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MOS-FET
keinen RDSon wie beim MOSFET, sondern eine Restspannung zwischen C und E. Also wenn Du z.B. einen BD250 nimmst (das ist jetzt ein krasses Beispiel, das ist ein 25A Transistor, dann liegt die Rstspannung bei einem Strom von 1 A bei vielleicht 0,3 Volt. Der Bipolartransistor ist halt robuster als ein
fertig ist. Und leider (nicht bös gemeint) hast Du recht. Die Spannung nach einem Widerstand mit 680 Ohm (nur als Test) ist im gesperrten Zustand des PNP bei 5V an der Basis bei 6,39V. Legt der µC die PNP-Basis (über 10K) auf Masse geht die Spannung auf 1,33V runter. Diese krummen Spannungen kommen
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Fotoblitz (günstig) selber bauen
Leitzahl 20 heisst doch 20Ws, bedeutet 20s Laden mit 1W oder 1s mit 20W, rechne selber 9V Block Kapazität 680mAh und 8V = <5Wh realistisch klappt also, usw. Warum wohl nehmen alle Blitze i.d.R. 4 Mignon, 5V x 2Ah = 10Wh, damit sind halt mehr Blitze möglich.
Neewer-Speedlite-DSLR-Kameras-Digitalkameras-Standard-Blitzschuh/dp/B004LEAYXY/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=aufsteckblitz&qid=1560329216&s=gateway&sr=8-6 Gruß Ulf
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
schrieb im Beitrag #5254862: > So wird das nix! > Das sind keine sauberen Rechtecke Also 9600bd = 1/9600s = 0,10417ms = 104us Raster ist auf H = 100us eingestellt. Ich habe einen Kursor eingerichtet. Zwischen linken (Ax) und rechten Linie (Bx) sind es genau 312us (Bx - Ax) Ax -
Mit R1 von 680 Ohm statt 10k wie in dem Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/507286#6507216 beschrieben klappt es nun, siehe Bild.. Maximalstrom durch den Phototransistor ist etwa 5 mA.
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Tauchpumpe brauche einen Tipp..
gallery.unfall-in-nussloch-im-rhein-neckar-kreis-zwei-verletzte-bei-balkonabbruch.ab5f1457-653f-42e8-8a62-0e44b9f21eaa.html/id/b17785d8-6b02-4314-bd14-9deba680ad11
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
Niedrigstleistungs-Step-Down-Schaltregler: TPS62840/TPS62841/TPS62849 (1.8-6.5V 750mA 120nA Iq) ähnlich BD70522 (2.5-5.5V 500mA 180nA Iq) R1800K (2-5.5V 1mA 144nA Iq) ADP5304 (2-6.5V -> 0.8-5V 50mA 260nA Iq) RP512x (2-5.5V 300mA 300nA Iq) RT5707/A (2.2-5.5V 0.7-3.3V 400/600mA 360nA Iq) XC9265/XCL210 (2-6V
Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX1044/LM2660/MIC2660 (5V/10mA), XC6351 (1.2V <10mA Torex) LT1026/MAX680/681(=MAX232 ohne RS232), LTC1044A (12V/10mA) ICL7662 (15V/10mA), MAX662 (5V->12V/30mA), MAX619/LTC1046 (5V/50mA), LTC1144 (15V/50mA), LTC1263 (5V->12V/60mA) LTC/MAX660/TC1121 (5V/100mA LT/Maxim/Microchip
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RFM12b (keine Übertragung)
0x80A7); // Je nachdem ob Sender oder Empfänger rfm12_send_cmd(0x8208); rfm12_send_cmd(0xA680); rfm12_send_cmd(0xC647); rfm12_send_cmd(0x94A0); rfm12_send_cmd(0xC2AB); rfm12_send_cmd(0xCA81); //rfm12_send_cmd(0xCAF3); rfm12_send_cmd(0xCED4); rfm12_send_cmd(
@Stefan Das tut doch mein Programm ich Sende ja 0x8B2D und anschließend 0x8BD4 oder meinst du etwas anderes?
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AT89C51RD2 ISP macht Probleme
100080000470FAD227C22680EBD2B580E72026E49E. :1000900020B211C2B4D2B6E430B3050470FAD2264D. :1000A000C22780E9D2B4C2B680E330B30032755AB9. :1000B00000752000D200752200752300752100759F. :1000C0005900D2A4D2A6D2A512027B755E00755F3C. :1000D00000D2B2D2B375985075B800758911758C7D. :1000E000FE758A6F758C00758A00D288D289D28A93
1001400072708573717C0412049DE57064FFF57014. :10015000E57164FFF571752000C28E85708D857123. :100160008B0A7C00D202D20BD207D201D225120216. :1001700099D28ED2AB20A10A30280E0548C228029F. :1001800001892028040548D22820A20A30290E051A. :1001900049C22902019D2029040549D22920A30A28. :1001A000302A0E054AC22A0201B1202A04054AD289
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Gefälschte Transistoren!
