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YaMenü
von Ralf Werner Hier will ich mein Menüsystem vorstellen. Es ist in C geschrieben. Das Menü ist für Textdisplays, die zB den HD44780 verwenden oder das Nokia 3310 gedacht. In der jetzigen Ausführung wird es über 5 Tasten (Auf, Ab, Links, Rechts, Ok) gesteuert. Das Display muss mindestens über
hierher folgen konntet, haben wir einen kleinen Erfolg. Die Uhr wird jetzt in unserem simulierten LCD Display angezeigt. Wenn wir eine der Steuertasten drücken, gelangen wir ins Menü. Nach einem Timeout von 5 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wird wieder die Uhr angezeigt. Nur die SetTimeApp fehlt
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Midi Rekorder mit MMC/SD-Karte
PC-MIDI-Dateien (nur FORMAT 0) Hardware. ATmega8 mit internem RC-Takt 1 MHz MIDI Interface mit Optokoppler 6N138 LCD Display 24*2 (Standardcontroller) 7 Tasten und 1 Anschalter Spannungsregler 5V und 3,3V MMC/SD-Slot Kompilieren. In AVR Studio 4 Projekt laden, alle *.asm Dateien hinzufügen Build (F7) drücken Hex-Code
einzusetzen. Von den freigewordenenen 4 Pins könnte dann einer verwendet werden, um die Beleuchtung der LCD-Anzeige mittels Transistor ein/auszuschalten. Dazu sollten für das LCD-Display die Pins 15 (Vcc Beleuchtung) und Pin 15 (GND Beleuchtung) hinzugefügt werden. Der Quarz könnte somit parallel zur Beleuchtung
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3-Phasen Frequenzumrichter mit AVR
Interrupts läuft. Die Hauptschleife des Programmes erledigt die Benutzerführung mit Tastenabfrage und LCD Ansteuerung. Ingesamt gibt es zwei Anzeigemodi: Modus 1 ist das normale Menü, in dem per Taste 1 zwischen V/f Einstellung und Frequenzjustage gewechselt werden kann. Taste 2 und 3 verringern bzw. erhöhen
oder mehrere Tasten gedrückt, wird das switch-case Konstrukt abgearbeitet. Anschliessend wird das LCD aktualisiert. Eine zweite Kommandoebene tut das für das erweiterte Menü, die Arbeitsweise ist die gleiche. Bei allen Einstellungen wird dafür gesorgt, das die Werte nicht 'überschlagen' können, da das
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Tinykon
*/ TINYKON tk[]= /* vor menu, nä menu, submen, mtext , mdaten, tf0 , tf1 , tf2, tf3, tf4 */ {{ &tk[3] , &tk[1], 0 , "Menü1", 0 ,{ 0 , 0 , 0 , 0 , 0}}, { &tk[0] , &tk[2], 0 , "Menü2", 0 ,{ 0 , 0 , 0 , 0 , 0}}, { &tk[1] , &tk[3],
gehts los: void menu(TINYKON *tk) { TINYKON *nullzeile, /*oberste menüzeile im display*/ *curzeile; /*cursorzeile*/ BYTE taste, ende=FALSE; nullzeile=curzeile=tk; /*der cursorzeile bzw nullzeile den ersten menüeintrag zuweisen
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STECCY
EUR) beim Chinesen um die Ecke, also eBay oder Aliexpress unter dem Stichwort "SSD1963 7" inch TFT LCD Module Display 800x480" - meist sogar mit Touchscreen. Das Touch-Feld wird von STECCY nicht unterstützt, stört aber sonst nicht weiter. Sollte man das gleiche Display auch ohne Touchscreen zu einem
von der Tastatur ausgelesen werden. Für die PC-Tastaturen gilt: Die TAB-Taste wechselt ins STECCY-Menü F1 stellt die Orientierung des TFT-Displays ein F2 stellt wechselt das Display zwischen der Farbreihenfolge RGB und GRB um F3 schaltet den Turbo-Modus (ungebremste Emulation) ein und wieder aus F12
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Lichtwecker
Eigenbau realisiert. Features. Hier die Features kurz und knackig: Lichtweckfunktion Alphanumerisches Display für Uhrzeit, Datum und Menü Einfach Bedienung (3-Tasten => OK, Up, Down) Batterie-Pufferung Praktischer Nebeneffekt: Nachtischlampe Als besonders wichtig erschien mir die Batterie-Pufferung, da ich
