bei ihnen der Stromverbrauch zu bei Eingängen die so halb rumhängen. Das ist wie der Unterschied 74HCT00 zu 74HC00. Man kann das Problem mit Hardware lösen: Ein pull up Widerstand nach 5V hebt 3.3V über die Ausgangsschutzdiode auf 4V an, ausreichend als logisch high. Oder ein 74HCT04, wandelt
Wolfgang schrieb im Beitrag #7114755: > Abdul K. schrieb: > >> Die 74er CMOS mit Überkopfeingang wurden noch nicht erwähnt. > > Die 74hct-Serie oder was meinst du? Sowas wie SN74LVC1G125
when a falling edge is detected on T2EX pin if EXEN2 = 1. Timer 2 Mode Control Bit: 7 6 5 4 3 2 1 0 HC5 HC4 HC3 HC2 T2CR - T2OE DCEN Mnemonic: T2MOD Address: C9h HC5: Hardware Clear INT5 flag. Setting this bit allows the flag of external interrupt 5 to be automatically cleared by hardware while entering the interrupt service routine. HC4: Hardware Clear INT4 flag. Setting this bit allows the flag of external interrupt 4 to be automatically cleared by hardware while entering the interrupt service routine. HC3: Hardware Clear INT3 flag
Hi, einige Meßgeräte haben einen 10 MHz TTL-Ein-/Ausgang. Ich habe jetzt einen Fall mit 74HCT04 6x parallel mit 50 Ohm Ausgangswiderstand. Die Störstrahlung ist da enorm. Ein UKW-Sender auf 90 MHz wird damit komplett unterdrückt. Ist es überhaupt sinnvoll TTL-Ausgänge zu machen? 5Vpp Sinus
Spektrumanalyzer um das zu prüfen. Aber mein Radio reicht erstmal:-). Leider habe ich auch keinen 74LS04 zum Checken.
case no read access is required. An optional addressing can be provided by analog multiplexers, like 74HC4066. From a software point of view the TMC2209 is a peripheral with a number of control and status registers. Most of them can either be written only or are read only. Some of the registers allow both
4 6 6 0 1 EN NC/AD 5 0 4 1 3 1 + 1 1 7 6 0 1 2 3 0 1 L O I 1 33 + - 0 1N S 0 1 RK 0 1 0 0 0I 1 0 0 04]5 1 1 32 1 0 K 1 2 2I 3 3 7 GND C D C 0 0 2 2 22 3 3C S I O T X X_ _ X X_ R X X _ C1 1 C 1 SS 1 0 0 00[0 X X AA A A C TX X N X X C A C / / A A AATATA ATA0 / / / 1 // S S _ _X _ R R XF A A ] A MM A A
Q cX IC13C + RD+12V 11 Q { } 3 A +5V { d > DAC_PX A J-oR TLE2082 8 >CLK 332R ??? A D RD-6V RD+12V 74HC74 12 D R106 A >4 +5V Q o8 { } \ >SH_CLK 14 Rev.: a to RD-6V IX R 100R JC69 vcc HRMEG® o to 74HC74 + DG 200X V1.3 1.3 g o I C125 C21 + + C22 C24 C99 C101 to C54 ??? GND CA5 r [m l 13 to o B 1 XX 220PFC49 R80 2K CCB a 4. CB 4- CB CA CM CB o CB CA CA CA CA CA { } VR5_{ 7 O o CB+ 5K62 \ m 74HC74 TEXAS R66 — IC17E CA = 100nF/50V Blatt von 3 ??? 74HC4066 CB = 5 6 m 7 Aenderungen vorbehalten!/ Subject to change without notice! 10uF/16V Sheet of 8 7 6 5 4 3 1 h D 5 CM C100 I W ??? IC17D u R24
Sache auch nicht langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI.
auch nicht > langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem > DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI. Danke für die Lösung. Das haben wir schon daran gedacht. Die Idee war auch auf jede Panel ein kleines µC zu bauen, das nur ihr Daten ausschneidet und der
gpn/cd4040b Dann suche ich z.B. bei Nexperia: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4040.pdf
encoder entdeckt. Der kann von ocrmypdf genutzt werden, das Resultat ist GENAUSO gut / klein wie das hc pdf von cuminas! Habe dazu das hc pdf genommen. Hier der verwendete bash code: convert -density 300 hc_pdf.pdf p%04d.jpg for i in p*.jpg; do convert $i -threshold 55000 ${i%jpg}pbm; done for i in
ELV9591 (87C52) und ein FM2404. Die LEDs und 7-Segement-Anzeigen werden im Multiplex-Verfahren (über 74HC574, ULN2803, Treibertransistoren BC876) angesteuert. Der Hersteller gibt an keine Unterlagen zu dem Gerät mehr zu haben und keinen Support mehr dafür anbieten zu können. Schaltplan und Beschreibung
Marco F. schrieb im Beitrag #7061390: > Das EEPROM wurde jetzt testweise durch ein frisches 24C04 ersetzt, was > die Sache nicht verbessert.
