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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
Elektronik zu kaufen, aber welcher Schüler hatte damals das Geld dafür? Ein TTL-Grab mit ICs der 74xx-Serie, dazu jede Mengen BC107, BC177 u.ä. Hat mich einiges von meinem Taschengeld gekostet, aber so habe ich Digitaltechnik gelernt. Frequenz-'Normal' waren die 50 Hz aus der Steckdose. Die Uhr hat
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
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Newbie: Welches FPGA verwenden?
Fuer die Freunde von ST: Da waere der kleinste wohl der STM32F107. Der braucht fuers Ethernet leider noch eine externe PHY. Ob man mit dem dann noch 64 freie IOs zusammengekratzt bekommt, musst Du selber eruieren. Wenn man das nicht will, hat TI im ARM-Berein
Umsetzung wenn du die Anzahl der benötigten I/O verringerst: jeweils 8 Fototransistoren an ein Latch (74hc373 o.ä.) schalten und zu einem Bus verbinden. Das wären dann nur noch 8+8+1 Anschlüsse (Daten+OE+LE). Mit einem Adressdecoder würde sich das noch weiter verringern und du könntest es an einen STM32
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Tipps zum Routen
), MCP3204 ( 12 Bit ADC,4CH,SPI ) 2 Operationsverstärker ( OPA2340 ) einen TL431 und noch einen 74HCT4052. Die Versorgungspannung kommt von einen 78L05 und die Versorgungsspannung für die Analog IC's wird erst über eine Spule Entkoppelt und jeweils immer mit einen Tiefpass von 10 Ohm und 100nF
Wie ich dann den Stromverstärker Eingang schütze wüsste ich nicht, zumal ich dann 4 Eingänge am 74HC4052 schützen müsste. Mit den 4052 möchte ich die Gates von Leistungstransistoren umschalten und schalte gleichzeitig die Messshuntwiderstände um damit ich verschiedene Strombereiche erhalte.
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8x8 Tastaturmatrix simulieren
2 Analogmultiplexer (74HC4051). Wenn bestimmte Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, wirds aber aufwendiger. Peter
hier schon einen Thread: http://www.forum64.de/wbb3/board2-c64-alles-rund-um-den-brotkasten/board107-sonstiges/board44-bastelecke/60148-projekt-pc-tastatur-an-c64-board-anschliessen/#post907573 (Ist nicht der allerletzte Stand dort, aber man bekommt auf jeden Fall nen Eindruck, was ich da treibe
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Datenblatt VECTRON OCO100-67
flossen zunächst ca. 403mA (entspr. 1,97W), der Strom begann dann nach ca. einer Minute langsam auf 107mA (nach ca. 15min) zu sinken (entspr. 0,535W @ nun 5,0V); die Werte decken sich also gut mit den Angaben im Datenblatt, womit die vorgesehene Betriebsspannung des Typs 0C0100-67 tatsächlich 5V betragen
Ausgangssignal ist ein recht schönes Rechteck, welches ich dann auf dem zu entwerfenden Board einem 74HC1G14 (Schmitt-Trigger Inverter) als Puffer zuzuführen gedenke, um etwaigen Lastabhängigkeiten aus dem Weg zu gehen. Dann kommt bei einem Blick auf den Abschnitt "RF output" im Datenblatt bei mir
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Welche Art Schaltung/Relais um 18W direkt mit MCU zu schalten?
alternativ zahlreiche seriell steuerbare Chips. Mir fallen spontan diese ein: * Schieberegister 74HC595 oder noch besser TPIC6B595 (da sind die Transistoren schon drin). * I²C Port Expander PCF8574
Simulation 2.11V und 1.09A (trans) bzw. 1.10A (mcu) aus. Wenn der µC abschaltet, dann ist der Strom 107.28nA bei beiden Schaltungen laut Simulation. Ist also der Simulator kaputt? http://www.falstad.com/circuit/ Die LED wird laut Simulation genau dann ein- bzw. ausgeschaltet, wie ich es erwarte
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KS107 an Agress/Datenbuss
Hallo Ich möchte ein 12864 Display mit KS107 Controller an einen Adress/Datenbuss anschließen. µp '535 er 8 Bit Mir ist unklar wie ich " E ,CS1.CS2 RS anschließen muss. Enabel über Adressdecoder ist klar. CS1 ,CS2 über A0 A1 ????
Da muß irgendeine Adressdecodierung dazwischen, ein 74 HC138 zum Beispiel, sonst belegt das Display den gesamten 64k Adressraum. Mit einem '138 an den obersten 6 Adressbits angeschlossen reduziert sich das schon auf 1 kByte verschwendete Adressen, wo eigentlich
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LED Matrix 7x22
(schaltet 2,9A). Zur Decodierung der Zeilen muß es kein 595 sein, es reicht ein 1:8 Decoder wie 74HC138 (active low, passend für MOSFET). Dir ist klar, daß 40mA Pulsstrom nur zu 5.7mA mittleren Strom und somit Helligkeit führen, also ca. 1/4 der Helligkeit nach Datenblatt ? > Sollte ich Kondensatoren
missing-pulse-detector --1k--|I | | | BS107 GND GND
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Beleuchtungsplatine
komplett mit 5V. Und wenn man noch cool und echt hip sein will, nimmt man 3 Schieberegister ala 74HC595 und steuert damit die LEDs. Dann braucht man nur noch einen 6-10pol Stecker für Ansteuerung (seriell) und Stromversorgung. Das Thema Entkoppelkondensator müsst ihr nochmal überarbeiten. Da fehlen
Spannung gering ist. https://www.digikey.de/product-detail/de/murata-electronics-north-america/GRM32ER61A107ME20L/490-9969-2-ND/4905633 Da hat man schon mal nie mehr das Prpblem einer falschen Polung. Was den Schaltplan angeht, wurde ja schon einiges geschrieben. Man könnte das ganze Thema auch anders
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
verwenden wie https://www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/i-o-expansion-logic/analog-switches/74AHC1G66GV.html dann braucht er nun 1 Digitalausgang
irgendwo > rumliegen. Gut. Wenn du den da hast nimm den. Besser, vor allem bei kleinen Spannungen: 74HC405x. Gibt auch sehr spezialisierte und kleine Analogmultiplexer, DG4157E z.B. im SC70-6
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
PPS-Ausgang. Einen Phasendetektor kann sich auch recht einfach mit einem binaeren Up/Downconter (74x193) selbst zusammenbauen.
