Aufwand mit dem Levelshifter für die Adressen (U5, U6)? Wenn du für die Adress-Schieberegister (U7,U8) 74HCT595 einsetzt, können die die Pegelwandlung mit übernehmen.
Ich hatte mir auch mal einen Prommer mit Schieberegister gebastelt. 2 * 74HCT164 für die Adressen, 1 * 74HCT299 für die Daten und noch etwas Kleinvieh für die Steuerung. Für einen 3,3V µC brauchst Du dann nur noch einen Pegelwandler zum Rücklesen (2 Widerstände als Spannungsteiler
Zeilentreiber dunkeltasten sollte man ja sowieso ein einfaches Schieberegister ohne Ausgangslatch, etwa 74HC164, verwendet werden kann spart (etwas) Geld und Platz Eine weitere Schaltung mit Schieberegistern ist im "Retro-Spiel zum Selberbauen" Ping-Pong von Burkhard Kainka verwendet worden. Hier werden die
sind bereits hochohmig genug, um parasitäre Schwingungen zu dämpfen. Nimmt man für den Inverter einen HCT-Typ, so wirkt er gleichzeitig als Pegelwandler und die Matrix kann mit 3,3-V-Signalen angesteuert werden. Gegeben: : Nennstrom der LED-Stränge: 25 mA : Flußspannung der LED-Stränge: 9 V : Multiplexverhältnis
Bert S. schrieb im Beitrag #7770491: > Als Shift Register nehme ich einen 74HC595PW: Da muß man aber noch ins Ausgangsregister übernehmen, ist also einen Takt zu spät. Als Schieberegister ist daher ein 74HC164 besser.
Falk B. schrieb im Beitrag #7770517: > Dafür nimmt man besser den 74HC164, ... Es gibt noch viel mehr Schieberegister. Mit einem 4034 kann man aber kaum etwas verkehrt machen. Wenn man noch einen bekommt.
841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA Serie. Da ist alles einfacher.
nicht in CMOS gebaut werden, weil es das praktische > 74164 gar nicht in CMOS gibt. Es gibt den in 74HC und 74HCT..
Jörg R. schrieb im Beitrag #7400123: > Es gibt den in 74HC und 74HCT.. Ja, die dürfen aber auch nur bis max. 6V betrieben werden. Das ist also kein echter Vorteil.
schon vorgestern und CPLDs kommen auch schon in > die Jahre. Na, was ist denn heute angemessen? 74HCT139 habe ich auch noch in der Kiste. Schönes Teil, um R/W in die Form /RD und /WR zu bringen und noch weitere /CS zu erhalten. Aber die obige Schaltung würde ich vor dem Nachbau zunächst funktionfähig
nicht. Erzeugt der gezeigte MC68k /DTACK für die Peripherie bereits intern oder muß man noch ein 74HCT164 ergänzen?
noise the number loaded at JA to D (0 to 15) plus increase by 20Log(N) dB. 79 dB for this 2. Several 74HC193s can be cascaded to phase-frequency detector, crystal oscilla- case. Clearly, PLL synthesizers with large realize large divisors. The 74HC74 forces tor, and digital control and memory 16 V ihould
Hi Kann man die Ausgänge eines 3,3V-Kontrollers an Eingänge eines mit 5V betriebenen ICs (74HC164) anschließen? 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Aber werden die Engänge ev. durch interne Pullups auf 5V gezogen?
Beitrag #7336523: > 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Nein. Nimm einen HCT, dann klappts.
sind. HC oder HCT?. Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: HC: High-Signal muss mindestens ca. 75 % der Betriebsspannung haben (siehe
Szenario ist ein Mikrocontroller mit 3-V-Speisung (etwa ein ARM7 oder MSP430). Dann kann man mit einem 74HCT595, an 5 V betrieben, echte 5-V-Ausgänge und die Pegelkonvertierung dazu haben. 74HC595 funktionieren hier nur mit Glück, und bei noch geringerer Speisespannung des Controllers – etwa 2,5 V – gar
25 °C. important CMOS qualities, see Fig.1. Table 2 compares the operating characteristics of the 74HC and 74HCT IC types with those of LSTTL in more detail. 74HC and 74HCT devices are ideal for use in new equipment designs and, as alternatives to TTL devices, in existing designs. The 74HCT circuits
Da ist eine kuchenblechgroße Platine mit 625 x 74HCT164 SMD. Das sind 8 Bit Schieberegister, alle hintereinander geschaltet. Die Taktfrequenz kommt aus einem 1MHz Quarzgenerator. Das Digitalsignal am Eingang wird um 625 x 8 / 1MHz = 5ms verzögert.
entstanden ist, dann können > das auch locker 3,3V sein... Frickelprinz schrieb im Beitrag #7131469: > 74HCT164 Die betreibt man nicht mit 3,3V.
4 F CLF CL D3003R D3005R 1 LD CM tMLD 1C 5005R 4 B R 528 BR528 12VO- 2 <> n co 03n 4 1 o tr F F o: 74HCT40662 R3657 R3656 441 o 1 EXT-5W 3 r m — - TRRCE-DR 392K 1M50 12VC> D3004B 2 3 3 2 Q in tr 8 1 1 trS3ÿ01 1 3 5E8 /IC 4 8 0 .5 H r m - 9 — rm— o i2 v CO T3 0 0 1 EXT-SM Q F LD LDrR 3 1 6 3 3C 3602R
nur 75mA > gesamtstrom abkönnen HC ist eine der schwächsten Logikfamilien. So etwas wie SN74LV595A erlaubt zwar mehr Strom pro Pin, aber auch nicht mehr Gesamtstrom. Der CD74AC164 könnte funktionieren, wenn du nicht alle Pins benutzt. Mario M. schrieb im Beitrag #7044207: > TPIC6B595
wegen der Haltbarkeit keine Bedenken. Damit beim Schiebevorgang nicht alle LEDs aufblitzen, wäre ein 74HCT595 die bessere Lösung, da ein extra Ausgangsregister vorhanden ist.