P0.0 PWM LED White Output P0.8 SPI CLK Output P0.9 SPI CS Output P0.14 SPI MTSR(SDI) Output P0.15 SPI/LCD RS Output P2.7 Button OK External Interrupt Input P0.13 Button Down Input P0.5 Button Up Input P2.0 Relais Output P2.6 Batterie Sense Analog Input P0.6 - Input DOGM162 Display. Als stromsparendes Display
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RFID-Zeiterfassungs Terminal
EEPROM Zwischenspeicherung Kommunikation mit SocketServer RS232 Eingabetastatur /Folientastatur 20x4 LCD Display ISP Schnittstelle Summer Anschlussmöglichkeit für LEDs für optische Funktionsanzeige Kommen/Gehen… Lieferanten. Pollin Elektronik: (RFID-Chip, ATmega32, Widerstände, Batteriehalter, Batterien
DeviceServer Funktionen des Gerätes (Programmablauf). Initialisieren (nach einschalten oder Neustart übers Menü) Boottimeout abwarten um DeviceServer das Holen einer IP zu ermöglichen bevor es losgeht. Im Display zählt ein Counter hoch (default 20 Sekunden) Init an Server schicken mit folgenden Informationen:
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UPlay Basic Interpreter per XMC2Go
es trotzdem für alle Funktionen. Manual vom XMC-2Go Datenblatt vom XMC1100 RefManual vom XMC1100 DISPLAY. Als Display habe ich das vom Nokia Handy 5110 benutzt. Das ist günstig zu bekommen, hat eine Auflösung von 84x48 Pixel und wird per SPI-Schnittstelle betrieben. Als LCD-Controller ist ein PCD8544
Startmenu/Kommunikation. Nach dem PowerOn vom "uPlay" steht das System im "Standby-Mode" und es wird ein Menu auf dem Display angezeigt. Man kann hier entweder ein Basic-Programm aus dem internen Flash der CPU starten oder ein schon geladenes Programm aus dem RAM. Die Auswahl erfolgt durch die Buttons "Left
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Hantek Protokoll
Measure Taste 0x0D 0x01 - Acquire Taste 0x0E 0x01 - Utility Taste 0x0F 0x01 - Cursor Taste 0x10 0x01 - Display Taste 0x11 0x01 - Autoset Taste 0x12 0x01 - Single Seq Taste 0x13 0x01 - Run/Stop Taste 0x14 0x01 - Help Taste 0x15 0x01 - Default Setup Taste 0x16 0x01 - Save to USB Taste 0x17 0x01 - Math Menu Taste
KEY] 1 [FN-5-KEY] 1 [FN-6-KEY] 1 [FN-7-KEY] 1 [FN-MLEFT-KEY] 1 [FN-MRIGHT-KEY] 1 [FN-MZERO-KEY] 1 [MENU-SR-KEY] 1 [MENU-MEASURE-KEY] 1 [MENU-ACQUIRE-KEY] 1 [MENU-UTILITY-KEY] 1 [MENU-CURSOR-KEY] 1 [MENU-DISPLAY-KEY] 1 [CT-AUTOSET-KEY] 1 [CT-SINGLESEQ-KEY] 1 [CT-RS-KEY] 1 [CT-HELP-KEY] 1 [CT-DS-KEY] 1
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Solarwecker mit DCF77 sowie Temperatursensor
das Display durch die gedimmte (PWM) Backlight LED. Tag-Modus (ca. 155uA Stromverbrauch) Das LCD ist eingeschaltet und verursacht den größten Strombedarf. Der Temperatursensor wird lediglich alle 8 Sekunden eingeschaltet
schafft hier problemlos Abhilfe als sodann die 8 MHz des Ringoszillator direkt abgegriffen werden. LCD Display DOG-M 1x8. Ein tolles DOT-Matrix-LCD, welches auch bei 3V VDD hervorragend funktioniert, verhältnismäßig wenig Strom benötigt und mittels SPI ansprechbar ist. Gerade letztere Eigenschaft hilft
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AVR Transistortester
ATmega168, ATmega328 oder auch ATmega644 und ATmega1284 Prozessoren. Anzeige der Messergebnisse auf ein LCD mit 2x16 oder 4x20 Zeichen. Statt dem 2x16 Zeichen LCD kann auch ein graphisches Display mit ST7565, NT7108 oder ST7920 Controller benutzt werden. Auch ein Anschluss eines OLED Display mit SSD1306 Controller
Works with ATmega8, ATmega168, ATmega328 or ATmega644 and ATmega1284 processors. Shows results in a LCD of 2x16 or 4x20 characters. Also a graphical display with the ST7565, NT7108 or ST7920 controller is possible. Also a OLED display with the SSD1306 controller and communication via SPI or I2C interface
