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AD8628/AD8629/AD8630 Instrumentenverstärker
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa wie diese hier... http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, wollte ich
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich > mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa > wie diese hier... > http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html > > Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, >
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Pegelwandler für SPS 0-10 auf 6-18V
Habe eine Versuchsschaltung mit einem Addierer und nachgeschaltetem Verstärker aufgebaut (OPamp TL081CN, welcher 18V Versorgung hat) und bin nciht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Die von Lothar Miller vorgegebene Schaltung check` ich nicht ganz *sorry Zahlt`s sichs aus die zu probieren?
Mahlzeit, Also ich hab die Schaltung von Lothar jetzt mal mit dem TL081CN neu aufgebaut und sorgfältig geprüft - allerdings mit 12K statt 14K Widerstand. (Ich denke mal das wird für einen Grundlegenden Funktionstest keine Rolle spielen) ABER die Messung von Ua (6
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Audiosignal verstärken von mV in V
? Die ist schon ok. > oder muss ich da noch was beachten. Du brauchst beim uralten OpAmp TL081 einen deutlich höhere Spannung zur Versorgung, als du rausbekommen willst. Wenn du 4.5V ()maximal plus und maximal minus) herausbekommen willst, solltest du den TL081 mit +15V / -15V versorgen.
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LM358/LM324 alternativen
noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck: *TL081CN* Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. -
mit R2R und sehr wenig Stromkonsum. avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > - 23 Cent@25 Stueck: TL081CN > Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht. TL06x: Very Low Power TL07x: Low Noise TL08x: Standard
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Präzisionsverstärker
OPV's stehen zur Auswahl: LM324 (wohl eher nicht, da man den Offset nicht kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren kann. Als Präzisionsverstärker
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Mikrofonverstärker mit 9v Batterie?!
Achja, ich vergass: Opam: Tl071, TL081, TLC231 im Medium Bias Mode, OPA123 oder was auch immer.
Hi, ich habe jetzt endlich mal oben genannte schaltung mit nem TL081 aufgebaut aber ich bekomme immer nur ein extrem hochfrequentes piepsen aus dem Kopfhörer... von einem Signal keine spur... auch nicht im hintergrund. Als Widerstände für die Verstärkung hab ich
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
Toleranzklasse (JN vs. KN) erst > durch ausmessen erfolgt. > > Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben > Chip hergestellt und anschließend nur selektiert? Üblicherweise erfolgt Selektion und evtl. Laserabgleich direkt auf dem Wafer, denn du hast ja keine 100% Ausbeute
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OP liefert ständig Offset-Spannung
1,9V. Beim Anlegen einer höheren Spannung entsprechend mehr. Ich habe den OP auch schon durch einen TL081 ersetzt, gleiches Ergebnis. Daraufhin habe ich das ganze auf einem Steckbrett aufgebaut, wieder gleiches Ergebnis. Ich zweifle so langsam echt an mir selbst, habe ich irgend etwas übersehen? Die OPs
steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
Ok OP ist das Mittel der Wahl. Ich habe hier noch ein paar TL081 liegen. Mit denen sollte das doch klappen. Allerdings eine Frage: bei der Spannungsfolger Schaltung bekomme ich doch nur eine Symmetrische Spannung an den beiden Ausgängen. Wie genau gestalte ich
Der TL081 taugt kaum als Spannungsquelle, es sei denn du brauchst nur wenige mA.
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
Die auswahlkriterien für eine Op sind - Stromverbrauch - Eingangs-(rest)-strom (TL081 kleiner Reststrom) - Aussteurungsgrenzen (z.B. LM324 wenn Eingangs bis runter auf -Udd benutzt werden sollen)
also um 391uV. Damit sollte dein OpAmp nur so um 100uV Abweichung haben. Das tut kein LM324, kein TL081, sondern eher ein TS507 oder OPA188. Die sind auch in der Lage, wenn sie mit 0V/5V versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest
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Trockenübung für Regelung möglich?
ist in der Frequenz sowie in der Amplitude einstellbar. Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die Soll-Spannung ist einstellbar). An dieser Stelle sollte eigentlich ein I-Anteil dazukommen, aber diesen
vorstellen zu können =) Wo ist denn das ein Regelung? > Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die > Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die > Soll-Spannung ist einstellbar). Du sagst es: Ein Differenzverstaerker ist das. > An dieser
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SF203 + OPV = ?
eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang auf Vmax (
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der >OPV-Ausgang auf
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Digital-Netzteil
die Kondensatoren an den OP´s vorgesehen. Ist es also besser einzel-opv´s zu verwenden, wie z.b. TL081 ?
reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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Playtronic ptm elektronik - NTL05 - Handbuch- o. Serviceunterlagen gesucht
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html --------------------------------- Hans weiss Bescheid? meint vllt NTL05, NT05 gibt es vmtl nicht. Falls liest diesen
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? > " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" > https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html > ---------------------------------
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
passendes mit rail-to-rail-Ausgang, dann kommt man > i.a. schon ganz gut hin. Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Helmut L. schrieb im Beitrag #4923463: > Zum Schutz des ADC kannst du ja
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923515: > Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst > einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Dem reichen noch nicht mal die 5V. Jan Schumacher schrieb im Beitrag
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
neu verbautem B081D, so wie zuvor verlinkt (Es ist sicherlich ratsam, den ganzen A109D durch einen TL081 zu ersetzen und den Beschaltungsramsch wegzulassen). Auch eine gut beschriebene Bauanleitung "Heruntergeladen von manualslib.de Handbucher-Suchmachiene" (KEINE Tippfehler) "Double-Power-Supply DPS
Daten helfen mir beim verbaute B081 > nicht wirklic T.M. Plan enthält 709, deshalb die DaBla. TL081 DaBla wirst Du nun hoffentlich selber verstehen: Gleicher Parameter. > 5V reichen, meinte ich ja, Nein, reichen nicht zuverlässig.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
noch 2x LM709 in der Kiste, die werde ich mal Testen. Alternativ will ich mal schauen, was der TL081 verrichten kann. Gruß Michael
Bestückungsaufdruck für den Sense-Header korrigiert. Alternativbestückung der OPAmps IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
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Netzteil-Strombegrenzung
Würde der TL074 oder TL081 auch gehen ? Hätte ich noch da :-))
Das mit den 747 ist mir auch gerade aufgefallen. Ich hab mal den TL081 eingebaut, der geht aber garnicht....
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LM317 mit Microkontroller regeln
also ~3.25V an die Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren.
an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative > Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren. Danke für den Tipp. LM358 könnte das
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
zuletzt für die Regelung in einem Netzgerät von '85 verbaut. Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ?
Olibert E. schrieb: > Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ? Für so niederohmige Lasten nicht unbedingt geeignet. Der Ausgang muss auch Strom treiben können und das spricht gegen die meisten OPVs.
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Zwischenspeicher für Spannung
dem Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081.
Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit > FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081. Ich hab hier noch einen TL084 rumliegen kann ich den 1. OPV damit auch ersetzen oder gibt es dann andere Probleme? Fpgakuechle K. schrieb im Beitrag #6636259: > Oder man wühlt sich > mal durch
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Leitungen über Nicht-invertierende Eingänge von OP verbunden. Aber wieso?
für die negative Versorgungsspannungen sind verbunden. -Gleiche Prozedur mit einem MCP6024 -Ein TL081CDP und ein TL081CN, wobei jeweils ein Minus Pol eines Kondensators angeschlossen wurde und auch hier sind die Anschlüsse für negative Versorgungsspannungen verbunden. Nur die letzte Variante hat
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PT100 Messumformer Platinen Layout
zeitgemäss und unsäglich ungenau: Wenn der zweite OpAmp eine Offsetspannung von nur 3mV hat (der TL081C hätte sogar bis 20mV über den Temperaturbereich), dann ändert sich die Ausgangsspannung um satte 16 GradC. Das fällt natürlich in Simulationen nicht auf, ebsowenig die Störempfindlichkeit durch den Pt100 in der Rückkopplung. Nicht zeitgemäss ist der TL081 sowieso: Die aufwändigen +/-12V, auch noch verseucht mit Schaltreglerstörimpulsen, sind bei modernen OpAmps überflüssig. Greife also lieber zu so einer Schaltung http://www.ti.com/general/docs
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Labornetzteil Schutzschaltung
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der Platine zerfetzt. Ich nehme an das beim ausstöpseln von der Last da eine induktive Überspannungen erzeugt wird und diese Überspannungen dann die Elektronik zerstört. Nun meine Frage: Was für
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen > ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der > Platine zerfetzt. WELCHE Schaltung, die unsägliche https://www.ebay.de/i/281563142504 ? Klar geht die kaputt, die ist ja Völlig fehldimensioniert. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Ist OP unity gain stable?
stability" genannt und das heißt ja: > für v=1 intern kompensiert. Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und die hatten keine Schwingneigung. Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen. Dann neigen sie zum Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens
-). Ideal: noch einigermaßen fit, aber kein Bürostress mehr. > Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und > die hatten keine Schwingneigung. Ja, das zeigte die Simulation mit dem 358 auch so. Die Anwendung ist halt selten. > Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen
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[V] Viele Bauteile, OPs, PowerLeds, Prozessoren uvm.
LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 081 DIL-8 39 TL 031 SO-8 16 CA741CA DIL-8 15 µA741 D DIL-8 24 MC1741CP DIL-8(teils verbogene Pins) 20 TL 081 DIL-8 05 TL 062 DIL-8 - Alle 15,00 €
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Single-Supply für TL084 und max. Last
einem Baustein aus, wie viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen.
Baustein aus, wie > viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein > gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen. Okay verstehe, danke. Ich denke ich werde tatsächlich mal ein BB aufbauen und schauen wie weit ich gehen kann. Ist ansonsten auf die Schnelle einer
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Besser, 3 BD249 für 4A sind sicher ausreichend, nur die TL081 sind wegen phase inversion nicht ideal, heute gibt es bessere. Aber wie jedes Netzteil sollte es nach dem Aufbau mit einer geschalteten komplexen Last auf Ausregeleigenschaften geprüft werden und
Danke Leute das ist doch ne Aussage nur was ist besser als der TL081, ich möchte nicht un-nett wirken das was mich ein wenig ärgert ist das so geschrieben wird da gibt es was besseres und dann nicht sagen was das bessere sein könnte. Ich bin am lernen und dank eurer
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
Silicon Valley macht dir das jede zweite Firma. Wir haben sogar mal ein Angebot für den Nachbau eines "TL081" als Die eingeholt.
Valley macht dir das jede zweite Firma. Wir haben sogar > mal ein Angebot für den Nachbau eines "TL081" als Die eingeholt. Die mehrere Jahrzehnte an Erfahrung/Messwerten mit den bekannten Referenzen sind natürlich völlig irrelevant http://www.fluke.ae/comx/applications/deaver_msc01.pdf
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
Soundmodulhersteller wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
Soundmodulhersteller wird ein anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde nötig
abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen sehr kleinen
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081 nur eine Bandbreite von 4MHz und eine Slewrate von 16V/µs hat. Ich habe mal ein paar Fotos gemacht Gruß
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Pulsoxysignale Filtern und Fragen zu OP
invertiert ( und weiter gefiltert)? Meine OP Kenntnisse sind eher durchschnitt. BB OPA 627AP 1x und 4X TL 081 sind vorhanden.Über eine Hilfe Stellung würde ich mich freuen. Die Bilder entsprechen einmal dem SchaltplanTransimp.verstärker + passivem Filter, ungeilterte Signal , gefiltert + und im Oszilloskop
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TL082 verzerrt
+-4.5V könnten knapp reichen. Die maximal zulässige Betriebsspannung des TL081 sind +-18V. Normal werden solche ICs mit +-12bis 15V betrieben. Ralph Berres
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Differenzverstärker - Ua richtig?
Eingang des OPV theoretisch ca. 37,6Vrms. Damit ist der Eingang übersteuert. Die Schaltung kann mit TL081 bzw. TCL271 so nicht funktionieren. David
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Stromstärke messen mit ATTiny 2313
die Idee mit den Shunt ist schon gut, wenn du nicht soviel platz hast, nimm doch den tl081/82 ist nen achtpinner und beschaltest ihn so wie Etrick schrieb. Bauteile ein Poti, 2x10Kohm fertig ist der KOMPERATOR.
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Wechselspannung in Rechteck umwandeln
, schließlich ist die mitgekoppelt, hat Hysterese und Schmitttrigger-Verhalten. Aber so Typen wie TL081 gehen nicht. Nimm RR-OPVs wie TS912, ICL7611...
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
Eingangswiderstand haben häufig eine Eingangsstufe bestehend aus Feldeffekt-Transistoren. Beispiel: TL071, TL081 (J-FET Input) Ich denke das ist ein gutes Suchkriterium für hohe Eingangsimpedanz.
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Operationsverstärker Messschaltungen
TL071; TL081 oder die Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.