aus 77,5 kHz per PLL erzeugten 10 MHz. Ungefähr während 10% der Zeit würde in dieser Anwendung eine 74HC393 mit 10 MHz statt 0 bis 0.x Hz laufen. Das "rechtfertigt" nicht nur den größeren Aufwand.
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Frage zu Elektor
- Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro Gerät 0.3 €ct eingespart werden können
Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, > weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC > Bauweise sind. Für Weckleitungen, also quasistatische Signale. Nicht um ChipSelects für Speicherbausteine zu erzeugen, wo einige MHz drübergehen. Damit kämst Du durch kein Review.
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Energie kontaktlos übertragen
@ Andreas R. (redegle) >h.ttp://4hv.org/e107_files/public/1249943491_89_FT0_slika1_large.jpg >Einfach den Punkt in h.ttp entfernen. Das Ding kenn ich, sehr schön gemacht. >Die Primärspule würde ich 2 mal wickeln. Also 2 offene Kreise.
steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Temp-Messung mit AVR
Ohm -30°C 88,22 Ohm -20°C 92,16 Ohm -10°C 96,09 Ohm 0°C 100,0 Ohm 10°C 103,9 Ohm 20°C 107,79 Ohm 30°C 111,67 Ohm 40°C 115,54 Ohm 50°C 119,4 Ohm 60°C 123,24 Ohm 70°C 127,07 Ohm 80°C 130,89 Ohm 90°C 134,7 Ohm 100°C 138,5 Ohm Ps. Es gibt auch ferige Meßumformer auf PT100
OP Schaltung empfehle ich einen Differenzverstärker (Subtrahierer) dem über einen Multiplexer z.B. 74HC4053 die Spannungen des Vorwiderstandes bzw. PT1000 zugeführt wird. Wichtig ist noch, dass bei einem PT100 (beim einem Pt100 ist es nicht ganz so kritisch) in Vierleitertechnik gemessen wird. Will heißen
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Transistoren - Die-Bilder
Marek N. schrieb im Beitrag #6264382: > Mein einziger Ge-Transistor, den ich geöffnet habe, war ein AC107(?) Der Bastlertyp war AC125 (PNP), etwa das, was in Sizilium später der BC107 (NPN) wurde. Habe ich beide noch als Einzelstück da! Der AC107 hat ein Glasgehäuse, die fettartige Füllung habe ich
2n376, 2n3771, 2n3790, 2n456b, 2n4906, AEG TD3F, b2v, bd142, bdy58, bdy90, bdy92, bStC0540, bux48, hc4015a, mje3001, tba325b, MJ3001, 2N3054, 2N3442, 2N4906, 2N6258, 2SC1172A, RCA40312, BD107, BDX87C, BU126, BU208, BU323, BUX20, CTP1500, IRF250, LM309K, ua309kc Was auch immer ein B2V ist? :-)
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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MiniLA Version MockUp
ich denke sollte man auf den lpt anschluss verzichten wollen > werden es 8mA weniger sein da der 74HC4053 nicht benötigt wird (so wie > es Wolfgang beim coolLA gemacht hat). das hat nix gebraucht, im gegenteil, die zusätzliche logik in dem CPLD frisst noch mehr strom. Da es kein feedback/fragen
der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
bin ich ersteinmal dabei noch die Ansteuerung für die -22V zu machen, wie im Schaltplan mit einem 74HC04. @ All : Nun mein Problem, welchen Pin kann ich von Marks Board nutzen, um nach dem Controller Init die -22 V Freizugeben ?? Anscheinend hat der SED 1335 nich den Pin YDIS, der ja laut meinem
1,70 PLatine Bungard ds: 2,40 62256-70 Speicher: 1,40 Ihr braucht 2 Stück 74HC04: 0,18 74HC32: 0,17 SUB-D 25: 0,40 10HC-18 10Mhz 0,44 und andere kleinteile, wie Kondensatoren, Widerstände, Stiftleisten und Dioden evtl.
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(Push-Pull-)Treiber für uC-Ausgang, der auch als Eingang arbeitet
Datenleitung, jeder aktive open-drain Ausgang den entgegengesetzten Pegel. Open-drain kann man z.B. mit dem 74HC125 treiben. Mark K. schrieb im Beitrag #7794316: > An den Pin schließe ich über z.B. 100k einen PNP an Vergiß das Gebastel, Pegel erkennt man mit einem CMOS-Eingang.
habe). Ein Exot vergangener Zeiten. Ist aber nichts gegen einzuwenden, ich verbaue noch immer BC107 oder BC238. Hier würde ich vielleicht ZTX312 einbauen, die ich in großer Menge habe.