Der R18 steht bei R6 und R9 und beträgt 680R! Habe auch erst `n Moment suchen müssen...;)
Ein kurzschlussfester 100W-Verstärker mit der "unsymmetrischen" Widerstandsbestückung 680R + 160R in den Basisleitungen, also der identischen Schaltung wie auf der poln. Elektroda-HP, ist im FA 9/82 als ausführliche Anleitung inkl. LP abgedruckt.
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Probleme mit Werten vom BME280
Fuß" in Assembler machen will ... Viel Spaß dabei - ich habe den hinter mir mit BMP280 sowie BME680&688; hat eine ganze Weile gedauert, also: wappnen Sie sich mit Geduld.
$97 $FF $98 $F9 $99 $FF $9A $AC $9B $26 $9C $0A $9D $D8 $9E $BD $9F $10 Messwerte: Register: $F7 $50 $F8 $F5 $F9 $60 $FA $81 $FB $15 $FC $A0 Ergibt in der Tabellenkalkulation 22,85°C und 935hPa. Auf dem Altimeter steht
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ATMega32 + LCD + Timer0
101B6000991FF1CF86957105610508940895E89451 :101B7000BB2766277727CB0197F908958ADF08F4FA :101B80008FEF08950BD0C0CFB1DF28F0B6DF18F08B :101B9000952309F0A2CFA7CF1124EACFC6DFA0F387 :101BA000959FD1F3950F50E0551F629FF001729FF2 :101BB000BB27F00DB11D639FAA27F00DB11DAA1F11 :101BC000649F6627B00DA11D661F829F2227B00D5E :101BD000A11D621F739FB00DA11D621F839FA00DE9 :101BE000611D221F749F3327A00D611D231F849F39 :101BF000600D211D822F762F6A2F11249F57504090 :101C00008AF0E1F088234AF0EE0FFF1FBB1F661F2A :101C1000771F881F91505040A9F79E3F510570F0E3
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Probleme mit Konstantstromtreiber / gatetreiber
fet mit 6V an? was für einen Widerstand hat er dann? https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NVTFS5C680NL-D-1814488.pdf würde sagen ca. 28mohm
fet mit 6V an? was für einen Widerstand hat er dann? > https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NVTFS5C680NL-D-1814488.pdf > würde sagen ca. 28mohm Verstehe ich Dich und den Schaltplan REV13 richtig das Du einen 60V-FET nimmst um 55V oder zu zu erzeugen?
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Transistor
ab etwa 500mA kommt man an die Grenze der Leistungsfähigkeit der BC-Typen. Dann geht es weiter mit BD. Der BD135 geht bspw. schon bis 1,5A. Das Problem bei solchen größeren Transistoren: Die Stromverstärkung ist nicht besonders hoch, so dass irgendwann der Mikrocontroller nicht mehr den benötigten Basisstrom
zwei Transistoren auch fertig als Darlington-Transistor kaufen, von denen ebenfalls einige in der BD-Reihe zu finden sind (z. B. BD647). Ein Transistortyp, der sich sehr gut zum Schalten höherer Ströme eignet, ist der MOSFET. Wie schon oben angedeutet: Wenn die 30-80V die die meisten BC- und BD-Transistoren
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On Off Scahltung für Raspberry pi mit LiPo Akku
KILL kannst der Raspi sich praktisch selber abschalten. (Pull-Up an die 3.3V nicht vergessen) Die 680µF sind viel zu viel. Schau mal im Datenblatt unter dem Abschnitt: "Adjustable Power-Down Timer". Mit einem 1.56µF bekommst du ein Timeout von 10s. Ich habe einen 1µF angelötet. Das sind ungefähr 6s.
was ungefähr dem entspricht was du sagst. Auf der Seite 12 hingegen wird für die Formel [math]t_{BD,OFF}+t_{OFFT} = 32ms +1ms + (6.7 \cdot 10^6) \cdot C_{OFFT}[/math] angegeben. Mein Problem ist mit dieser Formel komme ich auf den oben verwendeten Wert, jedoch kann die Formel rein von den Einheiten
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
jeden IC gelötet, welche ich auch bei Routen und - Bauen total vergessen habe - 1nF an die Basis vom BD139 und an den Kollektor vom 2N3055
nur 2 330er zur Hand) Den 1nF Kondensator werde ich mal auf ungefähr die Hälfte Verkleinern (500-680p) und mal sehen ob diese reichen würde, oder ob er wieder anfängt zu schwingen. Werde erst mal die Schaltpläne in KiCAD neu zeichnen, damit ich mal alle Änderung sauber zusammen bekommen, den die Platine
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Stromzähler - Verbrauchserfassung über WLAN, aber wie?
@Martin, Nachtrag Mit Vollspektrum-Kamera und Filter 680 nm nachgeprüft (glücklicherweise hab ich sowas im Schrank liegen): Impulse sind deutlich sichtbar, der Zähler sendet also definitiv im IR.
