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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
0x7FFE-0x7FFF). Fuse: BOOTSZ: 11 (256Words), BOOTRST: 0 so wie für Externen Quarz (16MHz) CKSEL:1111 SUT:11 Mit PonyProg also nur ein Haken bei BOOTRST SPIEN ist auch 0 (Grau hinterlegt mit Haken, wohl durch JTAGEN:0) OCDEN ist ebenso 0, restlichen fuse sind alle 1. Spiele ich diese mit PonyProg
. Der ATmega128RFA1 hat 16384 Bytes SRAM(!), und damit gibt es statt 5 Rekursionen derer 28. Lt Datenblatt ist die BufferSize einfach .equ PAGESIZEB=PAGESIZE*2 ;PAGESIZEB is page in BYTES, not words Kann man das so machen. Mit einem C-File kommen in beiden Fällen 512 raus. Ist das richtig
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Bus an Atmega32 funktioniert nicht
eigentlich nicht für bedenklich bei Übertragungsraten von 2400 bps bis 9600 bps - Baustein max488: Lt. Hersteller Maxim gibt es zwei Varianten (http://www.maxim-ic.com/parts.cfm?p=MAX488) für etwas verschiedene Temperaturbereiche, die sich jedoch überlappen: Darf man die evtl. nicht gemischt einsetzen
alle anderen weiterhin hochohmig. Zudem: Im Datenblatt http://www.maxim-ic.com/getds.cfm?qv_pk=1111&ln=en auf S. 14 sieht es so aus, als könnte man nur mit max488 arbeiten. Auf S.1 steht in der Tabelle, bei Verwendung von max488 könnten 32 Teilnehmer auf dem Bus sein. Was bringt eigentlich bei
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Webasto W-Bus
LIN-Bus hätte kann das bei der EVO evtl. auch sein? Gesteuert wurde die Heizung über Pin2 am Heizer lt. Unterlagen: W-Bus.(Stecker war noch am gelieferten Heizer) Zum Interface: Da hab Ich mir was mit 2 Transistoren gebastelt, die Signale sehen am Oszi aber recht gut aus.Das ganze steckt an einer
= 0x3F = 0b0011 1111 00** **** ? 0010 0000 Ignition (T15) flag present 0100 0000 Temperature thresholds available 1000 0000 Fuel prewarming resistance and power can be read. Auch hier nur das T15 Flag (meinen
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
für eine feste Region - welche Daten für welche Region kann man nur dem Lizenzvertrag entnehmen - lt. Handbuch wird zwischen 22:00 und 4:00 UTC gesendet, hier steht 24h Das sind doch schon mal ein paar Anhaltspunkte, auf denen man aufbauen können sollte ... Meine METE-ON 3 geht voraussichtlich
nicht umgekehrt. f=file_register, l=literal, d=direction (f=1 / W=0), b=bit, a=address xorlw 1111 llll llll andlw 1110 llll llll goto 110a aaaa aaaa call 1001 aaaa aaaa iorlw 1100 llll llll movlw 1100 llll llll retlw 1000 llll llll btfsc 0110 bbbf ffff btfss 0111
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grafische Flüssigkristallanzeige schnell löschen
Das muss ich mal mit dem Oszi näher untersuchen, ob ich da einen Fehler in meiner Beschaltung finde. Lt. Datenblatt soll ein MSP mit ca. 5Mhz laufen, was eine 8 fach höhere Geschwindigkeit ergeben würde. Die Optimierungsvorschläge werde ich mal einarbeiten. Was versteht man unter loop-unrolling ?
