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ATtiny1614 mit externen 32.768khz Quartz
Taktquellen ein externer Quarz, ein externer Takt oder der internale RC-Oszillator aufgeführt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATtiny1614-16-17-DataSheet-DS40002204A.pdf
Siehe Datenblatt "10.2.1 Block Diagram - CLKCTRL". Man route den "32.768 kHz Ext. Crystal Osc." zur RTC und den "OSC20M Int. Oscillator" zur CPU.
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
sind: PB0 = Taste LOW-Aktiv Frequenz runter PB1 = Taste LOW-Aktiv Frequenz rauf PB2 = Taste LOW-Aktiv Sender Speichern PB4 bis PB7 - Binäreingänge vom Empfänger / HEX-Schalter für die 16 Programmplätze. Die 7-Seg-Anzeige mit gemeinsamer Anode
temp > ldi ZL, low(SEG_TABLE * 2) > ldi ZH, high(SEG_TABLE * 2) > add ZL, temp > adc ZH, r1 << > lpm temp, Z r1 ist in dem Programm kein Wert zugewiesen- MfG Spess
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Notstrom Betrieb eines Mini-PC, Umschaltung Batterie/Netzteil
sie beim Entladen eventuell zu klein? Muss der Akku vor dem Tiefentladen geschützt werden? Major M. schrieb im Beitrag #7900647: > Step-Down an den 16s Akku und darüber PC versorgen. > Der Inverter schaltet eh bei 3v Zellspannung ab Also sind wir inzwischen bei [pre] + Ladegerät + Akku
Major M. schrieb im Beitrag #7903626: > allerdings wird es > auf den Stepdown am großen/16s LiFePo4 Akku raus laufen Vergiss nicht zu prüfen, ob man die beiden Massen (Akku mit Step-Down und Netzteil) auch
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24V 1ms Impuls verlängern
: 16 MHz / (Prescaler * TargetRate) - 1 // Prescaler = 1 → 16 MHz / 16000 = 1000 → OCR1A = 999 OCR1A = 999; TCCR1B |= (1 << WGM12); // CTC-Modus TCCR1B |= (1 << CS10); // Prescaler =
Chantalle2000 beschrieben hat, aber effizient mit BIT Arithmetik, der Interrupt benötigt auf einem ATMEGA328 mit 16MHz weniger als 10us (8us-9us), der wird je nach Signallänge und Anwendung mit 1kHz bei Signal 16ms oder bei kürzeren Signalen z.B. 1ms mit 16 kHz aufgerufen, Anpassung OCR1A und Prescaler
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
(es fehlt der Wert 65): [code] EEPROM Settings 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 16 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C
E5 E6 E7 E8 E9 EA EB EC ED EE EF F0 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 FA FB FC FD FE FF 00 EEPROM Settings 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 16 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
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Arduino CH32V003
Write '1' to bit n (0-15) to set PCn high; write '1' to bit n+16 (16-31) to set PCn low. // Example: GPIOC_BSHR = (1 << 1); // Set PC1 high // GPIOC_BSHR = (1 << (1+16)); // Set PC1 low void
|= (0x3 << 4); // Set MODE1=11 (output 50MHz), CNF1=00 (push-pull) } void loop() { // Blink PC1 while (1) { GPIOC_BSHR = (1 << 1); // Set PC1 high //delay(1000); GPIOC_BSHR = (1 << (1 + 16)); // Set
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[AVR] ADC oversampling, nutzbarer Wertebereich
Lothar M. schrieb im Beitrag #7892995: > Der Witz ist aber, dass das letzte "echte" Hardware-LSB eben schon mit > +-1/2 LSB spezifiziert ist. Richtig, nur der Quantisierungsfehler lässt sich durch Oversampling
Lothar M. schrieb im Beitrag #7893006: > Hans W. schrieb: >> Ich bin jetzt ganz, ganz fies mit einem Gegenbeispiel: delta-sigma ADC > Ja, da geht das genau deshalb wieder gut, weil der nur 1 einziges > HW-Bit
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Windows 10 Disketten formatieren
mit SMB zu tun, den PI kann man so sicher > bekommen wie jeden Computer. Doch. Genau und nur SMB1 ist das Problem. Damals wurde nur auf Funktion geachtet. Sicherheit spielte so gut wie keine Rolle. > Filtert der Floppy-Controller die Virus.exe automatisch raus? Nein. Aber ein 16Bit-Virus ist
exakt > justierten Laufwerken. Aber nicht nur. Der "Magnetisierungswert" musste auch passen. HD: 1,2 µm Kobalt dotiertes Eisenoxid, Koerzitiv-Feldstärke rund 48 000 A/m Diskettenformatieren dauerte bei mir ca. 1:58 mit tak-tak-tak. Zum Schluss FAT aktualisiert. Schrumm schrumm. ciao gustav
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Wie baut man in C Strings zusammen?