Donald P. schrieb im Beitrag #7031957: > Sehr sehr cool! Ich habe leider keinen HC14 da, werde mir aber bald wohl > einen zulegen, um damit Versuche durchzuführen. Nicht eine HC14, sondern eine HC1G14 (oder HC2G14), also 74HC1G14. In SMD, die sind kleiner und haben weniger Rückkopplungskapazität
Auch eine 555 wäre eine deutliche, aber aufwändigere Verbesserung. Für eine LC-Lösung könnte eine 74LVC1GX04 eine sehr kompakte Lösung darstellen. Das ist ein spezielles Quarzoszillator-IC, das demnach auch als LC-Oszillator-IC gut funktionieren müsste (1 x '04 ungebuffert, + 1 x '04 normal, SOT23-6
Datenport des U8820, Port 10..17, R/W ist direkt mit R/W des U8820 Verbunden, /DS des Prozessors über ein HC04 Gatter mit E und /CS2 des 6821 hängt an einem 74HC138 der die Adreßdecodierung erledigt. Das sollte genügen und auch von den Zeitbedingungen her prinzipiell passen, ich benutze das erweiterte Timing
wofür man diese großen PIO-Monster braucht. Als ich noch mit Z80 (U880) gebastelt hatte, habe ich 74LS541 (DL541) als Input und 74LS374 (DL374) als Output verwendet.
Michael M. schrieb im Beitrag #6997620: > 2. Kann man den SMD HC 4066 falsch herum auf löten und liegt dort das > Problem? Wie finde ich das am Besten heraus? Yepp, denn kann man auch falsch rum aufloeten, sowie ich das aus deinen Bildern sehe ist das auch der
Hast du den 74HC4066 richtig rum verlötet? Nicht, dass VCC / GND vertauscht sind (180° Drehung)
side are not included. OUTLINE REFERENCES EUROPEAN VERSION PROJECTION ISSUE DATE IEC JEDEC EIAJ 95-02-04 SOT96-1 076E03S MS-012AA 97-05-22 1996 Jan 03 12 Philips Semiconductors Product specification Electronic TL-lamp starter UBA2000T SOLDERING Wave soldering Introduction Wave soldering techniques can be
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
und keine zugänglichen CMOS uC mit niedrig genug Stromverbrauch und FLASH die reingepasst hätten. 68HC711 waren unobtainium für Hobbyisten.
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
N E T M D 5 M 9 S O L N R / C O 3 O 3 C t F U L E E N Y 1 T P S D 3 O S + E 3 Y/ SBVC Ò 4 s W 1 r hC C P S 0 M E A R S C 1 A S IV L T A Y H I R A 8 B C O A D S T W 3 TUO1SBVC G S C S T O N B W S I SBVC I I A N R B C S B 7 D L R O H + V 1 K C 7 T C E C C 3 C S P L T W 1 O T O U S L P M . B I R T P O
des Signals verwendet. Ich will dir ja den Spaß nicht verderben, aber schau dir doch mal den EVOR04 an: https://sch-remote.com/Color-LCD-touchscreen-VU-meter---Oscilloscope---Real-time-analyzer---Envelope---Goniometer-PID-EVOR04.php
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
Etwas unelegant ist, dass ein IC aus der 74HC-Familie ist, der andere aus der 4000er-Familie. Technischer Hintergrund: es gibt (gab) verschiedene Logikfamilien (https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie), da es verschiedene Möglichkeiten gibt
2 F 1 2 3 0 1 N 1 N 1 N 1 1 3 B B B C 3 2 2 2 1K 2 1 R4 R5 1 2 IC4c A 1K 3 1K 1 1 2 1 5 6 R R6 C r 74HC04 t IC1a +1 a h 4 IC4b r 3 ³ 1 1 e 1 1 A -2 a 2 1 2 B B 5 74HC04 74HC4002 IC4a IC2 1 1Vout Vin3 3 4 2Vss/GND XC61 74HC04 - 1 T1 6 IC1b 4 10 57 6 14 13 11 12 1 8 6 5 4 3 2 5 4 2 0 8 1 2 3 2 7 O O O
ich mindestens 6502 CPU (irgendeine aus der Familie), Z80 CPU, 62256/6264 SRAM, eine Handvoll 74LS/HC ICs, bevorzugt alles in DIP, zum stecken, stöpseln, erkunden. Auch Experimentierboards, Developerboard oder SBC wären interessant. Meldet euch einfach, wenn ich was übrig habt. Danke, Servus
ich mal gesucht. Einige Teile die Du suchst habe ich, auch die 74C922. Ebenso hätte ich 74LS04, 74LS30, 74HC32 und 74LS32. Z80 CPU müsste ich auch noch haben, aber noch nicht gefunden. Bargraph habe ich in 10-Fach, oder wie auch auf den Fotos zu sehen ist 4 und
+VIN +VOUT 10 15 3 R18 / R17 are a voltage divieder X7-3 w 2 1 3 1 74HC08N 13 12 COM 3 22 3 7 +15V D 2 d R R -VIN COM 2 23 C24 + C237 5 1 0 N X7-2 l -VOUT D 1 R 3 -15V G 1 P DC/DC CONVERTER 100n 47u X7-1 x -15V_T2 CURRENT 4 D E6DW24R15-15 E L 0/5 V signal from hall sensor
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
ein guter Plan, aber bei Punkt c) hänge ich nun. Möchte zum testen auf einem unprogrammierten MC68HC908AZ60A im Monitor Mode folgendes Programm ins RAM laden und dann ausführen: [c] /* assembler RAM code main: ldhx #$44F txs ; init stackpointer lda #$04
, 0x04, // STA 0x04 // label1: 0xc7, 0xff, 0xff, // STA 0xFFFF ; prevent COP counter overflow 0xa8, 0x04, // EOR #0x04 0xb7, 0x00, // STA 0x00 0x20, 0xf7 // BRA label1
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert, wie sie sich aus dem Schaltplan