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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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ADS8319 Wertebereich
Hallo, http://www.mouser.com/ds/2/256/LM4040-LM4040D-102847.pdf da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Musst auf der Referenz 250uA +-20% aber auch liefern koennen. Ob dass alles so geht.
>da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Nein, den LM4040 gibt es in mehrern Ausführungen mit 2.048V, 2.500V, 3.000V, 3.3V, 4.096V, und 5.000V (siehe Datenblatt Seite 6). Minimum operating current ist mit 50uA angegeben. Die stellen kein Problem dar.
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Arduino Spannungsmessung
liegen, kann also schon mal 10% Fehler erzeugen. Ein MCP1525 hat auch nur ±1% Genauigkeit. Mit einer LM4040B (siehe http://www.skillbank.co.uk/arduino/measure.htm) könntest Du anscheinend ±0.2% erreichen. *) Die maximale absolute Genauigkeit des ADC des Atmega328P liegt typisch bei ±0.2%. Um diese Genauigkeit
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V habe ich folgendes probiert. GND --> R --> Kathode LM285 -5V --> Anode LM285 Beim Probieren hat R (330 - 10k) in der positiven Konfiguration wenig/keine Auswirkung. Funktioniert also. Die negative Spannung ist je nach Widerstand stark abhängig (-
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
sinnvoll die 5V Versorgung mit einem LP2951 zu machen und die 2,5V von den 5V abzugreifen und mit einem LM4040 zu machen?
Hilfe. Habe mir jetzt alle Teile Bestellt. Ich habe nur noch einmal eine Frage zum Anschluss des LM4040 Anode= V+ in (in meinem Fall 5V) Cathode= V+ out (2,5V) der dritte Pin wird nicht verwendet oder? Diese habe ich gekauft: http://www.conrad.de/ce/de/product/1014118/PMIC-LM4040AIZ-25NOPB-TO
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
von 50 oder 100 Hz hört man deutlich. Mit Quarzen bist du auf der sicheren Seite. Hinter dem 4040 oder 4060 ein NAND Gatter (z.B. MOS4011) mit beiden Eingängen zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des
Hinweise weiß ich jetzt, wie ich das sauberer umsetze. Statt dem 2904 probier ichs jetzt mal mit dem LM358. Den konnte ich heute bekommen. Danke und beste Grüße Chris
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
. Wenn man genauere 5V haben will, nimmt man einen genaueren Spannungsregler, wie LP2950-5 oder LM4040-5.0. Aber wozu genaue 5V erst erzeugen, wenn man stabile 2.5V schon hat, gratis aus dem ATmega ? Ein OpAmp als Puffer, und man kann die interne 2.5V Referenzspannung an dem äusseren ARef Anschluss
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Brückenschaltung PT1000
aber der MCP3422 führt seine 2.048V+/-0.05% Spannungsreferenz nicht nach aussen, wenn deine D1 eine LM4040AN-2 wäre mit 2.048V+/-0.1% hat man Toleranzen. Du teilst 2.048V durch 11, 0.18618V für 0 GradC, und willst diese mit 18 bit gegen 2.048V messen, da hat ein bit 0,0000078125V, es kommt also 23831
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
angenommen deine Diode liegt mit Kathode an Masse. Eine Konstanstromdiode tut es schon mal nicht, ein LM317 auch nicht, bleibt die Howland-Stromquelle http://www.elektronikpraxis.vogel.de/analogtechnik/articles/397228/ Den Transistor lässt man weg, denn der OpAMp kann 10uA direkt lieferm. Braucht man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Naja, das mit der Spannungsreferenz ist für mich noch ein Problem. Ich hatte das mal mit einem LM4040 versucht. Aber irgendwie geht das nicht - siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/329864 Deshalb bin ich auf einen IC umgestiegen, der natürlich überdimensioniert ist - auch im Preis. Andererseits
nur 8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
LM4040 - Kostet in kleinen Stückzählen ~0,50 EUR. 75 µA reichen zum Betrieb, TK ist ~150ppm/°C und 1% Präzision hat sie auch.