gehen, wie zum Beispiel hier: [c]typedef unsigned long T; T func (T a, T b, T c) { if (c & 1) a |= b; return a; }[/c] [pre]$ avr-gcc-14 foo.c -S -Os -mmcu=atmega8[/pre] [avrasm] func: push r8 push r9 push r10 push r11 push r14 push r15 push r16 push
mulsi3 or r22,r8 or r23,r9 or r24,r10 or r25,r11 /* epilogue start */ pop r17 pop r16 pop r15 pop r14 pop r11 pop r10 pop r9 pop r8 ret [/avrasm] https://gcc.gnu.org/PR118012 https://godbolt.org/z/v6xrdfM1r Macht also eine 32-Bit Multiplikation! Auch bei
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
Kauf >> nehmen. > Hier zeigt sich deine eingeschränkte Kenntnis der Arduino Welt! > Die Arduino 1 Milli ist nicht 1ms lang, sondern unter 16MHz ist die > Timer Tick Frequenz 998Hz. Woher soll das ein gewöhnlicher Arduino-User (also einer, der kein ausgefuchster Fanboy ist) wissen? In der Doku
maximal 115200 Baud. Das liegt am verwendeten Baudratenquarz, dessen Frequenz nach einen Vorteiler von 16 programmierbar durch beliebige Werte von 1..256 geteilt werden kann. Und der Baudratenquarz, den IBM 1981 in weiser Voraussicht verwendet hat, hat eine Frequenz von 1.8432 MHz, das durch 16 geteilt ergibt
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Temperatursensor
+-0.1°C. Auflösung: 0.1°C mit Herstellercode, mehr ist möglich (16Bit) Fertige Platinen für wenig Geld verfügbar (ca. 1,70€ inkl. Versand aus China) Nachteile: Sehr aufwändige Linearisierung (Kalibrationskoeffizienten
3,99 4,00 9,79 4,27 0,68 SE95 1,50 0,63 - 1,45 - 1,00 SHT11 26,00 24,38 33,20 25,65 - 36,76 SHT15 - 27,69 36,30 28,72 - - SHT21 29,50 18,10 - 21,16 - - SHT71 25,40 29,06 36,89 30,88 - - SHT75 - 33,77 42,48 35,52 - - SMT160-30 - 9,28
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"Arduino kompatibler" MC für 2025
Niklas M. schrieb im Beitrag #7881220: > also eben nicht den ATMega328P Wieso nicht? Der wird bestimmt noch lange hergestellt, oder zumindest sein Nachfolger mit ATmega328PB. Damit er direkt unterstützt wird
R7FA4M1AB3CFM#AA0
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
StefanK schrieb im Beitrag #7880580: > so schnell wie möglich 1k schnell oder 1M schnell? StefanK schrieb im Beitrag #7880580: > Wie macht man das am elegantesten? Und elegant soll es auch noch sein. Mir reicht es schon, wenn es funktioniert.
