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Temperaturdifferenzregler
Pascal schrieb im Beitrag #7569643: > Es würden auch analoge Sensoren tun LM35? Vielleicht noch für negative Temperaturen je eine LM431 Referenz dazu. Dahinter kann mit einem 4-fach Opamp bequem das Differenzsignal erzeugt werden. mfg mf
Hier ein altes Beispiel. Analog, mit dem guten alten LM35. Sorry, hatte keine Lust zu zeichnen, deswegen der alte Scann. Mittlerweile auch schon fast 30 Jahre alt. Das Signal kann man an IC3a hochohmig abgreifen. Oder eventuell verstärken und puffern
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Wenn noch ein LM317 herumliegen sollte, dann kannst Du das eigentlich ohne all zu viel Aufwand umbauen. Oder mit einem TL431 ginge das so wie in dem Schaltplan ganz rechts.
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
sein, den Rb verkleinern (Pv beachten) um ihren Strom zu erhöhen. Für einen einstellbaren, präzisen 431 (Imin 1mA) wäre Rb 1k3 P0,8W nötig.
Es gibt auch einen LM317HVT. Der könnte die Spannung ab. Aber 55V bei 60mA bleiben einfach 3,3W. Da muss der TO220 auf einen Kühlkörper geschraubt werden.
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1N827 Z-Diode
die Schnelle keine 6.2V. 6.9V ist diese hier: https://www.mouser.ca/ProductDetail/Analog-Devices/LM329BZPBF? Notfalls einen TL431C mit geeigneten Widerstandsteiler für 6.2V programmiert. Übrigens, die 1N82x Dioden sind temperaturkompensierte Spannungsreferenzdioden, also eine Kombination Zenerdiode
wesentlich billiger als die edlen 827er und lassen sich programmieren. Sonst wäre natürlich auch noch der LM399 eine gute Referenz mit ähnlicher Spannung.
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[VS] 3. Hand mit Lupe, div. Bauelemente (u.a. Taster, Kondensatoren)
Kondensator Elko 1uF 63V D4xL5mm RM2,5 75x THT Kondensator Elko 3,3uF 25V D3xL5mm RM2,5 34x Ti TL431C TO-92 Precision Programmable Reference 25x Tantal 4,7µF 16V A 10%
Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die Heißluftstation packen.
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung
Bernd K. schrieb im Beitrag #7521391: > Anregung: > Ursprungsschaltung verwenden. > > Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P > Der hat einen Mindeststrom von 10µA. > > https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj > > Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu > hoher
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stufenloser Thyristor-kurzschluß AC Spannungsregler gesucht
eine Halbwelle dauert. Solange der LM118 eine RMS Spannung unter dem Grenzwert meldet macht er nix. Wenn die LM118 Spannung steigt beginnt er zB bei 90% Halbwelle (d.h. weit hinter der Max-Spannung) den Thyristor zu zünden. Den Zündzeitpunkt
ein DIAC, aber 33V hast du nicht. Ich würde einen Komparator vorschlagen. Im einfachsten Fall ein TL431, oder weil man umgekehrte Polarität braucht ein LM4040, aufwändiger ein LM393 aber der braucht eine Versorgungsspannung. Hast du auch nicht.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
für's KFZ-Netz und mit weniger > Grundlast auskommt? LT3014, RS3007, TP552, MST5630B, RT9072, LM2936HV.
3V zu liefern ist ungefähr das Gegenteil von LowDrop. Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. Aber weit entfernt von den unter 10uA Iq genannten echten Spannungsreglern.
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen > kommt. Ich weiss nicht, wie sich der LM4040 verhält, aber der TL431. Wenn 10k von 5V auf 2.5V gehen fliessen 250uA. Belastest du diese 2.5V mit 20k, fliessen nur noch 125uA durch den LM4040. Reicht offiziell. Aber: wenn du die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
Hallo zusammen, ich hätte einmal eine kurze Fragen zu Shunt-Regulatoren bzw. genauer zu TL431 und LM4041. Vereinfach hätte ich gedacht, dass Shunt-Regulatoren wie "programmierbare Z-Dioden" zu verstehen sind. Bzw. die Ausgangsstufe der Shunt-Regulatoren treibt entsprechend den Strom (im Rahmen
FB-Eingang (Ref) entsprechend wie bei LDOs oder DCDC-Wandlern einstellen. In meiner Simulation des TL431 funktioniert dies auch wie erwartet. Am FB-Eingang stellt sich die erwartete Referenzspannung von 2.5V ein und die Ausgangsspannung entspricht dem berechneten Wert. Beim LM4041 hätte ich nun erwartet
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Lademodul das schnell bis 4.1V lädt bzw. einstellbar
amazon: LM2596 ne muss fertig verfügbar sein
] Hier überwacht der 0.5% genaue TL431B die Akkuspannung und der LM2596 ist bloss ein Stromschaltregler.
