktisch nur noch C. > für 8Bit AVR 8 Bitter greif ich schon lange nicht mehr an. Und Atmel
Grafik, wie im Beitrag von Stefan F. (Stefanus) https://www.mikrocontroller.net/attachment/533349/51aBntekoUL.png Aus den Daten erzeugen? im seriellen Plotter sieht es ähnlich dem unteren Teil aus.
https://wiki.octave.org/Using_Octave Octave gibt es für Linux (und andere 'Unixoide' OS), macOS und MS Windows.
REFERENCE Pin V R 1.223 1.245 1.273 V Voltage R R 24.9 kW REFERENCE Pin 0 °C < J < 100 °C R 48.69 49.94 51.19 mA Current Current Limit/Circuit Protection di/dt = 174 mA/ms LYT4x12 1.00 1.17 di/dt = 174 mA/ms LYT4x13 1.24 1.44 Full Power di/dt = 225 mA/ms LYT4x14 1.46 1.70 Current Limit LIMIT(F) A T = 65 °
Das kommt daher, das mit Lazarus eine komfortrable Oberfläche bereit steht, da es unter Linux kein MS Visuall C++ gibt
gut dafür geeignet > waren? PL/M gab (gibt?) es noch, zumindest für die µProzessoren Intel MCS-51/85/86 [code] DCL BUF_ADR PTR; DCL BUF BASED BUF_ADR (1) BYTE; IF STATUS = 0 THEN DO; CALL PRINT(@('O.K. ',0)); END; ELSE DO; CALL PRINT(@(ESC,'[5m',ESC,'[7m',0)); CALL MOVB(@('
mit Manieren. horns fast zwei ms lang an. Abgesehen von mir demnach für später auf und „fönte“ mich Christian Gather 1/07 Bauplan „Fiesta 25“ Holzliste Holzstückliste pro Box (19-mm-MDF): 2 x 120,0 x 32,0 cm (Front, Rückwand) 2 x 120,0
wird ausgeführt für 192.168.10.149 mit 32 Bytes Daten: Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=46ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=85ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=99ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255 Ping-Statistik für 192.168.10.149
Induktive Induktivität der -- Überspannung Batteriekonstruktion Durchtritts- Die potentialbestimmenden ms bis Sekunden, überspannung Ladungsträger werden beim bedingt durch die Durchlaufen der Phasengrenze Doppelschichtkapazität Elektrode/Elektrolyt behindert. Diffusions- Räumlicher 15 - 60 Minuten [3] überspannung
, per Fuses ist eine Startup-Time von 1k Clock Cycles festgelegt, also ca. 0,25 ms. Dazu kommt das Reset-Delay, das mit 4 ms eingestellt ist. Insgesamt also unter 5 ms. Wenn ich am Pin des Quarzes messe (Oszi), dauert es gut 150-200 ms bis eine Schwingung zu sehen ist, vermutlich
4 MHz verwendet, per Fuses ist eine Startup-Time > von 1k Clock Cycles festgelegt, also ca. 0,25 ms. Dazu kommt das > Reset-Delay, das mit 4 ms eingestellt ist. Insgesamt also unter 5 ms. ??? Zeig' mal deine Fuses. Konkret! Also drei Hexzahlen! Und nicht so doofe Prosa.