Zweirichtungszähler Protokoll D0, Modus C Baudrate 300 Bd Zeichenformat 1_7D_1P_E_1S Identifikationskennzeichnungen (OBIS) 1.8.0; 2.8.0 Anmerkung Ausrichtung Lesekopf kritisch, nur 100 Wh Auflösung Egal, ob und wie man diese Schnittstelle
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
max. 1A (bis ca. 9V Ausgangsspannung). Gleichrichter, Siebelko, MAA723 + externer pnp-Transi (ca. BD135) auf Kühlkörper. Analoges Einbauinstrument (aus dem Müllcontainer gefischt) umschaltbar für Strom/Spannung. Strombegrenzung fest auf 1A. Eingebaut in einen "Transportkasten" mit ca. A6 Frontplatte
Spannungsabfall über R3 (0,1 Ohm) aus? Und läuft die Hauptlast vom L200 aus Ausgang 2 und dann über R2 (680 Ohm) und R4 (0,1 Ohm)?
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Wanderkiste Schöneberg
4,7µF 16V 1206 1 Tüte TO220 Isolationshülsen 10 J112G N-Kanal JFET 10 LMC662 Precision Dual Opamp 50 680µH 65mA 10% (fmax = 0,8MHz) 10 LTC1451 12Bit ADC 5V 30 MAX232 10 TL7705 Spannungs-Überwachung 3 1,8432 MHz Quarze bedrahtet 10 Strommessspulen + Ferritkern + Hallgeber für Bastler (keine technischen,
TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren THT je ~30x BC547/557, 10x BD649/650, 10x BD439; Dioden THT 12x 1N5407, 20x Z-Diode 5V1, ~80x 1N4148; 7-Segment 8x HD1131 O, 8x FND567; Mehrgang-Spindeltrimmer versch. Werte, je 20x stehend und liegend; div. Stiftleisten ein- und
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
C2 086582484 00 1946107301 00DA 1B 1 15 73104619 72819005 800B00623B5E4B0000000B000000002F872B6ABD BD6A 1
086582484 00 1946107301 00DA 1B 1 15 73104619 72819005 800B00623B5E4B0000000B000000002F872B6ABD BD6A 1 [/code]
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
dickeren Widerstand oder bau das Netzteil um. Wenn dem lt. Plan so ist, dann kann ein ungekühlter BD140-Längstransistor kaum viel Strom abbekommen, max. 1A!. Allerdings fällt an R65 ziemlich viel Spg. ab, so ca. 30V und mehr könnten das schon sein... Fazit: Ich erneuere meinen Hinweis, den bewußten 330 Ohm-Widerstand in seiner Belastbarkeit >10 W oder besser zwei 680 Ohm-Widerstände mit je 5 W parallel geschalten einlöten. Frage an Dich & corvuscorax: Die Endtransistoren auf dem KK sind von welchem Hersteller? @corvuscorax Was ist an Deinem PA den MkII
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
341 ; Function printstrng 342 ; --------------------------------- 01BD 343 _printstrng_start:: 01BD 344 _printstrng: 345 ;driver.c:51: while ((*k) != '\0') 01BD C1 [10] 346
> des STI, wo es alle 0,9 ms mit einem neuen Bytes klingelt. Glaub ich dir nicht. Nicht bei 9600bd. Für die vorhin genannten 0,83ms bräuchtest du 12000bd.
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Parser, Steppercontroller) /Arduino Duemilanove (als SD-Karten-Leser und Ausgabe seriell/USB /9600Bd) und SD-Karten-Slot für ca 60€. Also ohne Spindel/Fräsmotor für ca 150-200€). Werd , wenn die "Headless"-Ansteuerung funktioniert, hier mal berichten. Gruss Laser_Maus
1 funktioniert auch, man muss ihn nur vorher kalibrieren. Bereich 1 geht bei mir bis 560nF, bei 680nF gab es "Overflow" Bereich mit Faktor 100 geht auch, hab aber noch nicht die max. Bereichsgrenze erkundet.
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Schwebende Kugel
Lichtschranke großzügiger, fängt die (noch unbeschwerte) Dose an auf-und ab zutanzen. Ich werde den 680K mal gegen einen 2M2 tauschen. den 3K3 habe ich schon auf 18K gestzt, den 2u2 auf 680n herabgesetzt. Im Original hat die Spule ja auch nur 15Ohm, entsprechend sind höhere Ströme für die Treiberleistung
Sorry, das ich jetzt antworte, habe die Posts aus dem Mittelteil irgentwie übersehen. Ich habe den 680K auf 1M erhöht. Mit günstiger Anordnung der Lichtschranke und etwas geringer Betriebsspannung konnte ich das Schwingen beseitigen. Die Gesamtverstärkung war einfach zu hoch. Wenn die Lichtschranke
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Plattenspieler bauen
von der Vorstellung eines herkömmlichen Plattenspielers gelöst. Darum hat also auch ein CD/DVD/BD Player keinen Plattenteller und man kann das Gerät auch Platz sparend hochkant verwenden. Die Anforderungen an eine präzise Drehzahl und Regelung sind dort sogar wesentlich höher.
Maria S. schrieb im Beitrag #7222859: > Jobst M. schrieb: > > Darum hat also auch ein CD/DVD/BD Player keinen Plattenteller und man > kann das Gerät auch Platz sparend hochkant verwenden. Die Anforderungen > an eine präzise Drehzahl und Regelung sind dort sogar wesentlich höher. Pioneer hat