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
TL431 https://dmohankumar.wordpress.com/2012/09/19/tl431-shunt-regulator-switch-design-trick-4/ Wobei die Schaltung noch verbesserungswürdig ist.
Nimm zunächst einen wirklich geeigneten Opamp oder Komparator, z.B. LM358 oder LM393.
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Netzteil als Stromquelle zum Experimentieren benutzen
www.ebay.de/itm/364332111146 so dass der Schaltplan eher einfach wird, hauptsächlich bestimmt von einem TL431 zur Relaisumschaltung mit Hysterese. Das blöde am LT3081: er regelt nicht unter 0.6V, es sei denn man zieht 5mA, und dazu bräuchte man eine negative Hilfsspannung. Nun ja, der LM317 ginge nicht unter
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Bessere PS Printer Treiber Einstellmöglichkeiten für die Heimherstellung von LP
müssen. Aber was hilfts... Im März kaufte ich mir also endlich einen Ersatz von der selben Firma (MS431dn). Funktioniert mit dem aktuellen Windows Treiber übers Netzwerk für normale Zwecke einwandfrei. Nur stellte sich heraus, daß die Flächendeckung eher ungenügend bei Ausdrucken für LP-Herstellung ist
haben. Der Optra 1250S oder R+ Treiber hat wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten als der aktuelle MS431dn Treiber. Tonerverdichtung mit Aceton hat bei meinen Ausdrucken versagt. Der Toner scheint nicht genug Polyester-Resin Teilchen zu enthalten. Ich fand einen Bericht einer Studie wo fast 1400 Tonerkassetten
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
Alex schrieb im Beitrag #7443452: > du mir eventuell auch noch kurz erklären Oje, der TL431 schaltet bei 2.5V, also Spannungsteiler 25k:95k für 12V. Die 10k sind der pull up für den PNP, es müssen über 100uA für den TL431 fliessen. Argh, ich sehe gerade, PNP, kein PMOSFET, es muss noch
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ESP32 3.3V Logik Level Mosfet
passieren: 3V3 des ESP gegen 5V macht 1,7V Differenz. Das gibt bei 10 kOhm 170µA Rückenwind, die den LM1117 auf dem Board entlasten. Da hat keinerlei Relevanz für den geplanten Schwachsinn, einen PNP an +5V direkt bedienen zu wollen. Scheiß Grundlagen!
alten festgehalten. Bei SOT23 ging das dann glücklicherweise nicht mehr, da hat man es nur beim TL431 geschafft ihn auch noch in spiegelverkehrt zu bauen.
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Geht das mit einem operationsverstärker?
================================== Noch ein Hinweis: Man kann als Referenz einen Spannungsteiler,LM317 oder TL431 verwenden.In meinem Falle verwende ich einen simplen Spannungsteiler.Dieser Spannungsteiler wird durch die OP-Beschaltung leicht belastet.Der Innenwiderstand wird in der App-Gleichung mit
moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
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Spannungswächter mit LM324
5.6V Spannungsquelle kannst du mit einer 5.6V Zenerdiode oder einem entsprechenden beschalteten TL431 ersetzen.
Probleme von dem Ansatz hingewiesen. Stromaufnahme, und du schlägst ernsthaft eine Z-Diode oder TL431 vor, beide Methoden brauchen sigar mehr Strom als der LM324. Toxy T. schrieb im Beitrag #7408208: > Ich lese nur ungern zig Postings Du hättest mal besser lesen sollen, was andere schrieben.
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Ausgang schalten bei Eingang zwischen zwei Spannungswerten
Schau Dir mal den LM339 an, der hat 4 Komparatoren, die sich open collector verknüpfen lassen. Oder man programiert sich einen ATtiny13.
mit einem LM393 aufbauen und einer aus 24V heruntergeteilten Vergleichsspannung. Denn stabile 24V als Versorgung kann man wohl voraussetzen. Der LM393 kann dann ein 24V Relais schalten oder einen MOSFET.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde, was
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist
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0.1% Spannungsregler
LM10
und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem Aufbau auf 0.1% genau sein ? Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of the box, mit Widerständen von 0.1%. Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in der bekannten Schaltung in der
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OP LM358 Differenzenverstärker gestört durch EMV Puls (Flyback)
. Da sind auch genügend C's dran (100n/10u). Leider kein Erfolg. Gleiches Gilt für Vref, die per TL431 erzeugt wird. Ebenso kein Erfolg. Frage an die alten Analog-Hasen: Was sehe ich da? Wieso baut der OP-Ausgang mist? Danke für eure Hilfe! Michael
Sprungantwort dadurch auch langsamer und kann zu erhöhter Regelschwingneigung führen. Dem langsamen LM358 kommt das aber zugute.
