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Abgleichspannung 10MHZ Referenz mit CTI OCXO
Vermutlich kann man den recht teuren LT1009 somit auch ohne Einbußen durch eine günstigere Referenz wie LM336 ersetzen. Möglicherweise haben andere OCXO-Typen aber höhere ppb/mV-Werte, womit dem Justierspannungs-TK größeres Gewicht zukommen würde.
bestimmt die Kurzzeitstabilität. Der LM336 muss daher nicht unbedingt die erste Wahl sein. Zum Verständnis der Unterscheidung von Genauigkeit und Stabilität eines Oszillators gibt es die hervorragende Abhandlung von Ulrich Bangert: "
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
jetzt funktioniert bin ich auf die LT1029 aus China gespannt. Wenn die mir da mal nicht übertünchte LM336 unterjubeln. Der jetzt eingebaute ist echt.
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Mein neues LieblingsnetzteiL? OWON SPM6103
Verbesserungspotenzial. https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/000511405CD01/000511405CD01.pdf Am LM336 sollte es eigentlich nicht liegen. Die Schaltung ist chinesischer Standard für diese Art LNGs die wir auch in der Firma haben. Und die sind stabil. Ich würde auch mal nachprüfen ob im meßtechnischem
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LM335Z - Fake Bauteil?
diesen Test nicht machst Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und LM336.
Beitrag #7547610: > Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und > LM336. Dafür habe ich kein Verständnis. Was ist denn das für eine armselige Argumentation von dir? Das du den Test mangels Material nicht machen kannst sei OK, aber alle anderen beschimpfst du für
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k. Die 0.8 Ohm Ausgangsimpedanz wird davon nicht beeinflusst
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AD-Wandler
sollte also z. B. von einem Spannungsregler oder besser noch von einer Spannungsreferenz wie z. B. LM336 erzeugt werden. Vcc --- | +-+ | | R1 +-+ | +---o Uadc | +-+ | | R2 +-+ | Uin- o---+ Bei differentieller Messung sind Bezugsspannungsschwankungen theoretisch kein Problem, praktisch bildet man aber
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Attiny84/44/24: Ermittlung Spannung Batterie
im Spannungsteiler funktioniert das nicht. Verwende die Interne Referenz oder eine externe wie die lm336-xx dann funktioniert das.
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Standardbauelemente
1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF LM 4041 CIDBZT 0,35
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Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren ungenau
LM 336-F50%?
Messwert schrieb im Beitrag #7188178: > LM 336-F50%? Zu Faul zum google benutzen?
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Wie effektiv gepulste DC Spannung reduzieren?
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre] Einen Namen hat er ihr auch nicht gegeben
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Operationsverstärker gesucht
Grunde soll er ja nur den Bias-Strom des E+ vom U1.1 liefern. Aber das kann eine "Edel"-Zenerdiode LM336Z selber. Die braucht keinen Verstärker dahinter. Und ob du davor nun einen 2.49 kOhm oder einen 2.2 kOhm oder einen 2.7 kOhm schaltest, ist eigentlich auch schnurz. Allenfalls wäre evtl. noch ein
gegen GND hinter der erzeugten Mittelspannung sinnvoll, da C4 vermutlich nicht alles an Rauschen des LM336Z wegnimmt. W.S.
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Suche Elektor Heft 01-1986
Hat wer evtl. dieses Heft und kann mir den Beitrag 60 °C Quarz-Ofen / Quarzofen mit LM336 als Temperaturfühler als Kopie geben ? Vielen Dank im Voraus
#6657204: > Hat wer evtl. dieses Heft und kann mir den Beitrag > 60 °C Quarz-Ofen / Quarzofen mit LM336 als Temperaturfühler als Kopie > geben ? > Vielen Dank im Voraus Versuchs mal bei Deiner nächsten Leihbücherei. Kopien aus Heften, die die selbst nicht haben, können die meist über den sogenannten
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Voltcraft VLP2403
ich glaube das ist es ein LM336 (IC101)
Michi L. schrieb im Beitrag #6317484: > ich glaube das ist es ein LM336 (IC101) Steht doch in der Teileliste. Der ist wohl ebenfalls im SO-8 Gehäuse.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie gut die diskreten
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Conrad\Voltcraft Netteil PS-405D geht in Strombegrenzung
nicht angegeben) sein, vermute zwischen -5 bis -10V, unstabilisiert. Die Referenzspannung wird durch LM336-2.5 IC101 bereit gestellt und ist 2.5V. Die Schaltung Mit T102 zeigt den Zustand der Übertemperatur Sicherung an. Wenn das thermische Relais RL3 anspricht, wird die 24V Spannung vom Regelteil unterbrochen
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz leicht aus den angegebenen Strom- und Widerstandswerten
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre]
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Voltcraft VLP 1405pro - erfolgreiche Reparatur, aber Fragen.