Volt). Die LM385 hat mit einer leicht erhöhten Stromsensibilität reagiert. Die LM385 reagiert außerdem wesentlich weniger auf Stromänderungen allgemein. Darüber hinaus konnte ich bei der LM4040 ein paar eigenartige
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TFT ansteuern/reparieren
garnicht angesteuert. Hier das Datenblatt vom Panel: http://www.datasheet4u.com/datasheet/L/M/1/LM190E08-TLB2_LG.pdf.html ..Oder direkt online: http://www.datasheetlib.com/datasheet/816709/lm190e08-tlb2_lg-electronics.html Kann mir jemand erklären, was mir Seite 9 sagen soll?! Ich bin genauer
da nach: http://www.repdata.de/wbb2/index.php?page=Board&boardID=9&s=8f43f057af724b462c304ac67e845b4040d4f7a3
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Was ist das für ein Schaltsymbol ?
Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
Beitrag #3615648: > cyblord ---- schrieb im Beitrag #3615643: >> Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als >> Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. >> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf > > Die gibts aber nur innerhalb von Bauteilen oder ? ??? Die LM4040
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Referenzspannung messen
Ich möchte gerne eine Referenzspannung von 2,5V mit einem LM4040 erhalten und messen. Hierzu diese Schaltung. An den beiden im Schaubild "offenen" Punkten messe ich mit einem Multimeter. Erhalte aber immer Werte um die 4,8V - was ja meiner Versorgungsspannung
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Datron 1071 startet in Hold und lässt sich nicht in Cal schalten
eine kleine Platine gebaut mit einem Quarzoszillator mit der doppelten Frequenz, die dann mit einem 4040 durch zwei geteilt wird. Dann den alten Quarzosillator durch Auslöten einer Brücke stilllegen und das Signal an geeigneter Stelle einkoppeln. Das funktioniert gut, hat aber offensichtlich nur Bedeutung
wirklich um ein solches Multimeter zu kalibrieren. Darum bin ich für den 10V Bereich direkt an den LM399 des Hioki gegangen um eine stabile Anzeige zu bekommen. Vielen Dank an alle die es interessiert hat und die geholfen haben. Vor allem Dieter! Philipp
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Fehlende Abblockkondensatoren
invertierende Verstärkung mit dem Faktor 10. Soweit verstehe ich das ja. Davor ist eine Referenzspannung (LM4040) mit 2,5V geschaltet. Diese Spannung soll als Offset fungieren. Ok. Was passiert aber jetzt tatsächlich (nehmen wir mal an, es wird an der Sonde 0,2V gemessen)? Zu den 0,2V werden die 2,5V addiert
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
werdrn weil sie nucht mehr messbar ist. Referenzspannungen kommen aus Referenzspannungs-ICs wie LM4040, halbieren durch 100k Spannungsteiler, puffern durch OpAmp als Dpannungsfolger, pH Elektrode dran und an den anderen Anschluss ein Elektrometer-OpAmp mit Verstärkung von 18.
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen
Jetzt komme ich mal zu meinem Eingangsfilter für die Spannungsversogung. Ich nutze ein LM2596-Modul, wie man es bei ebay bekommt. Hier der Schaltplan, erstmal als "geschrieben": Bordnetz "+" ---+D1---S1-------| |--------------"+" 8-18V | | |LM2596|
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
nur um einen 10bit-Sägezahn geht: Was spricht gegen einen Zähler, der vom µC angesteuert wird? HC4040?
folgendermaßen gelöst: Der Mikrocontroller nimmt horizontale und vertikale Sync-Signale aus einem LM1881 entgegen. Beim horizontalen Sync auf INT0 (15.625 kHz) wird ein Sync-impuls an einem Ausgang erzeugt, außerdem wird ein Zeilenzähler hochgezählt und dessen Wert per SPI einem D/A-Wandler vom Typ
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
bei 144mV. Dann brauchst du eine Referenzspannung, die gewinnt man mit einer Spannngsreferenz ala LM4040 + Spannungsteiler. Als Komparator nimmt man einfach den LM393. Brauchst du nur noch einen Transistor, um deine 2. Last zu schalten. [[Transistor]]
. - Mit welcher Spannungsdifferenz kann ich denn überhaupt an einem Komparator arbeiten? - Den LM393 hab ich auf die Schnelle nur in einem SO-8 Gehäuse gefunden. Lieber wäre mir aber ein SOT 23-5 Gehäuse. - Wozu brauch ich ein Spannungsreferenz-Baustein - reicht da nicht ein Spannungsteiler? -
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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analoge Orgel reparieren
Hi, Also ein CD 4040 ( ein 11-stage Ripple Counter mit Reset) ist kein direkter Ersatz für einen TMS 3839 oder anderen TOS IC Sowas wie den CD 4040 könnte man auch durchaus mit zwei in Reihe geschalteten SAJ 110 machen
dieser "Erfindung" bin ich dann zu Böhm gefahren, wo mir exakt mein " Aufbau" in Form des IC 3 ( = LM 8071 ) präsentiert wurde. Klar war ich enttäuscht, geblieben jedoch ein ungemeiner Lerneffekt Wenn man jetzt zb mittels CD 4040 hier zu Ergebnissen kommt, so hat man gerade wenn zwei verschiedene
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
1,40 / 2,80 15 x C4020 1,25 / 2,50 15 x C4024 1,20 / 2,40 15 x C4040 1,60 / 3,20
Sind die BD242 /241, 78L05 und LM317 noch da?
