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LED Uhr mit 74HC595 und ATmega32
durchführen. Ich habe mir ausgesucht eine LED Uhr zu bauen und zu programmieren. Die Uhr besteht aus 132 LED's, die mit einem 74HC595 angesprochen werden sollen. Also Controller kommt ein ATmage32 zum Einsatz. Die Uhr selbst und die Platinen sind fertig, ich hänge momentan aber daran, wie ich diese an
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Frequenzgenerator mit ATMEGA8
schon mächtig Krach machen. Zum Ansteuern dann einen kleinen Trick verwenden. Nimm z.B. einen 74HC132 (als Inverter, beim Gatter beide Eingänge zusammen), das Signal vom Atmel durch ein Gatter an den einen Piezo-Pin, dieses noch mal Invertiert an den anderen Piezo-Pin. Dein Piezo sieht dann
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Wie einen unterbrechungsfreie Batteriewechsel realisieren ?
geben um zu wissen wann es Zeit ist zu wechseln. Leider habe ich diese Funktion nicht mit dem IC 74HC132 hinbekommen (trotz der Z-Diode). Wäre eben geschickt gewesen weil ich diesen IC sowieso als Blinker benutzen möchte und hätte nicht noch ein weiteres Bauteil gebraucht. Es geht bestimmt auch
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CW-Empfang mit Direktmischer
selbst schon einiges rausgefunden. >V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der 74HC4066. >wenn man den LO auf "40m" laufen läßt >und nur den Eingangskreis auf 20m umschaltet Das geht so nicht. Du mußt den Vorkreis und den
MW-Einstrahlung abzublocken. >>V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig > Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der > 74HC4066. Auf den ICs steht leider nur V4066. Schalte damit hin und wieder Signalleitungen in NF-Verstärkern. Jetzt kommt aber ohnehin der 602
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Antizyklische Signale, elektrisch getrennt
Vergleichssignal gesteuert werden soll (gate), bietet sich ein Quad-Nand mit Schmitt-Trigger (4093 oder 74HC132) an. Man könnte auch noch den Oszillator selber in den Pausen stillegen und den unterschiedlichen Strombarf für gleich Helligkeit der LED mit separaten Vorwiderständen angleichen.
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Hilfe erbeten für einen Taktgeber mit IC 4060
zu Hauf im Netz. Der frisst aber selbst in der CMOS-Version unnötig viel Strom. Ein 4093 oder 74HC132 ist da wesentlich besser geeignet > Du brauchst einen > astabilen Multivibrator mit Enable Eingang. So ist es. > Der BS170 ist ein Kleinsignal Mosfet. Mosfets sind empfindlich und
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Unsichtbare Weißlichtblitze
überschätzt... ;) Oben die steigende "Flanke" meiner Signalgeneratorspannung. Und unten der von einem 74HC132 erzeugte ~10ns-Puls, mit dem ich gleich die LED ansteuern will. VG Fred
Signalgeneratorspannung. Den kannst Du Dir glanzverzinken lassen... >Und unten der von einem 74HC132 erzeugte ~10ns-Puls, mit dem ich gleich >die LED ansteuern will. Gleich? Oh.... diese Spannung -ich kann das Resultat kaum noch erwarten! MfG Paul
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ULN2004 / 2804 als Nixie-Treiber
> aushalten, nicht mehr machen wollen. Ja, aber ganz sicher nicht die Schieberegister vom Typ. 74HC595 die ich hier verbaut habe. Die brauchen auf jeden Fall Transistoren dahinter, zumal die keine open collector Ausgänge haben... Dafür kann ich dann aber nahezu unendlich viele Nixies mit nur 3 Prozessorpinns
Gibt doch auch einen Mosfet, BSS132 oder so, der 250V kann. Vorteil wäre die Einsparung des Basisstrom nebst der Basiswiderstände, wenn man über seriell-parallel-Wandler schaltet.