spin at. The three fan speed read backs are in RPM. For example; an adjustment of 33h converts to 51d and so the fans are commanded at 51% of full speed. A fan read back of 73h converts to 115 and actually represents 11,500 RPM. So the conversion needs to be multiplied by 100 to obtain RPM. 8.12 Test
level in the box. The selection does not take effect until Write Settings is executed. Delay Time (ms) - To change the displayed level, ent er the desired delay time in ms in the box. The selection does not take effect until Write Settings is executed. Rise Time (ms) - To change the displayed level,
0.05 × 0.95 × V ANA Analog Output Voltage Range V DD VDD V VOQ Voltage Output Quiescent 48.5 50.0 51.5 % V DD BANA = BANA(MAX) RISE Rise Time (1) 15.5 µs VANA_90%– tVANA_10% BANA = BANA(MAX) tDELAY Propagation Delay (1) BANA – tVANA @ 20% of 4.6 µs output value BANA = BANA(MAX) tRESP Response Time (
1cycle surge current 'FSM 300 Amps TJ= 175°C, 60HZ Max./2t for fusing 12t 340 A sec TJ= 175°C,t=8.3ms Thennal Values Max. DC thermal resistance, RSJC 1.0C/w junction to case Operating junction temp. range -40°C to+ 175°C Storage temperature range -40°C to+ 175°C Blocking Max. reverse leaking current
54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 }; Zwischen den 32 Dimmschritten liegen jeweils 12ms, im Hoch- sowie im Runterlauf. Der Effekt, dass die LEDs nun "gleichmäßiger" für´s Auge dimmen ist sehr deutlich vernehmbar und rundet die Sache ideal ab. Besten Dank für Eure Unterstützung, hätte
value. In case of EEPROM failure, after power on the open drain will be high ohmic for typical 2.6ms and then permanently locked to output low level. 2.5 Precalibrated Phase The pre-calibrated phase follows the initial phase, where the IC permanently monitors the magnetic signal. It reliably detects
mount ext2 filesystem... ** Unrecognized filesystem type ** reading boot.scr 241 bytes read in 2 ms (117.2 KiB/s) Jumping to boot.scr ## Executing script at 44000000 reading script.bin 46520 bytes read in 6 ms (7.4 MiB/s) reading uImage 4624728 bytes read in 202 ms (21.8 MiB/s) ## Booting kernel
from Legacy Image at 48000000 ... Image Name: Linux-3.4.75 Created: 2016-04-29 7:13:51 UTC Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) Data Size: 4624664 Bytes = 4.4 MiB Load Address: 40008000 Entry Point: 40008000 Verifying Checksum ... OK Loading Kernel
Zum experimentellen Nachvollziehen ist das Beispiel mit 51µs natürlich weniger geeignet. Wenn man nur ein einfaches DVM hat, mit normalerweise 10MΩ Eingangswiderstand, kann man den Vorwiderstand von 2kΩ auf 220kΩ erhöhen, das ergäbe 5.6ms Ladedauer (x110), den
Hz 0-100 dB 23 Dauerton 970 Hz BS5839-1:2002 0-110 dB 24 Pulston 660 Hz 150 ms 0-98 dB 25 Pulston 660 Hz 1800 ms 0-98 dB 26 Wechselton 554/440 Hz 2000 ms 0-100 dB 27 Pulston 970 Hz 250 ms/1000 ms 0-105 dB 28 Wechselton 800/970 Hz 1000 ms 0-105 dB 29 Wechselton 2400/2850 Hz 500
J J (V = 10 V) 75 mA 5 mA R (Rated DC Voltage = 20 V) 250 mA 8 mA 2. Pulse Test: Pulse Width = 300 ms, Duty Cycle 2%. http://onsemi.com 2 MBR0520LT1G, SBR80520LT1G, MBR0520LT3G, SBR80520LT3G S 10,000 P ( T 1 ) E A R ( U N TJ= 100C D R R R W T = 100C 75C 25C -25C C 1000 R J S F 0.1 R U V O R N
Langeweile? Ich war früher auch mal militanter float Gegner, hab dann aber gemerkt, daß selbst ein AT89C51 @12MHz reichlich Power hat, damit der Benutzer nicht die geringsten Laufzeitunterschiede merkt. Ich benutze inzwischen auch ausschließlich sprintf, sscanf, statt mir umständlich was selber zu basteln
Anzeigegroessen, welche hoechtens 3 Mal pro Sekunge beoetigt werden, zu rechnen, wenn der Loop schneller als 10ms sein muss, und die Rechnung 30ms dauert.
MKEV032GCB-SS510 9. Timing 9.1. Time Out Table 9- 1 Time Out Table Timing parameter Value Read timeout 100 ms Write timeout 350 ms Erase timeout 600 ms Force erase timeout 3 min Trim timeout 300 ms Partition switching time out (after init ) 30 ms Top page 9.2. Bus Timing Figure 9- 1 Timing diagram: data input
Berechnugszeitpunkt den Wert 1300, habe das auch im Debug gesehen -> in dem fall sollte für LiqLev ca 51 oder 52 rauskommen, es kommt aber 30 raus. Wo ist hier der fehler? Danke!
man z.B. einen Zähler hat, der mit einem 1 kHz-Interrupt hochgezählt wird, braucht man die letzte ms, damit überhaupt immer weitergezählt wird. Daher (und weil es effizienter ist) würde ich eher einen unsigned long long nehmen, statt einer Gleitkommazahl.
Batteriebetrieb braucht man aber meistens ein Display, möglichst LCD > Glas und schon hast du wieder einen 2ms Takt. Also nix gespart. Häh? 2ms? Und in diesem Intervall müssen ein paar Ports togglen? Das kann man typisch in n µs (u.U. sogar ns) tun. Und dann den µC 2000-n µs (wenn sonst nix anliegt) pennen
Eingänge sind, wird sich die CPU auch weiter 99% im Sleep-Modus befinden, selbst bei Polling-Raten von 1ms.