Byte ausgeben WriteCtrl( 0x24 ); WriteCtrl( 0xF0 | (5 - Spalte % PIXEL_PRO_BYTE ) ); // 1111 0 xxx 0 löscht einen Bildpunkt; } [/C] Mangels Display kann ich die Funktion natürlich nicht testen. Deine Aufgabe ist es, die entsprechende set_pixel Funktion zu schreiben. Schau dir auch
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Wie funktioniert das mit dem Wechselcode bei Funk-FB
10 000110 1101 1011 1110 0100 1 10 001000 0011 0000 1101 1011 1 10 001000 0110 0011 1111 0000 1 10 001010 0000 0111 0000 0011 1 10 001010 0111 0000 1111 1111 1 10 001100 1111 1111 1111 1111 Offen: S Op Addr Data 1 10 000110 0000 1101 1000 0110 1 10 000110 1101 1011 1110 0000 1 10 001000 0011 0000 1101 1011 1 10 001001 0110 0011 1111 0000 1 10 001010 0000 1111 0000 0011 1 10 001010 0010 0000 1111 1111 1 10 001100 0111 1111 1111 1111 Es müsste eigentlich noch ein Adressbit genutzt sein, sonst machen unterschiedliche
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cc5x und PIC 16F628 / 88 problem
Dankbar! grüße, HAL9000 hier zB ein Grundgerüst: #pragma chip PIC16F628A #pragma config |= 0b.1111.1111.0010 void main(void) { TRISB = 0b.0000.0000; while(1) { PORTB = 255; } }
Probleme bekam mit den neueren PIC-Typen bekam. Auch das brennen einer neuen Firmwire für den Brenner lt. Anleitung des Handbuchs brachte keinen Erfolg) Aber für die PIC-Typen 16F87x und PIC16F62x funktioniert dieser nach wie vor gut. Jetzt brenne ich hauptsächlich mit dem "brenner5" von "Sprut" (www.sprut.de
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
LT1076HV, haufenweise national-Teile wie LM2575HV etc. Dazu 2, 3 Widerstände und ne Diode. Soviel Platz ist das nicht. Bei mir ist das wichtig, da mein Haus im Juli fertig wird und in jedem Raum 4
Dirk nämlich beschrieben... Der Webserver läuft weiter, rx led blinkt das wars. In der neuen 1111er Version habe ich die von der Errata empfohlenen Workarounds für das PKTIF Flag (nochmal extra den count checken) und diesen Pointerbug (immer ungerade werte ins register schhreiben + aufpassen beim
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LCD + Wert (aus ADC) ausgeben
erstes aufrufen void lcd_ini () { DDRD = 0x3F; // setze Portrichtung (1 = Ausgang): 0011 1111 PORTD=0x00; // alle Leitungen LOW delay(10000); // 10ms warten bis LCD wirklich bereit (max. Wert lt. Datenblatt) lcd_write(0x38,0); // B 0010 1000 => 8-Bit-Modus aktivieren
bestimmen will, dann geht das so: 5 hat das Bitmuster 0000 0101 alle Bits umdrehen 1111 1010 und 1 addieren 1111 1011 Die Bitdarstellung von -5 lautet also: 1111 1011 Das MSB zeigt mir wiederum an, dass es sich um eine negative Zahl handelt. Aber nur wenn ich das so interpretieren
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Kondensatorgröße am externen Quarz beim AVR?
Also ich habe CKSEL=1111 SUT=11 BrownOut=2,7 Divide Clock by 8 Disabled gesetzt.
>Ich hatte das zuletzt bei einem 24MHZ vor R***lt, der lief auf 8MHz und war durch fast nichts davon abzubringen. R***lt verkauft ja auch kein Grundwellenquartz mit 24MHz...
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JTAG Programmierung mit Xilinx Impact Problem
TP durchklingelst. Sicht von oben und Sicht von unten verwechseln ist immer wieder beliebt. 3. Lt. Xilinx sollen die ModePins bei JTAG egal sein, Glauben wir das mal. Wie ist es mit ProGRAMM,CS und INIT? Sind die wirklich so beschaltet, das nix falsches passieren kann?! 4. wenn das Kabel an
Spartan2 und noch stärker Spartan2E sind sehr wählerisch während des PoerUps. Lt. Xilinx treiben Slices gegeneinander vor der Konfiguration. Deshalb werden über 1A PowerOn Surge gezogen. Lt. Xilinx und diversen FAE's äusserts sich eine Missachtung durch Misslingen der Konfiguration
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LED Regelung
, natuerlich mit moeglichst hoher Effizienz. Rausgekommen ist dabei ein Step-up Konverter mit einm LT1932 (6 Pinne, XXS SMD) als IC zzgl. Spule, Diode etc. Kussu Schaltplan. Alternativ wollte ich es noch mit den folgenden ICs probieren (alles 8 Pinner): - LT 1073 (DIL) - LT 1111 (SMD) - LT 1173 (SMD) - LT 1302 (SMD) Das Poti im Schaltplan ist uebrigens fuer den Sollstrom der Dioden da. Hiermit kann ich einstellen, ob die LEDs mit 20 mA oder 50 mA leuchten sollen. Bei dieser Schaltung liegt die Effizienz
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
mein LS020 gemiiensamt mit dem PIC an eine Lithium-Knopfzelle gelegt - direkt ohne Pegelwandler etc.. Lt. Multimeter (ist nicht sehr genau) ist die Spannung 3,3V. Funktioniert prima. Es gibt da aber ohnehin zwei Spannungen. Der Logik-Pegel wird auch in Christians Schaltung von 1V8 auf 2V9 gelegt. Die meisten Controller Vertragen aber bis 3.3/3.6V. Den 2V9 sollte man nicht über 3.3V anheben (lt. Kommentar in Martin's BASOM Source). Warum, wieso?? @ThJoedi, danke. Werde mal ausprobieren ob es funktioniert. Kannst Du die Datenblätter zu den Controllern ins Forum stellen? Gruß Mario
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Wie könnte das gehen...?