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
Besteht eventuell die Möglichkeit, die Signalflanken deutlich zu beschleunigen, eventuell mit einem 74F132 oder einem 10H116? In diesem Fall werden die Aberrationen erheblich deutlicher.
hätte ich da, den 74F132 auch. Aber es tut auch ein 10H131 oder ein popeliger 74F00, bei geeignetem Eingangssignal. Wichtig ist nur, Fast-Logik zu nehmen, und keine CMOS wie AC, HC und so. Diue machen erheblich mehr Störungen
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gängisten Größen von Bauelementen
Widerstände E3 -ElKos -KerKos -diverse LED-Sortimente -Transistoren -einige billige Multimeter (UT132-C) -LC-Meter PeakTech 3730 -Einfacher Logiktester -die gebräuchlichsten Logikgatter 74HC.. /Max232 und ein paar Verstärker-IC Bei Conelek habe ich folgendes gekauft: -zwei billige Labornetzgeräte
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Rechteck 60Vss 150Hz 170W erzeugen aus 24VAC
Das FF kann aus 2 x NAND-Gattern bestehen. Der Taktgeber und Inverter jeweils je 1 x NAND-Gatter. 74HC132 wäre ein passendes IC dafür.
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Frage zum IR2111: Versorgungsspannung
noch >mal ein wenig näher erklären? Man sollte NANDs mit Schmitt-Trigger Eingängen nutzen, ala 74HC132.
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LCD
weitere Symbol (Doppelpunkt, LoBat, AC, °C …) ein weiteres. Das schreit nach Portexpandern vom Typ 74HC595. Trotzdem haben diese LCD zwei unschlagbare Vorteile: Minimaler Stromverbrauch: Beinahe vernachlässigbar. Keine (termperaturabhängige) Kontrastspannung, dadurch riesiger Einsatztemperaturbereich
Pins.JPG Library : HAGEN - Nokia 6100 Grafiklibrary 2.2 - 16.09.2004.zip Nokia 6100 & kompatible: 132x132 Pixel mit 4096 Farben und ebenfalls SPI. Ein sehr beliebtes Display, mit dem sich ebenfalls sehr viele beschäftigen. Einziges Hauptproblem: Es gibt zwei unterschiedliche Controller (Epson S1D15G10
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FY6600 Sweep Sync
schließlich OWON XDG3082 gekauft: das Gerät hat Synchroeingang. Man kann einen einfachen Oszillator mit 74HC132 machen und als Synchrofrequenz für Oszilloskop und Frequenzgenerator benutzen. Kanal 2 von XDG3082 kann man dann besser als Frequenzmarker benutzen. Auch hat XDG deutlich weniger THD (das war für
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Impulse mit Interrupt zählen
einem Scope betrachen. Evtl. sind da Störungen drauf bzw. zu kurze Nadeln. Ggf. Schmitttrigger wie 74HC132 dazwischenschalten. Arbeitet der INT auf steigende, fallende oder beiden Flanken? In deinem Programm fehlen sämtliche Kommentare. Der Rat mit "Assembler neu schreiben" ist natürlich Quatsch
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp 2A: P0.8 -> 5A -> 5Y -> Fan LED, Fan EEPROM: SDA: P0.3 SCL: P0.2 Beeper: P0.21: via R11 (331) links oben + V1 27L2C: 1OUT: AD0.1
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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Kann man das besser schreiben?
ein Albtraum und ergibt in der Regel ein elendes Geflackere. Schmeiß sie runter und nimm 4 Stück 74HC595 kaskadiert, die Ansteuerung findest Du im Tutorial. Peter
Nils Wiechert schrieb im Beitrag #1810551: > oder sehe ichd as falsch? ;( Ich befürchte ja, die 74HC595 kann man Kaskadieren. s. http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/ac/Mega8-595-2.gif und http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister Du brauchst also nur 4 Pins.