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon
Schottky-Diode einzurechnen ist). Telefon. Booten: bis zu 420mA Einbuchen: ca. 400mA mit abgeschaltetem Display, aber eingebucht und laufend (idle): ca. 80mA mit angeschaltetem Display, eingebucht und idle: ca. 190mA mit 100% Prozessor-Last (von serieller Konsole ausgeführt: "while true; do true; done"): ca
data/welcome.rgb565 /usr/local/startup_V4.20/update.bin Weitere Beispielbilder: /user_data/prod/data/lcd_test_card1.bin /user_data/prod/data/lcd_test_card2.bin Diese werden direkt in den Framebuffer geschrieben. Daher müssen sich diese genau ein bestimmtes Format halten: Größe 240 x 220 (Das Display ist
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Sparmatic Heizungsthermostate
wie Lidl, NP... Hardware. Controller: ATmega169(P)V, 16kBytes Flash, 1kByte SRAM, 512Byte EEPROM Display: LCD mit 4x 14-Segmentanzeige, Bargraph und Symbolen Uhrenquarz 32768Hz Tasten und/oder Drehgeber Motor und Getriebe zum Stellen des Heizkörperventils Impulsgeber im / am Getriebe und Messung der
einigen Abweichungen in Port E und F Rotheigner baugleich mit (THERMy V3). Honbach Art-Nr. 700 100 410 Display. Neueres Display ab Zero/Comet 2010 (v2, offenbar schon 2009 im Handel) tabellarische Darstellung der einzelnen 14-Segment-Module: Initialisierung des LCD Controllers wie in der Originalfirmware (
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Fahrradcomputer
Dafür ist es bequem. Oder doch besser eine LowCost-Lösung? = Target = Butterfly ATmega* mit externem Display ATtiny* ohne Display = Funktionsdetails = System Timer. Der Timer2 erzeugt aus dem 38kHz-Oszillatortakt einen periodischen Interrupt im 1/4 Sekunden Abstand. Menu. Auswahl der Anzeige über Up/Down
Gesamtwegkm = Gesamtweg / 1000 Vmittel = Weg / Gesamtzeit Vmittel = Vmittel * 3.6 ' Ledgruen = 1 Home Lcd "Tempo :" ; Form(v , 1 , 4) ; " km/h" Lowerline Select Case Z Case 1 : Lcd "Weg :" ; Form(wegkm , 3 , 6) ; " km" Case 2 : Lcd "Gesamt:" ; Form(gesamtwegkm , 3 , 6) ; " km" Case 3 : Lcd "Max :" ; Form
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Webby
unter: CPU AU1210-333MHz CPU Architektur: MIPS Memory DDR2 SDRAM, 64MB 128Mx8 SLC TYPE NAND FLASH Display TFT LCD 3.5", 320*240, 24bits color with Touch screen Wireless WiFi 802.11 b/g, Verschlüsselung: WEP, WPA, WPA2 Interface Ethernet RJ45 USB2.0 Embedded Microphone 2 Speaker x 1.5W, 8ohm 3.5mm phone
Serverdienste erlaubt die Gerätekennung auf der Bodenplatte des Webby abgedruckt bzw. über das Touchscreen-Menü abzurufen unter Menü/System/System/Systeminformationen/SN: beim Webby (Vodafone-Branding) eine mit den Ziffern 49 beginnende Zahl als IMEI, beim Hubster 22 Ziffern, beim UEBBI als mit % beginnende alphanumerische
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Labornetzgeräte
Mikrocontroller steuern, so sind Typen mit RS232 Anschluß den Typen mit USB vorzuziehen. Beleuchtung. Folgende Display-Arten sind bei Labornetzgeräten üblich: Analoginstrument (unbeleuchtet oder beleuchtet) LCD 7-Segment Anzeige (unbeleuchtet oder beleuchtet) LCD Punktmatrix-Anzeige (in der Regel beleuchtet) LED 7
allerdings nur Ziffern und einige wenige Buchstaben darstellen. Für Geräte mit komplexen Einstellungen und Menu-Führung werden deshalb häufig Punkt-Matrix LCD-Anzeigen verwendet. Mit VFD-Anzeigen die ebenfalls sehr gut ablesbar sind, könnnen auch komplexe Menüs dargestellt werden. Diese haben einen sehr weiten
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EFM32
3x Pulse Counter, Watchdog, Power-on Reset, Brown-Out Detector, AES nicht alle haben : Integrated LCD Controller (bis 8*36 Segmente), External Bus Interface (EBI), USB 2.0 LOW/Full Speed HOST/DEVICE/OTG, TFT Controller mit Direct Drive Giant Gecko - Reference Manual Giant Gecko -40 to 85 ºC, Single