Kanälen liegen via 10K Potis einstellbare, deutlich voneinander unterscheidbare Spannungen an (AD0:100mV, AD1:200mV, AD2:400mV, AD3:800mV), so dass es möglich sein sollte, falsch zugeordnete Kanäle zu erkennen. Ich erhalte aber völlige erratische Messwerte, die für ca. eine halbe Sekunde stabil sind, dann
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CH32V003: Selbstbauprogrammer und "Getting started"
vor Beginn des Projekts: Boards mit USB-Zugang oder virtuellen COM-Ports auf Basis von: MCS-51, PIC16, STM8, PFS154, STM32F0, F1, F3, F4 und Atmel AVR. Ich habe genau 2 Firmware's gefunden, die in der Lage sind, einen CH32 zu flashen, eben die eine für Atmel und die andere für einen V003. Und aus
und ich bin immer mehr entsetzt): - CH32V003: 9572 Byte (riscv-none-elf-gcc 14.2.0) - UNO R3 (ATmega328): 2040 Byte (avr-gcc 7.3.0) - UNO R4 (RA4M1): 52576 Byte (arm-none-eabi-gcc q7-2017, für mich absoluter negativ-Wahnsinn) - STM32F401: 12836 Byte (arm-none-eabi-gcc 13.2.1) - STM32F103: 12136
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
nutzbar. Soviel Komfort hat man beim PIC16F bei weitem nicht. Die großen ATMegas können 131 AVR-Instructions (ATMega1284), der PIC16F677 kann 35. Das will man doch nicht ...
) { int i; fun (&i); }[/c] Hier mit -Os -dp: [pre]bun: push r28 ; 16 [c=4 l=1] pushqi1/0 push r29 ; 17 [c=4 l=1] pushqi1/0 ; SP -= 2 ; 21 [c=8 l=1] *addhi3_sp rcall . in r28,__SP_L__ ; 32 [c=4 l=2] *movhi/7 in r29,_
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Suche Beispiel oder wenigstens Manual zu Arduino Bibliothek
Einfach anwenden, z.B. [c] uint16_t data; EEPstore<uint16_t>::set(data,0); [/c]
Loco M. schrieb im Beitrag #7876025: > Einfach anwenden, z.B. > [c] > uint16_t data; > EEPstore<uint16_t>::set(data,0); > [/c] Genau so funktionierts ! Die Methoden sind wohl so etwas wie static
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
Über ein Feedback wäre ich dankbar. [pre] # Signal Name | Signal Type | ATTiny 2313A (PIN Name) 1) BOOST, Digital Input, PA0 (Pin5) 2) AUDIO, Digital Output, PA1 (Pin4) 3) /RST, Reset, PA2 (Pin1) 4) TX-SIGNAL, PWM Output, PB0 (Pin12) 5) RX-SIGNAL, Analog Input, PB1 (Pin 13) 6) DELAY, Analog
Input, PB2 (Pin14) 7) T-TUNER, Analog Input, PB3 (Pin15) 8) TRIGGER, Analog Input/Output, PB4 (Pin16) 9) MOSI, AVR-ISP, PB5 (Pin17) 10) MISO, AVR-ISP, PB6 (Pin18) 11) SCK, AVR-ISP, PB7 (Pin19) 12) SA, Digital Output, PD0 (Pin2) 13) SB, Digital Output, PD1 (Pin3) 14) SC, Digital Output, PD2
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Speicher
Die neueste Variante ist die von Micron angekündigte DDR4-Speichertechnik. Sie lauft auf nur noch 1,2V statt 1,5V, bietet bis zu 16GB Speichervermögen je Chip und hat einige Verbesserungen im Bereich der Adressierung und der Spannungsversorgung. PSRAM. Pseudo Static RAM Pseudostatisches RAM ist intern
diese einen nennenswerten Reversstrom haben! Der Spannungsabfall über Schottky-Dioden beträgt ca. 320mV bei 1mA und 400mV bei 10mA, der von normalen Si-Dioden 600 mV bei (dann typischen) 10 µA. Noch besser ist die Verwendung eines kleinen MOSFETs, wie in diesem Beitrag gezeigt wird. Damit erreicht man
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LCD-Adresse im C-Programm
für einen Datentyp ist etwas mehr. GCC-AVR (gekürzt): [code] $ touch blah.c $ avr-gcc -mmcu=atmega1284p -dM -E blah.c | grep __SIZEOF | sort #define __SIZEOF_DOUBLE__ 4 #define __SIZEOF_FLOAT__ 4 #define __SIZEOF_INT__ 2 #define __SIZEOF_INT24__ 3 #define __SIZEOF_LONG__ 4 #define __SIZEOF_LONG_DOUBLE
ausführliche Angabe wie GCC von dem vom TE verwendeten Controller: [code] $ sdcc -mmcs51 -pat89c51 -dM -E blah.c #define __SDCC_mcs51 1 #define __STDC_VERSION__ 201112L #define __STDC_HOSTED__ 0 #define __SDCCCALL 0 #define __STDC_UTF_16__ 1 #define __SDCC_VERSION_MINOR 2 #define __SDCC_MODEL_SMALL
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
Strom, der zwischen Opferanode und Warmwasserspeicher fließt, zu messen. Das Signal soll mit einem ATmega32u4 (Vcc=3,3V) verarbeitet werden. Messungen an der Opferanode haben folgendes Verhalten gezeigt: [code]Leerlaufspannung = 0,17V 1000 Ohm : 0,16V -> 0,16mA 100 Ohm : 0,10V -> 1,0mA 10 Ohm
. Hab das Multimeter mal nachgemessen. Ist ein EM3058. 2 A -> 0,3 Ohm 200 mA -> 1,2 Ohm 20 mA -> 10,1 Ohm 2 mA -> 100 Ohm Danke euch!