(Schaltplan, Bild v. Pach und Verschaltung als Bilder eingefuegt!) Weiterhin ist als IC1 ein LM336 als Spannungsreferenz eingesetzt. Ich messe an dieser Diode allerdings nur 2,08V. Das sollte ja eigentlich etwas höher liegen. Was könnte dafuer die Ursache sein? Die nebenliegenden Zener liefern die richtigen Spannungen (Z1, Z3). Ich habe den LM336 bereits ausgewechselt - ohne Wirkung. Der Widerstand R7 ist wie spezifiziert. Falls jemand schonmal so ein Voltcraft VLP unter den Fingern hatte - ich freue mich ueber jeden Input! (Dieses
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
Ich habe das bei meiner Nixie mit einem Spannungsregler LM336Z-2.5 von Max und Max und einem Vorwiderstand aus der 5-Volt-Schiene gelöst. Der wird wie eine Z-Diode beschaltet und dein Modul sollte damit klarkommen. Empfang hat damit super funktioniert. Evtl
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
ich das ja nicht wissen). Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. Entweder LM 336 D5,0 (5V) oder LM 285-Z2,5 (2,5V) Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren müsste im Testaufbau. Shunt verbinde ich mit nem möglichst kleinen Widerstand (0,15Ohm
beherrsche ich nicht. > > Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. > Entweder LM 336 D5,0 (5V) > oder > LM 285-Z2,5 (2,5V) Passt doch für den Anfang! > > Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren > müsste im Testaufbau. > Shunt verbinde ich
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5V Ref oder konstant
Hallo @ all ich kenne den LM 336 und auch Z-Dioden sind mir vom Grundsatz her bekannt. Es gibt dazu hier ja einige tolle Abhandlungen, leider ist mir das ein oder andere noch nicht wirklich klar. zu meiner Vorgabe / Vorhaben
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle der 4V7 einsetzen). R3 wird mit 0.55W ziemlich belastet, besser ein 1W Widerstand.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der > 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle > der 4V7 einsetzen). Was mir an der Position vom Stromeinstellungspoti nicht gefällt, ist, daß bei einem Ausfall, Drahtbruch, wackelnden Schleifer die Spannung sofort auf Maximum hochschnellt
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OpAmp V_ref per Spannungsteiler?
normalerweise würde man eine Spannungsreferenz verwenden, im einfachsten Fall als "shunt regulator". Z.B. LM336. MfG
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Bau Linearnetzteil-grundsätzliche Frage zum Aufbau
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre]
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AVR ADC und Temperaturdrift
Verbesserung könntest Du die 5 V Versorgungsspannung als Referenz nehmen, ansonsten mit einer ext. Referenz (LM336-2.5) die Referenzspannung noch verbessern.
interne Referenz höchstwahrscheinlich nicht. Selbst so einfache und eher alte Referenzen wie ein LM336 haben typisch 70, max. 230ppm/K. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Soweit zu meiner Feststellung, und jetzt zur eigentlichen Frage:
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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MAX3232 Fälschung?
panschen, macht doch immer Spaß) Schade, vor 4W hät ich gern mal in die wahrscheinlich gefälschten LM336 (TO92) gegugt. Sind aber wieder beim Händler. Hatten keine Funktion. An einen toten Pin und eine Diodenstrecke, glaub ich mich zu erinnern.
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[V]erkaufe Spannungsreferenz LM336Z5
Datenblatt: https://www.fairchildsemi.com/products/power-management/voltage-regulators/shunt-regulators/LM336Z5.html Preis: 50 Stück für 5€ zzgl. €1,50 für Versand im Luftpolsterumschlag. Bei Interesse bitte PN. Danke und Gruß, Thorsten
Hallo Thorsten, für 5€ incl. Versand würde ich die 50 LM336Z5 nehmen. M.f.G. tom
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
Kalibrierung oder mit ? meckerziege schrieb im Beitrag #4842309: > Kann ich > die aus einer LM336 für 2,5V + Spannungsteiler danach erzeugen? Nein, der LM336 ist ohne Kalibirierung nicht 0.4% genau sondern 1% ungenau. Nehmen wir einen Spannungsteiler auf 0.1% Widerständen, dann bleiben für
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Beeinflussung von ADC Messungen
benutzt, wie sieht dies > aus? Ja richtig, es ist immer noch der Attiny85. Ich habe an PB0 einen LM336 für die Referenzspannung zum VCC habe ich einen 2,2KOhm Widerstand nun erhalte ich 2,56 Volt. Damit habe ich nicht mehr das Problem bei sinkender Versorgungsspannung. Karl M. schrieb im Beitrag