0000 0000 0101 5mV 40 0E 0100 0000 0000 1110 0000 0000 0110 6mV 40 0F 0100 0000 0000 1111 0000 0000 0111 7mV 40 10 0100 0000 0001 0000 0000 0000 1000 8mV 40 11 0100 0000 0001 0001 0000 0000 1001 9mV 40 16 0100 0000 0001 0110 0000 0000 1010 10mV 40 17 0100 0000 0001
mit der Baudrate spielen müssen Was ich auch herausgefunden habe ist folgender Sachverhalt: lt der Tabelle "empfange" folgende Werte zu den jeweiligen Ausgangsspannungen: muß aber den Wert per Hand, über ein terminalprogramm, eingeben welcher in der letzten Spalte steht! Hier ergibt sich, zumindestens
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mega8/16 auf 16MHz takten
Auslesen der Kamera ist teil unseres Diplom(Abschluss-)projekts! also zusammenfassend: ich beschalte lt. Datenblatt mit einem 16MHz-Quarz und setze die CKOPT-Fuse. mfg
.ich habe ja keinen Resonator, sondern einen Quartz. Also habe ich die Fuses auf SUT 11 und CKSEL 1111 geschaltet. Danach stellte sich der µC tot und PonyProg war ganz komisch. Nach einigem Stöbern in diesem Forum habe ich dann einfach den 16MHz gegen einen 6MHz-Quartz getauscht und nu geht's wieder
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ATMega8 funktioniert super, aber KEINE spannung an i/o-ports
aufmachen und lesen lassen ? Soweit okay? Programm mit korrigierter *.inc für ATmega8 sieht gut aus, lt. Ingo funzt das erste auch. Lass das mit dem Stack weg, brauchste nicht. 4.Wie betreibst du den programmierten Atmega8? Quarz-Oszillator? welche Pins hast du womit verbunden? Schließlich 5.
zu1. lt. STK500 ist der Standartwert für 1MHz interner Takt CKCEL=0001 und SUT=10 (Start-up time 6CK + 64ms). Probier die Werte mal.
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DS1820, DS18B20 in C
highbyte kombiniert sind bei mir aber z.B 44 für +22.5°C anstatt: mindestens 65280 also: 1111 1111 xxxx xxxx [c] temp =1_byte_rd(); // low byte temp |= (uint)w1_byte_rd() << 8; // high byte sprintf(s,"Hier temp als dezimalzahl : %d \r\n", temp); uputs(s ); [/c]
0000 0000 0011 0010 0032h +0.5°C 0000 0000 0000 0001 0001h 0°C 0000 0000 0000 0000 0000h -0.5°C 1111 1111 1111 1111 FFFFh -25.0°C 1111 1111 1100 1110 FFCEh -55.0°C 1111 1111 1001 0010 FF92h [/code] zur info byte 7 ist immer 10h nur bei dir nicht? [code] Note that the COUNT PER °C register
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ATMega8 / Fuse Bits?
XTAL1/2 hängen wie im Manual Fig.11 auf Seite 25 abgebildet. Éingestellt hast Du aber den Zustand lt. Fig.13 auf Seite 30! Ein Oszillator ist ein IC in einem 4 poligen Metallgehäuse, das in eine DIL 14 Fassung paßt. Hast Du einen Reichelt Katalog zur Hand ? Gunter
@Manuel Manual Seite 24: CKSEL = 1111 - 1010 SUT lt Table5 auf Seite 26, würde ich auf 11 stellen, bzw. wenn der BOD enabled ist dann auf 01. Gunter
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PCI/ISA -Bus?
1100", -- C "1011110" when "1101", -- D "1111001" when "1110", -- E "1110001" when "1111", -- F "0111111" when others; -- 0 end Behavioral;
hatten Sie neben meinem PCI-Dekoder noch eine TTL-Schaltung mit an den PCI-Bus angeschlossen, was lt. Spezifikation nicht erlaubt ist. Bus-Signale dürfen bei PCI-Steckplätzen nur mit einem Gatter mit max. 10pF belastet werden! Hierzu empfiehlt sich ein kurzer Blick in die PCI-Spezifikation - und ganz