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
räumlich getrennt, z.B.: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/miniatur-leistungsrelais_ftr-k1_24v_1wech_16a-79423 Da kann man dann viel Abstand im Layout lassen (>5mm).
10 Ohm externe Last + 50 Ohm Bahnwiderstand ergeben an 5V einen Strom von rechnerisch 5V/60 Ohm = 83mA. Gemessen wurden 828mV/10 Ohm = 82,8mA. > größere Diode weil die 4148 500mA repetitive peak kann und da 4A für 4 > Relays vorgesehen sind. Keines der Relais hat einen Spulenstrom von 1A. Und die
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Mehrere CAN Teilnehmer
Kay L. schrieb im Beitrag #7872632: > Wenn > ich mit einem Intervall von 1 Sekunde sende geht es zumindest mit 10. > Aber auch ab dann geht keinerlei Kommunikation mehr. Mal so nebenbei: Mit einem 8-Bit Atmega328 mit 16MHz und einem externen MCP2515 CAN-Controller verarbeite
Beitrag #7872662: > Kay L. schrieb im Beitrag #7872632: >> Wenn >> ich mit einem Intervall von 1 Sekunde sende geht es zumindest mit 10. >> Aber auch ab dann geht keinerlei Kommunikation mehr. > > Mal so nebenbei: Mit einem 8-Bit Atmega328 mit 16MHz und einem externen > MCP2515 CAN-Controller
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Neuer ReAVR in Aussicht
Opcodes wegwerfen. Gerade probiert: [pre] avr-objdump -d myfile.hex --disassemble-zeroes -b ihex -m avr5 -j .sec1 | sed -e '1,7d' -e 's/^..................//'> foo.s avr-as -mavr5 -o foo.o foo.s avr-ld -o foo.elf foo.o avr-objcopy -O ihex foo.elf foo.hex diff -u myfile.hex foo.hex # -> keine Unterschiede
bei der Firma, für die ich bis heute arbeite, einen IAR-8051-C nacharbeiten dürfen, den anscheinend 1:1 aus einem int Pascal geschriebenen Versuchscode abgeleitet worden war. Ich hoffe, Du verstehts, was ich meine... Zweitens habe ich mit der Vorgabe THT und noch bevor der ATmega128 verfügbar wurde
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=== GCC v15 ===
, 0 ; 8 // release CS 400: 21 96 adiw r28, 0x01 ; 1 402: e2 e0 ldi r30, 0x02 ; 2 404: 0c 94 68 0d jmp 0x1ad0 ; 0x1ad0 <.Loc.16> [/avrasm] In `.Loc.16` ist eine sub-routine die den SREG rettet, interrupts stoppt, stack pointer runter schiebt, und dann den SREG wieder zurueck holt (gcc-15.1): [avrasm] 00001ad0 <.Loc.16>: 1ad0: aa 81 ldd r26, Y+2 ; 0x02 1ad2: b9 81 ldd r27, Y+1 ; 0x01 1ad4: ce 0f add r28, r30 1ad6: d1 1d adc
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DCF77 Modul Vergleich
Das Modul wurde, zusammen mit einem ATmega16, aus einem Spannungsregler LP2950 CZ 5.0 versorgt; dieser hatte an seinem Ausgang (die üblichen) 10 uF (Elko) sowie 100 nF. Modulausgang ging direkt auf Port C1 des uC.