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
sind. Denksportaufgabe: Die detaillierte Innenschaltung des flankengetriggerten TTL Klassikers SN74LS74 verstehen. Die CMOS Version ist trivial.
Kennt Ihr eigentlich ein Schieberegister mit bidirektionalem Parallel-Interface, ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung der Daten und 74HC165 für das Lesen der Daten genommen.
> Daten schreiben mit 74HC164 Nimm 595. Die koennen Tristate. Dann kannst auch den EPROM lesen :-).
frage mich was man damit bauen könnte... am besten was mit vielen blinkenden LEDs... ca. 10x 74S00 (NAND) 20x 74S74 (D-Flipflop) 10x 74S174 (6fach Latch) 10x 74193 (DL193) 4Bit up/Down Zähler 10x 74LS240 2fach 4Bit Tristate Buffer 3x 74LS164 (8 Bit Schieberegister)
Habe da so ein ähnliches Luxus-Problem :-( Binärzähler oben aus 74HCT4060 / CD4040 zur Adressierung des 8K EPROMs A0-A12 und Lauflicht unten an D0-D7 weil da drin die Muster für Lauflicht und Zufallslicht gespeichert sind. Einfach weil EPROMs cool waren damals. Naja
sollte nun knapp 20mA betragen Erst Fuses programmieren, dann Software flashen RTC, Schieberegister (74HCT595) und Treiber (ULN) einsetzen LED-Streifen anschließen Wenn alles funktioniert, dann blinken die 4 Minuten-LEDs nach dem Einschalten rund 5-6 mal gleichzeitig auf. Zu der Zeit fängt die RealTimeClock
Anschluss zur Verfugung stehen, wird das Display uber eine Port-Erweiterung angesteuert. Dafur werden zwei 74HCT595 Serial- In/Parallel-Out Schieberegister mit TTL- kompatiblen Pegeln verwendet. Diese konnen problemlos durch die 3.3V Ausgange des Mikrocontrollers angesteuert werden. Die freien Pins des Portexpanders
Pegelsteller - wenn schon Poti dann Poti mit Schalter für Versorgungsspannung - Angst-Diode - HC statt HCT - LP2951 statt LM340 - Filter umdimensioniert auf 15Hz / 24kHz Fällt euch noch was auf bzw. dazu ein? Danke!
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
Baue einen Zähler von 0 bis 5 und hänge einen 74xx138 dahinter.
Überschrift geht natürlich auch, passend rückgekoppelt. (3.Ausgang Q2 über Inverter auf den Eingang) z.B. 74HC164 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT164.pdf
ist ein externer seriell-parallel Wandler erforderlich. Die einfachste Lösung scheint mir mit einem 74HCT164 oder einem 74HCT595 Chip möglich zu sein. Einen entsprechenden Schaltungsvorschlag zeigt das Bild 2.12 . 18 GND VCC 1 GND VCC 1 2 VSS 2 VSS VCC 3 VDD VCC 3 VDD VEE 4 VO ) VEE 4 VO ) t 5 RS 0 t
Mit Schieberegister 74HC164 kannst Du über 2 Leitungen bis zu 8 LEDs ansteuern.
Mit 74hct4040 könnte man im aktiven Programmteil so lange durchtackern, bis die richtige low current LED leuchtet. MR halt vielleicht HW mäßig verzögert steuern. Auf dem Weg zur richtigen LED stört doch ein
Daniel H. schrieb im Beitrag #6008641: > oder übersehe ich etwas? Ja, den 74HC164 / 74HCT164. Der würde auch funktionieren. Ansonsten passt deine Idee schon ganz gut.
Verbrauch der ICs wenn alle Ausgänge HIGH sind. Noch einer schrieb im Beitrag #6008661: > Ja, den 74HC164 / 74HCT164. Der würde auch funktionieren. > > Ansonsten passt deine Idee schon ganz gut. Danke für den Hinweis! Ist kleiner, das stimmt, hat aber kein Serial out. Entsprechend müsste ich alle
In solchen Fällen ist das Datenblatt ein guter Ratgeber. In Fig.4 siehst du die Logikschaltung des 74HC164. Aus der Verschaltung der D-FF erkennst du, dass in dem Baustein kein Zähler steckt, sondern ein Schieberegister mit fester Schieberichtung. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT164
SN74xy299 wäre eine bidirektionales Schieberegister.
Wenn die Anzeige doch mit 5V betrieben werden darf, wie wäre es mit dem 74HCT4511 und gemeinsamer Kathode? Der liefert immerhin bis zu 10mA pro Segment.
Zeichen geschickt. Wenn noch mehr Ausgänge gespart werden sollten, könnte man für Segmente zusätzlich 74AHC164 o.Ä. verwenden, das spart 6 Ausgänge. AT Mega hat hier Vorteil gegen deinen AT89 (ansonsten ziemlich ähnlichen): bessere Ausgänge, die von Vcc und zu Gnd hohen Strom liefern können. Das Ganze
elektor 9 INFO & MARKT MAILBOX Updates, Bezugsquellen und Nachlese Batterieschoner, ELEKTOR zeichnung 74HCT151 auch verwendeten Spulen (L1 und Abspeichern von Steuer- Juli/August 2006, S. 55 im Text, im Schaltplan steht L2) geändert: von Kommandos genutzt, Leider fehlte die Autorenanga- aber 74HC151. Um