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Wanderkiste Schöneberg
) 2x SHT21; 2x DS1307; 2x Batteriefach; 5x INA114; 4x LM1086; 5x LM1117T-3.3; 2x Goldcaps; 4x MAX132CWG; 5x Multifuse; 5x 25MHz HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren
Lichtschranke, 2x 8BITer mit CAN von Atmel, Kühlkörper, 2x Drucktaster, Lautsprecher, IC Sortiment 74xx, Kondensatoren, Widerstände, Lochrasterplatinen, Streifenrasterplatinen, Breadboard, ~400 rote LEDs, 12V Einbau Voltmeter (ohne Gehäuse), 20 WS2812 auf zwei Streifen, LCD Display von Toshiba (>10")
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Faktensammlung Buderus EMS
°C Abfrage auf dem KM200: /heatingCircuits/hc1/temperatureLevel/comfort2 Antwort: 10 f9 00 ff 01 b9 02 0f 00 00 00 23 00 00 00 2a 00 00 00 3c 00 00 00 2e Wieder Faktor 2: 23: min: 17,5°C 2a: ???: 21,0°C? 3c: max: 30,0°C 2e: value: 23,0°C Abfrage auf dem KM200: /heatingCircuits/hc1/fastHeatupFactor Antwort: 10 f9 00 ff 01 af 0a 17 00 00 00 01 00 00 00 00 00 00 00 64 00 00 00 00 Diesmal Faktor 1: 01: min: 1% 00: ???: 0%? 64: max: 100% 00: value: 0% Ich vermute
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FET-Audion Bastelei
500m Rd=1 Rs=1 Lambda=17m Vto=-3.409 Vtotc=-2.5m Is=193.9f Isr=1.881p N=1 Nr=2 Xti=3 Alpha=7.533u Vk=74.1 Cgd=6.2p M=464.7m Pb=1 Fc=500m Cgs=6.2p Kf=4.634e-002f Af=1 mfg=Fairchild) .MODEL BF245A NJF(VTO=-1.7372E+000 BETA=1.16621E-003 LAMBDA=1.77211E-002 RD=9.01678E+000 RS=9.01678E+000 IS=2.91797E-016
Einstellung des Endstufen-Arbeitspunktes notwendig. In der Schaltung wird ein TTL-Baustein (z.B. ein 74HC00) mit 6 Volt betrieben, das ist zulässig. Ein Emitterfolger liefert den Basisstrom für die Endstufe. Die in der Drossel L2 gespeicherte Energie reicht aus, um die Endstufe schnell abzuschalten. Die
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Transistortester AVR
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
Electronic). Die Messwerte liegen sehr eng beieinander. Als Verstärkungsfaktor haben ich die Werte 132 und 137 erhalten. Einzelne Ausreißer waren mit 128 und 141 dabei. Uf lag meist bei 682-685, einzelne bei 650 oder 687. Ist das realistisch? Gruß Christian
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
(3.3V). Der andere ist das Signal, kommt aber nicht direkt vom uC sondern von einem Pegelwandler (74HC374), welchen man auf dem Bild mit der MPU rechts unten sieht. Der Eingang davon kommt interssanterweise vom Pin XA3, eigentlich ein Adress-Pin für externes Memory. Ich hätte hier eher einen UART erwartet
also eher eine Serie) gekennzeichnet ist. Es ist wohl ein SM8 Gehäuse mit 3x3 mm. Könnte ein SN74LVC2G157 SINGLE 2-LINE TO 1-LINE DATA SELECTOR/MULTIPLEXER sein.
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Füllstandsmessung im Aquarium
könnte man die fertige aufgeklebte Brücke an einen hochauflösenden (dual-slope, 18 bit, Maxim: MAX132) AD-Wandler anschließen.
Ich würde den Sensor so wie in dem oben genannten Feuchtemesser bauen. Den 74HC14 als Relaxation Oszillator, alles auf eine kleine Platine oder frei fliegend in die Nähe der Kondensatorplatten. Vlt kann man auch gleich eine Lange Platine machen, auf der sich die Platten befinden