DCF77-Testsender hatte eine "Sendeantenne" mit einer Windung, welche über einen 10 kOhm Widerstand an 1 Veff angeschlossen war. Frage: Wie wirkt wohl ein mit 10 Ohm Widerstand verbundener Elko auf dem Modul bei einem 1 mV Spannungsripple an der Hauptplatine? Oft funktioniert das. Schaltungen laufen
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E-Bike legalisieren (PAS+Speed->Gas)
(); intervalCopy = speedInterval; interrupts(); if (intervalCopy > 0) { float rpm = 60.0 * 1e6 / (intervalCopy * IMPULSE_PRO_UMDREHUNG); speed_kmh = (rpm * RADUMFANG_M * 60) / 1000.0; } // Gasgriff lesen (0...2.8V) int raw = analogRead(GAS_PIN); float inputV = raw * 3.3 /
. Als Größenordnung liegt die Stromaufnahme des AVR irgendwo zwischen 0,1 µA und 14 mA.
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PicoMon für CH32V003 oder STM32F0xx
unterstützt die Grafikcontroller ILI 9162, ili9163, ili9340, st7735 / st7735r, st7789, st9225 und s6d02a1 mit Pixelauflösung von 128x128, 160x80, 160x128 und 320x24 mit Schriftstilen in 4 unterschiedlichen Größen: 5x7, 8x8, 10x16 und 12x16 Pixeln. Aus der Kombination von unterschiedlichen Displayauflösungen
PFS154, STM8, STM32 und CH32V003). Zur Demonstration habe ich dem Archiv ein Demoprogramm für AVR ATmega mit eingepackt (bei mir ist das ein abgespeckter Arduino-Nano, dem die Chinesen damals den Mega328p entfernt und dafür einen Mega168 eingesetzt hatten... als das ganze noch inkl. Porto für 1,50€ zu
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Trapez-Ansteuerung von KFZ LEDs
#7864833: > Diese fertige Platine macht aus dem Blinksignal einen geregelten LED > Strom von z.B. 350mA für deine 1W LED Er hat aber 12V LED Lampen, ob mit einfachem Widerstand oder mit Schaltregler ist unkler.
CQAgjCAMB0l3BWcAmALNZA2VAOMmB2SBVATlIQJFSqQUhAQFMBaMMAKADcRtr9eqEMhw4ow8LykMYCDgCdBw0UuRpx9SBwAqwgsmHqAzAgMixDIRBlRo5UhwDuesyuT6QRo5igd8Bsh8TANIgnCEDABMmADMAQwBXABsAFxYkpkjJGxh8P0wQoORLUM9TCWj45LSMrOtxXMx8wuUxQM9iitjE1PTM7IboPOd3Ay8fVDhPb19nSYZx6im1IS1nYMMhec3Z6lKVstcLDiyETAYwUjMPS7MQSp6Up0Zzz3CXi6vd0fAvn4O1h83ltSkZ3oD2qgBO0watnpCBAcoT4tGACGJ8AwDpjPJgxD5rBhBsRwPB4LZIGYZLAwEgYIhfDwwKgtgJmUJvBZxJNwOhVoM5M4+NiRDtAXxkSgxJzvupJez
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UV-Belichter-Timer mit AVR
(Bsp.) (Gehäuse) 4U63181306437 Box4U Reichelt C7 TAJB106K020RNJ Kyocera AVX Reichelt C9 ECQUAAF104M Panasonic Reichelt C10…C12 (1 mF, 16 V, RM 5) (?) Reichelt D5…D8 SB140 Diotec Reichelt D9 LC-204VL Rohm Pollin F1 Feinsicherung 5×20 mm, 5 A, mittelträge Eska Pollin H1 SK 13/35 AL-220 Fischer Reichelt J1, J3 CTB2202/2 Camdenboss Reichelt K1 40.52.9.006.0000 Finder Reichelt L1 MICC-100K-02 (s. Anm.) Fastron Reichelt T1 VB 2,8/1/6 Block Reichelt U1 ATmega48-20PU Atmel/Microchip Reichelt U2 LF50CV ST Microelectronics
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Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)
mit dem 1MHz 6502 schon ziemlich absurd. [Edit] Ein weiterer Emulator: https://2m5.de/6502_Emu/index.htm Der schafft anscheinend am mega16 mit 16MHz einen 2mhz 6502 clock [/Edit] 73
der Vergleich mit dem 1MHz 6502 schon ziemlich > absurd. > [Edit] > Ein weiterer Emulator: https://2m5.de/6502_Emu/index.htm > Der schafft anscheinend am mega16 mit 16MHz einen 2mhz 6502 clock > [/Edit] 73
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ATmega328P nagelneu und dennoch defekt!?