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STM32: Referenz an Vaa, ohne Vref Pin
nur eine Versorgungsspannung Analogteil (VAA). Referenz soll eine sehr genaue Shunt Referenz sein. LM4040 z.B. Versorgungssspannung ist 3.3V aus einem kleinen StepDown. Meine Idee: 3.3V an Vcc über einen Widerstand (10R..100R) und einen Keramik-C an VAA. Zusätzlich ein PullUp zu 12V, so dass
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Genaue 5.0V an Aref
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Kann ich die genauere Referenzspannung an Aref anschließen, obwohl sie eventuell ein klein wenig höher ist als Vcc? Gruß Johannes
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) > Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Eigentlich interessant ist nicht der absolute Wert, sondern die Drift der Referenzspannung mit der Zeit und bei schwankender Temperatur. Exakte 5V sind bei einfachster Skalierung
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1.0000 V Referenz?
Wie kommt man ohne präzises messgerät auf 1.000 V? genau, gar net. deswegen: lm4040 2.5v referenz mcp 3201 12 bit adc kleinen avr der mcp 3201 hat insges. <= 3 LSB nichtlinearität, was okay ist für meine anwendung. damit sollte ich doch ohne abgleich +- 3 mV hinbekommen oder
investieren, um eine Referenz für Zweipunktabgleich von billigen DMMs zu haben. Und dem 7135 ne billige LM 336 verpassen.
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4,096V Referenzspannung
LM4040 ?
hbe-shop.de/ICSMSHUNTSPANNUNGSREFERENZ4096V-Typ-LM4040DIM3-41-NOPB Gruß Dietrich
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Kaufe Dienstleistung
Wissenschafts Mensch gewesen ;-). Aber prizipiell würde ich das mal über einen kleinen OP-Amp laufen lassen (LM358) und einen kleinen Lautsprecher. Müsste das aber selbst auch erst einmal genau erarbeiten und am Steckbrett ausarbeiten. > - 1x kleines 3 stelligens Display für BPM Anzeige Da Du ein Batteriebetrieb
fragt, daß er einen Controller proggen kann oder einer Schaltung mit einem 555 mit Poti und einen 4040 anschliessen kann.
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Ausschaltverzögerung RC-Komparator Hysterese
und Restströme versauen die Zeit erheblich. Bei diesen Zeiten sind CMOS-Zähler (z.B. 4020, 4024, 4040, 4060) oder ein µC sinnvoller bzw. einfacher. Gruß Dietrich
den Elko, sondern verändert den Schwellwert. Den Ausgang invertierst du mit der zweiten Hälfte vom LM358.
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Quadrocopter/Hexacopter (Grundsätzliche Fragen zu einem neuen Vorhaben)
Genauigkeiten der Linearregler im Datenblatt an ob Du damit zurecht kommst. Andernfalls: Referenzdiode (e.g. LM4040). Wenn Dir ein Linearregler ausreicht kanns Du gleich bei EINEM bleiben und die Referenz daraus ableiten (eben über Induktivitäte und Kondensator). Zum Anfangen: Linearregler und dann notfalls wenn
rauszufinden, was mir fast immer gut gelingt. Zum Thema. Die Referenz werde ich einfach über die Diode LM4040 machen, auch wenn diese für diese Anwendung sicher etwas oversized ist. Ich werde nur einen Akku nutzen, die Störsignale der Brushless-Regler sollten über die bekannte Spule-Kondensator Kombo
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Li Ion Ladeschaltung
Application%20Note/an66f.pdf 0,1%-ige Präzisionswiderstände und Referenz gibts günstig bei Reichelt, z.B. LM4040-A-Grade. Auch in AN84 finden sich einige Ladeschaltungen, z.B. in Figure 246 ein Solar-Laderegler: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an84f.pdf Im Großen und Ganzen sind Li-Ion-Akkus