Micro Tiny Gecko Board EEV Blog Review über Energy Micro Giant Gecko Board und Low Power Sharp Memory LCD Energy Harvesting Kit von Würth mit EFM32GG-Starter Kit Einfaches Energy Micro Prototype Board (mit Altium Dateien) ,Diskussion dazu im EM Forum
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FY6900
aus 36 vordefinierten und 64 selbstdefinierten Signalformen wählen. Diese werden als Minibild im Display dargestellt. Doch als erstes muss man mal den nervigen Beeper ausstellen, der ist gut gemeint, geht aber schnell auf den Keks. Das Gerät ist mit real 620g sehr leicht, dank der geringen Leistungsaufnahme
erfolgt die Auswahl in den Menus. Die Tasten sind der übliche Gummi, einige sogar beleuchtet. Das LCD ist mit 2,4 Zoll Diagonale nicht riesig, erfüllt aber seinen Zweck. Die Darstellung der Parameter ist einfach und übersichtlich. Die Anzeige der Frequenz erfolgt konstant mit sage und schreibe 14(!)
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Oszilloskop
zufällig gewählte, krumme analoge Eingangsschaltung zu klemmen und an einen Mikrocontroller mit Grafik-LCD anzuschließen, um es als digitales Speicheroszilloskop (DSO) zum Sonderpreis zu verkaufen. Je nach Hersteller wird so ein Gerät komplett ohne Gehäuse geliefert, was mit Hinblick auf die Funktion und
Frequenzspektrum, und je nach Modell noch vieles mehr. Das Signal wird in S/W oder Farbe auf einem LCD dargestellt, lässt sich aber oft auch über einen angeschlossenen Drucker ausdrucken oder an den PC übermitteln. Der wichtigste Parameter bei digitalen Oszilloskopen ist die Abtastrate, die angibt, mit
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Raspberry Pi Einführung
des Netzteils in die entsprechende Buchse auf der Platine steckt. Der erste Start. Wenn man ein Display angeschlossen hat, erscheint nach ein paar Sekunden ein Login-Prompt auf dem Bildschirm. Als Username gibt man root ein, wenn man dann nach dem Passwort gefragt wird gibt man wieder root ein. Wenn man kein Display angeschlossen hat, muss man die IP-Adresse, die der Raspberry Pi sich vom DHCP-Server geholt hat, herausfinden. Wenn der DSL-Router diesen Dienst bereitstellt, kann man meistens auf der Web-Oberfläche
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STM32
controller HDMI CEC interface Ethernet Watchdog mit Window-Mode JTAG und SWD (Serial Wire Debug) Interface LCD Treiber für bis zu 8x40 Segmente TFT Treiber bei STM32F429/STM32F439 STM32F469/STM32F479 und vieles mehr ... Struktur der Dokumentation. Die Dokumentation der STM32 ist im Vergleich zur AVR-Familie
Target"). Die IDE unterstützt die grafische Analyse unterschiedlicher Daten in einem gemeinsamen Display. Für den Anfänger eine gute Wahl. Der Preis ist jedoch ein guter Grund auf andere freie IDEs zu wechseln. µVison selbst kann kostenlos mit dem MDK-Evaluationkit heruntergeladen werden. download Wer
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AVR-GCC-Tutorial
→ Hauptartikel: Analoge Ein- und Ausgabe (ADC) Timer: → Hauptartikel: Die Timer und Zähler des AVR LCD: → Hauptartikel: LCD-Ansteuerung Watchdog: → Hauptartikel: Der Watchdog Assembler: → Hauptartikel: Assembler und Inline-Assembler alte Quellen anpassen: → Hauptartikel: Alte Quellen anpassen Makefiles
das mit WinAVR installierte Programmers Notepad genutzt wird, gibt es dazu einen Menüpunkt im Tools Menü. Sind alle Einstellungen korrekt, entsteht eine Datei main.hex , in welcher der Code für den AVR enthalten ist. D:\beispiel>make all -------- begin -------- avr-gcc (GCC) 3.4.6 Copyright (C) 2006 Free