gucke mich nach einem Logikanalysator um. Ich habe (bei der neuesten Platinenversion) zwischen OSC1 und OSC2 (physische Pins 9 und 10) das 16-MHz-Quarz geklemmt und jeweils einen 22-pF-Kerko zwischen OSC1/OSC2 und GND geklemmt. Bei der aktuellen Version sind diese drei Bauteile noch nicht implementiert
Uploadparameter bei altem/neuem Chip. > Schade. dass die geheim bleiben. > Denn der Auslieferungszustand ist 1MHz und nicht 8 Ich habe beim Boardmanager "DIY ATmega*8" von James Sleeman installiert. - als Board "ATmega328/P/PB" ausgewählt - Processor Version "Atmega328P" - Processor Speed "(8 MHz intern)
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CH32V003, float wirklich langsam?
ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden CH32V003 / 48 MHz: 8,1 Sekunden CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden Kuriosität am Rande: Compilat für ATmega328p (okay, alter Compiler) avr-gcc v. 7.3.0 : 8586 Bytes
Christoph M. schrieb im Beitrag #7968527: > Ralph S. schrieb im Beitrag #7968242: >> ATmega328p / 16 MHz : 18 Sekunden >> CH32V003 / 48 MHz : 6.2 Sekunden > > d.h. der Atmega wäre bei 48MHz fast genauso schnell
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Fehlermeldung: near initialization for
} [/c] bekomme ich beim Aufruf von [c] avrtest_log -mmcu=avr5 LCD_Display_Gaerbox.elf -m 10000 -v -no-log >inh [/c] folgenden Text ausgegeben: [c] >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000-1 = 16 KiB >>> strtab[3760] 600 entries, 63 usable, 23 functions
wieder rein, dann habe ich folgende Ausgabe: [c] >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000-1 = 16 KiB >>> strtab[3839] 632 entries, 66 usable, 26 functions, 40 other, 338 bad, 22 unused vectors >>> Load PHDR 0x000000 -- 0x000953 (vaddr = 0x000000) "rx" text >
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E-Paper-mäßiger Ersatz für HD44780 Displays
das auch, aber man braucht einen > Bildspeicher. Könnte bei Arduino eng werden ... Mit einem ATmega328 vom Arduino Nano ist man da sicher fehl am Platz, aber der SAM3X8E ARM Cortex-M3 vom Arduino Due sollte das locker gebacken kriegen. Bei 296x128 B/W-Pixeln müsste der Bildinhalt in 5kByte Speicher
(ATmega328) und dem 1.54" 200x200 TZT MH-ET LIVE Display laufen wohl problemlos mit der Waveshare Bibliothek. Ein Arduino Nano sollte es dann genauso tun. Und wenn dir der µC zu klein wird, weil deine Anwendung
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
Ich habe ATmega644 und ATmega1284 mit 4, 8, 10, 14,7456, 16 und 20 MHz betrieben. Niemals kam ein Problem mit Quarz. Aber aus anderen Gründen nehme ich gerne statt Quarz einen Oszillator. Bei 5V sind das CFPS-72 und
Arduino F. schrieb im Beitrag #7859974: > Axel S. schrieb: >> Bei der Messung on CLKO (aka PB1) > PB0, oder? Beim ATmega1284P ist es PB1. Arduino F. schrieb im Beitrag #7859878: > Aber egal ob PORTB0 oder PORTB1 > Der Tastkopf kann da den Takt nicht verschieben. Genau. Es geht auch