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Artikel
Standardbauelemente
Corporation (PDF) Schaltregler. Bezeich- nung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM2576 LM2575 LM2574 0,90 Step-Down (einstellbar/"ADJ" oder Festspannung) max 40Vin -> 1,2 - 37Vout, TO220-5 u.a., LM2576 bis 3A, LM2575 bis 1A, LM2574 bis 0,5A, als HV-Typen Vin bis 63V alle - Achtung:
1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF LM 4041 CIDBZT 0,35
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV - DAB Radio - Binähruhr - LM317 Netzteil (Batteriebetrieben) +
Schaltung ist aehnlich wie https://www.mikrocontroller.net/topic/550292?page=2#8067470, aber diesmal mit LM339 und Widerstandskette statt LM3915 (von letzteren habe ich keine mehr), und ohne Multiplexing, weil die Anzeige nur eine gemeinsame Anode fuer alle 35 Segmente hat. Da die Bastelkiste nur noch zwei
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Analogschaltung zur Überwachung auf fallender Spannungsflanke
auch die kompakteste Lösung. Klar geht es auch analog, aber wozu? Man braucht einen Komparator ala LM393 oder TLC3702 mit eine wenig Hysterese, aka [[Schmitt-Trigger]]. Der kann dann bei der fallenden Flanke am Eingang ein D-FlipFlop ala 74HC74 ansteuern (invertierender Komparator). Hmm, das ist zwar
der NE555 gesetzt ist, dann leuchtet die LED. Für den Vergleich auf EXAKT 4V eignet sich der TL431.
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Robuster widerstandsabhängiger Schalter (Motorrad)
(6V?). Am LM56 kann man dann für den Lüfter ein KFZ Relais oder MOSFET steuern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1674401522361&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F Für eine LNG Lüftersteuerung
etwas Elektronik helfen, bohrt den alten Schalterstutzen aus und klebt einen KTY81 ein mit einem TL431 als Vergleicher geschaltet, der dann einen Leistungstransistor oder Relais zum Lüfterbetrieb steuern kann. Hysterese ist beim TL431 durch zweckmässige Positive Rückkopplung machbar. Im Anhang ein
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Negative Konstantstromquelle
nicht "liefern", sondern im Grunde "aufnehmen". > Wäre der Strom positiv, würde ich dies über einen LM334 + enstprechendes > Poti realisieren. Wen du dann den Ausgang dieser LM334-Schaltung einfach an -xxV (oder GND) anschließt und den Verbraucher zwischen GND (oder 5V) und den Eingang dieser LM334
Beispiel aus dem Datenblatt des TL431.
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LM1084 Spannung bricht zusammen
Der LM1084 neigt zum schwingen, deshalb ist die richtige Beschaltung sehr wichtig. Zeig doch mal deinen Aufbau.
macht. Also wohl ein TL431 mit ein paar Widerständen der einen Optokoppler treibt auf der Niederspannungsseite. Der TL431 ist ein Shunt Regler der auf 2,5V am Ref EIngang ausregelt. Verändere den Spannungsteiler am Ref und
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PV Spannung etwas zu hoch
das Thema wäre gelöst Man kannbauch eine Lowpower Zenerdiode mit einem Transistor verstärken. Ein LM431 in groß eben ;) Ich würde der Diode noch einen Übertemperaturschutz mit einem Klixon und eine Sicherung in Serie gönnen. mfg mf
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Hier ist als eine einfache Schaltung mein Vorschlag mit TLV431A und 4N25: Für eine 10ms Verzögerung braucht das Eingangs-C am TLV431A mit 210K 10ms um auf 1.25V (Vref) aufgeladen zu werden. Die Diode hilft die Ausschaltverzögerung beträchtlich zu verkürzen.
lässt sich mit der im Anhang untenstehenden Formel direkt berechnen. Der 4N25 hat 1.3V Vf, der TLV431A rund 1.25V wenn leitend. Für 10mA Optocoupler Strom muß ein 75 Ohm zwischen TLV431A und O.C. liegen. Der eingezeichnete 200 Ohm ist für weniger Strom berechnet. Nachtrag: es muß ein TLV431A sein
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KTY81 Temperatur-Sensor
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1672145452108&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F
ich also umgehend beschaffen. An den TL431 hatte ich gar nicht gedacht. Der ist ein Lagerartikel bei mir, den habe ich in einer Serienfertigung angewandt. Vorrat ist sozusagen grenzenlos. Aber ich habe auch den TLV431 mit 1,25 Volt Referenzspannung
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
so sehr in die Knie geht. - jetziges NT ändern. Im besten Fall nur eine Widerstand rund um einen TL431 ändern, Spannung leicht erhöhen.
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung